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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tennislegende
Weshalb dieses Buch so schlechte Kritik erhält, ist fragwürdig. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein interessantes Fachbuch, es ist auch nicht von hohem literarischem Wert, aber soll es das auch? Ich habe dieses Buch gelesen, weil es vom Leben eines Tennishelden handelt, der mich -aufgrud meines Alters- durch meine Jugend hindurch bis heute...
Vor 5 Monaten von Tatjana Mockwitz veröffentlicht

versus
282 von 306 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um die Lesezeit
Ich habe es gelesen, ja wirklich. In der Mediathek lag es aus, außer mir wollte sich wohl keiner opfern, gekostet hat es auch nichts, also habe ich es ausgeliehen. Schade ums Geld kann ich ja nicht sagen, schade um die vergeudete Lebenszeit, die ich zum Lesen gebraucht habe, war es allemal. Gott sei Dank war es nicht allzuviel davon, das Buch ist ja nun wirklich...
Vor 11 Monaten von Calixta veröffentlicht


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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hilferuf eines kranken Mannes!, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Ich kann nicht glauben, was aus dem Idol meiner Kindheit geworden ist. Ich habe mir das Buch von einem Bekannten geliehen, wollte mir eine eigene Meinung bilden, in der Hoffnung, dass die "Fremdschäm"-Auftritte im TV einfach nur eine Anreihung peinlicher Zufälle sind.
Dieses Buch ist der schrifliche Beweis, dass Herr Becker ein herablassender, egoistischer, bedauernswerter kranker Mann ist.
Wie kann man in seinem Alter und nach all den Jahren so herablassend über die Mutter seiner Kinder schreiben? Pfui! Herr Becker ist selbstgerecht und wohl tatsächlich der Meinung, der jegliche Schuld von sich weiß. Er kommt mir vor wie mein Sohn mit 3 Jahren: laut und bockig, wenn nicht alles nach seinem Willen geht - und Schuld sind grundsätzlich die anderen.
Herr Becker, tun sie uns einen Gefallen: verschwinden sie in der Versenkung, verschonen sie uns mit ihren oberpeinlichen Fehltritten und geben Sie uns die Chance, sie als sportlichen Helden in Erinnerung zu behalten.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bobbele, das war nix ..., 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Sorry Boris, aber dieses Buch kann man höchstens als „Miami Hotel- und Gastrofuerhrer„ verwenden. Ansonsten ist es die traurige Bilanz eines ex A-Promis, der inzwischen fernab der Realität zu leben scheint. Also wer sich wundert und rumheult, dass eine 25jährige (Sandy) gern lange schläft, shoppen geht und mit Freundinnen unterwegs ist, satt Fruehstueck zu machen, der hätte sich wohl besser eine Verlobte in seinem Alter suchen sollen, denn das ist völlig normal! Und dass ein Boris Becker seine angebliche Traumfrau Lilly auf so wenig einfallsreiche Art klar macht, trägt auch nicht gerade dazu bei, diesem Buch fuenf Sterne zu geben. Aber spätestens als Lilly diese langweilige Kennenlern-Story dann noch mal beinahe 1:1 wiedergibt, bin ich beim Lesen eingeschlafen. Und das wurde auch mit dem Kapitel ueber die Finca auf Malorca nicht besser – wen interessiert das?! Und wer bekannt ist wie ein bunter Hund und eine wildfremde Frau ohne Gummi im Treppenhaus v..., und sich dann als Opfer und Ausgenommener seitenlang selbst bemitleidet, scheint wirklich in einer anderen Welt zu leben! Und der Versuch, sich nach all diesen Geschichten dann als seriöser und kompetenter Berater und Manager darzustellen, ist leider wenig glaubwuerdig. Bobbele, das war nix! Sieh zu, dass du wieder klar kommst ;) Ich war mal ein grosser Fan von Dir.
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32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen oh je, 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein weiterer Tiefpunkt im Abstieg dieses ehemaligen "Idols". Wenn man meint peinlicher geht es nicht mehr, dann hat man sich eben getäuscht. Die Abrechnung eines Verlierers mit seinen früheren Frauen(denen er nicht das Wasser reichen konnte), da erwartet man sich keine litterarischen Höhenflüge, aber dieses Buch konnte ich nicht einmal bis zum Ende lesen. Grusel.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen BB, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Kindle Edition)
na ja, auch hier gilt: Wo kein Platz ist, kann man keine Kathedrale bauen...
Hab im ganzen Buch nach dem Niveau gesucht!
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich, Peinlich, Poris Pecker oder warum Menschen schlechte Bücher kaufen!, 12. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Fröhlich und unbeschwert schlendere ich durch die Frankfurter Buchmesse und stelle fest, dass kaum einer meiner Landsleute, so wie ich, mit einem Lächeln durch die prall gefüllten Hallen streicht. Ehrengast Brasilien und die von weithergekommenen Besucher hingegen scheinen alle mit einem „Wohl-Fühl-Gen“ ausgestattet zu sein. Ihnen ist die Lust am Leben und am lesen - angesichts der unzähligen Bücher - schon von weitem anzusehen.

