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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsere schwarze Schwester, 3. November 2009
Vor ein paar Wochen landete ich im WDR beim Kölner Treff: Eine junge Afrikanerin erzählte unaufdringlich von ihrem Leben, wirkte etwas scheu, aber ganz bei sich. Eine ungewöhnliche Person, dicke schwarze Zöpfe, große sprechende Augen und gemütlich vollschlank. Sie berichtete davon, dass sie in der DDR geboren worden war, weil freundliche Menschen ihr das Leben retteten und dass das irgendwie mit einem Bürgerkrieg in Afrika zusammenhing.
Das alles ging mich nichts an. Ich bin aus dem Süden Deutschlands und war nie in Afrika. Aber ich hatte schon einige Bücher darüber gelesen, viel Sehnsuchtskram, aber auch Vernünftiges. Vielleicht lag es auch daran, dass die junge Schwarze ihre - wie es hieß - Schwester in die Show mitgebracht hatte und die war das genaue Gegenteil. Blond, zart, blaue Augen. Schwestern? Und die beiden sprachen sehr liebevoll voneinander.
Ich vergaß diesen kurzen Eindruck, aber irgendwann musste ich an dieses seltsame Paar denken und guckte mal nach, was es Neues zum Thema Afrika gibt. Und da war sie: Stefanie-Lahya Aukongo hieß sie. Inzwischen haben ich "Kalungas Kind", ihr Buch, gelesen. Genau genommen einmal ganz und dann immer wieder Stücke daraus. Mein Gott, was für eine Geschichte! Und wie die erzählt ist! Phantastisch! Nein, es ist phantastisch, dass ein Mensch so viel Schreckliches erleben kann und dennoch so viel Bodenständigkeit hat und Verständnis für andere Menschen zeigen kann.
Die Story geht so: Die DDR flog Ende der 70er Jahre verletzte Afrikaner nach Berlin aus. Darunter Stefanies Mutter, die etwa im 5. Monat schwanger war. Das Baby wird geboren, die Mutter kann erst nach der Entbindung operiert werden. Eine Familie nimmt die Kleine auf, es stellt sich heraus, dass sie behindert ist. Trotzdem stehen diese Leute zu dem Sorgenkind. Und nach etwas über einem Jahr müssen sie Stefanie hergeben, denn Mutter und Kind müssen in den Bürgerkrieg zurück. Beim Lesen wurde ich an der Stelle richtig wütend, weil ich plötzlich begriff, wie das System DDR wohl funktionierte. Es zählte nicht das einzelne Schicksal, sondern die offizielle Linie. Und gegen die lehnte sich die Pflegefamilie auf. Im Buch wird das sehr anschaulich dargestellt. Diese Menschen bekamen die Kleine tatsächlich zurück, obwohl man ihnen sagte: Holen Sie doch ein gesundes Kind. Welch eine Menschenverachtung - und das nannte sich Solidarität mit unterdrückten Völkern! Und dann haben sie Stefanie wieder - und die ist noch viel schlechter dran als zuvor. Krank und zerbissen von Menschen, niemand weiß wieso.
Stefanie lebt von nun an bei ihrer deutschen Familie. Aber immer wird ihr gesagt: Irgendwann musst du wieder nach Afrika. Dadurch wird sie niemals heimisch. Die Mauer fällt, der Westen kommt, die Kleine reist mit 14 nach Afrika, um ihre Eltern kennen zu lernen. Ein Teenager, etwas zurück in seiner Entwicklung, ganz allein im fremden Namibia, das ihre Heimat sein soll. Und niemand hat sie auf das vorbereitet, was sie erwartet. Sie trifft auf ihre leibliche Mutter, die ihr allen Ernstes empfiehlt Würmer zu essen, wenn sie die geschlachtete Ziege nicht mag. Ein Kulturschock. In ihrem Buch schreibt Stefanie, sie hätte das Gefühl gehabt, bei den Urmenschen gelandet zu sein. Aber auch, mit welcher Naivität sie durch das Abenteuer des eigenen Lebens stolpert.
Es ist dieser sanfte Humor, mit dem die heute 30-jährige auf ihr Leben zurückblickt, der mich für das Buch eingenommen hat. Und die Ehrlichkeit mit der sie von sich sagt, sie wünschte sich manchmal unsichtbar zu sein, weil sie als schwarze, behinderte und (so sagt sie es) zu dicke Frau überall auffällt. Sie schreibt von dem langen Weg, bis sie sich selbst akzeptieren konnte. Der Höhepunkt, ja, da brauchte ich ein paar Taschentücher, ist erreicht, als sie jene Ärzte aufsucht, die ihre Mutter 30 Jahre zuvor entbanden. Und so erfährt sie schließlich, warum sie die ist, die sie ist. Sie ist komplett anders als "wir". Ich wünschte, "wir" könnten mit solcher Freundlichkeit das Leben ansehen wie diese ungewöhnliche Frau. Und um wieder zu dieser "Schwester" aus der Talkshow zurückzukommen: Von der schreibt Stefanie zwar nicht viel, aber es wird klar, dass in dieser Pflegefamilie eine große Liebe geherrscht haben muss. Für mich eine der Aussagen des Buchs überhaupt: Nimm Menschen wie sie sind, nicht wir du willst, dass sie sein sollen. Dann ist eine blonde Frau die Schwester ihres Gegenteils.

Ich habe noch nie Vergleichbares gelesen und empfehle Kalungas Kind aus ganzem Herzen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert, 17. Februar 2010
Von 
Ich habe nach einigen Interviews im Fernsehen von dem Schicksal der jungen deutschen Autorin Kenntnis geommen, bin neugierig geworden und habe ihr Buch gelesen.Mehrmals.

Es untescheidet sich sehr von dem derzeit inflationär im Handel erhältlichen Selbstdarstellungen von Mitmenschen , die sich selbst zu wichtig nehmen. Die Autorin, jedenfalls, hat etwas zu erzählen.

Es beginnt in einem Lager in Angola, überfüllt von Flüchtlingen aus Namibia, nach einem Angriff südafrikanischer Truppen.
Es ist die Geschichte einer jungen Mutter, die schwer verletzt, schwanger, um ihr lebend kämpfend, auf fast schon wundersame Weise nach Berlin fand um dort ihr Kind zu Welt zu bringen.
Die Geschichte von Menschen, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sich des kleinen Mädchens annahmen und sie nie im Stich liessen. Auch nicht , als es noch im Babyalter in eine ungewisse Zukunft zurück mußte.
Es ist die Geschichte von Menschen, die zum Spielball der kongurierenden Mächte im kalten Krieg geworden sind und keiner nach dem persönlichen Schicksal der Opfer dieses Krieges fragte. Mit Ausnahme Stefanies Pflegefamilie, Lehrern und Freunden.
Es ist die Geschichte von Menschen , die Solidarität, Nächstenliebe und Gemeinsinn lebten, ungeachtet möglicher Folgen und der enormen Anstrengungen , die es mit sich bringt ein kleines krankes Kind bei sich zu Hause aufzunehmen.

Vor allem aber ist es die Geschichte einer junden Frau, die schon im Mutterleib verletzt, um ihr Leben kämpfen mußte.

Sie schildert dies ohne Bitterkeit, ohne Pathos mit einem bewundernswertem Optimismus. Die Autorin findet eine erfrischende, schnörkelose Sprache, nicht ohne Selbstironie, beispielsweise wenn sie die Kontakte mit der Welt ihrer Eltern und Großeltern beschreibt.
Es ist eben eine typisch deutsche Sicht. Kenne ich igendwo her.

Die Autorin beschreibt nicht nur ein Stück Zeitgeschichte sondern auch eine sehr offene und persönliche Sicht auf die Welt, in der wir leben. Sie bleibt dabei optimistisch auch wenn sie immer noch in unserem Land Rassismus und Menschenverachtung erfahren muß.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Ich mochte es nicht aus der Hand legen, so als würde ich in der Zwischenzeit etwas verpassen. Ich konnte manche Szene buchstäblich vor dem geistigen Auge sehen.

Die Autorin beschreibt nicht nur ein Stück Zeitgeschichte sondern auch eine sehr offene und persönliche Sicht auf die Welt, in der wir leben. Sie bleibt dabei optimistisch, auch wenn sie immer noch in unserem Land Rassismus und Menschenverachtung erfahren muß.
Sie weiss sehr wohl zwischen der Administration der DDR und den Menschen die in ihr lebten zu unterscheiden.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Allerdings legt sie auch den Finger auf einem wunden Punkt. Wir haben offenbar etwas verloren.
Wir sind nicht mehr solidarisch mit denen, die Unrecht und Unterdrückug im eigenen Land erfahren. Nicht nur in Bezug auf Rassismus.
Wir sind dabei den afrikanischen Kontinent zu vergessen, der wieder zum Spielball der Mächte dieser Welt geworden ist.
Und, die schicksalhaften Wendungen in dem Leben der Autorin haben immer mal an meinem recht nüchtern logischen, atheistischen Weltbild gerüttelt.

Lesen sie aber selbst, es lohnt sich.

Ich hoffe, wir bekommen bald neues zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Buch, das unter die Haut geht, 16. November 2009
Das erste Werk der jungen Autorin ist absolut lesenswert. Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit, mit der Stefanie Aukongo ihr Leben zwischen den zwei "Welten" Afrika und der DDR und zwischen ihren zahlreichen Familienmitgliedern beschreibt. Es ist schön darüber zu lesen, wie menschliches Miteinander und gegenseitige Hilfe ihr Leben gerettet hat. Ich hoffe auf weitere Bücher und ich will unbedingt erfahren, welchen Weg Frau Aukongo weiterhin einschlägt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr bewegend!, 13. Oktober 2009
Von 
B. Hunger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zu diesem Buch kann ich nur gratulieren. Da hat sich jemand weit vor gewagt, gleichzeitig zurückgeschaut, um nach vorn zu kommen :)
Eine in jedem Kaptiel neu fesselnde und zutiefst bewegende Geschichte, auch wenn der Ausblick in die Neuzeit noch Fragen offen lässt. Aber gerade am Anfang kann man nicht anders als immer weiter zu lesen, und jeder lässt sich gern gefangen nehmen. Darüber hinaus beeindruckt der leicht humorvolle Erzählstil, trotz der ernsten Story. Ein Blick über die tiefen Momente dessen, was Leben und Familie bedeuten kann.
Rundum ein packendes Debüt dieser bezaubernden Autorin ! Unbedingt lesen !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 20. Oktober 2009
Ein schönes, leicht lesbar geschriebenes Buch für Menschen, die mal eine ungewöhnliche aber wahre Geschichte lesen wollen. Definitiv lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein buch der hoffnung und liebe, 2. Januar 2010
Kalungas kind ist ein buch der hoffnung. ein großes geschenk für alle die sich berühren lassen möchten von einer sehr beeindruckenden lebensgeschichte. frau aukongo danke ich von herzen für die einblicke in ihr leben, die von Seite zu Seite uns daran erinnern was wirklich wichtig im leben ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle, die Mut brauchen, 22. Mai 2011
Von 
Als Fötus schon im Mutterleib fast vernichtet. Durch Hunger und Krieg und Krankheit und Verstümmelung, durch tiefste Erniedrigung ging diese Frau. Kalunga macht sich schuldig, Kalunga rettet. Oder waren es die Menschen? Ein SED-Parteigänger, der DDR-Leistungssportler in die olympischen Arenen schickte, aber im übrigen einfach nur ein guter Mensch war, und seine Familie, die alle zusammen das Häufchen Unglück päppelten? Was macht Kalunga da so alles mit ihr, mit uns?

Wen das Selbstmitleid erwischt, der oder die möge diese Geschichte lesen. Du kannst verloren sein, aber ein Mensch findet dich, egal, ob Kalunga dahinter steckt oder sonst wer oder überhaupt keiner sonst. Oder du findest selbst.

Lesen sollte es auch, wer die DDR nur aus Museum, Presse und Internet kennt. Du kannst dort aufgewachsen sein und doch geläutert und humorvoll und nachsichtig mit den Menschen. Es schimmern unprätentiöse Fünkchen von Weisheit durch die Erzählung. Fast zu einfach sind diese Wahrheiten, um solche Verwunderung auszulösen: Wie hat diese Frau das geschafft? Wie kann sie mit einem solch breiten Lächeln zurückblicken auf Ereignisse, deren Betrachtung uns heute noch das Herz zerreisst?
Ein Buch der Hoffnung.

Kalungas Kind: Wie die DDR mein Leben rettete
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5.0 von 5 Sternen Kalungas Kind, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kalungas Kind (Kindle Edition)
Berührende Geschichte, besonders wegen des realen Hintergrunds. Es macht schon nachdenklich welches Schicksal manche Menschen erdulden müssen. Und es ist umso erstaunlicher, dass ihnen die Lebensfreude erhalten bleibt.
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5.0 von 5 Sternen Lesens- und empfehlenswert, 9. Dezember 2013
Stefanie-Lahya Aukongo ist eine außergewöhnliche Frau mit einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte.
Ihre schwangere Mutter Clementine wurde im Mai 1978 bei einem Massaker im namibischen Flüchtlingslager Cassinga schwer verletzt. Mit mehreren anderen Verwundeten wurde sie im Rahmen einer Solidaritätsaktion zwischen der SWAPO und der DDR zur medizinischen Behandlung in die DDR ausgeflogen.
Im September 1978 kommt Stefanie im Klinikum Berlin-Buch zur Welt und erhält den Namen einer deutschen Krankenschwester – Stefanie. Sie gelangt als Pflegekind in die liebevolle Obhut der Familie Schnieder, die sich aufopferungsvoll um das behinderte Mädchen kümmert, bis ihre leibliche Mutter so weit hergestellt ist, dass beide nach Namibia zurückkehren können.
Stefanie und ihre Mutter kommen in ein angolanisches Flüchtlingslager und die Pflegefamilie erfährt bald, dass Stefanie dort nicht überleben kann. Sie lassen nichts unversucht, um Stefanie zurück zu bekommen. Im Januar 1981 kehrt Stefanie, mehr tot als lebendig, in ihre Pflegefamilie zurück.

Ihr weiteres Leben verläuft zwischen zwei Welten und Kulturen, die gegensätzlicher nicht sein können. Die DDR gibt es nach der Wende nicht mehr und die Menschen dort, auch Stefanie, müssen sich in vielen Dingen umorientieren. Mit vierzehn Jahren reist sie erstmalig nach Namibia. Das Verhältnis zur Mutter bleibt weiterhin problematisch, aber sie lernt ihren Vater und dessen Familie kennen und den Stamm um ihre Großmutter, der unter den einfachsten Verhältnissen sein Leben bestellt.

Im Laufe ihres weiteren Lebens findet Stefanie, obgleich mittlerweile deutsche Staatsbürgerin, ihre Wurzeln immer mehr in der afrikanischen Welt und verbindet ihre Ausbildung, für die sie zielstrebig gekämpft hat, mit den Bedürfnissen des schwarzen Kontinentes.

Ihr Erzählstil ist offen, humorvoll und von einer Menschlichkeit geprägt, die heute nicht mehr selbstverständlich ist. Sie zeigt auf, was in unserer Gesellschaft immer mehr abhanden kommt: Toleranz, Mitmenschlichkeit und Solidarität.
Das Buch „Kalungas Kind“ ist nicht nur mitreißend. Es ist auch lehrreich für diejenigen, die nicht in der DDR gelebt haben und vermittelt ein wertvolles Stück Zeitgeschichte Südafrikas.
Somit fügt es sich auch in den Rahmen des großen, verstorbenen Nelson Mandela und seine hervorragende Bedeutung für die südafrikanische Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen Kalungas Kind, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr lehrreiches Buch mit vielen Hintergründen der ehemaligen DDR , es wird viel umschrieben was den Menschen
in den alten Bundesländern gar nicht bewusst war .
Diese Buch war für mich persönlich sehr lehrreich .
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Kalungas Kind
Kalungas Kind von Peter Hilliges
EUR 5,99
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