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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2013
Quo live - Ende der 70er haben wir allein mit diesem Album ganze Feten durchgefeiert und ausgestattet mit Badmintonschlägern (damals hieß das noch Federball) oder was auch immer die Soli "nachgespielt" und dazu die damals noch mindestens schulterlangen Haare "durchgefettet". Und nun sind die "Frantic Four" wieder da und lassen keinen Zweifel daran, woran sich "Back2SQ1" orientieren soll: Es beginnt mit der legendären "Is there anybody out there who wants to rock"-Ansage der damaligen Konzerte aus Glasgow und von einem eingeschobenen "Blue Eyed Lady" abgesehen ist das Setup bis "Most Of The Time" identisch mit "Quo live"

Das alles ist dann am Ende eine ausgesprochen erfreuliche Dosis Boogie-Rock und irgendwie freue ich mich, dass sich die "alten Herren" (immerhin mittlerweile alle zwischen 64 und 67 Jahren alt) nochmal getraut haben. Natürlich sind da einige Defizite zu hören, insbesondere den Herren Lancaster und Coghlan merkt man an, dass sie die alten Quo-Sachen allzu lange nicht gespielt haben. Egal, das ist eben Rock 'n' Roll und die Rückkopplungen auf "Quo Live" haben uns doch auch nicht gestört, oder?

Und trotzdem: Wenn man ganz offenkundig den Vergleich mit einem in meinen Augen legendären und auf diese Weise einzigartigen Live-Album wie "Quo Live" will, dann muss man einfach akzeptieren, dass dem Fan von damals die ultralangen und ultrageilen Improvisationen auf "Forty-Five Hundred Times" und "Roadhouse Blues" fehlen. Stichwort fehlen: Wo sind "Roll Over Lay Down" und "Caroline"? Wenn schon, denn schon!

