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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süße Rache...
*** gekürzte Fassung ***

Das mittlerweile sechste Studioalbum der „Trivianer“ aus Florida mit dem martialisch anmutenden Titel „Vengeance Falls“ wartet darauf, rezipiert zu werden. Hier meine persönliche, natürlich rein subjektive Wahrnehmung der Songs in Einzelkritik:

Kein disharmonisches Piano, keine...
Vor 6 Monaten von Tommi J. veröffentlicht

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne dank Trivium Bonus
Kann leider maximal 3 Sterne vergeben und auch nur wegen dem Song Strife und weil ich Trivium so gerne mag... die Vocals auf der Scheibe klingen einfach sehr gelangweilt und es fehlt an Härte im Gesang... Sehr Schade, auch nach mehreren Durchgängen bleibt kein Song richtig im Ohr - außer Strife. Es fehlen irgendwie die Höhepunkte... die Vocals sind...
Vor 6 Monaten von MoP81 veröffentlicht


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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süße Rache..., 22. Oktober 2013
*** gekürzte Fassung ***

Das mittlerweile sechste Studioalbum der „Trivianer“ aus Florida mit dem martialisch anmutenden Titel „Vengeance Falls“ wartet darauf, rezipiert zu werden. Hier meine persönliche, natürlich rein subjektive Wahrnehmung der Songs in Einzelkritik:

Kein disharmonisches Piano, keine Akustikgitarren, sondern Shredding, Bass -und Schlagzeug-Salven...So präsentiert sich gleich mal der Opener "Brave this storm". Lange dauert es nicht, bis einen diese Nummer kompromisslos im Würgegriff hat. Der Vers wirkt frisch, die Gitarrenarbeit dabei offenbart bei jedem Durchhören irgendeine neue Variation für das Ohr. Den Refrain könnte man auszugsweise als Fortführung von In Waves interpretieren: "The Waves keep crashing over…". Gelunger Opener!
9/10

Um gleich mal vorweg die vielzitierten Disturbed-Vergleiche zu kommentieren: Für mich der größte Blödsinn überhaupt! Die Band schreibt ein Album und geht dann zum Produzenten, nicht umgekehrt. Dass der Produzent einen gewissen Einfluss auf den Sound nimmt, ist logisch... dafür nimmt man sich den ja. Würde man nicht wissen, wer produziert hat, niemand würde auf den Namen Draiman kommen. Sicher!

„Vengeance Falls“, a.k.a. Titletrack, marschiert kompromisslos in dieselbe Richtung wie der Opener: im Intro ein recht einfaches Riff, untermalt von mächtigen Schlagzeug-Hämmern. Der Vers wiederum gestaltet sich sehr dynamisch und mit fettem Groove, um dann in das erste Highlight dieses Albums über zu gehen: dem Refrain! Gesanglich auf hohem Niveau, mit einer sehr eingängigen, jedoch für Trivium untypischen Melodie, gräbt sich eben diese förmlich in die Ohren des Hörers. Und wer dann beim nächsten Durchlauf vom Chorus bereits richtig schön am mitschwingen ist, dem wird eine richtige Break mit Shouts und Tempi-Wechsel vor den Latz geknallt, dass nur so kracht. Sehr starke Nummer!
9/10

„Strife“, die erste Single-Auskoppelung, „may cause strife among fans“, wie ich irgendwo im Netz gelesen habe… und ja, diesen Verdacht würde ich durchaus bestätigen. Wiederum auf einfache Stilmittel reduziert, hat diese Nummer eine durchaus „poppige“ Tendenz. Aber um mich gleich vorweg zu outen: Ich stehe auf der Seite der Bewunderer! Richtig geiles Solo-Gitarren Intro (ja ja Maiden Twin-Axe…), etwas unkonventioneller Vers mit fetter Basslinie (der „stählerne“ Bass-Sound kommt richtig gut), eine ungeheuer starke Bridge die sich gesungen/geshoutet im Chorus mit absolutem Mitgröhl-Faktor auflöst. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das Interlude mit der „Crowd-Shout Animation“, was ja durchaus gefallen kann, jedoch von den Jungs schon viel besser dargeboten wurde – siehe „A Gunshot tot he Head of Trepidation“. Hoher Suchtfaktor!
9.5/10

Der nächste Track „No Way to Heal“ kann vielleicht mit dem starken Opening und dem Drive der ersten drei Nummern nicht mithalten, steht jedoch qualitativ um nichts nach. Die Song-Struktur ist etwas komplexer gehalten, punktuell wird bei diesem Track die Gewaltschraube auch härter angezogen. Allgemein kann man durchaus sagen, dass Shouts/Growls/Screams nur mehr vereinzelt als Stilmittel zum Einsatz kommen. Für mich hat das aber keinerlei Einfluss auf die Bewertung, da es deren Recht bzw. Pflicht ist, genau damit zu variieren. Solides Handwerk!
8.5/10

