Kundenrezensionen


38 Rezensionen
5 Sterne:
 (27)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragende Rezepte, eine krude Einführung und nicht 100% vegan
Die veganen Kochbücher erstürmen immer weiter die Bestsellerlisten und es war absehbar, dass auch zu "Peace Food" ein ergänzendes Kochbuch herausgegeben wird. Das Buch ist übersichtlich in zwei große Bereiche aufgeteilt:

1. Peace Food - Eine Einführung

Hier werden die folgenden Themen behandelt: Tierprotein ist...
Vor 8 Monaten von Susanne K. (Literaturschock.de... veröffentlicht

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht Vegan!
In einem Veganen Kochbuch Rezepte mit Honig zu finden war für mich eine Überraschung - aber nicht im positiven Sinne. Die Rezepte sind sehr simpel gehalten - und es wird nur mit Fertigprodukten gearbeitet z.B. fertige Gewürzmischungen, Seitanschnitzel usw. Wobei diese Produkte sehr einfach selbst herzustellen wären (und kostengünstiger sind) -...
Vor 6 Monaten von Sabine Riegler veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragende Rezepte, eine krude Einführung und nicht 100% vegan, 2. Dezember 2013
Die veganen Kochbücher erstürmen immer weiter die Bestsellerlisten und es war absehbar, dass auch zu "Peace Food" ein ergänzendes Kochbuch herausgegeben wird. Das Buch ist übersichtlich in zwei große Bereiche aufgeteilt:

1. Peace Food - Eine Einführung

Hier werden die folgenden Themen behandelt: Tierprotein ist schädlich, Tier-Angst im Fleisch, Umstellung mit Genuss, Fasten als Einstieg in den Umstieg, Das Geheimnis guten Kauens, Ist ein Leben auf rein pflanzlicher Basis gefährlich?, Wichtige Vitamine und Neurotransmitter, Antioxidantien und andere Hilfen, Lebenselixier Wasser, Übersäuerung, Der biochemische Glückskreis – dem Altern Paroli bieten, Wo geht es hin mit uns und unserer Ernährung?

2. Die Rezepte

- Vegane Kleinigkeiten (Drinks, Aufstriche, Warmes Frühstück, für unterwegs)
- Peace Food für jeden Tag (Suppen, Pizza, Pasta, Risotto, Currys, Vegan & bodenständig, „Vleisch“ für Umsteiger)
- Kochen für Freunde (Dinner for two, Für die große Runde)
- Vegan & süß (Desserts, Mehlspeisen, Kuchen, Torten, Törtchen, Konfekt)

Zum Schluß gibt es noch ein ergänzendes Kapitel "Zum Nachschlagen" mit einer Austauschtabelle vegane Alternativen , dem Glossar, Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke, Vorstellung der RezeptautorInnen, einem Sach- und Rezeptregister.

Von "Peace Food" selbst war ich nicht übermäßig begeistert, weil mir Ruediger Dahlke zu esoterisch und spirituell schreibt. Ich war schon immer eher der bodenständige Typ. Aber als ich auf der Buchmesse durch das Kochbuch blätterte, war ich direkt von den ansprechenden Rezepten begeistert.

Mit Pfannkuchen stehe ich oft auf Kriegsfuß. Der Teig gelingt mir manchmal nicht und ich kann nicht sagen, woran das liegt. Dieser Teig der Dinkel-Buchweizenpfannkuchen hat mich geschmacklich umgehauen. Ich habe die Pfannkuchen gefüllt mit einer Mischung aus selbstgemachtem Birnenmus und etwas Erdnussmus. Unglaublich lecker. Der Liptauer-Brotaufstrich wird ganz sicher in mein ständiges Repertoire wandern. Ich kann jetzt nicht genau sagen, ob dieser vegane Liptauer ähnlich wie die "Urform" schmeckt, aber ich kann sagen, dass ich kein Verlangen habe, den anderen auszuprobieren. Ein sehr deftiger Brotaufstrich, der mich Käse kein bisschen vermissen lässt.

