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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raritäten Brahms
In der jetzt erschienenen Ausgabe der Sinfonien und Overturen unter Riccardo Chailly und dem Gewandhausorchester hat sich der Dirigent selbst übertroffen. Nachdem er bereits den Sinfoniezyklus zwischen 1987-1991 mit dem Concertgebouw Orchestra eingespielt hatte, was eine sehr gute Deutung der Sinfonien ergab, hat er mit dieser Einspielung von Mai 2012 - Mai 2013...
Vor 9 Monaten von Josef Wotan veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
gewiss, die Aufnahme ist technisch gut - wie immer bei DECCA - aber die musikalische Gestaltung sehr konventionell. Weil mich die Aufnahme der Beethoven Sinfonien mit dem gleichen Orchester gepackt hat, ist die Enttäuschung hier um so grösser. Derartigen Brahms kann man schon lange kaufen. Nichts Neues.
Vor 6 Monaten von mozart-factory veröffentlicht


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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raritäten Brahms, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
In der jetzt erschienenen Ausgabe der Sinfonien und Overturen unter Riccardo Chailly und dem Gewandhausorchester hat sich der Dirigent selbst übertroffen. Nachdem er bereits den Sinfoniezyklus zwischen 1987-1991 mit dem Concertgebouw Orchestra eingespielt hatte, was eine sehr gute Deutung der Sinfonien ergab, hat er mit dieser Einspielung von Mai 2012 - Mai 2013 sowohl was die Deutung angeht einen erheblichen Schritt in Richtung richtungsweisend getan, aber was den Repertoirwert angeht steht er mit dieser Einspielung auf Platz 1. Die CD-Box enthält 2 Weltersteinspielungen der Intermezzi op. 116 Nr. 4 und op. 117 Nr. 1 in der Orchestrierung durch Klegel, dann das Andante der 1. Sinfonie in der Fassung der ersten Fassung sowie die von Brahms überarbeitete Eröffnung seiner 4. Sinfonie. Zu allem Überfluss haben sich die Toningenieure auch noch selbst übertroffen, die Aufnahme hat eine Dynamik und Weiträumigkiet die sensationell ist. Wenn man die Aufnahme auf einer guten Anlage im geeigneten Hörraum genießt sitzt man tatsächlich in der ersten Reihe. Ohne Vorbehalte für jeden Musikliebhaber zu empfehlen
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Brahms-Zyklus, allerdings chaotische Zusammenstellung, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
Nach Beethovens "Neune" hat Riccardo Chailly nun die Brahms-Symphonien mit dem Gewandhausorchester eingespielt. Wie in der Beethoven-Aufnahme, in der es zusätzlich fast alle Ouvertüren dazu gab hat Chailly auch in der Brahms-Aufnahme kleinere Orchesterwerke von Brahms mit eingespielt. Die Symphonien sind rundweg gelungen, viel Lob und wenig Tadel sei hier zu erwähnen, lediglich in der 1.Symphonie hätte die Pauke ein wenig dezenter eingesetzt werden können. Die Tempi sind in Ordnung, im Gegensatz zu Gardiner der meiner Meinung für Brahms ein zu schnelles Tempo anschlägt, was sich leider im 4.Satz der 4.Symphonie sehr negativ bemerkbar machte. Schön ist auch das bei der ersten die erste Fassung des Andante sostenuto mitgeliefert wird. Nun bin ich bei dieser Rezension allerdings auch schon bei dem Punkt angekommen, warum ich dieser Aufnahme nur 4 Sterne gegeben habe, und was mir ganz böse gegen den Strich geht: Die chaotische Zusammenstellung dieser Aufnahme!
Warum muss man die 4 Symphonien auf 2 CD' s quetschen? Dann wird eine dritte CD produziert wo alle kürzeren Werke und auch das Andante sostenuto (1.Version) zusammengestellt werden. Wer hört sich das in dieser Reihenfolge an? Vor allem wer die Erste mit den gerade erwähnten Andante sostenuto hören will, muss dreimal die CD wechseln! Idiotisch! Warum ist man nicht bei der seit Jahrzehnten bewährten Zusammenstellung geblieben? Eine Symphonie und dann kürzere Orchesterwerke? Ich habe mir den Zyklus in folgender Reihenfolge angehört und so, oder so ähnlich hätte man ihn auch produzieren können:
1.Symphonie mit 1. und 2.Version Andante sostenuto - Liebeslieder-Walzer
2.Symphonie,Haydn-Variationen,Ungarische Tänze
3.Symphonie,Tragische- und Akademische Festouvertüre
4.Symphonie,und die orchestrierten Klavierstücke
Wer einen CD-Wechsler hat kann dies ja nach beliebiger Reihenfolge machen. Aber viele Klassik-Hörer haben eben eine sehr teuere Hifi-Anlage mit einen normalen CD-Player, die dann gezwungen sind ständig hin- und her zu laufen um CD' s auszuwechseln. Das verdirbt die Hörfreude ganz gewaltig. Aber ansonsten ein gelungene Einspielung dieser Symphonien.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend, 16. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
Wer sagt eigentlich, es gebe aktuell keine interessanten Neueinspielungen mehr auf dem Klassikmarkt? Der italienische Maestro Riccardo Chailly beweist mit den Brahms-Sinfonien (seine zweite Gesamtaufnahme) das Gegenteil. Frisch, lebendig und mit viel Tempo wird hier musiziert – ein Genuss. Und Decca-Tonmeister Philip Siney hat den Klang wunderbar räumlich eingefangen. Mehr geht nicht. Anhören, kaufen, geniessen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen neue leipziger brahms-sichten, 11. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
als chef des >amsterdamer concertgebouw< hatte riccardo chailly die brahms sinfonien
zwischen 1987 und 1992 schon einmal eingespielt, noch bei der decca, damals nicht universal.
eine von der englischen musikpresse mehr beachtete und geschätzte aufnahme, zeigte sie
einen sanguinisch-orientierten, aber schlanken, bewegten brahms, seinen melodischen, durch-
aus sentimentalen ansprüchen auch klanglich adäquat, den konstruktiv-formalen weniger.
jedoch, rein klangtechnisch, heute immer noch kompatibel.
die aufnahme ist wieder aufgelegt und, durchaus preiswert, durchaus vergleichbar.
Sämtliche Sinfonien 1-4 (Ga)
und, was hat sich nach über 20jahren in sachen brahms-chailly getan-?
inzwischen der generalmusiker des leipziger gewandhauses bis 2020, hat chailly mit seinen
leipzigern vor allem die beethoven-sinfonien, leider weniger bach hist.informiert und sehr
prägnant eingespielt.
von dieser sinfonischen sicht auf die konstituierende formale (klang)struktur profitiert auch
sein geschärftes brahms-bild.
im vergleich zum amsterdamer concertgebouw sind auch die leipziger kein spezielles brahms-
orchster so wie die wiener oder berliner philharmoniker, zudem klingt chaillys leipziger brahms
allemal spröder und weniger rund im klang geschönt, sondern herber, strukturell geschärft,
a-romantisch und klassisch-formatiert - nur konsequent nach (seinem) beethoven,
des brahms ewiger grosser schatten.

>"Frei vom Ballast der unzähligen Interpretationen, haben wir uns auf die Suche nach
einem unverstellten Blick auf Brahms gemacht - Brahms wie die Orchester ihn gespielt haben könnten,
bevor sie die Werke von Mahler, Bruckner, Wagner und Strauss im Repertoire hatten",
so umreißt Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly seine Herangehensweise, mit der er
die Sinfonien von Johannes Brahms neu eingespielt hat.< - soweit offizielles marketing.

jedoch, resultiert diese neue, herbe sicht der brahmschen alt-meisterhaften klangwelten
auch eine im detail gründende musikalische einseitigkeit, eine defizitäre balance
von klangsinnlichkeit und schwungvoll-formaler schlüssigkeit, die (mich) nicht wirklich voll
überzeugt und weniger befriedigt als die letzte konventionelle gesamtaufnahme des zyklus
aus zürich, die david zinman, auch klassisch-orientiert, flexibel verantwortete so wie
gardiner mit höchst stringentem, konsequent hist. inszeniertem ansatz.
Brahms: Sinfonien Nr. 1-4
Sinfonie 3/ChorwerkeSinfonie 2
auf der 3ten cd dieses albums werden als brahms-kompilationen die haydn-variationen,
die konzertovertüren und einige tänze und orchestrierungen einiger klavierstücke
(intermezzo, fantasie, liebeslieder-walzer) eines gewandhaus-cellisten geboten,
die vergleichsweise zu den sinfonien z.t. vernachlässigbar sind.

also, ein neuer, herber brahms-zyklus aus leipzig, der allemal höchst respektabel,
aber keinesfalls überragend, auch nicht progressiv ist.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen CD3 Entdeckung ansonsten altbekannt, 14. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
Vier Sterne, weil eben die dritte CD interessant ist. Hier werden unbekannte Kostbarkeiten von Brahms vorgestellt. Paul Klengel hat anders als Arnold Schönberg die Intermezzi und Liebeslieder Walzer ganz im Stile des Komponisten orchestriert. Hier kann man wirklich noch etwas entdecken. Keine Reißer. Aber dafür liebevolle kleine Kunstwerke eines nur anscheinend bekannten Komponisten. Die Intermezzi klingen für Orchester wie langsame Sätze von Sinfonien. Hier wird auch die Ansicht von Robert Schumann deutlich, weshalb er in der Kammermusik seines Schülers "verschleierte Sinfonien" sah. Nach den Mendelssohn Discoveries nun Brahms Discoveries. Allein deshalb ist diese Ausgabe die Anschaffung wert.
Über die Einspielung der Sinfonien sind nicht viele Worte nötig. Hier werden Standardwerke wiederholt, mit einem Orchester, was einfach mehr kann und irgendwie genervt mit den Launen seines Chefs klarkommen muss, der keine Lust mehr hat. Es wäre nur schön gewesen, wenn dann zumindest die anderen Fassungen des Andante der 1.Sinfonie oder des Beginns der 4.Sinfonie einfach innerhalb der besagten Werke gespielt worden wären. Bei wirklicher Werktreue hätte Herrn Chailly auffallen müssen, dass die Holzbläser verdoppelt werden müssen. Immerhin klingt hier die 1.Sinfonie nicht mehr nach Rachmaninow, wie beim Concertgebouworkest.
Ich kann nur inständig hoffen, dass mit dem Rachmaninow-Zyklus wieder etwas Großes von Herrn Chailly gelingt. Und außerdem sind die Schostakowitsch-Sinfonien keine Parteitagsmusik, sondern wirklich große Musik!
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3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 29. Januar 2014
Von 
mozart-factory (Kesswil, Thurgau, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
gewiss, die Aufnahme ist technisch gut - wie immer bei DECCA - aber die musikalische Gestaltung sehr konventionell. Weil mich die Aufnahme der Beethoven Sinfonien mit dem gleichen Orchester gepackt hat, ist die Enttäuschung hier um so grösser. Derartigen Brahms kann man schon lange kaufen. Nichts Neues.
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5.0 von 5 Sternen Toll, 14. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
Genial, ein Muss fuer jeden, leicht locker und zügiges Spiel. Wie auch schon beim Beethoven Zyklus . Kann ich nur empfehlen
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima, 17. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Brahms: die Sinfonien (Audio CD)
Eine super schöne CD mit wirklich gutem Inhalt. Auch das herunter laden in die Amazon Cloud fand ich spitze. Besten Dank für dieses tolle Angebot. Jederzeit wieder...
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