Fazit: Nach wie vor Rock and Roll pur und, insbesondere im Vergleich zu viel zu vielen Weichspülerjahren, aller Ehren wert. Dennoch wird die Doppel-CD vermutlich ein schlichtes Regaldasein fristen - weil es eben "Quo live" gibt. Ich denke, die "Frantic Four" hätten sich, um dem selbstgewählten Vergleich standzuhalten, mindestens 10 Jahre eher wieder zusammentun müssen. Und wenn sie tatsächlich im kommenden Jahr nach Deutschland kommen, dann werde ich mich liebend gern eines besseren belehren lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 9. Oktober 2013
Wunderbar ruppig und rau klingt es, wenn sich die alten Herren der Status Quo-Urbesetzung nach über dreißig Jahren mal wieder zusammen finden und für einige wenige Konzerte ihre zahlreichen Fans auf dem britischen Festland beglücken.
Irgendwie klingt es auch so, als sei die Zeit stehen geblieben; ob es nun daran liegt das ausschließlich Songs aus dieser Zeit die Setliste bestimmen, als Bassist Alan Lancaster und Drummer John Coghlan noch mit von der Partie waren, oder eben daran das der Geist der so genannten "Frantic Four" wieder auferstanden ist und eventuell sogar zukünftig noch mehr in dieser Besetzung zu erwarten ist, wissen bis jetzt wohl nur die Sterne ...!?
Mir jedenfalls gefällt es sehr gut, dass die Herren Francis Rossi und Rick Parfitt ihre alten Kumpels, nach Entfremdung und diversen Differenzen, nach so vielen Jahren von diesen Konzerten überzeugen konnten und für alle die nicht dabei waren, dieses Stück Musikgeschichte in unterschiedlichsten Darreichungsformen auf CD, DVD und LP konserviert haben.
Simpel gestrickter, lauter und mitreißender Boogie-Rock vom Feisten, so urtypisch wie eben nur die originalen Status Quo es hinbekommen können!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Habe mir sowohl die CD-Version aus Hammersmith als auch die Wembleyversion runtergeladen und habe den Eindruck, dass die Wembleyversion deutlich kraftvoller, etwas basslastiger und mit viel besseren Gesangsleistungen rüberkommt!
Lobenswert ist, dass Parfitt und Lancaster beim Gesang ohne Chorunterstützung auskommen - man vergleiche nur einmal mit Mick Jagger, der ohne Backgroundchor keine Melodie mehr fehlerfrei hinkriegt.
Vielleicht hätte man aus allen Konzerten jeweils die besten Versionen der Songs wählen und diese veröffentlichen sollen statt komplette Konzerte anzubieten.
Wie auch immer sind die Konzertaufnahmen wesentlich besser als alles, was Status Quo seit dem unsäglichen "Rockin all over the world" an Popmusik veröffentlicht haben.
Schon allein das Intro ist eine wunderbare Erinnerung an die alte "Quo live!"!
Alles in allem eine sehr gelungene Zusammenstellung an Songs, eine schöne Erinnerung an alte Quo-Zeiten, leider mit einigen Schwächen im Sound, aber ein toller Vorgeschmack auf vielleicht noch folgende Konzerte der "Frantic Four"!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Gestern gekauft und sofort "volle Lotte" durch die Boxen gejagt!! Ein Hammer, was die reifen Herren im Rentenalter noch für eine Power und Spielfreude entwickeln. War erst skeptisch, da ja im Vorfeld über den schlechten Gesundheitszustand von Alan Lancaster geschrieben wurde, aber was der Ur-Bassist da gesanglich noch abliefert, braucht sich hinter den historischen Aufnahmen aus den 70er/80er nicht zu verstecken! Schon die Opener "Junior's Wailing", "Backwater" und "Just take me" lösen die ersten Gänsehautattacken aus. Toll, wie bei jedem Song die Publikumsresonanz spürbar ist -eine Wahnsinnsstimmung!! Besonders gelungen (und kaum auf den Setlisten zu finden) finde ich persönlich "(April) Spring, Summer and Wednesdays" aus dem Jahre 1970 (!) und "Oh Baby" vom 1972er Album "Piledriver". Sicherlich sind die "Frantic Four" nicht angetreten, um das beste Live-Album aller Zeiten zu produzieren, da bleiben sie mit dem 1976er "Quo-live" ungefährdet an der Spitze, aber das aktuelle Live-Album kommt dem Original schon ziemlich nahe. Dass es bei einigen Songs etwas holpert und auch mal die Stimme (von Rick) versagt, macht gerade den Charme dieser CD aus. Schön auch, dass Andy Bown bei 2 Stücken die Mundharmonika spielen durfte. Mir macht diese Scheibe als alter Quo-Fan (seit 40 Jahren) riesigen Spaß, ich genieße den satten Gitarrensound, die treibenden Bässe und Drums und das tolle Live-Feeling, welches bei jedem Song präsent ist. Status Quo in Höchstform - für jeden Fan ein absolutes Muss! Aber auch sonstige Rockfans können mit diesem Doppel-Album eigentlich nichts falsch machen. Ihr müsst es aber laut hören!! Unbedingt!!! Und geht auf die Life-Konzerte - ich kann es gar nicht mehr abwarten!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2014
Natürlich kommt dieses Werk nie und nimmer an den Oberklassiker von 1977 ran. Da Stand die Band nun mal in ihrem Zenit. Und ja, die Kritiker haben recht. Auf Back2sq1 wird sich verspielt, das Tempo schwankt mitunter bedrohlich und es wird gnadenlos rumgeschrabbelt. Und genau all das macht dieses Album großartig! Vermutlich hat sich seit "Live At Leeds" von The Who niemand mehr getraut die eigene "perfekte Unvollkommenheit" so ehrlich zur Schau zu stellen. In Zeiten, wo jede Band vor lauter Perfektionismus häufig das Songwriting vergisst und "Livealben" bis ins kleinste Detail nachträglich geschliffen und gestylt werden, bieten Status Quo echten Balsam für die Rock'n'Roll Seele.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2013
Das neue Live Album von Quo, in der alten Besetzung mit Lancaster u. Coghlan rockt von der ersten Minute an.
Ein super brachialer Sound mit tollen Drums von Coghlan.
Die alten Herren machen einen fantastischen Job.
Super ist auch die Publikumsresonanz bei ''Rain``, ``Down Down``u.``Most of the Time``.
Ein Klasse Album, Danke QUO!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2014
Meine Güte, unfassbar
Ich war ja schon immer Fan der Ur-Quo und als ich las, dass sie es nochmal machen wollen, hab ich es kaum glauben können. Natürlich hat es in den vielen Jahren hunderte cooler Live-Alben gegeben, aber Quo live war schon immer das beste Live-Album aller Zeiten für mich, habe sie kurz danach auch 1978 in Berlin live gesehen, unvergesslich.
Natürlich ist es heute nicht mehr ganz dasselbe, wo sind Caroline und Roll over lay down geblieben?, aber fantastisch bleibt es trotzdem, auch wenn Forty-five hundred times und Roadhouse Blues nicht mehr ihre ursprüngliche Länge aufweisen. Dafür gibt es endlich Down down in diesem Zusammenhang, das habe ich damals vermisst. Ok, die Stimmen hauen nicht mehr ganz hin, aber ansonsten ist das Wiederhören schweine-genial und es rockt immer noch wie Sau, I love it, hat mir bei der historischen Ansage doch tatsächlich Wiederhörens-Freudentränen in die Augen getrieben, das ist mir noch nie untergekommen. Muss man haben. Heads down and Boogie.
Am Rande: Habe mir das natürlich als Doppel-Vinyl besorgt, logen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2014
Auf den ersten Blick eine recht gute Kopie der 1976 er Performance. Nach Anhören beider Versionen/ Konzerte ist man einigermaßen angetan. Nur halt bis zu dem Augenblick, bis man sich das Orginalkonzert von 1976 wieder anhört. Klar sind da viele Jahre vergangen und die Jungs sind älter geworden- aber es ist halt der Drive weg. Die Orginalversion ist schneller, härter und hat einen Drive, der mitnimmt. Die Neuauflage ist halt eine professionelle Kopie seiner selbst. Das ist ganz interessant von der Idee her- aber absolut orginell ist eigentlich nur die Ansatz .... is there anybody who want to rock.... Dann wirds seicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2014
Darauf haben Status Quo Fans der ersten Stunde gewartet, dass die Band in der Frantic Four Besetzung nochmals auf die Bühne kommt. Ich war auf dem Konzert in Stuttgart und war restlos begeistert. Danach musste die Platte her, die im Vergleich zum Orginal noch fetter und lebendiger klingt. Leider haben es die Vier nicht geschaftt, eine Platte mit neuen Titeln aufzunehmen - dann müssen wir uns halt mit dem altbekannten begnügen. Und das ist allemal besser als manch Neues
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am 17. Mai 2015
s is wie s is! alte männer rocken wie alte männer eben rocken! profisportler machens bis was nach 30, klar - musiker müssen nicht zum drogentest, trotzdem ist das eine bemerkenswerte leistung. ich hatte das glück in stuttgart dabei zu sein. mindestens 25 jahre zu spät das ist klar, aber bis einer mit der zeitmaschine rumkommt alles was geht. netterweise wars auch laut genug....
kontext gebracht, das ist ein souvenir, mehr nicht. aber immer noch so viel besser als die gurkenbesetzung die sonst alljährlich durch die arenen europas tingelt und den beweiss erbringt das nicht jeder shuffeln kann
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