Auch das Rote-Linsen-Kokos-Curry, die Veggie-Garten-Pizza ( Meine Variante war mit Paprika, Pilzen, Zwiebeln & Rote Bete) und das Sandwich mit Pesto und Gemüse schmeckten wunderbar und waren sehr einfach zuzubereiten. Das Besondere bei der Pizza: Im Kochbuch steht, dass dieser (Hefe)teig nicht gehen muss, um besonders knusprig zu werden. Also habe ich zum ersten Mal einen Hefeteig nicht gehen lassen. Was soll ich sagen? Funktioniert!

Ich finde alle Rezepte wirklich wunderbar. Jedes einzelne möchte ich irgendwann nachkochen und das ist nicht selbstverständlich, denn es gibt in meiner Küche massenhaft Kochbücher mit Rezepten, die mich nur zur Hälfte ansprechen. Auch die Anzahl der Zutaten hält sich im Rahmen. Aber es gibt einen Wermutstropfen: Ruediger Dahlke wäre nicht er, wenn er nicht auf das eine oder andere Pülverchen hinweisen würde. So empfiehlt er "Take me - D", damit man sich genügend Vitamin D zuführt. Ganz im Gegensatz dazu die mal wieder mehr als fahrlässige Empfehlung, Vitamin B12 über Rotalgen oder ungewaschenes Biogemüse aus dem eigenen Garten zu sich zu nehmen (wobei auch hier natürlich wieder die "Take me Glücksnahrung" Defizite auszugleichen vermag).

Die Einführung umfasst rund 30 Seiten, die das Hauptbuch "Peace Food" mehr oder weniger zusammenfassen. Etwas weniger Werbung für weitere Dahlke-Bücher (erwähnt werden natürlich trotzdem einige in Fußnoten), konzentriertere Esoterik und erstaunlicherweise kein Aufruf, mehr Sex zu haben, um Prostatakrebs zu vermeiden. Als Ausgleich dafür greift er tief in die Sexismuskiste im Rahmen der "Soja-Frage" und schreibt allen ernstes: "Wo aber Tofu einen wesentlichen Bestandteil des Speiseplans bildet, droht Männern ein Verweiblichen des Körpers mit runden Hüften, weichen Gesichtszügen und abnehmender Durchsetzungsfähigkeit."

In den meisten meiner veganen Kochbücher gibt es noch ein hilfreiches Kapitel mit weiterführender Literatur. Das gibt es hier auch, allerdings ist diese Literatur auf Ruediger Dahlkes Veröffentlichungen begrenzt. Das Glossar führt nochmals Informationen zu den diversen Lebensmitteln wie Agar-Agar, Ku(d)zu und vielen mehr auf und die Austauschtabelle ist sehr übersichtlich gestaltet.

Und wie erwähnt: Die Rezepte sind zum niederknien. Übrigens stammen diese nicht von Dahlke selbst, sondern von den Co-Autoreninnen und einem Autor: Dorothea Neumayr, Gabriele Lendle, Hildegard Biller, Bimbi & Chris. Alle Rezepte haben einen gewissen Charme, sind pfiffig, ohne jedoch zu außergewöhnlich zu sein und alle Zutaten kann man inzwischen sogar auf dem Land recht einfach kaufen. Für die Rezepte alleine lohnt sich das Buch sehr und die Einführung kann man ja überblättern, falls sie einen nicht interessiert. Für Einsteiger kann sie aber durchaus interessant sein.

Alleine für die Rezepte gibt es eine klare Kaufempfehlung - mit einer kleinen Einschränkung, denn hinter dem Titel "Peace Food - Das vegane Kochbuch" verbirgt sich ein kleiner Etikettenschindel: Drei der Gerichte enthalten Honig (alle stammen von Rezeptautorin Dorothea Neumayr). Nun ist der Austausch mit Reissirup etc. für Veganer kein Problem, aber die Bezeichnung "vegan" ist damit nicht korrekt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Rezepte animieren zum Nachkochen; mit informativer Einführung., 16. August 2013
Von 
JohnJe (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist für mich der erste Berührungspunkt zum Thema Vegane Ernährung. Da ich Ruediger Dahlke von anderen Büchern her kenne und sehr schätze, habe ich mich für dieses, gerade erschienene, Buch entschieden. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Rezepte nicht von Dahlke stammen, sondern eine Auswahl von den Lieblingsköchinnen des Autors sind.

Es ist mir Bewusst, dass es sicherlich sinnvoll ist, das Buch Peace Food von Dahlke vorher gelesen zu haben. Dennoch griff ich gleich zum Kochbuch.
Im Einführungsteil, welcher sehr ausführlich geschrieben ist, erfährt der Leser etwas über das schädliche Tierprotein sowie die Tier-Angst im Fleisch. Angst, die die Tiere bei der Haltung wahrnehmen, Angst, welche die Tiere vor und während der Schlachtung erleben müssen. Ich habe das Gefühl, dass Themen aus dem Buch Peace Food hier zusammengefasst werden.

Weiter erfährt man, wie wichtig das richtige Kauen ist und welche Vitamine und Neurotransmitter für Umsteiger wichtig sein werden. Auch werden Themen wie Lebenselixier Waser, Übersäuerung und Antioxidantien kurz abgehandelt. Immer natürlich unter dem Kontext einer Veganen Ernährung.

Der Rezeptteil ist in Vier Bereiche gegliedert. Den Anfang machen die Veganen Kleinigkeiten. Hier gibt es Rezepte zu Drinks, Aufstriche, Warmes Frühstück und Veganes für Unterwegs. Im zweiten Teil, Peace Food für jeden Tag findet man Rezepte für Suppen, Pizaa und Pasta, Currys sowie einiges mehr. Auch gibt es eigens ein Thema „Vleisch für Umsteiger“.

Das Thema Kochen für Freunde bestimmt den 3. Teil. Hier findet man vor allem Rezepte für größere Runden. Zum Abschluss werden natürlich Vegane Nachspeisen und Desserts, Mehlspeisen sowie Kuchen und Törtchen und Konfekt vorgestellt.

Die Aufmachung des Buches Gefällt mir. Die Abbildungen sind natürlich eine Augenweide und animieren zum Nachkochen. Es gibt auch eine sogenannte Austauschtabelle. Hier findet man Vegane Alternativen zu Fleisch, Milch und Milchprodukte, Eier und Bindemittel sowie Honig und Zucker.

Was mir persönlich gefehlt hat waren die Kalorienangaben bei den Rezepten. Auch hätte ich mir eine Liste mit Lebensmitteln gewünscht, welche die Umsteiger ab sofort im Küchenschrank haben sollten. Basiszutaten sozusagen. Leider habe ich im Einführungsteil auch nichts zum Thema Gluten sowie Lebensmittelzusatzstoffe lesen dürfen. Vielleicht gibt es diese Infos ja im Vorgänger Buch, und so werde ich es mir wohl auch noch beschaffen.

Fazit: In unserer Familie haben wir die Thematik „Bewusste Ernährung“ zum Thema gemacht. Und auch wenn das Weglassen von tierischen Produkten sicherlich ein Schwerpunkt sein wird, möchten wir unsere Ernährung doch ganzheitlich betrachten. Lebensmittelzusatzstoffe stellen meiner Meinung nach ebenso eine nicht zu vernachlässigende Thematik dar. Und auch über Gluten sollte man nachdenken.

Nun habe ich hier einige Punkte bemängelt. Diese sind zum Großteil sicherlich darauf zurückzuführen, dass ich das Buch Peace Food nicht vorab gelesen habe. Aus diesem Grund gebe ich dennoch 5 Sterne. Denn die Rezepte sind abwechslungsreich, ausgewogen und meist zusätzlich mit Tipps versehen. Ich kann dieses Buch empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vegan ist in - und lecker!, 10. Oktober 2013
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rüdiger Dahlke hat ja bereits vor ein oder zwei Jahren sein "Peace Food"-Manifest veröffentlicht. Einen ersten (sehr ausführlichen) Eindruck davon vermittelt das Vorwort zu diesem Kochbuch. Vieles davon ist sachlich leicht nachvollziebar, einiges erscheint dem Pragmaten dann doch leicht esoterisch abgehoben und auch ein wenig dogmatisch. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist es aber allemal wert, und letztendlich wird niemand zu einer neuen Weltanschauung genötigt. Das finde ich durchaus positiv.

