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Kundenrezensionen

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Nika Lubitsch steigt rasant ein in die »Nullnummer« ihrer neuen Krimiserie, als sie die arbeitslose und eigentlich an einem konkreten Job äußerst desinteressierte Journalistin Judith zum Vorstellungsgespräch im Kudamm 216 antreten lässt. Denn ob die junge Frau mit Interesse am Pulitzer-Preis es will oder nicht: Sie bekommt die als Minijob ausgewiesene Stelle und wird zudem gleich mit konkreter Recherchearbeit überhäuft.

Dabei wird ziemlich schnell klar, dass es sich um mehr als übliche journalistische Informationsbeschaffung handelt. Es geht um einen verwickelten Mord an einem Arzt und Kunstsammler, der für den Folgetag geplant hatte, seinen gesamten Kunstbesitz einem Kinderhilfswerk zu vermachen. Judith beginnt ihre Arbeit an den Hintergründen des Falls und wird bereits bei ihrem ersten Interview niedergeschlagen ...

Der Leser begleitet die Protagonistin sechs Wochen bei der Recherche eines verwickelten Kriminalfalls und fiebert bei Ereignissen mit, die in ihrem Arbeitsvertrag offenbar nicht vorgesehen waren.

Nika Lubitsch entwickelt eine relativ komplexe Story mit drei Handlungssträngen, die – wie bei jedem guten Krimi – am Schluss zusammenlaufen, denn alle Geschichten hängen zusammen und bedingen einander. Dabei schimmert viel Atmosphärisches vom alten Westberlin in dem Roman durch und lässt denjenigen Lesern, die selbst die westliche Innenstadt und ihre verwachsenen Strukturen kennen, Spielraum für Erinnerungen.
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am 4. Juni 2016
Trotz intensiver Nutzung von "unilimited" habe ich diesen kostenpflichtigen Krimi bestellt, weil mir andere Bücher der Autorin gut gefallen haben. Ich wurde nicht enttäuscht.
Die arbeitslose Journalistin Judith Schilling landet aufgrund einer Weisung des Arbeitsamtes bei Alice von Kadenberg. Diese ist unter dem Künstlernamen Alice Berger erfolgreiche Autorin von kriminalistischen Thrillern und hat die komische Eigenschaft, bei Schreibblockaden ihre Nase in tatsächliche Kriminalfälle zu stecken. Ehe sich Judith versieht, ist sie Teil des Teams von Alice und wird beauftragt, ein Interview mit der reichen Familie Sprenger zu führen. Und schon ist man mitten drin in der Geschichte, in der es um verzwickte Familienbeziehungen, aber insbesondere um eine Sammlung immens wertvoller Bilder geht. Das Team um Alice herum muss dabei auch Todesfälle klären.
Mir hat der Beginn der Serie Kudamm 216 gefallen und auch die Folgebände sind sicher den Kauf wert.
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am 29. April 2014
Ich habe mit diesem Buch genau das erhalten, was ich erwartet habe. Es war leicht zu lesen und spannend. Wer hohes, literarisches Niveau erwartet, der muss sich andere Bücher bestellen; wer aber einfach nur unterhalten werden will, ist mit den Büchern von Nika Lubitsch bestens bedient. "Kudamm 216" hat mir aus der "Lubitsch-Reihe" übrigens am besten gefallen.
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am 17. Dezember 2014
Lady Kaa und ihr fantastisches Team. Jeder in seinem Bereich ein kleines Genie und gemeinsam sind sie fast unschlagbar.Die Geschichte war spannend und las sich in einem Rutsch bis zum Ende. Ich werde auch den nächsten Kudamm 216-Krimi lesen.
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am 11. April 2014
diesem Buch fing meine Anhängerschaft an. Guter Schreibstil, überraschende Wendungen und spannende Unterhaltung sind garantiert. Und vorsichtshalber Zeit zum lesen mitbringen:-)
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am 31. Oktober 2013
Ich habe bereits andere Werke der Autorin gelesen und war sehr gespannt auf den Auftakt von Kudamm 216. Leider bin ich dann beim Lesen überhaupt nicht warm geworden mit der Story und den Protagonisten. Ich konnte mir keine einzige Szene in meiner Phantasie vorstellen, alles farb- und emotionslos... Die Handlungsstränge fand ich recht kompliziert. Der rote Faden war für mich nicht auffindbar, schade! Der Roman scheint für mich wie ein Puzzle, dass zwar fertig ist, aber falsch zusammengesetzt wurde (Hauptsache: alle Teile verbaut!).
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am 22. November 2013
Ich habe schon Der 7. Tag und Das 5. Gebot von Nika Lubitsch gelesen. Ersteres hat mir besonders gefallen, das zweite war in Ordnung. Ich mag Nika Lubitschs lockere Art zu erzählen und ihre Figuren, die Persönlichkeit haben. Und natürlich ihre Geschichten.

"Kudamm 216" hat auch eine interessante Geschichte. Die arbeitslose Journalistin Judith wird ins Team von Krimiautorin Alice von Kaldenberg aufgenommen und darf fortan den Mord an einem reichen Schönheitschirurgen aufdecken, dessen Familie so einige Geheimnisse hat.

Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen (die Figuren weniger, ist aber nicht tragisch). Was ich allerdings nicht mochte, waren die vielen, vielen stilistischen Patzer. Meine "Lieblingsstelle": "Sie [...] schnappte sich einen Liegestuhl und legte sich unter ihren alten Kirschbaum. Ihre Mutter hatte daraus immer eine tolle Marmelade gemacht." Holzige Angelegenheit.

Das Ende war für mich eine Katastrophe. Im letzten Fünftel des Romans sitzen alle Figuren zusammen und erzählen einander noch einmal ausführlich, was in den 4/5 des Romans vorher passiert ist. Das ist für mich das absolut Schlimmste, was ein Autor fabrizieren kann.

3 Sterne für eine nette Idee zu einer Krimireihe.
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am 21. November 2013
Die Autorin Nika Lubitsch hat einen sehr spannenden Auftakt ihrer Krimi-Serie "Kudamm 216" geschrieben.

Ich konnte mich schnell in die rasanten Ermittlungen der Journalistin Judith hinein versetzen. Viel Spannung und eine Priese Humor an passender Stelle haben mich in einen "Leserausch" versetzt, so wie ich es beim Lesen des Buches "Der 7. Tag" von Nika Lubitsch bereits erlebt hatte.

Nika Lubitsch hat in ihrem Krimi sehr gut recherchiert. So konnte ich u. a. über das Claude-Monet-Gemälde "Getreideschober" als auch die Gegend im Spreewald, speziell um das Hotel "Zur Bleiche", im Nachhinein selbst noch viel Interessantes nachlesen.

Ich hoffe sehr, dass das sehr interessant zusammengesetzte Team vom "Kudamm 216" bald wieder seine Arbeit aufnehmen wird.

Wer Spannung liebt und auch gern dabei lacht, hat mit diesem Krimi sehr viel Freude.
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am 6. November 2013
3, 5 Sterne. Beim neuen Buch von Nika Lubitsch tue ich mich schwer mit der Bewertung. Es ist sehr speziell. Die Berliner werden es aber auf jeden Fall lieben! Also unbedingt lesen! Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Warum? Es fehlte mir die Spannung, so wie ich es von Nika Lubitsch gewohnt bin. Sie flackerte hier und da kurz auf und versandete dann (Judith vermisst ihren Vater, macht sich Sorgen/Den schwarzen Scenic hätte es auch nicht gebraucht) Auch war mir der Anfang zu schwergängig. Jede Menge Protagonisten (8 oder 9?) werden eingeführt, wobei eine der Hauptfiguren, Judith, mich nicht besonders angesprochen hat. Ich konnte nicht mit ihr fühlen. Am Ende gibt es dann eine Auflösung (wie die "Reise nach Jerusalem" nehmen alle brav bei Frau von Kaldenberg Platz). Die ist natürlich schlüssig und intelligent, wie das ganze Buch, aber auch ein wenig kompliziert. Handwerklich ist es natürlich perfekt gemacht, aber meinen Geschmack hat Kudamm 216 nicht ganz treffen können.

NACHTRAG: Eine Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass 3,5 Sterne eigentlich vier Sterne sind. Sie hat Recht. Darum ein Stern mehr. Das Buch ist ja wirklich gut gemacht, es hat einfach meinen Geschmack nicht getroffen.
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am 29. August 2014
Tolles Buch, habe es verschlungen ! Bitte mehr davon, ich liebe den Schreibstil von Nina Lubitsch. Warte sehnsüchtig auf den nächsten Kudamm Krimi.
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