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am 22. November 2013
Also fleißig ist er schon, der deutsche Meistergitarrist. Kaum ein Jahr vergeht, ohne das Micheal Schenker uns mit einer Studio- oder Livescheibe beglückt.

Auf seine neue CD Bridge The Gap war ich besonders gespannt. Das lag daran das Schenker zu den Aufnahmen der neuen Songs seine Begleitband der letzten 3 Jahre herangezogen hat. In dieser Besetzung wurde bereits das tolle Live Album Temple Of Rock - Live In Europe eingespielt und es ist die erste Studio CD, die Schenker seit dem legendären LOVEDRIVE Album der SCORPIONS mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern Francis Buchholz am Bass und Herman Rarebell am Schlagzeug eingespielt hat. Dazu gesellt sich wieder Longtime Keyboarder / Gitarrist Wayne Findlay und der Mann am Mikro, mit dem Michael alle Songs des neuen Albums geschrieben hat: Ex-RAINBOW Sänger Doogie White. Und genau Doogie White ist das I-Tüpferl dieser gelungen neuen Veröffentlichung. Ein absolut überzeugender Sänger, der genau den Unterschied zu dem etwas durchschnittlich wirkenden Michael Voss am Gesang von der Temple Of Rock Langrille ausmacht.

Doch jetzt zu den neuen Songs:
Es ist gekommen wie es fast kommen mußte: Mit Doogie White als Sänger hört sich das an, als wenn SCHENKER auf RAINBOW trifft. Typische Schenkerriffs treffen auf mystische Gesangslinien ala RAINBOW. Diese Mischung verträgt sich. Bestes Beispiel Live For The King - Midtempo,typische Schenker Gitarrenarbeit und dazu Doogie Whites, Rainbow -lastiger Gesang - eine Gänsehautnummer. Weitere Highlights sind die schnellen Fetzer "Horizons","Land Of Thunder", die mystischen Songs wie "Temple Of The Holy", oder "Shine On", die tollen Ohrwurmsongs "Bridges We Have Burned" oder "Dance For The Piper".

Alle Songs sind sehr melodiös ausgefallen, Ausfälle gibt es so gut wie keine und selbst durchschnittliche Songs wie "Because You Leed" oder "Lord Of The Lost and Lonely" schmälern den guten Gesamteindruck dieser Scheibe nicht.

Gelungen ist der Bonustrack der Deluxe Editon: "Faith" mit EX-DOKKEN Sänger Don Dokken an den Vocals. Eine Akkustiknummer die Schenker Insidern nicht unbekannt sein wird. Dieser Song wurde schon mal in einer Instrumentalversion unter dem Titel "Positive Forward" auf dem Album Thank You 1993 veröffentlicht.

Fazit: Eine sehr gute Scheibe von Michael Schenker mit einem tollen RAINBOW Touch, verliehen durch Doogie White (ex - Rainbow) am Gesang. Für Schenker Fans besteht absolute Kaufpflicht, Fans von RAINBOW, SCORPIONS, und gut gemachten melodiösen Hardrocks sollten dieser CD unbedingt ein Ohr widmen. Man darf hoffen das Michael Schenker mit dieser Besetzung ein weiteres Album einspielen wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Dezember 2013
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Seit über 40 Jahren ist dieser Mann nun schon im Musikgeschäft und ist dabei noch keine 60! Nach dem Scorpions-Debüt "Lonesome Crow" wurde er vor ziemlich genau 40 Jahren Ende 1973 von der britischen Hardrock-Truppe UFO angeheuert und war und ist bis heute Inbegriff der erfolgreichsten Phase der Band bis Ende der 70er Jahre. 1979 kehrte er für das Album "Lovedrive" kurzzeitig zu den Scorpions zurück und traf dort auf die heutigen Mitstreiter Francis Buchholz und Hermann Rarebell.
Damit stimmt es zwar, dass die aktuelle Bandbesetzung aus drei ehemaligen Scorpions besteht, aber das gemeinschaftliche Wirken beschränkt sich letztlich auf einen äußerst kurzen Zeitraum.
Wie dem auch sei, ich finde es persönlich erfreulich, von beiden Ex-Skorpionen mal wieder was zu hören. Ergänzt wird das Line-Up durch den Gitarristen Wayne Findlay und Sänger Doogie White, der auch schon viel erlebt, aber es bislang nicht zu ganz großem Ruhm gebracht hat. Nachhaltig in Erinnerung geblieben ist das kurze Engagement bei Ritchie Blackmore's Rainbow für das Album "Stranger In Us All" und die anschließende Tournee. In seiner Vita stehen außerdem die Zusammenarbeit mit Yngwie Malmsteen und der deutschen Deep Purple-Coverband "Demon's Eye".
Obwohl nicht annähernd mit Ronnie James Dio vergleichbar, hat Whites Stimme diesen gewissen Deep-Purple/Rainbow Touch und auch die von ihm verfassten Songtexte haben im Ansatz die von Dio bekannte mystische Thematik und so geht es in den Songs halt eher um Könige, Donner, Heilige und den schwarzen Mond als um Liebe, schöne Frauen und schnelle Autos!
Herausgekommen sind bei dieser Zusammenarbeit ein 45 Sekunden langes Intro, 11 Songs auf hohem Niveau und das völlig vergurkte "Because You Lied". Die Rhytmustruppe Buchhoz/Rarebell macht einen soliden Job, Schenker spielt immer noch wie ein junger Gott und lässt seine Flying V singen wie eh und je, und Gesang und Songwriting erinnern außer an Rainbow noch am ehesten an die kurze MSG-Phase mit Graham Bonnet, der (Duplizität der Ereignisse) wie White zuvor auch für genau ein Album ("Down To Earth") Sänger bei Rainbow war. Nur in wenigen Momenten, wie etwa bei "Rock'n Roll Symphony", klingt das Ganze wie zu UFO-Zeiten oder beim MSG-Debüt.
Wer mag, legt sich die Deluxe-Edition mit dem Bonustrack "Faith" und Sänger Don Dokken zu - für mich ebesowenig ein zwingendes Must-Have wie der in Japan erhältliche Bonustrack "Rollin'", gesungen von Produzent Michael Voss.
Der gebürtige Sarstedter Schenker hält es also mit dem früheren Motto eines ebenfalls niedersächsischen Automobilherstellers (Läuft und läuft und läuft) und legt ein insgesamt gelungenes Album mit guten alten Bekannten vor. Dass in diesem Genre typischerweise einiges wie schon mal dagewesen klingt und niemand ständig das Rad neu erfinden kann, ist verzeihlich.
33 Kommentare8 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
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Michael Schenkers Projekt "Temple of Rock" geht in die nächste Runde. Nach dem ersten Album 2011, einem All-Star-Projekt und Sammelsurium, das mich nicht richtig abholen konnte, und dem unterhaltsamen Livealbum von 2012 folgte nun kürzlich das zweite Studiowerk, Bridge The Gap. Um es kurz zu machen, dieses Album stellt für mich eine Steigerung dar. Schenker und seine Band servieren ein abwechslungreiches Album aus melodiösen Powerballaden und fetzigen, schnell gespielten Hardrocksongs.

Das Touren hat sich anscheinend hilfreich ausgewirkt. Die Band spielt jetzt schon länger in der Besetzung mit Dougie White, Hermann Rarebell, Francis Buchholz, Wayne Finlay und das Ergebnis kann über weite Strecken überzeugen. Klar, der Nostalgiefaktor ist nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man sich bewusst macht, dass Michael Schenker, Hermann Rarebell und Francis Buchholz hier zum ersten Mal seit über 30 Jahren gemeinsam auf einer Studioproduktion zu hören sind.

Mir gefiel Dougie White bisher am besten auf dem Album der (ehemaligen) Coverband Demons Eye. Auf Schenkers Temple of Rock Livealbum gefiel er mir auch besser als Michael Voss. Und diesmal macht er seine Sache wiederum gut, aber mehr nicht. Seine Stimme hat einen hohen Wiedererkennungswert, aber für meinen Geschmack fehlt ihm insgesamt ein wenig Variabilität.

Und Michael Schenker hat scheinbar die Erwartung, dass seine Hörer die Erwartung haben, dass er in jeden Song irgendein Solo reinquetschen muss. Nicht auf alle Songs passt das immer und nach meinem Empfinden führt es dazu, dass er teilweise so spielt, als würde er neben den Songs auf einer eigenen Spur fahren, ohne so richtig mitzukriegen, was die anderen 4 Leute gerade machen.

Musikalisch gefällt mir das Album sonst gut, wobei ich nicht den Eindruck teile, dass man hier eine Art "Rainbow reloaded" hören würde. Außer der Gesangsstimme finde ich, dass das Songwriting eher wenig an Rainbow erinnert. Textlich gibt es hier übliche Hardrockdurchschnittsware , wenn man böse wäre, könnte man auch Schlagertexte einfügen, ohne dass man einen wesenlichen Unterschied merken würde. Ist bei dieser Musik auch an sich nicht so wichtig, aber persönlich finde ich es schade, dass man sich nicht mal ein bisschen mehr einfallen lässt, als Titel wie Rock'n'Roll Symphony, Land Of Thunder oder Black Moon Rising zu kreieren. Vielleicht erwarte ich da auch zu viel, das kann natürlich auch sein...

Beste Songs aus meiner Sicht: Where The Wild Winds Blow, Lord Of The Lost And Lonely, To Live For The King, Bridges We Have Burned. Einziges richtig verkorkstes Lied: Before You Lied; und darin sind sich offenbar fast alle Rezensenten einig...

Der Sound des Albums und die Produktion, die Michael Schenker gemeinsamt mit Michael Voss übernommen hat, sind sehr ordentlich und so druckvoll wie es sich für diese Musik auch gehört. Trotz meiner kleinen Meckerei hier und da, kriegt Bridge The Gap von mir immer noch ****.
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am 23. November 2013
Es ist wirklich etwas dran, mit Doogie White war es auch zu erwarten, dass es zumindest einen Touch von RAINBOW haben wird. Und es ist durchaus positiv zu verstehen. Schon in Schenker`s langer Vergangenheit gab es immer mal wieder barocke / klassische Elemente in seiner Musik, deswegen bin ich auch nicht überrascht. Im Gegenteil. So habe ich mir ungefähr dieses Album vorgestellt und bin durchweg begeistert! Die Songs sind "Classic Rock" und modern produziert. Hier schlägt Michael Schenker die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart. Ob es ein Klassiker wird, wie die ersten drei MSG Alben wird die Zeit noch zeigen. Doch ist es für mich ein Highlight von 2013. Einzelne Songs hervorzuheben will ich an dieser Stelle gar nicht. Wie so oft bei Michael Schenker muss man die Songs am Stück hören, damit sich auch das letzte Detail offenbart. Seine Soli sind ja meistens selbst ein Song im Song. In dieser Bandkonstillation steckt noch eine Menge Potenzial. Ich hoffe noch ein weiteres Album mit diesem Line Up zu erleben und dann wünsche ich mir, dass auch zumindest Rarebell sich am Songwriting mitbeteiligen kann. Bis dahin wird die Bridge The Gap runtergenudelt und hoffe, die Band wieder live zu sehen. Mit Doogie hat Schenker endlich mal wieder einen Sänger mit Charisma, der die UFO, MSG und Scorpions Songs gleich gut interpretieren kann. In diesem Sinne; Rock Will Never Die!!!
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am 7. Dezember 2013
Während auf dem Vorgängerwerk Michaels Sologitarren, für meinen Geschmack, im Mix eher zurück lagen, liegen sie hier weit vorne. So wie es sich Gitarrenfans wünschen. 13 stabile, durcharrangierte Songs im Stile Schenkers.
Keine großen Überraschungen in den Songs, aber dafür in der Besetzung. Es wirkt symphatisch, alte Bekannte in die Crew einzubinden. Vor 20 Jahren gefiele mir dieses Werk sicher besser als heute, aber das liegt an meinen eigenen Hörgewohnheiten. Hier hört man Treue zum guten alten Hardrock. 4 Sterne auf jeden Fall.
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am 22. November 2013
Da ist sie, die neue Scheibe vom Gittarrenhexer,

nachdem das letzte Album wieder in die richtige Richtung tendierte, haut mich dieser Output vom Hocker:

woran liegt`s:
a) kaum ein Ausfall bei den Songs (leichte Abstriche bei 'Because you lied') ansonsten durchgängig hohes Niveau (Killer: To Live for the King)
b) die gesamte Truppe 'Schenker','Rarebell','Buchholz','Findlay','White' harmoniert fantastisch, absolut eingespielt, groovt perfekt
c) die Stimme: Dodgie, bringt die Klasse in die Songs - mystisch, mayestätisch, ehrlich
d) der Gitarrenhexer: überzeugt mit seinen Solis auf hohem Niveau, hält sich bei diesem Output etwas zurück und
setzt genau an den richtigen Stellen seine spielerischen Akzente, absolut super....
e) die Songs: tendieren Richtung Scorpions, Dio, Rainbow
f) die Produktion: klar,trocken auf den Punkt (sehr guter Job von M. Voss)

Insgesamt ist mir die Scheibe 5 fette Punkte wert

'To Live for the TEMPLE OF ROCK'
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am 22. November 2014
Da habe ich gerade ein Kommentar gelesen "Mit Doogie White als Sänger hört sich das an, als wenn SCHENKER auf RAINBOW trifft" Das stimmt. Ich finde neue CD fantastisch. Alle Lieder einfach Super. Klingt ähnlich Rainbow. Und is gut so: RAINBOW für mich die beste oder eine die beste Rock-Band von 1975 bis 1995 - unzählige Hits von Herr Blackmore wurde geschrieben, Also für Rainbow Liebhaber dieser CD noch ein Erlebnis. Der Preis einfach lächerlich-kaufen ohne Gedanken. Sie werden nicht entäuscht.
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am 22. November 2013
Michael Schenker, November 2013. Der gute Michael, animalischer Rockgitarrist der Güteklasse 1 A, baut noch immer an seinem Temple of Rock. Scheinbar ist er doch noch nicht fertig, und legt nach dem Erstlingswerk aus dem Jahre 2011, noch eine Zugabe nach. Seine Marotte, das Personal vergangener Werke für ein neues musikalisches Repertoire nicht zu requirieren; -es gibt kein solches Beispiel diesmal: Wie schon auf der LIVEausgabe seines - Temple of Rock - sind die Mitstreiter Doogie White (Vocals), Wayne Findlay (guitar & keyboards) sowie FRANCIS BUCHHOLZ (exSCORP. am Baß) und HERMAN RAREBELL (ebenfalls exSCORPIONS an den Drums) hier auf seinen kostbaren Pretiosen, auch BRIDGE THE GAP genannt, mitvertreten. Das Gestell seines Rocktempels gibt seiner Reputation eine Arithmetik, wo man(n) bzw. Frau 1 + 1 nicht zusammenzählen muß; es entsteht ein musikalisches Bauwerk, wo die Mitmusiker bzw. der Sänger ein solch burschikoses, ungezwungenes und formloses Verhalten bringen, - es eigentlich NUR gelingen kann. Leider befinden sich die Zeiten der einzelnen Lieder nur in Singleformaten, von weitschweifenden oder langatmigen Titeln wurde Abstand genommen, dafür steht immer der Name ROCK/HARDROCK positiv im Vordergrund, wobei sich der Ökonom dieser musikalischen Landschaft einen Titel wie Because you lied hätte sparen können. Dafür die Texte von Doogie White literarisch etwas mittelalterlich (ob positiv oder negativ gesehen, sei freigestellt), womit der musikalischen Gesamtheit auch ein (Ritchie Blackmore)RAINBOWtouch verliehen wird.
Die Gesamtlänge des Tonträgers (normale Edition) beträgt übrigens 46 Minuten und auch ein gutes Klangbild wird mitgeliefert, produziert von MICHAEL VOSS.
Doch das Wesen hinter diesem musikalischen Projekt ist der Meister selbst: MICHAEL SCHENKER, animalischer Rockgitarrist, der trotz abgedroschener Vergangenheit (ein jedes Kind weiß, Michael hat bei UFO gespielt), sich stets irgendwie immerzu neu entwickelt, trotz Drogenexzessen, ein Stehaufman(n)derl war/ist, wobei ein jeder ROCK/HARDROCKfan mit dem Kauf dieser CD diesem Ausnahmekünstler seine Wertschätzung bringt.
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Das letzte Album von Michael Schenker fand ich ehrlich gesagt ein wenig ermüdend. Aber so ist das halt mit dem deutschen Gitarrenhelden, in seiner Karriere geht es manchmal den Berg hinauf und manchmal wird auch eine Talsohle durchschritten. Gemessen am letzten Album Temple Of Rock ist das neue Werk Bridge The Gap sehr gut geworden. Mit Doogie White (ex Rainbow), den beiden ehemaligen Scorpions Musikern Herman Rarebell und Francis Buchholz, sowie Wayne Findlay hat der Meister der Flying V allerdings auch verdammt starkes Personal mit an Bord.

Das Mr. White manchmal ein wenig seine alten Rainbow Tage aufblitzen lässt ist nicht weiter verwunderlich, passt seine sonore Stimme doch sehr zum gewohnt feinen Gitarrensound welchen Schenker aus seiner schwarz weißen Gitarre holt. Mit Gitarrensoli hält sich Schenker deutlich zurück. Einerseits ist dies schade, steht er doch für besonders gute Soli, andererseits rückt dies das Album deutlich mehr in den Bandkontext.

Um ein wenig auf den Geschmack zu kommen, würde ich dazu raten folgende Songs einmal anzuspielen:

Where The Wind Blows, welches besonders durch das traditionelle Hard Rock Riffing brilliert.

Lord Of The Lost And Lonely, dieser Song ist etwas schneller. Hier zeigt besonders der Sänger sein können, und auch das Gitarrensoli ist sehr hörenswert.

Black Moon Rising, hier kommt die epischen und verspielte S(a)eite Schenkers voll zum Vorschein.

Bridge The Gap ist ein überraschend starkes Album, welches ich so nicht erwartet hätte! Das weckt Hoffnungen auf die nächsten Schenker Alben!
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am 23. November 2013
Seit Michael mit Doogie White und den der Original Rhytmustruppe der Scorpions zusammenarbeitet bin ich total begeistert von dem output.
Dieses neue Studioalbum ist sehr heavy, melodisch und ...... einfach Klasse :-)
Michael Schenker
Wayne Findlay
Doogie White
Francis BUchholz
Herman Rarebel.

Die 5 wissen wie HArdrock funktioniert.
Die beste MSG Besetzung jemals !!!!!!
Update 2.12.13
Die Scheibe rotiert immer noch in meinem CD PLayer.
Selten so viel freigesetzte Energie und Melodie gehört :-D
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