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am 19. Februar 2014
... aus der Sicht von Niki Lauda(Daniel Brühl) sind Formel-1-Fahrer in diese Kategorien einzuordnen. Mit zwei Fahrern, die gegensätzlicher nicht sein könnten, beschäftigt sich Ron Howards -Rush-. In über zwei Stunden erzählt er die Geschichte vom Zweikampf zwischen Niki Lauda und James Hunt(Chris Hemsworth) im Jahr 1976. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber Howard hat mit dieser Geschichte ganz großes Kino erschaffen und einen Film produziert, der sich in die Reihe der „Besten Filme aller Zeiten“ einreihen darf.

Niki Lauda soll eigentlich Geschäftsmann werden; jedenfalls wenn es nach seiner Familie geht. Doch der zielbewusste, introvertierte Österreicher weiß, dass nur ein Beruf für ihn in Frage kommt: Rennfahrer. Schon in der Formel 3 muss er sich mit James Hunt auseinandersetzen. Hier treffen zwei Lebensentwürfe aufeinander, die wie Licht und Schatten wirken. Hunt ist weltoffen, liebt Frauen, Autos, Partys und das Rampenlicht. Lauda ist ein geschickter Tüftler und zielstrebiger Kämpfer. Verbinden tut beide nur eines: Sie sind hervorragende Fahrer. Lauda kauft sich mit geliehenem Geld in ein Formel 1 Team ein. Hunt folgt kurze Zeit später mit dem Hesketh Team. Ziemlich schnell kristallisieren sich Hunt und Lauda als vielversprechende Fahrer. Lauda wird bald Weltmeister und Hunt sitzt ihm im Nacken. Als Lauda zu Ferrari wechselt und Hunt ohne Team dasteht, scheint der Zweikampf zu enden. Doch dann nimmt McLaren Hunt unter Vertrag. Im Jahr 1976 folgt dann eine der spannendsten Weltmeisterschaften aller Zeiten.

Howard hat das hervorragend gemacht. Er beginnt am 1. August 1976, dem Tag von Laudas schwerem Unfall auf dem Nürburgring. Dann schwenkt er sechs Jahre zurück und wirft uns in Laudas und Hunts Leben hinein. Er konzentriert sich dabei nicht nur auf die Rennen, sondern auch auf Hunts Ehe mit Suzy Miller(Olivia Wilde), und Laudas Liebe zu Marlene(Alexandra Maria Lara). Dabei sind es vor allem diese unglaublich verschiedenen Typen Lauda und Hunt, von denen dieser Kampf um die Krone der Formel-1-Fahrer lebt.

-Rush- bietet Wahnsinnsbilder von den Rennen und unterlegt sie mit einer imposanten Tonspur. Im Stil der 70er Jahre hat Howard diese Aufnahmen unglaublich authentisch hinbekommen und trifft dabei den Zeitgeist in jeder Szene mitten ins Herz. Hemsworth und Brühl brillieren in ihren Rollen; ihnen nimmt man das Geschehen voll und ganz ab.

Ich habe damals den Zweikampf zwischen Hunt und Lauda am Bildschirm und in den Medien selbst mitverfolgt. Ganz ehrlich: Es war spannend und mitreißend, aber: Die Aufarbeitung von Ron Howard, mit vielen kleinen Details von denen damals kaum jemand wusste, hebt diese Story auf ein noch höheres Podest. Sie übertrifft die Wirklichkeit.

Erst ganz am Ende kommen sich Hunt und Lauda näher. Da hören wir Laudas Stimme aus dem Off sagen: „Ein kluger Mann lernt mehr von seinen Feinden als von seinen Freunden.“ Recht hat er...
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am 28. Dezember 2013
Der erste Trailer kam schon ein halbes Jahr vor Kinoaufführung und ich wusste schon, dass ich in diesen Film gehen muss!!!Für mich ist es der handlungstechnisch beste Film im Jahre 2013.
Ich schaue auf Grund meines alters Formel 1 seit dem Jahre 2000 und hatte schon Videospiele auf der Nintendo und als kleiner junge einen Ferrarianzug von Schumi zu Fasching.Ich muss! erwähnen, dass dieser Film auch den Leuten gefallen kann, die eigentlich mit der Formel 1 sonst nichts am Hut haben.
Niki selbst war als Ratgeber steht's am Set und hat dem fertigen Film dann sein OK gegeben.

In Rush geht es hauptsächlich um die beiden Rennfahrer Niki Lauda und James Hunt und ihrem Aufstieg in die Formel 1 und der Rivalität der beiden. Niki der engagierte Tüftler, der auch Nachts noch Überstunden schiebt und Verbesserungen am Rennwagen vornimmt und auf der anderen Seite James Hunt, ein Draufgänger, der gerne Partys feiert aber dennoch für den Sieg sein Leben riskieren würde, wenn es drauf ankommt.

Der Film weis in allen Belangen zu gefallen.
Er hat tolle Kulissen und trifft die Optik der 70er Jahre perfekt. Chris Hemsworth ist hier mit seiner bisher besten schauspielerischen Leistung zu sehen, man nimmt ihm den Draufgänger Hunt ab.Am meisten aber beeindruckt mich Daniel Brühl als Niki Lauda.
Der Mann hat sich so intensiv mit seiner Rolle beschäftigt, egal ob es der Dialekt oder seine Art und Wirkung auf andere Menschen ist, dass er in den 2 Stunden wirklich Niki ist!!!
Da wundert es nicht, dass er für den Golden Globe nominiert ist und auch hoffentlich für die Oscars berücksichtigt wird.Ich gönne ihm den Preis.Auch Oscarwürdig ist die Maskenabteilung des Films, nach dem schrecklichen Unfall haben die Maskendesigner Brühl als Niki so echt aussehen lassen, dass man sich verwundert die Augen reiben muss.

Zu erwähnen ist noch der Soundtrack von Hans Zimmer, der ein tolles Thema für den Film komponiert hat und auch in den Rennszenen einen mitreißt.

Der Film endet mit einer tollen Endansprache von Niki. Die letzten Sätze mit der tollen Musik
von Zimmer und dem Bild von Niki(wie er heute aussieht)lassen einem auch während des Abspanns noch lange zum Nachdenken anregen. Wenn ein Film so etwas schafft, dann gehört er zu den ganz großen der Branche!

Fazit: Rush ist ein Film, der es geschafft hat, mich auch emotional mitzureißen und von der ersten Minute an zu Fesseln. Ich kann nichts anderes tun, als meine Empfehlung auszusprechen. Mit diesem Film wurde den beiden Rennfahrern ein Denkmal gesetzt.
Niki würde seine rote Kappe ziehen, da bin ich mir sicher!

„Es machte mir nichts aus, von ihm überholt zu werden. James war der einzige, der mich schlagen durfte, weil ich diesen Kerl mochte...“
Niki Lauda
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Der junge Niki Lauda (Daniel Brühl) kann nach eigenen Aussagen überhaupt nichts gut. Bis auf Rennen zu fahren. Wenn er etwas anderes könnte, würde er das machen. Es geht ihm nicht um Abenteuer, Romantik oder dergleichen. Da ist er knallhart. Wegen seines Wunsches, den Beruf des Profi-Rennfahrers zu ergreifen, bricht sein Vater mit ihm, der die Familienehre auf dem Spiel sieht, da die Laudas eher in Politik und Wirtschaft zu finden sind.

James Hunt (Chris Hemsworth) lebt nicht nur auf der Rennstecke ein Leben auf der Überholspur. Alkohol ist sein ständiger Begleiter - und Frauen im Überfluss. Der Typ kriegt jede rum und ist einfach ein Playboy wie er im Buche steht. Dabei helfen ihm nicht nur sein gutes Aussehen sondern auch seine charmante Art. Zur ersten Begegnung der beiden ungleichen Charaktere kommt es in der Formel 3. Durch Hunts aggressives Fahren besiegt er Lauda. Dieser pöbelt ihn mit seiner unnachahmlichen prolligen und selbstgefällig überheblichen Weise an, die ihn überall recht unbeliebt macht. Hunt nennt ihn abfällig "Ratte".

Da Lauda zwar nicht zwischenmenschlich, aber technisch was auf dem Kasten hat, kauft er sich mit einem Kredit von 2.000.000 Schilling in die Formel 1 ein. Sein technisches Know How gibt ihm Recht und schon bald diktiert er, wohin der Hase läuft. Hunts Manager hingegen ist pleite und schon steht Hunt vor der Saison 1976 ohne Formel-1-Vertrag da bis ihm ein Zufall zu McLaren Racing führt. Ein erbitterter Zweikampf beginnt, der beinahe tödlich endet...

Es handelt sich um einen gut gemachten Spielfilm, der lediglich von der Realität inspiriert wurde mit außergewöhnlichen Darstellern. So mimt Brühl Niki Lauda unvergleichlich während Hemsworth mit seinem tragisch-charmanten Spiel punkten kann. Obwohl die Saison 1976 weitestgehend richtig wiedergegeben wurde gibt es in dem Film viele historische Unrichtigkeiten und auch einige Anachronismen. Außerdem ist die "Feindschaft" Lauda/Hunt hier überspitzt dargestellt worden. Lauda selbst hat bestätigt, dass Hunt einer seiner engsten Freunde war und man professionell zwischen Freundschaft und Beruf trennen konnte.

Alleine Brühls Spiel hat bereits dem Film in meinen Augen fünf verdiente Sterne beschert.
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am 23. Oktober 2014
… und James Hunt ist auch dabei, natürlich!
Wenn es um Formel-1 geht, bin ich alles andere als ein Fan. Der Rennsport hat mich nie wirklich interessiert, trotzdem war ich vom Trailer und auch vom Cast sehr angesprochen. Regisseur Ron Howard inszenierte den Kampf zwischen James Hunt und Niki Lauda, der unter anderem auch den tragischen Unfall von Lauda behandelt. Dennoch spielt der Film viel mit Fiktion, statt nur Fakten aufzuzählen. Überzeugt aber das Ergebnis?

1970 begegnen sich Niki Lauda und James Hunt zum ersten Mal bei einem Formel-3 Rennen. Einige Jahre später treffen sie sich bei der begehrten Formel-1 wieder und es entbrennt ein Kampf um die Spitze der Welt. Niki hat bereits den Weltmeistertitel gewonnen, jetzt möchte James die Goldmedaille…

So ein Film hat schon mal was richtig gemacht, wenn man selbst wenig von Formel-1 versteht, dem Film aber sehr gut folgen kann. Und allein das macht „Rush“ schon sehr gut, Freunde des Rennsports werden aber sicherlich noch etwas mehr Gefallen an dem ganzen haben, auch wenn die Rennszenen nicht im Vordergrund stehen.

Eins der größten Highlights war schon vor dem Start des Films klar: Daniel Brühl als Niki Lauda. Im Interview sagt Brühl, dass es sehr schwer war Lauda zu spielen, weil er ja noch lebt und auch berühmt ist. Nebenbei, die Interviews und Extras auf der DVD sind wirklich interessant und gut, vor Allem, weil man nicht unbedingt eine „Doppel-Special-Edition“ kaufen muss. Schön ist auch, dass auch ein Interview mit Lauda selbst auf der DVD zu finden ist.

Doch zurück zum Film: Brühl ist wirklich toll, ein Genuss ihm zu zusehen. Bedenkt man, dass er nicht nur den österreichischen Dialekt lernen musste, sondern auch damit noch im Englischen zu sprechen, muss man wirklich den Hut ziehen. Niki ist eh eine interessante Persönlichkeit, im Film wird das zwar ein klein bisschen überzogen, aber trotzdem sehr gut und vor Allem charmant. Nicht selten musste ich auch über seine spitzen Bemerkungen lachen!

Chris Hemsworth ist allerdings auch gut, er hat Spaß an der Rolle und das überträgt sich auch, nimmt aber auch viel Respekt mit in die Darstellung des verstorbenen Hunts. Dagegen rutschen Olivia Wilde und Alexandra Maria Lara etwas in den Hintergrund, besonders Maria Lara hätte etwas mehr Präsenz haben müssen, wie ich finde… Dafür entschädigt aber die Beziehung zwischen Hunt und Lauda, zweier wirklich gegensätzlicher Personen, die auch so sehr gut getroffen sind!

Optisch sieht der Film gut aus, es gibt zwar etwas viel Shakey Cam-Einstellungen, aber auch gute Renn-Szenen, wobei man hier auf echte Autos und Stunts geachtet hat, CGI wurde nur sehr selten benutzt.

Auch musikalisch macht der Film eine gute Figur: Kein geringerer als Hans Zimmer komponierte einen pulsierenden und treibenden Soundtrack, der mir gefallen hat!

Die Schwächen des Films liegen aber witzigerweise im Tempo (Sorry für das blöde Wortspiel, aber ich konnt's mir nicht verkneifen): Gerade die erste Hälfte wirkt zu gehetzt. Ich hätte gern öfter die Reaktionen der beiden nach einem verlorenen Rennen gesehen. Zudem hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe für James' Figur gewünscht, er wird immer etwas zu oberflächlich behandelt.
Dass der Film sich nur begrenzt an Fakten hält, empfinde ich weder als Vor- oder Nachteil, der Film zeigt am Ende ja auch kurz den echten Hunt und Lauda, um noch mal zu zeigen: Es ist nur ein Film.