„To Believe“ gestaltet sich nach meinem Empfinden als schwächste Nummer auf „Vengeance Falls“. Souverän dargeboten, vermag mich dieses Lied jedoch nicht so richtig von den Socken zu hauen. Größter Kritikpunkt ist für mich vor allem der Vers mit der stilistischen Ähnlichkeit zum Vers von „Brave this Storm“. Luft nach Oben!
7/10

Mit „At the End of This War“ wartet das nächste Highlight aber schon wieder in den Startlöchern. Wirkte das akustische Gitarrenintro mit dem Gesang anfangs sogar noch etwas „flach“ auf mich, ist es nach mehrmaligem Durchhören unverzichtbar geworden. Die Nummer vereint sämtliche Stilmittel, die diese Band ausmachen. Im Pre-chorus finden sich sogar gesanglich „schräge“ Töne, die sich aber harmonisch in den Gesamtkontext einfügen. Trivium at its finest!
9/10

„Through Blood and Dirt and Bone“ sowie “Villainy Thrives” fasse ich jetzt einfach als solide Albumtracks zusammen. Nicht herausragend, jedoch absolut keine Albumfüller. Genügend starke Momente!
8/10

„Incineration: The Broken World“ markiert mein persönliches Highlight auf diesem Album: die Nummer kommt anfänglich ein wenig schwer verdaulich daher, das Intro-Riff meint man so oder so ähnlich sogar schon gehört zu haben… hmmm, ja, genau, Slipknot's Psychosocial beinhaltet !!punktuell ähnlichel!! Tonfolgen. In Wahrheit jedoch ein belangloser Vergleich, da einen diese Nummer auf eine musikalische Reise in eine ausgedehnte, zum Teil sehr melancholisch anmutende Landschaft entführt. Die Songstruktur ist wiederum etwas komplexer Gehalten, nach über 2 min setzt irgendwann der Refrain ein. Refrain wenn man so will, für mich das Thema, die Auflösung dieser Nummer… mit einer zart-bitteren Melancholie zählt diese Gesangsmelodie zu den schönsten Momenten im Werkschaffen von Trivium! Einfach nur Irre! Richtig entfaltet sich diese Nummer aber erst unter Miteinbeziehen der Lyrik. Habe den Text für mich übersetzt (da nicht unbedingt triviales Vokabular…ja, eigentlich doch.. *hehe*) und mit dem Thema im Ohr wieder und wieder durchgelesen. Sehr mächtig und inhaltsvoll!
10/10

Auch die letzte Nummer des Albums, „Wake (The End is Nigh)“, beinhaltet so vieles, was es zu erkunden gibt. Das Intro, tja, eigentlich nicht zu beschreiben, versprüht einen noch nie dagewesenen Flair und steht wiederum exemplarisch für die Bandbreite dieser Musiker. Keine einfache Kost!
9/10

Die Bonustracks fallen auch sehr abwechslungsreich aus, „As I am Exploding“ rechtfertigt allein schon den Kauf der Special Edition!

Fazit: Trivium setzen mit „Vengeance Falls“ einen weiteren Meilenstein in ihrem Werkschaffen. Dieses Album besticht durch herausragendes Songwriting sowie musikalischem Handwerk gleichermaßen und das Ende der Fahnenstange bei dieser Band ist noch lange nicht erreicht. Nur weiter so! 100% Kaufempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weniger Härte im Gesang ist eindeutig mehr, 10. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (MP3-Download)
Gleich vorweg, ich bin kein Trivium Fan. Musikalisch fand ich sie immer gut, nur hat mir die bislang fast durchgängige Härte im Gesang nicht gefallen. Das ist hier anders. Matthew Heafy's wirklich gute Stimme sollte er wie bei diesem Album auch bei zukünftigen nicht durch zu viel Härte in den Vordergrund bringen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Auf dem Album Vengeance Falls (Special Edition) liefern Trivium 12 ausnahmslos mitreißende eigene Songs und einen mäßigen Coversong.
Verglichen mit dem Vorgängeralbum In Waves wird deutlich mehr cleaner Gesang eingesetzt, was den Songs mehr Ohrwurmcharakter gibt. Die Texte hingegen sind düsterer geworden. Musikalisch ist jeder Song anspruchsvoll ausgearbeitet
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide? Ja! So gut wie die Vorgänger? Leider nicht!, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Es tut mir wirklich in der Seele weh, aber Vengeance Falls ist zum ersten mal ein Trivium Album von dem ich mehr erwartet habe als es mir bietet. Sicher ist hier der individuelle Geschmack ein wichtiger Faktor, denn schlecht ist es in keinem Fall. Dennoch, mir fehlt auf diesem Album das, was Trivium für mich, spätestens seit dem Epochalem Shogun, ausgemacht hat.
Jeder einzelne Track funktioniert in sich. Die Riffs sind stark, die Soli auch, die Refrains sind eingängig. Was stört mich dann?
Mir fehlt der Funke Genialität, das was einen guten Song von einem Besonderen unterscheidet. Man kann sich in keinem der Songs so richtig verlieren, sich von Wendungen überraschen lassen.
Außerdem, aber dieser Eindruck ist absolut subjektiv, fühle ich mich im Aufbau der Songs und auch mit den neuen sanglichen Experimenten von Matt Heafy schwer an die frühen Bullet for my Valentine erinnert.
In machen Tracks ist macht Matt eine Art Sprechgesang, was ich sehr schade finde. So richtig Emotion und Ausdruck kommen da bei mir nicht an. Er hat einen so großen Fundus zur Verfügung, was er mit seiner Stimme machen kann. Der Sprechgesang ist meinem Eindruck nach nicht seine Stärke. Klar, dem einen gefällts, dem anderem nicht, mir eben nicht.

