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Kundenrezensionen

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am 18. November 2014
Ich habe zwei von diesen Gehäusen im Einsatz, um größtmögliche Sicherheit beim Raid-Betrieb zu erreichen:

In jedem Gehäuse habe ich eine Festplatte durch eine SAMSUNG 1 TB SSD (Evo 840) ersetzt. Dann habe ich mit dem Festplattendienstprogramm die beiden SSDs (je eine pro Gehäuse) zu einem RAID-1 verbunden. Das gleiche habe ich mit den beiden mechanischen 4TB-Festplatten (je eine pro Gehäuse) gemacht.

Als Ergebnis habe ich nun ein sauschnelles SSD-Raid-1 fürs System (Blackmagic Disk Speed Test 340 MB/s schreiben und 680 MB/s lesen) und ein normal schnelles 4 TB "Datengrab", welches ebenfalls Raid-1-geschützt ist. Durch das "über Kreuz einbauen" der Festplatten in zwei eigenständige WD-My-Book-Gehäuse ist nun jede Raid-1-Hälfte mit einem eigenen Netzteil versorgt und mit einem eigenen Thunderbolt-Kabel an einer eigenen Thunderbolt-Schnittstelle des iMac angeschlossen. Das ist m.M. nach größtmögliche Redundanz bei - im Vergleich zu "professionellen" Raid-Gehäusen - relativ geringen Kosten.

Die Geschwindigkeit braucht den Vergleich mit internen Platten nicht zu scheuen. Das interne Fusion-Drive meines iMacs schreibt mit 310 MB/s und liest mit 700 MB/s, ist also in etwa genauso schnell. Vom externen Raid-1 kann OSX problemlos gestartet werden. Die eingebaute Festplatte wird nicht benötigt und "schläft" die meiste Zeit, was auch dem Betriebsgeräusch des Rechners zu Gute kommt.

Gerade weil das WD-Gehäuse keinen eingebauten Hardware-Raid-Kontroller hat, sondern "nur" ein Festplattenadapter für zweimal SATA an Thunderbolt ist, kann man alles mit dem OSX-Festplattendienstprogramm einrichten. Die mitgelieferte WD-Drive-Utility-Software sollte man allerdings nicht installieren. Zum einen braucht man sie nicht, zum anderen meckert sie dann ständig rum, wenn sie eine nicht-WD-Festplatte im Gehäuse findet.

Dass nur Thunderbolt-1-Anschlüsse vorhanden sind, stört auch nicht, da die Maximalgeschwindigkeit der SSDs ja erreicht wird.

***
Ergänzung 08.01.2016: Möchte man einen 4K-UHD-Monitor mit der Auflösung 3840 x 2160 Pixel am iMac betreiben, welcher keinen Display-Port, sondern nur einen HDMI-Eingang hat, so benötigt man einen Display-Port-auf-HDMI-Adapter und dieser wiederrum will für die 4K-Auflösung an einem Thunderbolt-2-Anschluss eingesteckt sein, funktioniert also nicht _hinter_ einem WD My Book Thunderbolt Duo. Als Alternative kann man dann ein Thunderbolt-2-Dock mit 4K-fähigem HDMI-Ausgang, z.B. von BELKIN, verwenden, was aber rund zwanzig mal so teuer ist, wie der einfache Displayport-auf-HDMI-Adapter, nämlich rund 200 Euro zu etwa 10 Euro. Oder man benutzt einen der beiden Thunderbolt-2-Anschlüsse des iMac ausschließlich für den 4K-HDMI-Adapter und hängt alle anderen Thunderbolt-1-Geräte hintereinander an den anderen Thunderbolt-2-Anschluß, wodurch aber ein Teil der oben beschriebenen Redundanz verloren geht.
***

Nachteilig ist, dass die 2.5 Zoll SSD nicht mit handelsüblichen mechanischen Adaptern in das Gehäuse eingesetzt werden können. Da ist ein wenig Bastelarbeit mit Kunst- oder Schaumstoff nötig, um die kleinen SSDs zu fixieren. Da man Festplattengehäuse aber normalerweise nicht ständig hin- und herträgt, funktioniert das bei mir seit rund einem Jahr zu meiner vollsten Zufriedenheit.

