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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2014
Meine Mei­nung

Den Abschluss­band einer Tri­lo­gie zu lesen, sorgt bei mir immer für gemischte Gefühle. Einer­seits bin ich schon sehr gespannt und freue mich dar­auf, zu erfah­ren, wie die Geschichte aus­geht aber auf der ande­ren Seite ist die Angst vor der Ent­täu­schung groß. Als Leser fängt man an die Cha­rak­tere ins Herz zu schlie­ßen und möchte meis­tens mit einem Happy End belohnt werden.

Von dem Auf­takt­band der Selection-Trilogie war ich sehr begeis­tert und von der Geschichte abso­lut über­zeugt. Meine Eupho­rie wurde durch den zwei­ten Band schon ein wenig gedämpft und der Abschluss konnte mich lei­der auch nicht wirk­lich von sich überzeugen.

Zual­lerst sei gesagt, dass mir Ame­rica wei­ter­hin gehö­rig auf die Ner­ven gegan­gen ist. Ihre Unent­schlos­sen­heit und das stän­dige Gejam­mere waren ein­fach ner­vig. Nur sel­ten hatte sie ein paar Licht­blitze und zeigte Ent­schlos­sen­heit. Viele ihrer Hand­lun­gen und Ent­schei­dun­gen waren für mich nicht nach­voll­zieh­bar und haben immer wie­der für Chaos gesorgt. Maxon steht ihr in die­ser Hin­sicht lei­der in nichts nach und ich hätte hin und wie­der gerne geschrien: Kom­mu­ni­ka­tion ist alles!

Zum Ende kann ich nur wenig schrei­ben, da ich nichts ver­ra­ten möchte. Den­noch erschien mir der Weg, den die Auto­rin zur Auf­lö­sung gewählt hat als zu ein­fach. Auf den letz­ten Sei­ten pas­sierte plötz­lich alles auf ein­mal und an Erklä­run­gen wurde rapide gespart, sodass ich mit einem unbe­frie­dig­ten Gefühl zurück gelas­sen wurde, da ich gerne noch ein paar Ant­wor­ten auf meine Fra­gen bekom­men hätte. Zudem wurde es noch der­ar­tig kit­schig, dass es mich nicht gewun­dert hätte, wenn die Worte plötz­lich in rosa Zucker­guss geschrie­ben gewe­sen wären.

Fazit

Ein net­ter und schö­ner Abschluss der Tri­lo­gie, doch lei­der ein wenig lieb­los gestaltet.
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In The One erlebt die Selection-Reihe eine deutliche Veränderung:
* America und Maxon müssen sich in ihrer Beziehung großen Problemen, darunter Vertrauensbrüche und ihre Angst davor, sich ihre Liebe zu gestehen und sich verletzlich zu machen, stellen und gleichzeitig müssen sich beide persönlichen Problemen stellen.
* Maxon muss endlich einen Weg finden, sich gegen seinen Vater zu behaupten und die Regierung zu beginnen, die ihm als König vorschwebt, und
* America muss lernen, dass der sanfte Weg zur Veränderung manchmal besser ist als die Hauruck-Methode, dass sie sich anpassen muss, ohne sich zu aufzugeben. Und sie muss sich endlich entscheiden, welchen Lebensweg sie einschlagen will: geht sie mit Maxon oder Aspen?
* Die Rebellen werden wichtiger, weshalb wir Leser endlich mehr über sie, die Unterschiede und verschiedenen Motive zwischen den Gruppen und ihr Vorgehen erfahren. Das Buch ist deutlich düsterer als die Vorgängerbände.
* Entsprechend wundert es nicht, dass The One weniger Humor zeigen kann als The Selection und The Elite. Es gibt zwar weiterhin lustige Momente, aber Trauer, Angst und Dystopie überwiegen.

The One ist der erste Band, dem ich keine fünf Sterne geben kann, denn
- er wirkte am Ende sehr gehetzt, sodass Fragen offen bleiben und wir Verluste nur am Rande und teilweise ohne Erklärung erfahren. Ich wüsste zum Beispiel gerne, ob America als potentielle künftige Königin die Möglichkeit hat, einem Teil ihrer Familie den Aufstieg in Kaste 1 zu verwehren und würde diese Entscheidung gerne miterleben, wenn sie denn Königin wird.
- zwar konnte ich auch diesen Band nicht aus der Hand legen, aber er ist deutlich schwierigere Kost als die eher unbeschwerten, lustigen Vorgänger.
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am 26. Februar 2015
Erster Satz:
“THIS TIME WE WERE IN the Great Room enduring another etiquette lesson when bricks came flying through the window.”

Cover:
Wunderschön! Das dritte Cover ist mein Favorit der Reihe <3 Neben dem tollen Bild, liebe ich aber auch die Schrift und das Krönchen, welches über jedem Titel thront. Das Design der Reihe gehört definitiv zu meinen absoluten Favoriten.

Meinung:
Es fällt mir schwer meine Meinung zu dem letzten Band der Reihe in Worte zu fassen. In Band zwei gab es bereits einige Handlungen und Fragen, die mir nicht so gut gefallen hatten, aber ich hoffte darauf, dass sich in Band drei alles klären würde. Das ist leider nicht in allen Punkten passiert. Mein größtes Problem ist, dass ich etwas anderes erwartet habe. Ich habe die „Selection“-Trilogie als Dystopie angesehen und mich bereits in Band zwei gewundert, wie in Band drei alles zu einer Auflösung kommen soll. Diese Auflösung fehlt für mich leider. Wenn ich die Reihe als reine Liebesgeschichte betrachten würde, wäre ich begeistert. Aber ich hatte mir mehr als das erhofft. Die Rebellion und das Gesellschaftsproblem haben mich sehr interessiert, wurden aber leider nicht geklärt und meiner Ansicht nach auch nicht ausreichend behandelt. Gerade im letzten Drittel des Buches wurden Dinge enthüllt über die ich gern mehr erfahren hätte, die aber danach gar nicht mehr zur Sprache kamen. Mir ist rätselhaft warum sie dann überhaupt eingefügt wurden, wenn sie in der Handlung keine Rolle spielen. So beendete ich das Buch mit vielen offenen Fragen.

Charaktere:
America stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Auf der einen Seite schätze ich sie für ihr großes Herz und ihre Spontanität. Auf der anderen Seite erscheint sie mir oft sehr selbstbezogen mit nur wenig Einfühlungsvermögen gegenüber anderen. Sei es nun Aspen, Maxon oder ihren Konkurrentinnen gegenüber. Ich hätte mir oft mehr Mut von ihr gewünscht. Manchmal kam es mir fast vor als hätte sie die Probleme ihrer Vergangenheit vergessen, da sie als zukünftige Prinzessin für sie keine Rolle mehr spielten.
Maxon ist für mich ein liebenswürdiger Charakter, der jedoch noch viel lernen muss, um zu einer verantwortungsbewussten Person zu reifen. Ich war enttäuscht davon wie er und America mit den Gefühlen anderer gespielt haben,
Kriss ist mein Favorit der Reihe. Ich würde mir wünschen es gäbe einen Roman über sie.

Fazit:
„The One“ bietet einen guten Abschluss der Liebesgeschichte. Ich kann es jedem Leser empfehlen, der sich von Romantik verzaubern lassen möchte. Eine Leseempfehlung für Fans von Dystopien kann ich jedoch nicht aussprechen.
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am 21. Februar 2015
Buch 1 hat von mir noch 4 Sterne bekommen, 1 abgezogen wegen dem Drama zwischen Aspen und America und wegen ihrer unhöflichen Art. Aber dann Buch 2 hat mich schon aufgeregt. Ja, ich kann verstehen, dass America sich wegen Maxon unsicher fühlte - die beiden fingen so toll zusammen an, und dann auf einmal kümmerte er sich nur noch um die anderen - was. sollte. das?? Klar, dass sie dann Zweifel hat und von seinem Verhalten her, wäre ich schon 10x nach Hause gegangen, als mich dauernd so verletzen zu lassen.

Die beiden haben echt nur noch aneinander vorbei geredet, beide wussten nicht, was sie wollten. Maxon macht mit allen rum und America fängt wieder was mit Aspen an - was zum Teufel???? Das nenn ich doch keine Liebe!

Und all diese Lügerei... America hätte Maxon schon viel früher von Aspen erzählen sollen! Und ich konnte seine Worte dann verstehen, aber was ich nicht verstehen konnte : Er verachtet America und erfährt im Buch von keinem die Wahrheit, dass sie und Aspen kein Paar mehr sind und sich nicht mehr lieben - es kam an keinem Zeitpunkt zu einer Aussprache aber er macht ihr dann doch nen Antrag? Nee , sorry, muss man echt nicht verstehen.

Ich rege mich wirklich SEHR darüber auf, dass das 1. Buch so genial und wunderschön war und der Rest nur noch ein Haufen von Lügen, Schmerz und Hintergehen...
So wie Maxon America teilweise behandelt hat, das nennt man nicht Liebe.
Und so wie die beiden sich angelogen haben, das ist auch keine Liebe.

Ich mochte die beiden zusammen, habe mich aufs Ende gefreut, weil ich mir schon dachte, dass sie heiraten... aber die ganze Handlung in Buch 2 & 3 hat mich so getroffen, dass ich nichts mehr für die beiden gefühlt habe. America hätte abhauen sollen, das hätte jede gemacht, die so behandelt worden wär...
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am 6. November 2015
Inhalt

Der Kampf um Prinz Maxons Herz erhebt sich in neue Gefilde. America ist eine der vier jungen Damen, die immer noch um seine Gunst wetteifern, sich gegenseitig auszustechen versuchen, im Kampf um Macht und Liebe. Doch für wen wird sich Maxon entscheiden? America ist sich sicher, dass sie schon verloren hat – er liebt sie, aber gegen seinen tyrannischen Vater, der ihr eine deutliche Botschaft schickte, kommt er nicht an. Trotzdem kämpft sie weiter – für Gerechtigkeit, für die Liebe, und ein besseres Leben. Als jedoch eines Tages wieder Rebellen vor ihr stehen, erfährt ihr ganzes Schicksal eine weitere Wende, und dann wäre da noch das Geheimnis um Aspen, von dem Maxon keine Ahnung hat…

Meine Bewertung

Es kam schon viel zu lange nicht mehr vor, dass ich bei einem Buch weinen musste, aber “The One” hats doch geschafft, mich zum Ende hin zum Heulen zu bringen. Ich habe dieses Buch gestern in einem Rutsch verschlungen, und konnte mich gar nicht mehr davon lösen – Kiera Cass bringt erneut Emotionen auf, neue Wendungen mit rein, erbaut eine Achterbahn der Emotionen, die den Leser mitreißt und ihn völlig mit America mitfiebern lässt.

Es gab einige Überraschungen in dem Buch, und ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass auch Charaktere, die ich anfangs absolut nicht leiden konnte, dann mein volles Mitleid und meine Sympathie bekommen haben. America entwickelt sich immer weiter, wird zunehmend selbstbewusster, und tritt dem König entgegen, obwohl sie weiß, dass er sie sofort nach Hause schicken könnte. Doch auch Maxon macht eine gewaltige Entwicklung durch, wird, wie ich finde, um einiges mehr seiner Rolle des Prinzen gerecht und verhält sich zunehmend eines Königs würdig.

Glücklicherweise hat Kiera Cass in diesem Teil auch mehr Zeit darauf verwendet, die Rebellen zu beschreiben, was dringend nötig war nach den ersten zwei Bänden, in denen America unwissend über die Politik durchs Leben stolpert. Hier wird aus einer groben Ahnung ein Handlungsstrang gespinnt, der faszinierender nicht sein könnte – und am Ende wirklich noch so einige Überraschungen bereit hält. Allerdings ist dieser Teil auch bewusst nicht so heiter wie die Vorgänger, nimmt an Intensität zu, je näher man dem Ende kommt. Natürlich ist dem Leser schon lange klar, für wen sich Maxon entscheiden wird, aber wie Kiera Cass dann diese weitreichende Entscheidung verpackt, ging wirklich über meine ersten Vorstellungen hinaus. Alles war viel vertrackter, als es den Anschein hatte, überall lauerten Gefahren und Probleme, und America muss wirklich beweisen, was in ihr steckt, während auch beim Leser trotzdem immer diese Sorge aufkommt, dass möglicherweise doch Kriss am Ende die Krone erhält.

Was mich besonders berührt hat, waren auch die Szenen zwischen den vier Mädchen und Maxons Mutter. Sie ist sehr liebenswürdig, weshalb ich gar nicht verstehen kann, wie sie ihrem Mann so ergeben ist, aber das wird ja hoffentlich im Zusatzteil “Happily Ever After”, der auch schon hier liegt, noch geklärt. Auf jeden Fall tat es gut zu sehen, wie sich die Mädchen entwickeln, alte Streitigkeiten begraben und trotzdem nie so ganz sicher sind, wo sie eigentlich genau stehen. Besonders überraschend ist in dieser Hinsicht Celeste, deren Beweggründe man zum Schluss immerhin versteht, und deren Schicksal dann umso tragischer ist. Außerdem macht auch Marlee wieder einige Gastauftritte, die mich sehr gefreut haben.

Im Grunde genommen ist Kiera Cass Buchreihe “Cinderella” in neuem Format, mit mehr Mädchen, denen der gläserne Schuh passen könnte. Aber die Autorin verpackt dies alles so liebevoll, baut Wendungen ein, die den Leser mitreißen, und genau das ist wohl auch das Geheimnis ihres Erfolgs: Ihre Leidenschaft zu diesen Büchern, Americas Geschichte. Ich freue mich jetzt auf den vierten Teil, der auch schon griffbereit hier liegt, und kann nur sagen: Der Abschluss von Americas Geschichte lohnt sich, endet mit einem Feuerwerk an Gefühlen, und wird garantiert niemanden ganz kalt lassen!
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am 3. Oktober 2015
Der Einstieg in das Buch gelang mir mühelos, auch wenn ich mich hier für die englische Ausgabe entschieden habe. America ist mit den Aufgaben und der Chance auf den Gewinn der Krone mittlerweile etwas gereift, auch wenn sie mitunter immer noch etwas impulsiv handelt. Gleichzeitig konnte ich spüren, dass sie die Situation in ihrem Land gerne verbessern möchte, um so den unteren Kasten mehr Chancen einzuräumen. Auch Maxon wist deutlich gereift und versucht mittlerweile, sich gegen seinen Vater, den König zu behaupten.
Der Sprachstil ist auch im Englischen schön und flüssig, sodass sich das Buch gut lesen lässt. Auch für Leute, die nicht ganz so gut im Englischen sind, ist es durchaus recht gut zu lesen.
Der Spannungsbogen wird gleich am Anfang angesetzt und von der Autorin bis zum Ende weiter ausgebaut, sodass ich das Buch mitunter kaum aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist "The One" ein durchaus gelungener Abschluss der Geschichte um Maxon und America, der direkt Lust auf die Fortsetzung macht. Insgesamt bekommt das Buch von mir
5 von 5 Sternen

Copyright by Jade and her Books
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am 1. Juli 2014
Lange habe ich diesem Buch entgegen gefiebert und Anfang Juni hielt auch ich endlich mein Buch in den Händen. Zu dem Cover muss ich ja nicht mehr viel sagen. Es ist wunderbar wie eh und je.
Den ersten Teil des Buches fand ich etwas zäh. Es war schön geschrieben, spannend und alles, aber doch irgendwo immer dasselbe wie in den Büchern davor. Zum Glück entfernte es sich davon aber Schritt für Schritt.
Irgendwann ging es dann richtig los. Hab ca. der Hälfte war ich nicht mehr in der Lage das Buch aus der Hand zu legen. Es war so unglaublich spannend.
Teilweise war es so schlimm, dass ich am liebsten vor Spannung nicht mehr weiter lesen wollte. Zum Beispiel als endlich das eintrat was ich schon seit dem ersten Band befürchte.
Es passiert sehr viel und auch sehr schlimme Sachen, aber es ist so unglaublich passend! Um nicht zu viel zu verraten kann ich abschließend sagen, dass ich vollkommen und 100 % zufrieden mit diesem Ende war und es verschlungen habe. Nur eine kleine Sache mit Aspen war mir zu übertrieben, aber das hab ich einfach überlesen;)
Vom englischen her lässt es sich meiner Meinung nach sehr gut und sehr schön lesen. Der Schreibstil ist echt nicht zu schwer. Ich finde es echt toll wie Frau Cass die Handlungen zu Ende geführt hat und hoffe wir werden noch einiges von ihr und ihren tollen Geschichten inklusive schönem Schreibstil zu lesen bekommen.

[...]
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am 16. Juni 2014
Da waren es nur noch vier. Maxon muss sich entscheiden und der König erhöht den Druck auf Amerika. Denn sie ist ihm zu unbequem, zu aufmüpfig und zu rebellisch. Es kommt gar nicht in Frage, dass sie, eine aus den unteren Kasten Königin wird. Doch da hat er die Rechnung ohne Maxons Liebe zu ihr gemacht. Doch wie steht es mit Amerikas Gefühlen für ihn, wo Aspen noch immer in ihrer Nähe ist. Zudem leidet der Palast immer häufiger unter den Angriffen von Rebellen und im Land selbst, brodelt die Unruhe. Da bekommt Maxon ein Hilfsangebot von einer eher unerwarteten Seite, doch kann er dem trauen und kann er das Kastensystem abschaffen, wenn er den Thron besteigt?

Ich hatte mich auf <b>„The One“</b> gefreut, wie schon lange auf kein Buch mehr. Natürlich wusste ich das schon <b>„The Selection“</b> und <b>„The Elite“</b> kein großes literarisches Werk darstellten, sondern eher leichte Unterhaltung, aber vom letzten Band war ich doch etwas enttäuscht. Die Konflikte lösten sich einfach zu leicht. Es war als hätte die Autorin plötzlich das Interesse an ihrer Geschichte verloren und wollte nur noch zu einem Ende kommen. Aspen erkennt, dass die Liebe zu Amerika nicht so groß war wie gedacht. Aus dem verbitterten, trotzigen jungen Mann wird ein Royalist. Und die Wildkatze Celeste, wird auch plötzlich zahm und Amerikas beste Freundin. Diese Charakterentwicklung war doch eher unglaubwürdig. Dann der Konflikt zwischen dem Königshaus, den Nordrebellen und den Südrebellen und die schwärende Revolution im eigenen Volk, durch einen brutalen Angriff, puff aus der Welt geschaffen und die alten Regenten gleich mit. Wie bequem jetzt kann Maxon den Thron besteigen und seine Neuerungen durchführen. Es war als hätte jemand auf die Vorspultaste gedrückt, um nur noch das Happy End zu sehen. Dafür blieb der Handlungsstrang, dass Amerikas Vater ein Rebell war und dass es ihnen gelungen war eine Kandidatin in die Reihen der Selection zu schmuggeln außen vor. Was ich persönlich schade fand, denn das hätte dem Ganzen mehr Tiefe verliehen.

Meinetwegen hätte das Buch noch ein paar Seiten mehr haben können, denn irgendwie lässt mich dieses Ende unbefriedigt zurück, auch wenn die Story so ausging, wie ich es mir gewünscht habe.
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am 9. Juni 2014
Inhaltsangabe:
America gehört zu den letzten verbleibenden Mädchen, die versuchen Maxons Herz zu erobern und mehr denn je ist America bereit für ihre Liebe zu Maxon zu kämpfen. Wird es ihr gelingen den Prinz zu erobern und die nächste Prinzessin von Illéa zu werden ....

Meine Einschätzung:
Der Klappentext macht nicht viel her, doch ich wollte auch nicht zu viel verraten.

Nun ist es vorbei - ich habe "The One" innerhalb weniger Stunden gelesen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Der Schreibstil war nach wie vor leicht, einfach und flüssig zu lesen, was meinem Lesevergnügen nicht im geringsten im Weg stand. Schon von Seite an 1 war klar, dass ich nicht eher aufhören würde bis ich dieses Buch ausgelesen hatte.

Wo Bd. 2 aufhörte, setzte Bd. 3 wieder an und ich gestehe, dass die Spannung weiter aufrecht erhalten wurde und mit einigen wenigen Momenten sogar noch gesteigert wurde. Und je näher Maxons Entscheidung kam, desto schneller wurde auch das Tempo der Handlung. Was als Gehen startete, endete in einen ausgewachsenen Run - da war kaum Zeit zum durch atmen! Schrecklich!

Eigentlich dachte ich nicht, dass die Autorin Bd. 2 noch toppen könnte, schließlich wollte sie mit diesem Band die Trilogie abschließen. Doch sie hat es geschafft. Wobei ich auch gestehen muss, dass da dieses Gefühl war, das ich nicht genau benennen kann. Klar, zahlreiche Fragen wurden zu meiner zufriedenheit beantwortet, doch anderes eben nicht. Verdachtsmomente wurden bestätigt oder widerlegt, alles gut soweit. Trotzdem war nach Beenden immer noch dieses Gefühl da, dass da noch etwas essentielles fehlt. Ich kann euch nicht mal sagen was es ist ... ich hoffe das macht irgendeinen Sinn und wahrscheinlich bin ich die Einzige, der es so geht.

Keine Frage, die Handlung hier ist so unberechenbar wie das Wetter. Man glaubt zu wissen was kommt, doch dann macht es BAM! und all das, dessen man sich sicher war, wird ins Wanken gebracht. Mit interessanten Enthüllungen und spannenden Wendungen und einigen Überraschungen lässt sie den Leser den Atem anhalten und auf den Zehenspitzen - man möchte sich hinsetzen, aber kaum berührt der Po die Sitzfläche passiert es und man sitzt förmlich da und sagt: Oh Gott Oh Gott Oh Gott! Nein!Nein!Nein! etc - ihr erkennt euch darin sicher selbst.

Bei den Charakteren war ich überrascht, dass America sich nicht wieder wie ein Fähnchen im Wind verhalten hat, sondern endlich zu ihrer Entscheidung stand. Dieses ständige Hin und Her in Bd. 2 war schon stellenweise nervig.

Und auch sonst fand ich es schön zu sehen, wie die verbliebenen Mädchen einander näher kamen. Nicht wie Rivalinnen, sondern eher wie Freundinnen. Klar, jede von ihnen will Maxon und doch wurde ihr Band einfach gefestigter.

Alles in Allem ein sehr schön zu lesender Abschluss mit einigen "negativ" Punkten, die ich an dieser Stelle einfach nicht verraten kann und will. Einfach das Buch selbst lesen.

Mein Fazit:
4 Sterne für ein schönes Finale mit diesem eigenartigen Gefühl
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am 29. Dezember 2015
habe dieses Buch für meine Tochter bestellt, die den Ausgang der Selection- Triologie kaum erwarten konnte und deshalb bereit war, die englische Version zu lesen. Sie fand das Buch spannend und war schnell durch- 2 Tage. Einziger Minuspunkt war ihrer Meinung nach, dass vieles sehr langsam erzählt wurde und dass sie das Ende sowieso schon so erwartet hätte. Trotzdem ein gelungenes Buch!
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