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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute 4 Sterne
Oft ist es so, dass man Alben zu früh verurteilt und Ihnen zu wenig Chancen gibt. Nach nun 1 Woche merhmaligen Rauf und Runter hören, denke ich das ich genug gehört habe, um eine Bilanz zu ziehen. Das Vorgängeralbum "In Waves" hat mich damals aus den Socken gehauen, deswegen war ich gespannt ob sie das diesmal wieder schaffen werden. Antwort:...
Vor 4 Monaten von voorhees90 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett gemacht, aber...
es fehlen die richtigen Highlights. Bei mir ist jedenfalls kein Titel nachhaltig hängen geblieben. Und mehr singen schadet dem Album eher, ich hätte mir mehr Gegrowle gewünscht.
Vor 4 Monaten von suicidal freak veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute 4 Sterne, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Oft ist es so, dass man Alben zu früh verurteilt und Ihnen zu wenig Chancen gibt. Nach nun 1 Woche merhmaligen Rauf und Runter hören, denke ich das ich genug gehört habe, um eine Bilanz zu ziehen. Das Vorgängeralbum "In Waves" hat mich damals aus den Socken gehauen, deswegen war ich gespannt ob sie das diesmal wieder schaffen werden. Antwort: Nicht ganz....Am Anfang tut man sich schon etwas schwer mit der neuen "Weiche" der Band bzw. des Sängers. So gibt es hauptsächlich cleanen Gesang und was noch dazukommt ist, das viele Lieder sehr nach Disturbed und dessen Sänger klingen (Hat es ja auch produziert). 2-3 Lieder könnten aufjedenfall direkt von Disturbed sein (bis auf das Drumming vielleicht). Dennoch werden die Songs langsam immer besser umso öfters man sie hört und man bemerkt öfters nette Stellen in den Songs die man davor gar nicht so beachtete. Fazit: Das Album ist trotz Anfangsschwierigkeiten sehr gut geworden. Das es zum Teil noch softer geworden ist als sein Vorgänger und man ab und zu Disturbed raushört sind nur ganz kleine Schwachpunkte - aber es ist nunmal auch nicht so gut wie In Waves, Shogun und Ascendancy!

Lieblingssong : Brave The Storm
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5.0 von 5 Sternen Trivium anders, aber hervorragend!, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls [Vinyl LP] (Vinyl)
Vengeance Falls hat mich mehr als überzeugt. Ich spare mir hier die Einzelkritik der Lieder, da ich es im kompletten hervorragend finde.
Jetzt habe ich natürlich hier auch schon Rezis gesehen, wo die cleanen Vocals kritisiert werden.
Nachdem ich mit der Ascendancy auf Trivium aufmerksam wurde und mir auch geholt habe, bin ich mit Crusade doch ziemlich überrascht gewesen. Allerdings haben beide Scheiben, so unterschiedlich sie sein mögen einen hohen Stellenwert bei mir. Ich finde sie beide super. Im Gegensatz dazu Shogun und In Waves. Kann mit beiden nichts, aber auch gar nichts anfangen.
Fazit: Wem die Crusade gefällt, dem wird auch Vengeance Falls gefallen. Davon bin ich überzeugt. Und ansonsten halte ich es wie bei fast jeder Veröffentlichung: Erst mal anhören und dann entscheiden. Blindkäufe mache ich schon lange keine mehr, da habe ich schon zu viel Lehrgeld bezahlt. Und hier lohnt sich das reinhören definitiv, hat bei mir sofort gezündet.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide? Ja! So gut wie die Vorgänger? Leider nicht!, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Es tut mir wirklich in der Seele weh, aber Vengeance Falls ist zum ersten mal ein Trivium Album von dem ich mehr erwartet habe als es mir bietet. Sicher ist hier der individuelle Geschmack ein wichtiger Faktor, denn schlecht ist es in keinem Fall. Dennoch, mir fehlt auf diesem Album das, was Trivium für mich, spätestens seit dem Epochalem Shogun, ausgemacht hat.
Jeder einzelne Track funktioniert in sich. Die Riffs sind stark, die Soli auch, die Refrains sind eingängig. Was stört mich dann?
Mir fehlt der Funke Genialität, das was einen guten Song von einem Besonderen unterscheidet. Man kann sich in keinem der Songs so richtig verlieren, sich von Wendungen überraschen lassen.
Außerdem, aber dieser Eindruck ist absolut subjektiv, fühle ich mich im Aufbau der Songs und auch mit den neuen sanglichen Experimenten von Matt Heafy schwer an die frühen Bullet for my Valentine erinnert.
In machen Tracks ist macht Matt eine Art Sprechgesang, was ich sehr schade finde. So richtig Emotion und Ausdruck kommen da bei mir nicht an. Er hat einen so großen Fundus zur Verfügung, was er mit seiner Stimme machen kann. Der Sprechgesang ist meinem Eindruck nach nicht seine Stärke. Klar, dem einen gefällts, dem anderem nicht, mir eben nicht.

