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am 6. November 2013
Wie ich die Rezi's hier lese, gehen die Meinungen zu diesem Roman doch sehr auseinander. Vom Autor selbst kannte ich bisher noch nichts. Das Ebook gab es in einer Gratisaktion. Deswegen hier mal mein unvoreingenommener und VOLLKOMMEN subjektiver Eindruck. Mir hats gefallen!!

Anhand von zwei Schicksalen im nächtlichen Hamburg samt Vorort schildert der Autor SEINE Vorstellung der Apokalypse. Menschen werden zu gefühllosen Killern und Metzeln alles nieder was ihnen in den Weg kommt. Der Leser fragt sich "Warum??" und das hält bis zur Auflösung auch bei der Stange. Des Rätsels Lösung selber ist dann...nicht so meine Sache. Teils, da ich mit etwas Anderem gerechnet hatte und teils, da es dann etwas "hmmm" fand. Aber, es überrascht uns somit das Ziel erreicht. Das Ende hingegen war wieder so wie es sein soll, nämlich konsequent. In einem Punkt muss ich den negativen Rezi's Recht geben. Es fehlt die emotionale Bindung zu den Akteuren. Man liest das Buch genauso emotionslos wie die Figuren im Buch sich verhalten. Ist dies nun ein Kunstfehler oder ist es bewusst Schriftstellers so gestaltet worden?!

Der Autor kann wirklich schreiben. Der Roman kommt sehr routiniert rüber. Das Buch glänzt mit einer guten Grundidee und etlichen Einfällen, was das Fremdartige im Roman angeht. Mitunter schwang etwas Retrocharme mit, fühlte ich mich erinnert an die achtziger Jahre Werke englischsprachiger Autoren. Ja, der Gorefaktor ist hoch, aber Genrefans haben sicher schon ganz andere Sachen bzw. Romane mit ähnlichem Gewaltanteil gelesen.
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am 13. Dezember 2013
Der 30-jährige Xaver Baumeister ist Polizist in Hamburg und führt ein glückliches und zufriedenes Leben. Das Verhältnis zu seinem 10 Jahre älteren Bruder Günther ist nicht unbedingt das Beste, zumal Xaver kurz vor einer Beförderung zum Hauptkommissar steht und Günther diese Karrierestufe noch immer nicht erreicht hat. Doch Xaver ist glücklich, denn seine Frau Maria hat an diesem Abend das erste gemeinsame Kind entbunden. So macht sich Xaver von einer abendlichen Veranstaltung, auf der ebenfalls Günther samt Gattin Clara ist, auf, um seinen Sohn in der Welt willkommen zu heißen. Als Xaver jedoch im Krankenhaus ankommt, beschleichen ihn Zweifel bezüglich der Treue seiner Frau, sodass er diese in einem unbeobachteten Moment umbringt. Den Säugling lässt er vor Ort in der Klinik.

Auf der Fahrt ins heimische Eigenheim hat Xaver den Mord an seiner Frau völlig verdrängt, wird jedoch auf ein Kind aufmerksam, das in Not ist. Er beschließt, diesem zu helfen und ihn anschließend nach Hause zu bringen. Bei dem Kind handelt es sich um Kevin, der mit ansehen musste, wie sein Vater seine Mutter und anschließend sich selbst tötete. Trost findet er in seinem Licht, dem er den Namen Benny gibt und das ihm als Freund zur Seite steht.

Derweil ist Christina Baumeister, Günthers Tochter und somit Xavers Nichte, zusammen mit ihrer Freundin Michelle bei sich zu Hause und die beiden machen das, was sie am liebsten machen: Horrorfilme anschauen. Dann jedoch beschließen sie, ihre jeweiligen Freunde dazu zu holen und den Abend zu viert ausklingen zu lassen. Doch kaum sind die Männer da, versuchen diese, die Mädchen ohne den geringsten Anlass zu töten. Den jungen Frauen gelingt es in letzter Sekunde, die Männer in Notwehr zu töten, doch dann steht Polizist Xaver vor der Haustür, um bei seiner Nichte nach dem Rechten zu schauen - und das, ist erst der Anfang einer Nacht ohne Ende ...

Die Apokalypse kommt innerhalb einer Nacht! Der Plot wurde abwechslungsreich und ausgesprochen erschreckend realistisch erarbeitet. Der Leser kommt während der Lektüre kaum dazu, zwischendurch auch nur nach Luft zu schnappen, so nimmt einen die Geschichte gefangen und durch unvorhersehbare Wendungen ist es dem Leser überhaupt nicht möglich herauszufinden, wohin ihn das Buch führen will, sodass man als Leser regelrecht gezwungen ist, weiterzulesen, denn an aufhören ist definitiv nicht zu denken. Die Protagonisten wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet. Positiv überrascht war ich über die Fülle der dargestellten Figuren in diesem doch relativ dünnen Buch und das nicht eine Figur der anderen auch nur ähnelt, sondern wirklich eine jede ihre eigenen Charakteristika hat und somit Verwechslungen bzw. Unklarheiten zu den Figuren definitiv ausgeschlossen werden kann. Besonders beeindruckt hat mich hier die Figur der Michelle, die zu Beginn des Buches erst als Nebenfigur erscheint, nach und nach aber immer mehr in die Geschichte eingebunden wird. Ganz ehrlich, so tough ich diese Frau auch finde, mit ihrer Vorliebe für Horrorfilme würde sie allerdings nicht unbedingt zu meinem persönlichen Freundeskreis zählen, die gute ist mir zwischendrin fast eine Spur zu hart. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd und wahnsinnig spannend, so dass aus einem anfänglichen Anlesen ein absolutes Durchlesen des Buches wurde und ganz ehrlich, diese Buch lässt mich begeistert zurück und dennoch bin ich sehr dankbar, dass ich es bei Tageslicht gelesen habe, denn wenn es draußen noch dunkel und stürmisch gewesen wäre, ich glaube, meine Nerven hätte da nicht stand gehalten. Abschließend kann ich sagen: Wenn alle Bücher aus dem Horror-Genre so wie dieses wären, würde ich sofort mein bevorzugtes Hauptgenre wechseln und vermehrt Horrorliteratur lesen.
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am 9. November 2013
Eine Geschichte, die schon von Beginn an bedrohlich loslegt und das gesamte Buch über das hält, was sie verspricht.
Durch geschichkte Wendungen wird dem Leser nie langweilig, auch wenn der Roman durch Blut und Gewalt dominiert wird.
Dennoch würde ich ihn nicht als Spatter bezeichnen. Nikolas Preil gelingt es, den Leser in seinen Bann dieser schrecklichen Nacht zu ziehen und nicht mehr loszulassen.
Kompromisslos zieht er sein Ding durch, auch wenn man als Leser gerne mal schreien will: "Halt, Stop, nicht die."
Am Ende ist dies aber genau der richtige weg. Ein Buch, das Lust auf mehr von Nikolas Preil macht. Sehr zu empfehlen für Fans des härteren Horrors.
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am 24. Februar 2014
Die Story beginnt zunächst harmlos, wird aber sehr schnell sehr blutig. Der erste Hauptdarsteller stirbt bereits wieder auf den ersten Seiten, dann übernehmen zwei junge Frauen die Funktion der Hauptdarsteller. Aus bis gegen Ende unerfindlichen Gründen werden aus normalen Menschen plötzlich metzelnde Wesen und es tauchen überall schwarze Schattenmenschen auf, die die verbliebenen normalen Menschen zusätzlich jagen... ziemlich viel Splatter und viel Blut (teilweise echt eklig), aber aufgrund der Spannung, die sich dennoch aufbaut, weil man unbedingt wissen möchte, woher die gesammelte negative Energie kommt, dennoch noch 3 Sterne
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am 24. September 2013
In Hamburg gehen die Menschen noch völlig ahnungslos den alltäglichen Dingen nach, während sich gleichzeitig bereits das Ende der Menschheit anbahnt.
Xaver steht kurz vor seiner Beförderung und ist gerade Vater geworden. Michelle und Christina sitzen bei einem feuchtfröhlichen Mädels-Abend mit Bier und Horror-Filmen beisammen und Kevin, der kleine Junge, hat schon einen ersten Blick auf das Ende werfen dürfen. Wenn die Nacht vorbei ist, wird sich jeder von ihnen von seinem gewohnten Leben verabschiedet haben.

Bevor ich nun genauer auf das Buch zu sprechen komme, möchte ich kurz ein paar Worte über den Autor verlieren. Noch vor einem halben Jahr kannte ich ihn gar nicht. Außerdem kannte ich Michael Friedrichs, Hauke Rouven und Christian Sidjani ebenso wenig. Was diese Autoren miteinander zu tun haben? Das möchte ich gerne näher erläutern.
Der Vater all dieser Autoren ist Christian Sidjani und alle anderen Autoren sind seine Pseudonyme. Bisher habe ich bereits einige Werke dieser Autoren gelesen (leider noch nicht alle besprochen) und war immer wieder erstaunt darüber, wie vielseitig ein einziger Autor sein kann. Ein Fan von Horrorliteratur mag in der Regel verschiedene Spielarten des Horrors. Darum muss er auch viele Werke von verschiedenen Autoren lesen, um diese Interessensvielfalt abzudecken. Auch Christian Sidjani liest auf diese Art und Weise. Genau so formen sich in seinem Kopf die unterschiedlichsten Geschichten. Mit Herrn Friedrichs bin ich noch nicht vertraut, aber Herr Rouven ist für klassische Schauergeschichten der richtige Mann. Herr Sidjani ist der Literat dieser Truppe, der ohne viel Gemetzel, nur durch die Kunst des Schreibens, subtiles Grauen erzeugen kann. Nikolas Preil ist der Trasher mit dem hohen Unterhaltungsfaktor. In seinen Stories geht es richtig zur Sache. Da fliegen die Fetzen und das Tempo ist enorm hoch. Was Nikolas Preil ausbrütet, würde Christian Sidjani niemals aufschreiben.

Und damit wären wir dann auch endlich bei “Das Ende der Nacht”. Dass in diesem Roman mächtig der Bär steppt, brauche ich wohl an dieser Stelle nicht mehr erwähnen.
Die Menschen in dieser Geschichte stehen unter einem bösartigen Einfluss und verlieren mitunter jede Art von Moralempfinden. Aus diesem Grund bin ich auch am Anfang der Geschichte ordentlich reingefallen.
Xaver, der ja zum ersten Mal Vater wird, wollte anfangs kein stimmiges Bild in meinem Kopf erzeugen. Viel zu emotionslos und desinteressiert erschien mir dieser Mensch, der doch als werdender Vater den Beginn der Geschichte einläutete. Warum das so war, wurde mir später klar und ab da gab es für Nikolas Preil eigentlich kein Halten mehr. Der eher kalte und ruhige Anfang mutierte zu einer blutigen Achterbahnfahrt, die einem kaum mehr Zeit für Pinkelpausen gönnt. Einmal in Fahrt, kommt Herr Preil so schnell nicht wieder runter und das ist auch gut so. Es ist ihm nämlich gelungen, das rasante Tempo bis zum Ende durchzuziehen. Damit brilliert die Geschichte nicht nur durch eine Menge Action und ordentlich Splatter, sondern auch durch das gänzliche Fehlen unnötiger Längen. So blutig das Gesamtwerk ist, so heftig ist dann mitunter auch der Sprachgebrauch, so dass das berühmte “F-Wort” genau so gerne zum Einsatz kommt wie das andere berühmte “F-Wort”. Ich sehe, wir verstehen uns.

Nebenher nimmt der Autor noch gekonnt eine berühmte Szene aus “Tanz der Teufel” auf’s Korn und verrät dem Leser ein paar seiner Film-Favoriten.
Schließlich bricht Herr Preil auch noch so manches moralische Tabu, aber das zu ergründen ist nun dem werten Leser selbst überlassen.

Fazit:
“Das Ende der Nacht” ist ein bitterböser Endzeit-Horrorschmöker, der vor Blut nur so trieft und dem Leser in jeder Hinsicht die volle Breitseite gibt. Definitiv keine Lektüre für minderjährige Leser, aber ganz sicher eine Lektüre für mich. Daher gibt es nur noch drei Dinge zu sagen:
Kaufen, lesen, weiterempfehlen!

Die Originalrezension befindet sich auf meiner Homepage.
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am 30. Juni 2014
Sorry, aber die Geschichte geht gar nicht. Die Sprache ist holprig wie eine Straße voller Schlaglöcher. Wer Ketchum, Smith, Lee, Barker und Co gewohnt ist, möchte den Autoren am liebsten zu einem Schreibseminar schicken.
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am 4. Mai 2015
Zu Beginn der Story war ich noch voller Hoffnung, dass es eine gute Geschichte wird. Aber es kam ganz anders.
Kurz gesagt, unglaubwürdig Story sowie charakterlose Figuren. Die Geschichte hat keinen wirklichen Zusammenhang und passt auch irgendwie nicht zum Titel. Die Beschreibungen sind nur ekelig, aber keineswegs spannend.
Der Sprachstil ist ebenfalls unterirdisch.
Schade.
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am 18. Mai 2014
Was anfangs erst einmal wie eine Eifersuchtstat aussieht, entpuppt sich geschwind zu einem verwirrenden Gemetzel an Personen, die dem Täter sehr nahestehen, wenn da nicht auch noch die mysteriösen, bösen Stimmen im seinem Kopf wären. Der Wahnsinn breitet sich jäh und mechanisch aus, von dem auch andere Personen befallen werden. Man möchte unbedingt den Grund wissen, warum die Menschen so handeln und sie in dermaßen, grausamen Blutrausch versetzt.

Mit Christina und Michelle kommen erste Zusammenhänge ins Spiel, was die Personen betrifft. In diesem Teil ist für mich vor allem auch viel grotesker Witz enthalten, den ich so sehr mag. Sie haben sich eigentlich als Horrorfans zu einem Filmeabend getroffen, befinden sich aber selbst blitzartig in ihrem eigenen, realen Mörderkino.

Irrsinnig auch, weil der Autor bekannte Horrorfilme mit in die Geschichte einbaut, an die sich die beiden Fans erinnern und teils nun selbst zum wahren Alptraum für sie werden. Ebenfalls bizarr und äußerst gelungen finde ich die Szene, als der Onkel den Kopf durch das Kellerfenster steckt. Diese skurrilen Bilder, die der Autor in dieser Situation entstehen lässt, sind einfach genial.

Das ist blutiger Horror, perfekt vereint mit intelligentem Anspruch, abstrusem Humor und stimmiger Handlung, was vielen Büchern aus dem harten Horrorgenre oftmals fehlt.

Das Buch ist ein Alptraum, dem man selbst nicht entkommen kann, das fesselt und zum Weiterlesen zwingt, durchweg unheimlich spannend bis zum phänomenalen Ende und das ist, was ein gutes Buch ausmacht, einem am Schluss verblüfft dastehen zu lassen, weil völlig unerwartet.
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am 30. Juni 2014
Zum Inhalt werde ich gar nicht viel schreiben, da gibt es schon eine sehr gute Rezi, in der schon vieles zusammen gefasst ist. In Hamburg wird es Nacht und etwas schreckliches passiert, die Menschen verändern sich. Was passiert mit Ihnen warum werden auf einmal so viele Verbrechen gemeldet, findet es heraus....

Man fängt an das Buch zu lesen und hat keine Ahnung wohin es einen führen wird. Der Leser begleitet verschiedene Charaktere auf ihrem Weg durch die Nacht, die voller schrecken ist. Das Buch ist ziemlich brutal und man muss sich auf die Handlung einlassen. Menschen die etwas gegen Blut und abgetrennte Körperteile haben sollten dieses Buch wohl eher nicht lesen. Denn hier wird dem Leser ein verstörendes Bild gezeichnet. Mir hat es gefallen und ich habe bekommen was ich erwartet habe. Eine spannende und brutale Ablenkung vom unerfreulichem Alltag.
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am 17. April 2014
mir hat das Buch ganz gut gefallen.Wenn man gerne mal einen
Horrorfilm ansieht,kann man die Story gut nachvollziehen.Wenn
man allerdings eine logische Geschichte erwartet,ist man hier
fehl am Platz.Spannung ist auf jeden Fall vorhanden.Ich bin auf
das nächste Buch von Nicolas Preil gespannt,abwarten!
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