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am 31. März 2015
Da ich es satt hatte ständig an der Heizung herum-zu-drehen um endlich mal die richtige Temperatur im Raum zu haben, habe ich mich entschlossen ein elektronisches Thermostat zu kaufen. Diese Entscheidung war im Nachhinein absolut richtig. Die vielen guten Bewertungen hier kann ich absolut bestätigen, für den Preis macht man absolut nichts falsch und es entsteht dadurch ein enormer Komfortgewinn, außerdem möchte ich die dadurch möglichen Energieeinsparungen natürlich nicht unerwähnt lassen.

Die Installation und Bedienung ist auch für Laien relativ einfach und auch genau im Handbuch (welches vom Format her etwas klein ausfällt) beschrieben. Den alten Thermostat voll aufdrehen und anschließend mit einer Zange die Mutter lösen, den neuen aufsetzen und mit der Hand festschrauben (reicht völlig aus). Nach einer kurzen automatischen Adaptierfahrt kann der Thermostat programmiert werden.

Die Programmierung ist ähnlich wie bei einer Zeitschaltuhr und geht eigentlich zügig von der Hand. Man kann jeden Tag individuell einstellen oder alle Werktage oder nur Wochenende, alles wie man möchte. Es sind bis zu Sieben unterschiedliche Heizzeiten pro Tag einstellbar, wobei ein Tag immer mit 0:00 Uhr beginnt. Man kann z.B. einstellen, das man unter der Woche wenn man z.B. Früh aufsteht, die Küche (oder welcher Raum auch immer) bereits aufgeheizt ist (man sollte eine kleine Vorlaufzeit einplanen) und wenn man dann auf die Arbeit geht, senkt er wieder Automatisch auf die eingestellte Temperatur ab. Anschließend wenn man nach der Arbeit wieder nach Hause kommt sind die Räume wieder warm. Nachts stellt man die Temperatur (minimal einstellbar sind 5°C) wieder runter so das er nicht oder nur sehr wenig heizt. So lässt sich doch einiges an Energie einsparen, da die Heizung nicht den ganzen Tag den ungenutzten Raum heizen muss. Der Thermostat mach genau das was er soll, die Raumtemperatur kann man auch nochmal anpassen sollte sie nicht mit der Eingestellten übereinstimmen.
Sollte man doch mal eher zu Hause sein o.ä. kann man den Thermostaten auch komplett manuell betreiben und die Temperatur nach belieben einstellen. Einen Urlaubsmodus gibt es ebenfalls und es ist auch möglich den Thermostat komplett ab zu schalten.

Wie lange die (mitgelieferten) Batterien halten, werde ich nachreichen. Die "Fenster auf" Funktion funktioniert bei mir bisher nicht, aber es ist möglich die "Fenster auf" Temperatur anzupassen, diese ist Standardmäßig auf 12°C. Da muss ich noch etwas ausprobieren. Zur Lautstärke kann ich noch sagen das der Thermostat nicht unhörbar ist aber doch schon ziemlich leise, mich persönlich stört das kurze Surren des Stellmotors überhaupt nicht.

Ich werde nun nach und nach das gesamte Haus auch diese Thermostate umrüsten, da ich dies für eine gute und sinnvolle Investition halte und ich das Gerät bisher voll und ganz empfehlen kann.
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am 10. Januar 2016
Überwurfmuttern:
Als erstes möchte ich hervorheben, dass (Lieferung 01/2016) die Metallüberwurfmuttern jetzt bereits montiert sind. Hier hat wohl der Hersteller auf die Kritik reagiert dass diese zuvor nur beigelegt und selbst montiert werden mussten, das ist vorbildlich!

Montage:
Einfach und gut erklärt, mit den beigefügten Adaptern für Danfoss RA keine Problem. Wenn man darauf achtet, dass der Adapter tatsächlich bis ganz hinten auf das Ventil gedrückt wird (ist ein klein wenig fummelig) gibt es bei der anschließenden Adaptierfahrt des Stellmotors keine Fehlermeldung.
Insgesamt habe ich 5 Thermostate montiert, alle auf Anhieb nach Adaptierfahrt einsatzbereit. Ich empfehle, bei einer Fehlermeldung den Sitz des Adapters zu kontrolieren, sollte der zu weit vorne sein, schafft natürlich der Stellmotor es nicht, das Ventil komplett zu schließen.
Jetzt, wie hier teilweise beschrieben, eine 5 (2) Cent- Münze einzusetzten ist absoluter Unsinn. Da ja wohl alle RA- Ventile von Danfoss gleich sein dürften, und auch die Thermostate identische Maße haben werden, kann die "Notwendigkeit° einer Münze nur auf eine falsche Montage deuten!
Auf dem angefügten Foto ist zu erkennen, wie der Adapter zwingend sitzen muss!!!

Programmierung:
Das ist gut erklärt und eigentlich recht einfach, bei dem ersten Thermostat habe ich allerdings etwas Zeit gebraucht, bis ich herausgefunden habe, wie nach dem Montag der Dienstag usw. programmiert wird.
Man muss, nachdem der erste Tag fertig programmiert ist, die Mode-/Menütaste erneut länger als 3 Sekunden drücken um erneut in den Programmiermodus für den nächsten Tag zu kommen. Dieser Hinweis fehlt in der Bedienungsanleitung, bitte Nachbessern!

Lautstärke des Stellmotors:
Drei von fünf Motoren arbeiten mit dezent leisen Gräuschen, vollkommen okay - auch für Schlafzimmer! Zwei Antriebe sind lauter, die würde ich nicht im Schlafzimmer montieren. Ich denke das kommt durch Serienstreuung bei der Fertigung, ist nicht so schön, aber bei dem Preis der Thermostate wohl hinzunehmen. Da es ja immer nur 2-3 Sek. sind, in denen sie arbeiten ist es akzeptabel,so laut ist es auch nicht, aßerdem in Wohnzimmer und Küche unproblematisch.

Fenster auf Erkennung:
Ein Schwachpunkt, System bedingt. Der Temperaturunterschied muss schon groß sein, damit das Thermostat das offene Fenster erkennt. Das funktioniert nicht zuverlässig! Systeme mit Fensterkontakt sind hier eindeutig überlegen, aber natürlich deutlich teuerer.

Schon jatzt, nach wenigen Tagen ist zu erkennen, dass die Investition lohnt. Mit der richtigen Programmierung, sprich Heizverhalten nach persönlichen Bedürfnissen/ Anweisenheiten, ist ein deutliche Reduzierung des Verbrauchs erkennbar, das erkenne ich an meinen Heizkostenverteilern, an denen ich die Verbrauchseinheiten digital angezeigt bekomme.

Klare Kaufempfehlung!
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am 14. Februar 2015
Bin mit dem Heizkörperthermostat vollkommen zufrieden.

Das Thermostat ersetzt ein in einem Discounter gekauftes Modell, welches aufgrund einer (meiner Meinung nach) Fehlkonstruktion beim Montagesystem nicht fest am Heizkörper hielt sondern wiederholt absprang. Außerdem war bei diesem die Bedienung über ein kleines Rädchen sehr fummelig und der Motor war relativ laut. Wer billig kauft, kauft eben zweimal.

Das Komforthaus Heizkörperthermostat hat wie erwartet keines dieser Probleme. Die Montage ist einfach und das Thermostat hält stabil am Heizkörper. Der gesamte Qualitätseindruck ist deutlich besser als beim Discounter-Modell. Das Einstellen der Temperautur über das große Einstellrad funktioniert sehr gut, das Display ist gut ablesbar und die Tasten sind groß genug für eine komfortable Bedienung. Der Motor ist nur bei genauem hinhören vernehmbar, anders als beim Disconter-Thermostat eignet sich das Gerät so auch für die Verwendung in Schlafzimmern. Funktionstechnisch hat das Thermostat alles, was man von ihm erwarten könnte. Praktisch finde ich besonders die Boost-Funktion, die das Heizungsventil auf Knopfdruck für eine begrenzte Zeit voll öffnet, um den Raum schnell zu erwärmen. Auch die Fenster-Auf erkennung hat bei mir bisher immer funktioniert. Dazu muss man aber sagen, dass sich der Heizkörper auch direkt unter dem Fenster befindet.

Zusammengefasst kann ich dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen.
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TOP 50 REZENSENTam 12. November 2014
Ich hatte leider Probleme mit „alten“ Oventrop Ventilen an meinen Heizkörpern und möchte meine Erkenntnisse weitergeben, damit es dem Nächsten nicht auch passiert.

"Oventrop macht es einem da besonders schwer, weil die im Laufe der Zeit verschiedene Gewinde verwendet haben."

An vielen Heizkörpern befinden sich Heizkörperthermostate der Marke Oventrop, allerdings sind diese teilweise schon ein paar Jahre älter und besitzen nicht die richtige Gewindegröße, die für den Anbau dieser automatischen Heizkörperthermostate benötigt werden.

Technische Daten:
- Ältere Oventrop-Ventile besitzen die Gewindegröße M30x1,0
- Neuere Oventrop-Ventile besitzen die Gewindegröße M30x1,5
- Dieser automatische Heizkörperthermostat benötigt zum Anbau ein Ventil-Gewinde von M30x1,5

Wenn man nun einen neuen automatischen Heizkörperthermostat auf einen älteres Oventrop-Ventil schraubt, dann geht eines der Gewinde kaputt. Man müsste allerdings auch schon beim Draufschrauben merken, dass es nicht passt. Nach der ersten Umdrehung wird es sehr schwergängig.

Wie kann man das Gewinde im Vorwege bestimmen?
Das ist leider für einen Nicht-Fachmann gar nicht so einfach.
Einfach erklärt: Die 1,0 bzw. 1,5 gibt denn Abstand der einzelnen Gewindeumdrehungen in mm an. Mit einem Lineal oder Geodreieck könnte man den Abstand der Gewindeumdrehungen am Oventrop-Ventil messen. Wem das zu unsicher ist, einfach das Gewinde von dem neuen Heizkörperthermostate mit dem Gewinde des Oventrop-Ventil vergleichen. Der Unterschied ist zu erkennen.

Bei der Montage auf keinen Fall Gewalt anwenden; wenn es sich schwer drehen lässt, stimmt etwas nicht.

Um dieses Problem schon im Vorwege zu lösen, gibt es Gewindeadapter von M30x1,0 auf M30x1,5. Einfach bei Amazon nach „Adapter Oventrop“ suchen.
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am 14. November 2014
Habe drei Stück in der Wohnung verbaut. Die Programmierung geht mit Anleitung leicht von der Hand. Es sind reichlich Adapter und die Metallüberwurfmutter mitgeliefert. Nichts davon habe ich gebraucht, so wie die Regler vorbereitet waren passten sie sofort.
Die Regelung erfolgt sehr feinfühlig, das bekommt man per Hand gar nicht so genau hin. Es wird wirklich nur soviel warmes Wasser durch den Heizkörper geleitet wie notwendig. Anhand meiner eigenen Verbrauchsstatistik durch regelmäßiges Auslesen unseres Wärmezählers kann ich schon jetzt ein Einsparpotential erkennen. Wie gesagt, es wird genauer auf den Punkt geregelt als meist per Hand möglich, ein Vergessen des Ausschaltens der Heizung ist nicht möglich.
Die eingestellte Temperatur wird sehr genau gehalten. Einzig die Fenster-auf-Erkennung konnte ich noch nicht zur Mitarbeit bewehen. Sie ist eingeschaltet und auch auf einen sinnvollen Schwellenwert programmiert aber bisher funktioniert sie nicht. Ich gehe aber mal davon aus, dass bei größerer Temperaturdifferenz im Winter die Erkennung funktioniert.
Was genau der Regler so alles kann schreibe ich hier nicht nieder, dafür gibt es die Bedienungsanleitung, die ich als Vorablektüre auch empfehle.
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am 22. Februar 2014
Man glaubt es ja kaum, was in Rezensionen über Ausfälle und Fehlfunktionen bei Thermostaten zu lesen ist. Ich hatte bisher nur einen THERMy-Thermostat, gekauft bei Aldi. Nach einem knappen Jahr: Keine Reaktion mehr aufs geöffnete Fenster. Es ist wohl tatsächlich allgemein zu befürchten, dass Heizthermostate sehr kurzlebige Produkte sind. Dann kann man die Anschaffungskosten schon mal abziehen von der Heizersparnis. Kommt es früher oder später zu gegenteiligen Effekten durch Gerätefehler (oder falsche Programmierung), sieht die Rechnung noch schlechter aus, ganz abgesehen vom Elektroschrott, der entsteht. Da überlegt man sich dann, ob höhere Disziplin beim manuellen Regeln der Heizkörper doch die bessere Lösung ist.

Das nun bei Amazon erworbene, relativ preisgünstige Modell hat sich bisher im Vergleich zum Vorherigen gut geschlagen. Grundsätzlich ist es aber wohl so: Die Programmierung hat immer ihre Tücken. Wer noch nie so etwas besaß, wird erhebliche Zeit benötigen, um die Einstellungen zu durchschauen. Abzuraten ist insbesondere denjenigen Käuferinnen und Käufern, die sich nicht längst durch Umgang mit verschiedensten Gerätschaften der heutigen Zeit eine gewisse Flexibilität dafür aneignen konnten, immer wieder eine andere, gerätetypische Logik aufzuspüren, die nun einmal notwendig ist, um zahlreiche Funktionen mit nur wenigen, mehrfachbelegten Tasten ansteuern zu können. Also nochmals der Tipp für diese Personen: Finger weg davon, Heizung selbst regeln!

Einige Bewertungen - natürlich nur im Vergleich zu meinem alten Thermostat:

+ Display ist etwas größer als beim alten Gerät, relativ gut ablesbar.
+ Tasten viel besser
+ Stellrad besser
+ Boost-Funktion = 5 Minuten Vollpower (haben andere auch, mein altes nicht)
+ Schnelle Umschaltmöglichkeit von Komfort- auf abgesenkte Temperatur,
dabei frei einstellbar, unabhängig von den über den Tag programmierten Temperaturen.

- Teils unlogische Programmierung
Mittlere Taste: Häufig Bestätigungstaste, manchmal Bestätigung aber nicht erforderlich
(Führt am Anfang zu Unklarheiten und Fehlern)
- Nach Fensteröffnung erscheint kein Symbol, dass die Ventilschließung anzeigt.
Beim THERMy war bei offenem Fenster ein Symbol sichtbar - solange die Abschaltung noch funktionierte.

TIPP:
Abweichung der Temperatur zwischen eingestellem Wert und gemessenem Raumwert angleichen:
Beispiel
Es ist zu warm. Gemessene Raumtemperatur 24 Grad, Thermostat zeigt 23 Grad an
In der Funktion TOF das Offset um +1 Grad erhöhen (!)
Bei meinem alten Gerät musste der Wert veringert werden,
was aber bei diesem Gerät zu noch mehr Wärme führte - ich wollte es schon wutentbrannt zurückschicken.

In einer Rezension wird über eine beigelegte Metallmutter für die Standartventile berichtet.
Ich habe die Plastikmutter dran gelassen - bisher kein Grund, sie zu entfernen.

Fazit: Ich hatte nicht erwartet, dass mein zweiter Versuch beim Kauf eines Heizkörperthermostats erfolgreich sein wird, aber er funktioniert nach Anfangsproblemen bei der Programmierung inzwischen einwandfrei. Klare Kaufempfehlung. Sollte es dabei nicht bleiben, werde ich gegebenenfalls hier darüber berichten.

Februar 2015: Meine beiden Thermostate funktionieren weiter wie beschrieben!
Februar 2016: ...immer noch - und mit den ersten Batterien.
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am 21. Dezember 2014
Leider nur 2 Sterne von mir, obwohl die Regelung (mit einer Ausnahme) und Programmierung recht gut funktoniert!
Gleich zur Regelung:
Bei allen von mir eingesetzten Thermostaten konnte ich keine "Fenster-auf-Erkennung" bemerken. Selbst bei länger geöffnetem Fenster und niedrigster Temperatureinstellung heizen die Teile volles Rohr. Vielleicht sollte man hierzu einmal den Hersteller kontaktieren?

Weiterhin müssen zur Montage auf meinen Vaillant - Ventilen mit 32 mm Durchmesser zusätzliche und recht kostspielige Adapterstücke hinzu gekauft werden. Für diese Größe von Ventilen liegt kein passender Adapter bei.
Empfehlung:
Vorher genauestens informieren, welche Adaptergrößen und für welche Ventiltypen beiliegen.

Als letzter zu bemängelnder Punkt:
Neues, leises Modell ... ???
Da hat man entweder weiterhin alte Modelle verkauft (Restposten?) oder die Geräte sind wirklich vorher noch lauter gewesen. Ich habe einen dieser Thermostaten im Schlafzimmer montiert und rund um die Uhr auf 17° eingestellt. Wenn das Teil dann einmal oder zweimal in der Nacht nachregelt ist der Antrieb so laut, dass man senkrecht im Bett steht. Aus diesem Grund werde ich in den nächsten Tagen wieder einen "normalen" Thermostatkopf montieren.

Über die Ausdauer der Batterien kann ich momentan nichts sagen, da die Thermostate jetzt gerade einmal 14 Tage im Betrieb sind. Wir werden sehen ...!

NACHTRAG vom 26.12.2014:
Auf Grund des nervigen Stellantriebgeräusches habe ich jetzt letztendlich noch vor den Weihnachtsfeiertagen den Thermostat aus dem Schlafzimmer demontiert und den "alten" handeslüblichen Thermostatkopf aufgeschraubt...
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am 9. März 2016
Nach 2 wöchigem Betrieb gehts wieder zurück, doch mal der Reihe nach:

1.) Installation zunächst einfach, alten Thermostat abschrauben, neuen aufschrauben und los gehts. Kein Adapter in meinem Fall notwendig, Gewinde passt. Dann kam die Justierung des Thermostats, zuerst Fehlermendung "Abstand zu kurz", dann bisschen lockerer gemacht, Fehlermeldung "Abstand zu lang". Dazwischen liegt anscheinen im Mikrometer Bereich die Wahrheit. Wieder abmontiert, nochmal kalibrieren lassen, wieder rauf, selbes Spiel. Beim 3. Mal hats dann geklappt.
2.) Themperatur am Display auf 22,5°C gestellt, heizt der Heizkörper mit Vollgas auf 24°C. Also nochmal Thermostat runter, kalibrieren lassen, wieder rauf, hat aber nichts genutzt. Mittlerweile bin ich drauf gekommen, dass ich das Thermostat auf 1,5 Grad weniger einstellen muss, als ich meine Raumthemperatur haben möchte. Jetzt klappt es eigentlich ganz gut. Fenster auf Funktion hab ich noch nicht ausprobiert.

Der Hauptgrund, warum ich das Thermostat wieder zurück geschickt habe ist, dass 2-3mal pro Woche das Thermostat voll öffnet und nicht mehr schließt, das bedeutet, man kommt Heim oder steht in der Früh auf, und es hat 25 Grad in der Wohnung, obwohl auf 21,5 eingestellt ist. Somit ist es eine Belastung für die Haushaltskassa und sicher keine Ersparung

Fazit: Keine Kaufempfehlung, Basisfunktionen sind einfach zu Fehlerhaft
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am 14. Dezember 2013
Mein Vermieter in meiner alten Wohnung hatte schon ein ähnliches Gerät der "alten" Generation an den Heizkörpern verbaut und ich war von der Wärme nach Plan wirklich durchweg angetan. Früh ein warmes Badezimmer und nachmittags ein bereits überschlagenes Wohnzimmer, ohne jeden Heizkörper in der Wohnung abklappern zu müssen. So komfortabel dies auch war, hatten zumindest diese einen üblen Beigeschmack: Den nervigen Stellmotor. In leisen Schlaf- und Wohnzimmern sind diese Dinger absolut nicht zu gebrauchen. In meiner neuen Wohnung sind überall die konventionellen Danfos-Drehregler verbaut. Fürs Ohr eine Wohltat, aber es bedarf schon einige Überredungskünste beim alten Freund dem Schweinehund und die Vorstellung eines vorgeheizten Badezimmers war für mich Grund genug doch die Augen nach einem elektronischem Thermostat offen zu halten. Bei Amazon bin ich dann auf dieses Modell gestoßen, was ähnlich derer von meinem ehemaligem Vermieter war und als leiser beworben wird. Also habe ich mich hinreisen lassen und bestellte vorerst nur eins fürs Bad. Falls es doch laut sein sollte, wäre es ja nicht so schlimm, da es mich im Bad sowieso kaum stört. Nach der an sich recht einfachen Installation und dem einlegen der mitgelieferten (Marken-)Batterien, lauschte ich bei der ersten Kalibrierungsfahrt des Stellantriebes genau hin. Ein Unterschied wie Tag und Nacht: Nur ein ganz leises Surren ist bei dem neuem Modell zu hören und auch nur, wenn man den Kopf in die Nähe des Regler bringt. Die Bedienung ist identisch zu den älteren, mit bekannten Modellen und fällt sehr leicht von der Hand. Die Bedienungsanleitung habe ich daher auch nur überflogen und wage keine Wertung dazu abzugeben. Einen Stern Abzug gibts aber trotzdem. Hier wird mit einer Metall-Überwurfmutter geworben. Diese liegt zwar der Bestellung lose bei, aber bei mir war noch eine Kunstoffmutter an dem Regler angebracht. Da diese irreversibel aufgeklipst war, wusste ich mir nicht anders zu helfen diese destruktiv (großer Seitenschneider) vom Regler zu entfernen und anschließend die Metallmutter aufzuklipsen.
Dennoch werde ich mir voraussichtlich weitere dieser Regler bestellen und die verbleibenden Heizkörper damit ausstatten.
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am 18. Februar 2016
Ich habe erst einen Thermostaten gekauft und ihn im Schlafzimmer montiert. Montage und Programmierung liefen einwandfrei, ebenso der anschließende Betrieb. Daraufhin habe ich mir für die anderen Räume weitere drei gekauft. Bei zweien lief alles wie gehabt. Einer ließ sich nicht programmieren und funktionierte somit auch nicht. Ich habe ihn zurückgesandt und postwendend einen neuen bekommen, der sich auch anstandslos einrichten ließ. Die Geräte laufen nach rund zwei Wochen alle vier einwandfrei, und es gibt keine Beanstandungen. Ob und wieviel man bei den Heizkosten wirklich spart, wird sich natürlich erst nach dem Ende der Heizperiode zeigen. Zu erwähnen ist noch, dass meine Heizkörper teilweise etwas älteren Datums sind, so dass die Ventile nicht ganz leichtgängig waren. Nach mehrmaligem Bewegen des Ventilstifts ließen sich jedoch alle Thermostate ohne Fehlermeldung installieren. Ich bin bis jetzt zufrieden!
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