Der Rezeptteil ist sowohl umfangreich als auch verführerisch - gleich beim ersten Durchblättern habe ich das Buch dutzendweise mit post-its gespickt. Das soll ich jetzt nach und nach abarbeiten. Die meisten Zutaten sind nicht soooo exotisch, dass man die nicht auch in einer Kleinstadt bekommen könnte. Bei der einen oder anderen hätte ich mir etwas mehr Erläuterung gewünscht (warum z. B. Reissirup und nicht ein anderer Zucker-Austauschstoff?); für den geneigten veganen Einsteiger ist das nicht unbedingt selbsterklärend.

Die bisher von mir getesteten Rezepte waren einfach nachzuvollziehen und im Ergebnis lecker (z. B. Sonnenblumenkerncreme, Avocado-Dattel-Creme). Und offensichtlich ist das Buch so verlockend, dass meine Freundin, der ich es im Urlaub zum ausprobieren mitgebracht hatte, es gleich behalten wollte (und hat^^). Ich werd's mir auf jeden Fall wieder kaufen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veganer Genuss, 14. August 2013
Habe das Buch heute erworben und sofort beim Durchblättern Lust aufs Nachkochen bekommen. Als Besucherin des Seminarzentrums TamanGa habe ich schon viele Gerichte kosten dürfen und allesamt waren ein Genuss!
Inhaltlich ist das Buch aufgeteilt in einen übersichtlichen Einführungsteil und in vier Rezeptkategorien, in denen sicher jeder fündig werden wird, so gibt es bei den "Kleinigkeiten" u. a. Aufstriche, warmes Frühstück und Gerichte für unterwegs. Beim Kochen "für jeden Tag" ist die Palette von Suppen, Pizza, Pasta, Risotto und Currys etc. abgedeckt und auch an die "Umsteiger", die nach F(V)leischalternativen suchen ist gedacht. Das "Kochen für Freunde" hat eine eigene Kategorie bekommen und bei den veganen Süssigkeiten finden sich zahlreiche Rezepte für Desserts, Mehlspeisen, Kuchen/Torten und Konfekt.

Das Buch überzeugt aus meiner Sicht wegen seiner Vielseitigkeit, denn innerhalb der Kategorien finden sich heimische, mediterrane, aber z. B. auch Wokgerichte. Auch die Zubereitungszeit ist oft erfreulich kurz.
Weitere Pluspunkte: es wird auch bei den Süsspeisen kaum mal Zucker verwendet und die Rezepte sind nicht zu Sojalastig, wie es in einigen anderen Kochbüchern der Fall ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter schneller Einstieg ins Thema, tolle Rezepte, aber häufig mit viel Fett/Öl (und wenig HIntergrundinfos), 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Rezepte sind sehr ansprechend und besonders die Erklärungen und die Austausch-Tabellen Fleisch-Produkte sehr nützlich. Dafür gäbe es fünf Sterne. Auch Geschmack und Erklärung sind toll. Was völlig fehlt sind Kalorienangaben, ich fürchte, man würde sich sehr erschrecken.Zweifelhaft erscheint nach 2-wöchigem Nachkochen, wie gesund die Rezepte sind, weil sehr viel mit Fetten, Ölen und sogar Frittieren gearbeitet wird. Das ist lecker, aber bestimmt nicht besonders gesund.

Das Buch beantwortet auch nicht die Frage, wie bekömmlich und wie langfristig welche Alternativprodukte genossen werden dürfen. Und es geht nur sehr oberflächlich auf das Thema der Gefahren und Dosierung der verschiedenen Ersatzprodukte ein, ein kurzer Absatz über "Soja für Männer", aber keinerlei Infos darüber wie oft und wie viel Soja oder Lupine zum Beispiel gesund ist. Wir haben uns nach vielen Rezepten zu "voll" gefühlt, besonders die Soja- und Lupinen-Produkte verursachen schnell Magenbeschwerden (sind halt Bohnen...).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht Vegan!, 14. Februar 2014
In einem Veganen Kochbuch Rezepte mit Honig zu finden war für mich eine Überraschung - aber nicht im positiven Sinne. Die Rezepte sind sehr simpel gehalten - und es wird nur mit Fertigprodukten gearbeitet z.B. fertige Gewürzmischungen, Seitanschnitzel usw. Wobei diese Produkte sehr einfach selbst herzustellen wären (und kostengünstiger sind) - dies zeigt eindeutig das die Köche sich eigentlich mit Veganem essen nicht auskennen und nur normale Rezepte veganisiert haben.

Hr.Dahlke erklärt in den ersten Seiten das Soja, wenn es täglich konsumiert wird, für Männer nicht so gesund ist (was auch stimmt), nur die Rezepte enthalten Großteils Soja.

Gut finde ich das auf Mangelerscheinungen in der veganen Ernährung Bezug genommen wird, erstaunt war ich das laufend "Take me" Produkte als die idealsten Nahrungsergänzung Präparate hingewiesen wird. Bei mir keimt da der Verdacht auf das Hr.Dahlke diese "Take Me" Produkte vertreibt - das Buch wird aber eigentlich nicht als Werbebroschüre verkauft - oder?

Für Veganer gibt es hier definitiv keine Kaufempfehlung, für alle anderen die einen Einstieg in die gesunde Ernährung suchen ist dieses Buch OK, aber für diese Zielgruppe gibt es massenhaft bessere Bücher.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unkomplizierte Gerichte für Einsteiger und Fortgeschrittene, 9. Februar 2014
Von 
Mit „Peace Food - Das vegane Kochbuch“ veröffentlicht Rüdiger Dahlke nun das passende Kochbuch zu seinem 2011 erschienenen gleichnamigen Sachbuch. In der 30 Seiten langen Einleitung erläutert der Autor zunächst die negativen Aspekte des Konsums tierischer Produkte für den menschlichen Körper und die daraus resultierenden Vorteile einer veganen Ernährung. Die Rezepte sind in vier Kategorien aufgeteilt: Vegane Kleinigkeiten, Peace Food für jeden Tag, Kochen für Freunde und Vegan & süß. Alle Rezepte sind mit Fotos versehen, sind leicht verständlich und enthalten zusätzlich Infos zur Zubereitungszeit sowie Tipps zur Abwandlung. Etwas irritierend ist in manchen Rezepten die Verwendung von Honig - laut Dahlke gehört dieser aber zu ‚Peace Food‘ dazu. Es gibt wenige exotische Zutaten in den Rezepten, so dass die meisten Gerichte ohne komplizierten Einkauf schnell nachgekocht werden können. Auch auf Ersatzprodukte wird weitestgehend verzichtet, für Gerichte mit Fleischersatz gibt es ein extra Unterkapitel. Insgesamt ein sehr ansprechendes Buch vor allem für Einsteiger in die vegane Küche, aber auch absolut empfehlenswert für Fortgeschrittene, die gerne unkomplizierte Gerichte kochen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen durchgekocht..., 13. August 2014
Ich liebe dieses Kochbuch, weil es von vorne bis hinten Rezepte sind die köstlich schmecken, was man nicht von jedem Kochbuch behaupten kann! Es ist auch eines der wenigen Kochbücher, die ich bis auf einzelne Rezepte durchgekocht habe und ich bin nach wie vor begeistert! Oftmals probiere ich Rezepte aus Kochbüchern aus und koche sie danach nie wieder, was hier absolut nicht der Fall ist! Ich koche fast täglich daraus und meine Familie liebt es nach wie vor! Weiter Kochbücher, aus denen ich auch immer koche: Attila Hildmann, Vegan genial, Vegan-tut gut,schmeckt gut ... das sind meine Lieblingsbücher. Habe noch einige andere zu Hause, von denen ich aber etwas enttäuscht bin! Also der Kauf zahlt sich absolut aus und auch zum Weiterschenken ideal!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum perfekt für mich, 22. August 2013
Das Kochbuch ist wirklich klasse! Wunderbare Rezepte und so sehr variantenreich. Bodenständiges, italienisch, orientalisch, asiatisch, ich bin wirklich begeistert, Danke! Vor allem die Backrezepte haben es mir bisher angetan, habe aber auch erst das Buch seit 5 Tagen. Endlich mal leckere Rezepte, die fluffig sind und ohne Weisszucker! Ich liebe die Himbeermuffins mit Mandeln oder den Zwetschgenfleck, total unkompliziert und einfach zu machen und meine nicht Veganen Freunden fanden es ebenfalls "Super lecker und nicht wie manchmal staubtrocken". Tolles Buch mit wieder viel Informationen und wunderbaren Erklärungen zum hinführen an eine gesunde und variantenreiche Ernährung ohne tierische Produkte?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht glücklich..., 18. Oktober 2013
Ich gebe zu, ich habe das vegane Kochbuch von Herrn Dahlke nicht hier bei Amazon erworben. Es ist mir sozusagen beim Stöbern in der Buchhandlung zugeflogen. Es ist wunderschön und die Rezepte sehen ausnahmslos sehr sehr lecker aus. Ich mußte es also einfach mitnehmen, obwohl ich schon zig vegane Kochbücher habe und liebe. Und keines hat mich bisher so schnell an den Herd gelockt. Das Buch ist seit gestern Mittag in meinem Besitz und ich habe bereits die Mandel-Reis-Bällchen und die Avocado-Cashew-Paprika-Creme gemacht (die Kichererbsen für die Falafel sind bereits eingeweicht). Beides war der Hammer!

