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664 von 692 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut und ausbaufähig.
Update 15.05.2014:
Ich bin immer wieder über 1-Sterne-Bewertungen aufgrund falscher Erwartungen zu einem Activity Tracker und im Speziellen über den Loop (den ich besitze und damit beurteilen kann) erschüttert. Deshalb noch kurze Erläuterungen zu Dingen, die ich eigentlich für logisch hielt, aber offensichtlich einer Erklärung...
Vor 10 Monaten von D. Schenk veröffentlicht

versus
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Modell zum Einsteigen
Der POLAR Activity Tracker ist für sich gesehen ein Klasse Teil. Die Genauigkeit ist für die Gesamt zurückgelegte Strecke ist 99.9999%. Nur verstehe ich nicht so ganz die Anzeige.
Ein Beispiel.:
Wenn ich auf der Tartanbahn 10 Kilometer laufe, zeigt mir der Polar diese 10 Kilometer auch an.
Aber er unterteilt dies in: # stehende...
Vor 3 Monaten von Mario Hofmann veröffentlicht


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664 von 692 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut und ausbaufähig., 2. Mai 2014
Von 
D. Schenk (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Update 15.05.2014:
Ich bin immer wieder über 1-Sterne-Bewertungen aufgrund falscher Erwartungen zu einem Activity Tracker und im Speziellen über den Loop (den ich besitze und damit beurteilen kann) erschüttert. Deshalb noch kurze Erläuterungen zu Dingen, die ich eigentlich für logisch hielt, aber offensichtlich einer Erklärung bedürfen:

1. Es handelt sich beim Loop um einen "Activity Tracker", der am Handgelenk Bewegungen per 3D-Beschleunigungssensor misst. Das bedeutet, dass er nicht unterscheiden kann, ob man nun Haare wäscht oder schnell läuft - er merkt nur, dass sich da etwas bewegt. Der Tracker kann die Bewegung nicht interpretieren, nur der User weiß, was er gemacht hat, damit sich sein Handgelenk bewegt hat. Darum ist der Pulsmesser H6 oder H7 für den Loop das einzig Richtige für Leute, die genauere Daten wollen - das Herz wird nämlich beim Haarewaschen kaum so schnell schlagen, wie beim Joggen - höchstens man ist ein ungemein aufgeregter Haarewascher.
Ohne Pulsmesser wird man nach und nach seinen Tagesdurchschnitt an Bewegung bei mäßiger oder viel Bewegung mitbekommen und sich mit Hilfe des Bandes danach richten können. Wer das nicht verstanden hat, braucht auch keinen Activity Tracker, sondern eine Pulsuhr oder Smart Watch mit GPS-Sensor oder noch besser einen Personal Trainer mit Camcorder. Kostet aber dann wahrscheinlich beides etwas mehr als 80 Euro.

2. Man informiert sich vor dem Kauf eines Gerätes. Dann weiß man, was man erwarten kann. Also (da Links entfernt werden, hier also nur Suchtipps):

Spezifikationen inkl. unterstützte Smartphones zur Auswertung gibts auf der Polar-Seite und der Microsite für den Loop. Einfach mal googlen.

Bedienungsanleitung: 1. Link bei Google, wenn man nach "Bedienungsanleitung Polar Loop" sucht...

Online-Tests:
Englisch:
- nach "dcrainmaker" und "Polar Loop" suchen
- nach "Polar Loop Review" suchen

Deutsch:
- nach "Polar Loop Test" suchen

3. Ich würde das Band meiner kleinen Nichte zur Größenanpassung geben. Die wurde im vergangenen Herbst eingeschult. Wer es nicht schafft, die Glieder eines Gummibandes abzuzählen und gleichmäßig und gerade abzutrennen, der wird auch mit einem technischen Gerät zur Messung und Interpretation von Daten überfordert sein. Aber diesen Eindruck bekommt man ja auch oft in den Rezensionen bestätigt.
Man schneidet also nicht einfach darauf los, sondern tastet sich an den optimalen Sitz an. Natürlich sollte man noch einen kleinen Spielraum lassen, um a) etwas an Masse zunehmen zu können oder b) es auch an den anderen Arm anziehen zu können, wenn dieser der stärkere ist.
Wer sich trotzdem mal verschneiden sollte: Polar tauscht die Bänder beim ersten Mal kostenlos!

Das nur als kurzer Einstieg mit Fakten, die eigentlich klar sein sollte, wenn man sich einen Activity Tracker kauft. Und dazu noch so einen günstigen...

Und los gehts mit der ursprünglichen Bewertung:

Nachdem ich auf den Markt der Activity Tracker aufmerksam wurde, habe ich mir alle möglichen Modelle angesehen, Rezensionen gewälzt, Vorteile und Nachteile abgewogen. Zuerst war der Misfit Shine mein Favorit, dann wurde es der Fitbit Force, der nahe am perfekten Tracker war, ehe er quasi als gesundheitsschädlich eingestuft wurde. Dann liebäugelte ich mit Fitbit Flex, Nike Fuelband SE und letztlich entschied ich mich für: keinen.

Mir wurde bewusst, dass es keinen Tracker gab, der zur Zeit für vernünftiges Geld all das leistet, was ich gerne hätte:
- Relativ akkurate Messung meiner Aktivitäten, um abzuschätzen, ob ich am Ende des Tages noch etwas körperlich leisten sollte.
- wasserdicht
- Schlaftracking
- angenehm zu tragen, auch nachts
- evtl. Weckfunktion, am Besten in leichter Schlafphase
- Höhenerfassung und/oder Pulsmessung für akkuratere Daten
- evt. Sonderfunktionen durch pairen mit dem Handy, z.B. ITTT, Anruf/SMS-Anzeige etc.
- Unterstützung von Mac/iOS

Die eierlegende Wollmilchsau gab es aber nicht. Schon gar nicht für etwa 100 Euro - 150 Euro. Aber auch nicht unter der Vielzahl an Smart Watches wie Pebble etc. Zwar liegen ein paar vielversprechende Konzepte auf Indiegogo bereit, aber letztlich wird bis zu deren Veröffentlichung und Marktreife noch einige Zeit verstreichen. Deshalb legte ich meine Wünsche erst einmal ad acta.

Zu meinem Geburtstag bekam ich dann allerdings den Polar Loop. Und letztlich freue ich mich immer noch darüber, denn er kommt den oben genannten Punkten doch schon sehr nahe (siehe Spezifikationen).

Da ich mich im Zuge meiner Recherchen natürlich auch mit dem Loop auseinandergesetzt hatte, wusste ich schon um seine Nachteile, gerade im Zuge der Armbandanpassung und den minimalistischen Umfang der Handbücher... Letzlich war bei mir die Einrichtung unter Mac OS X Mavericks und iOS 7 (Flow/Beat App) kein Problem. Ebensowenig wie das annähern an meinen Handgelenksumfang. Der Loop trägt sich für mich sehr angenehm. So angenehm, dass ich bei einem Bad in der Wanne froh war, dass er wasserdicht ist, weil ich erst danach daran gedacht habe, was jetzt mit einem Fuelband passiert wäre...

Im Nachhinein habe ich mir noch den H7 Pulsmesser gekauft, damit ich den vollen Funktionsumfang nutzen kann. Und ich muss sagen: beim Messen von Daten, die natürlich meiner Interpretation bedürfen, bin ich mit dem Loop sehr zufrieden. Ebenso mit Tragekomfort und Handhabung mit App und dem Ladevorgang.

Wo der Loop noch zulegen kann ist auf Softwareseite. Ich bin mir aber sicher, dass Polar hier noch eine Schippe draufpacken wird und ein paar nette Updates bringt.

Auf das Wecken per Vibration werde ich zwar verzichten müssen, da die Hardware fehlt. Aber die Interaktion mit dem Handy kann softwareseitig noch sehr weit ausgebaut werden, wenn man etwas kreativ ist...

Meinen nächsten Tracker werde ich mir dann sicher erst kaufen, wenn es welche gibt, die wirkliche Killer-Funktionen beherrschen. Bis dahin ist der Loop genau das, was ich als ambitionierter Hobby-Sportler und Datenfetischist mir erwartet habe.

Der Stern wurde nur abgezogen, weil das Ding softwareseitig noch nicht komplett ausgenutzt wird. Ansonsten ein wirklich gutes Teil und eine Empfehlung von mir.
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177 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Tracker zur Motivation, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Es wurde bereits viel darüber geschrieben, daher nochmals eine kurze Zusammenfassung und auch Ergänzung zu anderen Bewertungen:

- das Zerschneiden des Bändchen ist sicherlich nicht die feinste Lösung, da stimme ich zu. Dennoch ist weder die Anleitung unverständlich, noch ist ein normaler Mensch damit überfordert. Man löst das Band aus dem Metallverschluss, schneidet es ab und fügt es wieder ein. Die ganze Prozedur hat mit "Lesen" der bebilderten Anleitung ca. 10 Minuten gedauert. Wer es dennoch nicht versteht, Polar bietet online eine Videoanleitung.

- zur Akkulaufzeit: mehrere Tage (4-5) sind realistisch. Wer hier von einem Tag schreibt, hat wohl ein defektes Gerät. Ein Tipp: Flugmodus aktivieren - die Funkverbindung wird nur beim Sync mit dem Handy und zur Anzeige des Puls benötigt. So kann man die BT "Strahlung" auf ein Minimum beim Sync und beim Joggen reduzieren. Hilft auch der Akkulaufzeit.

- zur fehlenden Vibration. Mein Jawbone Up hatte es und ehrlich gesagt, es nervte mich mit der Zeit. Lebenseinstellung und sportliche Aktivität ändert sich nicht durch ein stündliches Vibrieren, sondern da gehört einfach mehr dazu. Daher ist der Ansatz, dass das Handy auf Wunsch "meckert", also die Inaktivität anzeigt, eigentlich ganz nett gelöst.

- die Polar "Steps". Das wohl größte Missverständnis: Loop zählt keine Schritte, sondern versucht Aktivität zu erkennen. Ein Step ist somit nicht immer ein Schritt, sondern eine Bewegungseinheit. Letztlich landet man am Ende des Tages bei etwas mehr "Steps" als bei anderen Trackern. Auch hier gilt: Ziel ist doch mehr Bewegung am Tag, egal ob das nun 10.000 oder 12.000 Steps sind, mich interessiert das nicht im Detail.

- das Activity Goal: kann angepasst werden. Man muss dem Loop sagen, ob man mehr sitzt, steht oder geht am Tag. An dieses Profil wird dann auch das Activity Goal angepasst - finde ich gut gelöst.

- Genial finde ich den Activity Ansatz. Der Loop sagt mir: Du musst heute noch 2 Stunden spazieren gehen oder Du gehst jetzt noch 45 Minuten joggen um Dein Tagesziel zu erreichen. Diese simple Information motiviert mich enorm. Wenn nach der Arbeit noch aufleuchtet, dass ich mit 20 Minuten Joggen mein Tagesziel erreiche, dann geh ich noch kurz eine Runde laufen.

- der Style Faktor: der Loop ist stylisch - eher wie eine moderne Uhr (mit Digitaldisplay) als ein Armbändchen. Bei meinen bisherigen Trackern dachten viele ich trage ein Lederbändchen, was weder zum meinem Alter noch zu meinem optischen Erscheinungsbild passt.

- die Uhrfunktion: so schnell kann ein Bewegungsgadget zum Alltagsgegenstand werden. Tagsüber nutze ich fast ausschließlich die Uhr-Funktion, super gelöst!

- Wasserdicht: ich nehme den Loop beim Duschen wieder ab, mich nervt das irgendwie. Dennoch kann ich mir die Hände waschen ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen. Sinnvolles Feature für ein Produkt dass man täglich trägt - andere Tracker bieten das nur teilweise.

die größten Probleme:
- Ich kann entweder den Loop oder die Polar Beat App mit meinen Polar Brustgurt H7 verbinden, um den Puls auszulesen - beides gleichzeitig geht nicht. Dies ist technisch durch den Bluetooth Standard bedingt. D.h. ENTWEDER man bekommt von der App während dem Laufen gesagt, ob man sich in der richtigen Herzfrequenzzone befindet oder man kann den Puls vom Loop ablesen. Beides gleichzeitig geht leider nicht.

- auf der Polar Flow Webseite werden Laufeinheiten die ich mit der Beat App aufgezeichnet habe, zusätzlich zur Bewegungsaufzeichnung des Loops angezeigt. Das kann gewollt sein, um eben sein Training nicht mit der "normalen" Tagesbewegung zu vermischen, kann aber auch irritieren. Ich würde es gerne kombinieren.

Loop VS andere Tracker?
Warum den Loop wählen? Es ist mein dritter Tracker und ich bleibe erstmal dabei. Er trackt genauso gut wie momentan alle anderen Geräte auf dem Markt. Die Anzeige, wieviel Minuten ich noch joggen/gehen muss - direkt zum Ablesen ist genial. Das Gerät ist stylish, gut verarbeitet und einfach zu bedienen. Die Pulsanzeige ein deutlicher Mehrwert, wenn man auch sonst noch Polar Produkte nutzt.

Mein Fazit:
Ich trage den Loop sehr gerne, mir gefällt er - auch als einfache Uhr - und er hilft mir besser meine tägliche Bewegung zu "überwachen", interessanterweise besser als es andere Bändchen getan haben. Vor allem aber motiviert er mich mehr. Er stellt mir meinen Puls beim Joggen dar und ich kann ihn mit in die "neue" Polar Onlinewelt integrieren. Das alles sind Punkte, die ein rundes Gesamtbild zeichnen. Momentan für mich das beste Produkt auf dem Markt, vielleicht aber auch weil ich andere Produkte kenne und deren zusätzlichen Features nicht schätzen gelernt habe, weil ich es nicht braucht - wie zum Beispiel Vibrationsalarm.

Letztlich macht der Loop nur eines. Er erinnert mich daran, mich mehr zu bewegen. Das macht er sachlich und unaufdringlich - das gefällt mir. Wer mehr davon erwartet (oder überhaupt von einem dieser Geräte) wird enttäuscht werden, denn Joggen ist immer anstrengend und fordert den Körper. Das Band erinnert mich nur daran es auch zu tun.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert mit Mio Alpha, 8. August 2014
Von 
Markus Moraw (Aschaffenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Da es im Netz zum Thema Verbindung mit der Mio Alpha (Pulsmessung direkt in der Uhr am Handgelenk, ohne Brustgurt) widersprüchliche Informationen gibt, möchte ich hiermit Kund tun, dass die Verbindung tatsächlich funktioniert.
Der Verbindungsaufbau dauert beim ersten Mal wegen des Pairings wohl etwas länger (ich wollte schon beinahe enttäuscht sein ;-)).
Nach dem initialen Pairing findet der Loop die Mio jetzt schnell und problemlos.
Ich hatte den Loop erst am rechten Arm, die Mio links. Das war nicht optimal, da die Verbindung ab und an abriss (sofern sie sich innerhalb von zwei Minuten wiederfinden, wird's aber immer noch als ein Training gewertet). Nun trage ich beide links (nebeneinander). So ist die Verbindung perfekt stabil.
Für mich persönlich ist die Möglichkeit, den Puls aufzuzeichnen, das Killer-Feature des Loop im Vergleich zu seinen Konkurrenten. Da die Mio selbst nicht aufzeichnet, kann ich so nun mein Smartphone zu Hause lassen.
Was fehlt, ist das GPS, allerdings ist mir das bei den bekannten Strecken eh nicht so wichtig, und die Entfernung bekomme ich grob auch über die Schritte raus (mit einer Abweichung von +-10%). Da ich ein Freizeitsportler und kein Roboter bin, langt mir diese Genauigkeit.
Die Trainings kann ich nachträglich in der iOS-App oder auf der Website noch als "Laufen" oder was auch immer kategorisieren und auf der Website auch eine Entfernung dazutragen, wenn ich will. Die Android-App zeigt die Trainings auch an, allerdings geht das Kategorisieren von dort aus aktuell noch nicht.

Zum Loop selbst: Angenehm zu tragen. Mit dem Band-kürzen habe ich mir Zeit gelassen und über den Tag immer erst gesehen, wie sich die neue Länge trägt und ob es wirklich noch kürzer sein muss. Tipp: Der Loop prüft über den unteren Ladeanschluss, ob Hautkontakt besteht (also ob man den Loop trägt oder nicht). Sitzt er gar zu locker, wird man in der Nacht wohl die ein oder andere Pause provozieren (bei mir der Fall, allerdings ok, da ich ihn ja auch neben der Mio tragen will und dabei nicht mit "blauer" Hand rumlaufen ;-)).
Sinn oder Unsinn der Gerätegattung sei jetzt mal außer acht gelassen. Für mich ist's witzig, den Tag ein bisschen anhand der Daten nachzuverfolgen.

Schlußendlich ist das Ding für mich auch Uhr (finde ich auch schick, weil außergewöhnlich).

Letzer Tipp zum Schluß (steht zwar auch in der Anleitung, aber wer liest die schon ;-)): Man synchronisiert ja normalerweise nicht 100-mal am Tag. Wenn man will, dass der Akku länger hält, kann man den Loop in den Flugmodus versetzen. Dann sucht er nicht jedes Mal nach Kontakt, wenn man sich nur was anzeigen lassen will (Daten sammelt er ja auch im Flugmodus normal weiter). Einfach die Uhrzeit anzeigen lassen, und dann nochmal auf die Taste drücken und acht Sekunden lang gedrückt halten (nach zwei oder drei Sekunden erscheint ein kleiner werdender Balken auf dem Display, wenn der weg ist die Meldung des Flugmodus). Zum wieder Ausschalten die Taste einfach zwei bis drei Sekunden gedrückt halten (wird auch wieder angezeigt).

Insgesamt, auch in Relation zum Preis, ein guter Kauf!

Update 13.08.2014:
Nach einer Woche muss ich sagen, ich möchte das Ding nicht mehr missen. Folgende Erkenntnisse habe ich in der Woche hinzugewonnen:

- Wichtig!: Wenn man ein Training macht, das keine Schritte beinhaltet (z.B. Ergometer-Training), das Training aber mit der Pulsuhr festhält, wird es auch wirklich als Training erfasst und füllt die Activity Bar (ich frage mich, wie andere Tracker ohne Pulserfassung auskommen wollen, da fällt Fahrrad-fahren dort wohl raus)
- Die Activity Bar ist vielleicht nur ein "Mäusekino", mich hat sie aber schon zweimal motiviert, mich doch noch zu bewegen (an einem Sport-Tag ist es super-einfach, den Balken zu füllen; nach einem sitzenden Arbeitstag muss man sich aber schon ein bisschen bemühen -> gut ausbalanciert)
- Der Inactivity Alert ist mega-sinnlos, da ich ihn erst rückwirkend nach der Synchronisation in der App sehe. Ohne Alarm oder zumindest Anzeige am Handgelenk Quatsch
- Ich muss etwa alle zwei Tage laden (drücke aber auch den halben Tag auf dem Ding rum)
- Die Kalorien-Anzeige (Grundumsatz + Training) ist super, wenn man ein bisschen abnehmen will. Ich sehe die direkten Auswirkungen des Sports, und kann einfach immer ein bisschen drunter bleiben mit den Nahrungskalorien (sklavisch genau sollte man's denke ich nicht nehmen, aber als Indiz ist es toll)
- Wie können andere Tracker nicht wasserdicht sein? Ich habe den Loop immer an, auch unter der Dusche und gerade beim schwitzigen Sport. Funktioniert prima.
- Die Schlafphasen-Berechnung könnte toller sein. Es ist aus meiner Sicht relativ unwahrscheinlich, dass ich mitten in der Nacht den Tracker mal zum Spaß für 10 Minuten abnehme. Das sollte softwaretechnisch zu lösen sein.
- Zumindest bei mir ist der Schritt-Zähler echt genau. Bei einem Waldlauf habe ich 400 Schritte gezählt. Der Loop hatte 406 erfasst. Super! Man sollte sich nicht von der Steps-Anzeige täuschen lassen, die zählt nicht in Echtzeit hoch. Der Loop sammelt anscheinend erst ein bisschen und wertet dann aus.

Nach der Woche hat sich mein erster positiver Eindruck wirklich gefestigt. Besonders die Erfassung von "Nicht-Lauf"-Sport ist für mich absolut klasse! Ich würde ihn mir wieder kaufen.

Update 17.02.2015:
Loop hat seinen König gefunden: M400.
Der Loop ist keinen Deut schlechter geworden. Nur wenn ich das Preis-Leistungs-Verhältnis mit der neuen M400 vergleiche, verliert der Loop gnadenlos.
Die M400 kann alles, was der Loop kann, plus:
- Die Uhrzeit permanent anzeigen
- Den Weg per GPS aufzeichnen (inkl. Geschwindigkeit, Höhe und dem ganzen Firlefanz)
- Alle Daten (Prozent Zielerreichung, vergangene Trainings) direkt anzeigen
- Fitness-Tests durchführen
- Mit der starken (auf Knopfdruck aktivierbaren) Hintergrundbeleuchtung den Weg zur nächtlichen Toilette weisen
- Auch mal eine Woche ohne Laden verbringen
- Anzeigen, wie voll (oder leer) der Akku ist
Die M400 ist irgendwie der wahrgewordene Traum, der alle Unzulänglichkeiten des Loop ausbügelt. Sofern die paar Euro noch übrig sind: Besser gleich die M400 kaufen. 60 Euro mehr, aber dreimal mehr Funktionen.

Nochmal: Der Loop ist für sich gesehen ein toller Tracker. Aber für die paar Euro mehr (man trägt das Ding ja auch mehr als nur ein paar Tage) bekommt man ein WESENTLICH besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
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194 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Polar Loop Aktivitätstracker, 23. Januar 2014
Ich habe mir den Loop bereits im Dezember in den USA gekauft und konnte ihn nun schon etwas länger testen. Nach ca. 1 1/2 Monaten Nutzung kann ich nur sagen, dass ich super zufrieden mit dem Loop bin und außerdem glücklich darüber bin mir nicht das Nike Fuelband, das Jawbone Up oder eines der beiden FiBit-Armbänder gekauft zu haben. Warum? Darauf werde ich später noch eingehen!
Nachfolgend trage ich mal meine positiven und negativen Erfahrungen zusammen:

+ komplett wasserdicht
+ angenehm zu tragen
+ tolles Design
+ relativ genaue Messungen
+ Verschluss (Edelstahl) meiner Meinung nach viel besser gelöst als beim FitBit Force/Flex und dem Jawbone Up
+ kann mit dem Polar H6/H7 Pulsgurt gekoppelt werden (geht sehr einfach) um Sportsessions aufzuzeichnen (Meiner Meinung nach der größte Vorteil gegen über allen anderen Aktivitätstrackern auf dem Markt wie z.B. dem Nike Fuelband SE, FiBit Force/Flex usw.
+ Akku hält ca. 5 Tage (wenn der Loop sich dauerhaft im Flugmodus befindet sogar noch etwas länger)

neutral: die Apps für Android und iOS kann ich leider nicht testen, da ich ein Windows Phone mein eigen nenne und es für diese Plattform aktuell noch keine offizielle Apps Seitens Polar gibt.

- unter der Dusche wird der berührungsempfindliche Button ständig durch drüberlaufendes Wasser betätigt
- kein Vibrationsalarm
- Web-Anwendung verbesserungsdürftig

Wer also neben den Standardfunktionen wie Anzahl der Schritte oder verbrannte Kalorien, seine Sportsessions aufzeichnen will und mittels eines Pulsgurts viel genauere Ergebnisse aufgezeichnet bekommen möchte ist mit dem Polar Loop definitiv zur Zeit am besten bedient.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Modell zum Einsteigen, 4. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Der POLAR Activity Tracker ist für sich gesehen ein Klasse Teil. Die Genauigkeit ist für die Gesamt zurückgelegte Strecke ist 99.9999%. Nur verstehe ich nicht so ganz die Anzeige.
Ein Beispiel.:
Wenn ich auf der Tartanbahn 10 Kilometer laufe, zeigt mir der Polar diese 10 Kilometer auch an.
Aber er unterteilt dies in: # stehende Tätigkeit, # leichtes gehen, # laufen

Ich bin aber diese 10 Kilometer zu 100% gelaufen. Laut Polar aber gerade mal "8 Minuten laufen" von den Gesamten 65 Minuten. Dann noch "40 Minuten leichtes gehen" und dann noch "17 Minuten stehen".
Das passt überhaupt nicht zusammen.
Wie gesagt die Summe der Strecke stimmt. Aber durch diese falsche Zusammenstellung stimmt natürlich der Kalorienverbrauch niemals.
Meine Polar Pulsuhr zeigt hier ganz andere Werte an.
Deshalb habe ich die Loop wieder zurück geschickt.
Was mir auch nicht ganz gefällt ist die Inkompatibilität mit den vielen Apps.
Der Polar Loop lässt sich nur mit der Polar-App synchen. Übertragungen in andere App geht nicht.
Das ist schade. Das werde ich dann doch zu einem anderen Hersteller greifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super ..., 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
... für Sportmuffel - mein Arzt sagte mir irgendwann es müssten schon täglich mindestens 10000 Schritte sein, um annähernd fit zu bleiben, eine utopische Zahl wie mir schien.
Nun mit diesem Loop stelle ich fest, dass dem gar nicht so ist. Je näher man seinem "Goal" kommt, um so mehr möchte man das Feuerwerk auf dem Loop auch sehen. Es spornt also an. In meinem Fall laufe ich unsere Treppen im Haus 3x rauf und runter ... und uff .. geschafft, das erfreut.
Stylisch schaut das Teil auch aus und 69,-€ sind okay.
Ich kann's empfehlen, sicherlich nicht für ambitionierte Sportler oder Jogger, aber für den durchschnittlichen Büromenschen bestens geeignet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GEnial, 16. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Habe von einer Freundin den Loop empfohlen bekommen. Tolle Sache. Sehr interessant wieviele Schritte man wirklich am Tag geht - vor allem wenn man 2x am Tag Gassi geht. Schlafphasen sind auch interessant. Calorienverbrauch. Alles gut. Ich werde mir nur noch den Pulsmesser dazu kaufen. Dann kann mit dem Sporteln wieder losgehen. Passende App - toller Überblick. Einfaches anmelden. Alles in allem super!! Habe diesen Kauf auf keinen Fall bereut!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch ich habe die Polar Loop getestet, 8. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Hallo zusammen, ich habe die Loop getestet und meiner Meinung nach hat sie im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern von Fitnesstrackern eine andere Zielgruppe im Visier. Polar will eher dem Sportler eine Uhr „an die Hand geben“, mit der er seine sportlichen Aktivitäten besser tracken und analysieren kann. Ein Nebenprodukt ist dabei eher die Aufzeichnung der täglichen Bewegungsdaten. Vor allem die Möglichkeit, einen Brustgurt in Kombination zu verwenden, gefällt bei der Loop. Leider besteht noch Potential bei der Software, die vor allem in der Google App noch nicht ganz ausgereizt ist, ein übersichtliches Dashboard sucht man vergebens. Auch viele Kleinigkeiten wie der Ladesstecker, das zu beschneidende Armband mindert meinen Gesamteindruck. Allerding ist das Preisniveau unschlagbar. Meinen ausführlichen Test findet man hier: [...]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Erfahrungen, 22. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: POLAR Activity Tracker Loop Aktivitätsarmband (Ausrüstung)
Vor dem Kauf habe ich mich umfassend informiert. Leider waren die Ergebnisse sehr zwiespältig. Eine Rezension auf Amazon hat mir dann geholfen, mich dafür zu entscheiden. Hier wurde genau berichtet, was man von den Gerät erwarten kann und was nicht. Aus meiner heutigen Sicht absolut stimmig. Ich bin begeistert von dem Polar loop. 24Stunden am Tag informiert er mich ob ich sitze, gehe oder trainiere. Auch die Schlafauswertung klappt exakt. Somit werde ich in die Lage versetzt, meine eigenen Entscheidungen zu treffen.Besser kann man nicht stimuliert werden, etwas zu tun. Das Garät kann ich nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer sich informiert, weiß, was er bekommt..., 22. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und das ist ein Tracker, der einiges mehr kann, als die meisten anderen bieten!
Auch ich habe mich ausgiebig informiert, Rezensionen und Tests gelesen und mich letztlich für den Polar Loop entschieden, da er
1. wasserdicht (weil ich will, dass auch Schwimmen als Aktivität erfasst wird)
2. durch einen Pulssensor erweiterbar
3. mit einer einfachen und sinnvollen Software gekoppelt ist.
Unverständlich ist mir, was einige Rezensenten für Erwartungen an einen kleinen Tracker in dieser Preisklasse stellen, denn wer ein bisschen liest, der weiß, was das Ding messen kann und was nicht!
Dennoch sei es noch einmal erwähnt: Das Teil heißt Activity Tracker, es misst Aktivität! Die App bemüht sich, das Ganze dann in handfeste Daten zu fassen und gibt Schritte und zurückgelegte Kilometer an. Das mag irreführend sein, aber man muss wissen: Es werden Bewegungen des Handgelenkes gemessen. Punkt.
Wer einen Kinderwagen schiebt oder Fahrrad fährt oder gar ein Tablett mit gefüllten Gläsern herum trägt (also Tätigkeiten ausübt, denen starke Bewegungen der Handgelenke nicht zuträglich sind), der wird vielleicht enttäuscht werden. Oder aber er trägt das Tablett mit dem Arm, der nicht den Tracker trägt! Das Ergebnis wird zumindest nicht korrekt werden, gezählt wird aber trotzdem etwas.
Im Großen und Ganzen ist das Ergebnis dennoch aussagekräftig und der Motivationseffekt ist dadurch gegeben, dass man abends auf das Armband blickt und sieht, dass das Ziel durch 10 Minuten Laufen erreicht werden kann und tatsächlich die Schuhe anzieht und laufen geht! Mich jedenfalls hat das motiviert.
Noch unverständlicher ist mir, wie man Probleme mit dem Zuschneiden des Armbandes haben kann! Aber es soll ja auch Leute geben, die ihre Haustiere zum Trocknen in die Mikrowelle stellen...
Dennoch an dieser Stelle eine Kurzanleitung: Das beiliegende Maßband locker ums Handgelenk legen, ablesen wie viele der vorgestanzten Glieder man abschneiden muss (Bsp. 3/2 = 3 Glieder an einem, 2 am anderen Ende), dann anprobieren. Jetzt jeweils abwechselnd am jeweils wechselnden Ende immer ein Glied abtrennen und probieren, bis es passt, ein bisschen Spiel sollte man natürlich lassen, wie bei einer Armbanduhr halt auch!
Wer diese Hürde genommen hat, darf sich schnell an dem beschriebenen Motovationseffekt erfreuen. Die passende App ist übersichtlich und informativ. Natürlich sollte man die Streckenangaben aus den oben genannten Gründen nicht zu sehr auf die Goldwaage legen, aber die Ergebnisse haben durchaus Aussagekraft: war der Tag aktiv oder weniger, habe ich zu lange gesessen ohne mir die Beine zu vertreten? Habe ich genug und ruhig oder unruhig geschlafen?
Zum Trainieren sollte man sich den Pulsmesser H7 dazu kaufen, was ich dann auch getan habe. Damit werden die Auswertungen dann schon erheblich genauer und es gibt mit "Polar Beat" noch mal eine interessante App dazu. Muss man aber nicht machen.
Der Tracker Loop trägt sich sehr angenehm, wie eine Armbanduhr, nur noch leichter. Muss er auch, sonst würde ich ihn nachts nicht tragen wollen. Zum Duschen nehme ich ihn ab, muss man aber nicht, da er ja wasserdicht ist. Nicht erschrecken: Die Anzeige reagiert auf Wärme, wird durch das warme Wasser also aktiviert!
Der Akku hält ein paar Tage, je nach Häufigkeit der Bluetooth Übertragung an das Handy und ist dann in etwa einer Stunde wieder voll.
Und dann finde ich, dass das Teil auch noch ganz nett aussieht, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Fazit: Ich finde, in Zeiten der Internet-Käufe ist es am Konsumenten, sich zu informieren, was er sich so bestellt. In diesem Fall bekommt man für inzwischen 60 Euro ein nettes, gut verarbeitetes Gerät, das eine Menge Spaßpotential mitbringt und wirklich zum aktiver werden motivieren kann. Wer richtig trainieren will, kann das Teil erweitern und ebenfalls etwas damit anfangen. Wer ernsthafte Trainingsauswertung betreiben will, wird mit einer guten Pulsuhr und den passenden Apps zweifellos besser bedient sein, aber auch einiges mehr an Geld los werden.
Im Vergleich mit anderen Trackern besticht er für mich dadurch, dass er wasserdicht und erweiterbar ist (und das mit Polar-Produkten, die ich eh schon benutze) und sich angenehm trägt.
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