Fazit: Eine kurzweilige Geschichte über zwei gegensätzliche Menschen, die trotz ihrer Rivalität eigentlich gute Partner wären… Ein guter Film, mit einem grandiosen Daniel Brühl (ich hoffe sehr, dass durch solche tollen Leistungen deutsche Schauspieler mehr Beachtung bekommen), guter Musik und einer gar nicht so dummen Botschaft!
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TOP 500 REZENSENTam 6. April 2016
Toller als die Kerngeschichte der beiden Boliden-Jockeys Lauda und Hunt, fand ich alle Informationen und eingespielten Originalaufnahmen, rund um die Formel-1 in diesem Jahrzehnt, als ich das alles live noch mit Matchbox-Autos auf dem Wohnzimmerteppich spielend, am Sonntagnachmittag, nur am Rande mit verfolgt habe. Viele Namen und Auto-Typen waren mir noch gut vertraut, vom Mithören und ab und zu Hinsehen. Was ich nicht schön fand, war die Portraitierung der beiden Helden, die BEIDE irgendwie auf ihre Art unsympathisch gezeichnet werden, wie ich finde. Hunt war demnach ein Playboy-Arsch, wie es im Buch steht, und Lauda ein stocksteifer, menschenscheuer sowie ehrgeizgetriebener Erfolgs-Junky, wenn auch mit technisch hervorragenden Ideen. Wer etwas verunsichert dann nach forscht, stellt recht schnell fest, dass man sich vor allem bei der damaligen Presse und deren konstruierter Geschichte orientiert hat und nicht wenigstens Lauda befragte, der klar aussagt, dass Hunt in Wahrheit sein Freund war. Vielleicht haben beide auch vor den Kameras und Mikrofonen nur die unbeugsamen Gegner gemimt, keine Ahnung und der Film oder die Boni relativieren das auch nicht ausreichend. Tragisch auch, wie viele Fahrer damals ums Leben kamen, als die Autos noch mehr oder weniger High-Tech-Seifenkisten mit Treibstofftank und Hochleistungsmotoren waren. Ich hatte auch immer in Erinnerung, dass Lauda ewig brauchte, bis er wieder einsatzfähig war (Als Kind hat man da wohl nicht ganz den Zeitbezug), und nicht "bloß" knapp über einen Monat - Wahnsinn! Ich fand den Film auf jeden Fall sehr erhellend, hätte mir die beiden Hauptpersonen aber irgendwie netter dargestellt gewünscht.
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am 25. Juli 2015
Aus Sicht von Niki Lauda (Daniel Brühl) und James Hunt (Chris Hemsworth) wird deren Zweikampf in der Formel 1 im Jahre 1976 gezeigt. Der Film beginnt in der Formel 3 und zeigt zunächst den Aufstieg von Hunt und Lauda in die Formel 1, wobei Lauda sofort zu Ferrari kommt, Hunt jedoch nur in kleineres Team, das später pleite geht. Nun muss sich Hunt auf die Suche nach einem neuen Team machen und landet bei McLaren, dem einzigen Team, das mit Ferrari mithalten kann. So beginnt der Zweikampf zwischen Hunt und Lauda, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die ersten Rennen kann Lauda gewinnen, Hunt scheidet mit Motorproblemen aus. Doch nach ein paar Rennen kann Hunt zurückschlagen. Dann kommt es zum großen Showdown am Nürburgring, wo Lauda einen Unfall mit Brand, schwer verletzt überlebt. Der Kampf um die Weltmeisterschaft scheint entschieden, doch mit seiner gesamten Willenskraft kämpft sich Lauda zurück auf die Strecke...

