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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen212
4,7 von 5 Sternen
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am 19. April 2015
Warum nur 3 Federn? Eigentlich ist die Bewertung nicht ganz fair, denn Poppys Schreibstil ist witzig und flüssig, wie auch in den anderen Büchern. Ich habe diesen Band sogar regelrecht verschlungen, da ich wissen wollte, was mit Zoey passiert. Dennoch nur 3 Federn, um ihn etwas von den anderen Bänden abzugrenzen, da ich mit Tom nicht warm wurde und ihm sein Umdenken auch nicht wirklich abgekauft habe. Hier hätte ich mir von der Autorin irgendwie gewünscht, dass sie das Ende etwas streckt, um vielleicht doch noch zu überzeugen.

Tom kannte ich bis zu diesem Band gar nicht. Er taucht in den Vorbänden nur sehr am Rande auf. Tom ist in meinen Augen ein großer Idiot. Ich fand ihn unmöglich, auch wenn er zwischendurch immer mal wieder Tendenzen hatte ganz süß zu sein und ich dachte “nun ändert er sich”. Aber, selbst am Ende hatte ich irgendwie das Gefühl, dass er nicht aus seiner Haut heraus kann. Ich habe ihm, wie bereits geschrieben, seine Verwandlung nicht abgekauft.

Erin gefiel mir ausgesprochen gut. Sie ist eine tolle Frau, die das Herz am rechten Fleck hat, die aber, wenn es um Zoey geht auch tough wie eine Löwenmutter ist und sich für die Kleine einsetzt. Zoey war einfach nur zum knuddeln. Sie ist süß und lieb und sie tat mir zwischendurch unendlich leid.

Ich muss gestehen, dass mir die Sprüche der Titans untereinander langsam anfangen etwas auf die Nerven zu gehen. Geht es unter diesen Männern wirklich immer nur um Sex und Prügeleien? So wirkt es auf mich. Ich bin ganz froh dass einige inzwischen gebunden sind und Väter geworden. Dadurch kommt ein bisschen Ruhe und Verantwortungsbewusstsein hinein.

Was ich mag ist, dass lieb gewonnene, altbekannte Figuren, wie Liv, Dupree, Brian, Julian oder auch Teddy nicht ausgetauscht werden. Sie sind alle präsent und machten für mich diese Geschichte etwas liebenswerter.

Alles in allem kann ich aber nur 3 Sterne vergeben, da mir die Sprüche der Titans, allen voran Blake gehörig auf die Nerven gingen und die Autorin es nicht geschafft hat, mich von Toms Wandlung zu überzeugen
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am 14. September 2014
Inhalt:
Tom Peacock genießt sein Leben als Single in vollen Zügen, doch das ist schlagartig vorbei als die Mutter seiner kleinen Tochter Zoey, von der kaum jemand weiß, beschließt Zoey für zehn Wochen bei ihrem Vater abzuladen, um mit ihrem Freund in den Urlaub zu fahren. Die Erfüllung seiner Vaterpflichten hat Tom bislang mit der Zahlung von Alimenten, Geschenken und sehr sporadischen Besuchen abgetan, sodass er seine Tochter kaum kennt und sie ihn nicht. Völlig überfordert mit der Situation beschließt er ein Kindermädchen für Zoey zu engagieren, doch bereits sein erstes Zusammentreffen mit Erin Hamilton endet in einem Fiasko. Und eigentlich hat sich Erin auch geschworen, sich nicht mehr um die Kinder reicher, eingebildeter Leute, wie Tom Peacock, zu kümmern, die sich zu schade dafür sind es selbst zu tun. Aus Mitleid für Zoey tut sie es doch wieder, wenn auch nicht so wie Tom sich das vorgestellt hat. Denn er ist keineswegs aus dem Schneider, bloß weil Erin da ist, diese bringt ihn nämlich dazu (wenn auch unter Zwang) auch selbst für seine knuffige Tochter da zu sein.

Meinung:
Auf diesen Teil der „New York Titans“ Reihe habe ich mich ganz besonders gefreut, weil mich die Kurzbeschreibung ein bisschen an den Film „Daddy ohne Plan“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson erinnerte, auch wenn die einzigen Gemeinsamkeiten der Geschichten darin liegen, dass die Väter Footballspieler sind und keine Ahnung haben wie sie sich richtig um ihre Töchter kümmern. Tom weiß zumindest, im Gegensatz zu Dwaynes Rolle in dem Film, dass er ein Kind hat, aber zu einem besseren Vater macht ihn diese Tatsache noch lange nicht.