Fazit: Solides Album, bei dem mir der letzte Funken fehlt, er will einfach nicht überspringen. Dennoch will ich keinem vom Kauf abraten. Mein derzeitiger Eindruck ist aber nicht, dass ich es wie Shogun auch noch Jahre später ausgraben werde und mich über jeden einzelnen Track freuen kann.
Glücklicherweise sind Trivium dafür bekannt experimentell mit ihrer Musik umzugehen, und wer weiß schon was uns auf dem nächsten Album erwartet!?

EDIT: Habe mich mitlerweile dann doch in einige Songs von dem Album verliebt! Also Stern Nummer vier gibts dann doch noch, und auch gerne.
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 10. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Sehr schönes Album das ich mir ständig anhören kann.Die Musik unterscheidet sich stark von den früheren Trivium Alben aber hat dennoch den gleichen Stil.Verpackung und Versand schnell und Gut.
Sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen geiles album geile band, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Gibt nichts dran auszusetzen!
ist einfach ne klasse Band! Kann man jenden nur raten sich anzuhören wenn man die Musik mag!
Live noch geiler!
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5.0 von 5 Sternen Trivium - Vengeance Falls, 2. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (Audio CD)
Sehr cooles Album von Trivium. Wer sie kennt, weiss was kommt. Auf diesem Album aber eher "ruhig" angegangen aber immernoch heftig genug.
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5.0 von 5 Sternen More waves......................, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (MP3-Download)
Das Nachfolgealbum einer Lieblingsscheibe hat es natürlich immer schwer. Die lang erwartete Vorveröffentlichung "Strife" hat mich bei den ersten Hördurchläufen eher enttäuscht und auch der erste Durchlauf des gesamten Albums konnte nicht gerade begeistern, aber wie bei vielen Topalben braucht man ein paar Anläufe. Dann allerdings kommt er bald, der WOW Effekt. Mittlerweile liebe ich Vengeance Falls und finde es ebenbürtig zum Vorgänger. TRIVIUM rules!
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4.0 von 5 Sternen Richtig Geil!!, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (MP3-Download)
Die Band ist mir zufällig bei Youtube über den Bildschirm geflimmert... Hab mich sofort verliebt!!

Kann ich nur Empfehlen!!

Nicht lang überlegen! Anhöhren und kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Gute Scheibe trotz Disturbed-Einschlag, 10. Juni 2014
Von 
hawk (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Special Edition) (MP3-Download)
Vengeance Falls ist klasse geworden. Eingängige Melodien, starke Soli und eine wahrhaft fette Produktion lassen bei mir keine Wünsche offen. Auch mit der gesanglichen Entwicklung bin ich mehr als einverstanden, denn von Heafys Geschrei war ich stets weniger angetan als vom Rest der typischen Zutaten einer Trivium-Scheibe.

Etwas störend finde ich die bereits oft erwähnten Disturbed-Anklänge. Die sind stellenweise wirklich deutlich, so dass sich manche Titel wie zB Brave this Storm beinahe wie eine Koproduktion anhören: Strophe Disturbed, Bridge und Chorus Trivium ;-)

Das ist aber eher eine Fußnote, insgesamt ist Vengeance Falls ein schönes Metal-Brett, das in keiner Sammlung fehlen sollte.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süße Rache..., 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Vengeance Falls (Audio CD)
*** gekürzte Fassung ***

Das mittlerweile sechste Studioalbum der „Trivianer“ aus Florida mit dem martialisch anmutenden Titel „Vengeance Falls“ wartet darauf, rezipiert zu werden. Hier meine persönliche, natürlich rein subjektive Wahrnehmung der Songs in Einzelkritik:

Kein disharmonisches Piano, keine Akustikgitarren, sondern Shredding, Bass -und Schlagzeug-Salven...So präsentiert sich gleich mal der Opener "Brave this storm". Lange dauert es nicht, bis einen diese Nummer kompromisslos im Würgegriff hat. Der Vers wirkt frisch, die Gitarrenarbeit dabei offenbart bei jedem Durchhören irgendeine neue Variation für das Ohr. Den Refrain könnte man auszugsweise als Fortführung von In Waves interpretieren: "The Waves keep crashing over…". Gelunger Opener!
9/10

Um gleich mal vorweg die vielzitierten Disturbed-Vergleiche zu kommentieren: Für mich der größte Blödsinn überhaupt! Die Band schreibt ein Album und geht dann zum Produzenten, nicht umgekehrt. Dass der Produzent einen gewissen Einfluss auf den Sound nimmt, ist logisch... dafür nimmt man sich den ja. Würde man nicht wissen, wer produziert hat, niemand würde auf den Namen Draiman kommen. Sicher!

„Vengeance Falls“, a.k.a. Titletrack, marschiert kompromisslos in dieselbe Richtung wie der Opener: im Intro ein recht einfaches Riff, untermalt von mächtigen Schlagzeug-Hämmern. Der Vers wiederum gestaltet sich sehr dynamisch und mit fettem Groove, um dann in das erste Highlight dieses Albums über zu gehen: dem Refrain! Gesanglich auf hohem Niveau, mit einer sehr eingängigen, jedoch für Trivium untypischen Melodie, gräbt sich eben diese förmlich in die Ohren des Hörers. Und wer dann beim nächsten Durchlauf vom Chorus bereits richtig schön am mitschwingen ist, dem wird eine richtige Break mit Shouts und Tempi-Wechsel vor den Latz geknallt, dass nur so kracht. Sehr starke Nummer!
9/10

„Strife“, die erste Single-Auskoppelung, „may cause strife among fans“, wie ich irgendwo im Netz gelesen habe… und ja, diesen Verdacht würde ich durchaus bestätigen. Wiederum auf einfache Stilmittel reduziert, hat diese Nummer eine durchaus „poppige“ Tendenz. Aber um mich gleich vorweg zu outen: Ich stehe auf der Seite der Bewunderer! Richtig geiles Solo-Gitarren Intro (ja ja Maiden Twin-Axe…), etwas unkonventioneller Vers mit fetter Basslinie (der „stählerne“ Bass-Sound kommt richtig gut), eine ungeheuer starke Bridge die sich gesungen/geshoutet im Chorus mit absolutem Mitgröhl-Faktor auflöst. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das Interlude mit der „Crowd-Shout Animation“, was ja durchaus gefallen kann, jedoch von den Jungs schon viel besser dargeboten wurde – siehe „A Gunshot tot he Head of Trepidation“. Hoher Suchtfaktor!
9.5/10

