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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2013
Da ich beide Sängerinnen noch aus Ihren Anfängen in den 90ern (Nightwish '96, Within Temptation '97) kenne, hatte ich seit dieser Zeit auf ein Duett der beiden gehofft. Jetzt endlich ist es soweit. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, solange gewartet zu haben, weil beide Stimmen der Sängerinnen sehr gereift sind. Wer meine anderen Rezensionen kennt weiß, ich "sammle" seltene Stimmen. Und hier habe ich zwei meiner Lieblingsstimmen in einem Song, obwohl ich Anfangs sehr kritisch war.

Ich wollte auch schon meckern, das Tarja hier gebremst wurde, habe aber noch einmal genauer überlegt und nachgedacht, besonders was die Stimmen und die Atemtechniken angeht.
Das Tarja hier etwas "gezügelt" klingt, ist keine böswillige Absicht um Sharon zu pimpen oder Sonstiges. Tarja hat oft immer wieder erwähnt, ganz besonders als sie mit Martin Kesici "Leaving you for me" performt hatte, dass sie es als Herausforderung ansieht, ihre Stimme an andere Stimmen anzupassen. Gerade aber das "normale" Singen sei für sie sehr anstrengend, weil schon alleine die Atmung eine völlig andere sei.

Ihr dürft das nicht aus der "einmal singen können, alles singen können" Devise sehen. Das hier sind zwei verschiedene Stimmgewalten. Tarja wird in der "normalen" Gesangswelt immer zurück liegen, da ihre Stimme klassisch ausgebildet ist, das bedeutet, sie hat eine komplett andere Atmung als Sharon. Sharon hingegen kommt gegen den reinen klassischen Sopran von Tarja nicht an, was natürlich völlig klar ist, denn sie hat keine klassische Stimmausbildung und ihre Atmung würde das überhaupt nicht schaffen, ohne die Stimmbänder zu reizen.

Aus diesem Grund finde ich diesen Song sehr gelungen, weil hier ein Kompromiss gefunden wurde. Beide können ihre Stimmgewalten ausleben. Sie klingen sowohl zusammen als auch einzeln sehr schön. Tarja hat einen Part, da darf sie los legen, genau wie Sharon. Ich finde hier wurde mit beiden Stimmen fair umgegangen, jede hat ihren Part.

Klasse Kompromiss für mich als "Oldiefan". Wer sich schon immer ein Duett mit den beiden gewünscht hat, sollte beherzt zugreifen.
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am 20. November 2013
Mir gefällt die EP, aber das liegt nicht am Duett.

Das Duett ist leider zu kraftlos, zu perfekt runtergespielt - zu steril.
Bei einem gemeinsamen Song mit "den zwei Größen der Szene", hatte ich etwas mächtigeres erwartet.
Mehr reale Gefühle hätten mir in in den Stimmen bestimmt besser gefallen, weil beide Sängerinen haben eine einzigartige Stimme - und auf die Stärken dieser Stimmen hätte gesetzt werden sollen. Nicht auf ein "nettes Miteinander".
Der Part ab ca. Minute 3 ist das beste am Stück. Mit mehr Parts dieser Art und ein bisschen experimentierfreude, hätte der Song bestimmt besser auf die differenzierten Stimmen der Sängerinen zugeschnitten werden können.

Gut gefallen - und für Demo Songs wirklich gelungen - finde ich die drei anderen Lieder.
Sie sind experementierfreudiger, und wirken - gerade weil nicht perfekt runtergespielt - viel echter.
Hier kommt authentisches "Within Temptation Feeling" rüber. Klingt ein bisschen wie bei der ersten EP...und ich gebe zu: Ich freue mich das wieder gegrowlt wird. Within temptation wurde in letzter Zeit einfach doch zu sehr Pop. Ich will nicht zurück zu den Anfängen, aber weil ich gerne Höhen und Tiefen in Songs habe, damit ich richtig mit der Stimme mitgehen kann, ist für mich diese Platte besser gelungen wie manch andere in letzter Zeit.
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am 11. Oktober 2015
Ich kannte die Gruppe vorher nicht, bis ich dieses Lied vor kurzem das erste Mal auf dem Handy meiner beiden Jungs hörte. Ab da musste ich den Song unbedingt auch haben. Der Song und die Gruppe ist einfach super. Ich hörte mir dann auch noch andere Songs an, z.B. "Faster", auch super, kann ich nur empfehlen.
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am 26. Juli 2014
Zugegeben, wer nur die Single möchte, ist mit dem Album "Hydra" gut aufgehoben. Aber wer sich diese Import-CD gönnt, hat ein schönes Sammlerstück daheim, das bestimmt nicht jeder sein Eigen nennt. Die Musik ist wie gehabt...bombastisch, vor allem die Stimme von Tarja trägt dieses Duett.
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am 30. Januar 2014
Within Tempation gingen seit Jahren immer komplett an mir vorbei, eigentlich schon immer. Musikalisch schwülstig unterlegtes schiefes Elsengeträller war mein Lieblingsausdruck für die Band. Der finnischen Lebengsfährtin wegen hatte ich die EP hier gekauft da hier Tarja mitsingt. Das Duett ist klasse gemacht, der Song stark und das ganze auch noch fett produziert.

Jetzt wird es etwas merkwürding. Mit persönlich gefielen speziell die Demo Songs auf der EP hier sehr sehr gut. Also mal zum antesten der Band die Black Symphony Live Doppel CD für einen Appel und ein Ei bestellt, aber auch hier gefiel mir vieles nicht, was ich hörte und Sharons Stimme klang auch hier stellenweise arg fiepsig. Also sollte es das für mich mit Within Temptation gewesen sein. Das war jedenfalls der Plan.

Mein Schatz liess jedoch sehr oft die komplette EP laufen und sämtliche Demo Stücke haben sich mir dermassen ins Gedächtnis gebrannt das ich nach einigen Tagen einfach das neue Album Hydra bestellen musste. Zu gut sind die Demo Songs als das ich diese musikalische Klasse weiter ignorieren kann. Und ja, auch Sharons Stimme klingt auf den Demos vollkommen klasse und so Pfeife ich auf den etwas schrägen stimmlichen Eindruck von Black Symphony und gebe der Band die Chance mich durch Hydra vollkommen zu überzeugen. Die Demo Songs jedenfalls haben mich durch die Bank weg gepackt und vollkommen begeistert. Und als I Tüpfelchen sind sogar Growls mit dabei, YES ! Jetzt warte ich nervös zittrig darauf das es heute Mitternacht wird und ich über Amazon als MP3 Rip Hydra direkt auf den rechner bekomme, das Vinyl ist hoffentlich dann auch morgen im Briefkasten.
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am 31. Januar 2014
Schade, ich hatte mir erhofft, dass Tarja, genau wie Sharon, gesangstechnisch ebenso im Vordergrund steht :-( . . . .
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am 18. Dezember 2014
ich liebe diesen Song, er ist einfach stimmig und dynamisch, der einen voll in seinen Bann zieht!
(sorry für den Kommentar, es benötigt so viele Wörter, aber es ist wahr)
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am 27. September 2013
Sehnsüchtig gewartet habe ich auf diese EP und... wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil!
Keiner wusste bisher so richtig in welche Richung Within Temptation nun gehen werden, doch mir persönlich gefällt der neue Stil überaus gut.
"Paradise (what about us?)" ist sehr eingängig, obwohl man Tarja, abgesehen von ihren Solo-Parts, eher weniger hört.
"Let us Burn" finde ich fast am besten, Sharon's verzerrte Stimme im letzten Viertel des Songs jagt mir Gänsehaut über den Rücken.
Auch das Intro von "Dog Days" finde ich absolut genial!
"Silver Moonlight" dagegen klingt wie eine Mischung aus Enter und the Unforgiving, da diesmal wieder Growling-Parts mit von der Partie sind, was ein wenig frischen Wind in die Sache bringt.
Alles in Allem kann ich das neue Album gar nicht mehr abwarten! Und Januar ist noch soooo weit entfernt :(

Ach ja: was mir noch einfällt, wenn ich die anderen Rezensionen so lese... Tarja soll mezzo-sophran sein? Wenn Tarja kein Sophran ist, wer dann? Sie singt mindstens über 3 Oktaven. Sharon vielleicht über 2,5. Sie ist vielleicht mezzo-sophran, obwohl sich selbst da die Meinungen streiten.
Und ich persönlich finde nicht, dass Tarja "besser" singt als sie. Tarja hat in höheren Tonlagen noch mehr Kraft und singt natürlich auch professioneller, wage ich mal zu behaupten, das ist vermutlich auch der Grund, warum sie Sharon "an die Wand singen" würde (wie andere das hier so schön ausdrücken), weil sie da oben verständlicherweise lauter ist. Sharon dagegen kann in den mittleren Tonlagen mehr Gas geben und da der Song auch in dem Bereich pendelt ist es logisch, dass man Tarja weniger hört (weswegen ich aber auch nicht bestreite, dass da wer am Mischpult rumgespielt hat...).
Alles in Allem finde ich es aber auch echt nicht schön, nachzugrübeln, wer von den Beiden besser singt, schließlich ist der Song kein Wettbewerb.
Ich höre Tarja genauso wie Within Temptation und finde beide gut und so wie's aussieht arbeiten sie auch prima zusammen.
Warum also auf "wer ist besser?" rumhacken? Kann man den Song nicht auch so genießen?
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am 29. November 2014
Tarja ist Maß aller Dinge beim Gesang in der Gothic-Metall-Szene
Within Temptation liefert stets tolle Lieder und Sharon den Adel bleibt Nummer Eins bei mir
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am 28. April 2014
Viel mehr brauche ich auch nicht zu sagen. Ich liebe diesen Song einfach und könnte ihn hoch und runter hören. Einfach ein super Duett! Basta! :-)
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