Der Film "Rush" zeigt sehr beeindruckend die Rivalität zwischen Niki Lauda und James Hunt, besonders in der Saison 1976. Die Rollen hätte man nicht besser besetzen können, da Daniel Brühl die Sprechweise von Niki Lauda extrem gut beherrscht. Auch die Rolle von James Hunt ist mit Chris Hemsworth (Thor) sehr gut besetzt. Die Hass-Liebe zwischen Lauda und Hunt wird gut rübergebracht und trotz den dauernden Auseinandersetzungen, merkt man, dass doch eine gewisse Sympathie vorhanden war; "Als James starb, überraschte mich das nicht. Ich war nur traurig". Am besten gefallen, hat mir das Ende, als noch einmal reale Szenen von 1976 gezeigt wurden.
Mir hat der Film insgesamt sehr gut gefallen und wurde sofort zu meinem Lieblingsfilm.
Ich empfehle den Film allen, auch denen, die nicht so Motorsport begeistert sind.
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am 26. August 2014
Filme sind ja immer auch eine Frage des persönlichen Geschmackes, daher kann ich nur für mich sprechen und meine subjektive Meinung abgeben.
Was hat mich begeistert? Vor allem die Kombination aus dokumentarischen Einblendungen als auch die emotionale und sachliche Darstellung des Lebens und Strebens von Niki Lauda in einem Bild, das man aus dem täglichen Fernsehen nicht so mitnimmt. Der unerschöpfliche Ehrgeiz, die Zielstrebigkeit und die professionelle Herangehensart an eine Sportart schon zu einer Zeit, als die Rennwagen noch Spielzeug und Zeitvertreib reicher Industrieller und Aristokraten waren. Dies wurde eindrucksvoll an den beiden Kontrahenten Hunt und Lauda gezeigt. Auch schauspielerisch überzeugen beide durch charaktervolle und natürliche Rollendarstellung. Wer einen Actionfilm sucht ist hier falsch, wer Spannung und Handlung sucht ist hier gut versorgt. Für mich eine absolute Empfehlung!
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am 26. September 2014
Die Geschichte der Rennfahrer Competition zwischen Niki Lauda und James Hunt beschäftigte die Medien und wird in diesem Film wunderbar spannend, aber nicht übertrieben dargestellt. Die Rennszenen sind aussergewöhnlich gut umgesetzt, mit einem besonderen Sinn fürs Detail und sehr viel Know-How. Daniel Brühl brilliert in seiner Rolle als schrulliger, eigensinniger und dadurch erfolgreicher Niki Lauda und hätte- wahrscheinlich nicht nur meiner Meinung nach - für die Darstellung einen Oscar verdient. Es ist schwierig für den ebenso talentierten, aber anders agierenden Chris Hemsworth, daneben an schauspielerischer Präsenz nicht zu verlieren. Doch auch er überzeugt tadellos als wilder Typ, der James Hunt nicht nur spielt sonder lebt. Toller Film, nicht nur für Autofans!
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am 27. Juli 2014
Ich wollte den Film unbedingt im Kino sehen, teils aus Interesse, teils angesteckt durch motorsportbegeisterte Freunde. Schon in den ersten Minuten hat mich dieser Film völlig in seinen Bann geschlagen. Zum einen ist die Optik genial auf 70er Jahre getrimmt worden, ohne dass die Filmqualität dadurch leiden würde. Irgendwie haben die die Farbigkeit so hingekriegt, dass das Auge auf 70er Jahre schalten. Dadurch konnten auch die Originalszenen perfekt integriert werden.
Daniel Brühl als Niki Lauda ist eine Wucht! Sprache, Akzent, Tonfall, Körperhaltung - alles. Chris Hemsworth als James Hunt ein außergewöhnlicher Gegenspieler. Nikis Film-Frau beinahe eine Doppelgängerin.
Der Film hat mich komplett mitgerissen und war so spannend und aufregend, als hätte ich direkt an der Rennstrecke gestanden.
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am 10. Dezember 2013
Ich hab mich nie sonderlich für den Rennsport interessiert. Aber Nikki Lauda als Person fand ich schon immer gut. Mein Sohn überredete mich zu dem Film und ehrlich ich verneige mich vor Nikki Ein Perfektionist der auch in Zerwürfnis mit der Familie sein Ziel verfolgt hat und selbst nach dem schrecklichen Unfall nie aufgegeben hat, grandios! Dargestellt von einem Daniel Brühl der so eine perfekte Darstellung abgeliefert hat ,das man sich fragt warum der nicht gleich den Oskar dafür bekommen hat.und dann ist da noch der Gegner/Konkurrent/Freund james Hunt... Playboy , Draufgänger und genau so besessen vom Rennsport wie Lauda. Dargestellt von Chris Hemsworth , der absolut glaubwürdig gespielt hat. Ein wirklicher Spitzenfilm mit einem Hammerscore von Hans Zimmer. Zwei Szenen werden mir immer in Erinnerung bleiben.......Spoiler.......
Als Nikki nach seinem Unfall von einem Reporter menschenverachtend angegangen wird ,bekommt er von Hunt danach die Hucke voll...das ist Freundschaft. Und dann die letzte Szene wo in Originalbildern Nikki spricht und dazu diese tolle Musik.....Leute da musste ich aber schlucken.

Also in der Summe ein Meisterwerk ..... 6 Sterne😀😀😀😀
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