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5.0 von 5 Sternen Starkes Stück Thrash!
Seit dem "Comeback" mit "The Art of Dying" 2004 liefern Death Angel ja in gemäßigten Abständen starke Alben ab. Dass es nach dem Highlight "Killing Season" zu einem Besetzungswechsel in der Rhythmussektion kam, hat die musikalische Richtung evtl. beeinflusst aber bestimmt nicht verschlechtert.
"The Dream Calls For...
Vor 13 Monaten von David Schübel veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr durchwachsen
So leid es mir tut, ich kann mich den euphorischen Meinungen bzgl. des neuen Death Angel Albums überhaupt nicht anschließen. Dabei fängt "The Dream Calls for Blood" mit den beiden Thrashern "Left for Dead" und vor allem "Son of a Morning" wirklich bockstark an. Das folgende "Fallen" mit seinem Groove und der mit Tempowechseln gespickte Titeltrack...
Vor 14 Monaten von Goreskin veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Stück Thrash!, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
Seit dem "Comeback" mit "The Art of Dying" 2004 liefern Death Angel ja in gemäßigten Abständen starke Alben ab. Dass es nach dem Highlight "Killing Season" zu einem Besetzungswechsel in der Rhythmussektion kam, hat die musikalische Richtung evtl. beeinflusst aber bestimmt nicht verschlechtert.
"The Dream Calls For Blood" muss sich vor den letzten Alben nicht im geringsten verstecken und ist meiner Meinung nach auch etwas weniger sperrig als "Relentless Retribution". Der Sound ist wieder ähnlich zum Vorgänger -> gut gelungen eben, ohne dass das Album aufgeblasen klingt. An den Gitarren schaffen es Rob Cavestany und Ted Aguilar wieder, dass bombige Riffs und Soli immer frisch klingen. Es ist natürlich auch dem Songwriting zu verdanken, dass die Band nicht in langweilige Metal-Songstrukturen verfällt, die einem andernorts auf die Nerven gehen.

Vom Tempo her geht's natürlich von Anfang an richtig rund. So fliegt einem auch der Titeltrack ordentlich um die Ohren, wobei Mark Osegueda's Vocals/Shouting wie immer gekonnt zwingend und einzigartig - aber nicht künstlich - sind. "Succubus" baut mit schleppenden Passagen und Dissonzen ordentlich Druck auf. Darauf folgt mit "Execution/Don't Save Me" zunächst ein instrumentales Intro, bis ein klasse hymnenhafter Song im Midtempo kommt. In "Detonate" sind Vocals zu hören, die sogar für Mark Osegueda verhältnismäßig hoch gekreischt sind, aber solang das nicht das ganze Lied so geht. "Territorial Instinct/Bloodlust" beginnt mit einem fiesen Gitarren-Intro und gipfelt in einem würdigen krönenden Abschluss des Albums.
Der Bonustrack ist cool, weil er den eigenen Band-Charakter gut mit dem Sabbath-Song verknüpft, bleibt aber halt ein Cover.

Fazit: Starkes, schnelles Album, wie fast immer bei Death Angel viele gekonnte Rhythmus- und Tempowechsel, spritzige Soli. Wem "Relentless Retribution" gefallen hat, der sollte hier eh zulangen. Aber auch jedem anderen sei das DIng empfohlen! Was bei Death Angel heute halt nur noch unterschwellig zu finden ist, sind die funkigen Einflüsse wie z.B. bei "Act III". Aber man merkt nach wie vor die frische Art der Band, die einfach einzigartig ist.
Manko: Mal wieder fragwürdig geschmackvolles Coverartwork ;-), aber es kommt ja auf die inneren Werte an

Zur DVD: Ja, Making Of eben, als Fan macht's Spaß. Über 1h plaudern die Jungs und Produzent Jason Suecof aus dem Nähkästchen, machen Blödsinn und Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz knappe 4 Sterne, 27. Oktober 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
Death Angel waren in meiner Jugend ne coole Band aus Kids die speziellen Thrash machten. Nach einer recht langen Pause (10 Jahre) ist die Truppe nach einigen Umbesetzungen nun mit dem dritten Werk nach besagter Reunion am Start, was den mystischen Titel "The Dream Calls For Blood" hat und mit einem Hammerartwork aufwartet. Leider hat das siebte Album, neben gutem Sound und Riffs ein großes Makel für mich - es bleiben oft wenige Lieder hängen. Selbst dann, wenn die Band wie bei "Executiom /Don't Save Me" oder "Territorial Instinct / Bloodlust" kurz mal die Akustische auspackt und den Fuß vom Gas nimmt. Doch nach einigen Durchläufen wird das Ganze besser, das liegt zum einen an der recht eigenständige Musik und dem halbhohen, aber niemals standardisierten Gesang von Mark Osegueda. Er klingt halt wie kein anderer. Nach einigen Durchläufen bin ich zwar noch leicht enttäuscht, aber die fast permanent auf Tour gewesenen Death Angel haben hier keinen Stinker absolviert, sondern ein vielleicht etwas sperriges Werk was etwas Zeit braucht.
Fazit: Kein Bandklassiker aber ein solides Album mit etwas laschen Refrains! Immer noch besser als der Großteil der Veröffentlichungen heutzutage.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Klassiker?, 12. Oktober 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
Death Angel gehören zu den Bands, welche mein Interesse an Thrash Metal maßgeblich mit geweckt haben. Alben wie The Ultra-Violence und Act III würde ich auf eine Stufe mit den frühen Alben von Slayer und Metallica stellen. Ohne Frage sind die letzten Alben der Amerikaner sehr gute Alben des Thrash Metals, aber die Strahlkraft der beiden genannten Alben wurde nie erreicht.

