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5.0 von 5 Sternen Sheldon würde sagen: großartig...
Die US- Sitcom "The Big Bang Theory" erhöhte nach ihrer Ausstrahlung in Großbritannien die Zahl der Physikstudienanfänger um 17% -- aber auch in Stanford gibt es Enthusiasten, die außerhalb des üblichen akademischen Umfelds, tiefer in die Grundlagen der modernen theoretischen Physik eintauchen wollen. Im Rahmen der 'Stanford Continuing...
Vor 6 Monaten von Dr. T. veröffentlicht

versus
0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen spärlicher Wortschatz
Nicht besonders gut für Ausländer, wie ich bin.
Ziemlich oft muss ich zu meinem eigenen Wörterbuch greifen.
Ich empfhele es nicht.
Vor 5 Monaten von Savino Luigi Lupo veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sheldon würde sagen: großartig..., 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die US- Sitcom "The Big Bang Theory" erhöhte nach ihrer Ausstrahlung in Großbritannien die Zahl der Physikstudienanfänger um 17% -- aber auch in Stanford gibt es Enthusiasten, die außerhalb des üblichen akademischen Umfelds, tiefer in die Grundlagen der modernen theoretischen Physik eintauchen wollen. Im Rahmen der 'Stanford Continuing Studies Courses' hält Leonard Susskind hier seit 2007 Vorlesungen für 'Laien', die viel Interesse an Physik und ein wenig mathematische Vorbildung mitbringen. Diese Kurse stehen unter dem Thema "The Theoretical Minimum" - nicht ungewollt mit Bezug auf das zehn bändige Standardwerk von Landau und Lifschitz - sollen doch hier nichts geringeres, als die Voraussetzungen vermittelt werden, moderne Physik tatsächlich Verstehen zu können, das auf möglichst einfachem und direktem Wege, aber exakt.

Der letzte Zyklus dieser Kurse begann 2011 mit Klassischer Mechanik, es folgten Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Kosmologie und Statistischer Mechanik, bis zur 'Advanced QM' im Herbst 2013. Die Vorlesungen sind als Videostream auf den Webseiten des Projekts öffentlich zugänglich. Dankenswerter Weise gibt Leonard Susskind, in Kooperation mit seinen Zuhörern, die überarbeiteten Vorlesungsskripts nun auch in Buchform heraus, 2013 erschien bereits der Band zur 'Classical Mechanics', der nun vorliegende zweite Band korrespondiert in etwa mit den zehn Vorlesung zur Quantenmechanik.

Die Einführung in dieses anspruchsvolle Thema ist originär und exzellent, der Autor betont vor allem die Entwicklung der logischen Strukturen der Quantenmechanik – wie er bereits im Vorwort ausführt, dazu diskutiert er in aller Ausführlichkeit zunächst die einfachst möglichen Quantensysteme (Spin, Qubit); in diesem Kontext werden die Begriffe des Quantenzustands, von Observablen, deren Beziehung zu Mess- Apparaten, und die Dynamik von Quantensystemen erläutert. Dabei zeigt der Autor einerseits die Parallelen zur klassischen Mechanik auf, stellt andererseits aber auch die merkwürdigen und seltsamen Aspekte der Quantenmechanik klar heraus, etwa die Tatsache, dass auch ein vollständig bekannter Quantenzustand, die Ergebnisse eines Messprozesses in der Regel nicht vollkommen determiniert.

In diese Entwicklung fließen auch Kurzeinführungen der benötigten Mathematik ein, so werden Vektorräume und Operatoren in Hilberträumen eingeführt; der Autor verwendet dabei die Diracsche Bra- und Ket- Vektor Notation, und führt dem Leser an vielen Beispielen deren kompakte Eleganz vor; später werden auch Funktionsräume und die Fourier Transformation besprochen.

In weiteren Kapiteln werden kombinierte Quantensysteme diskutiert, die ein weiteres verwirrendes Quantenphänomen bereithalten – das der Verschränkung von Zuständen, deren Interpretation schon A. Einstein in seiner berühmten ERP Arbeit beschäftigte; einem Phänomen, das auch mit dem Messprozess verknüpft ist, und das Licht in den dabei auftretenden 'Kollaps' der Wellenfunktionen bringen kann.

Das Buch schließt mit einer Behandlung von Teilchen in einer Dimension, deren Orts und Impuls Darstellung und Unschärfe Relationen, ab; insbesondere wird der Harmonische Oszillator als Beispiel eines vollständig behandelbaren Quantensystem ausführlich ausgeführt.

Ein Anhang enthält eine kleine, nützliche Zusammenstellung von Relationen der Spin Operatoren. Einzig eine Bibliographie und Hinweise auf weiterführende Literatur wird man vermissen.

Zusammenfassend ist Susskinds Büchlein eine der gelungensten Einführungen in die Quantenmechanik, die das Thema grundlegend entwickelt, dabei auf Präzision besteht, aber unnötiges formales 'Beiwerk' vermeidet, um so den Leser auf direktem Wege – gemäß dem Motto 'Theoretical Minimum'– zu den Kernpunkten zu geleiten.

Die Behandlung weiterführender Anwendungen der Quantenmechanik bleiben, zu Gunsten der strukturellen Klarheit, in diesem Band zunächst ausgespart; bleibt zu hoffen, das diese Material in einem weiterem Teil – etwa zum Kurs 'Advanced QM' – ebenfalls bald erscheinen wird.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragende Einführung in die Quantenmechanik, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist eines der ganz wenigen Physikbücher, die ich von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe (der erste Band der Theoretical Minimum Reihe gehört auch dazu). Das Tempo und der mathematische Anspruch sind allerdings deutlich höher als im ersten Band "Classical Mechanics". Wer sich darauf einlässt, wird mit tiefen Einblicken unter anderem in das Wesen der "Verschränkung" quantenmechanischer Systeme belohnt.
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5.0 von 5 Sternen Ein außergewöhnliches Buch für Physikfreunde, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer, wie in diesem Buch gezeigt bekommt, wie einfache Grundregeln und gesunder Menschenverstand auch scheinbar sehr "theoretische" physikalische Aussagen verständlich machen, muss einfach begeistert sein. Ein Physikstudium - auch wenn es lange zurückliegt - schadet dabei natürlich nicht und es werden viele Zusammenhänge jetzt klar, die damals wohl nur "gefühlt" verstanden wurden.
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5.0 von 5 Sternen Prima fuer den Wiedereinstieg, nichts fuer Anfaenger!, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer das Buch "Quantum Mechanics: The Theoretical Minimum " mit Gewinn lesen will, sollte mit der Quantenmechanik und ihren mathematisch-physikalischen Grundzuegen vertraut sein. Bringt man etwas Grundwissen mit, und sei es auch etwas eingerostet, dann ist das Buch sehr empfehlenswert, weil es haelt was es verspricht: die Eingenartigkeit der Quantenmechanik herauszuarbeiten, ohne die Physik durch mathematische Formalismen dabei in den Hintergrund treten zu lassen. In diesem Sinne ist das Buch sehr gelungen.

Die Physik der Qauntenmechanik wird am einfachsten quantenmechanischen System, dem Elektronenspin, durchdekliniert. Der mathematische Formalismus wird dabei mitentwickelt, was fuer das Verstehen weiterfuehrender Literatur sehr hilfreich ist. Neben dem Spin wird noch auf das EPR Paradoxon (verschraenkte Zustaende) eingegangen, die Zeitentwicklung quantenmechanischer Systeme und der harmonische Oszillator behandelt. Uebungsaufgaben helfen das Erlernte zu vertiefen und Verstaendnisdefizite aufzuspueren.

Insgesamt eine sehr empfehlenswerte, klar geschriebene Wiedereinstiegslektuere zur Quantenmechanik.
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5.0 von 5 Sternen ... der Überhammer!, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Quantum Mechanics: The Theoretical Minimum (Kindle Edition)
... Leute, lest den Meister Lenny. Sehr zu empfehlen auch seine Vorlesungen über theoretische Physik auf You Tube "Stanford Univerity". Einer der wenigen, der nicht nur rechnet, sondern auch noch die mathematischen und philosophischen Gründe beleuchtet.
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0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen spärlicher Wortschatz, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht besonders gut für Ausländer, wie ich bin.
Ziemlich oft muss ich zu meinem eigenen Wörterbuch greifen.
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Quantum Mechanics: The Theoretical Minimum
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