Neben mir steht ein älteres Ehepaar. Beide sind extrem schlank, besser gesagt: „Knöchern“. Sie füttert sich selbst mit einem Plastiklöffel Vogelportionen eines von zu Hause mitgebrachten Müsli behutsam in den zahnlosen Mund, während Er kleine Bisse von einem grünen Apfel nagt und langsam immer wieder daran kaut. (Ein paar Zähne mehr als Sie hat er ja noch.)

Ich frage mich, warum die Menschen aus dem Gastgeberland so ernst vor sich hinschauen, während die Menschen aus dem Land des Ehrengastes heiter beschwingt dahin wandeln und… Oh Schreck, ein aufgedunsener Landsmann stiert mich an. Sein Porträtfoto ist so peinlich wie der ganze Kerl. Während ich auf das Foto des Buchumschlages schaue, schallt auch schon die unerträgliche Stimme mit badischen Dialekt aus einem Mikrofon mir entgegen. Er isses, wahrlich er isses, es Bobbele. Was hat der Sport, der Erfolg, das Leben, bloß aus ihm gemacht?

Ich will es wissen, aber, zugleich weiß ich auch das ich (alter Büchernarr) nicht die Kraft haben werde, diese (wenn auch nur) 288 Seiten würdevoll zu überstehen.
Während Bobbele’s Stimme weiterhin auf die Menschen in der Halle eindringt, um die Lust am Kauf anzuregen, kommt mir eine Alternative in den Sinn: meine Tante! Sie kauft und liest (fast) alles was aus der Ghostwriter-Feder über Prominente - wie dem Vorwitz Dieter Bohlen und dem Edelrentner Rolf Eden - entsprungen ist. Da ich bereits weiß das ich dieses Buch NICHT Zu Ende lesen kann, habe ich immerhin ein Weihnachtsgeschenk für meine mir nicht unsympathische Tante in petto.

Und so lief ich offenen Auges in eine Lesekatastrophe, die mich fast € 20,- gekostet hat und gut nach gedacht, hätte ich das Geld auch in den nahegelegenen Main werfen können. Vielleicht wäre es dort einem Obdachlosen entgegen geschwommen und hätte so noch einem unmittelbaren guten Zweck gedient.

„Selber Schuld“ könnte man sagen, aber, da ich vor kurzem einen Artikel gelesen habe, der sich mit schlechten Büchern befasste und den Grund, warum manche von ihnen gezielt zu Bestsellern hochstilisiert werden, redete ich mir ein das Experiment zu wagen, heraus zu finden wie sich jemand fühlt, wenn er so einer Medientaktik auf den Leim gegangen ist?

