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Kundenrezensionen

71
4,1 von 5 Sternen
Sounds That Can't Be Made (Special Edition)
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am 16. September 2014
Gut gemacht, schöne Kompositionen, aber auch ohne grosse Überraschungen. Dennoch, wer diese Band mag sollte reinhören und Fans kaufen sie sowieso!
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am 10. Mai 2015
Hammer, mehr ist eigentlich nicht zu sagen zu diesem Album von Marillion. Eine der letzten wirklich guten Bands die es noch gibt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
...das endlich auch den Sound bekommt, den es verdient. Zu den Songs ist schon praktisch alles bis ins Detail gesagt; mit dieser späten Rezension möchte ich daher vor allem ein paar Worte zum Klang der neu erschienenen LP-Fassung verlieren.

An sich war auch schon vor einem Jahr vieles perfekt, angefangen bei der Musik als solcher bis hin zu der toll gemachten Limited Edition. Was mich allerdings bei der CD-Fassung ziemlich gestört hat, war der Soundbrei, der da teilweise angerührt wurde: so z.B. in den lauten Passagen von Gaza (inkl. clipping), durchgängig bei "Invisible Ink" (das ich mir bis dato überhaupt nicht anhören konnte), und leider auch bei "The Sky Above The Rain", das doch bisweilen recht anstrengend im Gehörgang war.

Damit das niemand falsch versteht: ich hielt STCBM schon damals für das beste Marillion-Album seit "Marbles", und mit einigem technischen Aufwand war auch ein Teil der Dynamik zu retten, aber der Sound wurde einfach der extrem hohen Qualität der Musik nicht gerecht.

Wie dem auch sei: nun brachte der DHL-Mensch also endlich die langersehnte LP vorbei (5.1 Bluray wär mal schön, u.a. auch ein bisschen zeitgemäßer... ), und schon sieht die Sache anders aus. Zuerst fällt die hohe Fertigungsgüte auf: die Platte liegt schwer in der Hand, wirkt wie aus dem Vollen geschnitzt. Gefühlt sind das noch weit mehr als 180g :-). Dazu kein bzw. kaum störendes Knistern oder Knacken, d.h. keine nennenswerten Rückstände oder Verunreinigungen in den Rillen. Beim Abspielen treten auch keine sonstigen Fehler, wie z.B. Springen oder Tonschwankungen, auf.
*EDIT* (auf den Kommentar M. Rohm hin): es sieht so aus, als seien die Labels auf Disc 2 grundsätzlich vertauscht. Ich war davon ausgegangen, dass es sich bei mir um einen Einzelfall handelt und hatte keinen Gedanken mehr daran verschwendet. Ist aber kein Beinbruch, ich lege die Scheiben sowieso nach Farbe der Labels auf: orange = S. 1, rot = S. 2, blau = S. 3, grün = S. 4 (d.h. eigentlich wäre blau die Seite 4). Ist abends im Dämmerlicht eh angenehmer, als die Nümmerchen zu entziffern. ;-)

Der positive Eindruck setzt sich sodann glücklicherweise da fort, wo er am wichtigsten ist: bei der Soundqualität. Ganz offenbar und wenig überraschend wurde zwar dasselbe digitale Ausgangsmaterial wie für die CD-Produktion verwendet, aber trotzdem klingt die LP-Fassung viel angenehmer. So wurden zwar die Drums im ursprünglichen Mastering ganz einfach verhunzt (das kriegt Mike Hunter einfach nicht auf die Reihe) und enttäuschen mit geringer Präsenz und kraftlosem Punch. Davon abgesehen ist das Klangbild aber wesentlich ausgewogener und runder. Ich möchte nicht auch noch an kleinen Details rummäkeln, die eher im Bereich der persönlichen Vorlieben liegen (z.B. die für meinen Geschmack zu geringe Räumlichkeit), denn irgendwas findet man immer, wenn man lange genug sucht. Stattdessen will ich lieber zusammenfassend feststellen, dass alles (und ich meine damit wirklich: *alles*) besser ist als vorher. Das ist doch mal was!

Praktisch alle Stücke haben deutlich an Transparenz gewonnen. Wo vorher hauptsächlich Vocals und Gitarre dominierten und den Rest mitunter vollkommen „erdröhnten“, sind die einzelnen Instrumente nun gut und ermüdendsfrei auseinanderzuhalten. Es ist ein leichtes, abseits der nach mehreren hundert Hördurchgängen sattsam bekannten Songstrukturen bei jedem neuen Durchlauf einen anderen Marillo herauszupicken und zuzuhören, was er da an seinem Instrument so macht. Selbst bei hoher Lautstärke drückt einem die schiere Lautheit nun nicht mehr gleich das Trommelfell zur Nase raus - ein Hoch auf die technischen Beschränkungen von Vinyl. ;-)

Mit Hyperlinks ist das hier ja so eine Sache, aber wer sich dafür interessiert, kann mal nach „DR database“ googeln und dort als Artist „Marillion“ sowie als Album „Sounds“ eingeben. Der klangliche Unterschied ist in der Tat genau so deutlich, wie er da in Zahlen ausgedrückt wird. Wie bereits angedeutet, wäre mir eine gut gemachte CD- oder Bluray-Fassung genauso lieb, aber als klangliche Alternative ist die LP- der CD-Fassung jedenfalls um Längen voraus - von dem tollen großformatigen Artwork ganz zu schweigen.
Völlig unverständlich: digitalisiert man die LP-Fassung und brennt sie auf eine CD, dann klingt sie immer noch weitaus besser als die originale CD-Version – obwohl für beide das gleiche Ausgangsmaterial verwendet wurde. Das soll jemand verstehen…

Fazit:
Wer einen Plattenspieler sein Eigen nennt, sollte unbedingt zur Vinylfassung greifen. Die Scheiben lassen sich auch mit recht geringem Aufwand digitalisieren (am besten als .flac), wenn man unterwegs nicht darauf verzichten möchte.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. September 2012
Marillon höre ich schon seit Fish-Zeiten ... und fast jedes Album hat mich begeistert, da es in jedem Werk bisher immer etwas Unkonventionelles, Neues mit vielen Ecken, Kanten und Überraschungen gab. Das ist hier leider nicht mehr so: der Wiedererkennungswert ist zweifellos sehr hoch - leider aber auch der "Wieder-Vorhersagewert": alles irgendwie schon einmal, zweimal oder öfter gehört. V.a. die "Strange Engine" lässt grüßen. Das Album ist besser abgemischt und perfekter aufgenommen als die meisten Voränger. Aber ein "Wow-Effekt" mag sich bei mir nicht einstellen. Und - auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung losbricht: Das Hr. Hogarth nicht wirklich singen kann ist ja nicht so schlimm (das können viele hochdekorierte Stars auch nicht ... Cohen, Springsteen, Knopfler usw.) - aber in diesem Album steht mir diese doch sehr gequälte und permanent von Brust- zu Kopf- bzw. wechselnde Falsett-Stimme viel zu sehr im Vordergrund ... sorry: sie nervt einfach und zerstört manches wohl komponierte Lied und mein "Wohlempfinden". Montreal, Invisible Ink und The Sky Above The Rain sind für mich noch die stärksten Lieder. Der Rest ... naja und "Lucky Man" ist extrem schwach und einfallslos.

Paradoxer Weise hat mich gerade das zuckersüsse letzte Lied (The sky above ...) sehr positiv überrascht: eine solche harmonische Gesamtkonstruktion in dieser Perfektion hatte ich den Jungs am Ende nicht mehr zugetraut - bereits die ersten Klaviertöne fesseln. Und hier stimmt auch die gemäßigte Präsenz des Lead-Singer - es geht also schon auch richtig gut. Ansonsten bleibt leider etwas ratlose Langeweile, die sich auch nach mehrmaligen Hören nicht legt.

Dieses Werk gehört natürlich trotzdem in das Regal eines jeden Marillion-Fans - aber jedem anderen Musikfreund empfehle ich, erst einmal gut und etwas länger in dieses Album hinein zu hören. Denn Mr. Hogarth macht es dem geneigten Hörer nicht gerade leicht.
Dirk
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2013
Gleich vorweg: Wer kein eingefleischter oder zumindest regelmäßiger Marillion-Hörer der Generation H. ist, wird sich mit diesem Album schwer tun. Auch Marillion-Fans der ersten Generation, für die Marillion ohne Fisch nicht vorstellbar ist, können weiterklicken.

Um die Band und ihren Stil erst einmal kennen zu lernen, wenn man vorher noch nie was mit Marillion am Hut hatte... nun gut, dafür taugt STCBM möglicherweise nicht.
Schon gar nicht handelt es sich hier um einen Gassenhauer der Marke "Einmal gehört - mitgesungen", also definitiv keine Musik für Ballermann-Freunde.

Wer sich allerdings in mitunter ausschweifende Musikinszenierungen mit überraschenden Tempo- und Melodiewechseln zu verlieren traut, wer sich auf den Marillion-typischen Stil (mit H.) einlassen kann und will, der findet hier meiner Meinung nach ein absolutes Cremestückchen. Allein der Opener "Gaza" hat mich gepackt und lässt mich seit Tagen einfach nicht mehr los. Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich mir das Stück durchaus einige Male anhören musste. Dann hat es aber "bumm" gemacht und es will nicht mehr aus meinem Hirn heraus.

Die Musik von Marillion - egal wie lang die Stücke sind- ist und bleibt etwas für Liebhaber und wird niemals massentaugliches Konsumgut sein. Ich denke, so ist es von der Band aber auch nicht gewollt.

Ich bin von "Sounds that can't be made" jedenfalls begeistert!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Musik 5 Sterne, da seit Marbles nichts Besseres mehr von Marillion kam. Sound 1-2 Sterne. Wie ist es möglich, dass eine Band wie Marillion ihre CD Fassung so stümperhaft abmischt? Die haben doch auch alle Ohren, oder sind die mittlerweile so taub, dass das niemandem mehr auffällt? Jeder Musikfan, der eine Anlage zu Hause besitzt, die nicht gerade vom Discounter kommt, hört doch, dass man....eben kein einzelnes Instrument hört.

Ein Song wie "Gaza", traumhaft gut, geht nach einigen Minuten immer mehr in einem Soundbrei unter, das ist eigentlich gar nicht zu fassen. Während ich diese Rezi schreibe, läuft im Hintergrund gerade "Happiness is the road", CD 2, Song 2 "The man from the planet Marzipan". Was für ein Unterschied!!! Der Bass ist angenehm klar, die Keys...auch klar ortbar....die Drums nach vorne gemischt....der Gesang...grandios. Ich sitze fassungslos hier und traue meinen Ohren nicht.

Nein, nein. Obwohl Fan der ersten Stunde ist dies inakzeptabel. Dabei hab ich euch noch kürzlich live gesehen, in einem Betonbau mit Grottenakustik. Und ihr habt es doch geschafft, einen wunderbaren Klang auf die Bühne zu bringen. Was ist hier bloss schief gelaufen?

Ich will jetzt auch gar nicht auf die einzelnen Songs eingehen, die sind durchweg sehr gut. Die CD ist jetzt mein Eigentum, aber hören werde ich sie, trotz der guten Songs nicht mehr. Dafür ist mir meine Zeit zu schade und es gibt auch noch andere gute CD's von Marillion mit wesentlich besserem Klang. Der Albumtitel ist eigentlich schon pure Ironie: Sounds that can't be made. Ich hätte auch nie gedacht, dass man im Jahr 2013 so schlecht abmischen kann.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Marillion machen genau das, was man von Marillion erwarten kann. Hervorragend produzierte Musik, die nach wie vor anspruchsvoll ist und auf hohem Niveau spielt. Ich höre Marillion seit 1984 und natürlich waren seit dieser Zeit sicherlich Alben dabei, die m.E. nicht so gut waren wie andere Alben von Marillion. Die Band ist sich aber immer treu geblieben und ich finde, dass sich dies in STCBM wiederspiegelt. Tolle Musik, prima Sounds und eine Stimme die schlicht mit "Seltenheitswert" beschrieben werden kann. Ich habe Marillion schon oft live gesehen und kann sagen, dass "h" eine wirklich gute Stimme hat, die nicht im Studio "schöngemacht" werden muss. Selbstverständlich polarisiert dieses Album, wie aber jedes andere von Marillion auch. Ich kann nur inständig hoffen, dass nicht wieder die "Fish-Stimmen" laut werden, die mit diesem Album natürlich nichts anfangen können. Um mal zu verdeutlichen, was ich meine: Fish 8 Jahre Marillion, h 23 Jahre Marillion. Zurück zum Album: Ich halte es für das wahrscheinlich perfekteste Marillion-Album und ich kann nur zum Kauf raten. Bitte nicht von schlechten Kritiken oder Rezensionen täuschen lassen. Selbst hören macht Meinung! Nicht nachreden oder nachschreiben, was andere so meinen.
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am 9. Oktober 2012
Marillion hat mal wieder eine tolle Platte auf den Markt geworfen. Parallelen zu den Platten This Strange Engine, SE und auch Afraid of Sunlight sind in kleinen Details zu finden, aber werden nicht kopiert. Für mich auch nicht die schlechtesten Werke. Man muss der Platte länger Zeit geben um einen Zugang zu finden. Gerade Gaza hat mich am Anfang so gar nicht angesprochen, doch die vielen Rezensionen haben mich ermutigt, das das noch ein guter Song wird nach vielen Anläufen. Und mittlerweile überzeugen mich v.a. die letzten 7 Minuten des überlangen Stückes. Auch Montreal finde ich überragend, meistens sind es die Endsequenzen, auf die ich mich bei diesen Stücken freue. Leider hält die Platte nicht das Niveau der ersten Hälfte und die zweite Hälfte ist zwar nicht schlecht, aber mir etwas zu ruhig und zu wenig überraschend, das können die Jungs noch besser. 4 Sterne, da die Platte an Marbles, Afraid of Sunlight oder Brave nicht hinkommt. Vielleicht mache ich nach längerem Hören noch einen Stern locker, das soll bei Marillion ja schon vorgekommen sein.
Also absolute Kaufempfehlung und ich freue mich schon live auf dieses Album!!
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2012
Dieses Album überzeugt auf voller länge. War bei dem Vorgänger noch viel der Einfluss der ausgiebigen Jams zum komponieren zu hören, pränsentiert Marillion hier klare Songstrukturen von unglaublicher Tiefe. Stücke wie das wunderbare "Sky above the rain" oder auch "Gaza" werden sicher schnell zu Marillion Klassikern werden. Am ehesten würde ich dieses Album mit "Marbles" (1 CD Version) plus Bonus Track Ocean Cloud vergleichen. Tolle CD und sicher im Bereich des Progressive Rock ein heisser Anwärter auf die CD des Jahres!!!
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am 19. Oktober 2012
Nachdem Marillion für mich 2004 mit Marbles (2CD) ihre beste Scheibe seit langem abgeliefert hatten,ging es langsam den Bach runter...Zu langweilig (Somewhere else),leblos (Happiness is the Road),und überflüssig (Less is more)waren diese Scheiben geraten...Und auch die neue Scheibe fängt mit einem schweren Brocken (Gaza) an,die es zu knacken gilt...Nachdem ich die Scheibe verdammt oft gehört habe,werde ich vor allem mit der ersten Hälfte des Songs nicht warm...Aber danach packen mich die Songs (bis auf das letzte Stück "The Sky above the Rain")auf eine Art,wie es nur Marillion hinbekommen...Wer mit Alben wie "Seasons End","This strange Engine" oder "Marbles" etwas anfangen kann,wird auch mit dieser Scheibe seinen Spaß haben...Alle anderen (nicht nur beinharte Fish Fans) sollten lieber probehören...
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