weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More madamet Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen150
3,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. März 2014
wer absolut mit seiner zeit nichts anzufangen weiß, kann sich ja gerne durch diese über 800 Seiten quälen. Eine höchst seichte story, die zahlreiche aktuellen Klischees dem Zeitgeist ensprechend abhakt wird ins unerträgliche gestreckt. Ich habe mich durch das Buch gekämpft in der Hoffnung, daß es doch vielleicht noch interesanter, spannender oder besser wird- und wurde leider enttäuscht. das Buch ist schlecht recheriert, oberflächlich und langatmig. Es zeigt allenfalls traurige auswirkungen aus Patchwork- Familien, aber mehr auch nicht. Das Ende ist ebenso oberflächlich wie vorhersehbar, die Autorin meint ein kitschiges happy end bieten zu müssen, was an der Oberfläche befriediegen vermag, aber völlig außer acht läßt, daß das kleine Mädchen nun mit einem Mann verschwindet, dessen Vaterschaft keinesfalls geklärt ist (der dieses auch nie ungepüft erneut hätte entführen dürfen und können). Und ebenso wenig wird berücksichtigt, daß in der realität eben diesem Mädchen nun die Möglichkeit einer Schulbidlung, einer Ausbildung, einer freien Berufswahl und der Religionsfreiheit verweigert wurde. Wenn die Autorin dies für ein Happy End hält und als Ziel des Einsatzes der verwirrten Polizistin hinstellt, dann ist dies höchst fragwürdig. Denn mit dem Ende der Geschichte in dem Buch fangen die Probleme für das kleine Mädchen leider erst richtig an....
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2013
Wäre es nicht von Elizabeth George gewesen, hätte ich das Buch wohl nicht zu Ende gelesen. Wobei man gelesen auch gar nicht sagen kann, denn teilweise habe ich die Seiten nur noch überflogen. Die abschweifende Detailbesessenheit ist nervtötend, wenn z.B. von der Mutter eines Polizisten ausgiebig berichtet wird, wie sie auf Knien die Grabplatte ihres Mannes poliert. Also wirklich.... irgendwo muss doch Schluss sein. Allein schon, dass ein so großer Teil in Italien spielt, hat mir nicht gefallen, denn von Linley und Havers erwarte ich England. Sonst kann ich ja Donna Leon lesen, wie jemand vor mir so treffend schrieb.
Linley bleibt blass, egal ob es um seine Eventuell-Lovestory geht oder um sein weichgespültes Herumgetappere in Italien. Und Havers.... ist sie zur Idiotin mutiert?
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2014
Vorab: ich habe diese 860 Seiten als Hörbuch verarbeitet. Also keine Möglichkeit, Seiten querzulesen, zu überschlagen oder wie auch immer. Abgesehen davon, dass die Story teilweise mehr als unglaubwürdig ist (Barbara Havers Machenschaften), finde ich die Grundidee sehr gelungen und auch die Entwicklungen. ABER: viel, viel, viel, viel zu lang!! Hier hätten gut und gern 400 Seiten gereicht. Immer und immer wieder die gleichen Überlegungen, Handlungen fast schon in IST-Zeit... DAS fordert viel von einem Inspektor-Linley-Fan (der ich an sich bin). Liebe Elizabeth George, ich mag ihre epischen Bücher, aber bitte mit mehr Inhalt!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2015
Dieser "Krimi" ??? ist der absolut langweiligste und am dümmsten konstruierte, den ich je gelesen habe. Selbst komprimiert auf 150 Seiten wäre nichts Besseres dabei herausgekommen. WiederWiederWiederWiederholungen. Gequält habe ich mich bis zum Ende und nur, weil das Buch so teuer war.
Immerhin: Ich habe ein paar neue italienische Vokabeln gelernt...
Was bitte hat Frau George sich dabei gedacht? Nix? Oder Ghostwriter? Für Geld?
Für mich war es das.
Minus Stern !!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2013
Total enttäuschend! Dabei warte ich immer mit Ungeduld auf das neue Buch! Und habe dieses langweilige Buch sogar vorbestellt! Nur Klichees über Italiener und Italien, ständig diese Touristen-Vokabel, vermutlich hat die Autorin einen schönen Urlaub in Italien verbracht...
Intrige ist langweilig und seit dem Tod von Helen, sind die Werke von E. George richtig enttäuschen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2015
Was hat sich Mrs George dabei gedacht, so ein langweiliges, teilweise irrationales, mit Klischees überfrachtetes Buch zu schreiben? Der ital. Polizist, der Staatsanwalt (an Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten), die ach so zarte Annäherung zw. Lynley und seiner Tierärztin (ist noch fast das BESTE) und diese unerträgliche Barb Havers.....nein, dieser Roman ist ungefähr 400-450 Seiten zu lang. Den Täter weiss man eig. schon nach der Hälfte des Buches. Die Person Barbara Havers ist so überzeichnet (hat nichts mit blinder Liebe zu tun), dass es teilweise unerträglich ist und ich hoffe bloß, dass der nächste Roman sich wieder mehr um Thomas Lynley "kümmert" und nicht um diese - für mich zunehmend unsympathische - Miss Havers handelt. Sämtliche Protagonisten waren nicht in der sonst eig. üblichen Manier beschrieben, was ich sehr, sehr schade finde! Ich kann diesen Roman keinem empfehlen, höchstens einer Person, der die übrigen Bücher nicht kennt oder jemandem, der gerade auch blind vor Liebe ist wie Miss Havers - blinder Aktionismus ist noch ein Kompliment! Schade!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Elizabeth George gehört zu den Queens of Crime, und es erging ihr wie einigen anderen zuvor: Nach einer Reihe großartiger Romane driftete sie in Richtung der Mittelmäßigkeit ab. Mancher Fan vermag das zu ignorieren, andere trauern und lesen oder hören dennoch erwartungsvoll Band für Band in der Hoffnung, dass der alte Glanz zurückkehren könne.
"Nur eine böse Tat" zeigt erneut die Hinwendung von Elizabeth George zum Psychologischen – und dies auf Kosten der Spannung, die nun freilich zu den Grundzutaten eines gelungenen Krimis gehört. Während die einstmals so fesselnde Figur Lynley, inzwischen verliebt in eine Tierärztin, zur farblosen Nebenperson mutiert, steht Havers im Zentrum; eine sehr engagierte Barbara Havers, die freilich oftmals verstörend bauch- statt kopfgesteuert unterwegs ist, ohne viel Überlegen ständig ihren Job riskiert und sich für ihre heimliche Flamme Azhar Erpressung und Repressalien aussetzt, obwohl auch er zum Kreis der Verdächtigen gehört. Natürlich mag man argumentieren, dass Havers in ihrer unterdrückten Liebe zu Azhar und ihrer inneren Leere sehr authentisch gezeichnet wird, es passt jedoch nicht zu der bei aller gelegentlichen Impulsivität doch sehr logischen Barbara Havers, die der Leser oder Hörer viele Bände hindurch kennen gelernt hat. Diese irritierend intuitiv handelnde Havers steht einer Reihe ziemlich klischeehaft gezeichneter Figuren gegenüber: dem windigen Privatdetektiv, dem schier über Leichen gehenden Skandalreporter, der nymphomanisch angehauchten Mutter des Mädchens mit italienischem Macho als Lover, eine etwas irre Frau in einem romantisch gelegenen toskanischen Kloster, die sich selbst behindernde italienische Polizei und so weiter. Hinzu kommen ausladende Schilderungen der schönen Toskana, die nicht eben zur Entstehung von Spannungsbögen beitragen.

Aus psychologischer Sicht mag der Roman im Großen und Ganzen stimmig sein, und die kritische Auseinandersetzung mit der Klatschpresse und einigen anderen gesellschaftlichen Reibungspunkten ist sicher berechtigt (wenngleich nicht ganz neu). Spannung kommt jedoch, wie bereits erwähnt, nur selten und spärlich dosiert auf. Ein Jammer, denn aus der Story hätte George eine Menge mehr machen können, vor allem aber hätte sie gewaltig kürzen müssen. Der Verlag hätte vielleicht den Mut aufbringen sollen, genau dies zu tun, so wäre womöglich eine durchaus fesselnde Hörbuchedition herausgekommen. Die ungekürzte Lesung zieht sich schlicht und einfach zu sehr. Dies kann die ausgezeichnete Leistung des Sprechers Stefan Wilkening nicht ausgleichen, obgleich dieser sein Bestes tut, den vielen verschiedenen Figuren gerecht zu werden und vor allem die Dialoge möglichst fesselnd auszugestalten. Ein Bewertungsstern extra für den Sprecher.

Die CDs befinden sich in Fächern einer ausklappbaren, attraktiv gestalteten Kartonhülle.

Insgesamt also für Elizabeth-George-Fans wohl ein Muss, doch trotz des exzellenten Sprechers eher eine Pflichtübung. Wer die Inspektor-Lynley-Reihe nicht kennt, sollte besser mit den ersten Bänden einsteigen. George legt eine grundsätzlich gute Story vor, schwächelt aber bei der Ausführung. Schade!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2014
Ich weiß nicht, ob die gute Frau George mittlerweile nach Anzahl der Wörter bezahlt wird - in diesem Buch macht es sehr den Eindruck. Ich war so enttäuscht, dass ich beschlossen habe - falls es noch eines geben sollte - auf jeden Fall bis zur Taschenbuchausgabe zu warten. Die Handlung ist langatmig, teilweise langweilig. Alles ziiiiiiieeehhht sich wie Kaugummi. Auch die Nebenhandlung mit Lynley und Barbara bleibt dieses Mal teilweise auf der Strecke, teilweise ist sie ebenso eintönig. Scheint, als sei der Autorin die Puste ausgegangen. Schade
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2014
Ich habe den Eindruck, seit Helen tot ist kann Elizabeth George sich keine guten Geschichten mehr ausdenken. Was ist das für eine Verstümmelung der Figur Barbara Heavers? Dazu ist das Buch noch schrecklich langatmig - ein Mord erst nach 300 Seiten und dann noch diese nerventötende Anbandlung zwischen Lynley und der massiv gestörten Deidree? Schreckliches Werk, das war jetzt mein allerletzter Versuch. Schade. Bis zur Helengeschichte haben mir die Bücher gut gefallen.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2016
Selten hat ein EG Roman zu so divergierenden Meinungen geführt, nachzulesen nicht zuletzt auch hier.
Ich kann das verstehen, denn bei aller Erzählkunst gibt es deutlich erkennbare Schwachstellen, vor allem, was die Glaubwürdigkeit angeht.

Allen voran ist da Barbara Havers zu nennen, deren Verhalten ev. noch für einen liebestollen Teenager durchgehen würde, aber kaum für eine erfahrene Polizeibeamtin.
Dass sie damit durchkommt und damit auch in den kommenden Romanen noch als Charakter zur Verfügung steht, beruht auf einem überraschenden Winkelzug ihrer Chefin am Ende des Buches mit ebenfalls sehr fraglicher Glaubwürdigkeit.
Lynley selbst tritt gegenüber Havers in den Hintergrund und bleibt etwas blass - sehr eindeutig, wer jetzt Frau Georges Lieblingsfigur ist.
Als nächstes wäre der italienische Staatsanwalt zu nennen, dessen kaum glaubwürdiges Verhalten darin gipfelt, dass er seinen unmittelbaren Untergebenen brutal niederschlägt, immerhin einen leitenden Polizeibeamten - und das ohne Konsequenzen.
Auch der Plot, der zum Tod des einzigen Opfers führt, wirkt konstruiert.
Der Londoner Computerspezialist wird erst als reiner Nerd mit einem Schuppenproblem, später dann als elequenter Verhandler in einem Luxusanwesen gezeichnet, umgeben von moderner Kunst.
Und so weiter und so fort....

Kurz, jene Leser, die logische Handlungsabläufe und durchgängig glaubwürdige Charaktere erwarten, werden hier etwas zu kurz kommen.

Warum dennoch vier Sterne?
Einerseíts ist es die schiere Erzählkunst der Autorin, die mich immer wieder fasziniert und ihre tiefen Einblicke in die menschliche Psyche, die auch hier immer wieder aufblitzen. Danach las ich den letzten Jo Nesbo/Harry Hole, ein sehr spannendes Buch und nicht sein schlechtestes.
Dennoch empfand ich gerade in der Disziplin Erzählkunst den Unterschied als dramatisch.
Andererseits liegt es subjektiv daran, dass ein Gutteil der Handlung in Lucca und Umgebung spielt, eine Stadt, die ich gut kenne und die ich sehr schätze.
Hier zeigt sich auch wieder die Liebe zur detaillierten Recherge, abgesehen vom Wohnturm des Ispettore kann man alle geschilderten Wege und Schauplätze nachvollziehen.

Mich hat das Buch seine fast 800 Seiten lang gut unterhalten und nur zwischendurch etwas geärgert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)