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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur – und auch sprachlich ein Genuss!
Das ist ein Krimi der ganz anderen Art. Nicht einfach ein Toter, und dann wird nach dem Mörder gesucht. Nein, diese Geschichte ist hochkomplex und entfaltet sich über einen großen Zeitraum und über drei Generationen hinweg. Also nicht nur Krimi, sondern auch Familiendrama. Die Geschichte spielt in und um Bad Oeynhausen, und Carla Berling schildert...
Vor 9 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas vorgestrig
Ein Erstlingskrimi - und so muss man ihn auch lesen. Die Ermittlerin ist unpersönlich, erst im letzten Drittel gewinnt sie menschliche Züge. Dramaturgie? Die besteht teilweise nur aus den Fragen am Ende der Szenen. Wer war wohl der Einbrecher? Stimmt die Handschrift in dem Brief? War er/sie wirklich um die Zeit zu Hause? Etc. Der Hauptaspekt, Kindesmisshandlung,...
Vor 3 Monaten von G. Küsel veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur – und auch sprachlich ein Genuss!, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Kindle Edition)
Das ist ein Krimi der ganz anderen Art. Nicht einfach ein Toter, und dann wird nach dem Mörder gesucht. Nein, diese Geschichte ist hochkomplex und entfaltet sich über einen großen Zeitraum und über drei Generationen hinweg. Also nicht nur Krimi, sondern auch Familiendrama. Die Geschichte spielt in und um Bad Oeynhausen, und Carla Berling schildert ganz nebenbei die Eigenarten dieser Gegend und ihrer Menschen auf so liebenswerte Weise, so dass sie bei einem Heimatbesuch wohl nicht gelyncht werden wird …
Irgendwann dachte ich zwar „Jetzt isses aber genug mit dem Drama in dieser Familie“, aber als ehemalige Familientherapeutin weiß ich, dass es in Realität in manchen Familien noch heftiger zugeht.
Und obwohl vieles recht heftig ist, übertrifft die Spannung die Beklemmung. Und das, obwohl es kein seichtes Happy End gibt. Carla Berling kann erzählen, mir gefällt ihre Sprache sehr.
Uneingeschränkte Lese-Empfehlung!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielschichtig, verworren und mit unglaublichem Tiefgang, 27. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Kindle Edition)
Zunächst einmal muss ich den ungewöhnlichen Handlungsort des Krimis loben. Ostwestfalen, an dieser Stelle mögen mir die Menschen dort verzeihen, ist nicht gerade für großes Kino bekannt – eher für Bodenständigkeit, die gelebte Gemütlichkeit und Dinge wie die Bielefeld-Verschwörung.

Und genau in dieser ländlichen und fast schon idyllischen Umgebung inszeniert Carla Berling einen Krimi, der ohne große Gewalt und literweise Blut für beste Spannung und Gänsehaut sorgt.
Es ist die Art, wie ihre Menschen im Buch mit Schicksalsschlägen und der eigenen Vergangenheit umgehen. Ablehnung, Verdrängung und Sprachlosigkeit sind prägende Elemente der beklemmenden Atmosphäre, die sich durch das komplette Buch zieht und dem Leser wie ein zu eng geschnürtes Korsett immer mehr die Luft abschneidet.

Die Journalistin Ira Wittekind hat den richtigen Riecher und recherchiert aus Eigeninteresse, was es mit dem Tod ihrer ehemalig guten Freundin Verena auf sich hat. Da sie selbst aus der Gegend stammt, hat sie keine Schwierigkeiten mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und gelangt so zum „Hof Eskendor“. Dort, und das hat die Autorin sehr geschickt gelöst, begegnen dem Leser typische Ostwestfalen, inklusive dem charmanten Dialekt, der stellenweise für Schmunzler sorgen wird.
Auf diesem Hof beginnt Carla Berlings eigentliches Drama, abseits der Toten, die zu Beginn des Krimis für Rätsel sorgen. Nach und nach pellt Ira Wittekind die verschiedenen emotionalen Verletzungen der Bewohner wie eine Zwiebel auf, legt die einzelnen Schichten frei und lässt dem Leser viel Raum für Spekulationen. Völlig unaufgeregt lässt Carla Berling ihre ungewöhnliche “Ermittlerin” nachforschen. Im Grunde macht sie nichts anderes, als mit den Menschen zu sprechen und die richtigen Fragen zu stellen. Als hätten die Bewohner vom Hof Eskendor nur darauf gewartet, endlich sprechen zu dürfen, schütten sie Ira erst zögerlich, dann umso offener ihr Herz aus.
Nach jeder neuen Offenlegung hatte ich die Hoffnung, es wäre endlich die letzte und es würde nicht noch mehr aufgedeckt – aber die Hoffnung wurde sehr schnell zerstört, dafür hat sich in dieser Familie zu viel angesammelt.
Eindeutig, auf dem Silbertablett bekommt hier niemand die Antwort auf all die offenen Fragen serviert, hier darf und muss mitgeknobelt werden. Auch ein Aspekt, der für mich einen guten Krimi ausmacht: man darf den Leser durchaus fordern.

Fazit: Zugegeben, ich hatte Vorurteile, als ich mit diesem Krimi begann. Ostwestfalen passte für mich bisher nicht mit Krimis zusammen, genauso wenig wie der Ruhrpott und gepflegtes Hochdeutsch. Und dass, obwohl ich selbst nur einen Katzensprung entfernt lebe – oder vielleicht auch gerade deshalb, in harmonischer Umgebung verortet man Abscheuliches eher nicht.
Carla Berling zeigt deutlich, gerade hinter dem idyllischen ersten Eindruck lauert oft das wahre Drama, die furchtbaren Abgründe und die unfassbaren Tragödien.

Vielschichtig, verworren und mit unglaublichem Tiefgang. Einer der besten Krimis, die ich in diesem Jahr gelesen habe.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der ganz besonders guten Krimis ..., 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Kindle Edition)
... die ich in letzter Zeit las.

Von Carla Berling hatte ich bereits Bücher gelesen. Alle mit Gewinn. Nun war ich auf ihren ersten Krimi gespannt, lud ihn vor 12 Stunden auf mein Kindle und begann vor sechs Stunden mit dem Lesen - in der Erwartung, diesen Krimi in den kommenden drei Tagen ausgelesen zu haben.
Als ich vor einer halben Stunde bei der letzten Zeile von Sonntags Tod anlangte, blieb ich nachdenklich auf der Couch sitzen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich hatte spannende Unterhaltung erwartet, doch fühlte ich mich wirklich unterhalten?
Die Uhr zeigte mir an, dass die Stunden, welche ich soeben auf dem Hof Eskendor verbrachte, wie im Flug vergangen waren. Spannende Stunden - zugegeben -, aber ebenso bewegende wie verstörende, entsetzte wie faszinierende.

Carla Berlings Krimi-Debüt wartet weder mit einem kauzigen Ermittler noch mit Effekthascherei auf. Der Leser findet keinen Serienkiller, keine zwanzig Verdächtigen, von denen es am Ende doch niemand war, und keine eindeutigen, aber in die Irre führenden Spuren, die den Leser immer wieder zu der Frage führen: War er/sie es? Oder doch der/die andere?

Es gibt vier Tote: einen erweiterten Suizid, einen Unfall und einen Todesfall, bei dem Fremdeinwirkung ausgeschlossen wird. Mir hat sich während des Lesens nie die Frage "Wer war was?" gestellt, immer nur die Frage "Wie konnte das passieren?"

Auf Hof Eskendor begegnet der Leser gemeinsam mit der Reporterin Ira menschlichen Tragödien, die unter die Haut gehen. Die Autorin zeigt, wie Traumata, Vorurteile und Sprachlosigkeit Väter, Mütter, Liebende und Zurückgewiesene an Abgründe führen und familiäre Katastrophen auslösen können.
Dabei gelingt es ihr hervorragend, ihre Figuren so lebendig zu zeichnen, dass man als Leser ihren Schmerz, ihre Wut, ihre Verzweiflung, aber auch ihre Liebe und ihre Ängste hautnah miterlebt.

Dieser Roman wirkt an keiner Stelle konstruiert oder unglaubwürdig. Er überrascht mit unerwarteten Wendungen und fesselt vom ersten bis zum letzten Zeichen.
Zurück blieb bei mir nach dem Lesen nicht dieses "Wow! Das war spannend, das war unterhaltsam"-Gefühl, welches ich sonst häufig bei als gut empfundenen Krimis habe. Zurück blieben bei mir Betroffenheit und der Wunsch nach einem weiteren Krimi aus der Tastatur Carla Berlings.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOPP KRIMI MIT TOPP RECHERCHE !!!, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Taschenbuch)
Lese eigentlich nur Sach- und Fachbücher, gelegentlich einen Krimi. Aber dieser Krimi ist hervorragend recherchiert, spannend und sehr gut zu lesen. Kann "Sonntags Tod" nur weiter empfehlen !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt, 12. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Taschenbuch)
Ira Wittekind recherchiert auf eigene Faust, was es mit dem Tod ihrer ehemalig guten Freundin Verena auf sich hat. Sie stammt selbst aus der Gegend und kommt ohne Probleme mit den Menschen ins Gespräch. Auf Hof Eskendor, wo Berlings Krimi beginnt, begegnen dem Leser typische Ostwestfalen, inklusive charmantem Dialekt, der mir sehr gut gefallen hat. Nach und nach gelingt es Berlings Heldin, die emotionalen Verletzungen der Protagonisten zu ergründen, lässt dem Leser aber viel Raum für Spekulationen. Die Bewohner von Hof Eskendor erzählen Ira anfangs nur zögerlich, was los war, und so bleibt es auch für den Leser spannend. Totgeschwiegene Familien-Geheimnisse kommen nach uns nach an Licht und machen den Leser betroffen. Aufkommende Fragen beantwortet die Autorin schlüssig, baut aber auch geschickte Wendungen und Irrwege in die Geschichte ein, sodass ich beim Lesen miträtseln konnte.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für Sonntags Tod. Der Roman ist ein Schmankerl für Liebhaber von Regionalkrimis. Er kommt auch ohne drastisch geschilderte Gewaltszenen aus, legt eher Wert auf Personen-Charakterisierung und verläuft in vergleichsweise ruhigeren Bahnen. Mich hat die Handlung dennoch überzeugt. Carla Berling ist ein wundervoller Krimi gelungen, der zeigt, das hinter einem idyllischen ersten Eindruck oft wahre Dramen und unfassbare Tragödien lauern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sonntags Tod, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Kindle Edition)
Spannende Unterhaltung, die man BESSER nicht machen könnte. Trotz 3 Toten ist der Roman nicht reißerisch sondern nachvollziehbar, mit liebenswerten Charakteren.
Man glaubt die Personen schon lange zu kennen und lebt und leidet und liebt mit ihnen.
Ich warte voller Spannung auf ein weiteres Buch von Frau Carla Berling und bedanke mich für diesen Krimi
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schmankerl, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Kindle Edition)
Ich habe den neuen (und ersten !) Krimi von Carla Berling innerhalb von 2 Tagen förmlich verschlungen - es ist nicht möglich, nicht zu lesen, meiner Meinung nach wird man so in die Geschichte hinein genommen, dass man einfach wissen muss wie es weiter geht. In der Zeit, wo ich nicht gelesen habe, habe ich über die Geschichte nachgedacht, was als nächstes passiert, mir die Ortschaften und Räumlichkeiten/Gebäude vorgestellt .. Für mich ganz großer Lesespaß, ein Krimi mal anders ! Auch sympathisch finde ich den eingebauten Dialekt, was der Geschichte keinen Abbruch tut und nach den ersten paar Kapiteln klappt es auch mit dem Verständnis ;) Die Personen werden hier sehr liebevoll und detailliert von der Autorin dargestellt, mit all ihren Eigenschaften (die alten Tanten mag ich besonders) und das erleichtert es dem Leser, in die Geschichte einzutauchen. Von mir eine absolute Kaufempfehlung, ich finde dies ist das bisher Beste Buch von Carla Berling und ich hoffe ganz arg auf eine Fortsetzung !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas vorgestrig, 2. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Taschenbuch)
Ein Erstlingskrimi - und so muss man ihn auch lesen. Die Ermittlerin ist unpersönlich, erst im letzten Drittel gewinnt sie menschliche Züge. Dramaturgie? Die besteht teilweise nur aus den Fragen am Ende der Szenen. Wer war wohl der Einbrecher? Stimmt die Handschrift in dem Brief? War er/sie wirklich um die Zeit zu Hause? Etc. Der Hauptaspekt, Kindesmisshandlung, verliert sich im letzten Drittel irgendwo im Sande. Die Figuren und Hintergründe sind überzeichnet. Das Kinderheim: Es reicht nicht, wenn dort Kinder geschlagen und missbraucht werden, nein, sie müssen auch noch mit Eisen an die Wand gekettet werden. Wo gab's das? Die Frauen über 65 haben grundsätzlich Kittelschürzen an und runzlige Hände. Etwas vorgestrig. Als Mordmotiv: jemand hat Angst, dass sein Schwulsein herauskommt. Im Zeitalter von "Ich bin schwul und das ist gut so?" Hä? Hat die Autorin den Text in den 80ern geschrieben und dann irgendwie ins Heute prolongiert? Eine Erpressungssumme von 20 Tausend - davon wird keiner arm und muss daher auch nicht morden. Eine Familie, die fast ausschließlich aus Perversen besteht - Pädophile, Vergewaltiger, Schläger und Schlägerinnen, Erpresser, Asoziale, Alkoholiker und Alkoholikerinnen. Bisschen viel. Aber was Freundliches zum Schluss: In der Mitte des Buches kommt ordentlich Tempo auf und -- die erotischen Szenen fand ich zum sanften Schmunzeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als ein Kriminalroman, 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Taschenbuch)
Die Journalistin Ira Wittekind trauert um Verena, eine Freundin aus Kindertagen. Diese wurde von ihrem Mann umgebracht, der sich danach selbst getötet hat. Eine unbegreifliche Tat, die Ira verständlicherweise sehr zusetzt. Nur kurze Zeit später, als sie die Polizei bei einem Einsatz für eine Reportage begleitet, wird in einer vollkommen verwahrlosten Wohnung ein toter Mann gefunden, den allem Anschein nach niemand vermisst. Wer war der Unbekannte? Ira beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und deckt dabei ebenso lang gehütete wie schmerzliche Geheimnisse auf...

"Sonntags Tod" von Carla Berling ist ein handwerklich gut gemachter Krimi. Die Handlung spielt in Nordrhein-Westfalen zwischen Bad Oeynhausen und Bielefeld. Wer einen Bezug zu diesem Teil Deutschlands hat, wird seine Freude am Lokalkolorit haben, über den dieser Kriminalroman verfügt. Die Geschichte ist vielschichtig, hält einige Überraschungen bereit und befasst sich zu einem großen Teil mit der Vergangenheitsbewältigung und dem persönlichen Schicksal der Akteure. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen, denn in Sonntags Tod" steckt mehr als ein bloßer Kriminalroman. Carla Berling hat die Krimihandlung und die schicksalsträchtige Erzählung äußerst geschickt miteinander verwoben.

Mit Ira Wittekind, der Hauptperson, bin ich allerdings nicht so richtig warm geworden. Sie erschien mir recht kühl und unnahbar.

Die Auflösung des Falls ist logisch und nachvollziehbar. Aber mehr wird natürlich an dieser Stelle nicht verraten! Ich vergebe letztlich 4 sehr gute Sterne für diesen Krimi. Zum fünften Stern fehlte mir persönlich allerdings noch ein Hauch Atmosphäre, ein wenig sprachlicher Feinschliff und ein bisschen mehr Tiefe bei den Figuren. Krimi-Fans kommen dennoch bei "Sonntags Tod" voll auf ihre Kosten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostwestfälische Haute Cuisine, 7. Dezember 2013
Von 
Markus Sprenger (Salzkotten) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Sonntags Tod (Kindle Edition)
Eine Familie von einer Tragödie erschüttert, denkt man. Doch nach und nach tun sich Abgründe auf, so tief wie der Grand Canyon, so schwarz wie ein schwarzes Loch in fernen Galaxien.
In flottem Ostwestfälisch geschrieben, das mir gebürtigem Paderborner als erste Fremdsprache in die Wiege gelegt wurde, fühlte ich mich sofort heimisch in diesem Krimi.
Solide recherchierte Hintergründe und ein anhaltend spannender Handlungsstrang machen das Buch zu einem echten Lesevergnügen.
Und nebenbei: Was bekommt man heute noch für €3,99,-? (Preis für die eBookversion)
Eine Zeitschrift, die nach 20 Minuten durchblättern und querlesen im Altpapier landet.
Bei Carla Berlings „Sonntags Tod“ gibt es dafür einen ganzen Tag lang gute Unterhaltung und das wohlige Gefühl: Gut, dass in meiner Familie alles so normal ist…
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Sonntags Tod
Sonntags Tod von Carla Berling
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