Fazit: Solides Album, bei dem mir der letzte Funken fehlt, er will einfach nicht überspringen. Dennoch will ich keinem vom Kauf abraten. Mein derzeitiger Eindruck ist aber nicht, dass ich es wie Shogun auch noch Jahre später ausgraben werde und mich über jeden einzelnen Track freuen kann.
Glücklicherweise sind Trivium dafür bekannt experimentell mit ihrer Musik umzugehen, und wer weiß schon was uns auf dem nächsten Album erwartet!?

EDIT: Habe mich mitlerweile dann doch in einige Songs von dem Album verliebt! Also Stern Nummer vier gibts dann doch noch, und auch gerne.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das nächste Meisterwerk von Trivium, 12. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Trivium ist das beste Beispiel dafür was man leisten kann wenn man als Band nicht ständig besoffen oder auf Droge ist und man dazu noch das Glück hat mit einem Talent gesegnet zu sein das seinesgleichen sucht und sich als Krönung auch noch untereinander bestens versteht. Dave Mustaine hat mal gesagt, dass er die meiste Zeit in seiner Karriere nur ca. 30% seiner Leistung abrufen konnte und er immer wieder darüber nachdenkt was er wohl erreicht hätte wenn er clean und zu 100% bei der Sache gewesen wäre. Nun, Trivium zeigt was möglich ist:

Das sechste Album in 10 Jahren und das noch vor Erreichen der 30. Lebensjahres. Eine kontinuierliche musikalische Weiterentwicklung ohne Kompromisse einzugehen oder sich selbst zu verraten. Jedes neue Album toppt das vorherige und immer wird der alte Pfad ein Stück weit verlassen aber nicht weit genug um jemanden vor den Kopf zu stoßen.

Vengeance Falls klingt jetzt schon zeitlos und wird noch in 10 Jahren frisch und neu wirken. Melodien, Härte Harmonien, Solos: Vengeance Falls vereint all das auf eine, wie ich finde, noch nie dagewesene Weise. Matt Heafys Gesang ist beeindruckend und sein Kollege Corey hat ihn Gitarrentechnisch endgültig abgehängt. Klar, Matt muss nebenbei noch singen und seine Solos beeindrucken immer noch. Aber was Corey auf der Scheibe treibt ist unfassbar. Das Solo von "No way to heal" ist so atemberaubend, dass einem die Luft wegbleibt ! Ich würde gerne wissen wie viele Gitarristen das so nachspielen können.

Für mich ist das Album der erhoffte große Wurf und eine deutliche Abgrenzung zur derzeitigen Konkurrenz. Für mich das Album des Jahres!

Ach ja, eins noch: Ich lese immer wieder, dass der "Disturbed-Einfluss" deutlich zu hören ist und das wird immer etwas negativ bewertet. Aber ist es denn nicht die Aufgabe eines Produzenten Einfluss auf den Sound zu nehmen? Ich denke schon. Ich höre ihn nicht im Übermaß, für mich ist das Album 100% Trivium !

Weiter so Jungs !
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der nächste Schritt zum klassischen Metal!, 11. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Trivium - zu ihnen muss man inzwischen nicht mehr viel sagen. Nachdem sie 2003 mit ihrem tollen Debütalbum weltweit auf sich aufmerksam machten, ging es für das Quartett aus Orlando stetig bergauf. Nach dem umjubelten ASCENDANCY, welches noch sehr in die Kategorie Metalcore einzustufen war, dem unterschätzten THE CRUSADE, welches hauptsächlich den großen Vorbildern wie u.a. Metallica huldigte, SHOGUN und dem letzten Werk IN WAVES gibt es nun ein neues Album namens VENGEANCE FALLS. Inzwischen hat man sich von den ursprünglichen Metalcore-Wurzeln entfernt und bewegt sich fast vollständig im modernen Metal.

Eröffnet wird VENGEANCE FALLS durch einen der beiden Songs, welche bereits im Vorfeld durch die diesjährige Festivalsaison bekannt waren. BRAVE THIS STORM ist ein großartiger Song, in dem sich ganz besonders in den Strophen herauskristallisiert, welch großen Einfluss Disturbed-Sänger David Draiman als Produzent auf das Songwriting hatte. Alles klingt ein wenig nach Disturbed, das steht Trivium allerdings recht gut und kann in gewissen Maßen nicht schaden. Auch der Titeltrack überzeugt auf ganzer Linie durch die moderne Auslegung. Auch hier hört man im Refrain ein wenig Disturbed. Bevor jemand etwas falsch versteht: Man soll nicht den Eindruck bekommen, hier wird Disturbed kopiert, es spiegelt sich nur in einigen Gesangslinien der typische Charm der genannten Band wieder. STRIFE ist der zweite Track der schon auf der vergangenen Tour live zu bestaunen war. Meiner Meinung nach ist das einer der besten Tracks von Trivium. Prädikat: Grandios! Auch im weiteren Verlauf kriegt man die volle moderne Metalladung geboten. Sei es bei NO WAY TO HEAL, welches auch seit einer Woche im Internet kursiert, bei AS I AM EXPLODING oder auch bei VILLAINY THRIVES. Insgesamt ist VENGEANCE FALLS ein sehr gutes Album, allerdings gibt's es kaum Überraschungen zu hören. Die Songs klingen nicht alle gleich, keineswegs, wenn man einen Song hört, weiß man allerdings, was die nächsten beinhalten. Man muss sich also nicht auf große Abwechslung einstellen. Um Langeweile vorzubeugen hat man aber erstens viel zu geniale Melodien und Hooklines und zweitens intelligent einige wenige Besonderheiten, wie einen Song mit ruhigem Part (AT THE END OF THIS WAR), eingestreut. Auch die zu einem Song zusammengefügten Coverversionen der Misfits Klassiker SKULLS und WE ARE 138 tragen zu einem angenehmen Gesamtbild der Platte bei. Man sollte sich als Hörer also nicht wundern wieso SKULLS...WE ARE 138 so punkig klingt. Mein Highlight auf VENGEANCE FALLS ist neben den genannten STRIFE und BRAVE THIS STORM das grandiose WAKE (THE END IS NIGH). Der mit Abstand abwechslungsreichste Titel auf der Platte. Ruhige Eröffnung, wie von einer Radiorockband (nur besser), bevor der Track dann mit harten Riffs, schnellem Schlagzeug und apokalyptischer Stimmung aufwartet. Einfach der Hammer!

Alles in Allem muss man hier von einem sehr gelungenem Werk sprechen. Ich wage mich noch nicht die Qualität von VENGEANCE FALLS mit der anderer Platten von Trivium zu vergleichen. Allerdings werde ich die Rezension in den nächsten Tagen auch noch weiter ergänzen, sobald mir etwas auffällt oder ein Song beginnt herauszustechen. Das wird sehr wahrscheinlich passieren, wenn man beachtet, dass neben WAKE (THE END IS NIGH) die zwei lange bekannten Songs am meisten bei mir gezündet haben. Ich kann den sämtlichen Fans von Trivium nur empfehlen sich dieses Album zuzulegen. Es lohnt sich wirklich, denn VENGEANCE FALLS ist ein ganz großes Stück Metal!
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5.0 von 5 Sternen Hammer, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
"Vengeance Falls" ist ein hammer geiles Album
Ich hab eigendlich nach "In Waves" gedacht das es nicht besser geht , schön sich so stark irren zu können ^^
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5.0 von 5 Sternen Noch besser als in Waves, 27. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Trivium bestätigt dass es immer nur noch besser werden kann. Trotz der fast schon klinisch sauberen Produktion ein sehr geiles Album
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5.0 von 5 Sternen Klasse Album, 25. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Mir gefällt die Platte echt sehr gut! Die Songs sind abwechslungsreich und gehen immer nach vorn, Das Album knüpft gut an "In Waves" an. Kann ich empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Hammer Album, 2. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (MP3-Download)
Gefällt mir sehr gut. Coole Melodien die nicht sofort im Ohr hängenbleiben und damit eine längere Hörqualität bekommen. Nochmal eine Steigerung zu dem Album Shogun.
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