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59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Revolutionär
Tolles Ding!
Ich arbeite als Therapeutin und fertige während Sitzungen oft individuelle Schaubilder an, die ich den Patienten mitgebe. Nachteil bisher: Für mich bleibt kein Exemplar übrig. Diese Zeiten sind nun vorbei! Es gleicht Zauberei: Der Patient bekommt sein Blatt (muss allerdings livescribe-Papier sein) und zu Hause finde ich das Geschriebene...
Vor 13 Monaten von K.B. veröffentlicht

versus
60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Livescribe 3 ist ein Schritt zurück
Ich verwende seit über einem Jahr den Livescribe Echo, ein wirklich sehr gutes Produkt. In diesem Jahr habe ich 9 Notizbücher gefüllt, seitenweise Texte aber auch konzeptionelle Zeichnung mit vielen Randnotizen. Jedes Wort kann über die Desktop Anwendung (ich verwende die OS X Version) gefunden werden, egal wie krakelig ich geschrieben habe...
Vor 11 Monaten von Patrick Buchholz veröffentlicht


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60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Livescribe 3 ist ein Schritt zurück, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende seit über einem Jahr den Livescribe Echo, ein wirklich sehr gutes Produkt. In diesem Jahr habe ich 9 Notizbücher gefüllt, seitenweise Texte aber auch konzeptionelle Zeichnung mit vielen Randnotizen. Jedes Wort kann über die Desktop Anwendung (ich verwende die OS X Version) gefunden werden, egal wie krakelig ich geschrieben habe.

Der Livescribe 3 gefiel mir auf anhieb vom Design und die Aussicht auf eine mobile Applikation (zur Zeit iOS, Android soll 2014 kommen) mit der die Notizen verwaltet werden hat mich fasziniert.

Zu den Details des Stifts, der Verpackung, Verarbeitung usw. gibt es genug Rezensionen, ich beschränke mich - leider - nur auf die no go Punkte:
Ich verwende den Livescribe drei jetzt über eine Woche und habe knapp 40 Seiten in dem mitgelieferten Notizbuch geschrieben. Und ich finde nichts wieder. Mit der Desktop Software des Echo Stifts - diese funktioniert nicht mit dem Livescribe 3 - konnte ich klein, gross, krakelig, sauber, grade, schief, eng, breit schreiben, es wurde immer alles erkannt. Bei dem Livescribe 3 funktioniert die Schrifterkennug nur wenn ich nicht zu klein Schreibe und ausreichend Platz zwischen den Zeilen lasse. Das mitgelieferte Notizbuch is liniert, ich muss genau eine Zeile zwischen den beschriebenen Zeilen freilassen damit der Text erkannt wird.
Die Texterkennung bezieht sich auch nicht auf die Seite, es gibt zwar noch die Seitenansicht, den geschriebenen Text unterteilt Livescribe jedoch in einzelne Segmente, Feeds genannt. Pro Seite kann es diverse Feeds geben. Mir hat es sich noch nicht erschlossen wie genau Livescribe die Feeds trennt. Egal ob ich schnell oder langsam schreibe, meist wird pro Zeile ein Feed generiert, manchmal auch alle zwei Zeilen und gelegentlich alle 5 Zeilen.
In der iOS App, Livescribe+, kann man mit einem Wisch von links nach rechts den Feed vom erkannten Bild in die erkannte Schrift wechseln und nachbearbeiten. Das ist zwar sehr praktisch um weitere Notizen hinzuzufügen, aber mit einem iPad oder iPhone ist der Workflow zu zeitaufwendig. Oft hat die Erkennung Lücken und der Text muss nachbearbeitet werden. Wenn ich die Zeit hätte alles auf meinem iPad einzugeben könnte ich auch gleich eine Notiz App nativ auf dem iPad nehmen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit mehrere Feeds zu verbinden, nicht ganz unkompliziert und noch fehlerbehaftet. Gelegentlich lassen sich Feeds nicht zusammenfassen, obwohl diese direkt untereinander sind.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings: Wie eingangs geschrieben, ich fertige viele konzeptionelle Zeichnungen mit Kommentaren an. Sobald eine Zeichnung neben einem Text steht funktioniert die Erkennung nicht mehr!
Beispiel: Ich schreibe "Start Prozess Zeichenerkennung" in eine Zeile und male einen Kasten um diesen Text, es folgt ein Pfeil nach rechts. Die Schrifterkennung des Feeds macht daraus: "Sjdhfehriwfh sdf ->" Was soll das denn?