Mit The Dream Calls For Blood steht das nächste Album an, und Death Angel schaffen es ganz nah an ihre Klassiker heranzukommen und das bisher vielleicht beste Thrash Metal Album des Jahres abzuliefern.

“Left For Dead“ fängt noch ganz harmlos an, es dauert allerdings nicht lange, bis die Gitarristen mit herrlich sägenden Riffs einsetzen und der Rest der Band in den erbarmungslos harten Opener einstimmt. Zwischen den Strophen gibt es immer wahnwitzige Gitarrenleads zu hören. Ja, so mag ich Thrash Metal. Überhaupt hört man Death Angel an, dass sie bei der Aufnahme von The Dream Calls For Blood ziemlich viel Spaß hatten. Der Titeltrack des Albums ist sehr abwechslungsreich ausgefallen. Geschickte Breaks, ein äußerst feines Gitarrensolo und der aggressive, aber immer melodische Gesang von Mark Osegueda sind einfach toll anzuhören.

Das Highlight hat sich die Band für das Ende des Albums aufgehoben. “Territorial Instinct / Bloodlust“ ist ein sehr vielschichtiger Song. Was balladesk beginnt, steigert sich in einen saucoolen Groove hinein, bis hin zu einer wahren Thrash Metal Achterbahnfahrt.

Passenderweise stimmt auch die Produktion des Albums! Kaufen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr durchwachsen, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
So leid es mir tut, ich kann mich den euphorischen Meinungen bzgl. des neuen Death Angel Albums überhaupt nicht anschließen. Dabei fängt "The Dream Calls for Blood" mit den beiden Thrashern "Left for Dead" und vor allem "Son of a Morning" wirklich bockstark an. Das folgende "Fallen" mit seinem Groove und der mit Tempowechseln gespickte Titeltrack können ebenfalls noch überzeugen.

Fast alles was danach kommt, hinterlässt bei mir allerdings nichts als Enttäuschung. "Succubus" und "Execution /Don't Save Me" sind einfach nur langweilig. "Caster of Shame" ist nochmal ein kurzer Lichtblick, der danach mit den letzten 3 Stücken aber wieder gnadenlos zunichte gemacht wird. Das Gekreische von Mark Osegueda am Ende von "Detonate" tut sogar richtig weh.

Meiner Meinung nach klingt "The Dream Calls for Blood" zum Großteil sehr uninspiriert und von den Hooklines, die das Vorgängeralbum "Relentless Retribution" zu einem Meisterwerk gemacht haben, ist hier so gut wie nichts mehr zu hören.

Wirklich schade, aber mehr als 3 Punkte mit Abwärtstendenz sind beim besten Willen nicht drin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yeah, that's Thrash!, 12. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls For Blood (MP3-Download)
Klasse Album!
Sie können's also doch noch, die Jungs aus der Bay Area. Genau so muss Thrash klingen roh, schnell Drums/Gitarren/Gesang in einem schön ausgewogenen Verhältnis, oldschool aber nicht altbacken....
Noch dazu sauber produziert. Thrasherherz, was willst du mehr?
Was soll ich sagen? Klare Kaufempfehlung, für alle die hören wollen, wie alte Thrash Heros jungen "Möchtegernthrashern" zeigen, wo der Hammer hängt. Und für Fans sowieso!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 120% Death Angel, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls For Blood (MP3-Download)
Musik ist immer Geschmacksache !!!
Bin ein Besitzer von allen Death Angel CD's seit Ende
letztens Jahres, sie waren mir bis dahin unbekannt.
Bin in einem Metal-Buch auf sie gestoßen.

Für mich ist in diesem Werk 120 % Death Angel darin.
Also, wer sie von früher her kennt, kann hier bedenkenlos
zugreifen !!!
Ich habe nichts anderes musikalisch erwartet, und möchte auch nicht,
daß sie sich stilistisch verändern.
Im Metal-Hammer haben sie für diese CD auch sehr gute
Kritiken erhalten.
Also Metalheads..........hier könnt ihr blind zuschlagen !!!

Viel Spaß beim hören..................................................
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Angel knallen wieder, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
Endlich! Ich hätte echt nicht mehr erwartet, dass sie nochmal ein so hohes Tempo anschlagen werden...

