Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (16)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhebend, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Eine neue Einspielung von Pergolesis "Stabat Mater", die endlich den aktuellen Stand der Interpretation von Barockmusik umsetzt, wurde schon dringend erwartet. Die vorliegende Aufnahme übertrifft die Erwartungen sogar; sie ist tatsächlich ein Meilenstein in der Interpretationsgeschichte dieses Werks. Die Stimmen von Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky mit ihrem reinen, knabenhaften und außerordentlich süßen Klang harmonieren hervorragend miteinander. Die Stimme von Jaroussky zeigt in dieser Aufnahme, dass sie sich in den letzten Jahren (und Monaten, wie man in Konzerten hören konnte) in eindrucksvoller Weise weiterentwickelt hat. Sie zeigt ein weiches, rundes und farbenreiches Klangspektrum, wie es kein anderer Countertenor auch nur ansatzweise erreichen würde, und dies mit einer vollkommen natürlichen Gesangsweise ohne auch nur die geringste Anstrengung. Jarousskys Stimme schwingt sich schwerelos auf, wie es für Kirchenmusik ideal ist. Sein einzigartiges Timbre liegt dabei nach wie vor zwischen Sopran und Mezzosopran, mit einer inzwischen etwas volleren Basis im Altregister und wunderbaren starken tiefen c1s und b0s. Lezhnevas Stimme ist vibratolos, in der Höhe unglaublich klar, ohne jemals schneidend zu werden, und in der Tiefe erstaunlich voll, kräftig und dunkel gefärbt.
In der Technik überzeugen beide vollkommen. Lezhnevas Intonation ist makellos, ihre Koloraturen sind wie gestochen scharf, musikalisch gestaltet sie vollkommen angemessen und ohne jegliche Übertreibung. Jaroussky zeigt sich einmal wieder als ein hochintelligenter Musiker, der die Partitur genauestens studiert, die Stilmittel der jeweiligen Dekade und Musikgattung genau kennt und so überlegt wie hochsensibel jedes Detail jeder Phrase gestaltet. Ganz angemessen verziert er manchmal ein wenig (v.a. mit Appoggiaturen), verändert in einigen Fällen auch sanft, greift aber niemals zu stark in die Musik ein, was bei einer Kirchenkomposition schlicht nicht dem Stil entspräche. In den Details unterscheidet sich die meisterhafte musikalische Gestaltung durch Jaroussky und Lezhneva von einer nur mittelmäßigen. Auch in der Ausführung der Duette brillieren Jaroussky und Lezhneva; sie singen die vielen parallelen Verzierungen und Triller in vollkommenener, berückender Synchronizität.
Was einen an dieser Aufnahme jedoch wirklich trifft, geht über den Stimmklang und die hochmusikalische Gestaltung hinaus. Beide Solisten singen hier nicht nur die notierte Musik, sondern singen als Menschen die Bedeutung der Komposition in einer Weise, die sich in Worten nicht wirklich ausdrücken lässt. Inbesondere im Gesang von Jaroussky wird der spirituelle Gehalt dieses Stückes, das von Menschenliebe und Mitgefühl spricht, in einer bewegenden Weise fühlbar. Es ist, als singe nicht eine Stimme, sondern eine menschliche Seele diese Musik. Es scheint unmöglich, dies zu hören und davon nicht berührt zu sein. Auch Lezhneva singt mit großer Überzeugungskraft und einer Reife, die ihre eigentlichen Jahre übersteigt. Beeindruckend ist ferner, wie beide Sänger - fernab der Eitelkeit, mit der manche zur Zeit modischen Countertenöre technische Kunststücke in den Vordergrund drängen - offenkundig ihre Fähigkeiten ganz in den Dienst der Musik stellen, um diese gänzlich auszudrücken und den Zuhörer mit ihr zu erreichen.