Liebe Leute von Livescribe, ich hoffe ihr lest das. Der Echo war ein super Produkt mit einigen Schwächen in der Ergonomie. Habt ihr mit dem Livescribe 3 selbst gearbeitet? So ist das Gerät für mich absolut nutzlos.
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59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Revolutionär, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Livescribe 3 Smartpen schwarz (Personal Computers)
Tolles Ding!
Ich arbeite als Therapeutin und fertige während Sitzungen oft individuelle Schaubilder an, die ich den Patienten mitgebe. Nachteil bisher: Für mich bleibt kein Exemplar übrig. Diese Zeiten sind nun vorbei! Es gleicht Zauberei: Der Patient bekommt sein Blatt (muss allerdings livescribe-Papier sein) und zu Hause finde ich das Geschriebene eins zu eins abgebildet auf meinem ipad wieder!
Hier kann ich es dann als PDF an dropbox senden, speichern, auf dem Computer öffnen und ausdrucken (direkt ausdrucken geht auch, wenn man AirPrint hat, ebenso öffnen des Dokuments in einer Reihe Apps wie ibooks, myoffice, upad, sowie kopieren und mailen der Datei). Außerdem kann man das Geschriebene in der livescribe+ App (dort wird automatisch alles gespeichert) in gedruckten Text umwandeln. Die Handschrifterkennung funktioniert bei mir wirklich gut (trotz ungleichmäßiger Schreibschrift). In der App kann man außerdem in Ruhe editieren.
Aber Achtung, Editieren geht nach der Freigabe in anderen Programmen dort dann nicht mehr (z.B. bei Kopie in Pages wird das Ganze dort als Bild angezeigt, also ist kein Verändern möglich). Wäre schön, wenn es da irgendwann mal eine Verbesserung gäbe, also Weitergabe der Datei aus livescribe+ in editierbarer Form zur Weiterbearbeitung z.B. in Pages oder Word.

Gut eignet sich der Stift natürlich auch für Seminarmitschriften, dabei kann per iphone oder ipad zudem der Ton mitgeschnitten werden. Der Stift liegt gut in der Hand und die Erkennung klappt auch bei etwas schiefen Mitschriften (auf dem Schoß, in der Bahn).

Einen Stern Abzug gebe ich, weil es am Anfang jede Menge Probleme mit sogenannten "Phantom scribbles" gab. Das heißt, der Stift zeichnete nicht nur die Bewegungen auf dem Blatt, sondern ALLE Bewegungen auf, wodurch das Geschriebene zu unbrauchbarem Geschmiere wurde. Ich wollte den Stift schon als kaputt zurücksenden und stieß nur zufällig hier bei amazon auf eine Rezension zum Smartpen 2, die das Problem beschrieb und auf die Hilfeseite von livescribe verwies. Dort findet sich tatsächlich eine Erklärung und Liste mit Hilfen. In meinem Fall musste ich einfach die Mine um 90 Grad drehen (da hatte sich irgendwas verklemmt). Und siehe da, seitdem funktioniert alles reibungslos. Dieser Tipp hätte freundlicherweise in der beiliegenden Anleitung stehen sollen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuscht!, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Livescribe 3 Smartpen schwarz (Personal Computers)
Der Stift ist etwas breit, für mich eindeutig zu leicht und liegt nicht so gut in der Hand. Das heißt alles in allem sehr gewöhnungsbedürftig, aber das wusste ich schon vor dem Kauf, da ich vorher ein paar Rezensionsfilmchen angeschaut habe.

Schlimmer ist die Livescribe+ Software an sich, um die man nicht herumkommt:
Manchmal wird die Schrift nicht vollständig aufgezeichnet, d.h. wenn Du die Daten auf Dein Endgerät überträgst, können Wörter oder Zeichen unvollständig im Dokument erscheinen und das "Nachschreiben" funktioniert dann leider auch nicht immer. Wenn man also lesbare handschriftliche Aufzeichnungen letztlich haben möchte, ist eine Nachbearbeitung angesagt.
Ich habe auch schon festgestellt, dass die Funktion des Programms, den handgeschrieben Text (eigentlich ja das Schrift-Bild) in Text zu übersetzen, leider nicht mit meiner Handschrift (und vielleicht auch aufgrund des wissenschaftlichen Inhalts) kompatibel ist. Reinster Buchstabensalat, da kann ich den Text auch gleich komplett am Computer abschreiben!
Desweiteren wird beim Exportieren der Seiten als PDFs das Layout der Seiten auch gerne mal nicht mit exportiert, d.h. wenn Du Dein A4 Notizbuch (Orginal Livescribe) durchgehend als solches sehen möchtest, muss Du auch da wieder nachbearbeiten. Denn manche Seiten sind leider nur Bilder der Aufzeichnungen, die - falls Du nicht die gesamte A4 Fläche beschrieben hast - gegenüber den anderen Seiten vergrößert werden.
Auf Anfrage beim Support hieß es nur: "In order to fix the issue you are currently having, can you please un-pair your smartpen and then pair it again? If this does not work, you will have to wait for the upcoming version of Livescribe+ which will be released soon." - Zwei Seiten lang war wieder alles in Ordnung, aber dann trat das Problem leider wieder auf!

Ergo:
Jetzt kann ich den Smartpen also erst mal in die Schublade tun und darauf warten, dass das Programm die Funktionen des Stiftes eingeholt hat. Na danke! Das Geld ist wahrlich nicht gut angelegt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirklich geniale Lösung (aber nicht lange), 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Livescribe 3 Smartpen schwarz (Personal Computers)
Update am 21.08.14:

Von 5 auf 1 Stern. Die Begeisterung hat leider nicht lange gehalten. Wie bei vielen anderen Nutzern hat mich das gleiche Problem eingeholt. Nach ca. 4 Monaten Nutzung kam die Schrift nur noch Bruchstückhaft an. Es waren auf dem iPad nur noch sinnlose Linien zu erkennen und kein Text mehr. So ist der Stift völlig unbrauchbar und es scheint ein allgemeines Problem zu sein. Stift ging dann Dank der tollen Kulanz von amazon wieder zurück.

Ursprüngliche Rezension:

Dieser neue Stift bringt die digitale Tablett-Welt und das herkömmliche Schreiben auf Papier wirklich wunderbar zusammen. Ich habe eine Lösung gesucht, um bei Kunden Informationen zu erfassen ohne immer ein Notebook zwischen mir und den Gesprächsteilnehmer aufbauen zu müssen. Und mal ganz ehrlich. Die Erfassung von viel Informationen ist mit einem iPad einfach nicht zu machen und völlig unpraktikabel. Aber mit dieser Lösung kann man schreiben und hat alles sofort auf dem iPad. Und der Mehrwert liegt in folgendem. Auf dem iPad kann man sich das geschriebene als ganze Seiten anschauen und auch per Email verschicken ... aber: es gibt in der App eine weitere Ansicht, die Feeds. Hier wird das geschriebene quasi "Satzweise" in einzelne Elemente aufgeteilt. Und zwar in der zeitlichen Reihenfolge ! Schreibt man also etwas auf einem Blatt zuvor wird dieses im Feed zeitlich einsortiert. Und mit den Icons am unteren Rand des Starter Notebooks kann man etwas geschriebenes Markieren. Also z.B. einen Stern für alles, was noch nachverfolgt werden soll. Diese Markierung sieht man in den Feeds und man kann in der App nach diesen Feeds mit den Markierungen filtern und auch nur diese Feeds per Mail versenden. Das ist ein Knaller-Workflow für Business-Anwender. Die Texterkennung ist ebenfalls erstaunlich gut, wobei ich meistens das Handgeschriebene verschicke. Bin mit der Lösung also rundum zufrieden.

Aber warum dann nur 4 Sterne ? Wie ich oben geschrieben habe, entsteht der wahre Mehrwert mit der Möglichkeit der 3 Markierungssymbole im Starternotizbuch. Diese Symbole sind allerdings neu und in keinem anderen bestellbaren Notizbuch vorhanden. Im Klartext: es gibt noch kein Notizbuch für den Smartpen 3 zu kaufen. Man kann zwar in allen anderen schreiben aber die beschriebenen Markierungssymbole sind nicht nutzbar, was mich sehr ärgert. Wenn ich schon ein neuen Stift auf den Markt bringe, sollte ich auch Zubehör anbieten, welches die Funktionen des Stiftes nutzt. Ich kann nur hoffen, das dies nur eine kurze Frage der Zeit ist.

Zum Schluss noch ein Tipp zur Mine. In dem Smartpen 3 passen im Gegensatz zu den anderen Stiften von Livescribe die Standard-Minen von Lamy oder Schneider ohne Manipulierung rein und funktionieren auch. Hier hat man also nachgebessert. Wobei ich sagen muss, das die Original-Minen qualitativ sehr hochwertig sind, wenn man sie dann bekommt. Hier bei amazon.de gibt es sie noch nicht. Sie haben die Artikelnummer ARA-00009. Aber da wird man im Internet fündig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Funktioniert, macht was er soll, aber leider nicht sehr lange, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Livescribe 3 Smartpen schwarz (Personal Computers)
Selbst bei meiner Klaue wird die Handschrift recht ordentlich in Text übersetzt. Insgesamt mit ich mit dem Stift eigentlich zufrieden, wenn die Verarbeitung dem Preis angemessen wäre. Mein Stift war bereits nach etwa 7Wochen defekt. Der Drucksensor macht schlapp, der Pen überträgt das geschriebene nur noch wenn ich kräftig aufdrücke beim Schreiben. Übrigens finde ich den Stift recht glatt, es ist manchmal etwas schwierig ihn fest zu halten. Die Gummikappe am Ende des Stiftes war bereits nach wenigen Tagen verschwunden. Warum kann ich die eigentlich in Deutschland nicht nachkaufen?????
Die App hat ihre Stärken, aber auch jede Menge Schwächen. Wenn sehr viel Text gespeichert wurde, ist es etwas schwierig einzelne Passagen wieder zu finden. Man kann zwar den übersetzten Text an andere Anwendungen übergeben, aber dazu muss man einige Umwege in der Bedienung beschreiten. Sowas kann man inteligenter lösen.
Insgesamt ist der Stift eine super Idee, aber auf Dauer sehr teuer (Anschaffung, Papier, Mienen)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Sync mit Desktop möglich, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer gerne Notizen als pdf sammelt, mag den Stift mögen, aber das Handbuch verspricht die Möglichkeit, den handschriftlichen Text mit Hilfe einer anderen App in Word umzuwandeln. Das geht schon mal deshalb nicht, weil die Desktop app den Stift nicht erkennt, weder am Mac noch am PC. Laut Auskunft des Supports ist das Absicht, da man nur mit mobilen Devices syncen will - und erst mal nur für Apple, versteht sich.
Die sicher nicht abwegige Idee, Handschriftliches in verwertbarem Terxt weiterzuarbeiten, kann man also getrost vergessen.
Wo der Sinn liegt, die Funktionalität des Stiftes so zu beschneiden, ist mir unklar - die früheren Versionen haben problemlos mit dem Desktop funktioniert. Interessanterweise kann man seine Notizen nämlich auch nicht löschen, außer man macht einen hard reset - der funktioniert z.B. mit dem Mac überhaupt nicht.
Also geht der Stift zurück, war ja ein Learning.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Idee gut und vielleicht in Zukunft genial, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Livescribe 3 Smartpen schwarz (Personal Computers)
Habe nach langer Recherche mir einen LS3 zugelegt unter anderem da ich viel bei meetings mitschreibe und mehrere Notizbücher im Jahr voll schreibe. Oft konnte ich wichtige Informationen nicht oder erst nach langem suchen wieder finden. Jetzt habe ich alles digital vorliegen.
Der Pen liegt zumindest in meiner Hand sehr gut, allerdings ist die Spitze sehr glatt was nach einiger schreib-Zeit rutschende Finger verursacht. Ein Gummi oder Struktur würde dem Stift mehr grip geben und wenn der Kopf etwas kleiner wäre könnte man das geschriebene besser lesen. Anschalten und laden ist ein wenig fummelig und wie die Kappe über die Ladebuchse unverschämt billig gelöst.
Aufgezeichnete Pencasts sind sehr hilfreich um gesagtes später nochmals anzuhören und in Zusammenhang zu bringen. Was gänzlich Schrott ist und nicht funktioniert ist das umwandeln in digitalen Text. Ich habe schon alles probiert und schreibe jetzt beinahe schon so deutlich und gross wie ein Grundschüler allerdings mit wenig Erfolg. Was mich am meisten ärgert ist dass ich nicht einmal die Handschrifterkennung trainieren kann.

Dazu kommen endlose bugs...Menus sind umständlich, mergen von digitalem Text klappt nicht immer und ist langsam; vorherige manuelle Korrekturen gehen verloren; Tonaufzeichnungen sind auf einmal nicht mehr da...etc. Nervig.

Tatsachlich ist die Idee gut und ausbaufähig, allerdings muss noch eine ganze Menge Liebe und Arbeit hauptsächlich in die Software gesteckt werden...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, ich bin zufrieden, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verstehe die negativen Bewertungen nicht. Bei mir hat alles wie beschrieben funktioniert. Es gab keinerlei Probleme. Sowohl der Stift als auch die Ledermappe mit Journal sind hochwertig verarbeitet und sehen edel aus. Das Schreibgefühl ist gut. Ich hatte zunächst Bedenken, dass der Stift zu groß sein könnte. In der Praxis wurden diese Bedenken schnell zerstreut. Er ist nur unwesentlich größer als mein Füller. Das Schreibgefühl ist ähnlich gut. Die Übertragung zum App funktioniert zuverlässig und gut. In der "Feed-Einstellung" können einzelne Teile der Notiz ausgewählt (ggf. zu Blöcken verbunden) werden und problemlos an Evernote geschickt werden (als Bilddatei!). Die Gesamtnotiz kann als pdf an diverse Anwendungen (z.B. auch an Evernote) versandt werden. Die App Livescribe+ hat selbst nur recht wenige Funktionen und Bearbeitungsmöglichkeiten. Ich gehe davon aus, dass die Entwickler das noch nachbessern werden.Ansonsten können die Dateien über andere Programme (z.B. Skitch) bearbeitet werden. Ich bin zufrieden. Der beigefügte Evernote Premium-Gutschein konnte einfach eingelöst werden. Das laufende Premium-Verhältnis wurde um ein Jahr verlängert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 2 Mal defekte Optik bei Stiften, schlechte App für IOS, 15. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Livescribe 3 Smartpen schwarz (Personal Computers)
Nachdem das erste Gerät nur fallweise den Text übertrug und extreme Aussetzer dabei hatte, schickte ich es gegen ein Austauschgerät zurück. Bei dem Austauschgerät funktioniert die Textübertragung trotz Firmwareupgrade, richtig gepairtem Bluetooth gar nicht. Nach Durchstöbern einiger Foren erkannte ich, dass ich nicht der Einzige bin, bei dem dieser Fehler auftritt. Anscheinend gibt es etliche Geräte mit fehlerhafter Optik und nicht funktionierender Textübertragung. Auch die Software ist noch sehr fehlerhaft, Verbindung bricht, wenn sich der Lockscreen einschaltet, die meisten Druckfunktionen des Papiers sind noch nicht entwickelt, instabil.

Mein Rat: Derzeit Hände weg von dem Produkt. Schade, Idee hervorragend, umsetzung mangelhaft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Funktioniert, aber vieles ist noch nicht gut umgesetzt, 20. November 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst mal das Positive: Es funktioniert. Und das auch ohne jede Störung und Komplikation: Das was ich in das Livescribe-Notizbuch schreibe wird (fast) 1:1 in die App übertragen. Und das innerhalb von Momenten.

"Fast": Der Stift ist nicht drucksensibel. Das heißt die Schrift ist entweder sichtbar oder eben nicht. Das mag jetzt total nebensächlich wirken, aber bei meiner Sauklaue ist der "auslaufende Strich", der in der Handschrift selbst in Richtung hellerere Tinte verläuft, hilfreich, um die Hieroglyphen noch zu entziffern. In der App fällt mir das ungleich schwerer.

Die Handschrifterkennung ist dann auch gleich für die Tonne, wenn man keine Schreibschrift schreiben kann/will. Oder als Berufswunsch mal Arzt hatte (oder sogar geworden ist) - das System ist nicht tolerant und erkennt noch nicht mal meine Zahlen (und die sind nach allgemeiner Auffassung lesbar).

Der Stift ist ein echter Trümmer. Da kommt man sich vor als schreibt man mit nem Dremel - auch wenn der Stift natürlich lange nicht so schwer ist. Aber damit kann man nicht bequem schreiben, man muss schon ständig herumbasteln, wie herum der Stift gerade in der Hand liegt. Das liegt am Konzept: Eine Kamera guckt parallel zur Schreibmine, wo man gerade herumkrakelt. So filmt sie quasi die praktisch nicht zu sehenden Markierungen auf dem Livescribe-Papier mit und dadurch wird die Position des Stiftes sehr gut erkannt.

In der Pro-Version wird ein Notiz"buch" mitgeliefert, was bei mir nach 3 Tagen mäßigen Einsatzes schon erste Auflösungserscheinungen zeigt. Also etwas genau zu dem Zeitpunkt, wo der elende Chemiegestank von Ledereinband und Stift sich langsam verflüchtigt (Pro-Tip: die ersten Tage Handschuhe, ist echt eklig wie die Hände nach Nutzung stinken).

Ich bin selbst überhaupt nicht begeistert. Für einen hässlichen und unhandlichen Kulli mit schrottigem Notizbuch und passabler Software möchte ich keine 200 EUR investiert sehen.

Das Konzept dieser Stifte hat sich eigentlich auch schon erledigt, jetzt, da sie halbwegs zuverlässig funktionieren: Mit einem Touch-Stift auf dem iPad lassen sich so ziemlich genau dieselben Ergebnisse erzielen: Handschrift genau so schlecht wie vorher, Erkennung auch. Aber mir bleibt schlechte Qualität und noch ein Gimmick mehr erspart. Kostenpunkt: maximal 10 EUR für 2-3 Apps (man muss ja erst mal die richtige für einen selbst finden), so etwa 30-40 EUR für nen guten Stift (dürfen auch 60 EUR sein, wenn man es gerne etwas Benz-mäßig mag). Und natürlich das iPad vom heimischen Wohnzimmertisch.
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