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1996 taten sich die AMOTT-Brüder mit dem Schlagzeuger DANIEL ERLANDSSON und dem Ex-CARNAGE-Sänger JOHAN LIIVA zusammen und gründeten die Band ARCH ENEMY. ERLANDSSON unterstützte die Band anfänglich nur im Studio und stieß erst 1999 als festes Mitglied zu ARCH ENEMY.
Das Debütalbum "Black Earth" wirkt sehr hemdsärmelig und ungeschliffen, allerdings versprüht das auch einen gewissen Charme. Die Songs sind durch die Bank fast nur knallharte Vollgas-Nummern, da gibt es nichts zu deuteln. Aber auf "Black Earth" kann man sehr schön heraushören, dass ARCH ENEMY viel mehr sind als nur eine "Hau-Drauf-Kapelle", die Songs sind sehr strukturiert und wirken sehr durchdacht. Während andere Bands in diesem Genre dazu neigen einfach das Gaspedal durchzudrücken, dominieren bei ARCH ENEMY doch die Melodien.
Auch den Gesang von JOHAN LIIVA kann man gut verstehen, was nicht bei allen Death-Metal-Bands eine Selbstverständlichkeit ist. Was mir sehr gut gefällt ist, dass sie ganz leichte Power-Metal-Einflüsse in ihre Musik integrieren - das gibt den Songs einen ganz speziellen Touch!
Als Anspieltipps würde ich "Bury me an Angel", "Eureka" und "Fields of Desolation" empfehlen, mir haben diese Songs am besten gefallen.
Das sie ein Faible für IRON MAIDEN haben kann man daran erkennen das sie mit "The Ides of March" und "Aces High" zwei MAIDEN-Cover als Bonus draufgepackt haben - und das übrigens gar nicht einmal so übel gemacht!

Mein Fazit: Ein starkes Debüt der Death-Metaller von ARCH ENEMY, es ist nicht alles Gold was glänzt, dennoch ein wirklich gelungener Auftakt der Schweden. Ich bin heute in der vorteilhaften Situation, dass ich weiß was die Schweden noch abliefern werden!
Für Freunde von gutem Death Metal in jedem Fall eine Kaufempfehlung - für Fans der Band sowieso, auch wenn sie sich heute etwas anders anhören.

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 9. Februar 2006
Bei Erscheinen blieb dieses völlig unterbewertete Album, wohl aufgrund fehlender finanzieller Mittel seitens des Labels und daher kaum vorhandener Werbung, weitgehend unbeachtet. Sein kommerziell erfolgreicher Nachfolger Stigmata machte die Band bekannt, wirkt mir aber etwas zu konstruiert und im Gegensatz zu dieser Platte hier nicht wie aus einem Guß. Ebenso nahmen die auf ihrem Erstling noch kaum zu spürenden Power Metal Einflüsse beständig zu, was eher nach Kalkül denn nach Entwicklung aussah und der Band nicht unbedingt zum Vorteil gereichte. Trotzdem kann man sich auch die anderen Alben der Band reinziehen, denn ein Projekt Michael Amotts können auch Power Metal Referenzen nicht so leicht zerstören =)
Wir haben es hier mit schwedischem DM mit leichten britischen Anklängen zu tun, der besonders durch die genialen Gitarrenläufe der Amottbrüder glänzt. Gelegentlich arbeitet man nach der Knüppel-aus-dem-Sack-Methode, verliert sich aber nie in bloßer Raserei und weiß zu jeder Sekunde zu überzeugen. Die rauhen Gitarren (Studio Fredman, aufgenommen von Fredrik Nordström und Michael Amott) braten raumfüllend durch die Gegend, und Shouter Johan Liiva verpaßt diesem Brett den letzten Schliff. Hör Dir nur mal das heftige Bury me an angel (Brat mir einen Storch?), den Groover Eureka oder das Riffmonster Idolatress an. Den Abschluß bildet das fast schon balladeske Fields of desolation, und aufgelockert wird dieses Stück Schwedenstahl durch zwei nette Instrumentals. Was will man mehr?
Die beiden Bonustracks der Japanversion sind allerdings vollkommen überflüssig. Mit der Normalversion ist man besser beraten.
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am 16. März 2009
Kaufen, kaufen,kaufen...für mich das beste Album von Arch Enemy. Auch wenn ich die heutigen Album mit Angela Grassow am Mikrophon seehr gut finde, finde ich Black Earth noch etwas besser. Slebst die Instrumental Titel passen auf das Album...Fazit: Für mich ein rundherum gelungenes Album,
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am 10. April 2002
Das Debut-Album überzeugt durch technisch ausgereiften und kompromisslosen Metal.
Interessante Harmonien und hohes spielerisches
Niveau der Musiker machen diese Scheibe zu einer der besten dieses Musikgenres.
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