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Kundenrezensionen

142
2,4 von 5 Sternen
Das Leben ist kein Spiel
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,99 €
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304 von 330 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2013
Ich habe es gelesen, ja wirklich. In der Mediathek lag es aus, außer mir wollte sich wohl keiner opfern, gekostet hat es auch nichts, also habe ich es ausgeliehen. Schade ums Geld kann ich ja nicht sagen, schade um die vergeudete Lebenszeit, die ich zum Lesen gebraucht habe, war es allemal. Gott sei Dank war es nicht allzuviel davon, das Buch ist ja nun wirklich simpel geschrieben. Er wiederholt sich ständig, es ist langweilig und schuld sind immer die Anderen - in dem Fall seine Ex-Frauen. Armes Opfer Becker.

Himmel, was haben wir alle Boris Becker verehrt, als er noch Tennis gespielt hat. Er war unser Held. Wie konnte es so einen Absturz geben, was für ein peinlicher Mensch ist er geworden. Seine erste Biographie hat er vor etwa 10 Jahren geschrieben, seitdem hat er nichts Bemerkenswertes mehr gemacht. Also mussten nun seine Beziehungen herhalten. Für mich war er als Sympathieträger ja schon erledigt, als er damals seine schwangere Frau betrogen hat, aber seine Beziehungen und Beziehungsproblme jetzt auch noch öffentlich zu machen ...... wenn man denkt, das Niveau ist ganz unten, macht Herr Becker die Kellertür auf. Und mir tun seine Exfrauen/-freundinnen/-verlobten nicht mal leid, sie haben den Kerl los. Leid tun kann einem die jetzige Frau Becker, wer will schon mit einem Menschen leben, der derart indiskret über Frauen schreibt, die er angeblich einmal geliebt hat. Und Kinder sind doch auch da.

Wenn man dieses Buch liest, seine Auftritte im TV und die Fotos in den einschlägigen Zeitschriften der Boulevardpresse sieht, dann ist das Bild, das man erhält, ebärmlich. Ein verfettender, großkotziger, alternder Ex-Star, der von seinen ehemaligen Erfolgen lebt. Traurig. Er hätte sich mal besser ein Beispiel an der bewundernswerten Steffi Graf genommen.
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138 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Bobbele ist wieder Held,
schreibt 'ne Bio, die gefällt.
Stürmt die Charts im Handumdrehen,
lässt die Profis alt aussehen.

Reich-Ranicki chancenlos,
Goethe bleibt Platz drei jetzt bloß.
Darauf hat die Welt gewartet,
man erfährt ganz unerwartet,
dass die Babs auch schlagen kann,
nicht den Ball, sondern den Mann.

Ja, genau das woll'n sie lesen,
das ist noch nicht da gewesen
sagt Herr Schommers und notiert,
was der Boris ihm diktiert.

Leider, leider muss ich sagen,
so viel Bio schlägt auf den Magen.
Will doch gar nicht alles wissen,
was der Held treibt zwischen Küssen,
zwischen Haue und Besenkammer -
ach nein, ne Treppe war's, welch Jammer!

Hinz und Kunz, die sollens lesen,
ich verkneif mir diese Spesen,
Leseprobe hat gereicht
dank Amazon war das ganz leicht.
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115 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2013
Vom Schreibstil will ich hier gar nicht reden, der ist quasi nicht vorhanden, habe ich aber auch nicht erwartet bei so einem Titel. Aber der Inhalt wirft doch ein so ungutes Licht auf Boris Becker dass ich mich frage, wer ihn dazu beraten hat? Unser ehemaliger Tennis-Star disqualifiziert sich mit diesem Einblick in sein Leben zum chauvinistischen, uneinsichtigen Egoisten. War das wirklich so gewollt?

Dass er auf seiner Exfrau Barbara plötzlich rumhackt und ihr sogar ankreidet, sauer auf ihn gewesen zu sein, weil er in der Besenkammer ein uneheliches Kind gezeugt hat, während sie hochschwanger zu Hause saß, lässt mich wirklich an seinem Verstand zweifeln. Schon mal was von Kondomen gehört, Herr Becker? Schon mal daran gedacht, welcher Gefahr Sie Ihre Exfrau und Ihre Kinder ausgesetzt haben durch so einen Fehlschuss? Ein Wunder, dass sie sogar noch ein paar Monate neben Ihnen ausgehalten hat, ich wäre gleich am nächsten Tag mitsamt der Kinder geflüchtet. Aber nein, die Frau musste Ihnen diesen Fehltritt ja auch noch ständig VORWERFEN. Was für eine Unverschämtheit, wer könnte damit rechnen?
Überhaupt waren ja alle Frauen nur hinter Ihrem Geld her und wollten in Ihrem Ruhm glänzen. Keine war bereit, Ihnen ein Frühstück zu servieren oder Sie zu bekochen, dabei wünschten Sie sich das doch so sehr! Und Sex gab es irgendwann auch nicht mehr - daran sind natürlich nur die bösen Frauen schuld, denen Sie doch zu einem Leben in Saus und Braus verholfen haben. Kann Mann dafür nicht ein bisschen Dankbarkeits-Sex erwarten? So läuft das doch im Leben, oder nicht?
Stattdessen wollen Sie Ihre kranke Verlobte allein im Hotelzimmer zurücklassen, um Essen zu gehen, und haben gar kein Verständnis dafür, dass das arme kranke Mädel unbedingt mit will. Als sie dann auch noch eine Stunde braucht, um sich anzuziehen, sind Sie genervt und beenden die Beziehung, weil man mit so einer Zicke ja nicht zusammenleben kann. Geht's eigentlich noch??

Am meisten schockiert hat mich die Uneinsichtigkeit des Herrn Becker. Nicht einmal liest man, dass er zu seinen Fehlern steht oder diese bereut. Ständig schwingt die Anklage anderer mit, die allesamt schuld an seinem Versagen sind. Nur er selbst ist natürlich ein Held, von bösen Frauen verführt, ausgenutzt, missachtet, von unseriösen Geschäftspartnern über den Tisch gezogen, vom bösen Finanzamt verklagt (und daher jetzt als Steuerflüchtling in London lebend).
Ich hoffe sehr, dass Ihre jetzige Ehefrau besser ist als die anderen, ich kenne sie nur aus dem TV und frage mich seit Jahren, was sie an Ihnen findet. Der Wodka im Gesicht war mehr als verdient, da bin ich mir sicher, schließlich haben Sie Ihre damalige Freundin nach eigener Aussage (!) den ganzen Abend missachtet und fremdgeflirtet. Was erwarten Sie denn in so einer Situation von einer Frau? Stoisches Ertragen?
Hoffentlich betet sie den Boden an, auf dem Sie gehen, bedankt sich täglich für Ihre Großzügigkeit und drückt beide Augen zu, wenn mal wieder eine Besenkammer ruft. Ich wünsche es Ihnen und Ihrem jüngsten Sprössling jedenfalls sehr, denn sonst droht ihr vermutlich dasselbe Schicksal, dass den anderen undankbaren Frauen zuteil wurde. Herr im Himmel ...

Auf das Buch hier hätten Sie indes gut verzichten können, denn das bisschen Ansehen, das Sie in meinen Augen noch hatten, ist nun endgültig auch verschwunden. Sie sind wirklich noch schlimmer, als ich befürchtet hatte. Traurig, dass Sie täglich aufstehen und mit sich selbst leben müssen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2014
Was erlauben sie sich eigentlich, der Herr Tennisspieler und sein Co-Autor? Für wie einfältig halten die beiden den Leser, wenn sie davon ausgehen, dass er ihnen diese Art "Heiligsprechung" des Herrn aus Leimen abnimmt? Die Menschen wissen zu lassen, wie man mit Millionenbeträgen hantiert, ist uninteressant, weil die meisten Leser nicht über solche Summen verfügen. Dieses Buch ist eine Eigenlob-Hudelei, die einem bisweilen die Zornesröte ins Gesicht treibt. Es ist vergäudete Zeit, sich dieser Lektüre hinzuegen; ein Glück, dass dieses Machwerk bei Kindle beinahe verschenkt wurde - mit Recht!
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114 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2013
Es war einmal...der grösste Sportstar den Deutschland neben Beckenbauer
je hatte. Der Inhalt des Buches ist wie sein Umschlag: grottig !
Becker hat jeden Charme, jede Klasse, eingebüsst durch sein ständiges Betteln
nach Aufmerksamkeit von Medien und Menschen durch Twitter und co.
Während Steffi Graf eine Klasse für sich ist, ein Star der nur selten auftaucht und etwas mysteriös bleibt, offenbart uns Boris alles was wir wissen wollen und vor allem was wir nicht wissen wollen.
Warum diese Biographie auf Platz 1 schiesst, ist ein Rätsel - oder ist es doch eher die Schadenfreude, die viele Menschen haben, wenn sie einen so grossen Stern sinken sehen ? Anders kann man sich diesen wohl "letzten Aufschlag" von Boris nicht erklären.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2014
Da es das Buch für 0,99€ im Kindle Shop gab, hab ich es mir heruntergeladen. Aber selbst das war noch zu teuer. Es gibt Leute die sollten keine Bücher schreiben und möglichst keine Interviews geben. Boris Becker gehört zu denen. Langweiliger, selbstverliebter Schwachsinn. Und das stellt man schon nach den ersten 3 Seiten fest. Ich werde es nicht zu Ende lesen. Wozu auch?
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52 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2013
Mensch, war das anstrengend, dieses Teil zu lesen. Und der Eindruck, der nach knapp 300 Seiten blieb, war ... Fassungslosigkeit. Das, was BB da vor einem ausbreitet, kommt einem mentalen Offenbarungseid gleich. Tenor der ersten 200 Seiten: Alle Frauen schmissen sich an ihn ran, um in seinem hellen Schein ein klein wenig Glanz abzubekommen. Und er? Er ist der ewig missverstandene, der ja immer an das Gute im Menschen (vor allem in den Frauen) glaubte und jedesmal davon überzeugt war, DAS ist jetzt die Liebe meines Lebens!
Und am Scheitern sind dann immer die anderen Schuld - auf keinen Fall der nette Bobbele, der ja immer nur lieb gehabt werden wollte. Manchmal hatte ich den Eindruck, das Buch wurde von einem sechzehnjährigen geschrieben, der gerade mal so mit Ach und Krach die Pubertät überlebt hat und vollkommen naiv und unbedarft von einer öffentlichkeitsgeilen Frau nach der anderen über den Tisch gezogen wurde.
Das ist traurig und lächerlich.
Das einzige, was ich mir noch antun würde, wäre der Besuch einer Live-Lesung von BB. Das wäre Real-Satire in Reinkultur.
Ich dachte immer, nach Lothar Matthäus öffentlichen Exibitioismus kommt nix mehr - das geht nicht krasser.
Aber dann kamen Boris und sein Buch...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2014
Da bin ich doch froh, dass das eBook so günstig war. Diese sich durch das komplette Buch hindurchziehende Selbstbeweihräucherung des ehemaligen Stars ging mir sehr schnell auf die Nerven. Boris, der von einer Frau zur nächsten tingelt, wollte mit diesem Buch etwas richtig stellen und seine Version der Geschichte, der letzten Jahre betreffend, erzählen. Im Endeffekt bekommt der Leser hier und dort ein paar Titelbilder bekannter Hochglanzmagazine und Fotoausschnitte präsentiert. Die Frauen, die in den letzten Jahren kamen und gingen, kommen insgesamt eher schlecht als recht weg. Ist das vielleicht ein verzweifelter Versuch, weiter in den Medien präsent zu sein, indem Mitleid erzeugt wird?
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2013
man liest hinein, und das gefühl von fremdschämen beschleicht einem sehr stark. herr becker scheint nur oberflächlich zu sein. pelzträger, pseudo-frauen-versteher, stierkampffan.was will man von einem menschen erwarten,der auf seiner finca auf mallorca die tiere verhungern läßt. der die familie barcello nicht bezahlt, die sein land und gut pflegen auf mallorca und kein geld erhalten.aus eigener tasche die tiere versorgen,das sie nicht verhungern. wie seelenlos muß man sein, wenn man so einen bericht bei brisant sieht.
fehlt eigentlich nur noch ein buch von oliver pocher.denn beide waren ja schon an sandy meier dran.wäre doch einfacher ein doppelband herauszubringen, an unübertrefflichen peinlichkeiten.

reichtum verdirbt (bei den meisten)den charakter....bestes beispiel das hier
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Ich bin ohne große Vorurteile an Boris Beckers Buch "Das Leben ist kein Spiel" herangegangen. Dennoch habe ich mir nicht allzu viel aus diesem Schinken erhofft, da mir schon vorher klar war dass Boris Becker nicht unbedingt die hellste Leuchte ist.
Man soll durch dieses Buch hinter die Fassade Beckers blicken können und einen Einblick in den Verlauf seines Lebens, erzählt in verschiedenen Etappen, gewinnen können. Aber wird das Buch diesem Vorhaben gerecht?
Ja und Nein. Auf der einen Seite schildert Boris Becker sein Leben tatsächlich oft sehr anschaulich und es sprießt nur so vor Dramaturgie, so dass ich wirklich sagen muss Beckers Leben ist beinahe so spannend wie ein Steven Spielberg Kracher ;-)
Auf der anderen Seite wiederrum, gewinnt man einen "echten" Einblick in sein Leben:
Das Buch strotzt nur so vor Eigenlob, womit Boris Becker dem Leser nicht nur klar macht was für ein toller Hecht er doch ist, sondern mir auch zugleich schlagartig klar wurde, warum alle Frauen in Beckers Leben ihn nach kurzer Ehe so fluchtartig verlassen.
Ums mal auf den Punkt zu bringen:
Wie viel Boris Becker in seinem Buch "Das Leben ist kein Spiel" nun erfunden hat oder doch Realität ist, darüber lässt sich streiten. Fakt jedoch ist, dass das Buch nur so vor Eigenlob strotzt, da sich Boris Becker scheinbar in ein rechtes Licht rücken will - Versuch ist an dieser Stelle leider fehlgeschlagen. Für einen normal sterblichen Menschen ist diese Huldigung aufjedenfall kaum zu ertragen.
Ich hätte dem Buch daher auch gerne 5 Sterne gegeben, da man einen wirklich reflektierten Überblick über Boris Beckers Einstellung von sich selbst geboten bekommt. Da er hier jedoch lediglich beweisen kann, wie unglaublich einseitig seine Meinung von ihm selbst ist und ein Mann mit fast 50 Jahren sowas dann auch noch ernst meint, dann ist das einfach nur ein Armutszeugnis und ich kann nur einen einzigen Sterne vergeben.

Fazit:
Wer das Buch auch nur halbwegs ernst nimmt, der sollte sich ernsthaft fragen ob er noch alle Latten am Zaun hat und sich lieber ein anderes Buch zulegen.
Wenn man aber gerne was zum Lachen haben will, man wissen möchte was genau für ein klasse Typ der Boris ist und man dieses Buch auch nichtmal im entferntesten ernst nimmt, dann sollte diese Komödie in keiner Büchersammlung fehlen.
Ich habe "Das Leben ist kein Spiel" gerne eine Chance gegeben, aber Boris scheint dem Leser lediglich zeigen zu wollen, wie toll er sich selbst findet. Schade Boris ;-)
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