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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen94
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am 16. November 2012
Meine Tochter hatte sich den Film "Der gestiefelte Kater" von ihrer Oma gewünscht. Da wir alle nicht wussten, dass es zwei Filme gibt, hat Oma leider den falschen - also diesen - gekauft. Das fand meine Tohter schon schade, aber ansehen wollten wir diesen trotzdem. Schon weil meine Tochter Katzen liebt.
Leider ist dieser Film ein voller Reinfall! Die Story mag gut sein, aber der Film ist einfach schlecht gemacht. Die Prinzessin mit ihrem Riesenhintern und dem ständigen nervigen (!) Gesang ist einfach nur schlecht. Der Kater ist häßlich, zu groß und wirkt als würde er heimlich Alkohol und Drogen konsumieren. Der Müllersohn ist eine Schnarchnase und der Rest wirkt auch einfach nur plump. Echt schade!
Meine Tochter fing nach 10 Minuten an was anderes zu machen und nach einer halben Stunde haben wir ganz ausgeschaltet,weil es unerträglich wurde. Besonders dieses ständige Singen war ein Graus!
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am 5. Dezember 2012
Nach den ersten paar Minuten war klar der film wird absolut mies, meine tochter und ich haben bis zum ende durch gehalten und die dvd wird gaaaanz weit hinten im regal landen. ich würde niemandem empfehlen diesen film zu kaufen, die stimme der prinzessin ist sehr nervig von dem kater fang ich gar nicht erst an... stimme den anderen zu 1 stern weil man keine null geben kann.
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am 7. August 2012
..viel mehr will mir zu diesem Film einfach nicht einfallen. Da denkt man, man hat schon alles gesehen und dann sowas. Eigentlich ist schon alles gesagt...der Film gehört eher ins Nachmittagsprogramm auf dem Kinderkanal, wenn überhaupt. Die Prinzessin ist so unsagbar nervig dass man sie nach drei Minuten schon im tiefsten Keller einsperren möchte. Wenn diese dann mit ihrer noch nervigeren Stimme eines ihrer seltsamen Lieder anstimmt möchte man nur noch die Beine in die Hand nehmen, schnell weg vom Fernseher. Grafik, Dialoge, Lieder, Story..und dann dieser Kater. Den würde man am liebsten aus dem Bildschirm zerren und ins Tierheim stecken, so fies das klingen mag. Wer gedacht hat es handelt sich um den Kater aus Shrek: herzliches Beileid. Wer es länger als zehn Minuten am Stück ausgehalten hat: herzlichen Glückwunsch. Fazit: selbst für Kinder, die ja in der Regel noch etwas anspruchsloser an das Thema Unterhaltung rangehen, ist der Film einfach ein großes "ohne Worte".
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am 24. Januar 2012
Story: langweilig gemacht, die technische Umsetzung war zu Zeiten der Augsburger Puppenkiste nicht viel schlechter. Im Jahr 2009 haben andere Produktionen ein deutlich höheres Niveau. Um bei der visuellen Umsetzung zu bleiben: Wir haben die 3d-BluRay angesehen, oder dass, was als 3-D verkauft wird. Wenn man zeitweise ohne 3-D-Brille hinsieht, kann man erkennen, dass nicht der Versuch einer 3-D-Umsetzung gemacht wurde, allenfalls einige Bäume im Vordergrund sind dreidimensional. Der räumliche Eindruck ist teilweise schlechter als bei der 2-D-Version von z.B. Cats and Dogs.
Die Musik ist grenzwertig, aber sehr bald ist man von dem ganzen Machwerk so genervt, dass man da auch nicht mehr hinhört.
Auch unser sechsjähriger Sohn war froh, als der Krampf endlich fertig war. Das ist definitiv die erste 3-D-BluRay, die nie wieder in den Player kommt.
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am 22. Februar 2013
Jeder kennt sicher die von Privatpersonen nachgesprochenen Filmausschnitte auf Youtube. Dieser Film wirkt ganz genauso. Ab der ersten Minute wird man das Gefühl nie los, dass ein paar Jugendliche im Hintergrund sitzen und die Dialoge sprechen, sofern das, was hier Dialog sein soll, auch als solches bezeichnet werden kann. Unterirdischer kann das nämlich kaum sein. Bis auf die Stimme von Bruce Willis und Wesley Snipes kann sich keine hören lassen. Aber auch sie können den Film nicht mal ansatzweise retten. Die Animation ist billig, die Bewegungen der klischeehaften Figuren entsprechen denen aus Kleinkindsendungen, Humor fehlt komplett, die Musikuntermalung ist unpassend und schlecht, die Geschichte totlangweilig und ... ach alles ist einfach nur schlecht, schlecht, schlecht!
Der Film wirkt wie ein von sich witzig fühlenden Teenies synchronisiertes, extrem billiges Videospiel, nur ohne Spielfunktion.

Der Film "Die Rotkäppchen-Verschwörung" ist auch schlecht animiert, aber der konnte wenigstens mit aberwitzigen Einfällen, Humor und einer kurzweiligen Geschichte punkten. Der lohnt sich wenigestens!
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am 7. Februar 2013
Ich habe den Film ganz unbedarft in der Stadt für stolze 18€ gekauft. Ich kannte den Film vorher nicht, wusste nur aus Erzählungen, dass der Titel eigentlich spitze sein sollte. Schon die ersten 5 Minuten waren grausam!!! Wir haben 35mins.durchgehalten und ihn dann abgestellt. Sowas habe ich bisher seeeehr selten tun müssen. Wahnsinnig schlechter 3D Effekt, schlechte Vertonung, miserable Umsetzung der Geschichte. Einfach eine Zumutung. Ich habe mir ständig das Ende des Films herbei gesehnt.
Nun lese ich hier, dass es 2 Versionen von dem Film gibt. Für Spontankäufer ist der gleiche Titel absolut irreführend. Fühle mich bei dem Preis (!!!) echt vereimert. Hätte ich das Geld gleich zum Fenster raus schmeißen können. Demnächst nur noch geplante Käufe mit Orientierung an Bewertungen...
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am 21. Januar 2013
dieser Film hat nichts mit dem Shrek-Kater zu tun. Der Kater und alle anderen Figuren nerven richtig. Die Story ist so gut wie nicht erkennbar, die Bewegungen der "Darsteller" völlig unnatürlich. Die Macher wollten wohl nur auf der Welle mitreiten. Ich hätte auf die Bewertungen hören sollen, aber ich dachte nicht, das es einen so schlechten Film gibt.
NICHT empfehlenswert!!!
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am 30. Juni 2012
Der jüngste Müllerssohn Peter erbt einen sprechenden Kater. Peter ist nicht traurig darüber, die Mühle nicht geerbt zu haben. Nachdem Peter seinen Kater mit recht ansehlichen Stiefeln ausgestattet hat, wird dieser zu seinem Lebensberater. Und den hat Peter in diesem wichtigen Lebensabschnitt auch bitter nötig.

Die bekannte Geschichte wird liebevoll erzählt. An den Figuren wird leider zuwenig herumgefeilt. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Gut ausstaffierte Szenenbilder bieten einiges fürs Auge und generieren zeitweise Armosphäre. Die Musik nervt mit der Zeit. Ansonsten ein leidlich gemachter Animationsfilm.
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am 29. Oktober 2012
Was die Macher dieses Films wohl gedacht haben als sie das drehten?
Der Film ist vom Setup her nur für Kleinkinder geeignet. Überknallige Farben, Story nahe am Original aber so schlecht umgesetzt dass man's kaum glauben kann. Dazu kommen dann mit Bruce Willis Stimme synchronisierte Sprüche die eigentlich nur ein Erwachsener verstehen kann.
Technisch ist, bis auf die 3D Effekte, einfach alles schlecht: Die Bewegungen (Augsburger Puppenkiste), die grausam quiekenden (Prinzessin) und farblosen (König/Königin)Stimmen. Der Ogar ist hier noch der einzige Lichtblick im ansonsten LSD-bunten Klamauk.
Entweder die Dreamwork-Variante wählen (auch wenn die weiter weg vom Original ist) oder gleich auf ältere Produktionen aus der Augsburger Puppenkiste o.Ä. zurückgreifen.
Die waren technisch von ähnlichem Anspruch, aber hatten eine Seele.
Die fehlt diesem am Computer zusammengestümperten Filmchen aus Frankreich völlig.
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am 7. Oktober 2015
Grauenvoll, schlichtweg grauenvoll, anders kann man es nicht ausdrücken. Eine Prinzessin, die einen guten Tänzer als Mann wil, aber nie mit ihrem Angebeteten tanzt, und sich offenbar auch nicht entscheiden kann, ob sie nun selbstverliebt und zickig oder erwachsen und einfühlsam sein will. Liebeslieder, die mehr vom krähen und blöken als von der Liebe handeln und auch sonst ein grauenvoller Soundtrack. Ein "Prinz" der so gut wie nichts sagt oder tut und auch sonst nur farblose, flache Charaktere bei denen man sich Mühe gegeben zu haben scheint, sie so verblödet wie nur irgend möglich wirken zu lassen. Man hat den Eindruck, der Drehbuchautor hätte das Märchen nie gelesen, und als hätte das Drehbuch überhaupt niemand gelesen. Die Rechenzeit für diesen Schund hätte man mal besser für wohltätige Zwecke gespendet.
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