Dies wird natürlich auch durch den Kontext unterstützt. Unbedingt erwähnt werden muss das herausragende Dirigat von Diego Fasolis, der mit seinem Ensemble "I Barocchisti" diese spirituelle Musik auch instrumental vollkommen angemessen umsetzt. Fasolis beachtet jede Angabe Pergolesis genauestens, aber stets auf reflektierte, kluge Weise. Außerdem ist der Einsatz von Theorben für den Basso continuo hervorzuheben - der exzellente Rosario Conte begleitet hier mit einem Einfühlungsvermögen und einer musikalischen Kreativität, die immer wieder positiv auffallen, bleibt dabei aber stets dezent im Hintergrund.
Das wird hier mit emotionaler Einfühlung und in Umsetzung seines allgemeinen spirituellen Gehalts interpretiert. Man braucht kein Christ oder im engeren Sinne gläubig zu sein, um die Aufforderung, das Leiden eines anderen Menschen mitzufühlen und dadurch ein besserer Mensch zu werden, tief zu begreifen. Eine höchst humane Einspielung, die außerdem, im Kontrast zu vielen anderen "Stabat Mater" nichts Deprimierendes an sich hat, sondern im Gegenteil erhebend wirkt.
Als sei dies nicht genug, enthält die CD zusätzlich zwei weitere bedeutende geistliche Werke von Pergolesi mit Jaroussky und Lezhneva, dem Ensemble und Fasolis eigenem Chor (Coro della Radiotelevisione Svizzera), den er über viele Jahre geformt und perfektioniert hat. Dass diese beiden Stücke ebenfalls technisch perfekt und wunderschön umgesetzt sind, versteht sich nach dem obigen wohl bereits von selbst.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überirdisch, 20. November 2013
Von 
Claus Fischer "clausfischer" (Lampertheim, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Das "Stabat mater" von Giovanni Battista Pergolesi war schon im 18. Jahrhundert das am häufigsten gedruckte Musikstück und musste sich zahlreiche mehr oder weniger stilfremde Bearbeitungen gefallen lassen. Der "kritische Musikus" J. A. Scheibe machte sich sogar die Mühe, Pergolesis stellenweise "fehlerhafte" lateinische Textdeklamation zu "verbessern". Johann Sebastian Bach adaptierte das Werk durch Unterlegung eines deutschen Textes "Tilge, Höchster, meine Sünden" (nach Psalm 51) für den evangelischen Gottesdienst; seine Bearbeitung wurde unter der Nummer 1083 ins BWV aufgenommen (den Hinweis "di G. B. Pergolese" hat eine fremde Feder nachträglich auf Bachs Manuskript ergänzt). Die Originalfassung, die sich erfreulicherweise längst wieder durchgesetzt hat, zählt zu den am häufigsten auf Tonträger aufgenommenen Werken der Musica Sacra. Der "Bielefelder" listet eine stattliche Zahl hochkarätiger Aufnahmen. Um so erstaunlicher, dass in unserer Zeit der schnell gefertigten und hochgejubelten Marketing-Produkte noch eine Aufnahme produziert werden konnte, der es mühelos gelingt, sich an die Spitze der wahrlich nicht schmalen Diskographie dieses Werkes zu setzen.

Was man hier zu hören bekommt, ist schlicht und einfach unglaublich. Diego Fasolis und seine "Barocchisti" sowie die beiden Gesangssolisten Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky treffen den Ton des hochsensiblen Werkes mit traumwandlerischer Sicherheit und verleihen ihm eine schwebende Leichtigkeit, die nicht mehr von dieser Welt ist. Sie verschmähen es dabei keineswegs, die in der Komposition enthaltenen Affekte und Effekte sinnfällig auszuspielen, ohne die Würde des Gegenstandes - die Gottesmutter vor dem Gekreuzigten - zu verletzen. Gefühlvoll, aber ganz unsentimental. Dramatisch, aber nicht plakativ und ohne den zarten transparenten Trauerflor zu zerreißen, der Pergolesis Musik umhüllt.

Der Gesang von Philippe Jaroussky könnte eine Seele im Fegefeuer trösten. Julia Lezhneva hat in ihrer Kehle eine Engelstrompete, die genügt hätte, die Mauern von Jericho zu zerbröseln. Ihre schmetternden Triller bei "pertransivit gladius" (erste Solo-Arie "Cuius animam gementem") schneiden wie ein Laserschwert durch Herz und Hirn. Verblüffend auch, welchen schillernden Farbenreichtum diese fast völlig vibratolos geführte Stimme besitzt. Sie funkelt wie ein Diamant in allen Lagen, wie man sie auch dreht und wendet. Der Zusammenklang beider Stimmen in den Duetten ist vollends ein Wunder an perfekter klangfarblicher und rhythmischer Feinabstimmung.

Wirkungsvoll kontrastierend abgerundet wird das Programm dieser CD durch zwei exquisite Psalmvertonungen ("Laudate pueri Dominum" und "Confitebor tibi Domine"), in denen neben den Gesangssolisten auch der hervorragende Coro della Radiotelevisione svizzera seine Weltklasse unter Beweis stellt. Dem "Laudate pueri" setzen Bläser im Orchester festliche Glanzlichter auf, Herzstück ist die von Jaroussky mit berührender Innigkeit gesungene Arie "A solis ortu". Alle auf der CD vertretenen Stücke eint die schöne Gemeinsamkeit, dass sie sämtlich in Pergolesis Autograph erhalten sind, so dass kein Zweifel an ihrer Echtheit besteht (gerade bei diesem Komponisten ein heikles Thema). Eine Aufnahme, die alle Unkenrufe, wir lebten in einer Zeit des Niedergangs der Musizierkultur, für einundsiebzig erfüllte Minuten zu übertönen geeignet ist. Gut möglich, dass in hundert Jahren Musikliebhaber beim Hören dieser Aufnahme wünschen werden, sie hätten Anno 2013 gelebt...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umwerfend, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Diese Aufnahme ist so hinreißend schön, dass man beim Hören fast abhebt. Die beiden Sänger sind einfach großartig. Große Empfehlung!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektion — CD sehr zu empfehlen!, 3. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Die Rezension von “Lilienthal” ist erstklassig geschrieben und trifft es auf den Punkt!

Höchstes Niveau! Mehr geht nicht! — Kleinste Feinheiten sind wunderbar ausgearbeitet.
Großes Lob an das “feurige und zugleich sanfte” Ensemble, Diego Fasolis und Chor.

Bei spiritueller Musik besteht leider oft die Gefahr von andauernder Schwermütigkeit und Depression...
Das trifft hier absolut nicht zu! — Wunderbar: Das Tempo ist perfekt. Keine Sekunde langweilig!
Lebendigkeit wechselt mit tiefgründigen Gefühlen ab. So, wie es sein muss! —
Denn Trauer und Schmerz sind auch starke Gefühle und "lebendig".
Sensibler Ausdruck vom Feinsten in jeder Sekunde!
Die CD ist sehr zu empfehlen.

Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky beweisen: —Gefühle sind Schwingungen und hörbar.—

Unendlich schön und intensiv:
— Nr. 24
Der Anfang: Hören Sie die gefühlvolle Eleganz in “Saaaaaaanctum” und “nooomen ejus” von Philippe Jaroussky. Sanft und beschwingt die Theorbe an einer bestimmten Stelle.
— Nr. 6
Beispiel: In jeder Sekunde eine andere Farbe im gesanglichen Ausdruck von Julia Lezhneva: Nr. 6 von 1:00 bis 1:10 min: ... dum– e– mi– si– t·spi– ri– tum ... = Perfekt!

Empfehlenswert: Januar 2014
Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky geben zusammen mit Diego Fasolis und Ensemble "I Barocchisti" mehrere Konzerte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kann hierfür gar nicht genug Sterne geben!, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Es ist hier schon alles gelobt zu dieser CD - nur einen Seufzer möchte ich noch hinzufügen: Es wäre so schön, gäbe es eine DVD dazu - der Werbetrailer zu dieser CD zeigt Teile der Aufnahmearbeiten: so sympathisch, Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky jeweils mit Schal um den Hals und in normalen Klamotten, so konzentriert - auch die Instrumentalisten, der Chor und das Dirigat von Fasolis - einfach wunderbar.
Und: die Interpreten haben wir jetzt schon begeistert gelobt, aber man gedenke auch des Komponisten - das Stabat Mater ist eines der letzten Werke Pergolesis: er wurde ganze 26 Jahre alt... Nochmal seufz.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Tolle Stimme, unglaublich gute Aufnahme - da gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen, diese CD ist einfach sensationell. Go for it!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Musik hervorragend gesungen und gespielt, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Allen Vorrednern kann ich mich nur anschließen! Besser kann man diese Musik nicht interpretieren.
Jaroussky interpretiert seinen Part wunderbar weich und verinnerlicht, Julia Lezhneva singt sehr direkt mit leuchtender Strahlkraft. Die beiden Stimmen harmonieren sehr gut miteinander, wovon ich mich auch in einer Aufführung am 15.Januar 2014 in Essen überzeugen konnte.
Man spürt, alle Beteiligten geben sich nur mit absoluter Perfektion zufrieden. Die Triller zum Beispiel werden absolut synchron gesungen und die Bedeutung der Musik wird zutiefst empfunden. Diese CD höre ich sehr häufig und noch immer berührt sie mich wie am ersten Tag; auch in schweren Zeiten hat diese wunderbar interpretierte Musik etwas Tröstliches und Beglückendes.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Musik - großartige Künstler, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Diese Einspielung zählt zu den beeindruckendsten musikalischen Kunstwerken, die ich jemals gehört habe. Ein einziger Hochgenuss, sowohl die Künstler, als auch die einzelnen Werke. Diese CD ist ein "must have" für alle Liebhaber der Barock-/Kirchenmusik und ganz besonders für alle Fans des besten Countertenors der Gegenwart - Philippe Jaroussky. Diego Fasolis als Leiter des excellenten Ensembles "i barocchisti", sowie des überragenden "Coro della Radiotelevisione svizzera" und nicht zu vergessen, Julia Lezhneva als brilliante Sopranistin, stehen für die überragende Qualität dieses Albums. Schade ist es tatsächlich, dass es keine DVD gibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Jahrhundertereignis, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer diese Aufnahme verpasst, dem entgeht ein außergewöhnlicher Moment der Schönheit. Philippe Jarrousky und Julia Lezhneva singen als Eins, hier nur von "harmonieren" zu sprechen würde dem Klangbild, dass diese Stimmen zusammen erzeugen, nicht gerecht. Wunderbarer kann Musik nicht wirken, hier ist nichts schwer, gar träge, alles sinnt in unvergleichlicher Klarheit und Lebendigkeit über das Thema der Trauer Marias. Ich persönlich kenne keine Aufnahme sakraler Musik, die ein Mehr an poetischem Weltgehalt zu bieten vermag. Als Atheist sehe ich hier eine Transzendenz, die weit über alles hinausweist, was man inhaltlich diskutieren kann. Unvergleichlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Aufnahme, 26. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor (Audio CD)
Ich weiß nicht wie oft ich diese CD schon gehört aber, sie gehört zu meinen aboluten Favoriten.

Philippe Jaroussky und Julia Lezhneva sind dafür wirklich wie geboren, traumhafte Stimmen und schönes Gesamtpaket. Ich habe schon viele Aufnahmen von Frau Lezhneva gehört, aber hier gefällt sie mir bisher am besten, wirklich eine sehr gute Darstellung von Stabat mater. Auch Aufnahmetechnisch ist diese CD auf allerhöchsten Niveau und von meiner Seite gibt es absolut nichts zu bemängeln.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen