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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2014
Ich verwende seit über einem Jahr den Livescribe Echo, ein wirklich sehr gutes Produkt. In diesem Jahr habe ich 9 Notizbücher gefüllt, seitenweise Texte aber auch konzeptionelle Zeichnung mit vielen Randnotizen. Jedes Wort kann über die Desktop Anwendung (ich verwende die OS X Version) gefunden werden, egal wie krakelig ich geschrieben habe.

Der Livescribe 3 gefiel mir auf anhieb vom Design und die Aussicht auf eine mobile Applikation (zur Zeit iOS, Android soll 2014 kommen) mit der die Notizen verwaltet werden hat mich fasziniert.

Zu den Details des Stifts, der Verpackung, Verarbeitung usw. gibt es genug Rezensionen, ich beschränke mich - leider - nur auf die no go Punkte:
Ich verwende den Livescribe drei jetzt über eine Woche und habe knapp 40 Seiten in dem mitgelieferten Notizbuch geschrieben. Und ich finde nichts wieder. Mit der Desktop Software des Echo Stifts - diese funktioniert nicht mit dem Livescribe 3 - konnte ich klein, gross, krakelig, sauber, grade, schief, eng, breit schreiben, es wurde immer alles erkannt. Bei dem Livescribe 3 funktioniert die Schrifterkennug nur wenn ich nicht zu klein Schreibe und ausreichend Platz zwischen den Zeilen lasse. Das mitgelieferte Notizbuch is liniert, ich muss genau eine Zeile zwischen den beschriebenen Zeilen freilassen damit der Text erkannt wird.
Die Texterkennung bezieht sich auch nicht auf die Seite, es gibt zwar noch die Seitenansicht, den geschriebenen Text unterteilt Livescribe jedoch in einzelne Segmente, Feeds genannt. Pro Seite kann es diverse Feeds geben. Mir hat es sich noch nicht erschlossen wie genau Livescribe die Feeds trennt. Egal ob ich schnell oder langsam schreibe, meist wird pro Zeile ein Feed generiert, manchmal auch alle zwei Zeilen und gelegentlich alle 5 Zeilen.
In der iOS App, Livescribe+, kann man mit einem Wisch von links nach rechts den Feed vom erkannten Bild in die erkannte Schrift wechseln und nachbearbeiten. Das ist zwar sehr praktisch um weitere Notizen hinzuzufügen, aber mit einem iPad oder iPhone ist der Workflow zu zeitaufwendig. Oft hat die Erkennung Lücken und der Text muss nachbearbeitet werden. Wenn ich die Zeit hätte alles auf meinem iPad einzugeben könnte ich auch gleich eine Notiz App nativ auf dem iPad nehmen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit mehrere Feeds zu verbinden, nicht ganz unkompliziert und noch fehlerbehaftet. Gelegentlich lassen sich Feeds nicht zusammenfassen, obwohl diese direkt untereinander sind.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings: Wie eingangs geschrieben, ich fertige viele konzeptionelle Zeichnungen mit Kommentaren an. Sobald eine Zeichnung neben einem Text steht funktioniert die Erkennung nicht mehr!
Beispiel: Ich schreibe "Start Prozess Zeichenerkennung" in eine Zeile und male einen Kasten um diesen Text, es folgt ein Pfeil nach rechts. Die Schrifterkennung des Feeds macht daraus: "Sjdhfehriwfh sdf ->" Was soll das denn?

Liebe Leute von Livescribe, ich hoffe ihr lest das. Der Echo war ein super Produkt mit einigen Schwächen in der Ergonomie. Habt ihr mit dem Livescribe 3 selbst gearbeitet? So ist das Gerät für mich absolut nutzlos.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juli 2015
Hm, so viele negativen Rezensionen hier für den LiveScribe Stift?? Vielleicht liegt es ja auch einfach nur am Einsatzzweck, denn ich bin eigentlich mit dem Gerät hochzufrieden.

Mein Anwendungszweck ist absolut banal: Ich schreibe mit dem Stift. Nicht mehr, nicht weniger. Und dann irgendwann verbinde (to link) ich den Stift halt mit dem Handy und habe dann sämtliche Notizen und Aufzeichnungen auch auf dem Smartphone verfügbar.
Laut Hersteller passen bis zu 20.000 Seiten in den Flash-Speicher des Stifts - also muss man sich mit dem Sync zwischen Stift und SmartPhone nicht beeilen...

Was der Stift jedoch NICHT ist: Ein Ersatz für ein Device mit Bildschirm und Eingabestift, z.B. das SmartPhone Samsung Note 4 oder das Tablet Samsung Note 12Pro. Ich habe diese beiden Geräte, und tatsächlich kann der LiveScribe-Stift -wenn man seine Notizen sofort elektronisch weiterverarbeiten will- nicht gegen eine direkte Eingabe auf dem Bildschirm anstinken.
Aber ich will ja gerade bewußt auf Papier schreiben, weil ich einerseits nicht immer wie ein Teenager am Handy/Tablet rumspielen will um einfache Notizen zu machen; zudem kann man auf Papier seine Notizen auf eine Art und Weise durchblättern, die elektronisch halt nicht möglich ist.

Erstaunt bin ich auch von der Qualität der elektronischen Kopie - ich füge mal ein Foto von einer Notizseite (Sprachenlernen...) bei sowie ein Screenshot der elektronischen Form, es ist tatsächlich 1-zu-1. Siehe Bilder zu dieser Rezension.

Tipp: Ich hatte mich auf gut Glück für die Pro-Version entschieden - im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung: Einerseits ist ein DIN A5-Notizbuch (100Blatt/200Seiten) mitsamt praktischer Ledermappe enthalten, zudem kriegt man 12 Monate Evernote Premium dazu. Ich war bisher kein Fan von Evernote, aber es funktioniert richtig gut...

Tipp: Man kann seine Eingaben vom Handy nicht nur nach EverNote exportieren, sondern auch z.B. nach Google Drive -> die Notizseiten sind dann als PDF auf dem PC/Mac verfügbar.

Tipp: Die Akkulaufzeit beträgt ca. 12 Stunden oder mehr. Die Ladung erfolgt über eine üblichen USB-MiniBuchse, d.h. der Stecker des Ladekabels vom Android-Handy passt.

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Nachfolgend möchte ich für potentielle Interessenten ein paar Schlagworte aus negativen Rezensionen herauspicken und meine Sicht dazu darstellen, damit Sie als Interessent sich daraus eine eigene Meinung bilden können. Das soll kein Bashing sein, aber ich hatte vor dem Kauf des Stifts aufgrund der vielen schlechten Rezensionen schon ein mulmiges Gefühl - und hinterher stellt sich raus, dass das alles nur sehr subjektive Erlebnisse waren, bei denen die Käufer wohl von einem falschen Anwendungszweck ausgegangen sind.

2015-06-10: Fehlende PC Anbindung
Antwort: Wird über eine App direkt an SmartPhone oder Tablet (Android oder iphone) gelinkt und kann von dot aus über "Freigeben" z.B. an Google Drive oder Evernote gesendet werden.

2015-05-08: Billigware - Ich erwarte von einem 200 Euro Produkt das es hochwertig aussieht und fühlt aber nichts war weniger wahr
Antwort: Ich will mit dem Stift nicht "posen", sondern schreiben...

2015-02-02: Der Stift ist rutschig (glattes Plastik) und zu leicht für seine Größe.
Antwort: Der Stift ist für seine Größe extrem leicht und ermöglich so auch längeres unverkramptes Schreiben. Von der Rutschigkeit unterscheidet er sich aus meiner Sicht nicht von einem normalen Kulli

2015-01-27: Android Nutzer verprellt
Antwort: Android wird inzwischen unterstützt.

2014-11-01: Die Verbindung zum Mobile Device bricht immer wieder ab.
Antwort: Wenn ich alle paar Tage den Stift mit dem SmartPhone über die LiveScribe-Link-App (Android) verbinde und die Daten übertrage, hatte ich bisher noch nie Aussetzer - kann das daher nicht nachvollziehen.

2014-10-16: Schon nach 8 Monaten defekt
Antwort: Genau deshalb kaufe ich bei Amazon - weil Ersatz meistens schon früher da ist als ich den Garantiefall zur Post gebracht habe.

2014-08-14: keine Großraummine - meines Erachtens auch zu teuer - langes schreiben nicht möglich wegen der Dicke des Stiftes
Antwort: Großraummine wäre schön, ja. Aber 5er-Pack Mienen kostet bei StarMinen Eur 6,- plus 2,90 Versand, also einmal drei 5er-Packs geordert und man hat für Eur 20,- laaaaange Ruhe. Die Größe des Stifts ist aus meiner Sicht beim Schreiben sogar eher vorteilhaft und erinnert an einen Füller aus Schülerzeit - aber das ist subjektiv.
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am 9. November 2013
Tolles Ding!
Ich arbeite als Therapeutin und fertige während Sitzungen oft individuelle Schaubilder an, die ich den Patienten mitgebe. Nachteil bisher: Für mich bleibt kein Exemplar übrig. Diese Zeiten sind nun vorbei! Es gleicht Zauberei: Der Patient bekommt sein Blatt (muss allerdings livescribe-Papier sein) und zu Hause finde ich das Geschriebene eins zu eins abgebildet auf meinem ipad wieder!
Hier kann ich es dann als PDF an dropbox senden, speichern, auf dem Computer öffnen und ausdrucken (direkt ausdrucken geht auch, wenn man AirPrint hat, ebenso öffnen des Dokuments in einer Reihe Apps wie ibooks, myoffice, upad, sowie kopieren und mailen der Datei). Außerdem kann man das Geschriebene in der livescribe+ App (dort wird automatisch alles gespeichert) in gedruckten Text umwandeln. Die Handschrifterkennung funktioniert bei mir wirklich gut (trotz ungleichmäßiger Schreibschrift). In der App kann man außerdem in Ruhe editieren.
Aber Achtung, Editieren geht nach der Freigabe in anderen Programmen dort dann nicht mehr (z.B. bei Kopie in Pages wird das Ganze dort als Bild angezeigt, also ist kein Verändern möglich). Wäre schön, wenn es da irgendwann mal eine Verbesserung gäbe, also Weitergabe der Datei aus livescribe+ in editierbarer Form zur Weiterbearbeitung z.B. in Pages oder Word.

Gut eignet sich der Stift natürlich auch für Seminarmitschriften, dabei kann per iphone oder ipad zudem der Ton mitgeschnitten werden. Der Stift liegt gut in der Hand und die Erkennung klappt auch bei etwas schiefen Mitschriften (auf dem Schoß, in der Bahn).

Einen Stern Abzug gebe ich, weil es am Anfang jede Menge Probleme mit sogenannten "Phantom scribbles" gab. Das heißt, der Stift zeichnete nicht nur die Bewegungen auf dem Blatt, sondern ALLE Bewegungen auf, wodurch das Geschriebene zu unbrauchbarem Geschmiere wurde. Ich wollte den Stift schon als kaputt zurücksenden und stieß nur zufällig hier bei amazon auf eine Rezension zum Smartpen 2, die das Problem beschrieb und auf die Hilfeseite von livescribe verwies. Dort findet sich tatsächlich eine Erklärung und Liste mit Hilfen. In meinem Fall musste ich einfach die Mine um 90 Grad drehen (da hatte sich irgendwas verklemmt). Und siehe da, seitdem funktioniert alles reibungslos. Dieser Tipp hätte freundlicherweise in der beiliegenden Anleitung stehen sollen...
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am 17. Januar 2016
Was mir an den Rezensionen auffällt:
Zufrieden sind die, die ihn als erstes Livescribe Produkt kaufen.
Unzufrieden sind die, die bereits vorher einen anderen Pen von Livescribe (Pulse oder Echo) hatten.

Das sollte Livescribe sehr zu denken geben!

Der Stift an sich und die Funktion, das beschriebene Blatt elektronisch (hier in einer App) anzuzeigen, funktioniert gut, wie bei allen Vorgängermodellen. Daher die guten Neukunden Bewertungen.

Ich hatte vorher einen Pulse.
Und so kann ich nur sagen, Livescribe will wohl alle Bestandkunden vergraulen mit diesem Teil!

Also an alle Neukunden: Ihr findet ihn toll, weil ihr nicht wisst wie Super die Dinger früher waren!
Was ihr heute für den Preis bekommt ist nur ein billiger Abklatsch von dem was frühere Modelle konnten!
Mein Pulse z.B. hatte eine wertigen Aluminiumkörper kein kratzempfindliches Billigplastik, war schlanker, lag besser in der Hand, hatte ein Display im Schaft für Datum, Zeit, Akkustand, konnte Rechnen, konnte per Tip aufs Papier SELBST in bester Qualität gesprochenes aufzeichnen und wiedergeben (ohne Handy), zum Laden wurde er in ein Dockinstation gestellt oder auf eine kleine Stiftablage gelegt, geladen und syncronisiert ohne ein friemeliges USB-Kabel am Stift...

Warum hat Lifescribe die Funktionalität und Software so verkrüppelt?
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am 4. März 2014
Wer gerne Notizen als pdf sammelt, mag den Stift mögen, aber das Handbuch verspricht die Möglichkeit, den handschriftlichen Text mit Hilfe einer anderen App in Word umzuwandeln. Das geht schon mal deshalb nicht, weil die Desktop app den Stift nicht erkennt, weder am Mac noch am PC. Laut Auskunft des Supports ist das Absicht, da man nur mit mobilen Devices syncen will - und erst mal nur für Apple, versteht sich.
Die sicher nicht abwegige Idee, Handschriftliches in verwertbarem Terxt weiterzuarbeiten, kann man also getrost vergessen.
Wo der Sinn liegt, die Funktionalität des Stiftes so zu beschneiden, ist mir unklar - die früheren Versionen haben problemlos mit dem Desktop funktioniert. Interessanterweise kann man seine Notizen nämlich auch nicht löschen, außer man macht einen hard reset - der funktioniert z.B. mit dem Mac überhaupt nicht.
Also geht der Stift zurück, war ja ein Learning.
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am 10. März 2014
Der Stift ist etwas breit, für mich eindeutig zu leicht und liegt nicht so gut in der Hand. Das heißt alles in allem sehr gewöhnungsbedürftig, aber das wusste ich schon vor dem Kauf, da ich vorher ein paar Rezensionsfilmchen angeschaut habe.

Schlimmer ist die Livescribe+ Software an sich, um die man nicht herumkommt:
Manchmal wird die Schrift nicht vollständig aufgezeichnet, d.h. wenn Du die Daten auf Dein Endgerät überträgst, können Wörter oder Zeichen unvollständig im Dokument erscheinen und das "Nachschreiben" funktioniert dann leider auch nicht immer. Wenn man also lesbare handschriftliche Aufzeichnungen letztlich haben möchte, ist eine Nachbearbeitung angesagt.
Ich habe auch schon festgestellt, dass die Funktion des Programms, den handgeschrieben Text (eigentlich ja das Schrift-Bild) in Text zu übersetzen, leider nicht mit meiner Handschrift (und vielleicht auch aufgrund des wissenschaftlichen Inhalts) kompatibel ist. Reinster Buchstabensalat, da kann ich den Text auch gleich komplett am Computer abschreiben!
Desweiteren wird beim Exportieren der Seiten als PDFs das Layout der Seiten auch gerne mal nicht mit exportiert, d.h. wenn Du Dein A4 Notizbuch (Orginal Livescribe) durchgehend als solches sehen möchtest, muss Du auch da wieder nachbearbeiten. Denn manche Seiten sind leider nur Bilder der Aufzeichnungen, die - falls Du nicht die gesamte A4 Fläche beschrieben hast - gegenüber den anderen Seiten vergrößert werden.
Auf Anfrage beim Support hieß es nur: "In order to fix the issue you are currently having, can you please un-pair your smartpen and then pair it again? If this does not work, you will have to wait for the upcoming version of Livescribe+ which will be released soon." - Zwei Seiten lang war wieder alles in Ordnung, aber dann trat das Problem leider wieder auf!

Ergo:
Jetzt kann ich den Smartpen also erst mal in die Schublade tun und darauf warten, dass das Programm die Funktionen des Stiftes eingeholt hat. Na danke! Das Geld ist wahrlich nicht gut angelegt!
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am 15. Juli 2014
Nachdem das erste Gerät nur fallweise den Text übertrug und extreme Aussetzer dabei hatte, schickte ich es gegen ein Austauschgerät zurück. Bei dem Austauschgerät funktioniert die Textübertragung trotz Firmwareupgrade, richtig gepairtem Bluetooth gar nicht. Nach Durchstöbern einiger Foren erkannte ich, dass ich nicht der Einzige bin, bei dem dieser Fehler auftritt. Anscheinend gibt es etliche Geräte mit fehlerhafter Optik und nicht funktionierender Textübertragung. Auch die Software ist noch sehr fehlerhaft, Verbindung bricht, wenn sich der Lockscreen einschaltet, die meisten Druckfunktionen des Papiers sind noch nicht entwickelt, instabil.

Mein Rat: Derzeit Hände weg von dem Produkt. Schade, Idee hervorragend, umsetzung mangelhaft.
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am 31. Dezember 2015
Bevor man sich einen LiveScribe Stift kauft, sollte man sich den Einsatz genau überlegen. Z.B. funktioniert der LiveScribe 3 Stift nur mit iOS und Android. Folglich bekommt man seine Notizen nur über Umwege (z.B. Evernote) auf den Desktop Rechner. Für den LiveScribe 3 gibt es keine Desktop Software für Apple OSX oder Windows! In Folge muss ich alle Notizen erst auf dem Tablet umwandeln, und kann dann die Daten über Evernote oder Email in Word weiter bearbeiten. Der Arbeitsprozess ist somit sehr zäh. Ich muss immer einen iPhone/Tablet in der Nähe.

Alternative kann man sich den LiveScribe Echo für den Desktop kaufen. In Summe habe ich dann zwei Stifte in der Tasche.

Positiv:
- Die Übertragung von Papiernotizen in elektronischer Form funktioniert gut.
- Man kann sich eigene Notizbücher drucken.
- Support hat schnell in englischer Sprache geantwortet.

Negativ:
- Arbeitsgebiet (nur iPhone/Tablet) sind sehr beschränkt. Somit wird der Bearbeitungsprozess einer Notiz zu aufwendig.
- Dokumentation ist nur sehr rudimentär in deutscher Sprache vorhanden. Ansonsten ist alles in englischer Sprache.
- Die Schreibmine klappert.
- Die Verarbeitung von dem Stift ist Standard. Das LiveScribe hat den Charme von einem schönen Kunststoffkugelschreiber. Die Kunststoffkappe für das Laden des Stifts schreit danach verloren zu werden. Wer hier die Verarbeitungsqualität von z.B. Stadler oder MontBlanc erwartet, soll es lassen.
- Für OSX gibt es eine "LiveScrive" Helper ab, welche den LiveScribe3 auch erkennt. Dummerweise können die Desktop Applikationen von LiveScribe damit nichts anfangen.

Fazit: Momentan ist das ein nettes Geek Werkzeug. Technisch überzeugend, vom Arbeitsprozess mangelhaft.
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am 13. April 2014
Ich habe versucht mit dem Stift meine Gespräche zu dokumentieren. Meine (Druck)schrift wurde vom Stift nur zu etwa 30% erkannt.
Die Versuche endeten in einem absoluten Chaos..ich habe den Stift zurückgeschickt!!
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am 26. März 2014
Update am 21.08.14:

Von 5 auf 1 Stern. Die Begeisterung hat leider nicht lange gehalten. Wie bei vielen anderen Nutzern hat mich das gleiche Problem eingeholt. Nach ca. 4 Monaten Nutzung kam die Schrift nur noch Bruchstückhaft an. Es waren auf dem iPad nur noch sinnlose Linien zu erkennen und kein Text mehr. So ist der Stift völlig unbrauchbar und es scheint ein allgemeines Problem zu sein. Stift ging dann Dank der tollen Kulanz von amazon wieder zurück.

Ursprüngliche Rezension:

Dieser neue Stift bringt die digitale Tablett-Welt und das herkömmliche Schreiben auf Papier wirklich wunderbar zusammen. Ich habe eine Lösung gesucht, um bei Kunden Informationen zu erfassen ohne immer ein Notebook zwischen mir und den Gesprächsteilnehmer aufbauen zu müssen. Und mal ganz ehrlich. Die Erfassung von viel Informationen ist mit einem iPad einfach nicht zu machen und völlig unpraktikabel. Aber mit dieser Lösung kann man schreiben und hat alles sofort auf dem iPad. Und der Mehrwert liegt in folgendem. Auf dem iPad kann man sich das geschriebene als ganze Seiten anschauen und auch per Email verschicken ... aber: es gibt in der App eine weitere Ansicht, die Feeds. Hier wird das geschriebene quasi "Satzweise" in einzelne Elemente aufgeteilt. Und zwar in der zeitlichen Reihenfolge ! Schreibt man also etwas auf einem Blatt zuvor wird dieses im Feed zeitlich einsortiert. Und mit den Icons am unteren Rand des Starter Notebooks kann man etwas geschriebenes Markieren. Also z.B. einen Stern für alles, was noch nachverfolgt werden soll. Diese Markierung sieht man in den Feeds und man kann in der App nach diesen Feeds mit den Markierungen filtern und auch nur diese Feeds per Mail versenden. Das ist ein Knaller-Workflow für Business-Anwender. Die Texterkennung ist ebenfalls erstaunlich gut, wobei ich meistens das Handgeschriebene verschicke. Bin mit der Lösung also rundum zufrieden.

Aber warum dann nur 4 Sterne ? Wie ich oben geschrieben habe, entsteht der wahre Mehrwert mit der Möglichkeit der 3 Markierungssymbole im Starternotizbuch. Diese Symbole sind allerdings neu und in keinem anderen bestellbaren Notizbuch vorhanden. Im Klartext: es gibt noch kein Notizbuch für den Smartpen 3 zu kaufen. Man kann zwar in allen anderen schreiben aber die beschriebenen Markierungssymbole sind nicht nutzbar, was mich sehr ärgert. Wenn ich schon ein neuen Stift auf den Markt bringe, sollte ich auch Zubehör anbieten, welches die Funktionen des Stiftes nutzt. Ich kann nur hoffen, das dies nur eine kurze Frage der Zeit ist.

Zum Schluss noch ein Tipp zur Mine. In dem Smartpen 3 passen im Gegensatz zu den anderen Stiften von Livescribe die Standard-Minen von Lamy oder Schneider ohne Manipulierung rein und funktionieren auch. Hier hat man also nachgebessert. Wobei ich sagen muss, das die Original-Minen qualitativ sehr hochwertig sind, wenn man sie dann bekommt. Hier bei amazon.de gibt es sie noch nicht. Sie haben die Artikelnummer ARA-00009. Aber da wird man im Internet fündig.
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