Seit der Reunion waren sie nie näher am glorreichen Ultra-Violence Charme als auf der "Dream Calls...". Fulminater Thrash, irgendwo OldSchool, aber ganz sicher nicht altmodisch! Death Angel machen zum Glück nicht den Fehler, wie eine peinliche Retro-Selbstkopie zu klingen.

Tolle Songs, ziemlich fetter Sound, rasantes Tempo, großartige Breaks und doch zeitweise wunderbar eingängig, einfach ein veritabler Schlag in die Magengrube.

YESSSS!

Anspieltipps: Alles und das mein ich auch so.

Zum Antesten:
"Territorial Instinct - Bloodlust" Echtes Highlight zum Schluss
"Son Of The Morning", "Detonate", "Fallen" - Granaten!

Fazit: Es bleibt dabei, schlechte Death Angel Alben gibt's einfach nicht und das hier ist sogar ein sehr gutes! Vielleicht das beste Thrash-Album seit der letzten Overkill.

9 von 10
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Caster of Shame haben sie mich wieder begeistert., 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
20 Jahre sind sie aus meinem Blickfeld verschwunden. In einem Rock Hard Sampler sind sie mir wiedererschienen ohne das ich mich an die Gruppe hätte erinnern können. Caster of shame hat mich dazu gebracht nachzuforschen. Live sind sie ebenfalls eine Macht. Kann ich nur jedem empfehlen!! Das Publikum der Band müßte bei dieser Qualität größer sein. Für mich gehören sie ins Vorprogramm der großen 4.
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5.0 von 5 Sternen Hammer Album!, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
Death Angel auf Hochtour - Bay Area Thrash ist einfach nicht tot zu kriegen und es ist gut, dass es solche Bands noch gibt!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Twilight Magazin: Death Angel, 24. Oktober 2013
Von 
T. Zwingelberg (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
In der umtriebigen Bay Area Thrash Szene entstanden, widmeten sich DEATH ANGEL zunächst noch eher dem europäischen Metal der Marke NWoBHM, bevor das zweite Demo „Kill As One“, welches unter der Regie eines gewissen Kirk Hammett entstanden ist, die Tore ins Thrash Metal Reich öffnete. Seit her sind viele Wellen an die Strände der Bay Area gerollt und die Kalifornier haben alle Höhen und Tiefen des Musikgeschäfts durchlebt. Vielleicht eine Voraussetzung, um das stärkste Album der Bandgeschichte zu veröffentlichen?

Zwar war das Familienunternehmen DEATH ANGEL seit Alben wie „Frolic Through The Park“ und „Act III“ irgendwie immer im Gespräch und Sänger Mark ist bei Interviews ein äußerst dankbarer Gesprächspartner, aber so richtig gezündet haben die Songs der Herren bei mir dann doch nie. Entsprechend gleichmütig ging ich auch an das siebte Studioalbum der Kalifornier heran – eigentlich auch nur, weil sonst niemand wollte. Tja, selbst Schuld sag ich da nur. Denn schon mit „Left For Dead“ brettert ein echter Thrash Metal Schwertransport durch die Boxen. Dieser begibt sich mit dem schnellen „Son of the Morning“ rotzfrech auf die linke Spur und die spitzen Schreie von Osegueda sorgen für freie Bahn. An der technischen Ausstattung der Band haben ja ohnehin nie Zweifel bestanden, aber mit dem Titeltrack des Albums zeigen DEATH ANGEL, dass sie diese Fingerfertigkeit auch songdienlich einsetzen können. Das Ergebnis ist einer der wohl besten Songs der Bandgeschichte, der neben Geschwindigkeit und Mörderriffs auch noch Ohrwurmcharakter hat. Dass auch ruhige Töne ihre Berechtigung im Thrash Metal haben, zeigen Songs wie „Execution/Don’t Save Me Now“. Für „Detonate“ hätten die Herren keinen passenderen Namen wählen können, den der Song hat genug Sprengkraft, um sowohl die Konkurrenz der 80ger als auch die Jungspunde des 21. Jahrhunderts aus dem Weg zu sprengen.

Neben den Presslufthammer Riffs der Herren Cavestany und Aguilar und der Planierwalzen Rhythmusarbeit vom Duo Sisson/Carroll, sorgt vor allem die Stimme von Mark Osegueda für Abwechslung in den Songs. Mal schreit er spitz wie Tom Araya zu SLAYERs Anfangszeiten, dann wieder klingt er brutal und trotzig wie ein gewisser Billy Milano (z.B. „Empty“).

Es gibt keinen Zweifel, mit „The Dream Calls For Blood“ zeigen sich DEATH ANGEL kompromissloser denn je, ohne jedoch ihre Variabilität aufzugeben. Das Resultat ist nicht nur das wohl beste DEATH ANGEL Album aller Zeiten, sondern auch eins der stärksten Alben des Genres in diesem Jahr.

14/15 Punkten

Mehr Metal und Musik gibt es beim Twilight Magazin!
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