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Kundenrezensionen

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Zugegeben, ich hatte schon ein wenig Angst vor einer Enttäuschung, da man so viel Widersprüchliches zu "Gravity" lesen, hören und sonstwie wahrnehmen kann. Die einen loben den Film als ungewöhnliches Meisterwerk, den anderen ist die Handlung zu dünn und alles ist sowieso viel zu unspektakulär für die ach so verwöhnt wirkenden "Cineasten". Das einzige, worüber ich mich jedoch nach dem Genuß (selten war das Wort wohl angemessener) des Streifens akut ärgere ist, dass ich ihn seinerzeit leider im Kino "verpasst" habe - was muss das auf der großen Leinwand für ein Ereignis sein, wenn sich der schleichende Sog der gezeigten Raumkatastrophe auch noch riesig in 3D manifestiert...aber auch zuhause im Pantoffelkino reicht es für ein ungewöhnliches Filmerlebnis, denn Alfonso Cuaron, den ich bisher "nur" als Regisseur eines der "Potter"-Filme wahrgenommen hatte, offenbart sich als ein Meister der filmischen Komposition. Die Odyssee der beiden Astronauten Stone (Sandra Bullock) und Kowalsky (George Clooney), die nach einem Zusammenstoß mit Trümmerteilen in der Erdumlaufbahn stranden, besticht mit tollen Weltraumaufnahmen und einer musikalischen Untermalung der Extraklasse. Das die Story letztlich in einem Satz zusammengefasst werden könnte und damit recht knapp ausfällt, spielt dem gegenüber kaum eine Rolle, denn man kann ihr geradewegs folgen und muss seine Gehirnwindungen nicht auch noch mit x Storytwists anstrengen. Handwerklich fällt der Streifen, auf Grund der auch hier schon oft gelobten Kameraarbeit, ebenfalls mehr als positiv auf. Dazu der punktgenaue Umgang mit den Emotionen des Zuschauers, wenn man sich richtig auf den Film einlässt (und das macht er einem auf Grund seiner Beschaffenheit und bei entsprechender Bereitschaft beim Zuschauer leicht) - und das ganz ohne sonstwie epischen Klimbim, sondern mit packendem fast schon Minimalismus. Ob es zu einem der entscheidenden Oscars reicht, da bin ich aber auch durchaus skeptisch, denn dafür ist mir der Film schon fast zu speziell - für einen der handwerklichen Aspekte (Kamera...) könnte es aber durchaus reichen.

Technisch kommt die Scheibe recht solide daher, das Bild ist so, wie es auf Blu-ray sein sollte, insbesondere die Aufnahmen der Erde faszinieren in HD. Der Ton schwächelt hingegen etwas, da dies aber ein gewünschter Effekt ist (Gestaltung der Dialogabmischung usw.), fällt er für mich nicht sonderlich negativ ins Gewicht. Vollgepackt mit Extras überzeugt die Disc auch in dieser Hinsicht, sowohl die wissenschaftlichen Erläuterungen, als auch die Infos zum Film sind durchweg interessant, was ich selten so empfinde. Fünf Sterne, auch wenn ich mir sicher bin, das nicht jeder diesen Film lieben kann.
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am 6. Mai 2015
Ich habe mich nun lange lange Zeit davor gedrückt, mir diesen Film anzusehen, weil ich von vielen Leuten gehört hatte, er sei "laaaangweilig" und es wären 90 Minuten vertane Lebenszeit. Ich stellte mir immer vor, zusehen zu müssen, wie 2 Leute durchs All schweben und dabei nichts wirklich passiert.

Dann habe ich ihn mir doch angeschaut. Zunächst zwangsweise, aber schon nach 1 Minute durchaus freiwillig. In 3D. Und es war ein unglaublich schönes und intensives Filmerlebnis. Mich hat es die gesamte Zeit kaum ruhig auf dem Sofa gehalten.
Wunderschöne Bilder aus dem und ins Weltall. Man schwebt mit. Zumindest in 3D. Selbst wenn Sandra Bullock zu 80 % eine "One woman show" abliefert, wird es nie eintönig. Es gibt in diesem Film einfach viel zu viel zu sehen und mit-zu-erleben.

Und der Film hat sehr wohl eine Handlung. Sogar eine sehr spannende, komplexe und tiefe. Ich kann mir wirklich gar nicht vorstellen, dass manche Rezensenten hier diese nicht erkennen können...
Die Geschichte ist eigentlich ein Geburtsvorgang, vorrangig psychischer, aber auch, den physikalischen Umständen da oben geschuldet, physischer Natur. Er zeigt u. a. die eigene Verletzlichkeit und die Verletzlichkeit von all dem, was der Mensch sich untertan macht.
Und es geht um den Überlebenstrieb. Und um das Gefühl, was mit einem passiert, was noch bleibt, wenn NICHTS mehr um einen herum existiert, was zunächst Hoffnung machen könnte.

Ich meine: Unbedingt anschauen und einfach genießen.
66 Kommentare59 von 71 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2014
Ich will hier nur kurz Feedback zur Blu-ray Veröffentlichung im deutschen Raum geben:

Leider hat hier Warner die Rechte und deshalb lag schon die Vermutung nahe, dass sich auf der deutschen Blu-ray eine Tonspur in Dolby Digital 5.1 mit 448 kbps befindet.
Dies war auch bei The Dark Knight Rises so und hat sich mittlerweile auch für Gravity bewahrheitet.
Hintergrund: Solch eine Tonspur ist Standard für DVDs, High Definition Audio ist für mich etwas anderes und die Gewissheit, dass dieser Film noch zusätzlich sehr von dem Ton und natürlich auch Bild lebt, macht es für mich noch viel weniger nachvollziehbar, warum dies ignoriert wurde.
Den Unterschied zu dieser Tonspur und einer DTS-HD MSTR 5.1 oder gar 7.1 erkennt man sogar schon mit einem absolut Low-Budget System und immer mehr Blu-ray Käufer setzen zusätzlich zu einem großen und detailreichen Fernseher auch entsprechendes Audioequipment ein.

Zu guter Letzt steht der Preis für das 3D Steelbook, welches optisch durchaus gelungen ist bei stolzen 35,00 Euro.
Da wurde einfach mal wieder richtig Geld gespart und der Kunde für dumm verkauft.
Würde ich nicht lokalisierte Filme sehen wollen, dann würde ich nie wieder etwas von Warner Deutschland kaufen.
Würde eine Petition etwas bringen, ich würde eine erstellen.
Auf E-Mails reagiert Warner Deutschland übrigens auch nicht, die scheinen generell aussortiert zu werden.

Wenn ihr das mit dem deutschen Ton verkraften könnt und euch der stolze Preis nicht zu viel ist, dann ist dies eine gute Veröffentlichung und einen Kauf Wert.

Update 26.11.2014:
Dolby Digital (auch AC-3 bzw. DD genannt) muss nicht zwangsläufig für eine schlechte Qualität stehen, bzw. dies ist nicht der Fall. Aber gewisse Veröffentlichungen in der Vergangenheit und ich befürchte auch weiterhin in der Zukunft haben uns gelehrt, dass diese Art von Tonsystem einfach nicht mehr "State of the Art" für eine Blu-ray Veröffentlichung im Heimkino-Segment ist bzw. je war.
Dolby Digital ist einfach schon zu lange auf dem Markt und sollte meiner Meinung nach zusammen mit der DVD aus dem Heimkino-Segment verschwinden. AC-3 hat nun mal ein verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression und hat lange Zeit gute Dienste geleistet, es hat sich verdammt viel auf dem Markt getan und bei den meisten Konsumenten steht mittlerweile entsprechendes Equipment parat, welches High Definition Audio wiedergeben kann. Man sollte nicht immer an altbewährtem festhalten, sondern muss offen für neues sein um so unter Umständen feststellen zu können, dass das was man jahrelang für gut befunden hat, heutzutage bei der raschen Entwicklung einfach nicht mehr mithalten kann. Wer generell nicht an Fortschritt, Innovation und auch Trend festhält, kann gerne bei seinem altbewährten bleiben, es zwingt schließlich niemanden dazu dies zu tun. Im Ernstfall muss auf gewisses verzichtet werden.
AC-3 kann meiner Meinung nach weiterhin für Blu-ray Veröffentlichung von deutlich älteren Filmen genutzt werden, aber neue Filme und vor allem Filme bei denen es mehr als im Durchschnitt auf den Ton ankommt, sollten einen deutschen und englischen High Definition Audio-Track besitzen.
Warner Bros. ist hier ein bekannter Kandidat, aber Paramount Pictures und 20th Century Fox haben genau so Verbesserungspotential. Fakt ist nun mal, dass sich beispielsweise Sony Pictures inkl. aller Tochterfirmen für High Definition Audio entschieden hat und dies tun ein sehr großer Teil aller deutschen Studios genau so.
Ein klein wenig Off-Topic:
Bestes Beispiel hierfür, Dreamworks gehörte vor geraumer Zeit noch als Tochter zu Paramount, wäre dies noch immer so, hätte die kürzliche Veröffentlichung von Need for Speed 3D auf Blu-ray einen
AC-3 Track in deutsch bekommen, da dann auch Paramount die Rechte/Lizenzen in DE gehabt hätte.
So hat aber Constantin Film die Rechte für DE erworben und den Film in DTS-HD HR 5.1 veröffentlicht, was bei Constantin Film Standard ist.
Da kann jeder davon halten was er will, ich finde es toll!
170170 Kommentare363 von 451 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2015
Die hier Angebotene 3D Blu-ray von "Gravity" ist die Sparedition ohne Bonusmaterial. Es befindet sich nur die 3D Fassung in diversen Sprachen und Untertiteln auf der Scheibe. Ich habe dies gewusst und mich bewusst für diese Version entschieden.

Zum Film selbst; die Handlung ist ein kammerartiges Science-Fiction Drama ohne echten Tiefgang. Es wird lediglich der dramatische Selbstrettungsversuch der Astronautin Stone (ordentlich gespielt von Sandra Bullock) in typischer Hollywoodmanier gute 90 Minuten geboten. George Clooney darf ebenfalls als Astronaut Kowalsky etwas Leinwandpräsens abbekommen, doch besteht seine Rolle nur aus klugen bzw. angeberischen Plaudereien ohne nennenswerte Höhepunkte.

Damit kann ich aber leben, schließlich war der Hintergrund mir diese Blu-ray zu kaufen ein ganz anderer. Dass die Story nur wenig zu bieten hat war mir klar, doch wollte ich mir selbst ein Auge von dem überaus hochgelobten 3D des Films machen. Schon direkt zu Beginn des Films traute ich meinen Augen nicht, was optisch geboten wird ist schlichtweg der Hammer. Und dies nicht nur kurzzeitig, der ganze Film ist ein Fest in 3D. Grandiose Tiefenschärfe bis hin zu tollen Pop-up Effekten, die man durch die Schwerelosigkeit des Weltraums perfekt in die Handlung einbauen konnte. Es gibt stetig etwas zu sehen, wodurch auch die gemächliche Handlung in den Hintergrund tritt. Man muss auch erwähnen, dass sich der 3D-Effekt keine Schwächen erlaubt. Es wird stetig ein knackscharfes Bild ohne irgendwelche Beeinträchtigungen geboten. Gleiches gilt für den Ton, wenn der Subwoofer gebraucht wird ist er da, ansonsten wird ein eher ruhiges Klangbild geschaffen, was für den Handlungsort aber mehr als genug ist und zudem Authentizität vermittelt. Schließlich ist der Weltraum ein ruhiger Ort. Erwähnenswert ist noch der etwas verträumte Score, der die wunderbaren Bilder unterstützt.

Wer auf der Suche nach einem nahezu perfekten 3D-Spielfilm ist, der ist mit dem kammerspielartigen Space-Abenteuer-Drama des mexikanischen Regisseurs Alfonso Cuarón verdammt richtig bedient. Die Handlung ist in Ordnung, wohl aber eher zweitrangig. "Gravity" ist ein visuelles Erlebnis.
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am 20. Juni 2015
"Gravity" wurde im Vorfeld ja ziemlich gehyped, was mich persönlich immer etwas skeptisch macht. Das Endergebnis ist ein Film, der sicher nicht für jeden geeignet ist und für die seichte Action-Unterhaltung zwischendurch schon gar nicht. "Gravity" kann aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden und ist somit sehr schwer zu bewerten, man tut dem Film eigentlich immer Unrecht, egal wie viele Sterne man ihm gibt.
Sieht man ihn als Gesamtkunstwerk bzw. Kunstprojekt an, dann verdient er fünf Sterne! Gerade in 3D ist er ein wahrer Augenschmaus, man glaubt wirklich, unseren blauen Planeten von oben zu betrachten, so echt wirkt alles. Durch die vielen langsamen Panoramaszenen hat man außerdem das Gefühl, eine Doku anzusehen.
Betrachtet man "Gravity" jedoch als Film, der natürlich der Unterhaltung dienen soll, so bleiben Kritikpunkte nicht aus. Der Handlungsort - Eine Raumstation im Weltall, ohne Sci-Fi Elemente, sondern in der heutigen Zeit - ließ von Anfang an nicht viel Spielraum für die Story. Die Dialoge sind ziemlich sinnfrei und hohl, gerade in den Szenen, in denen die Hauptdarstellerin Ryan (Sehr gut verkörpert von Sandra Bullock) einfach nur nicht einschlafen soll, um nicht an CO2-Vergiftung zu sterben.
Die Aufnahmen in Schwerelosigkeit in der Raumstation sind genial, die Bewegungen so flüssig, dass man sich echt fragt, ob sie nicht wirklich im Weltall gedreht haben ;-) Was ich interessant fand, es wurde großer Wert auf die Einhaltung von physikalischen Gesetzen gelegt. Im Weltall gibt es keinen Schall, demnach sind die Explosionen geräuschlos und ein trudelnder Astronaut trudelt ungebremst weiter, bis er auf Widerstand trifft. Doch bleibt man bei der Bewertung als FILM allein, zu dem für mich einfach eine gute Story mit mehr handelnden Personen, Abwechslung etc. dazugehört, dann liegt "Gravity" leider nur im Mittelfeld bei drei Sternen.

Fazit: Bildlich wirklich meisterhaft umgesetzt, vor allem in 3D ein echtes Erlebnis für die Augen. Jedoch schwächelt "Gravity" leider bei den anderen Dingen, die einen unterhaltsamen Film außer der Optik einfach ausmachen. Für die Gesamtwertung habe ich mich deshalb für vier Sterne entschieden!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Januar 2016
Das es um einen guten Weltraumfilm zu schaffen nicht immer Weltraumschlachten bedarf, beweist Gravity recht eindrucksvoll. Mir ging es so, dass er mich schon da für sich gewonnen hatte, als Dr. Stone durchs All trudelt. Jeder, der sich vorstellt, herumgewirbelt zu werden, ohne das irgendwo etwas zum festhalten ist, kann das vielleicht nachvollziehen. Wir Menschen sind es gewohnt, auf festem Boden zu stehen Halt zu haben oder beim Fallen, sich festhalten zu können. Aber luftleerer Raum, herumgewirbelt werden, ohne Halt in irgendeiner Form: Für mich absoluter Horror.
Aber man kann auch verstehen, dass er nicht jedermanns Sache ist. Einen leichten Zugang zum Film dürften alle finden, die zb auch die Filme Cast Away mit Tom Hanks oder Buried mit Ryan Reynolds mochten. Genauso wie dort, muss auch in Gravity vorrangig eine Person ganz allein eine Extremsituation meistern.
Ein Weltraumschrottfeld sorgt für den katastrophalen Ausgang einer eigentlichen Routinemission im All. Nur Dr. Stone und ihr Kollege Kowalsky überleben. Sie haben einen langen Weg vor sich, vom Wrack des Shuttles, zur ISS, von dort zu einer chinesischen Raumstation und zurück zur Erde.
In nichtmal 90 Min packt der Film eine packende Reise, die dazu noch tricktechnisch grandios umgesetzt wurde. Wenn sich die Dinge hier zuspitzen, sind die Zerstörungen von Weltraumgerät nicht weniger beeindruckend, als in einem Weltraumblockbuster, wie Armageddon.
Allerdings muss man zugeben, kein noch so exzellenter TV kann dem Eindruck des Films auf einer Kinoleinwand gerecht werden.
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am 18. November 2015
ein unfassbar brilliantes werk mit zwei grandios auftretenden hauptdarstellern
ein ungewöhnlicher einfall, einen so faszinierenden film mit nur zwei schauspielern zu belegen
insgesamt bin ich mit der abwicklung und der lieferung sehr zufrieden
den film kann ich nur wärmstens weiterempfehlen
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am 12. April 2014
"Gravity" ist ein toller und visuell unglaublich wuchtiger Streifen. Die Story gibt nicht wirklich viel her, dennoch wird hier einiges herausgeholt und man bekommt sowohl dramatische als auch spannende Momente geboten. Viel Wert wird hier auf die Optik gelegt, welche wirklich klasse ist und man bekommt hier gigantische Bilder serviert. Die Schwerelosigkeit kriegt hier seine verdiente Aufmerksamkeit und man fühlt sich auch mittendrin im Geschehen. Die Effekte sind wirklich toll und durch die passende Musik wird das Szenario noch verstärkt. George Clooney und vor allem Sandra Bullock machen ihre Sache weitestgehend ganz gut.

"Gravity" ist optisch ein sehr attraktiver Film mit spannenden und dramatischen Momenten, welcher manche Länge durch tolle Bilder wieder vergessen macht. Auf möglichst großer Leinwand entfaltet der Film seine ganze Wucht und der 3D-Einsatz hat sich hier auf alle Fälle gelohnt.

8 von 10
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am 10. Januar 2016
Dieser großartige, fast schon als Kammerspiel im offenen Raum inszenierte Film mit Sandra Bullock und George Clooney in den Hauptrollen kam pünktlich und gut verpackt in sehr guter Filmqualität an. Vielen Dank!
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am 6. Januar 2016
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte es nachholen. Kaufen und anschauen.
Sehr spannende Story und tolle Schauspieler machen diesen Film zu einem Guten.
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