Mein Fazit: Dieses Buch ist ERBÄRMLICH, GROSSKOTZIG, PEINLICH! Der Untergang eines Volkshelden wie aus einer Schmierenkomödie. Meine Tante, die sowieso nie ein Buch zu Ende liest, wird jetzt beim Klatsch mit ihren Freundinnen im Cafe Mozart glänzen, wenn sie die pikanten Einzelheiten aus dem Leben des großen (kleinen) Bobbele genauestens wiedergeben kann und alle um sie herum werden staunen, woher sie das alles weiß, meine Tante Hilde?
Tja, manchmal kaufen Menschen schlechte Bücher auch nur, um sie zu verschenken.
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einmal extrem Fremdschämen und dann Feuer machen..., 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich fehlen mir die Worte. Boris Becker in seiner Opferrolle... Ich habe mich ja schon kaputtgelacht, als er höchstpersönlich Ausschnitte aus diesem Mist im TV vorgelesen hat.

Da drängen sich Fragen auf:

- Kein Geld mehr, Boris?
- Mit aller Kraft in die Öffentlichkeit drängen, Becker?
- Schon mal an Deine Kinder gedacht?

Wie will er das seinen Kindern mal erklären? Die werden sich schämen, wenn sie dieses Buch später mal lesen. Vielleicht sollte er einfach mal kapieren, dass er in der jetzigen Zeit nur noch ein XY-Promi ist, für den sich keiner mehr interessiert. Die Besenkammer-Story war da wirklich ein Knaller, aber diese Selbstdarstellung?! Booooaaahhh...

Empfehlung: Fremdschämen und zuletzt den Kamin anfeuern. Oder am besten gar nicht erst kaufen.
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55 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen DISADVANTAGE BECKER, 1. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Auf dieses Buch hat die Welt gewartet. Ganz großes Tennis.

Bumm-Bumm-Bestseller.

Das Umschlagbild ist die beste Zusammenfassung des Inhalts: Das Boris-Gesicht markant verstoppelt und aufgeschwemmt – will uns sagen: Da hat einer das Leben aber kennengelernt, ist durch Prüfungen gegangen, musste durch mancherlei Stacheldrahtverhau namens Promi-Ehe klettern… Nein, das Leben ist kein Spiel.

Wir erfahren, welche biblischen Täler der Mann durchwandern musste auf der Suche nach einer neuen Rolle. Die Tragik nach dem Tennis. Der Sinkflug nach dem Sieg. Pleiten, Pech und Alimente.

Mit Georg Kreisler gesungen:
$$$$$ „Schöne Frauen kosten seeeehr viel Geld!“ $$$$$

Und schon gar solche zickigen Promi-Zecken. Boris war Sieger auf dem Sand*, aber nicht bei Sandy. Disadvantage Becker. Fortdie Love.

(* jaja, ich weiß, dass er auf Rasen oder Teppich besser war…)

Und diese blauen Augen – „sind phänomenal“. Wir blicken auf den Grund der guten, wahren, schönen Boris-Seele. Er liebt seine Kinder. Ist im Grunde unschuldig. Steuersünde hin oder her.

Endlich auch die Wahrheit über Bumm-Bumm-Barbara, das Biest. Boris spricht über die Zeit nach der Besenkammer, und Christian Schommers, Beckers Eckermann, schreibt es auf. Danke, Christian Schommers.

Dennoch stellen sich beim Betrachten neuer Fotos Millionen beklommen die Frage: Geht der Leimener jetzt aus dem Leim? Das würde seine Beliebtheit allerdings nur steigern („Einer wie wir“).

Neben Bettina Wulffs Horrorroman „Jenseits des Protokolls“ ist „Das Leben ist kein Spiel“ eines der erschütterndsten Werke der letzten Jahrzehnte. Lasst euch berühren. Und kauft, Boris wird es euch danken. Denn:

§§§§§ „Schöne Frauen kosten seeeeeehr vieeeel Geld!“ §§§§§

(Bin schon gespannt auf Teil drei, voraussichtlich im Jahr 2023, mit Christian Schommers)

Null Sterne, einer für Christian Schommers.
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72 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Boris Becker – der Vorzeige-Athlet!, 1. Oktober 2013
Von 
prof.dr.m - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Nun, das ist schon eine Weile her – das war vor allem in den guten alten 80er! Apropos alt – ja das ist er auch geworden, unser Boris – 45 Jahre. Egal wie erfolgreich oder reich er einmal war, auch an ihm geht die Zeit nicht spurlos vorüber. Seine sportliche Figur ist nur noch im Ansatz erkennbar, und auch im Gesicht ist er „gealtert“. Seine freudigen Augen sind leider bekümmerten Blicken gewichen. Nun ja, er hat ja auch eine ganze Menge mitgemacht – egal ob er nun naiv und selbst schuld war, oder ob andere dazu beigetragen haben – jeder ist auch immer selbst seines eigenen Glückes Schmied.
Nun, arm ist unser armes Bobbele sicher nicht, mit seinen ganzen Beteiligungen an 3 Autohäusern und der Völkl GmbH und seinen Werbeverträgen. Allerdings verdient er damit wohl nicht mehr so viele Millionen wie früher – und er muss ja auch seinen ganzen Verpflichtungen, seine Frauen und Kinder unterhalten. Da kommt auch eine Menge zusammen. Tja, und was macht ein Prominenter in so einem Fall gerne? Er schreibt ein Buch! Oder mehrer Bücher. Sein erster war 2003 Augenblick, verweile doch...Autobiographie – so ganz der Renner war es nicht unbedingt, den über eine 1. Auflage kam es wohl nicht hinaus. Dann versuchte er 2007 einen neuen Anlauf als Familieratgeber mit seinem Buch Was Kinder stark macht. Die Kundenbewertungen hierzu fallen noch schwächer aus und über eine 1. Auflage kommt es ebenfalls nicht hinaus.
Tja, was folgt als Nächstes bei Prominenten? Entweder ein Kochbuch, oder eines wo man über andere „ablästert“. Und wie heißt doch der interessante Titel „Das Leben ist kein Spiel“.
Nun das wussten WIR vermutlich alle schon vorher, auch ohne Bobbeles Buch :-)
Und was verrät er uns darin „Neues“ – er berichtet, natürlich aus seiner Sicht, über seinen Scheidungskrieg mit Barbara Becker, über seine Zeugung seiner Tochter Anna aus Liebeskummer und den anschließenden Sorgrechtsstreit mit Angela Ermakowa, über seine Firmenpleiten, Skandale und natürlich sein Leben nach dem Tennis.
Tatkräftig unterstützt hat ihn dabei ein früherer Journalist von solch renommierten und glaubwürdigen Zeitschriften wie GALA, BILD, BRAVO; BUNTE … da kann sich vermutlich jeder selbst denken was dabei herauskommt … :-)
Ich war früher auch einmal „Stolz“ auf unseren (Sport-) Boris, aber diese Autobiographien von Prominenten die hier über ihre früheren Geschäfts – oder Lebenspartner herziehen um damit Kohle zu verdienen, ist absolut nicht mein Ding. Solche Dinge hat sicher schon jeder von uns selbst erfahren, teilweise sogar noch schlimmer. Nur wir als „einfache“ Menschen die
nicht im Rampenlicht stehen, behalten das für uns und versuchen selbst damit klar zu kommen. Manchmal sollte man einfach an sich selbst denken – wenn ich etwas falsches getan habe und mir mein Partner „vergeben“ hat, dann will ich es doch später auch nicht ständig wieder vorgeworfen bekommen – schon gar nicht in der Öffentlichkeit!
Aber so ist es eben bei den Promis – wenn man anders kaum noch von sich reden macht, dann eben auf diese Art! Wirklich Schade, wie tief manche Menschen sinken und sich selbst (und andere noch dazu) verkaufen oder sogar teilweise „prostituieren“ …

Nachtrag 25.10.2013
Na das ganze lohnt sich ja jetzt schon – satte 250.000€ nur dafür dass Herr Becker sich ein Stelldichein mit Herrn Pocher gibt – und dafür muss er noch nicht einmal ein Buch verkauft haben! :-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Inhaltliches, 2. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Als Langzeit-Tennisfan habe ich die Bücher der Idole meiner Jugend, Agassi und Becker, nun nebeneinander stehen und stelle zum Vergleich fest: das Buch Open über André Agassi hat viel mehr Tiefgang, erzählt vom Leben des Sportlers Agassi und den Hintergründen aus verschiedensten Blickwinkeln.

Nun um eigentlichen: Beziehungsdramen, Gerichtstermine, Jet-Set-Leben zwischen Miami, London, München, Zürich und "den Skiurlaub verbrachten wir dann in St. Moritz" ... das ist mir in diesem Society-Quarkprodukt alles zu dünn.

Der Winter kommt bald - und da der Heizwert des Buches dessen Nutzwert übersteigt, weiß ich was damit anzufangen ist ...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen „Unfassbar blöde“ hat Sky Dumont ihn in einem Interview genannt, 25. Oktober 2013
Von 
CabotCove - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
und auch wenn ich in meinen Rezensionen eigentlich nur ungern zitiere (und nicht weiß, ob sich Sky Dumont auf das Buch bezogen hat oder einfach allgemein sprach), hier musste das einfach mal sein, nachdem ich mir diese sogenannte „Biographie“ doch tatsächlich angetan habe.

Ich war dann doch mal neugierig, welche großartigen Wahrheiten Herr Becker nun in die Welt hinausposaunen wollte – nachdem diese ihn doch nach eigener Aussage verkannt hat und nur die Hälfte der Wahrheit publik war bisher.

Die Tenniszeiten und die leidige Geschichte um die Finca habe ich mir fast gänzlich geschenkt und mehr Augenmerk auf die Frauen in seinem Leben geworfen. Und siehe da: eine von allen kam sogar gut weg; abgesehen von seiner aktuellen Frau Sharlely, genannt Lilly, über die er natürlich kein böses Wort verliert.

Sämtlichen anderen Frauen waren natürlich geld- und roter-Teppich-geil und haben ihn böse, böse ausgenutzt. Finanziell und emotional. Natürlich... Schuld sind ja immer die Anderen... Auf die Idee, dass man(n) selbst Fehlverhalten an den Tag gelegt haben könnte, kommt er gar nicht, so selbstverliebt wie er zu sein scheint.

Becker zeigt sich uneinsichtig wie ein trotziger Vierjähriger, der seinen Willen nicht bekommt. Man bekommt den Eindruck, er bräuchte gar keine Partnerin auf Augenhöhe, sondern eine Frau, die ihm den Allerwertesten hinterherträgt und ihm ständig sagt, wie toll er ist und wie sehr sie ihn doch bewundert.

Dieses Machwerk ist keine Biographie, das ist eine weitere peinliche Selbstbeweihräucherung. Warum hat er es überhaupt geschrieben ? Geldsorgen ? Wohl eher nicht. Man weiß es nicht. Schlauer sind wir nicht geworden, lediglich Lebenszeit haben wir durch diese unerträgliche Lektüre verloren.

Ich kann mich nur anschließen: Becker sollte sich ein Beispiel an Steffi Graf nehmen ! Auch sie war ein „Wunderkind“, eine Heldin – und ist es geblieben. Immer noch sympathisch, hält sich mit ihrem Privatleben vornehm zurück und bleibt allen so in sehr guter Erinnerung.

Herr Becker hat sich mit diesem Buch leider nur noch weiter selbst demontiert...
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Das Leben ist kein Spiel
Das Leben ist kein Spiel von Christian Schommers
EUR 9,99
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