*** UPDATE 12.11.2015:
Die oben beschriebene Konfiguration funktioniert weiterhin zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Heute habe ich ein FUSION-Drive durch Kombination der SSD und der HDD in einem Gehäuse aufgebaut. Eine Anleitung zum Erstellen eines FD findet sich zum Beispiel bei GIGA, wenn man nach "FUSION-Drive erstellen GIGA" googelt.

Im nächsten Schritt will ich ausprobieren, ob man die oben beschriebenen SSD RAID-1- und HDD-RAID-1-Volumes ebenfalls zu einem FUSION-Drive kombinieren kann. Das würde den Zugriff auf die gerade häufig benutzten Dateien der konventionellen 4TB-HDD vermutlich deutlich beschleunigen bei einer Gesamtkapazität von fünf Terabyte und Ausfallsicherheit durch RAID-1-Spiegelung!

*** UPDATE 08.01.2016: Zwei FUSION-Drive im RAID-1-Verbund
Habe die Feiertage genutzt, um nochmal an meiner Festplattenkonfiguration zu "basteln": Nachdem ich erfolgreich ein FUSION-Drive mit _einer_ SSD und _einer_ HDD in _einem_ WD Thunderbolt Duo-Gehäuse erstellt hatte, wollte ich aber nicht auf die Sicherheit einer Spiegelung (RAID 1) verzichten.

Die erste Frage war: Mache ich ein FUSION-Drive aus zwei RAID-1 (einem RAID-1 mit 2 SSD und einem RAID-1 mit 2 HDD) oder mache ich ein RAID-1 aus zwei FUSION-Drives? Diese Entscheidung nahm mir das Apple Festplattenutility "Diskutil" ab, da es sich weigerte, ein FUSION-Drive aus meinen beiden RAID-1 zu erstellen. Also habe ich jedes meiner beiden WD Thunderbolt Duo (bestückt mit je einer 1 TB SSD und einer 4 TB HDD) zuerst zu je einem einzelnen FUSION-Drive gemacht und dann die beiden FUSION-Drive zu einem RAID-1 verbunden. Beschreibungen zur Vorgehensweise findet man zahlreich, wenn man nach "FUSION DRIVE erstellen" und "APPLERAID RAID-1" sucht.

Danach habe ich mein System von einer kompletten, extra dafür vorab angefertigten Time-Machine-Sicherung zurückgespielt.

WICHTIG: Beim Erstellen eines FUSION-Drives oder eines neuen RAID-1 werden die Festplatten von DISKUTIL gelöscht! Eine oder mehrere vorherige Datensicherung(en) ist/sind also Pflicht, wenn man nicht mit neuen, leeren Platten arbeitet!

Als Ergebnis habe ich nun ein 5 TB großes RAID-1 aus zwei FUSION-Drives mit je einer 1 TB SSD und einer 4 TB HDD. Die Geschwindigkeit entspricht beim Schreiben der einer SSD und beim Lesen von oft / regelmäßig benutzten Daten auch. Seltener benutzte Daten werden mit HDD-Geschwindigkeit geladen, wobei das RAID-1 da auch schneller ist, als eine einzelne Festplatte.

Der Vorteil gegenüber der alten Lösung (einem RAID-1 aus zwei SSDs fürs System und einem RAID-1 aus zwei HDDs für die Daten) ist, dass meine oft benutzten Dateien nun mit SSD-Geschwindigkeit gelesen und geschrieben werden und das Betriebssystem diese Optimierung völlig transparent und automatisch vornimmt. Auch brauche ich mir über den Speicherplatz auf der 1 TB SSD keine Gedanken mehr zu machen, da ich jetzt nur noch ein logisches Laufwerk mit 5 TB statt einmal 1 TB und einmal 4 TB Kapazität habe.

Der Nachteil ist, dass ich nicht mehr "einfach so" mit Bordmitteln eine Eins-zu-Eins-Kopie der Systempartition machen kann, weil ich dazu jetzt statt einer 1 TB-Festplatte mindestens eine 5-TB-Festplatte benötige und der Kopiervorgang, während dessen der Mac im Recovery-Modus (CMD-R beim Einschalten gedrückt halten) läuft und nicht anderweitig verwendet werden kann, nicht mehr drei bis vier Stunden, sondern geschätzte 15 bis 20 Stunden dauert.
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am 8. November 2014
Die Einrichtung geht gut von der Hand - die Verwendung des (auf der Festplatte) mitgelieferten Software-Tools "WD Drive Utilities" ist nicht notwendig bzw. hat bei "erweiterten" Bedürfnissen einen zu geringen Leistungsumfang.
Mit dem WD Drive Utilities kann man nur Raid 0/1/JBOD festlegen und bekommt bei Raid 1 lediglich ein großes 4TB Volume - was bei der Verwendung der WD MyBook als TimeMachine und Datenspeicher allerdings nicht so optimal ist. Aber hier hilft Apple's Festplattendienstprogramm weiter, indem man beide Festplatten identisch partitioniert und dann die einzelnen Partitionen zu entsprechenden Raid's zusammenführt (am Ende hat man z.B. ein 400GB Raid 1 TimeMachine Volume und ein 3,6TB Raid 1 Datenspeicher)

Für momentan 480€ bekommt man beim 8TB-Modell sogar die roten WD-Festplatten (WD40EFRX 4TB - Preis aktuell ca. 165€ pro Festplatte). Bei diversen Produktvideos vom 6TB-Modell sieht man immer "nur" die Caviar Green die sicher auch nicht schlecht sind - aber die WD Red NAS-Festplatten haben natürlich Features, die speziell für die Verwendungen im DAS/NAS-Bereich entwickelt sind. Welche Festplatten im 4TB/6TB aktuell verwendet werden, kann ich aber nicht sagen.

Über die Langzeit-Haltbarkeit und die Konsistenz der gespeicherten Daten kann man jetzt natürlich noch nichts sagen - aber das Gefühl, das man auf 2 (speziellen NAS-)Festplatten wichtigere Daten speichert ist schonmal beruhigender, als wenn alles auf einer einzelnen externen Festplatte liegt...

Da das MyBook lediglich eine externe Festplatte ist, sollte man natürlich auch hier die regelmäßige Virenprüfungen nicht vergessen - aber das sollte mittlerweile bei jeden Mac-Nutzer angekommen sein...

Das Gehäuse ist (bis auf die inneren Strukturen aus Metall) äußerlich nur aus Kunststoff - aber da der Einsatz eher lokal stattfindet sollte das erstmal keine größeren Probleme machen (bei mir knarzt und vibriert momentan nichts)...

Im Betrieb hört man von dem Teil (ausser dem leisen Surren der Festplatten) nichts - es ist kein Extra Lüfter vorhanden (somit wird das Teil je nach Verwendung auch mal etwas wärmer - man sollte also die Lüftungsöffnungen nicht abdecken)...

Über die genaue Geschwindigkeit kann ich keine genauen Werte sagen (ein ca. 230GB TimeMachine Backup war nach ca. 40 Minuten auf dem Raid 1 Volume - was die langsamste Geschwindigkeit hat - gespeichert). Es nutzt somit sicher nicht alle Geschwindigkeitsvorteile, die Thunderbolt bietet (vermutlich unterstützt der interne Controller der WD MyBook auch nur SATA II - wie bei den meisten Wettbewerbern)...

Fazit - für 480€ (die sich erstmal sehr viel anhören und auch sind) bekommt man meiner Meinung nach beim 8TB-Modell aber trotzdem eine schnelle und super ausgestattete externe Thunderbolt-Festplatte zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis aus folgenden Gründen:

- 2x WD RED 4TB Festplatten (Preis für 2 Festplatten allein aktuell ca. 330€)
- 1m Thunderbolt-Kabel im Lieferumfang enthalten!!! (bei den meisten Thunderbolt-Festplattengehäusen fehlt das - Preis ca. 35€)
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am 28. Februar 2015
In Ergänzung zu allen anderen guten Bewertungen:

1) zum Thunderbolt Kabel (beiliegend) ist nirgends festgehalten, daß es schwarz und 1m lang ist. Reicht also für viele Einsatzfälle.
2) in der 8TB-Version waren in meiner Lieferung 2x WD Red 4TB Platten enthalten.

RogRabb
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am 3. August 2014
- Konfiguration: Speicher für Mac Mini Server, Raid 1
- 4 TB nutzbar
- Thunderbolt Kabel vom Mini zur Festplatte - "Ausgang" zum Monitor
- Sehr einfache Installation
- Im Leerlauf sehr leise bzw. nicht hörbar (steht im Schlafzimmer)
- Nicht besonders schnell aber bisher sehr zuverlässig
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am 22. Dezember 2015
Mit El Caitan ist es nicht mehr möglich ein Software Raid zu erstellen oder zu konfigurieren, das hat Apple "herausgenommen" - Schade. Aber auch die WD Utilities laufen weder auch dem MacBook oder dem iMac mit El Capitan. Die Installation der Tools bricht ab. Auf der Homepage von WD ist der letzte Stand von 05/2015 und der ist laut den Releasetext nur bis Yosemite freigegeben. Wie also soll hier ein RAID konfiguriert werden, außer mit der Commando-Zeile. Für normale User etwas heikel. Leider ist hier nirgendwo ein Hinweis zu finden.
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am 13. November 2014
Ich habe mir diese Festplatte für mein MacBook gekauft. Da ich alle meine Papierdaten digitalisiere und einen sicheren und schnellen Speicher gesucht habe, habe ich mich für eine Thunderbolt Festplatte interessiert. Diese sind sehr teuer, besonders wenn man ein RAID system sucht. Die Entscheidung viel wegen des Preis-Leistungsverhältnis auf WD. Um einen sicheren Datenspeicher zu haben benötige ich RAID 1, die WD bietet dies.
Anschluss und Lieferung waren sehr schnell. Die WD ist sehr leise und extrem schnell. Ich kann sie nach einigen Wochen bisher empfehlen.
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am 16. Februar 2015
Ich habe einen iMac von Mitte 2011. Der hat leider keinen USB 3.0 Port.Um Video-Dateien extern zu speichern und zu bearbeiten, benutzte ich eine 1TB externe USB 3 Festplatte. Die Datenübertragung war zu langsam. Deshalb brauchte ich eine externe Festplatte mit ThunderBolt. Nach langer Recherche habe ich mich für dieses RAID-System entschieden. Wegen der Geschwindigkeit benutze es als RAID 0, d. h. als ein Volume mit 4TB. Die Datenübertragung liegt sowohl beim Schreiben als auch Lesen bei über 260MBit/s. Das Speichern von eine 5GB-Datei dauert ca. 50 Sekunden.
Das Gehäuse ist in der Tat kleiner als man von den Bildern erwartet. es ist sehr schick und passt bestens zum Alu-Look von iMac. Die Platten sind so gut wie lautlos. Nur beim Hochfahren hört man für ein paar Sekunden ein Geräusch aber im Betrieb hört man nichts. Wärmeerzeugung macht sich bemerkbar, wenn man die Hand über dem Gehäuse hält (aber minimal). Ich wundere mich, wieso meine externe 1TB 2,5" Platte klar keine Wärmeerzeugung hat.
Übrigens kann man eine Platte im laufenden Betrieb austauschen, wenn man das System als RAID 1 konfiguriert.
Da mein iMac über nur eine Thunderbolt-Schnittstelle verfügt, kann ich bis zu 6 Thunderbolt-Geräte ohne Geschwindigkeitseinbüße hintereinander anschließen, was für ein großer Vorteil ist. Dafür hat dieses Gerät zwei Thunderbolt-Steckdosen.
Wenn es um Speicherung von großen Datenmengen geht (vermutlich ohne Backup-Bedarf) und wenn der Computer USB 3 Schnittstellen hat, wären USB 3 Festplatten günstiger und können auch mit Windows-Rechnern benutzt werden.
Alles in allem kann ich dieses RAID-System gerne empfehlen. Aber wie lange die Platten halten, kann ich momentan aus eigener Erfahrung nichts sagen. Die WD-Platten genießen allgemein einen guten Ruf.
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am 29. November 2015
Habe diese 8-TB-Version von WD seit Jänner 2015 an einem iMac Retina 5K 27 Zoll in Betrieb. Arbeitsgeschwindigkeit dank Thunderbolt wie erwartet okay, nicht aber die störend lauten Arbeitsgeräusche (dumpfes „Pumpern“, genauso wie bei der WD-12-TB-Version ohne Thunderbolt). Außerdem wurde seltsamerweise einige Male eine der beiden Festplatten nicht mehr erkannt (Raid 1-Version), bis sie überhaupt nicht mehr aufzurufen war, dieser Fehler konnte nur durch das komplette Löschen aller Daten auf beiden Festplatten behoben werden (eine wahre Freude bei bereit 6 TB aufgespielten Daten!), ich habe dann vor erneuter Datenüberspielung die 0 Raid-Version gewählt, seither pass alles - aber das Misstrauen bleibt ...
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am 5. Juni 2016
Es sollte der schnelle Thunderbolt-Anschluss an einem MacBook Pro (OS 10.9.5) benutzt werden, das nur USB2-Anschlüsse hat. Das MyBook wurde abwechselnd entweder gar nicht erkannt, oder einige Sekunden nach dem Einhängen wieder ausgeworfen. An einem zu Testzwecken herangezogenen MacBook Air (10.10) funktionierte es dagegen. Es scheint also irgendwelche Inkompatibilitäten zu geben. Auf so etwas möchte ich mich bei dem sensiblen Thema Datensicherungen nicht einlassen. Das Gerät ging zurück.

