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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2014
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Wir liiieben Pizza über alles, deshalb war die Pizzarette ein echter Glücksgriff! Obwohl wir auch skeptisch waren, wird die Pizza einfach super in diesem kleinen Ofen. Dank der Löcher in den Schaufeln wird der Boden schön knusprig! Der Clou ist, dass jeder mehrere Pizzen in den verschiedensten Geschmacksrichtungen ausprobieren kann. Außerdem hat es natürlich den gleichen Gemütlichkeits-Faktor wie Raclette. Ist bei uns aber eindeutig öfter in Gebrauch.

Den Teig steche ich übrigens nicht mit dem beiliegenden Förmchen aus, sondern forme von Hand kleine Kugeln, die unter einem Handtuch liegen bleiben. Dann nimmt sich jeder nach Bedarf eine Kugel und drückt sie mit der Hand platt. Das funktioniert prima und ist lange nicht so viel Arbeit. Damit der Teig sich nicht immer wieder zusammenzieht, wie das bei Hefe manchmal so ist, mische ich Hart- und Weichweizengrieß mit unter. Dann kann man ihn auch sehr dünn ausrollen, ohne hinterher in Schweiß gebadet zu sein.

Hier mein „Geheimrezept“ für den besten Pizzateig:

600g Mehl
190g Hartweizengrieß
150g Weichweizengrieß
480ml Wasser
2 TL Zucker
9g Hefe
1,5 TL Salz
3 EL Öl
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am 30. November 2015
Wir essen häufig selbst gemachte Pizza und als ich diesen Pizzaofen gesehen habe, habe ich gleich zugeschlagen.

Die Lieferung erfolgte sehr schnell und der Pizzaofen war sehr gut verpackt. Positiv fiel mir auf, das der Ofen leicht wieder in die Verpackung ging, um ihn bis zur nächsten Verwendung zu verstauen. Die Bedienungsanleitung war gut, kurz aber alles wichtige war enthalten. Der Zusammenbau war einfach. Die Qualität des Ofens war gut, alle Teile waren aus Edelstahl und die Terracotta-Haube war sehr schön gearbeitet. Für eine Party bestimmt ein optisches Highlight.

Das Gerät hat leider keinen Ein-/Ausschalter und auch keinen Temperaturregler. Also Stecker in die Steckdose und los ging's. Laut Anleitung sollte der Ofen 15 Minuten vorheizen, dies reicht aber aus meiner Sicht überhaupt nicht aus, da die Terracotta-Haube eine gewisse Zeit zum Aufheizen braucht.

Den Pizzateig habe ich wie gewohnt gemacht und sehr dünn ausgerollt. Mit der beiliegenden Ausstechform waren die Mini-Pizzen auch schnell gemacht. Als wir anfingen war der Ofen bereits 20 Minuten vorgeheizt. Leider dauerten die ersten Pizzen wesentlich länger als die angegebenen 5-7 Minuten. Ich dachte, es läge daran, das der Ofen noch nicht ausreichend vorgeheizt war, denn die erste Margherita war nach ca. 20 Minuten fertig. Auch im weiteren Verlauf des Abends wurden die Pizzen nicht wesentlich schneller fertig, die Margherita benötigte mindestens 12 Minuten, also das Doppelte als angegeben.

Die fertigen Pizzen haben mir nicht wirklich gefallen. Sie waren komplett hell, also kein leicht gebräunter Boden wie im Herd mit Unterhitze. Zudem war mir der Boden zu fest, hatte mehr etwas von einem Keks. Von oben waren die Pizzen dann leider noch etwas weich, was natürlich auch von dem Belag abhing.

Zusammenfassung:

+ Verpackung
+ Verarbeitung
+ Optik (besonders gelungen fand ich die Terracotta-Haube)

- Vorheizphase (15 Minuten reichen meiner Ansicht nach nicht aus)
- Dauer der Zubereitung (deutlich länger als 5-7 Minuten)
- Wärmeabstrahlung (im Winter gut zu gebrauchen, im Sommer stelle ich mir das doch unangenehm vor)
- Pizzen werden nicht ungleichmäßig gebacken. Unten zu hart, oben zu weich.

Fazit:

Durch das ungleichmäßige Backergebnis und der langen Dauer von mir keine Empfehlung. Aufgrund der guten Verarbeitung von mir 3 Sterne.
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am 21. Januar 2016
Zustellung: 5 Sterne
Produkt: 1 Stern

Unser Gerät war unbrauchbar (Montagsmodell?), die Zeit in der es heizt war viel zu kurz (ca 2 Min. in einem 10 Min. Rythmus). Eine kleine Pizza hat so 30 Min. benötigt um fertig zu werden).
Während das Gerät heizt ist die Temperatur die wir messen konnten bei ca. 160° gewesen (Bereich Pizza), wenn es nicht heizt fällt die Temperatur drastisch ab und ist kurz vor dem nächsten Heizen unter 100° gewesen.
Wenn es öfter heizen würde denke ich wäre das Ergebnis super bzw. würde eine Pizza wirklich wie beschrieben 5-7 Min. brauchen.
Schade, war leider eine Enttäuschung für die ganze Familie (Vorfreude war groß), Aussehen/Design des Geräts wäre auch sehr gut gewesen wenn es nur so funktionieren würde wie beschrieben.
(Messergebnisse wurden mit einem kleinen Temp. Messgerät gemacht da uns die katastrophale Backzeit so verwundert hat, kein Anspruch auf professionelle Durchführung, Angaben ohne Gewähr, bezogen auf das eine Gerät welches uns geliefert wurde)
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am 21. März 2016
Ich kann leider nicht verstehen, wie man dieses Gerät für gut bewerten kann. Die Qualität des Gerätes ist absolut in Ordnung, aber leider erfüllt es nicht den Sinn der Nutzung, da keine ausreichende Temperatur gewährleistet wird. Habe die Pizzen bis zu 30 Minuten im Ofen gehabt und trotzdem kein befriediegendes Ergebnis. Der Teig ist nicht kross geworden. Daher kann ich von einem Kauf nur abraten.
Bekannte von uns haben einen ähnlichen Ofen von der Firma Trebs, trotz weniger Wattleistung, ein deutlich besseres Ergebnis.
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am 5. Mai 2015
Den Pizzaofen mit 6 Oeffnungen habe ich meinen Eltern zu Weihnachten geschenkt und wenn die ganze Familie sich zum Essen getroffen hat, haben wir den Ofen mittlerweile schon oft verwendet. In der Anleitung findet man ein Rezept für einen Pizzateig, der wirklich einfach ist und super schmeckt. Für ungeduldige Esser ist der Ofen evtl. nicht so geeignet, da man auf jede Pizza ca. 10-15 Minuten warten muss.
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am 3. Mai 2015
Jeder kann nach seinem Geschmack eigene Pizzastücke belegen und backen. Da die einzelnen Stücke nicht groß sind, können von allen die unterschiedlichsten Kreationen ausprobiert werden. Ein Pizzaofen-Abend vergeht wie im Fluge und ist sehr lustig.
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am 26. Januar 2016
Ich fand Idee zu Beginn genial. Teig vorbereiten, Zutaten zum Belegen vorbereiten, und dann wie beim Raclette gemeinsam Essen und jeder Belegt seine Pizzen nach seinem Geschmack.

ABER...

eine Pizza dauert in dem Ofen mindestens 15 Minuten, bis sie halbwegs essbar ist. Der Belag ist nach dieser Zeit meist wie er sein soll: Käse zerlaufen, und alle anderen Zutaten angebräunt. Der Boden ist aber immer noch fast roh, obwohl die Untere Heizspriale schon warm geworden ist. Aber vermutlich ist genau dass das Problem. Sie wird nicht heiß genug. Hinzu kommt freilich, dasss die Hitze auch ständig durch die 6 Öffnungen entweichen kann. Auf diese Weise kann der Ofen nie die notwendige Temperatur zum Pizza Backen erreichen. Vielleicht bräuchte die untere Spriale ein bisschen mehr Leistung und so eine Art verschließ-Türchen, um das Gerät sinnvoll einsetzen zu können.

Wir haben letzten Endes den Ofen wieder zurück geschickt und uns für den halben Preis einen großen Pizzastein für den Backofen gekauft. Damit gelingen die Pizzen wirklich wie beim Italiener - und es kann sich auch so jeder seine Pizza belegen wie er möchte, halt nicht am Tisch.
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am 18. Juni 2014
Wir haben uns diesen Pizzaofen gekauft, da wir keinen Käse essen und Raclette dadurch dann doch etwas langweilig wird. Mit Pizza haben wir da mehr Möglichkeiten, außerdem wollten wir auch grundsätzlich Alternativen zu normal im Ofen gebackener Pizza ausprobieren, wo der Teig ja dann schon etwas anders wird als beim Italiener.

In anderen Rezensionen ist zum Teil zu lesen, dass das Gerät nicht gut verarbeitet ist bzw. einzelne Teile erst zurecht gebogen werden müssen. Das war bei unserem Exemplar nicht der Fall. Der Aufbau war relativ einfach. Beim ersten Mal muss der Griff auf die Haube geschraubt werden, ansonsten muss nur die Platte im Inneren eingesetzt werden und die Haube auf das Gerät gestellt werden. Nach ein paar Minuten Vorheizen ist der Ofen dann auch heiß genug, um Pizza herzustellen (wobei man natürlich nicht gezwungen wird, zu warten...).

Erstes Minus: Leider befindet sich an diesem Pizzaofen kein Stromschalter. Der Ofen geht an, wenn man ihn einsteckt und er geht aus, wenn man den Stecker zieht. Das ist kein so riesiges Problem, vielleicht soll es einfach auch vermeiden, dass man beim Ausschalten an eine heiße Stelle fasst. Ungewohnt ist es trotzdem.

Die Qualität der Pizza war immer sehr gut, jedenfalls im Vergleich zum normalen Ofen in der Küche. Insbesondere ist es leichter, den Teig an der Unterseite ordentlich knusprig zu bekommen ohne dass der Belag verbrennt. Ebenso ist es einfacher, eine Calzone gleichmäßig auf beiden Seiten knusprig zu bekommen. An einen richtigen Steinofen kommt das Gerät natürlich nicht ganz ran, aber subjektiv ist es ein Schritt nach oben von der Blechpizza aus dem Umluftherd.

Was ich persönlich schön finde ist, dass man auf diese Weise nicht auf "normale" Pizza beschränkt ist. Man könnte z.B. neben dem Pizzateig noch einen Flammkuchenteig anbieten, oder andere Soßen als Tomate, ohne vorher so genau wissen zu müssen, wer wieviel von was braucht.

Da die Schieber flach sind und Löcher haben und auch keine Pfännchen o.ä. beiliegen, lässt sich der Ofen allerdings nicht als Ersatz für Raclette benutzen und auch die Verarbeitung von übrigem Belag ohne Teig ist nicht so ohne weiteres möglich. Bei Raclette kann man immer die Reste einfach noch so in ein Pfännchen tun, bei diesem Ofen geht das natürlich nicht. (Jedenfalls, wenn man nicht zufällig woanders ein passendes Pfännchen her bekommt...)

Die Backzeit ist erträglich, ich habe sie nicht gemessen aber gefühlt ist es auch nicht mehr als bei Raclette oder beim Grillen. Wer schnell was zu Abend essen will, dürfte mit einem Schieber pro Person aber leicht unglücklich sein. Zu Zweit ist es dagegen kein Problem.

In anderen Rezensionen habe ich zum Teil gelesen, dass die Hitze im Gerät ungleichmäßig verteilt ist. Diese Erfahrung kann ich nicht so bestätigen. Wir hatten weder schwarze Stellen noch Stellen, die noch nicht ganz durch waren. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es bei Wind (z.B. auf dem Balkon) hier mehr Probleme gibt. Diese Erfahrung haben wir jedenfalls in der Vergangenheit mit Tischgrills oder Raclette gemacht. Auch dieser Pizzaofen ist nicht wirklich geschlossen und wenn die heiße Luft zu schnell abzieht, dann wird es vermutlich schon in der Nähe der Heizschlaufen deutlich wärmer sein als anderswo.

Die Pizza geht relativ einfach von den Schiebern ab. Wer zu gierig ist und die Pizza zu groß macht, muss eventuell etwas zupfen, da sich der Teig gern mal um den Rand legt. Ebenso sollte beim Belegen darauf geachtet werden, das Ganze nicht zu sehr auf den Schieber zu drücken, da der Teig sich sonst an den Löchern festbäckt. Da ich sowohl gierig als auch unvorsichtig bin, kann ich hier aber vermelden dass selbst diese Fälle keine riesigen Probleme machen.

Der beiligende Ausstecher ist übrigens nicht so wahnsinnig nützlich. Wenn man den Teig vorbereitet und mehrere runde Teiglinge aussticht, dann gehen diese bis zur Verwendung noch auf und sind dann zu groß für die Schieber. Besser klappt es, entweder einfach einen Batzen Teig hin zu stellen und jeder nimmt sich dann immer ein Stück, oder kleine Kugeln zu formen, die dann ausgezogen werden.

Ebenfalls zu beachten ist, dass die Öffnungen in der Haube relativ klein sind und man beim Belegen der Pizza einrechnen sollte, dass der Teig im Ofen noch aufgeht. Wir haben es zwar nicht geschafft, Pizza an der oberen Heizschlaufe anzubacken, mussten aber durchaus ein paar mal den Deckel anheben um eine Pizza mit zu großen Ananasstücken o.ä. zu befreien.

Die Reinigung ist relativ problemlos. Wenn man aufgepasst hat, muss man nur die Schieber und die Platte reinigen. Da die Teile nicht beschichtet sind, passiert es allerdings relativ einfach (hauptsächlich bei der Platte), dass Fett anbackt oder zumindest unschöne Spuren hinterlässt. Wer etwas mehr rumwutzt, kommt auch an die anderen Stellen relativ gut dran. Deutlich einfacher, als einen Grillrost o.ä. zu putzen.

Insgesamt kann ich diesen Ofen empfehlen. Wer eine Alternative zu Raclette sucht, oder vielleicht nur die Verpflegung bei einer Party etwas interessanter gestalten will, sollte sich diesen Ofen zumindest anschauen.
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am 5. Februar 2015
Ist das Ding genial. Ihr solltet es aber nicht kaufen, weil ihr sonst nur unnötigt fett werdet. Die Pizza ist sowas von lecker und man kann einfach nicht aufhören. Kaufempfehlung mit Übergewichtswarnung ;o)
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am 17. März 2016
Wir kannten das Prinzip der Pizzarette von Freunden und waren eigentlich recht begeistert davon. Wir haben uns daher sehr gefreut uns auch einen solchen Pizza-Ofen für gemütliche Pizza-Abende zu kaufen. Da der Preis der Ultratec Pizzarette recht hoch ist und aufgrund der vielen positiven Bewertungen, sind wir davon ausgegangen ein sehr hochwertiges Produkt gekauft zu haben. Leider wurden unsere Erwartungen jedoch sehr enttäuscht.

Die Pizzen waren trotz langem Aufheizen des Ofens bei jedem Durchgang erst nach 25-30 min fertig! Dann war der Belag ok, der Boden jedoch viel zu hart. Laut Hersteller sollten die Pizzen nach 5-7 min fertig sein, zu diesem Zeitpunkt waren sie jedoch mit diesem Gerät absolut noch ungenießbar - auch nach mehreren Durchgängen.

Aus unserer Sicht ist das Gerät sehr billig verarbeitet. Zudem brennen die Brennstäbe immer nur kurz und schalten sich dann für mehrere Minuten aus, was wahrscheinlich auch der Grund für die lange Zubereitungsdauer ist.

Für uns war der Kauf eine große Enttäuschung, da bestellen wir lieber beim Italiener oder backen die Pizza im Backofen...
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