Kundenrezensionen


14 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuelle 15-Zoll-Notebooks - eine kleine Entscheidungshilfe
Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich - und damit auch für Sie - vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und...
Vor 3 Monaten von Max Lupin veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider immer noch die typischen Sony-"Fehler"
An sich ist das Notebook mit wirklich guter Hardware ausgestattet.
Leider kommt es mir so vor, als wären diese überhaupt nicht untereinander abgestimmt. Somit ist kein "flüssiges" Arbeiten möglich - ständig hängts irgendwo nach dem Klicken :/
Den Grafikkartentreiber musste ich innerhalb kurzer Zeit mind. 5 mal neu...
Vor 6 Monaten von Philippus veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuelle 15-Zoll-Notebooks - eine kleine Entscheidungshilfe, 12. Juni 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony VAIO SVF1521O4EB 39,5 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5-3337U, 1,8Ghz, 8GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich - und damit auch für Sie - vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und beruflich mit der Beschaffung von IT-Material zu tun habe.

Nun, vorab sind ein paar ganz allgemeine Punkte zu klären. Sie haben mit Größe und Funktionalität zu tun - und damit, ob diese Rezension für Sie passend ist (denn ich werde mich hier vor allem mit 15 Zoll-Notebooks beschäftigen) oder ob Sie sich eher nach einer anderen Rezension von mir zu z.B. 17-Zoll-Notebooks, Ultrabooks, Netbooks oder Convertibles umsehen sollten. Sinnvollerweise werde ich meine Erkenntnisse in der nächsten Zeit grob nach Größenklassen gesplittet online stellen. Von 10 bis 17 Zoll quer zu vergleichen, am besten noch unter Einbezug von Convertibles oder sogar reinen Tablets - das hat wirklich kaum Aussagekraft. Das ist, als vergleiche man einen Fiat 500 mit einem Multivan.

Okay, kommen wir zu den konkreten Punkten bzw. Fragen, die Sie abarbeiten sollten, wenn Sie sich ein neues Laptop/Notebook/Convertible zulegen möchten:

1. Die Grundfrage: Was für eine Notebook-Kunde bin ich?
Nun, die Frage ist einfacher gestellt als beantwortet. Fragen Sie sich daher selbst, was Sie konkret von Ihrem Notebook erwarten? Wollen Sie "nur" Büroarbeit damit erledigen oder ein wenig im Internet surfen? Ist das Ihr Begehr und wollen Sie einfach ein handliches, günstiges Gerät haben, das irgendwo in dem Bereich dessen liegt, was man früher einmal "Netbook" nannte, dann sind Sie im 10- bis 13-Zoll-Bereich gut aufgehoben. Für den kleinen Geldbeutel und niedrige Leistungsansprüche (eben Surfen, Office und dergleichen) reichen Ihnen Geräte, die Hinweise wie "Intel Pentium", "Intel Atom" oder "Intel Celeron" in der Beschreibung tragen. Solche Geräte sind so ziemlich der unterste Rand der Leistungskala und können meiner Meinung noch immer als "Netbooks" durchgehen. Der Übergang zum sogenannten "Ultrabook" (oft in 11- bis 13-Zoll-Größen) ist dabei in der Werbung eher schwammig. In der Realität kann man ein Ultrabook ganz schlicht schon einmal daran erkennen, dass "Intel Inside" dran steht. "Ultrabook" ist nämlich ein Warenzeichen von Intel und bezieht sich auf eine Klasse von Geräten, die mit Features wie hoher Akkulaufzeit, schnellem Aufwachen aus dem Ruhezustand und einer ausreichenden Leistung (in der Regel Core i3 und aufwärts) ausgestattet sind. Ultrabooks sind also im Grunde die glänzende Rückseite der "Netbook"-Medaille, wobei ihre Leistungswerte oft im Bereich "normaler" Notebooks liegen. Beispiele sind die ATIV 9 Reihe von Samsung und das Acer P3. Interessant: Viele Ultrabooks tragen das "Ultra" und/oder ein "U" im Namen oder der Modellnummer. Für Sie wichtig: Ein Ultrabook ist ein vollwertiges, sehr flaches und meist sehr leistungsfähiges Notebook, das im Vergleich zu "normalen" Netbooks vereinfacht gesagt Premium-Qualität zu Premium-Preisen bietet. Fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie so ein Gerät brauchen. Wenn ja - und es sprechen außer repräsentativen Zwecken und der netten "geringes Gewicht, große Leistung"-Kombo (erinnert nicht umsonst an Sportwagen) kaum Dinge dafür -, dann sollten Sie meine kommende Ultrabook-Rezension ansehen. Die hier vorgestellten 15-Zoll-Modelle sind im Grunde "etwas größere" Ultrabooks - genau genommen das, was man sich seit Jahren unter einem "Notebook" oder "Laptop" als solchem vorgestellt hat, bevor man die 17-Zoll-Modelle erfunden hat, um den typischen "Ich brauche nen großen Bildschirm"-Kunden befriedigen zu können. Die Unterschiede zwischen 15- und 17-Zoll-Geräten sind normalerweise eher trivial. 17-Zoll-Geräte habe naturgemäß mehr Platz im Gehäuse und können daher oft eine zweite Festplatte aufnehmen. Außerdem sind sie gefühlt noch näher am Desktop als es die 15-Zöller schon sind. Sowohl 15- (inklusive 14,irgendwas-)Geräte, als auch 17-Zoll-Geräte sind heute quasi "tragbare Desktops" mit einer guten Leistung bei gleichzeitiger Mobilität. Hier werden sich bei genauem Nachsehen viel mehr Kunden wiederfinden als ursprünglich vielleicht vermutet - "normale" Laptops bieten nämlich aufgrund ihrer inzwischen moderaten Preise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig hier: Man muss gerade hier definitiv darauf achten, dass man nicht Geräte der "vorletzten" Generation zu Preisen der aktuellen Generation vorgesetzt bekommt.
Die Wahl zwischen 15 und 17 Zoll ist vor allem eine Wahl zwischen "handlich" und "doch schon ein wenig größer". 17-Zoll-Geräte bieten sich für manche Anwendungen (z.B. Fotobearbeitung, Spiele etc. pp.) durchaus an. Auch, wenn man über das Gerät fernsehen möchte, macht ein größeres Display Sinn. 15-Zoll-Geräte hingegen reichen für viele Anwendungen völlig aus und bieten bei oft leicht geringerem Preis eine gleichwertige Leistung wie ein 17-Zoll-Gerät. Es ist letzten Endes Geschmackssache. Mein Tipp: Fühlen gehen! Probieren Sie es in einem Verbrauchermarkt aus ...
Nehmen wir an, es soll ein 15-Zoll-Gerät werden, weil Ihnen - wie mir - 15 Zoll völlig reichen und Sie das Gerät auch in einem normalen Rucksack oder einem Reisekoffer unterbringen wollen. Ein Ultrabook soll es auch nicht sein und schon gar kein Convertible, weil Sie etwas konservativ sind und Ihnen der Gedanke mißfällt, dass Sie den Akku nicht tauschen können (bei vielen Ultrabooks und Convertibles sind die Akkus fest verbaut). Alles unterhalb von 15 Zoll ist Ihnen zu klein - die Augen sollen ja nicht wehtun, wenn Sie an dem Gerät arbeiten.

2. Was gibt es aktuell (Stand Juni 2014) für 15-Zoll-Notebooks, die mich interessieren könnten?

Bemühen wir Referenzen wie Heise oder Chip, so kommen uns aktuell Geräte von Sony (Vaio SVF-15...), Samsung (ATIV Book 6), Toshiba (Tecra und Satellite), Fujitsu (Lifebook), Acer (Aspire und TravelMate) sowie HP (ProBook) und Medion (Akoya) unter. In der Übersicht dürfen aber auch Asus, MSI, Dell, GigaByte und Lenovo (z.B. die G...-Linie bzw. IdeaPads) nicht fehlen sowie die diversen "kleineren" Hersteller, die teilweise in Eigenregie auf Basis von vorhandenen Chassis Notebooks zusammen schrauben. Apple dürfen wir auch nicht vergessen, allerdings vor allem deshalb, weil Apple ein völlig eigenes Thema ist: Apple-Geräte fallen per se in den Bereich "Premium"-Geräte und sind definitv keine Mittelklasse. Daher werden Sie an dieser Stelle nicht berücksichtigt werden. Bei Sony sieht es beinahe ähnlich aus: Die Vaio-Geräte der SVF-15...-Linie können auch schon als "Premium" angesehen werden, obwohl es bei Preisen oft Ausreißer nach unten gibt. Daher werde ich sie hier dennoch aufführen.

Im Folgenden werde ich auf die jeweils "aktuellen" Geräte der obigen Hersteller eingehen und kurz erläutern, wo die Unterschiede liegen. Aus diesem groben Überblick werde ich dann in Punkt 3 so meine Schlussfolgerungen ziehen:

2.I - Sony:
Sony's 15-Zoll-Geräte der Vaio-Reihe (SVF-15) können allgemein als "Grenzgeräte" am unteren Rand des Premium-Segments gelten. Es gibt hier immer wieder preislich Ausreißer "nach unten", im Klartext also "Schnäppchen", wobei man darauf achten sollte, dass es Geräte der neuesten Generation sind, die man da kauft. Mehr zu den entsprechenden Merkmalen in Teil 3. Sony bietet generell eine sehr hohe Qualität, meistens ein ansprechendes Design und wenig, wo man sich denken kann "Das war jetzt ein Fehlkauf". Ich kenne eigentlich keine Nutzer, die mit "ihrem" Vaio unzufrieden sind. Sony bietet bei dem Sony VAIO SVF1521C6EW und seinen Schwestergeräten eine Menge, was man als "Normalnutzer" als sinnvoll erachten würde: USB3-Ports, oft dedizierte Grafikkarten (teilweise mit viel eigenem Arbeitsspeicher), Brenner, brauchbare Festplatten-Größen etc. pp. -- leider im Falle des Sony VAIO SVF1521C6EW geschmälert durch einen eher zweitrangigen "Intel Pentium" Prozessor. Das Sony VAIO SVF1521E6EW kompensiert hier schon mit einem i3, es gibt aber i5- und sogar i7-Geräte.
Fazit: Wenn man günstig an ein Sony-Gerät kommt, dann macht es Sinn, sich eines zu leisten. Geräte aus 2013 sind inzwischen schon im psychologisch wichtigen "500 Euro"-Bereich zu bekommen.

2.II - Samsung:
Samsung brilliert im Moment ja gerade mit Ultrabook-Premium-Geräten, die Ultra-HD-Displays haben (ATIV Book 9). Diese Geräte kosten allerdings jenseits von 1000 Euro. Im "normalen" Notebook-Segment der 15-Zoll-Geräte findet man aktuell Geräte wie das Samsung ATIV Book 6 670Z5E-X01, das immer noch stolze 800 Euro (und mehr) kostet, gleichzeitig aber im Moment für die Büro/Heim-Hybriden quasi als "Benchmark" angesehen werden muss. Das Gerät ist einfach top - der Preis allerdings auch für das "Mittelklasse"-Segment. Es gibt von dem ATIV Book 6 durchaus Versionen mit Prozessoren bis hinauf zum i7 - das 670Z5E-X01 selbst ist allerdings mit einem guten i5-Prozessor ausgestattet und bietet unter anderem eine gute mobile Grafikkarte (eine AMD Radeon HD8850M). Insgesamt bekommt man hier für sein Geld ein sehr gutes Notebook - allerdings auch zu einem entsprechend hohen Preis. Samsung wiederum muß man aus Kundensicht als Hersteller einordnen, der ähnlich wie Sony bewusst keinen "Schrott" in den Markt drückt. Wo andere Hersteller sich also durchaus zu günstigeren Geräten hinreißen lassen, da stellen selbst Geräte der letzten Generation von Samsung noch durchaus brauchbare Alternativen für eine Anschaffung dar.

2.III - Toshiba:
Toshiba wendet sich vor allem mit zwei Geräte-Linien an den Privatkunden: Das Tecra stellt dabei eher die Klasse der "etwas teureren, wertigen" Geräte da, das Satellite ist eher das "Massengerät" und zielt definitiv auf die Mittelklasse ab. Bei dem Tecra werden sich eher "Home Office"-Nutzer, die auch mal ernsthaft (und rechenintensiver) mit dem Gerät arbeiten wollen, wiederfinden - bei dem Satellite eben der Rest. Satellites haben denn auch in der Regel oft dedizierte Grafikkarten verbaut, was schon deutlich macht, für welche Kunden diese Mittelklasse-Geräte gebaut wurden: Eben für Gelegenheits-Spieler und Privatnutzer.
Aktuelle Beispiele:
Das Toshiba Tecra A50-A-13C (ein sehr gutes Office-Gerät) bzw. Toshiba Satellite L50-A-1CE (ein sehr gutes Mittelklasse-Gerät) und das Toshiba Satellite M50-A-11L (ein ebenfalls sehr gutes Gerät, das zugunsten des Labels "Thin & Light" auf das optische Laufwerk verzichtet).
Toshiba liefert generell sehr gute, solide Geräte ab, die allerdings stets einen gewissen "Plastik-Charme" entwickeln. Ins Auge fallendes Design ist etwas anderes, dabei stimmt aber die Funktionalität voll und ganz. Toshibas können sowohl im 15-Zoll-, als auch im 17-Zoll-Segment eine gute Wahl sein. Im günstigen Bereich gibt es übrigens das Toshiba Satellite M50D-A-10D zu ergänzen. Es reißt technisch nicht vom Hocker, könnte sich aber als Einsteigergerät eignen.

2.IV - Fujitsu:
Fujitsu deckt mit seinen Lifebooks (z.B. Fujitsu Lifebook E743, Fujitsu Lifebook E753 und Fujitsu Lifebook E782) eine große Bandbreite in Bezug auf Preis und Leistung ab und rangiert in gängigen Tests immer recht weit oben. Wichtig hierbei zu wissen: Die Fujitsu fokussiert den Business- bzw. Office-Bereich, weshalb es überdurchschnittlich oft vorkommt, dass die Geräte unter "Grafiklösung" so etwas wie "Chipsatz" stehen haben. Gemeint ist damit "Intel HD", das mit den Mainboard-Chipsätzen und Prozessoren von Intel quasi "mitgeliefert" wird. Für viele Heimanwendungen reicht Intel HD völlig aus, weshalb Fujitsu Geräte dort auch Ihre Daseinsberechtigung haben - gelegentliches Spielen und z.B. Video-Bearbeitung (die von Grafik-Rechenleistung profitieren kann) allerdings macht ohne dedizierte Grafikkarten keinen großen Spaß. Für mich persönlich disqualifizieren sich die gängigen Lifebooks damit komplett, aber das muss ja auf Sie nicht zwangsläufig auch zutreffen. Günstig (um nicht zu sagen billig) ist im Moment eine Gerätelinie zu haben, zu der das Fujitsu Lifebook A512 2020M gehört. Diese Geräte sind mit den neuen, günstigen "Intel Pentium"-Prozessoren ausgerüstet und können allenfalls als Einsteigergeräte gesehen werden.

2.V - Acer:
Acer bietet zwei sich in gewissen Punkten überschneidende Gerätelinien: Aspire und TravelMate. Während ich das TravelMate gerne im günstigen "Office/Surfen"-Segment ansiedeln möchte, bieten die Aspires durchaus Leistung für den Privatgebrauch. Ein TravelMate könnte Ihre Wahl sein, wenn es Ihnen um reine Funktionalität bzw. einen Rechner geht, auf dem Sie Ihre Steuererklärung machen können und gelegentlich Solitär spielen. Ein Aspire kann meist mehr, kostet aber auch mehr (wenn auch nicht "deutlich" mehr). Ein Überschneidungspunkt ist oft die fehlende Grafik-Lösung. Hier wird sehr oft auf den Chipsatz von Intel gesetzt. Es gibt bei den Aspires aber auch Geräte mit dedizierten Grafikkarten von NVIDIA (z.B. das Acer Aspire V5-573G-54208G50AII). Hier können sich Gelegenheitsspieler durchaus wiederfinden. Wichtig bei Acer: Achten Sie verstärkt darauf, was für Prozessoren verbaut wurden und lassen Sie sich nicht von Niedrigpreisen blenden. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Acer inzwischen weg vom "Quietsch-und-Knarz"-Image ist und diesen Part des Marktes seiner Tochter "Packard Bell" überlässt. Aus meiner beruflichen Erfahrung mit Acer-Geräten heraus kann ich sagen, dass die Geräte lange laufen, wenn sie erst einmal laufen. Bei Retourenfällen sollten sie schnell reagieren und das Gerät nach Möglichkeit komplett tauschen lassen. Es gibt bei diesem Hersteller durchaus "Montagsmodelle".
Aktuelle Modell-Beispiele:
Acer Aspire E1-572, Acer TravelMate P255-M
Acer hinkt mit diesen Geräten stets im Mittelfeld herum, was durchaus gewollt ist. Highend-Geräte gibt es von Acer eher wenige - man legt eher wert auf eine breite Verkäuflichkeit.

2.VI - HP:
HP stellt sich am Markt im Moment unter anderem mit Geräten der ProBook-Linie (Geräte mit guter bis sehr guter Leistung für Office-Anwendungen, aber weniger für Spiele), der Pavilion-Linie (gute bis sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch", auch gut für Spiele) sowie der Envy-Linie (im Grunde 15-Zoll-Ultrabooks mit sehr schlanken Linien).
Aktuelle Beispiele:
HP ProBook 6570b, HP ProBook 450 G1 oder HP Probook 455 (etwas älter, mit einem AMD-Prozessor ausgestattet). Auch interessant für Office-Nutzer: HP ProBook 455 G1 und HP ProBook 6570b. Das HP Pavilion 15-N010SG (mit Touchscreen und i7 - allerdings nicht der aktuellsten Generation) ist jetzt das erste Beispiel, das mir für einen Pavilion einfällt - es gibt sicherlich noch viele mehr. HP Envy 15-J011SG mag als Beispiel für die Envy-Serie gelten.
HP liefert - ähnlich wie Toshiba und Acer - sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch" (siehe die Pavilion-Linie) und kann auch durchaus hohe Qualität (Envy) bieten, die man dann auch gerne mit höheren Preisen bezahlt. Hier nähert man sich teilweise Samsung und Sony an. ABER HP hat immer noch das Problem, dass man die ausgelieferten Rechner beinahe bis zur Unkenntlichkeit mit Software zumüllt. Wer schon einmal einen HP Drucker installiert hat und vergaß, sich den "abgespeckten" Drucker-Treiber von der Homepage zu laden, der weiß, wovon ich rede: Alles völlig überfrachtet und nur daraus ausgelegt, dem Kunden noch irgend ein Produkt zu verkaufen. Acer, Toshiba & Co tun das auch - aber HP ist hier definitiv der Negativ-Rekordhalter. Es geht soweit, dass HP-Geräte teilweise erst dann sauber funktionieren, wenn man Software entfernt hat, die ab Werk mitgeliefert wurde. Wirklich schade, denn die Geräte selbst sind grundsolide und definitiv kaufbar.
Wichtig: HP lässt anscheinend eine Billig-Linie unter dem Namen "Compaq" auflegen. Hier würde ich definitiv sagen: Finger weg!

2.VII - Medion:
Ja, Medion. Nun, Medion hat den Nimbus von "das ist doch ALDI" irgendwie nie abgelegt. Von Medion kam in jüngster Zeit mal das MEDION AKOYA S6212T MD 99270, das mit einem i3 und Chipsatz-basierter Grafik nicht unbedingt alles und jeden vom Hocker reißt, aber für Einsteiger und Nur-Surfer aufgrund des "geht so"-Preises durchaus interessant sein könnte. Allerdings ist unter dem Oberbegriff "Akoya" einiges an Geräten versammelt. Sie sollten hier definitiv darauf achten, nur aktuelle Geräte zu kaufen.
Ich selber habe früher von Medion nichts gehalten. Daran hat sich nicht viel geändert, weil mir das Design völlig fremd ist, aber es gibt Leute, die mit den Geräten vollauf zufrieden sind.

2.VIII - Asus:
Asus kennt man ja unter anderem auch von Tablets, Convertibles und Routern, von Grafikkarten und von den Nexus-Handies von Google (die sind z.T. auch von Asus hergestellt worden). Asus ist seit sehr langer Zeit ein großer Player was Notebooks angeht und das merkt man durchaus an der Qualität der Komponenten. Interessant ist, dass vor allem im "Niedrig-Preis-Bereich" Asus-Geräte immer wieder gute bis sehr gute Noten abräumen. Man scheint auch hier trotz allem auf eine gute Qualität zu achten.
Aktuelle Geräte:
Asus ASUSPRO P550CA und Asus F550CA für Büroanwendungen, das Asus F550LN-XX023H (mit einer NVIDIA-Grafikkarten) für Spiele. Geräte wie das Asus VivoBook S551LB-CJ006H firmieren schon im Bereich der Ultrabooks und gehören dort auch leistungs- und preismäßig hin.
Ein Manko ist der teilweise unsäglich langsame Asus-Support. Hier hat sich allerdings meiner Erfahrung nach (hatte letztes Jahr mal wieder Kontakt) einiges an Kundenfreundlichkeit und Pünktlichkeit getan. Man ist aber dennoch meilenweit von der Leistung anderer Hersteller entfernt. Mein Tipp: Wickelt man Probleme über Amazon ab, so beschleunigt sich hier einiges.

2.IX - MSI:
MSI liefert im vollen Spektrum von MSI CX61-2PCi581BW7 (i5) bis MSI CR61-2MP345W7 (Intel Pentium) und darüber hinaus (i7-Geräte und Celerons) alles, was man sich als Notebook-Nutzer so wünschen könnte. Man steht hier auf einem Niveau mit Asus und zielt dabei primär auf Privatkunden ab, denen etwas an z.B. dedizierten Grafikkarten liegt. MSI kommt hier selten "nur" mit Chipsatz-Lösungen, so dass man sich hier als "Gelegenheits-Spieler" gut aufgehoben fühlen kann. Eine Profi-Linie für Gamer hat MSI auch, für die muss man aber tief(er) in die Tasche greifen und mit dem Augenkrebs leben, den die Geräte definitiv verursachen. Sie sehen in meinen Augen durchgehend wie ein designtechnischer Verkehrsunfall aus, auf den man einen Haufen LEDs montiert hat. Wer's mag ;-)
MSI sollten Sie schon deshalb im Auge behalten, weil man bei relativ guter Qualität (Knarzen und dergleichen ist bei manchen Modellen schon noch drin) meistens leistungsstarke Technik geliefert bekommt. Hier liegt der Fokus eher auf den inneren Werten.

2.X - Dell:
Dell bietet im 15-Zoll-Segment unter anderem die neue, hauseigene "Inspiron 14 7000-Serie" mit Prozessoren der 4ten Generation, hat aber auch "Inspiron 15"-Geräte (etwas älter) und "XPS"-Geräte (Ultrabooks) im Programm und schmückt sich außerdem mit den Gaming-Geräten von Alienware. Die Website könnte also einen Blick wert sein, wenngleich ich sagen muss, dass mich Dell-Geräte irgendwie persönlich bisher nie vom Hocker gerissen haben. Man kauft eben trotz allem Customizing doch ein "Gerät von der Stange" mit wenig Anspruch an das Design. Hier steht Funktionalität und die Schnellkonfektionierbarkeit im Vordergrund.
Mein Tipp: Behalten Sie die Rabattaktionen bei Dell im Auge.

2.XI - GigaByte:
GigaByte fällt irgendwie "nach oben" aus dieser Übersicht heraus. Man kann die allermeisten Geräte dieses Herstellers trotz ihres reduzierten, schlichten Designs nur als "Premium" bezeichnen. Das Gigabyte P35K mag hier ein Anhaltspunkt sein. Preislich bewegt sich GigaByte denn auch jenseits der 1000 Euro, liefert dafür aber auch Geräte ab, die man getrost in die Schublade "Gamingnotebook" ablegen kann. Für die meisten Kunden sicherlich nicht die ideale Wahl, da einem angesichts dieser Geräte durchaus das Sprichwort von den Kanonen und den Spatzen in den Sinn kommen kann.

2.XII - Lenovo:
Lenovo war mal die Notebook-Sparte von IBM. Man merkt das immer noch ein wenig am Design und auch an den immer noch relativ hohen Qualitätsmerkmalen der Geräte. Im Vergleich zu den alten ThinkPads mit Stahlrahmen hat man allerdings etwas nachgelassen, wenn Sie mich fragen.
Lenovo glänzt im Moment mit Mittelklasse-Geräten a la Lenovo IdeaPad Z510, Lenovo IdeaPad FLEX14 (Achtung: dieses Beispiel ist ein Convertible) und Lenovo G510. Das Lenovo G505s und das Lenovo G500s mögen zudem als Beispiele für relativ günstige Geräte gelten.
Lenovo zielt dabei vor allem auf das Endkunden-Segment ab, das sich z.B. auch mal mit Computerspielen beschäftigt. Deshalb findet man hier relativ oft Grafikkarten, die einiges an "Bespielbarkeit" mit sich bringen.
Insgesamt kann man sagen, dass ein Blick auf Lenovo sich lohnt - vor allem dann, wenn man rein zufällig ein Windows 7 oder Windows 8 daheim herum liegen hat. Lenovo bzw. einige Lenovo-Distributoren verkaufen nämlich gerne mal "mit DOS vorinstalliert". Mein Tipp hier: Sprechen Sie mit dem Distributor und klären Sie ab, ob man "einfach so" ein Windows 7 oder Windows 8 auf der Maschine installieren kann. Bisweilen geht das nämlich nicht (ist mir so bei einem Acer-Gerät passiert - ohne BIOS-Update ging da gar nichts).

2.XIII - der Rest:
Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: Der schnöde Rest mag seine Daseinsberechtigung haben, aber in meiner Rechnung taucht er nicht auf. Hersteller, die "im stillen Kämmerlein" Notebooks zusammen schrauben sind nichts für mich und können meist auch vom Preis her nicht mit den "Großen" mithalten. Anderseits kann es Vorteile haben, sich ein Gerät quasi nach eigenen Vorstellungen konfektionieren lassen zu können. Ich würde es Einsteigern allerdings nicht empfehlen - und Profis oder Semi-Profis sollten wissen, dass es manchmal einfach Sinn macht, sich nicht selbst mit all dem Sch... aufzuhalten, sondern einen großen Distributor einfach machen zu lassen.

Kommen wir also zu meinen ...

3. Schlussfolgerungen:

Wer jetzt ein Ergebnis a la "Das Gerät sollten Sie definitiv kaufen" erwartet, der irrt. Ich selber tendiere im Moment stark dazu, mir wieder ein Samsung-Gerät zu kaufen, ggf. sogar aus der letzten Generation (da günstiger und trotzdem hochwertig). Auch Sony kommt in Betracht, aber ich liebäugele auch mit MSI und Asus. Hier kommt es nur darauf an, dass es mal wieder ein echtes Schnäppchen gibt. Dann schlage ich ggf. zu. Oder ich überlege es mir und steige auf meine Alterativ-Idee um: Ein Barebone mit viel "Wumms" auf dem ich dann per RDP arbeite, wenn ich Wumms brauche. Und für den Privatgebrauch ein nettes, günstiges Tablet oder Netbook mit Windows drauf.

Was für Schlussfolgerungen werde ich Ihnen jetzt also bieten?

Nun, lassen Sie mich einfach mal abgrenzen, was so alles hilfreich sein kann, um zu beurteilen, ob ein Gerät entfernt unter die Rubrik "aktuell" fällt bzw. ob es (egal, ob aktuell oder letzte/vorletzte Generation) "kaufbar" ist.

Da wären zunächst einmal die Displays:
Glänzend war mal in - heute ist wieder Matt bei manchen Kunden in. Der Grund: Auf glänzenden Displays sieht man nichts. De facto teilt sich der Markt aber quasi in zwei Hälften: Die Business- und Office-Linien sowie einige Geräte für Gamer neigen wieder zu matten Displays, Privatkunden-Geräte aus irgend einem unerfindlichen Grund immer noch zu spiegelnden. Ich empfehle (trotz des nicht ganz so spektakulären Aussehens) definitiv immer matt. Damit kann man notfalls auch im direkten Sonnenlicht arbeiten.

Dedizierte Grafikkarten? Intel HD?
Nun, dedizierte Grafikkarten machen immer einen Sinn - außer, man will Strom sparen. Daher werden sie heute oft weggelassen, damit die Akkus immer länger und länger halten. Für viele Anwendungen reicht ja auch, was Intel über den Chipsatz und Prozessor an Leistung mitbringt. Für Spiele? Eher nicht. Dort machen NVIDIA und Radeon durchaus Sinn.
Für uns hat das "Intel HD ..."-Gesabbel der Hersteller einen besonderen Sinn, denn darüber lässt sich eine Aussage bzgl. des verwendeten Chipsatzes und des Prozessors treffen: Aktuelle Geräte werden Intel HD4000 (letzte, 3te Generation = Ivy Bridge) bzw. HD4400 bzw. HD4600 (neue Generation = Haswell) bieten. Alles, was darunter ist, können Sie getrost unter "alt" ablegen. HD Graphics 4600 indes ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich um einen leistungsfähigen Prozessor der 4ten Generation handelt.
Was bedeutet das aber nun? Die Website Notebookcheck-dot-com beschreibt in einem Test recht schön, wie leistungsfähig Intel HD Graphics ist: HD4600 bietet um 60% höhere Leistung als HD4000 und liegt auf dem Niveau einer dedizierten GeForce GT 630M von NVIDIA. Es muß also nicht zwangsläufig ein "Griff ins Klo" sein, wenn man einen Rechner mit Chipsatz-Grafik kauft -- man sollte nur darauf achten, dass man auf HD4400 (etwas schlechter) oder HD4600 zurückgreifen kann.

Eine weitere wichtige Schlussfolgerung ist, dass man im Markt eine Menge Geräte aus dem "Business-Bereich" finden kann, die unbedarften "Casuals", also Otto Normalkunden, verkauft werden. Es macht hier Sinn, sich genau darüber klar zu werden, ob man denn spielen will oder nicht. Will man Spielen (im Sinne einer grafisch anspruchsvollen Software), dann sollte man sich nach den oben an verschiedenen Stellen genannten Geräten umschauen, die "fürs Spielen brauchbar sind". Üblicherweise wird das festgemacht an einer dedizierten Grafikkarte - wie Sie aber gerade auch gelesen haben, kann HD4600 dieses Manko z.B. bei sehr leistungsfähigen Business-Maschinen teilweise kompensieren.

i3, i5, i7? Was ist da der Unterschied? Was sagen die aus? Und was sind Pentium, Celeron und Atom? Und was hat das mit "Generationen" auf sich?
Ganz schön viele Fragen auf einmal. Kurz und gut: Pentium, Celeron und Atom sind "billige" Prozessoren von Intel, die vor allem für den "günstigen" Preisbereich hergestellt werden und in der Regel wenig Strom verbrauchen (daher werden sie oft als besonders stromsparend beworben). Für Einsteiger ggf. noch zu brauchen - wer wenigstens grundlegende Leistung haben möchte, der geht er zu den Core i3/5/7-Prozessoren über. Aber was hat es mit denen auf sich? Nun, es handelt sich hierbei um die aktuell "gängigen" Intel-Prozessoren, wobei man dazu sagen muss, dass es diese Prozessoren momentan in der 4ten (!) Generation gibt. Im Verkauf sind aber häufig noch Prozessoren der 3ten Generation, die dann oft wie ein Schnäppchen wirken, weil sie nun einmal entsprechend günstiger sind. Fakt ist: Die Leistung der Prozessoren hat zwischen 3ter und 4ter Generation noch einmal zugenommen - Fakt ist aber auch: Die meisten werden davon nichts bemerken. Ergo kann man durchaus Geräte mit Prozessoren der 3ten Generation kaufen. Die sind günstiger und (zumindeste bei i5 und i7) leistungsfähig genug, um auch die nächsten paar Jahre noch durchzuhalten.
Erkennbar sind die Prozessoren (wenn es nicht dran steht) an Ihren Nummern (war ja klar), die man auf der Intel-Seite den Generationen zuordnen kann ODER (einfacher) wie oben schon beschrieben über die Intel HD Graphics-Version. "4000" bedeutet hier in der Regel "3te Generation". "4400/4600" normalerweise "4te Generation".

Was ist mit AMD?
So leid es mir tut: AMD-Prozessoren spielen am Markt und auch in meiner Analyse kaum eine Rolle und so sehr mich dafür vielleicht manch einer flamen wird: Ich gehe deshalb auf AMD auch nicht weiter ein, sondern sage pauschal: Sehen Sie sich nach einem Gerät mit einem Intel-Prozessor um. Für Casual-Nutzer bzw. Otto Normalkunde macht das heute am meisten Sinn zumal die Produktbezeichnungen bei AMD bzw. bei den Vertreibern von AMD-Prozessor-Geräten teilweise jeder Vergleichbarkeit mit Intel-Prozessoren (und damit dem Rest des Marktes) entbehren.

Bleibt noch die Frage "Touchscreen Ja/Nein?"
Ist für mich keine Frage mehr. Obwohl sich Windows 8 immer weiter dem annähert, von dem man weg wollte (nämlich dem Interface von Windows 7), gibt es gerade bei Laptops bei vielen Leuten inzwischen so einen Art "Wisch-Gesten-Reflex": Man versucht sogar auf Nicht-Touchscreens mit diesen Gesten weiter zu kommen. Es macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man hier konsequent darauf achtet, sich einen Touchscreen zuzulegen. Technisch und preislich sollten sich hier keine Unterschiede mehr ergeben und Windows 8 bietet wirklich einige Spielereien, die man dank Touch subjektiv "einfacher" machen kann.

4. Was soll ICH denn nun kaufen?

Ich empfehle Ihnen, sich je nach Ausrichtung und Geldbeutel auf die folgenden Hersteller zu konzentrieren:

Business/Office/Surfen: Fujitsu, ggf. die Business-Linien von Toshiba, Lenovo, Acer und HP (HP allerdings wegen dem Software-Spam-Problem nur mit Abstrichen). Samsung und Sony, falls Sie mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Dell könnte eine Alternative sein (allerdings kriegt man Dell quasi nur "bei Dell").

Casual-Gaming/Grafikanwendungen/"Daddeln": "Mittelklasse"-Geräte von Toshiba, Lenovo und Acer. Ggf. MSI und Asus, wenn Sie ein Schnäppchen erwischen oder etwas mehr Performance wollen. Samsung und Sony, falls Sie etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Alienware (Dell) und Gigabyte könnten für Sie relevant werden, falls sie ernsthaftes Gaming betreiben wollen. Otto Normalnutzer braucht diese Art Performance allerdings meistens nicht.

5. Was nun?
Mein Rat: Schlafen Sie drüber. Sehen Sie sich die Geräte an und stellen Sie hier Fragen. Ich werde mich darum kümmern, Antworten zu beschaffen. Was sie natürlich außerdem machen sollten: Sich mal in einem Verbrauchermarkt mit den Gerätegrößen auseinander setzen, ein paar Geräte mal wirklich anpacken und die Haptik testen und sich dann noch einmal gezielt damit auseinander setzen, was Sie wirklich wollen. Tja und dann? Kaufen ;-)

Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert und verbessert. [.....] Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik in Form eines Kommentars und nehme diese gerne auf. :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichtes Design mit ordentlich Dampf unter der Haube, 11. Januar 2014
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Notebooks der Sony VAIO-Reihe überzeugen erfahrungsgemäß mit einer schlichten, aber effektiven Optik. So auch das Sony VAIO SVF1521N4EW. Mit seinen 15,5 Zoll gehört es zwar eher zu den mittleren Notebooks, aber die verbauten Komponenten machen aus diesem recht unscheinbar wirkenden Laptop einen Kracher in weiß.

Zur Technik: Der eingebaute Prozessor i5-5337u bringt das Laptop auf 1,8 GHz und kombiniert starke Rechenleistung mit geringem Energieverbrauch, was sich wiederum in einer längeren Akkulaufzeit bemerkbar macht. Tatsächlich funktioniert die Akkuaufladung sehr flott und ist nach etwas über eine Stunde abgeschlossen. Die Akkulaufzeit ist je nach Verwendung unterschiedlich, mit dem Spiel Crysis" habe ich ungefähr 40 Minuten spielen können, wobei zu erwähnen ist, das gerade die Crysis-Spiele besonders auf den Arbeitsspeicher und die Akkulaufzeit drücken. Der reine arbeitstechnische Gebrauch fürs Surfen, Mailen und Schreiben lässt den User um die 3 Stunden ohne den Anschluss ans Stromnetz das Notebook nutzen.

Die eingesetzten 8 GB Arbeitsspeicher setzen ein 64Bit-Betriebssystem voraus, zur Einrichtung und Anwendung ist hierbei Windows 8 vorinstalliert. Windows 8 ist von Microsoft grundsätzlich für den Einsatz auf Tablets und Notebooks mit Touchscreen konzipiert worden. Zum Glück ist neben der Handhabung der Apps auch weiterhin die Nutzung des altbekannten Desktops möglich, um überhaupt mit einem Laptop ohne Touchscreen arbeiten zu können.

Die eingebaute HDD mit 750 GB ist mittlerweile Standard bei Laptops und bietet massig Platz für Daten, Filme, pp. Als Highlight beinhaltet das Sony VAIO SVF1521N4EW noch einen Blu-Ray-Brenner. Nach CDs mit 700 MB und DVDs mit 4,7 GB sind Blu-Rays mit sagenhaften 25 GB Platz der nächste Schritt bei den digitalen Speichermedien und bei den Datenmengen, die heutzutage hin- und hergeschoben werden müssen, nicht mehr wegzudenken. Hier also ein richtiger Schritt in Richtung Zukunft und eine sinnvolle Ergänzung dieses Gerätes.

Das Notebook selbst besticht, wie bereits erwähnt, durch eine Schlichtheit, bietet aber dennoch alles für eine Verwendung im modernen Büroalltag oder in der Freizeit. Die Oberfläche ist in mattem, weißen Farben gehalten ohne kühl zu wirken. Die abgerundeten Kanten geben dem Laptop einen eher weichen Charakter, überraschend ist hier doch das Gewicht von immerhin 2,5 kg. An der linken Seite liegen die Anschlüsse 2x USB 3.0, HDMI, LAN und Strom. An der rechten Seite 2x USB 2.0 sowie der Blu-Ray-Brenner.

Nach dem Einschalten läuft die automatische Installation und Einrichtung des Betriebssystems. Schon nach wenigen Minuten und einigen Klicks ist die Einrichtung abgeschlossen und das Laptop kann genutzt werden. Persönliche Einstellungen sowie die WLAN-Einrichtung gehen einfach und flüssig von der Hand und benötigen kein besonderes technisches Know-How. Viele der installierten Apps sind mehr oder weniger überflüssig, weswegen man sich einen Moment Zeit gönnen sollte, hier ein wenig aufzuräumen. Angeschlossene USB-Geräte werden sauber und schnell erkannt.

Der Bildschirm ist hell und klar und es ist alles sauber zu erkennen. Leider ist der Bildschirm nicht entspiegelt, daher sollte man aufpassen, dass nicht zuviel Sonnenlicht auf das Display scheint. Die Webcam funktioniert einwandfrei, wurde beim skypen ausführlich getestet. Die Tasten lassen sich ohne viel Druck, aber auch nicht zu leicht runterdrücken. Das Touchpad funktioniert ebenfalls klasse und lässt sich leicht und sicher bedienen.

Fazit: Dieser kleine Kraftprotz erfüllt alle Anforderungen an ein modernes, leistungsfähiges Notebook. Das nicht entspiegelte Display ist zwar nicht optimal, rechtfertigt aber nicht, hierfür einen ganzen Punkt abzuziehen. Eine klare Kaufempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Notebook!, 30. Dezember 2013
Von 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Eins möchte ich gleich vorwegschicken: Hier schreibt kein Profi! Ebensolche werden das auch schnell merken, denn ich bin einfacher Alltagsnutzer, der auf Dinge eingeht, die dem Fachmann banal erscheinen mögen - aber ich denke, auch solche Besprechungen muss es geben. Denn so ergeht es mir als Laie oft, dass ich mit diesen professionellen Rezensionen nur wenig anfangen kann, da es für mich alles böhmische Dörfer sind, wenn mir die Fachbegriffe nur so um die Ohren fliegen. Also haben Sie Nachsicht mit mir!

Als erstes möchte ich eine kleine Bemerkung zum vorinstallierten Betriebssystem machen: Windows 8. Ich bin ehrlich: das hätte für mich nun gar nicht sein müssen. Ich finde es unübersichtlich, nichts ist mehr da, wo es sein soll und auch über viele Jahre war. Die Nutzeroberfläche gefällt mir so gar nicht und auch der lahme Versuch, das frühere Desktop nachzustellen, rettet das Ganze nicht wirklich. Man sagte mir, ich könnte auf Windows 8.1 updaten und hätte dann meine gute alte Windows-Kugel wieder. Das will ich mal versuchen, denn so macht es nicht wirklich viel Spaß.

Aber das alles hat ja nun primär nichts mit dem Gerät von Sony an sich zu tun und von dem bin ich doch sehr begeistert. Er lädt schnell, fährt flott hoch und runter und macht einem so schon von Beginn an viel Freude.

Ich persönlich nutze das Notebook eher als Arbeitsgerät, aber zum Test habe ich auch mal Spiele aufgespielt oder Filme angeschaut: alles super! Die Bildqualität ist sehr gut und die Lautstärke absolut ausreichend.
Das WLAN läuft auch stabil, ich hatte mit keinen Unterbrechungen zu kämpfen.

Was ich sehr mag, ist die Tastatur, die sich unheimlich gut bedienen lässt. Besonders hervorzuhaben ist, dass das Sony Vaio einen Zahlenblock hat, wie ich es bisher von meinen vorherigen Notebooks (Acer und Toshiba) noch nicht kannte. Das macht gerade die Textverarbeitung oder das Arbeiten mit Tabellenprogrammen sehr komfortabel, was mich natürlich sehr freut, denn das muss ein Arbeits-Notebook auch leisten.

Mit vier USB-Buchsen sind für meine Ansprüche auch ausreichend Anschlussmöglichkeiten vorhanden.
Für Skype und sonstige Programme ist sicher auch noch interessant, dass das Notebook über Webcam und Lautsprecher verfügt, die ich aber mangels eigenem Nutzen bisher nicht getestet habe.

Was ich nicht ganz optimal finde, ist dass der Bildschirm nicht entspiegelt ist - man sollte sich also immer ein Plätzchen im Schatten suchen, sonst arbeitet man im Blindflug.

Ein wenig gewöhnungsbedürftig war zu Beginn das Touchpad: ich kannte bisher nur solche, die die Tasten zum Klicken seperat unter dem Touchpad hatten. Hier jedoch ist das sozusagen integriert, da das Touchpad selbst rechts und links zu klicken ist. Es dauerte eine Weile, bis ich mich daran gewöhnt hatte, aber mittlerweile muss ich auch schon gar nicht mehr nachdenken. Aber wer schnell zu arbeiten gedenkt, sollte doch eine Maus anschließen, was vollkommen unkompliziert möglich war. Das Notebook hat die USB-Maus sofort erkannt.

Alles in allem ein wirklich sehr gutes Notebook, das für mich nur lieber auf Windows 8 verzichtet hätte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bin damit sehr zufrieden, 13. Dezember 2013
Von 
Barbara - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Inbetriebnahme des Laptops dauert nicht lange. Win8 ist ja schon vorinstalliert, man muss also nur wenige Einstellungen vornehmen und schon gelangt man zum Startbildschirm.

Es sind einige Apps drauf, die man sicher nicht braucht. Diese lassen sich schnell und einfach deinstallieren.

Mir ist aufgefallen, dass das Win8 eine 64 Bit Version ist, aber die installierten Programme (Adobe usw.) sind teilweise nur in der 32 Bit Version drauf. Also sollte man evtl auch noch einige Programme ändern.

Win8 läuft stabil, man braucht aber einige Zeit zum Umgewöhnen (so ging es zumindest mir). Die Windows Steuerung in der App Ansicht per Touchpad (statt wie bei einem Tablet auf dem Display) ist auch sehr gewohnungsbedürftig. Da muss man schon etwas rumprobieren damit das richtig klappt. Win8 finde ich persönlich auf einem Tablet besser zu bedienen.

Das Windows startet recht schnell und auch beim runterfahren dauert es nicht lange. Auch das Speichern von Daten geht wirklich schnell.

Das WLAN läuft stabil, ich hatte bisher keine Unterbrechungen, egal in welchem Zimmer ich mich damit aufhalte und kann beim surfen auch keinen Unterschied zum PC mit LAN-Verbindung oder einem anderen Laptop feststellen. Auch kann ich problemlos im Netzwerk auf andere PC's zugreifen.

Ich spiele normal nicht auf dem PC, habe aber mal ein paar kostenlose Online Spiele ausprobiert…auch hier gibt’s nicht zu meckern, läuft einwandfrei. Auch Videos laufen prima. Der Ton der Lautsprecher ist gut, die maximale Lautstärke vollkommen ausreichend.

Der Bildschirm ist leider nicht entspiegelt, was mich bei Sonnenschein oder auch bei trübem Wetter in der Nähe eines Fenster etwas stört. Die Auflösung des Displays ist sehr gut, es hat eine gute klare Darstellung. Die Helligkeit ist sehr gut, ich habe sie deutlich reduziert, denn auf höchster Stufe fand ich es sogar schon zu unangenehm um etwas zu lesen.

Die Tastatur ist gut, die Tasten sitzen gut, da wackelt nichts und sie reagieren auch gut. In der Beschreibung hier steht was von beleuchteter Tastatur, aber das ist falsch, die sind nicht beleuchtet.

An das Touchpad muss man sich allerdings gewöhnen. Man kann den Mauszeiger gut bewegen, die Klickpunkte in den Ecken reagieren gut, aber antippen um auf etwas zu klicken funktioniert nur mittig und nicht in den Randbereichen, obwohl das lt. den Ansichten in den Touchpadeinstellungen eigentlich funktionieren müsste.

Eine Maus wurde problemlos erkannt und läuft auch prima. Der Lüfter ist übrigens sehr leise. Er wird auch nicht zu warm. Ich sitze immer gemütlich auf der Couch und habe den Laptop auf dem Schoss.

Der Akku hält sehr lange, ich komme bei reduzierter Helligkeit durchaus auf 3,5 Std. wenn ich nur surfe und nichts spiele. Die Ladezeit des Akkus beträgt etwa 1,5 Std.

NFC-fähige Geräte besitze ich nicht, daher kann ich dazu leider nichts sagen.
Bluetooth funktioniert einwandfrei, wir haben schon Musik auf unsere Boxen übertragen und konnten keinerlei Datenverluste oder Einschränkungen feststellen.
Auch Webcam, Brenner und Cardreader funktionieren einwandfrei.

Ich bin mit dem Laptop sehr zufrieden und kann ihn empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr Zufrieden, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony VAIO SVF1521O4EB 39,5 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5-3337U, 1,8Ghz, 8GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich habe mir den Sony Vaio SVF1521O4EB bestellt, da ich bisher immer Probleme mit Laptops hatte, und endlich einen Laptop wollte dem man vertrauen kann.
Ich habe den Sony Vaio jetzt seit einer Woche.
Am Anfang hatte ich ein großes Problem eine Wlan Verbindung aufzubauen. Mit dem Lan-Kabel hat das Internet einwandfrei funktionier aber ohne konnte der Laptop keine Verbindung aufbauen.
Meine Vermutung war, das dies an dem Betriebssystem Windows 8 lag. Also habe ich mir direkt die neue Version Windows 8.1 heruntergeladen und das Wlan hat sofort funktioniert. Ich hatte direkt volles Signal.
Ein weiteres Kriterium war noch, das bereit viele Programme von Sony installiert waren und ich erstmal alle deinstallieren musste, was ziemlich lange gedauert hat.
Jetzt, wo der Wlan funktioniert und die Programm deinstalliert sind, kann ich mich über nichts mehr beklagen.
Der Laptop läuft schnell und ist sehr leise! Das Mouse Pad musste ich noch ein wenig langsamer stellen weil es doch sehr sensible ist aber das ist kein dramatisches Problem, wie es bei diesem Laptop immer kritisiert wird.
Im guten und ganzen würde ich jedem diesen Laptop empfehlen, der einen schnellen, leisen und vorallem sehr leichten Laptop will.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und wieder nervt das Touchpad, 26. Januar 2014
Von 
F. Schober "F-S" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo liebe Leser/innen,

ich hab lange nach einem neuen Laptop gesucht und mich dann für das Sony Vaio SVF1521N4EW entschieden.
Vor allem, weil es ein BluRay Laufwerk hat, das abspielen, als auch brennen kann.

Optik:
Es ist super leicht, super schlank, sehr edel und schlicht gehalten und sieht in weiß sehr stylisch aus.
Mir gefällts.

Software:
Es ist das Win 8 drauf.
Bis jetzt kenn ich alle Win Vorgänger, aber dieses Win 8 ist sowas von gewöhnungsbedürftig,
und wirkt total unaufgeräumt und durcheinander.
Es macht im Prinzip nur Sinn, wenn man das Display als Touchdisplay benutzen kann, was in diesem
Fall aber nicht gegeben ist.
Der einzigste Pluspunkt ist, das Win 8 im Vergleich zu den Vorgängern nicht so
Recourcenhungrig ist und einige Punkte unbedarften Usern abnimmt und somit
bedienungsfreundlicher ist, was die Handhabung beim Säubern oder oder oder ist.
Ich persönlich muß mich noch damit auseinander setzen und mich dran gewöhnen,
man kommt ohnehin nicht mehr drum rum.
Manche vorinstallierte Software wie Spiele usw, hab ich direkt in den Papierkorb geflammt,
und erstmal ausgemistet.
Mc Affee als Virenschutz ist auch schon draufinstalliert mit einer üblichen 30 Tage Testversion.
Ein Blick bei Google verrät aber, das es bessere und effektivere Virenscanner gibt, als den MA.
Aber, das kann jeder halten, wie er möchte.

Beim einschalten des Geräts hat der Sony im Prinzip alles von selbst erledigt.
Man mußte sich nur noch bei Windoof anmelden usw.
Mittlerweile ist es auch nicht mehr üblich Datenrettungs CDs beizulegen,
oder auch Rohlinge dafür ins Paket zupacken, um solche DVDs zu erstellen.
Dieses sollte man anfangs aber sofort machen, denn wenn das System mal befallen ist,
kann man mit diesen DVDs dann alles wieder in den Auslieferungszustand herstellen.

Zur Technik:
Eigentlich hat es alles, was ich wollte.
BluRay Brenner, 4 USB Anschlüsse, Anschluß für Kopfhörer und Mic, und noch eingebaute Cam
Eine schöne leichtgängige Tastatur, mit angenehmen Druckpunkt.
Auch das einrichten des Internets funktionierte problemlos und war wirklich sehr, sehr einfach.
Internetabstürze waren auch nicht der Fall.

Kommen wir zum Touchpad,
und das NERVT GEWALTIG!
Ich mußte mir doch tatsächlich im Programm unter Hilfe anschauen, wie man mit dem Touchpad die Scrollfunktion
bedienen kann.
An meinem alten Lapy gabs rechts eine senkrechte Leiste, wo man mit EINEM FINGER runter oder raufscrollen konnte.
Das geht bei diesem nicht.
Hier sollte man sich wirklich erst das How to do Video zu Gemüte führen, wenn man es dann irgendwann findet.
Man muß zum scrollen ZWEI FINGER mittig auf das Touchpad legen und dann in entgegengesetzer Richtung schieben oder
ziehen.
Dabei rutscht der Mausanzeiger gerne nach oben, so das man diesen erst wieder mittig platzieren muß, um zu scrollen,
ja wunderbar, so hatte ich mir das gewünscht. Ironiemodus off.
Zum Blättern nach links und rechts muß man 3 Finger mittig auf das Touchpad legen, um
die Seiten links und rechts zu bewegen.
Und ich werde den Teufel tun, und eine Maus anschließen, dafür hat das Teil ein Touchpad, welches
ich benutzen will.

Was den Sound betrifft, hat die Beschreibung hier nicht gelogen.
Der Sound in dieser kleinen Maschine ist wirklich der Hammer, wer hätte das gedacht.
Vorher mußte ich an meinen alten Lapy eine externe Sound Box anschließen.
Auch die Graphik und das Bild ist der Wahnsinn, das entschädigt das nervende Touchpad.
Der Lüfter ist kaum wahrzunehmen, und damit das so bleibt, werde ich mir unter dem Laptop
die Lüftungsschlitze mit einer Damenstrompfhose abdichten, so das Staub und Dreck
nicht in das Gerät gelangen können.
Desweiteren werde ich auch Software, oder Programme die ich neu installieren muß
auf einer externen Festplatte klatschen, um das System nicht zu belasten.

Fazit:

4 Sterne wegen dem BluRay Brenner, der angenehmen Tastatur, dem Super Bild und Ton
der tollen Tastatur und dem leisen Lüfter,
ein Stern Abzug wegen dem bescheidenen Touchpad, das hätte Sony meiner Meinung nach besser
lösen können.
Ich bin mit mir noch am Hadern, ob mir das Notebook gefällt oder nicht, alleine schon wegen
Win 8 ( aber da kann das Notebook nix zu) und dem Touchpad, hoffe aber, das man bei längerem
Gebrauch eine gewisse Routine in der Bedienung des Touchpads bekommt.
Hat vielleicht irgendjemand Vorschläge, was das Touchpad betrifft?

Trotz allem eine Kaufempfehlung von mir!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Optischer Leckerbissen mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis!, 12. August 2014
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony VAIO SVF1521O4EB 39,5 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5-3337U, 1,8Ghz, 8GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Vorweg sei bemerkt, dass ich mich hier nicht zu Windows 8 äußern werde sondern meine Rezension sich einzig und allein auf den Laptop bezieht. Einzige kurze Feststellung, ist auch als fast normales Win7 nutzbar, wer sich mit dem Rest nicht beschäftigen will, nur ist der Arbeitsplatz hier eben eine App.
Allerdings macht Win8 eigentlich erst bei einem Touchscreen richtig Sinn.
Ich habe den Sony erst mal von seiner teils schrottigen Software befreit und komme zu folgendem Ergebnis.

Positiv:

+ Gerät ist für seine Größe leicht bis sehr leicht
+ Integration ins heimische Netzwerk absolut problemlos
+ Touchpad funktioniert gut und präzise
+ ausreichend RAM
+ die Rechenleistung eines i5 bedarf keiner Erläuterung (ich habe Spiele wie Crysis 3 und Anno 2070 getestet und die laufen auf minimalen Einstellungen absolut problemlos)
+ dank der Stereo-Lautsprechern ein für Notebooks doch enorm guter Sound
+ gutes Display mit satten Farben bei dem leider die Hintergrundbeleuchtung am Rand etwas zu sehen ist
+ seitliche Lüftungsschlitze > problemlos auch auf dem Schoß zu betreiben, Lüfterbetrieb nur bei anspruchsvolleren Anwendungen
+ leises, angenehmes Tastenverhalten

Weniger positiv:

- Betrachtungswinkel horizontal sehr gut, vertikal ab ca. 45 Grad schlechter werdend
- bei der Akkustandzeit kann ich mit den Herstellerangaben nicht konform gehen. Ich hab`s bei Spielen auf 1 - 1,5 h und bei "normalem" Internetbetrieb auf 2,5 h gebracht
- leider kein Product-Key für Win8 dabei

Fazit: Unter Berücksichtigung des Preis/Leistungsverhältnisses und dem Preissegment, in dem wir uns hier bewegen verdient das Vaio in meinen Augen die volle Punktzahl.
Vielseitig einsetzbar, ob nun zum Surfen, Office, zum Gamen oder einzig zum Streamen. Wer keine Berührungsängste mit Windows 8 hat (lässt sich wie erwähnt auch ignorieren), der sollte bei diesem Preis zuschlagen.
Ich habe, wie oben bereits angesprochen, das Betriebssystem bei meiner Bewertung mal außen vor gelassen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider immer noch die typischen Sony-"Fehler", 22. März 2014
An sich ist das Notebook mit wirklich guter Hardware ausgestattet.
Leider kommt es mir so vor, als wären diese überhaupt nicht untereinander abgestimmt. Somit ist kein "flüssiges" Arbeiten möglich - ständig hängts irgendwo nach dem Klicken :/
Den Grafikkartentreiber musste ich innerhalb kurzer Zeit mind. 5 mal neu installieren (Meldungen kommen über das Update-Fenster).
Das sind Problemchen, die mich leider sehr an meinen uralten PC mit Win98 erinnern und weniger an einen "VAIO". Ich kann mir nicht ausmachen, warum VAIOs so eine gute Reputation haben! Sony sollte sich besser auf seine TVs und Playstations fokussieren....
Was wirklich (wirklich!) traurig ist, ist das schlecht bedienbare, hyperemfpindliche Touchpad. Es kostet den letzten Nerv! Keine einfache, präzise Auswahl möglich. Ständig "wackelt" der Zeiger. Auch nach zig Einstellungsversuchen - es wird nicht besser! Mein vorheriger Laptop (Baujahr 2007) eines anderen Herstellers, hat das weitaus besser hingekriegt.

Was ich zumindest positiv hervorheben will, ist die Tastatur! Auch wenn's nur ein schwacher Trost ist.

Wer einen Laptop/Notebook für den alltäglichen Business- & Privat-Gebrauch sucht, ist mit diesem Produkt nicht gut beraten. Mein nächster Laptop (schade, dass ich jetzt schon an den nächsten denke!) wird wohl nur die Hälfte kosten und seine Aufgaben besser erledigen. Ich kann VAIO nicht empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Sehr gut ausgestattet, aber die Qualität der Vaios war mal besser!, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausstattungstechnisch ist an dem Laptop nichts auszusetzen, alles wie erwartet und zu diesem Preis ein sehr gutes Angebot.
Das "aber" bezieht sich daher auf die Verarbeitung: 2005 habe ich meinen ersten Vaio gekauft, ein extrem hochwertig verarbeitetes Gerät mit Magnesiumanteil im Gehäuse, das eine Kaffeedusche völlig anstandslos überstanden hat. Im Vergleich dazu fällt dieses Vaio qualitativ ab. Es ist immer noch besser verarbeitet als viele Konkurrenten, aber Plastik ist jetzt eben auch bei Sony Plastik. So gibt es zwischen der weißen Oberschale und dem schwarzen Unterbau einen kleinen Spalt, der Bildschirm ist etwas zu schwer für die Halterungen, was zur Folge hat, dass er ab einer bestimmten Neigung bei Benutzung langsam nach hinten wegkippt. Insgesamt macht das Gehäuse bei weitem nicht mehr den robusten Eindruck meines ersten Vaio.
Wirklich ärgerlich ist das Touchpad, das sehr billig verarbeitet wirkt. Ich habe das zunächst für einen Produktionsfehler gehalten und mich im nächstgelegenen Elektronikfachmarkt davon überzeugen müssen, dass das tatsächlich der neue Standard bei Vaio ist...Es klappert und ist nicht gut definiert.
Schick ist die seitliche Abdeckung der USB-Anschlüsse, diese hat aber einen Pferdefuß. "Witzige" USB-Sticks, etwa in Kronkorken oder Figürchen, passen nicht in den Slot, da die Ummantelung an das Gehäuse des Vaio stößt.

Also, technisch gibt es sicher für einen anspruchsvolleren Normalnutzer nichts auszusetzen, die Verarbeitung und einzelne Lösungen trüben aber den Gesamteindruck deutlich. Insbesondere von einem Vaio sollte man hier besseres erwarten dürfen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen 100 % zufrieden !, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony VAIO SVF1521O4EB 39,5 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5-3337U, 1,8Ghz, 8GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich möchte keinen Roman scheiben, deshalb die Kurzfassung.
Das Notebook wurde, wie von Amazon gewohnt, schnell und sehr gut verpackt geliefert.
Die Einrichtung des Betriebssystems erfolgt problemlos und ist auch für jeden Laien einfach durchzuführen. Vorinstalliert ist Windows 8 Professional 64 Bit. Habe gleich das Upgrade auf Windows 8.1 Professional durchgeführt (kostenlos) !
Im Vergleich zu Windows 7 arbeitet Windows 8 deutlich schneller. Da die SSD Festplatten inzwischen auch zu einem vernünftigen Preis zu haben sind, habe die eingebaute HDD Festplatte gegen eine Samsung 840 EVO SSD mit 250 GB ausgetauscht. Das Notebook bootet nun in 9 Sekunden, einfach hammermäßig.
Klare Kaufempfehlung für das Notebook, Preis und Leistung 100 % OK !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen