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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
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am 30. Januar 2016
Bewertung der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärke: Stereoskopisch gefilmt

– Schwächen:
– Format 2,33 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild mit AuflösungsVerlust von 42 %
auf Bildschirm mit 1080 x 1920 Pixel (keine AuflösungsEinbuße auf 4K-Bildschirm)
– TiefenUnschärfe verhunzt den Raumeindruck – das ist kein 3D !
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am 12. November 2013
Ich sah es zusammen mit einem großen Metallica-Fan im 3D IMAX Kino, war ein tolles visuelles Erlebnis, musikalisches natürlich auch für jene, die Metallica mögen, es ist wirklich mittendrin statt nur dabei! Mein Bekannter war ebenfalls sehr sehr begeistert. Die Bühne ist einzigartig und die ganzen Lichteffekte, Special Effects und Um- und Aufbauten sind großartig. Ausserdem, so nah bekommt man die Musiker bei einem Konzert nie zu sehen, sie wurden von jeder erdenklichen Position gefilmt, das ist echt toll. Die kurzen Filmsequenzen mittendrin störten mich gar nicht, im Gegenteil, es gefiel mir gut, da sie nicht wirklich lange und nicht viele sind, und man hat gewissermassen etwas Zeit zum durchatmen, da die Konzertszenen so intensiv, so voller Power sind. Wer aber einen 100%igen Konzertfilm möchte, wird vielleicht nicht so ganz begeistert davon sein. Da ich kein großer Metallica-Spezialist bin, überlasse ich die Songauswahlbewertung meinem Bekannten, welcher meinte, es waren die wichtigsten und besten Songs dabei, er hätte bloß einen Song noch hinzugefügt, aber dies ist natürlich immer subjektiv .Für mich waren es jedenfalls ganz eindeutig volle 5 Punkte, dies zu toppen wird echt schwierig.
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am 30. Oktober 2014
Der Trailer (und sogar das Cover) suggerieren ja etwas anderes. Diese "Handlung" ist absolut zu vernachlässigen (und bis auf den Reiter nicht wirklich sehenswert). Das Konzert dagegen ist der Hammer (sofern man Metallica mag). Der 3D-Effekt eigentlich überflüssig. Note 3 (ohne D)
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Ungewohntes Gefühl für Metallica: Ihr ambitioniertes Filmprojekt "Through the Never" entpuppt sich weltweit als das, was man in der gemeinhin als Gradmesser geltenden US-Filmszene gerne als "a bomb at the box-office" bezeichnet. Mit anderen Worten: Der Streifen ist gefloppt und konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht mal ansatzweise erfüllen, geschweige denn die Produktionskosten wieder einspielen. Haben Metallica am Ende möglicherweise sogar schlicht ihre Mainstream-Strahlkraft überschätzt?

Damit würde man dann doch etwas über das Ziel hinaus schießen, denn eigentlich ist "Through the Never" ein interessantes wie ambitioniertes Projekt. Neben einem Konzertfilm (bildgewaltig in 3D und atemberaubender Schärfe eingefangen) beweist der Streifen nämlich auch Spielfilm-Qualitäten, denn um den Auftritt herum wurde ein düsterer, apokalyptischer Handlungs- und Erzählstrang erdacht, der eine in dieser Form bisher noch nicht da gewesene Symbiose aus Live-Show und Horror/Action-Kino erschafft. Enormes Offene-Münder-Potential weißt schon mal die Show auf, bei der man in der Tat das Gefühl hat, man würde direkt neben Hetfield und Co. auf der Bühne stehen. Auch die Einführung in "Through the Never" lässt sich sehen, wenn der im Mittelpunkt der Spielfilm-Sequenzen stehende Roadie namens Trip an der riesigen Arena eintrifft, sich seinen Weg durch die Backstage-Räume bahnt, dabei von Lars Ulrich im vorbeigehen kritisch beäugt wird oder er - witziges Detail - am Tuning-Room von Rob Trujillo vorbei kommt, der umringt von Verstärkerwänden in seiner typischen Ausfallschrittpose seinen Viersaiter derart beackert, dass es im Gang den Putz von den Wänden haut. Das macht schon Laune und lässt die Vorfreude steigen, die dann leider ziemlich enttäuscht wird - zumindest die Nicht-Konzert-Passagen betreffend. Denn nachdem Metallica erst einmal auf der Bühne stehen und in Superstar-Manier einen Brecher nach dem nächsten kredenzen, kommt die Handlung der parallel verlaufenden Geschichte erst einmal nur schleppend in Gang. Schlimmer noch laufen Rahmenhandlung und Live-Erlebnis seltsam nebeneinander her, beide scheinen nach dem durchaus verheißungsvollen Einstand in verschiedene Richtungen abzubiegen und jeweils weitestgehend ihr eigenes Süppchen zu kochen. Zumindest aber erschließt sich einem die Verbindung zwischen Show und Film nur rudimentär, zumal der eigentlich optisch klasse in Szene gesetzte Film durch die zu langen Live-Einschübe einfach zu zerrissen wirkt, um den Zuschauer wirklich zu packen. Doppelt bitter ist noch dazu, dass die Handlung letztlich viel zu viele Antworten schuldig bleibt. Was soll das Ganze, mal abgesehen davon, dass Beides für sich genommen toll ausschaut? Man weiß es nicht genau. Auch hätte man sich im Bonus-Teil gewünscht, dass es die Option gäbe sich den reinen Spielfilm am Stück ansehen zu können. Da ist es auch vergebene Liebesmüh, dass man beim Konzert hautnah dabei ist, wenn sich James Hetfield über ein ausfallendes Mikrofon echauffiert, Kirk Hammett im Fotograben auf Tuchfühlung zu den Fans geht und zum Ende hin die Bühnenkonstruktion beinahe in Schutt und Asche gelegt wird. Das sieht wie bereits erwähnt alles sensationell aus, wurde aber scheinbar nicht in letzter Konsequenz zu Ende gedacht und hinterlässt somit einen zwiespältigen Eindruck. Die Fans werden sich "Through the Never" sicherlich wenigstens einmal interessiert ansehen, zum Dauerläufer dürfte dieser Film-Zwitter aber bei den Wenigstens werden, da einfach zu viel Potential verschenkt (und zu viel Geld verbrannt) wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Februar 2014
Nimrod Antal ist als Regisseur bisher eher im phantastischen Bereich zu Hause. Mit seinen Werken "Kontroll", "Motel" oder "Predators" lieferte er bisher durchaus solide bis gute Genrebeiträge ab. Nun zog die Heavy Metal Band Metallica den gebürtigen Amerikaner ungarischer Eltern für den Film "Metallica Through the Never" heran. Aber ein Konzertfilm und Antal, passt das zusammen!? Das kann ich vorweg definitiv mit "Ja" beantworten, sowie, dass es wirklich ein Konzertfilm ist, auch wenn man hier so vorging, dass die Bühnenshow hier nicht ausschließlich das Geschehen markiert.
In die Szenerie eines Megakonzerts, welches von James Hetfield und seinen Jungs auf einer 360 Grad Bühne dargeboten wird, wurden zusätzlich Spielfilmszenen eingebaut. In diesen wird dem Roadie Trip aufgetragen ein wichtiges Utensil der Band zu beschaffen, was ihn auf eine Reise quer durch die Stadt, durch ein apokalyptisches Szenario führt. Zudem ist dem Jungen auch noch ein mysteriöser Reiter auf den Fersen, der ihm nach dem Leben trachtet.
Diese Art Rahmenhandlung, wenngleich man auch sagen könnte das Konzert bietet den Rahmen für die Geschichte, muss man nicht mit weiteren Worten ausschmücken. Ganz klar ist und bleibt "Through the Never" definitiv ein Konzertfilm, auch wenn diese zusätzlichen Szenen eingestreut sind, und das Konzert aus zwei Konzerten und vielen Einzelszenen zusammengeschnitten wurde. Vielmehr verbinden sich die Musik des Auftritts und Bilder von Trips Reise zusammen zu einem Ganzen, da sich die Symbolik und die Handlung der einzelnen Songs teilweise ergänzen. Auch die Bandgeschichte selbst ist Bestandteil dieser Abhandlung, und man sollte daher schon etwas Metallica-affin sein, auch was deren Songtexte angeht. Was das Konzert alleine angeht, wird hier aber wirklich in die Vollen gegriffen, und es wird ein ziemlich guter Querschnitt des musikalischen Schaffens der Band aufgezeigt, wobei auch jedem Song eine eindrucksvolle Bühnenshow anheim geht. Auch der Aufbau von Bombastshow bis zum Ende, welches nach immer mehr Defekten und einem Unfall auf der Bühne anders kommt als erwartet, weiß zu gefallen, auch wenn dadurch natürlich die erste Hälfte mehr Drive und Krawumm enthält. Für Metallica-Fans definitiv empfehlenswert, wobei sich alle anderen Zuschauer hier doch eher etwas verloren fühlen dürften. Neben der normalen Fassung auf einer technisch einwandfreien Blu-ray, erscheint der Streifen auch noch in 3D, wie er auch schon in den Kinos lief.
Anlage aufdrehen, Play drücken und eineinhalb Stunden einfach voll was auf Augen und Ohren geben lassen!
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am 23. März 2015
Hallo,

habe mir diese DVD ohne eine präzise Erwartungshaltung bestellt, war lediglich auf die Umsetzung der Rahmenhandlung in Verbindung der gespielten Live-Titel gespannt.

Musik:
Die Playlist beinhaltet viele der bekanntesten Lieder, deshalb waren keine großen Überraschungen zu erwarten. Es wurden viele "Kracher" hintereinander weg gespielt, was wenig Zeit zum Verschnaufen ließ. Die Performance war gekonnt und routiniert, so wie man es gewohnt ist. Schade, dass aufgrund der Handlung im Film Lieder ganz oder zum Teil rausgeschnitten bzw. gekürzt wurden (z.B. Wherever I May Roam oder Battery). Dementsprechend höre ich mir lieber den kompletten Live-Mitschnitt der Audio-CD an, die ich mir (ehrlich gesagt) noch hinterher bestellt habe.

Film:
Konnte dem Film leider nicht viel abgewinnen und halte diesen eher für unnötig. Die kurzen Sequenzen wurden nach einiger Zeit mehr zu einer Art lästiger Unterbrechung. Hätte stattdessen lieber mehr vom Konzert, der (speziell angefertigten) Bühne oder der Halle und dem Publikum gesehen. Zudem kommen die im Nachhinein eingespielten Effekte, die ich für zu übertrieben halte.

Fazit:
Alles in Allem jedoch ein ordentlicher Konzertfilm, wenn man sich erst einmal an die dauernd wechselnde Szenerie gewöhnt und sich damit abgefunden hat, dass die amerikanischen Filmemacher einen Hang zur Übertreibung besitzen. Mir persönlich hat der Auftritt beim Rar 2014 besser gefallen, da dieser einfach authentischer herüberkam.

Ich hoffe, ich konnte - trotz der mittleren Bewertung - jemanden helfen, sich zu entscheiden :)

P.s. Reißt mir bei Unklarheiten nicht den Kopf ab, das war meine allererste Rezension ;)
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am 24. Dezember 2013
Ich gestehe, ich tue mich extrem schwer mit einer Bewertung von "Through the never". Zum einen bin ich seit Jahrzehnten Metallica-Fan, der einfach alles was die Band veröffentlicht gut finden möchte, ja geradezu gut finden MUSS. Und sobald die Jungs live auf der Bühne stehen gab es auch nie auch nur ein einzige Mal Anlass zu Kritik, egal ob wir von "Live S***: Binge and Purge" oder späteren Veröffentlichungen wie dem S&M Konzert oder "Quebec Magnetic" sprechen - immer geil, immer ein super Sound, immer ein Highlight. Und auch "Through the never" ist musikalisch und in Sachen Bild und Ton wieder einmal ein Leckerbissen, an der Songauswahl gibt es nichts zu meckern ... etc. bla bla bla.

Aber dann ist da noch diese seltsame und - mit Verlaub - furchtbar dämliche und überflüssige Nebenhandlung die hin und wieder das Konzerterlebnis unterbricht. Entschuldigung: was soll das? Sinnlose Gewalt, nichtssagende Schauspieler, so gut wie keine Dialoge? Hä?! Ja, Bildgewalt, ja Action, ja Bumm-Bumm. Und der Zweck? Öhh...

Vielleicht versteh ich's nur nicht, aber auch nach zweimaligem Anschauen im Kino erschließt sich mir der Grund dafür, nicht einfach dieses grandiose Konzert als solches zu veröffentlichen sondern irgendeine hanebüchene Filmklamotte dazwischenzupacken, in keiner Weise. Diese Veröffentlichung als Film zu bewerten hieße, Null Punkte (oder eben 1 Stern) zu vergeben.

Mit Fokus auf dem Konzert ändert sich das wie bereits erklärt grundlegend. Aber dann ist da eben dieses Laienspiel das das Konzerterlebnis mit Unterbrechungen schmälert.

Drei Sterne müssen hier genügen, und ich sag es noch einmal: Konzert selbst - glatte fünf Sterne!

Ganz seltsame Kiste die mich nur hoffen lässt dass das nächste Konzert wieder music und action on'stage only ist.
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am 31. Oktober 2015
Der Sound und das Konzert in dem Film ist richtig gut, daher die 2 Sterne.
Doch die parallel verlaufende Handlung des Films ist sowas von schlecht und unnötig, dass man die Lust dran verliert den Film zu gucken!
Schade!
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am 11. Februar 2014
Ich habe schon immer gerne Metallica gehört, auch wenn ich nicht wirklich ein riesen Fan bin, gehören die Jungs doch zu den besten Bands die es überhaupt gibt.
Diese Bluray ist der absolute Knaller. Das wichtigste, die Musik ist exzellent abgemischt und kommt wirklich so rüber wie es sein muss. DTS-HD 7.1 wird hier geboten und als Nutzer einer hochwertigen Anlage mit 7.2 Setup, kann ich bestätigen, dass das Feature auch sehr gut ausgenutzt wird, was leider die wenigsten Produktionen tun. Das Bild ist ebenfalls ausgezeichnet und kommt im 3D auch richtig toll rüber, wobei ich finde wenn es einen kaum im Sitz hält ist das 3D eher hinderlich.
Der kleine Film, der sich rund um das Konzert abspielt ist ebenfalls gut und ich finde er lockert das Konzert genau richtig auf um zwischendurch mal Luft zu schnappen und für ein paar Sekunden runter zu kommen. Und zudem muss man sich ein wenig um Metallicas Geschichte bemühen wenn man "DIE Frage" beantworten will.
Was ich nicht so gut finde sind die Mätzchen die während des Konzerts auf der Bühne passieren, also ich meine das was über die normale Bühnenshow hinaus geht. Das lenkt ein wenig von der Musik ab.

Fazit: Die beste Konzert-Bluray die ich kenne!
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am 11. November 2014
Ich mag ja Metallica aber das ... Gekünstelt ohne Atmosphäre. Schade hatte mir mehr erhofft. Da war die Übertragung vom Rock am Ring 2014 auf Arte deutlich Mitreisender.
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