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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2014
Die Baustile stellen eigentlich ein sehr grosses Feld dar, wobei die Schwierigkeit besteht diese auf wenigen Seiten darzustellen. Diesem Unterfangen hat sich Susanne Lücke-David angenommen und stellt dem Leser auf eine kompakte Art die verschiedenen Stile und Entwicklungen vor. Chronologisch werden die einzelnen Baustile kurz vorgestellt, welche dann anhand einiger Beispiele erläutert werden. Illustrationen tragen das Ihre zu einem besseren Verständnis bei.

Betrachtet man das Preis-Leistungsverhältnis ist das Buch ein zufriedenstellendes Einstiegswerk. Für tiefere Einblicke muss man allerdings zu weiterführender Literatur greifen. Insgesamt eher für den Laien gedacht.
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am 10. Mai 2014
Ich studiere Architektur und habe mir dieses Buch bestellt, um mein Wissen zu erweitern.

Das Buch erklärt die einzelnen Baustie kurz, knapp und verständlich!
Ich finde es interessant und habe es ziemlich schnell durchgelesen ;)
Besonders gefallen haben mir die vielen anschaulichen schwarz/weiß Bilder und Zeichnungen zu den einzelnen Themen.
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am 6. April 2015
Diese Buch eignet sich sehr gut für jeden, der sich einen Überblick über die Baustile verschaffen möchte oder wie in meinem Fall muss.
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In Ihrem Vorwort räumt die promovierte Kunsthistorikerin Dr. Susanne Lücke-David ein, dass es der relativ knappe Umfang des Bandes erforderlich gemacht habe, die Baukunst als eine Summe der von Bauwerken aus einem sehr großen Abstand wahrzunehmen und zu beschreiben. Diese Distanz habe wiederum zur Folge, dass nur die markantesten Merkmale sichtbar bleiben, während filigranen Details aus dem Blickfeld verschwinden. Das Anliegen der "kleinen Stilfibel" sei daher eine drastische Abstraktion, bei der das ursprüngliche Gesamterscheinungsbild eines Bauwerkes in Regel vernachlässigt werden muss. Diese akademischere Sichtweise [Dr. Lücke-David] entbehre sämtliche Farben eines Anstriches, einer Ausgestaltung mit Fresken, einer Verhüllung mit bunten Stoffen oder anderer Verzierungen.

Dass aus der "Stilfilbel" zugleich auch ein Abriss ein Abriss der europäischen Stilgeschichte geworden ist, führt die Autorin auf die chronologische Präsentation des Materials zurück. Den Begriff Stil müsse man jedoch ambivalent begreifen, da er einerseits ein konstantes Element, anderseits aber auch eine Vielzahl von variablen in sich birgt. Die Konstante ist der jeweilige Typus, z. B. Eine Basilika, die zu allen Zeiten über ein erhöhtes Mittelschiff mit zwei oder mehreren Mittelschiffen verfügt. Mit dem was landläufig als "Stil" bezeichnet wird, ist jedoch die einem ständigen Wandel unterliegende Ornamentik gemeint. Deren Verhältnis zur Bausubstanz ist ebenfalls variabel. Während sich in der Renaissance das Ornament problemlos von seinem Träger trennen lassen würde, ohne dass dieser Schaden nähme, ist das Rokoko von einer Verschmelzung beider Komponenten geprägt.

Aufgrund seiner Konzentration kann das Kompendium auch nicht berücksichtigen, dass bestimmte Bauwerke ihren Betrachter/Begeher bewusst mit einbeziehen und sich diesem erst durch die mehrmalige Veränderung des Blickwinkels gänzlich erschließen können. Die Darstellungen des Bandes enthalten sich nicht nur jeglicher Interpretation, sondern lassen auch die mit einem Stil verbundenen Komponenten, welche Architektur auch zu einem emotionalen Erlebnis machen können, außer aller Acht.

Der Band beginnt mit mit der Vorstellung des griechischen Tempels und der dorischen, ionischen sowie korinthischen Ordnung und führt dann weiter über die Römische und Frühchristliche Baukunst, die Karolingischen Bauten (um 750 -1000) zur Romanik (1000 - 1200) und schließlich zur Gotik, welche sowohl unter chronologischen als auch regionalen Aspekten in die Abschnitte Früh-, Hoch, Spät- und Backsteingotik wurde. Die anschließende Renaissance wurde sogar in fünf chronologisch-geografische Abschnitte unterteilt. Das von 1600 bis 1760 datierte Zeitalter des Barock wird für Länder/Regionen Italien, Österreich, Frankreich und Deutschland, wo es um den Manierismus erweitert wurde, vorgestellt. Auch der Spätbarock und das Rokoko in Böhmen und Franken sind hier zu finden. Das nächste Kapitel ist dem Klassizismus und der Revolutionsarchitektur in Frankreich und Deutschland sowie der etwas später aufkommenden Neugotik gewidmet. Nach dem Historismus und Eklektizismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und dem sich anschließenden Jugendstil, werden in den letzten vier Kapiteln die Zeit nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, die Postmoderne und der sogenannte Dekonstruktivismus nur noch kurz angerissen.

Den Hauptteil des Bandes machen insgesamt 228 Abbildungen aus, die anhand von sämtlich in schwarzweiß gehaltenen Grund- und Aufrissen, Querschnitten, Lithografien, Stichen, Zeichnungen und anderen Darstellungen eine gute Visualisierung bieten können. Die begleitenden Texte sind demgegenüber äußerst knapp ausgefallen.

Als Begleiter, den man gerne beim Besuch von Tempeln, Kirchen und profanen Bauwerken mitnimmt und perspektivische Anregung und Hilfe beim Betrachten, verdient der kompakte und presigünstige Band vier Amazonsterne.
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am 14. Januar 2016
Nur Fließtext, weder Markierung noch Fazit je Baustil, "Gegenwart" aus dem Titel (Zeit nach dem ersten Weltkrieg bis heute nimmt nur rd. 10 Seiten Platz; Grafiken in Urtechnik.
Unnutzliche Position
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am 16. Juli 2015
Ich studiere Architektur und habe mir dieses und ein weiteres Buch für Geschichte zum Lernen bestellt und muss sagen dass mir dieses wirklich weitergeholfen hat. Es ist anschaulich und einfach erklärt
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am 23. Oktober 2015
Super Buch! Ich studiere jetzt Architektur und dieses Buch hat mir zur Wiederholung einiger Grundlagen ganz gut helfen können. Wer was vergisst, sollte dieses Buch holen :)
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am 8. Februar 2016
Reclam bietet dieselben Inhalte - nur ca. 50 Seiten gedrängter. Ich kaufte das Buch preiswert. Und das ist es auch wert.
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am 24. September 2013
Ich studiere Kunstgeschichte und hab für die Architektur Prüfung ausschließlich mitreisen buch gelernt und sehr gut bestanden. Es ist nach Epochen und nicht mach Begriffen gegliedert
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