Die Rezepte sind eine gute Mischung aus Bodenständigkeit und Raffinesse. Es kommen kaum exotische Zutaten zur Verwendung. Das Meiste ist bereits im Hause (zumindest wenn man sich bisher bereits vollwertig ernährt), den Rest gibt's auf Wochenmärkten, in Bioläden oder auch in Supermärkten. Auch braucht man keinen teuren Hochleistungsmixer, es genügt die Standardausrüstung einer gut sortierten Küche.
Das Kapitel "Vleisch" für Umsteiger könnte sogar meinen Mann (einen eingefleischten :-) Allesesser) überzeugen. Die Reisbällchen haben ihm jedenfalls geschmeckt. Ich bin also guter Hoffnung!
Auch finde ich die Erwähnung Grüner Smoothies und das Grundrezepte gut und wichtig. Wer mag, kann durch Ausprobieren, Vielfalt, Genuss und Nutzen Grüner Smoothies selbst austesten. Das ist nicht schwer, aber richtig lecker.

Ich kenne und schätze die Werke des Herrn Dahlke schon seit vielen Jahren. Es mag stimmen, dass sein Kochbuch hier und da ein wenig spirituell daher kommt. Aber wer seine Arbeit kennt, wird verstehen, dass es auch hier (bei solch einem wichtigen Thema)nicht anders geht. Mich persönlich stört es nicht, zumal es sich auch absolut im Rahmen hält.

Seinen Abschnitt über Soja fand ich interessant. Es ist zumindest einmal eine klare Aussage über Kinderernährung mit Soja, die ich bisher von noch keinem veganen Koch in solch einer Offenheit gelesen habe. Danke dafür, sicherlich auch im Namen meines Sohnes :-)!

Alles in allem ein wunderschönes Kochbuch mit tollen Rezepten, einer ausführlichen (und nach meinem Kenntnisstand, auch vollständigen) Austauschliste und einer gelungenen Einleitung in die vegane Ernährung.

Wer sich also ausgewogen vegan ernähren und nicht nur vordergründig "fit" und "forever Young" werden oder bleiben möchte (was bei der veganen Ernährung natürlich automatisch passiert), ist mit diesem Kochbuch mehr als gut bedient!!! Dieses Kochbuch ist für Einsteiger wie für alte Hasen gleichermaßen geeignet.

Klare Kaufempfehlung!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Peace Food - Das vegane Kochbuch (Autorenverlag)
EUR 16,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen