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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension über die Deluxe Ausgabe 2013 die sich lohnt
Ich möchte im Rahmen dieser Rezension nicht zu viel über die bekannten 14 Titel des nunmehr 20 Jahre alten Albums verlieren. Am Tag der Schreibe im Oktober 2013 verzeichnen wir 72 Amazon Rezensionen, davon 69 mit 5 Sternen. Alle Achtung, das ist eine Quote! Bei Amazon.de muß ich lange nach einer derartigen Gewichtung suchen. Auch wäre es...
Vor 10 Monaten von six strings and more veröffentlicht

versus
4 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erich Klappstuhl
Hallo an alle Clapton-Verrückte, oder die es werden wollen!

Bevor ich virtuell zertreten werde, muss ich erklären, dass auch ich dieses Instrument gespielt habe...
Das Gitarrenspiel von Clapton ist wieder einmal eine hervorragende Arbeit gewesen, kein Zweifel.
Die Auswahl der Songs enttäuscht aber umso mehr. Hier wurden viele...
Vor 18 Monaten von B. Jürgen veröffentlicht


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension über die Deluxe Ausgabe 2013 die sich lohnt, 11. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Deluxe) (Audio CD)
Ich möchte im Rahmen dieser Rezension nicht zu viel über die bekannten 14 Titel des nunmehr 20 Jahre alten Albums verlieren. Am Tag der Schreibe im Oktober 2013 verzeichnen wir 72 Amazon Rezensionen, davon 69 mit 5 Sternen. Alle Achtung, das ist eine Quote! Bei Amazon.de muß ich lange nach einer derartigen Gewichtung suchen. Auch wäre es Zeitverschwendung die Stationen von Yardbirds über Cream und Blind Faith hin zu Soloausflügen en detail zu beleuchten. Warum? Die kennt (fast) jeder Clapton Fan.

Warum lohnt der Kauf der deluxe Packung mit DVD?

Zuerst unterzog ich die beworbene Audio (Remaster)version einer dreifachen Prüfung. Schnelles Abhören der bekannten 14 Stücke plus die 6 Alternative Takes im Auto. Keine hörbare Verbesserungen und Verschlechterungen. Zu Hause habe ich dann noch 2 Stunden investiert um die Scheibe mit einer „würdigen“ Anlage abzuhören. Bitte diese Zusatzinformation nicht als Steighilfe zur Diskussion über Details und Diskussionen von private Audioaustattungen der hier anwesenden Hörer nutzen!

Die neue Abmischung punktet bei den Titeln, wo fein(st)e Nuancen durch das reduzierte Arragement zum Tragen kommen. Diese sind für mich „Malted Milk“, „Walking Blues“ und „Hey Hey Hey“. Der Meister agiert hier größtenteils alleine auf den 6 Saiten und mit dem Gesang, hier und da noch die zweite Rhytmusgitarre. Hier lag die Meßlatte bereits richtig hoch, die Art und Weise wie speziell beim „Walking Blues“ Nuancen abgemischt und hörbar werden hat mich beindruckt. Hier gelingt der „remastered“ Version noch einmal ein kleiner Qualitätssprung von einem ohnehin hohen Niveau. Je mehr Spieler sich hinzugesellen desto mehr steigt die Dynamik an und auch heute können die Toningenieure die Physik nicht überlisten, auch wenn sie uns es denn gerne verkaufen. Im Kopfhörer abgehört, klingt für mich ( nach mehrmaligen Wechseln der alten und neuen Aufnahmen und einigen „rewind“ Drücken) „Layla“ und „Old Love“ und „Running on faith“ eine Idee frischer und spritziger.

Fazit: Mit einer entsprechenden Anlage finden wir hier und da Ansätze, die für Fans, Freaks und Sammler einen Kauf rechtfertigen. Sollte der Leser gar keine (Vor)Version besitzen wäre spätestens hier der Kauftipp denn man bekommt nun 20 Titel und nicht die bekannten 14.

Somit kurz zur Repertoireerweiterung bzw. zu den 6 zusätzlichen Aufnahmen. „Circus“ und „My fathers eyes“ wurden Jahre später auf dem Album Pilgrim veröffentlicht und behandeln EC private Vergangheitsbewältigung. Akkustisch entkleidet ohne Firlefanz der bisher bekannten Studioproduktion zeigen sie mir, daß Clapton durchaus gängige Akkordmelodien spielen und komponieren kann die sich doch ein wenig vom Rock und Blues entfernen. Keinen Meilenschritt aber dennoch hörbar. Diese beiden Lieder vervollständigen von der Thematik das bekannte „Tears in Heaven“.

Das Gros der Aufnahmen sind alternative Mitschnitte. Hier sollte man erkennen, wie spannend es wohl für die Musiker auf dieser Session war im Rahmen von Proben und Aufnahmen an den Lieder zu feilen und sich dann auf eine Grundversion zu einigen. Was konkret passiert gehorcht der Improvisation, denn dieser Anteil ist bei den Liedern von EC nicht gering. Somit sind die Alternativaufnahmen Varianten auf der man vielleicht den einen oder anderen neuen (Solo)einwurf vernimmt aber das bekannte Arrangement beibehalten wird. „Worried Life Time Blues“ finden wir als letztes Stück. Nun ja, ganz neu im Werk von EC ist es auch nicht, auch auf „24 nights“ spielt EC den Klassiker. Diese akustische Version des 8 Takters ist stark und ergänzt ganz wunderbar das Liedgut aus dem „Roots“ Bereich des Albums. Schade, daß es keinen Eingang auf der Ursprungsversion fand, schön daß wir es nun hören dürfen.

Die DVD des kompleten Konzertes mit den Alternative Takes rundet das Paket ab. Das zusätzliche Bildmaterial fängt wunderbar die Stimmung der Session ein. Clapton äußert sich über Hintergründe und Motivationen, das Album „so“ zu machen. Ob er damals wußte welche Lawine er mit diesem Meilenstein lostritt? Hier wäre es vielleicht interessant zu hören, wie er dieses Opus heute bewertet.

Ich kann nicht die Frage beanworten, warum EC die meiner Meinung nach guten „neuen“ Titel nicht gleich mitgespielt hat. Das bestehende unplugged Album glänzt auch durch eine sorfältige Gewichtung der Titel. Durch die neuen Aufnahmen hätte EC die Balance nicht gestört sondern sinnvoll erweitert. Spätestens jetzt beginnt die Diskussion über das Einordnen des Werkes und des Künstlers und die nicht enden wollenden Pro / Cons, dies würde an dieser Stelle zu weit führen.

Höchstwertung für das Paket
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eric clapton unplugged on vinyl, 26. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unplugged [Vinyl LP] (Vinyl)
Eric Clapton unplugged, Aufnahmen aus 1992, thanks to Reprise Records! Diese LP, gepresst auf qualitativ sehr hochwertigem schweren Vinyl sollte man einfach mal gehört haben. Absolut gelungene Live Mitschnitte mit ausgefeilter Tontechnik, verbunden mit top mastering und letztlich einer hervorragenden schweren Vinyl Pressung. Fazit, es werden feinste Zwischentöne und Nuancen hörbar. Schwarzes Vinyl gestattet hier eine überlegene Wiedergabe mit hoher Dynamik und über weite Strecken mit unwahrscheinlich klarem, räumlichen sound. Ich habe "before you accuse me" auf CD zuvor nicht in dieser Auflösung und Intensität wahrgenommen. Vinyl matters!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich: CD oder Vinyl, 18. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unplugged [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich besitze schon seit einiger Zeit die CD dieses wunderbaren Live- Mitschnitt. Als ich sie damals das erste mal gehört hatte, störte mich leider sofort der viel zu "spitze" und hochtonlastige Klang - die Saiten der Gitarre klangen harsch und beinahe unnatürlich.

Nun habe ich mir die Vinyl gekauft und bin vom Klangbild nahezu absolut begeistert! Die Saiten der Gitarre ertönen sehr viel natürlicher, der Sound ist wärmer und die Aufnahme klingt auf Platte wesentlich runder.
Ich denke, an diesem Mitschnitt kann man sehr gut nachvollziehen, warum die Schallplatte so ihre Vorzüge hat, wenn es um den guten Ton geht.
Wer zwischen CD und Vinyl hin- und her schaltet, bemerkt sofort einen weiteren Unterschied: Die Vinyl klingt detailreicher und einfach authentischer. Ein wunderbarer Hörgenuss, da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen! Die CD kann ich nun getrost weitergeben. Diese Musik ist ohnehin nichts für den MP3- Player, sondern muss in Ruhe auf dem heimischen Sofa gehört werden, analog und mit einem Glas guten Rotwein ;o)

Kauft diese Platte! Sie ist jeden Euro wert. Super Pressung, sehr guter Klang. Volle 5 Sterne!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...so nötig wie benzin im auto.., 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
..ist dieses clapton-unplugged-konzert...
man hört ja so oft von diversen alben "die gehört in jede wohnungseinrichtung etc. etc." aber diese ist ein muss, da unterschreib ich diese aussage ungschaut!!
im rahmen der wirklich guten mtv-unplugged reihe (na wenigstens eines haben die auf die beine gestellt mit wert)

da hört man, welch genialer gitarrist wirklich in clapton steckt, ganz großartig gespielt, die interpretationen der nummern sind weltklasse, gefallen mir teilweise viel besser als die originalen versionen...

wo soll man bei solch großartiger qualität anfangen? alle nummern sind hörenswert, keine fällt hier durch den raster.
die wichtigsten:

"tears in heaven" - sowieso ein klassiker - genial - hier noch besser....

"layla" - die beste interpretation dieser nummer, grenzgenial gespielt, das original kommt niemals ran...

"lonley stranger" - groovig- schön!

"rollin and tumblin" - hat man schon von vielen gehört - die version mein highlight...

der sound ist sowas von klar und gut, gilt als gradmesser hochwertiger musikanlagen...
die geniale schwingung die hier rüberkommt, fesselt von track 1 bis track 14...

fazit: nicht nachdenken bei dem preis, große kunst, geniale interpretationen. geht ins ohr, ins herz, und nicht auf den geldbeutel - ein pflichtkauf!!!
(wichtiger als klopapier!!!)
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte CD, 26. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Gibt es bessere Musik als Eric Claptons Blues? Ich glaube nicht! Auf der "Unplugged" CD ist wirklich jeder einzelne Track perfekt. Ich besitze diese CD nun schon seit fast sieben Jahren und kann sie mir trotzdem noch fast jeden Tag komplett anhören. Vielleicht liegt es daran, daß ich selbst auch Gitarre spiele, jedenfalls ist das "Unplugged" Album meiner Meinung nach die beste CD, die je produziert wurde. Auf der CD sind viele mitreißende, Lebenslust ausdrückende Stücke zu finden, aber auch sehr nachdenkliche. Deshalb glaube ich, daß sich jeder Mensch, egal mit welchen Vorlieben, diese CD anhören sollte. Also: wer Gitarrenmusik auch nur ein bißchen mag, sollte zuschlagen. Ich bin sicher, fast jeder wird dem Slowhand-Charme sofort verfallen.
Tim Waidelich
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Barenaked blues., 31. Dezember 2003
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
The debate whether, when learning to play the guitar, you should begin with an acoustic or an electric instrument, is probably as old as the history of the electric guitar itself; regardless which event you associate most strongly with its invention, and which of the enterprising souls who began experimenting with the amplification of the six-string sound way back in the 1930s you most credit therewith. Many find the sound of an electric guitar more impressive than that of an acoustic; and I'll freely admit that few pieces of music make my inner membranes resonate as instinctively as those featuring a really well-played e-guitar solo. Purists, however, argue passionately in favor of the acoustic guitar, and maintain that you're simply not going to learn to play "cleanly" if you don't start out that way. And there is definitely something to be said for that, because it is much easier to conceal a sloppily-played chord behind an electric guitar's amplified volume or a clever-sounding solo (or behind both) than in the unadulterated sound of an acoustic guitar. The discussion about the early 1990s' trend towards "unplugged" recordings centers around similar arguments. Some pieces of music are of course simply not meant to ever be played on an acoustic guitar. Others, however, live from their amplified soundeffects more than from their intrinsic musical values, and they simply fizzle when reduced to their core and performed acoustically.
And then there is that rare category of pieces which sound equally fantastic both ways, and that rare category of players who manage to dazzle you regardless what type of instrument they're playing. Eric Clapton is such a musician, and some of the songs on the playlist of his "Unplugged" album are such pieces of music. Most notable among those, of course, is "Layla," Clapton's intensely personal dedication to one-time wife Patty Boyd; written in 1970 and at a time when he saw no chance of ever winning her for himself. From the memorable opening riff of the song's original recording to its guitar solos, screaming with despair, it is extremely hard to imagine how this song could ever work in an acoustic version. Yet on a whim and at the last minute, Clapton decided to include it in the "Unplugged" playlist. And transposed by a full octave, reduced to a languid and almost upbeat, somewhat jazzy blues rhythm, it works out wonderfully; and Layla/Patty finds herself miraculously transformed from an object of desire to one of reflection instead. In fact, that track alone, which won the 1992 Grammy as Best Rock Song, turned out to be responsible for a good share of the enormous popularity of this album which (together with 1989's "Journeyman") reestablished Clapton as an artist to reckon with, after his career had threatened to slump over the course of much of the previous decade. And similarly responsible for the success of "Unplugged" was the inclusion of another and more recent piece performed from the bottom of Clapton's soul, the triple Grammy winning "Tears in Heaven;" dedicated to his son Conor who had tragically died after falling from the open window of a 53rd floor apartment in New York City the preceding year. (The studio version of the song is contained on the soundtrack of the movie "Rush," likewise released in 1992.)
But "Unplugged" is to large extents a classic blues album, from the twelve-bar rhythm of Bo Diddley's "Before You Accuse Me" (featuring only Eric Clapton himself and one of the most modest and supremely talented living guitarists, Clapton's trusted friend and touring partner Andy Fairweather Low) to Jimmy Cox's "Nobody Knows You When You're Down and Out" (the second cut besides "Layla" from the famous album recorded under the name Derek and the Dominos), Delta Blues king Robert Johnson's "Walkin' Blues" and "Malted Milk," Jesse Fuller's upbeat "San Francisco Bay Blues," and the traditionals "Alberta" and "Rollin' and Tumblin'" (the latter, here attributed to the great Chess blues man M[cKinley] Morganfield a/k/a Muddy Waters, who made it famous). Three more of Eric Clapton's own compositions stand out among the songs which round up the album's playlist: the introductory lighthearted "Signe," which reflects his love of Brazilian music, the melancholic "Lonely Stranger" and finally "Old Love," a cut from 1989's "Journeyman."
Few white artists understand as well as Eric Clapton that the blues thrives, first and foremost, on a live atmosphere - preferably in a smaller setting like the one used for this recording, which allows for plenty of spontaneous interaction between stage and audience. And few artists are as unafraid of the gaffes that are almost invariably associated with a live appearance, even in the case of Clapton and his outstanding backup band; and manage, time and again, to turn them into a light moment. The garbled beginning of "Alberta" is an excellent example here; you can almost hear Clapton grinning when he says "Hang on, hang on, hang on" and simply starts over. Similarly, "Layla" is merely introduced with the words "See if you can spot this one" - and instantly greeted with the enthusiastic cheers of an audience which doesn't even need to hear the famous five notes of the song's introductory riff to recognize it.
Asked whether he, too, would ever consider an "unplugged" appearance, e-guitar legend Jeff Beck, who with Eric Clapton and Led Zeppelin's Jimmy Page forms the trinity of "guitar gods" that emerged from Great Britain's famous Yardbirds, reportedly once responded that he couldn't imagine such a thing because it would make him feel "naked." And listening to Eric Clapton's "Unplugged" album, you can't shake the impression that Beck does have a point. These are pure, naked blues songs, supremely performed - and a pure joy to listen to.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fantastische CD, 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Erstmal muß ich sagen, ich bin ein großer Fan der "unplugged" CDs. Aber die von Eric Clapton ist meiner Meinung nach eine der besten. Hier hört man geniales Gitarrenspiel und das ganze als live-Mitschnitt und ohne elektronische Effekte. Der Künstler muß zeigen was er wirklich auf dem Kasten hat. Eric Clapton benutzt für die verschiedenen Effekte verschiedene Gitarren, z.B. mal mit Nylon-Saiten, mal mit Metallsaiten und auch für einige Stücke eine 12-saitige Gitarre. meine Favoriten auf der CD sind: der nur akustische erste Titel "singe" oder "san francisco bay blues". Natürlich darf man "layla" nicht vergessen, diese unplugged-Version ist einfach fantastisch. Ich denke diese CD muß man ganz einfach haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 31. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Es gibt ja wirklich nicht viele Platten, von denen man sagen kann, die gehört in jeden Plattenschrank. Diese Scheibe zählt auf jeden Fall dazu! Ich weiß nicht wie oft ich mir diese Platte schon angehört habe und entdecke immer noch Details, die ich bis dato noch nicht gehört habe. Bislang dachte ich, dass der Song "Layla" nicht anders als wie bekannt gespielt werden könne. Der Meister selbst hat's neu interpretiert und ich danke Eric für diese wundervolle Aufnahme! Für mich war sie zuhauf Inspiration und der Motor, über das eigene Klavierspiel hinaus auch selbst Gitarre zu spielen. Diese Platte wird einen ewigen Eindruck bei mir hinterlassen! Ein echter Meilenstein eines Ausnahme-Musikers. Botschaft an alle: Platte kaufen, einlegen und in die Welt der 6-string eintauchen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Deluxe) (Audio CD)
Eric Clapton setzt mit dieser CD/DVD neue Maßstäbe. Einfach ein perfektes Album, in super Qualität ( Bild und Musik).
Absolut empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich inklusive Circus!, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Deluxe) (Audio CD)
Claptons Meisterwerk Unplugged dürfte hinlänglich bekannt sein. Diese neu herausgegebene Deluxe Edition enthält das Konzert auch als Video auf DVD und enthält auf einer zweiten CD nun endlich auch das wunderschöne Stück Circus, sowie eine frühe Version von My Father's Eyes, Worried Life Blues und eine Zweitversionen.
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Unplugged (Deluxe)
Unplugged (Deluxe) von Eric Clapton
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