Der nächste Track „No Way to Heal“ kann vielleicht mit dem starken Opening und dem Drive der ersten drei Nummern nicht mithalten, steht jedoch qualitativ um nichts nach. Die Song-Struktur ist etwas komplexer gehalten, punktuell wird bei diesem Track die Gewaltschraube auch härter angezogen. Allgemein kann man durchaus sagen, dass Shouts/Growls/Screams nur mehr vereinzelt als Stilmittel zum Einsatz kommen. Für mich hat das aber keinerlei Einfluss auf die Bewertung, da es deren Recht bzw. Pflicht ist, genau damit zu variieren. Solides Handwerk!
8.5/10

„To Believe“ gestaltet sich nach meinem Empfinden als schwächste Nummer auf „Vengeance Falls“. Souverän dargeboten, vermag mich dieses Lied jedoch nicht so richtig von den Socken zu hauen. Größter Kritikpunkt ist für mich vor allem der Vers mit der stilistischen Ähnlichkeit zum Vers von „Brave this Storm“. Luft nach Oben!
7/10

Mit „At the End of This War“ wartet das nächste Highlight aber schon wieder in den Startlöchern. Wirkte das akustische Gitarrenintro mit dem Gesang anfangs sogar noch etwas „flach“ auf mich, ist es nach mehrmaligem Durchhören unverzichtbar geworden. Die Nummer vereint sämtliche Stilmittel, die diese Band ausmachen. Im Pre-chorus finden sich sogar gesanglich „schräge“ Töne, die sich aber harmonisch in den Gesamtkontext einfügen. Trivium at its finest!
9/10

„Through Blood and Dirt and Bone“ sowie “Villainy Thrives” fasse ich jetzt einfach als solide Albumtracks zusammen. Nicht herausragend, jedoch absolut keine Albumfüller. Genügend starke Momente!
8/10

„Incineration: The Broken World“ markiert mein persönliches Highlight auf diesem Album: die Nummer kommt anfänglich ein wenig schwer verdaulich daher, das Intro-Riff meint man so oder so ähnlich sogar schon gehört zu haben… hmmm, ja, genau, Slipknot's Psychosocial beinhaltet !!punktuell ähnlichel!! Tonfolgen. In Wahrheit jedoch ein belangloser Vergleich, da einen diese Nummer auf eine musikalische Reise in eine ausgedehnte, zum Teil sehr melancholisch anmutende Landschaft entführt. Die Songstruktur ist wiederum etwas komplexer Gehalten, nach über 2 min setzt irgendwann der Refrain ein. Refrain wenn man so will, für mich das Thema, die Auflösung dieser Nummer… mit einer zart-bitteren Melancholie zählt diese Gesangsmelodie zu den schönsten Momenten im Werkschaffen von Trivium! Einfach nur Irre! Richtig entfaltet sich diese Nummer aber erst unter Miteinbeziehen der Lyrik. Habe den Text für mich übersetzt (da nicht unbedingt triviales Vokabular…ja, eigentlich doch.. *hehe*) und mit dem Thema im Ohr wieder und wieder durchgelesen. Sehr mächtig und inhaltsvoll!
10/10

Auch die letzte Nummer des Albums, „Wake (The End is Nigh)“, beinhaltet so vieles, was es zu erkunden gibt. Das Intro, tja, eigentlich nicht zu beschreiben, versprüht einen noch nie dagewesenen Flair und steht wiederum exemplarisch für die Bandbreite dieser Musiker. Keine einfache Kost!
9/10

Die Bonustracks fallen auch sehr abwechslungsreich aus, „As I am Exploding“ rechtfertigt allein schon den Kauf der Special Edition!

Fazit: Trivium setzen mit „Vengeance Falls“ einen weiteren Meilenstein in ihrem Werkschaffen. Dieses Album besticht durch herausragendes Songwriting sowie musikalischem Handwerk gleichermaßen und das Ende der Fahnenstange bei dieser Band ist noch lange nicht erreicht. Nur weiter so! 100% Kaufempfehlung!
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