Noch zu den Geräuschen der laufenden Festplatten. In einem Büro mit Umgebungsgeräuschen vermutlich weniger störend. In einem stillen Raum und wenn das Gerät vor einem auf dem Schreibtisch steht, dann deutlich hörbar. Mich hat es gestört. Mobile 2,5 Zoll Platten sind deutlich leisen. Benutze jetzt diese wieder zusammen mit einem CalDigit TS2. Diese Kombi läuft absolut stabil und super schnell.
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am 18. Januar 2015
Hallo, ich hab mir die Festplatte gekauft weil ich Thunderbolt gut finde und der auch normal sehr schnell ist. Im vergleich mit der WD my book duo ohne Thunderbolt hat man mit diesem gerät keinen Geschwindigkeit Vorsprung. Lediglich 260mb/s im lesen und im schreiben bei Raid 0. Also diese Thunderbolt Platte ist genau so schnell wie ihr kleiner Bruder ohne Thunderbolt. Der einzige Vorteil, solltet ihr genug Geld haben so könnt ihr 2 dieser Festplatten hintereinander hängen. Dann wird der Unterschied zu Usb sich bemerkbar machen. Die 260mb/s werden durch die Festplatten die sich zu beginn in der NAS befinden gebremst, was ich sehr schade finde da 300 euro nicht gerade wenig geld für 4 TB speichern sind und man mit dem kleineren Model knapp 90 Euro spart.

Solltet ihr eine Festplatte brauchen die schnell ist und wollt nicht wirklich viel Geld ausgeben holt euch das My Book Duo RAID ohne Thunderbolt da die gleiche Geschwindigkeit, bessere Festplatten (WD RED extra für geringe wärmeentwicklung und 24/7 Einsatz) und das beste sie kostet fast 1/3 weniger.

Noch eine kleine Anmerkung, lasst euch von der Datensicherheit eines RAID 1 nicht blenden, ein RAID ist kein Backup, die Software die das RAID erstellt kann nicht prüfen ob die Daten auf der gespiegelten Platte auch konsistent sind. Sollte also Platte eine Platte ausfallen heißt das noch lange nicht das die andere Platte auch geht. Musste ich schon selbst die Erfahrung mit machen, nicht schön. Am besten ist es ihr nutzt diese Platte als reines Arbeitslaufwerk im RAID 0 dann habt ihr eine gute Schreib und Lesegeschwindigkeit und viel Platz. Und dann noch ein Backup auf eine Externe Festplatte wenn eure Daten wirklich wichtig sind.

Ich mache es so, ich habe an meinem iMac das Thunderbolt Raid mit 4 TB Raid 0. Dann habe ich eine QNAP NAS 8TB Raid 5 (erhöhte Verfügbarkeit) das System funktioniert ganz einfach auf die NAS wird alles was auf der WD My Book ist sync. so kann ich auch mit meinem iPad und meinem Macbook drauf zugreifen. Außerdem machen die MacBooks ihre TimeMaschine Backups auf die NAS. Auch auf dem iMac läuft TimeMaschine auch hier ist das Ziel die NAS.
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