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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Monster-Trash
Sharktopus ist ein Auftragsfilm der für Syfy gedreht wurde. Wieder mit dabei ist Roger Corman, in den letzten Jahren produzierte er etliche Filme für The Asylum und SYFY. Das Budget ist dementsprechend nicht allzu groß. Die Tricks sehen dementsprechend trashig aus, aber nur so kommt, seien wir mal ehrlich, richtig Freude auf. In erster Linie ist Sharktopus...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Maxim

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mexikanisches Geduddel,Frauen in Bikinis und ein Monster!
Die Forschungseinrichtung Blue Water hat die DNA eines Haifisches und eines Oktopus gekreuzt, um den namensgebenden Sharktopus zu erzeugen. Und das Tier hat Potential: Da es einen Kontrollchip um den Kopf geschnallt(!) hat, kann das Militär die Forscherin Nicole (Sara Malakul Lane) und ihr Vater Nathan (Eric Roberts) das Tier kontrollieren. Aber bei einer...
Veröffentlicht am 18. November 2011 von Pierre sur Mer


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Monster-Trash, 29. September 2011
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus [DVD] (DVD)
Sharktopus ist ein Auftragsfilm der für Syfy gedreht wurde. Wieder mit dabei ist Roger Corman, in den letzten Jahren produzierte er etliche Filme für The Asylum und SYFY. Das Budget ist dementsprechend nicht allzu groß. Die Tricks sehen dementsprechend trashig aus, aber nur so kommt, seien wir mal ehrlich, richtig Freude auf. In erster Linie ist Sharktopus ein Unterhaltungsfilm für zwischendurch. Es gibt einiges an Action zu sehen, eine Splatter-Orgie darf man aber nicht erwarten. Auch wenn der Film im Mittelteil etwas schwächelt, wird er doch nie wirklich langweilig. Dafür sorgt schon der schräge Humor, mit dem der Film gut punkten kann. Die Macher von Sharktopus nehmen sich und den Film zu keiner Zeit ernst. Das Gehirn legt bei diesem Film mal eine Pause ein und das Zwerchfell arbeitet dafür umso mehr.

In einen Labor wird eine Kreuzung aus Hai und Tintenfisch gebastelt. Dieses Monster soll für das Militär zum Einsatz kommen. Viel Geld wird investiert und noch mehr will man daran verdienen. Beim ersten Testlauf jedoch versagt der Steuerungssender und die Schöpfung gerät außer Rand und Band. Das Menschenfressende Ungeheuer schwimmt an die Küste von Mexiko wo es jede Menge zweibeinige Snacks gibt. Das Tierchen macht dann genau das, was es tun soll, es tötet Menschen, hautsächlich Touristen. Was irgendwie gar nicht gut ankommt. Jetzt heißt es schnell handeln, bevor das ganze ausufert. Zuerst will man das Tier lebend einfangen, der Traum vom Profit ist noch nicht ausgeträumt. Diese Idee ist natürlich mehr als dämlich und so wird der Body Count weiter erhöht.
Der Sharktopus ist nicht nur im Wasser aktiv, er kann auch mit seinen Tentakeln kurze Landspaziergänge machen. Das ist lustig, sieht putzig aus und ist Mega Trash! Die Umgebung für diesen Film ist jedenfalls genau richtig, Sommer, Strand, Wasser und viele Bikini-Girls. Das verbreitet gute Laune und auch die Darsteller hatten sichtlich ihren Spaß dabei. Wie z.b. Eric Roberts (u.a. The Expendables) und das optisch was hermachende Model Sara Malakul Lane. Im Großen und Ganzen ist Sharktopus, für B-Movie Verhältnisse kein schlechter Film geworden.

Manch einer wird sagen Sharktopus ist ein Film den die Welt nicht braucht. Nun das ist Ansichtssache. Wer Monster-Trash und Tierhorror- B-Movies mag, der kann sich hier gut unterhalten, der Spaßfaktor ist jedenfalls recht ordentlich. Wer mit solchen Filmen nichts anfangen kann, für den gilt: Vorsicht Finger Weg!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mexikanisches Geduddel,Frauen in Bikinis und ein Monster!, 18. November 2011
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus [DVD] (DVD)
Die Forschungseinrichtung Blue Water hat die DNA eines Haifisches und eines Oktopus gekreuzt, um den namensgebenden Sharktopus zu erzeugen. Und das Tier hat Potential: Da es einen Kontrollchip um den Kopf geschnallt(!) hat, kann das Militär die Forscherin Nicole (Sara Malakul Lane) und ihr Vater Nathan (Eric Roberts) das Tier kontrollieren. Aber bei einer Vorführung für den Geldgeber kommt es zu einem Zwischenfall: Das Kontrollteil bricht und Sharktopus ist frei......OINKOINK.

Der Film an sich ist sehr flott angelegt: Mit der Herkunft des Monsters wird nicht lange herumgefackelt. Innerhalb der ersten fünf Minuten wird das Tier vorgestellt, seine Herkunft erklärt und schwuppdiwupp ist er frei, um sein Unwesen zu treiben. Und der Rest des Films hält das hohe Tempo aufrecht.Das Muster der Szenenabfolge bleibt die meiste Zeit über gleich: 1) Bikinimädels werden gezeigt. Und gleich anschließend vom Tintenhai zerlegt. 2) Das Forscherteam sucht das Tier. 1) Bikinimädels. Sie werden zerlegt. 3) Die Reporter werden gezeigt. 1) Bikinimädels. Zerlegt. 2) Das Forscherteam. Und so weiter. Und so fort.
Dieses Direct-to-TV-Streifchen des amerikanischen SyFy-Kanals kann sich zwar mit dem Namen Roger Cormans als Produzenten schmücken, aber auch mit dem Titel für die schlechtesten Spezialeffekte.Außerdem mit dem Preis für das grauenhafteste Drehbuch, die dümmsten Dialoge und schmerzhaft talentfrei agierende Schauspieler.Andererseits ist das natürlich alles und dafür steht ja nun der Name Corman auch beste Trash- und Exploitationtradition. Und wenn man mit ausreichend Bier oder ähnlichen Stimmungsaufhellern versorgt ist, kann Sharktopus sicher der Star jedes Filmabends werden oder auch überhaupt nicht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BESTER FILM ALLER ZEITEN, 19. Juli 2014
Unzählige tolle Momente mit einem super tollen Hai-Oktopode Gemisch einfach nur Genial der Größen variierende Hai ist einfach schlecht und daher zum Schreien komisch ;D geschweige denn die Leistung der Schauspieler 50% Jung 50 % schlecht 100% komisch
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5.0 von 5 Sternen Top Monsterfilm, 17. September 2014
Überaus spannender hervorragend inszenierter Monsterfilm über eine Hai-Tintenfisch-Mutation, welche ursprünglich als Waffe geplant war und dann außer Kontrolle gerät. Die animierte Kreatur kann durchaus mit den animierten Kreaturen aus Avatar mithalten.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trainiert die Lachmuskeln, 3. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus [DVD] (DVD)
Für Fans von Tierhorror-Trash ein absolutes Muss. Die Effekte sind ganz klar Low-Budget, aber dennoch wirkungsvoll produziert. Des geht bei Weitem schlechter. Die Schauspieler sind iO. Nichts besonderes und generell Kategorie Schublade. Der Held, mit stolzgeschwellter (rasierter) Brust und stets wehendem offenen Hemd kann in mehreren Szenen von seinen körperlichen Vorzügen überzeugen, in anderen ballert er einfach mit einem Maschinengewehr rum.
Die Idee des Films ist einfach, aber wirkungsvoll: Ein Hai wird mit einem Oktopus gekreuzt, heraus kommt Sharktopus. Vorne Hai, hinten Octopus. Ganz untypisch für Fische kann das Vieh auf seinen Tentakeln laufen und sehr lange ausserhalb des Wassers überleben. Gemetzel auf der Hafenpromenade sind somit vorprogrammiert. Genial auch die Laute des Hais. Sie erinnern an Löwen. Das ist besser als beim letzten Film, da hat der Hai unter Wasser immer geknurrt wie Nachbars Trethupe xD

Für Leute, die trashigen Tierhorror mögen, der sich szenenmässig gut abwechselt und somit nie langweilig wird, weil immer irgendwo ein Snack aufgespießt, geköpft oder entzwei gebissen wird, der sollte unbedingt zugreifen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trash..., 4. April 2014
Wenn man auf solche trashfilme steht, mit ein paar Bier dazu evtl unterhaltsam:
grauenhaft schlechte
-animationen
-schauspieler
-dialoge

Ich hab zwar auch nicht mehr erwartet, aber schlecht ist der Film trotzdem!
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