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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2014
Die Priesterin der Kelten ist ein großartiges Buch. Die Idee die Protagonistin während Meditationen Ereignisse aus einer fernen Vergangenheit miterleben zu lassen, wird glaubhaft und äußerst spannend erzählt. Das liegt vor allem an dem gekonnten Umgang der Autorin mit unserer Sprache. Obwohl sich das Buch leicht lesen lässt, ist der Stil an vielen Stellen sehr poetisch. So gibt es zum Beispiel eine Nahtod Erfahrung von Amena die in ihrer Beschreibung ihresgleichen sucht.

Beide Geschichten, die von Hannah in unserer heutigen Zeit und die von Amena in der Vergangenheit sind gleichermaßen interessant und spannend. Die Vorstellungen der Kelten zu Religion und Tod sind äußerst interessant. Auch gefällt mir sehr, dass uns die Autorin die Sichtweise eines Volkes nahe bringt, dass von den Römern gnadenlos bedrängt und bekämpft wurde, einer brutalen Übermacht, die sie kaum besiegen konnten.

Oft werden die Römer in Filmen, Serien und Büchern glorifiziert. Man ertappt sich selbst dabei sie zu bewundern. Dabei wird gerne vergessen auf welch brutale Weise ganze Völker von den Römern abgeschlachtet, versklavt, gefoltert und vernichtet wurden. Man denke nur an den Brauch der Kreuzigungen. In diesem Buch wird einem Volk, dass mit dem Rücken zur Wand steht eine Stimme gegeben und das ist einfach großartig.

Die Priesterin der Kelten ist ein klasse Buch und ich hoffe in Zukunft noch weitere Bücher von Frau Altenburg lesen zu dürfen.
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am 12. Dezember 2013
Historische Romane, die in einer Zeit spielen, die eben nicht in diesem Genre als außerordentlich ‚populär‘ gilt sind sicher eine schwere Hürde für einen Autoren. Er kann sich nicht bereits bekannten und vertrauten Fakten bedienen, die es dem Leser erleichtern, in die Geschichte einzutauchen, kann nicht auf Herrscher oder Adelsgeschlechte zurückgreifen, die bereits bei Liebhabern dieses Genres bekannt sind und entsprechend leicht in die Geschichte einführbar sind; nein, wer sich weiter zurück bewegt in der Zeit muss richtige ‚Arbeit‘ leisten. Denn er steht vor der Aufgabe, den Leser an etwas zu gewöhnen, das er noch nicht kennt oder höchstens in grobe Grundzügen. Keine leichte Aufgabe also, die sich Sabine Altenburg mit ihrem Buch „Die Priesterin der Kelten“ gesetzt hat, siedelt sie doch ihre Geschichte in einer Zeit an, in der Cäsar in Europa den Ton vorgab und erliegt trotzdem nicht der Verlockung, genau um diesen Feldherrn die Handlung zu platzieren…

Beginnt man das Buch, fragt man sich schon nach wenigen Sätzen, ob es wirklich der Titel ist, den man auswählte. Denn man findet beim Lesen keine Jahrtausende zurück liegende Zeit, sondern findet sich im Heute wieder, wo man auf die junge Malerin Hannah trifft. Schon nach wenigen Seiten lernt man sie nicht nur kennen, sondern begleitet sie derart nah, dass sie ans Herz wächst und unweigerlich Sympathien hervor ruft. Es ist genau dieser Weg, den sich die Autorin als Einstieg ausgedacht und als Lösung für das Eingangs erwähnte Problem erwählt hat. Denn nachdem man Hannah kennen und lieben gelernt hat, übernimmt Hannah die Aufgabe, den Leser mit zurück in die Zeit der Kelten zu nehmen und ermöglicht es so, diese Welt dort ebenso unbedarft zu betreten wie sie selbst. Die ersten Gehversuche und die ersten Eindrücke dieser eigentlich unbekannten Welt macht man gemeinsam mit ihr; erlebt sie so unbedarft wie sie selbst und findet sich dann immer mehr dort zurecht.

Ein geschickter Schachzug der hier vollbracht wird und genau der richtige, sieht man sich das Ergebnis an: Denn durch diesen schrittweisen und sanften Übergang zurück in der Zeit fühlt man sich dort von Beginn an geborgen und kann von Beginn an miterleben; aktiv fühlen wie sich die Hauptprotagonistin fühlt. So verwundert es dann auch nicht, dass die Autorin, einmal dort angekommen in der Zeit, gleich beginnt einen angenehmen Spannungsbogen aufzubauen, der keine lange Zeit mit Vorgeplänkel oder Nebenschauplätzen verliert. Umso überraschender, dass diese angenehme Spannung und das damit verbundene hohe Erzähltempo auf fast 800 Seiten gehalten werden.

Die Verbindung aus Neuzeit und älterer Geschichte kann als absolut geglückt bezeichnet werden: Immer dann, wenn es Schwierigkeiten geben könnte, sich in der Geschichte zu verirren gibt es eine kurze Verschnaufpause, die wieder zurück in die Neuzeit führt und nicht selten die Spannung und Vorfreude auf das erneute Eintauchen in die Geschichte entfacht. Das liest sich bis zur letzten Seite mit Freude und vor allem einer Intensität, als wäre man wirklich dort; genau an dem Ort, an dem diese Handlung aus Liebe, Abenteuer und Tragik angesiedelt ist. Und, als wäre es ein kleines Bonbon, beeindrucken die detaillierten Kenntnisse über die in der Geschichte angesiedelten Stämme und Protagonisten. Wer historische Romane mag, sollte in jedem Fall diesen Ausflug in die Geschichte wagen. Wer keine historischen Romane mag, sollte zugreifen, weil er hier ein Buch erhält, das gekonnt die Neuzeit mit Geschichte vereint und eine Geschichte erzählt, die die Grenzen aufhebt.

Insgesamt besticht das Buch „Die Priesterin der Kelten“ von Sabine Altenburg auf fast 800 Seiten durch eine Geschichte, die die Grenzen der Zeiten aufhebt und den Leser behutsam mit zurück nimmt in eine Zeit, die zweitausend Jahre zurück liegt. Die dort anzutreffenden Charaktere sind hervorragend und in einem Detailreichtum gezeichnet, als würde man sie vor dem geistigen Auge beim Lesen sehen. Somit taucht man sehr schnell ein in diese Handlung, die alle Zutaten für angenehme Leseabende und nebenbei noch sehr viel interessantes Wissen aus jener Zeit bereit hält.
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am 31. Juli 2014
"Die Priesterin der Kelten" verbindet auf geschickte Weise zwei Handlungsstränge miteinander: einen gegenwartlichen um die Kunstmalerin Hannah Neuhoff mit dem um eine Zeitgenossin Julius Cäsars, der Keltenpriesterin Amena.
Sabine Altenburg gelingt mit ihrem Manuskript der Beweis, dass sich unter der Masse an Selbstpublikationen ansprechende Qualität und fesselnde Geschichten finden lassen.
Insbesondere der Handlungsstrang in der Vergangenheit hat mich sehr in seinen Bann gezogen, ab etwa einem Drittel des Buches fieberte ich jeder Meditiation der gegenwartlichen Protagonistin Hannah entgegen, nur um endlich mehr über die Geschehnisse vor der Zeitenwende zu erfahren.
Sabine Altenburg hat sprachlich sehr geschickt unterschiedliche Ebenen der Annäherung eingebaut. Indem sie sich im gegenwartlichen Handlungsstrang nicht auf die Erzählperspektive Hannahs beschränkt, sondern uns auch in die Köpfe anderer Protagonisten, allen voran dem des Archäologen Rutger Loew Einblick nehmen lässt, schafft sie es auf subtile Weise, dem Leser die zeitgenössische Plotumgebung gerade um so viel zu entfremden, dass man durch die auf Amenas Sichtweise fokussierte Erzählweise des historischen Strangs nur umso tiefer in diese, einem eigentlich doch so fremdartige und lang vergangene Handlung gezogen wird.
Hierfür vergebe ich dem Buch die volle Punktzahl von fünf Sternen.
Einen halben Stern Abzug verbuche ich für den - für meinen persönlichen Geschmack - häufigen Gebrauch von Adjektiven und Adverbien, ein Schreibstil der meine Aufmerksamkeit fordert und einem mitternächtlichen Verschlingen des Buches entgegensteht.
Allerdings wusste ich anhand der überaus aussagekräftigen Leseprobe genau, worauf ich mich einlasse, weshalb ich diesen gedanklichen Abzug zu zwei Dritteln zurücknehmen - und mit Überzeugung für das Gesamtwerk fünf Punkte vergebe.
Und auf den Nachfolger warte!
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am 18. Oktober 2013
Priesterin der Kelten war mein erster historischer Roman und natürlich war ich nicht sicher was mich erwartet. Die Autorin hat es geschafft, mich als "Neuling" von der ersten Seite an mitzunehmen. Die Geschichte von Hannah, die durch Meditation in eine 2000 Jahre zurückliegende Zeit taucht um dort auf Amena die Priesterin der Kelten zu treffen...!

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und bildreich. Es war nicht nur lesen einer Geschichte sondern es fühlte sich an als wäre ich mitten in der Geschichte. Selten habe ich mit Charakteren so gelitten!

Fazit:
Ich liebe es wenn ich ein Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte und genau das war bei Priesterin der Kelten der Fall. Ich kann diese Buch nur empfehlen. Es war sicherlich nicht mein letzter historischer Roman und sollte sich die Autorin entschließen eine Fortsetzung zu schreiben, werde ich sie sicherlich kaufen und lesen.
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am 1. November 2013
Dieser historische Roman hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Komposition (Rahmenerzählung und Wechsel zwischen Geschichte und Jetztzeit) ist sehr gelungen. Man erhält vielfältige Informationen über den keltischen Stamm der Eburonen sowie ihren Kampf gegen die Legionen Caesars und nimmt tiefen Anteil am Schicksal der handelnden Hauptpersonen, der Priesterin Amena und des Stammeskönigs Ambiorix.
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am 4. Oktober 2014
Dieses Buch ist so, wie ich mir einen historischen Roman über die Kelten vorstelle, es gibt kein esoterisches Brimborium, keine schwülstigen Sexszenen, keine blonden Superhelden und keine kriegerischen Amazonen. Die Autorin hält sich eng an die historischen Quellen und die archäologischen Funde aus dieser Zeit (siehe auch die Erklärungen im Anhang), und die Geschichte spielt auch dort, wo wirklich keltische Kultur nachgewiesen ist. Die historische Handlung ist sehr lebensnah und lebensecht beschrieben, man bangt und fiebert mit den Helden mit und ich habe Amena und Ambiorix richtig liebgewonnen. Aber auch die neuzeitliche Rahmenhandlung ist schön geschrieben, Leben in einem restaurierten alten Hof mitten in der Natur als freischaffende Künstlerin - hach, das wär doch was...Ein sehr spannender, kluger und in schöner Sprache geschriebener Roman.
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am 22. Januar 2015
Die ersten Seiten dieses Buches haben mich vollkommen mit dem Geist der "zwei Geschichten"vereinnahmt!
Zum einen die Geschichte der Malerin-Künstlerin,die man zweifelsohne als eine Person der Gegenwart indentifizieren muß.
Zum anderen die Geschichte der Priesterin und ihrem Volk der Kelten.
Wobei ich hier feststellen mußte das die Zeit vor 2000Jahren in dieser Geschichte doch viele Züge der Gewohnheiten und Ansichten der Gegenwart beheimatet.
Zwischendurch wurde es mir oft etwas zu langatmig mit Erklärungen und Umschreibungen.
Ich weiss jetzt nicht wie oft man die Füchse bellen hörte oder auch wie oft sich Personen mit ihren Fussspitzen unterhielten!
Zusammen gefasst:es lohnt sich dennoch dieses Buch zu lesen!
Und ich wünsche mir mehr von Frau Altenburg.!
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am 29. April 2016
Eigentlich bin ich ja kein ausgesprochener Freund historischer Romane. Aber dieses Buch habe ich verschlungen.
So bin ich begeistert von den zwei Handlungssträngen, die die Autorin so kunstvoll ineinander verwebt. Ich konnte es häufig nicht abwarten zu erfahren, wie es mit den beiden Protagonistinnen weitergeht in ihren spannenden Leben. Ob in der Gegenwart oder der längst untergegangenen Keltenzeit - immer sind die Personen so anschaulich beschrieben, die Eifel so atmosphärisch treffend dargestellt und die Details rund um das Leben und den Überlebenkampf der Kelten so historisch fundiert wiedergegeben, dass ich nicht anders kann, als die Lektüre dieses Buches dringend zu empfehlen.
Sprachlich überaus flüssig und bildreich habe ich mich auch an der Schreibweise erfreut und würde mir gerne so manche Formulierung zu eigen machen.
Ich bin gespannt, ob sich in der "Heilerin der Kelten" die Geschichte weiterspinnt und wir noch ganz andere Ereignisse aus der Zeit der Kelten kennenlernen.
Ich bin auf jeden Fall dabei!
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am 18. Januar 2015
endlich neben Scarrow, Cronwell, Gable, Pollmann und Meier mal wieder eine Autorin die auch schreiben kann, selbst wenn die Schilderungen des Gemütszustandes ihrer "gegenwärtigen" Heldin dem Leser einiges an Geduld und Toleranz abverlangt. Die Idee des Buches originell, die Umsetzung gut - wenn auch wie bereits erwähnt - langatmig. Dafür sind die Handlungsstränge mit ihrer "historischen" Figur sehr spannend und mit Blick für das Wesentliche geschrieben. Empfehlenswert
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am 21. Oktober 2015
Der Roman geht sehr auf die Lebensweise der keltischen Stämme ein und ist auch recht spannend. Habe das Buch verschlungen . Bitte weiter so Frau Altenburg.
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