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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen72
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am 26. Mai 2014
Mir hat das erste Buch der Reihe sehr gut gefallen, das zweite fand ich schon nicht mehr so gut und von dem letzten Teil war ich ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Immer wieder das hin und her, sie liebt ihn, sie sind zerstritten.... Irgendwann kam es mir so vor wie wenn der Autorin die guten Gründe ausgegangen sind warum die beiden sich nicht endlich füreinander entscheiden. Außerdem wurden viele wichtige Ereigenisse einfach so kurz abgehandelt. Aufeinmal waren im nächsten Kapitel Leute tot
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am 29. Januar 2015
So vielversprechend der erste band auch war, so enttäuschend wurde es mit der zeit und der dritte Teil rutschte wieder in das typische muster von solchen büchern rein. Das ende war weder spannend noch irgendwie toll. ich war eher enttäuscht. die bücher werde ich wohl gebraucht verkaufen, weil nochmal lesen werde ich sie nicht.
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am 17. August 2014
Kiera Cass? Thank you! Thank you for this amazing story. Thank you for amazing nights and days of reading. I loved every minute I spent with this book. I've now read it 3 times and I can't get enough. It is even better then the second one! BUT the first one will always be my fav ;)
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am 20. November 2014
Story + Schreibstil: Kiera Cass "The One" ist der dritte Band ihrer "Selection" Trilogie. Auch der letzte Band dieser Trilogie konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Zugegebenermaßen muss man, wenn man diese Reihe gerne lesen möchte, auf jeden Fall ein Herz für Romantik und einen leichten Hang zum Kitsch und Happy Ends haben. "Selection" ist keinesfalls die typische Dystopie. Das Hauptaugenmerk von Kiera Cass liegt definitiv auf der Gefühlswelt ihrer Charaktere und auf der Zwischenmenschlichen-Ebene. Aber das hat mir ja bereits bei der "Shatter Me" Trilogie von Tahereh Mafi grandios gefallen. Dennoch schafft es Kiera Cass, viele spannende dystopische, politische Elemente mit der Welt im Palast, den hübschen Kleidern, den königlichen Sitten, der Liebe und dem Kampf um Prinz Maxon, zu verknüpfen und somit ein Rundes Wunderwerk zu gestalten. Mit dem Ausgang der Trilogie bin ich voll und ganz zufrieden, auch wen mir kurzzeitig das Herzchen stehen geblieben ist. Nachdem ich so wahnsinnig begeistert auf diese Trilogie zurückblicke, freue ich mich natürlich umso mehr, dass die Autorin noch einen weiteren Kurzgeschichten-Band über alle Nebencharaktere veröffentlicht und sogar eine Spin-Off Reihe im nächsten Jahr geplant ist.

Charaktere: Grandios finde ich die Charakterentwicklung der Protagonistin America. Natürlich hat diese immer noch ihre jugendlichen Fehler und handelt manchmal auch noch vollkommen unüberlegt. Aber sind wir doch mal ehrlich, gerade diese Spontanität ihrer Handlung, einfach nach ihrem Herzen und aus dem Bauch heraus, ist doch das was uns immer wieder voll und ganz ihre Seite zieht. Mittlerweile lässt sich America aber nicht mehr so leicht einschüchtern, steht zu dem was sie ist und was sie war, dass sie eben nicht aus Kaste 2 oder 3 kommt und schon mehr als einmal ums Überleben kämpfen musste. Gerade diese Stärke macht sie aus und lässt sie zu einem Publikumsliebling werden. Sie präsentiert sich echt und ehrlich und nicht wie eine Schaufensterpuppe, die gut schauspielern kann und in hübsche Kleidchen gesteckt wurde. In der Dreiecksbeziehung schlägt mein Herzchen wohl immer noch für Prinz Maxon, dieser ist wirklich rundum ein feiner Kerl und die perfekte Partie für America. Aspens Art und Weise hingegen gefällt mir teilweise gar nicht. Er setzt America immer wieder unter Druck und stellt sie gegen die Wand, nur um sie auf seine Seite zu ziehen.
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am 6. Juni 2014
Inhalt:
War sich America anfangs sicher, dass sie nicht um Maxons Herz buhlt, so weiß sie nun: sie will den Palast und den jungen Prinzen nicht verlassen, sie muss um ihn kämpfen. Ihre Gefühle spielen ihr böse Streiche und auch Maxon, der reges Interesse an allen vier Mädchen zeigt, macht es ihr nicht leicht. Zudem spitzen sich die Kämpfe der Rebellen zu und America macht eine Entdeckung, die ihr ganzes Weltbild auf den Kopf stellt. Was wird sie tun? Wen wird sie wählen und wer wählt sie?

Wie hat's mir gefallen:
Ginge es in den Büchern vorher noch darum, ob America Aspen oder Maxon wählt, scheint es hier die Frage: Wen wählt Maxon? Ich war so gefangen von dieser Frage und von der Angst, dass Maxon sich für ein anderes Mädchen entscheidet, dass ich das Buch in einem Ritt durchgelesen habe. Emotionale Szenen mit Maxon wechseln sich mit spannenden Szenen über den politischen Machtkampf in Illeria ab.

America ist mir wieder weitaus sympathischer geworden als im vorherigen Teil. Sie will für ihre Ziele kämpfen, doch ihre Gefühle machen es ihr nicht einfach. Sie zweifelt an sich, ihren Gefühlen und auch an Maxons Gefühlen. Vielleicht ist das einer der Gründe, wieso Maxon sich vermehrt den anderen Mädchen hinwendet. Doch auch Maxon hat seine Zweifel: Hat America ihre erste Liebe schon überwunden und kann sie ihn genauso bedingungslos lieben?
Ich bin sicher, einige verstehen Maxons Verhalten in diesem Teil nicht recht, doch man muss bedenken: Er ist sehr unerfahren und ein Opfer seines goldenen Käfigs. Er weiß nicht, wie er sich verhalten soll und ich denke, er hat auch ein wenig Angst vorschnell zu handeln oder sich falsch zu entscheiden. Liebe Leser, bevor ihr über Maxon urteilt: geht in euch und überlegt, wie ihr an seiner Stelle handeln würde. Außerdem sind Menschen dazu geboren Fehler zu machen.

Dennoch: Himmelherrgott - ich hätte die beiden anschimpfen und schütteln können, so wahnsinnig haben mich die zwei gemacht. Tatsächlich habe ich sogar bei einer Szene so sehr geweint und verflucht, dass ich schon dachte, ich will nicht mehr weiterlesen. Hach, ein Buch zum dahinschmelzen.

Neben allerlei Emotionen spitzt sich auch in diesem Buch die Lage zwischen den verschiedenen Rebellen und dem Königshaus zu. America kann mit der Zeit immer mehr Zeichen deuten und Geheimnisse entlarven, sodass sich ihr ein völlig neues Weltbild eröffnet. Wird sie damit umgehen können und sogar etwas verändern können?

Ich habe oftmals gelesen, dass das Buch einigen zu kurz war und politische Entscheidungen und Ausblicke fehlten. Das kann man sicher so sehen, nicht alles wird geklärt und die Zukunft bleibt ein wenig ungewiss, aber das Buch heißt ja auch "Selection" und nicht "Wie sich das politische System änderte". Es geht um eine Liebesgeschichte und genau das wird geboten, sogar noch viel mehr drumrum. Offene Fragen lassen sicher noch Platz für einen Spinoff, aber muss denn immer alles geklärt sein? Braucht ein Leser denn immer ein "Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage" schwarz auf weiß? Reicht nicht ein "Sie starteten ein glücklcihes Leben. Was noch kam? Wer weiß!" Schließlich weiß man im wahren Leben doch auch nie, was passiert und es gibt kein Ende, nur den Anfang von etwas Schönem. Deswegen kann ich getrost sagen: mir fehlt nichts und alle offenen Handlungsstränge bieten mir genug Spielraum für meine Fantasie. Ich finde das erfrischend gut!

Alles in allem ist Band 3 sogar mein Lieblingsteil der Reihe. Wieso? Ich gebe euch mal eine kurze Kostprobe, ohne zu sagen wer das zu wem sagt (somit spoilert es auch nicht):

"I'm going to love you more than any man has ever loved a woman, more than you ever drames you could be loved. I promis that." The One. S.271

Fazit
"The One" bietet Gefühlsachterbahn pur. Ich habe mit America geweint, habe mit ihr gelacht und vor allem habe ich mit ihr geliebt. So viele Schmetterlinge - und zu gleich so viel Angst- hatte ich selten im Bauch. Trotz der vorrangigen Liebesgeschichte bietet das Buch noch so viel mehr, denn gerade die jugendlich leichte Schreibstil und die actionreiche Story drum herrum machen aus dem Trilogieabschluss ein wunderbares Buch.
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am 17. Juni 2014
Zuerst einmal muss ich sagen: die Cover sind wunderschön. Alle vier. Daran bestetht kein Zweifel. Ich bin auch Mädchen und obwohl das hier eigentlich nichts zur Sache hat, ist das schon ein sehr großer Kaufgrunf. Leider ist das einzig positive an der gesamten Reihe. Ich weiß nicht mal, wo ich anfangen soll, mich über dieses Buch aufzuregen, so schlecht ist es. Eigentlich hat es auch keine Rezension verdient.

Also, wo fange ich an? Vielleicht damit, dass sich Americas Moralvorstellungen alle drei Seiten ändern. Eigentlich hat man als Leser keine Ahnung, wie sie sich fühlt. Ihre Gefühlslage wird dann in einem Satz beschrieben und das wars dann. Hauptsatz, Subjekt, Prädikat, Objekt. Mehr braucht man auch nicht. In der Mitte des Buch saß ich dann auf einmal da und dachte: Huh, sie liebt ihn ja doch. War mir jetzt gar nicht bewusst.

Mal ehrlich, welche Zielgruppe soll dieses Buch lesen? 12-jährige? 14-jährige? Was sollen sie sich darunter vorstellen?

Charakterenwicklungen gibt es hier genug. Und die einzig wirklich glaubhafte ist die von Celeste. Ja, selbst ich habe gestaunt, aber sie mochte ich am Ende am liebsten. Aber ich hab eh n soft spot für Nebencharaktere.

Americas Entwicklung dreht sich mindestens 5x so schnell im Kreis, das man nicht mehr mitkommen kann. Zu Anfang der Reihe fand ich sie noch sehr sympathisch. Die Motive, die sie in die Lottery geschickt haben, ihren Starrsinn, was das Tragen von Hosen angeht, ihr Mitgefühl ihren Maids und den anderen Mädels gegebenüber. Leider ist das alles im ersten Buch geblieben. Jetzt kommandiert sie ihre Maids nur rum, ist überheblich, arrogant um am schlimmsten: sie nimmt alles für selbstverständlich. Wo einst die bodenständige America war, ist jetzt eine affektierte Puppe. Schade, dass das Hosendrama nur von so kurzer Dauer war. Ich hätte mir gewünscht, wenn sie sich mehr aufgelehnt hat, mehr "normal" geblieben wäre. Man sollte sich immer für sich selbst, und nie für jemand anderen verändern.

Zu Maxon kann ich überhaupt nichts sagen. Ich konnte ihn von Beginn an nicht leiden und hätte mir eigentlich gewünscht, dass er sogar vielleicht ein bisschen was von Joffrey hat. Insgeheim ein bisschen arschlochmäßig und tyrannig veranlagt. Wie sein Vater. Aber natürlich ist er das nicht. Wir sind hier ja nicht bei Game of Thrones. Leider.

Von allen beteiligten verstehe ich Aspen am wenigsten. Natürlich habe ich für in gerootet, das tue ich immer für die Nebencharaktere, aber irgendwann dachte auch ich: wenn ich er wäre, wäre ich längst ausgerastet und hätte America konfrontiert. Aber scheinbar ist alles doch glatt gelaufen für jeden und America wurde am Ende dann vor vollendete Tatsachen gestellt und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen zwischen ihnen. Irgendwo ist das auch vorhersehbar.

Allgemein war die Handlund des Buchs sehr vorhersehbar und schwach. Ein paar Charaktere habe ich natürlich nicht durchschaut, ich bin ja auch nicht Sherlock, also hat mich das schon überrascht. Nur mit der Eile, mit der die Handlung im Buch durchgeackert wird, ist verstörend. Der halbherzige Versuch, eine James Bond-Mission auszuführen scheitert kläglich, weil die beteiligten wahrscheinlich zu wenig Agentenfilme gesehen haben, als dass sie sie auch nur halbwegs gut durchplanen können. Das Mädchen, das America dann auf ihrer Flucht trifft, hat eine Backstory, mit der man richtig viel hätte machen können. Stattdessen wird diese nur zufällig runtergerasselt und kurzerhand beschlossen, dass sie mitgenommen wird. Alles gut und schön, aber so unrealistisch, dass es wehtut. Ich hätte gut gefunden, wenn sie America entführt hätte und America sich irgendwo eingesperrt gefunden hätte und alles, was sie erlebt als Undergrounf-Informationen hätte nutzen können. Aber nein, natürlich auch das nicht.

Schlussendlich dringen die south rebels doch noch in den Palast ein und ein Blutbad gewinnt. Alle wichtigen Personen werden gerettet, nun ja, fast, und alles geht im Großen und Ganzen gut. Alle finden ihre big love und alle Charaktere, für die die Autorin wohl zu faul war, ein Ende zu schreiben, sterben einfach. Oder sie wusste nicht, was sie schreiben sollte, und hat sie umbringen lassen. So kann man schließlich auch Probleme aus der Welt schaffen; werde ich mir merken, wenn ich mal ein Buch schreiben sollte.

Ich habe mich richtig durch dieses Buch gequält und habe es bestimmt alle fünf Seiten aus dem Fenster werfen wollen ( [...] ), nur war meine Neugier - obwohl man eigentlich schon wusste, wie es enden wird, nur man eben wissen wollte, welche twists es noch geben wird. Das Cover hat natürlich auch gut zum Spoilern beigetragen.

Schade, dass die TV-Serie nicht adaptiert wurde. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn sich da ein paar gute Schreiber dran gesetzt hätten, die Serie sogar besser geworden wäre als die Bücher.

Falls hier also jemand ist, der die ersten beiden Bücher noch nicht gelesen hat und jetzt auf dieses gestoßen ist, alleine weil es das aktuellste ist: BITTE BITTE, lies nicht! Dann doch lieber Twilight. Und das meine ich nicht im Scherz. Leider.
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am 13. August 2014
die Trilogie ist allgemein sehr einfach gehalten, vor allem was Sprache und Inhalt betrifft. Die Autorin hätte viel mehr Spannung einbauen können, wenn sie sich mehr auf die Liebesgeschichte zwischen Aspen und Amerika konzentriert hätte.
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am 13. Juni 2014
Für mich der beste Teil der Trilogie! So viele Drama, aber ich habe es geliebt :D
Und endlich wurde mir Maxon auch mal etwas sympatischer, vorher hab ich die ganze Schwärmerei echt nicht verstanden^^
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am 6. Mai 2015
Ich war von den ersten beiden Bänden schon sehr begeistert und auch der letzte hat mich nicht enttäuscht. Allerdings empfehle ich auch hier auf englisch zu lesen, die Bücher kosten da gerade mal 1/3.
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am 23. Juni 2014
Love the ending. I don't want to write any spoilers, so lets keep it short and sweet.

America got her Happily Ever After and so did Maxon and Aspen. Such an awesome read.
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