Was ich an Poppys Büchern ganz besonders mag ist, wie sie frühere und zukünftige Protagonisten in ihre Geschichten einbindet, in dieser hier gibt es z. B. ein Kapitel über Dupree (den Protagonisten des nächsten Bandes) in dem Tom und Erin gar nicht vorkommen, quasi schon mal vorbereitend für Teil 5. Dupree ist richtig putzig, auch wenn er diese Bezeichnung aufgrund seines Berufes wahrscheinlich weniger gut fände. Ich freue mich schon auf seine Geschichte.
Aber wir erfahren auch, dass Liv ihre Vergangenheit immer noch nicht ganz hinter sich lassen kann und Teddy, die zwar immer noch so verliebt in ihren Quarterback ist wie zum Ende ihres Buches, aber trotzdem ihre liebe Not mit Brian hat, einfach genial die zwei. Von den beiden und Liv und Julian zu lesen freut mich immer ganz besonders, vor allem sollte Liv mal darüber nachdenken von Teddy Geld zu verlangen, da sie sich allmählich zur Therapeutin des Teams entwickelt bzw. regelmäßig irgendwelche Spielerköpfe wieder gerade rückt ;-). John und Hanna sind zwar auch wieder mit dabei, aber die Treffen mit ihnen hätten ruhig etwas ausführlicher sein können.

Außerdem hat die Autorin es hier geschafft das typische Klischee „Nanny fängt was mit dem Vater an“ auf eine sehr anrührende Art und Weise zu erzählen. Vielleicht ist das ja Trost für Erin, die ja genau das vermeiden wollte. Oder vielleicht ist auch Tom Trost genug für sie ;-)

Das Kennenlernen von Tom und Erin war für den Leser einfach nur zum Schießen komisch, auch wenn die zwei das zumindest in dem Moment nicht so gesehen haben. Aber das wird bestimmt mal so eine Geschichte über die man sich Jahre später, wenn man sie erzählt, kaputt lacht, so nach dem Motto: „Weißt du noch wie wir uns kennengelernt haben und ich dachte du bist …“ (wir wollen ja nicht zu viel verraten ;-) ).

Wenn Tom sagt, er hat keine Ahnung was er mit Zoey anfangen soll, dann hat er absolut recht damit, denn sowie er sich anfangs anstellt war ich schon froh, dass er zumindest daran dachte Zoey was zu essen zu geben. Er bessert sich jedoch zusehends, auch wenn es wirklich lange dauert bis es endgültig „Klick“ bei ihm macht. In einer speziellen Situation hätte ich mir eine andere Reaktion von ihm gewünscht, genau wie Erin. Diese sagt ihm aber deutlich die Meinung, sodass er, wenn auch erst einige Zeit später, schließlich zur Vernunft kommt.
Man merkt als Leser aber auch, dass Tom einfach unerfahren in seiner Vaterrolle und deshalb unsicher ist, weshalb man ihn, zumindest die meiste Zeit, nicht völlig unsympathisch findet, denn eigentlich ist er ein wirklich lieber Kerl.

Erin mochte ich zwar auch sehr gern, allerdings nicht ganz so sehr wie bisherige Protagonistinnen von Poppy, was an ihrer teilweise doch strengen Art gelegen hat, die aber auch auf ihre Vergangenheit zurückzuführen ist. Mit Liv oder Teddy mithalten zu können ist aber auch nicht einfach und dafür, dass sie im Gegensatz zu den beiden ein Neuling in der Welt des Footballs ist, schlägt sie sich mehr als gut. Außerdem hat und hatte es Erin wahrlich nicht immer leicht im Leben, was sie aber auch wieder authentisch und damit sympathisch macht. Insbesondere im Umgang mit Tom weiß sie sich durchzusetzen, was ich toll an ihr fand. Und dass sie im Umgang mit Zoey unschlagbar ist, brauche ich vermutlich nicht mehr zu erwähnen.

Zoey ist einfach zuckersüß, die Kapitel, die aus ihrer Perspektive erzählt werden fand ich einfach nur goldig, sie macht dieses Buch so besonders. Die meiste Zeit tut Zoey einem einfach nur furchtbar leid. Ein Vater, der nicht weiß was er mit ihr anfangen soll und eine Mutter, die offensichtlich auch nicht viel Interesse an ihr hat. Dadurch ist sie selbst verunsichert und will es ihren Eltern immer recht machen, damit diese sie auch lieb haben. Das löste bei mir aus, dass ich sie einfach nur in den Arm nehmen und drücken wollte, vor allem wenn Tom mal wieder nicht merkte, dass er das tun sollte. Aber zum Glück gibt es ja noch Erin, die sich rührend um die Kleine kümmert.

“New York Titans” Reihe:
Band 1: Verliebt in der Nachspielzeit
Band 2: Touchdown fürs Glück
Band 3: Make Love und spiel Football
Band 4: Verbotene Küsse in der Halbzeit
Band 5: Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl
Band 6: Kein Mann für die Ersatzbank
Band 7: Unverhofft verliebt
Band 8: Auszeit für die Liebe
Band 9: Hände weg vom Quarterback
Band 10: Küss mich, du Vollidiot (erscheint im Oktober 2014)
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am 21. Februar 2014
oder wie hieß dieses tolle Sprichwort??? ;)

Als sich Erin und Tom kennen lernten verlief natürlich alles schief. Wie sollte es auch anders kommen. Und da Erin nicht zum ersten Mal Nanny ist, passt Tom sowieso in ihr Klitschee rein, dass reiche Eltern sich ungern um ihre Kids alleine kümmern wollen und vor allem, was soll der scheiß mit der Stripperin? Noch blöder kann ein Start doch nicht beginnen, oder?

Ich kann Erins anfängliche Reaktion verstehen und dass sie dennoch auf Toms Angebot eingeht, als er sich bei ihr entschuldigt, rechne ich ihr hoch an.
Tom merkt schnell, dass er Erin mit der Stripperin verwechselt hat, die für den Abend engagiert wurde und da er von seiner Agentin zusammengestaucht wird, muss er sich nun bei ihr entschuldigen.

Jetzt wo Erin für Tom arbeitet, kann ja Tom seinem Lebensstil weiter leben, glaubt er. Erin hat da einen ganz anderen Plan und sie will dass Tom mehr Zeit mit Zoey, seiner Tochter verbringt, da sie eine kleine bezaubernde Persönlichkeit ist, die ihren Daddy anhimmelt, von dem er nicht wirklich etwas mitbekommt, da er selber viel zu viel Respekt vor ihr hat. Was leider auch daran liegt, dass er die kleine fast nie sieht.
Dass die 10 Wochen, in den Zoey bei Tom ist ganz anders verlaufen, als geplant. Ist genau das, was WIR Leser lesen wollen. Erin und Tom kommen sich auf dem Hawaii Urlaub der Titans näher. Tom erlebt bei dem Junggesellinenabschied von Erins kleinen Schwester Erin von einer ganz anderen Seite und foppt sich dabei sogar mit einem anderen Footballspieler, was eine geniale Szene im Roman ist und er entdeckt seine Vatergefühle. Leider fast zu spät.

Poppy hat auch in diesem 4. Band wieder gezeigt, wie spannend das Leben Zweier bzw. Dreier Leben sein kann und wie wichtig es ist, Freunde in seinem Leben zu haben, die einem in den Arsch treten, wenn sie merken, dass man sich total verrennt.
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am 14. Juni 2014
Meine Einschätzung:
War das eine lange Nacht letzte Woche bis ich das Buch durch hatte undschuld daran istd ie Autorin - wer auch sonst ;)

Was schreibt sie auch so wunderbare Geschichten mit supertollen Charakteren!

Der Schreibstil von PJA war wieder einmal ganz wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Nach nur wenigen Sätzen konnte ich die Realität ausblenden und mich ganz der Welt der Titans hingeben.
Einmal angefangen, kam ich nicht mehr los und verschlang das Buch sprichwörtlich!

Die Handlung selbst erinnerte mich stark an den Film mit Dwayne "The Rock" Johnson - Daddy ohne Plan - was ich jetzt nicht negativ finde, denn ich fand den Film, wie das Buch, wunderschön süß!
DIe Gefühle zwischen Tom und Erin entwickeln sich völlig natürlich: aus Respekt wurde Freundschaft, aus Freundschaft schließlich Liebe. Sicher, die Handlung selbst ist zu großen Teilen vorhersehbar ist, so durchlebt man dennoch eine Achterbahn der Gefühle und am Ende musste ich sogar heulen.

Super finde ich es auch, wie die Autorin die Geschichten der anderen Charaktere mit einwebt und so sieht man auch alte Bekannte wieder und die Neugierde wird gestillt.

Über wen ich mich aber dann doch geärgert habe, war ZoeysMom! So ein herzloses Biest - eine Frau, die Mutter ist ohne Muttergefühle.

Alles in Allem ein süßer Roman, der einen die Realität für kurze Zeit vergessen lässt und doch auch ungeahnte Tiefen hat.

Mein Fazit:
5 Sterne, deutlich besser als Bd. 3
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am 29. April 2016
das Buch hat mich wieder überzeugt. Das Erin sich nicht so leicht von Tom hat um den Finger wickeln lassen, und ihm immer Kontra gegeben hat, fand ich gut. Diese Serie gefällt mir gut. Weiter so...
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am 22. Mai 2016
Ich habe gelacht und gelitten. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Poppy J.Anderson hat wieder einmal bewiesen, wie gut sie Geschichten schreiben kann. Ihr Storys sind einfach klasse.
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am 5. Januar 2014
Und auch der 4.Teil der New York Titans ist wieder ein Knaller!
Ein Kindermädchen, dass eine schlimme Beziehung hinter sich hat und Angst davor hat, jemanden an sich ranzulassen, trifft auf einen Vater, der sein Kind für einige Wochen zur Betreuung kriegt und absolut überfordert ist. Aber herrlich beschrieben. Das erste Zusammentreffen, die Wortwechsel und die Hilflosigkeit machen das Buch zu einem Highlight. Ich habe selten so gelacht, wie in diesem Buch (ob es das Rülpskonzert war, Erins Auftritt beim Junggesellinnenabschied ihrer Schwester oder der Schlagabtausch ihrer Tanten auf der Hochzeit...ich hätte mich wegschmeissen können vor Lachen). Was ich besonders süss fand, waren die Überlegungen aus Zoeys (der Tochter) Sicht, was sie denkt, empfindet und fühlt, das machte dieses Buch noch zusätzlich zu etwas besonderem.
Wieder mal konnte man mit lieben, lachen, weinen und empfinden und zwar ehrlich ohne Übertreibungen......
Der Schreibstil ist klasse und auch wenn die Ausdrucksweise mancher Footballspieler samt ihrer Ansichten etwas rau und vulgär klingt, so weiss doch jeder, dass es in der Welt des Sports tatsächlich so zugeht und es wieder sehr autentisch macht.
Ich liebe die Bücher und freue mich auf mehr......
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am 25. Oktober 2013
Ich habe das Buch unter der Woche angefangen zu lesen ... ein Fehler! Ich konnte es nicht mehr zur Seite legen, weil ich einfach die ganze Zeit lesen wollte. Super schön geschrieben, leicht und schnell zu lesen, toll! Für alle, die Liebesgeschichte n lieben :)
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am 2. Oktober 2014
Tom hat eine 4jährige Tochter, die er so gut wie gar nicht kennt. Als er für 10 Wochen auf sie aufpassen soll, weiß er so gut wie gar nichts mit ihr anzufangen. Ein Kindermädchen muss her, um sich um seine Tochter zu kümmern und er sein Leben wie bisher weiterleben kann.
Doch da spielt sein Kindermädchen nicht mit. Nach einigen heftigen Streitereien lernt Tom seine Tochter zu lieben. Aber auch Erin ist ihm nicht mehr egal.

Es ist immer wieder nett, wie sich die Spieler der Titans von nur an Sex interessierten Sportlern in super kuschelige Männer und in diesem Fall sogar in nette Väter verwandeln. Schön war auch, dass man in diesem Buch schon so viele "Bekannte" gefunden hat.

Lustig fand ich den Versuch der Autorin Erin als kompetente Automechanikerin darzustellen. Man lernt doch schon in der Fahrschule, dass man kein kaltes Wasser in den kochenden Kühler einfüllt. Man muss unbedingt den Motor laufen lassen, damit sich das kalte Wasser mit dem heißen im Inneren vermischt. Im Fall von Tom und Erin hätte der Motor wahrscheinlich einen Haarriss bekommen. (Nur eine Bemerkung am Rande)
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am 19. Februar 2014
Eins gleich vorweg ... ich habe einen wunderbaren Sohn, den ich über alles liebe. Aber nach diesem Buch hätte ich gern noch einen kleinen Sonnenschein wie Zoey. Sie ist für mich das Herzstück dieser wunderschönen Geschichte. Zu Erin & Tom soviel: zu erleben, wie Erin ihre spröde Schale abwirft und mit ihrem eigentlichen Naturell Tom aus den Socken haut, macht wirklich Spaß. Die Szene, wo Tom mit seinen Teamkollegen seine Bude stürmt u. dann einer völlig aufgebrachten Erin gegenüber steht, die ihn zur Schnecke macht, war herrlich :-) So könnte ich noch zahlreiche Momente aufführen, die besonders lustig, traurig o. auch erotisch waren. Aber besser ist es, das Buch zu kaufen und sich selbst zu überzeugen. Ich bin und bleibe Poppy J. Anderson Fan, weil ihre Bücher mich zum Träumen bringen. Danke und bitte bitte mehr davon.
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