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3,2 von 5 Sternen
Gravity [Blu-ray]
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2014
was man sich wahrscheinlich nie leisten können wird, erlebt man hier hautnah und faszinierend, den Blick vom All auf die Erde.
Faszinierende Bilder und Spannung bis zum Schluss - super!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2014
Im Orbit ist die Hölle los, und ein Desaster jagt das nächste. Wie man im Weltraum gefühlt ein halbes Dutzend absolut tödlicher Situationen übersteht, macht Sandra Bullock in Gravity vor. Dabei überzeugt der Film vor allem durch seine spektakuläre Optik, die rein technisch gesehen, für zukünftige SciFi Produktionen die Messlatte sehr hoch legt. Dass die Story dabei auf einem Bierdeckel Platz finden würde und sich etliche Logiklöcher und physikalische Fehlleistungen einschleichen, stört nur dann, wenn man Zeit findet, bei dieser rauschhaften Weltraumtour die Dinge zu hinterfragen. Und das erweist sich bei diesem temporeichen visuellen Meisterstück nicht gerade als leicht. Absolut Empfehlenswert
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit „Gravity“ haben wir hier wieder einen jener Filme, die stark polarisieren. Nachdem dieser dann bei der diesjährigen Oscarverleihung der gesamten Konkurrenz vorbeigezogen ist, wohl noch mehr. Zum Teil verständlich, denn Alfonso Cuaróns Weltraum-Drama ist nicht – wie wohl fälschlicherweise angenommen - der typische Action-Reißer mit kontinuierlichem Spannungsthrill, vielmehr ein Arthouse-Streifen mit dickem Blockbuster-Budget. Auch ist der Plot nicht von großen Wendungen oder krassen Überraschungen geprägt. Ein kurz und knapp erzählter Überlebenskampf im todbringendem Vakuum von unter 90 Minuten Netto-Laufzeit. Auf den ersten Blick ernüchtern wenig, könnte man meinen. Das aus meiner Sicht Faszinierende an „Gravity“ ist aber WIE Cuarón sein Katastrophen-Szenario im Erdorbit präsentiert. Perfekt visualisiert, überwiegend realitätsnah, mit betörend kunstvollen Bildaufnahmen und durchgehend unterschwelliger (!) Spannung. Für mich als Liebhaber von „Weltraum-Filmen“ ein in vielerlei Hinsicht fantastischer Streifen.

Man muss „Gravity“ aus mehreren Blickwinkeln betrachten. Zum einem sticht er natürlich mit seiner zweifelsfrei überragenden Tricktechnik heraus. Neben den gut vier spektakulär inszenierten Action-Sequenzen sorgt insbesondere der Kosmos und der Blick auf Mutter Erde für herunterfallende Kinnladen. Solch eine herausragende Optik mit oftmals sehr langen, schnittfreien Passagen hat kein anderer Genre-Film zuvor bieten können. Wenn die nur mit einem Gurt verbundenen Astronauten Ryan und Kowalski in Richtung Shuttle / Raumstation schweben, der blaue Planet im Hintergrund leuchtet, die Sonne hinter ihm aufblitzt und Polarlichter in der Erdatmosphäre schimmern, kann man die Schönheit dieser Bilder kaum in Worte fassen, und schnell ertappt man sich dabei, die eigentliche Lebensfeindlichkeit dieser Umgebung für kurze Zeit vergessen zu haben. Dass Cuarón viele Jahre in die Umsetzung von „Gravity“ investieren musste bis die Technik endlich soweit war dass seine cineastische Vision realisiert werden konnte, dürfte angesichts dieses Ergebnisses niemanden wundern. Wer einen Blick ins Bonus-Material wirft, dem dürfte die Güte der visuellen Effekte nur noch mehr bewusst werden, denn selbst die Astronauten-Anzüge (!) sind zumeist komplett animiert.

Es sollte aber nicht der Fehler gemacht und „Gravity“ nur auf seine technische Perfektion reduziert werden, damit würde ihm eine zu geringe Ehre zuteil. Cuarón nutzt den Kosmos als gigantische Bühne, um die Isolation und Hilflosigkeit seiner Protagonisten direkt greifbar zu machen. Abgeschnitten von der NASA und den restlichen 7 Milliarden Erdbewohnern unter/über ihnen, völlig auf sich allein gestellt, bangen sie um ihr Überleben und greifen zu den begrenzten Rettungsmöglichkeiten die sich ihnen in der Umlaufbahn bieten. Die Panik und Angst die Sandra Bullock alias Dr. Ryan Stone erfasst, wenn sie unkontrolliert im All trudelt, nur ihre eigene Stimme hört, sich in diesem Augenblick wie der einsamste Mensch fühlt und zwischen Lebensmut und Selbstaufgabe schwankt… Das ist großes Emotionskino, dank Cuarón meisterhafte Regieführung (der voll auf die menschlichen Urängste eingeht) und den Darstellern, von denen es ohnehin nur zweie gibt. Im Grunde genommen ist es ausschließlich Miss Bullock die den Film trägt, da George Clooney als alter Space-Hase Kowalski anfangs noch eine leichte Prise trockenen Humor einwirft und seine hyperventilierende Kollegin trotz der überaus hoffnungslosen Situation anzupushen versucht, doch dann macht er Platz und überlässt ihr die Show. Eine wahre One-Woman-Show sondergleichen. Ob Bullocks Leistung zwingend oscarverdächtig ist - für die sie schließlich auch nominiert wurde – sei jetzt mal dahingestellt, aber ihr Emotionsspiel ist ohne Frage von großer Klasse.

Noch einige letzte Worte zum Realismusgrad von „Gravity“:
Sicher, hier und da sind dramaturgisch bedingte Aufweichungen physikalischer Gesetze vorhanden, widerum wird hier anders als in den meisten Filmen die natürliche wie unheimliche Stille des Alls berücktsichtigt, weshalb die ISS, das Shuttle und Satelliten fast lautlos in ihre Einzelteile zerlegt werden. In der Summe ist es aber der bis dato realistischste Film über die bestehenden Gefahren des Alls (im Besonderen die Aktuelle in Form des Weltraumschrotts) und kann sich ohne Probleme neben anderen Genre-Klassikern wie „Apollo 13“ und „2001 – Odyssee im Weltraum“ einreihen.

Fazit:
Ein überragender Film. Atemberaubende Tricktechnik, sinnliche Bilder in seinen ruhigen Momenten, spannend in den adrenalinsteigernden Szenen, dazu ein emotionsschwangerer Score und zwei bzw. eine grandiose Hauptdarsteller(in). Die überschwenglich positive Kritik der Fachpresse empfinde ich mehr als berechtigt. Für mich der verdiente Oscar-Winner 2014 und ein neuer Meilenstein des "Weltraum-Films".
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2014
Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre. Die Bildgewalt in 3D, der Soundtrack und die schauspielerische Leistung vor allem von Sandra Bullock sind grandios. Das letzte mal das mich ein Film so geflasht hat, war bei Avatar, obwohl die Stories nicht vergleichbar sind.
Man sieht schon an den Rezessionen dass man den Film entweder so wie ich sehr mag oder mit dem Film nichts anfangen kann.
Aber welcher erfolgreiche Film spaltet nicht die Zuschauer?
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2014
Eigentlich denkt man, das kann nichts werden, anders ist es. Sandra Bullock ist gigantisch. Im Grunde wird das Stück von zwei Schauspielern und im Wesentlichen von einer Schauspielerin dominiert. Diese Dominanz zeigt die Präsenz und die ist durchgängig atemberaubend - im wörtlichen Sinn. Anschauen.
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am 15. März 2014
Der Film macht einem schwindelig. Viel Text mussten die Darsteller auch nicht lernen. Die Aufnahmen aber waren beeindruckend.
Leider ist Film kurz vor dem Ende abgebrochen - angeblich machte das Internet Probleme, dann wieder die Fortsetzung in Gang zu bringen ist ziemlich nervig für einen der zum ersten mal "LoveFilm" ausprobierte.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2014
Natürlich stehe die Schauspiele in meiner Bewertung im Vordergrund.
am ansonsten Super Spezial Effekts.und Story ist etwas Dünn aber im Großen und Ganzen Guter Film

4€ Eure hätten aber auch gereicht ;-))
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2014
der film ist ok aber nicht überragend. habe mir mehr erwartet! kamera ist ganz klar grandios aber man sieht schon, dass einfach zuviel animiert ist.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Fantastische Aufnahmen und guter Ton. Hab es mir in HD angeschaut. Die Handlung...naja, ist eher einfach gehalten. Aber bei dem Film kommt es mehr auf die Aufnahmen an ;-)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2014
Nervenaufreibend und bildgewaltig. Und dabei nur mit zwei Schauspielern.
Nicht ohne Grund erhielt der Film in verschiedenen Kategorien einen Oscar (z.B.: Für das Drehbuch)
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