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am 16. September 2014
Hallo,

für mich ist der Laptop nur zur gelegentlichen Nutzung gedacht, sprich hin und wieder mal einige Programme Testen und bei Reisen für Filme und Musik. Wollte aber unbedingt nach meinem 15,6“er einen 17.3“ er aber nicht viel ausgeben. In diesem Fall ist es ein HD+ was so viel heißt wie 1600x900 Pixel als Auflösung und daher in der Mitte zwischen HD und Full HD.

Zur Qualität:
Das Gerät ist rundum recht gut bis sehr gut verarbeitet keine spitzen Kanten oder voneinander abstehende Teilstücke. Sitzt also alles wo es sein soll.

Die Displayhintergrundbeleuchtung ist zwar bei genauerem Hinsehen am Displayrand minimal zu sehen gewesen (zwischen Display und Rahmen), hatte aber weder tagsüber noch bei Nacht beim Filme sehen gestört.

Die USB Ports 1x 3.0 und 2x 2.0 sind fest verarbeitet und bieten einen wackelfreien halt für die USB Sticks und Co.

Auch die restlichen Anschlüsse sitzen fest HDMI,…

Zur Leistung:
Klar kann man von einem 2020M Prozessor und der OnBoard Grafik (Intel 4000Series) nicht viel erwarten aber „einfache“ Spiele wie Day of Defeat Source und vergleichbare Steam/Valve Kreationen laufen bei geringer Grafikeinstellung komplett sauber. Da ich auf Reisen nur ein Gelegenheitsspieler bin, völlig ausreichend und erfreulich. Mein HighEnd Desktop PC übernimmt den Rest daheim…

Die Lautstärke von Festplatte und CPU Lüfter sind von normalen Abstand n icht zu hören nur beim Kopfanlegen ans Gehäuse wahrzunehmen.

Optisch bzw.
auf den Bildern wirkt die Tastatur recht klein oder gestaucht, ist aber zumindest für mich (mit normal großen fingern) von den Abständen her passend gemacht und komplett in Ordnung.

Installieren von Windows (bei mir Win 7) war problemlos CD rein, beliebige Taste Drücken und den bei der Installation gezeigten Anweisungen folgen.

Passende Treiber waren auf der CD dabei oder sind auch auf der Lenovo Homepage zu finden.

Läuft bei mir alles perfekt, die USB Treiber haben mich positiv überrascht da man mit Ihnen nicht nur die Verbindung zu den via USB angeschlossenen Geräten trennt, sondern es den Geräten danach die Stromverbindung abschneidet (HDDs und USB Sticks gehen komplett aus) und man Sie dann nicht gleich abtrennen muss um Strom zu sparen (auch wenns nicht besonders viel wäre) …

Das DOLBY Advanced Audio v2 ist zwar nicht das neuste (aktuell ca V. 4.X) aber es gibt dem Laptop nochmals einen sehr stärkeren/lauteren Klang was bei Filmen und Spielen doch noch einiges ausmacht. Einen klanglichen Unterschied zum V4 konnte ich nicht wirklich feststellen.

Für den derzeit reduzierten Preis (269,00€) das für mich beste und passendste was ich bei Amazon, eBay und Co finden konnte.
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am 11. Mai 2014
Lenovo G700
Der Prozessor Pentium 2020M ist relativ schnell, auch verglichen mit einem i3 Prozesser - und preiswert.
Was in Rezensionen bemängelt wird ist das Display. Die kritischen Ausführungen sind zutreffend - diese Kröte muß man wohl schlucken, wenn man ein begrenztes Budget hat.
Windows 8.1 läuft anstandslos, auch, was man sonst so braucht (Adobe, Office, Corel, Cyberlink, Nero, usw.).
Die Tastatur geht so. Das Touchpad reagiert nicht sehr sensibel.
Der Lenovo Service ist vergleichsweise gut.
Wer sparen will, oder muß, ist mit dem Teil gut beraten. Wünschenswerte Notebooks beginnen beim doppeltem Preis.
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am 22. Januar 2014
Ich habe das Lenovo G700 vor kurzem erworben als Ersatz für ein anderes Gerät, das den plötzlichen Mainbordinfarkt hatte.
Für ein 17-Zoll Gerät war es mit unter 300 € unschlagbar günstig. Wie gewohnt wurde es stressfrei innerhalb von zwei Tagen geliefert.
Einsatzzweck des Geräts ist im Internet surfen und Videos anschauen. Dabei wird es meist stationär betrieben, muss aber gelegentlich mitgenommen werden können, um an anderem Ort stationär betrieben werden zu können. Dafür erschien mir ein 17-Zoll-Notebook der Einsteigerklasse am besten geeignet und diese Einschätzung erfüllt das Gerät vollauf.
Die Festplatte ist mit 320 GB klein, aber für den Einsatzzweck ausreichend und bietet auch noch Platz für die stattliche Musiksammlung. Da keine Spiele auf dem Gerät stattfinden, ist die Prozessorleistung (trotz des Einstiegsprozessors Pentium 2020M) weit jenseits dessen, was von dem Gerät jemals gefordert werden wird und auch der Hauptspeicher ist mit 4 GB mehr als üppig für den Einsatzzweck.

Schon beim Entgegennehmen des Pakets die erste Überraschung: "Nanu? Ist so leicht! Ist das Paket etwa leer?" Nein, war alles in Ordnung, nur ist das Gerät extrem leicht. Ohne Akku ist es sogar so leicht, dass man sich fragt, ob es überhaupt ein richtiges Notebook ist. Das Gerät ist im Betrieb außerdem unhörbar leise. Der Lüfter ist selbst beim Anlaufen unhörbar, ebenso wie die Festplatte. Selbst als das Gerät bei der Installation ein wenig in Wallung kam, war einfach gar nichts zu hören. Das nebenan auf dem Schreibtisch stehende sehr leise NAS war da deutlich lauter. Das lauteste an dem Gerät ist das DVD-Laufwerk, welches aber in der Praxis außerhalb der Installation nicht zum Einsatz kommen wird.

Das Gerät hat keinen separaten Mikrofoneingang, klassische Headsets mit zwei Stöpseln lassen sich wohl nur mit Adapter anschließen.
Das Gerät verfügt nur über FastEthernet nicht über GigabitEthernet, das ist ein schweres Manko, weil es den Zugriff auf das NAS für Backups oder Betankung sehr massiv ausbremst. Das Bauteil für GigabitEthernet wäre auch nicht viel teurer gewesen, hier ist unnötig Potenzial verschenkt worden. Dafür gibt es nur deshalb keine Abwertung, weil einen GigabitEthernet Anschluss auch sonst kaum ein Gerät unter 600 € zustande bringt. Dennoch ist das ein echtes Ärgernis (aber auch nicht kriegsentscheidend).
Das Gerät verfügt über 2x USB2 und 1xUSB3. Welches die USB3-Buchse ist, darf man erraten. Ich rate einfach mal, dass es die einzelne Buchse auf der linken Seite ist und die Doppelbuchse rechts die USB2-Anschlüsse sind. Nicht üppig, aber ausreichend.
Alle Anschlüsse sind seitlich angeordnet, da das Display so nach hinten aufklappt, dass die Rückseite komplett verdeckt wird. Dadurch hat man sehr viele Kabel auf dem Schreibtisch im Weg, das ist ein klein wenig unbequem.
Der HDMI-Anschluss auf der rechten Seite hat sich sofort völlig problemlos mit dem Samsung-Fernserher vertragen.

Die Buchse des Stromanschlusses am Gerät ist so propietär, wie es nur sein kann. So einen Stecker hab ich noch nie gesehen und auch bei den gängigen Adaptersätzen ist nichts passendes dabei. Muss sowas sein? Muss man echt mit überteuerten inkompatiblen Ersatz-Netzteilen Geld verdienen? Unnötiges Ärgernis!

Das Display ist schön groß. Naja 17 Zoll halt. Auf den ersten Blick war es etwas hell und kontrastarm, aber das ließ sich einstellen und regeln. Das Display spiegelt, ist daher für den Außeneinsatz ungeeignet. Oberhalb des Displays ist die Kamera angebracht, Standard.

Der Sound des Geräts ist wie erwartet etwas blechern. Stationär kommen aber eh Boxen zum Einsatz und mobil ein Ohrhörer. Ist daher egal und bitte, das ist ein Notebook, kein Subwoofer.

Das mit Abstand größte Ärgernis ist die Tastatur. Die Funktionstasten sind mit Sonderfunktionen des Notebooks überlagert (Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Multimedia). Die Funktionstasten sind nur über die [FN]-Taste erreichbar und die Voreinstellung ist, dass die Sondertasten Vorrang haben. Bisher hab ich auch noch keine Möglichkeit gefunden das zu tauschen, daran arbeite ich noch.

UPDATE: Man kann den Vorrang der Funktionstasten in den BIOS-Einstellungen permanent umschalten. Na immerhin!

Dennoch: Wie kann man denn auf die abstruse Idee kommen, die Funktionstasten, die man ständig braucht, praktisch wegzulassen? Und das ohne Not, weil Platz genug für weitere Tasten wäre. Dafür sollte man die Tastatur so lange dem Designer um die Ohren hauen bis Vernunft einkehrt! Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas für viele Anwender ein absolutes KO-Kriterium ist! Ich begreife auch nicht, wieso die numerischen Tasten schmaleres Raster haben, wenn noch links und rechts auf dem Gerät 2cm Platz sind? Ansonsten hat die Tastatur übliche Notebook Qualität.

Das Gerät kommt ohne Betriebssystem.
Gut so! So bleibt mir dieser Alptraum Windows 8 erspart, weil nämlich im Schrank noch eine frische Packung Windows 7 Home Premium stand. Da die erste Schrecksekunde: Auf der beiliegenden Treiber-DVD steht drauf: "Win8". Upps! Naja, erstmal noch nicht ins schwitzen kommen.

Windows 7 installiert sich brav in den Bereich, der nach Entfernung der zwei vorhandenen Partitionen frei wurde (wozu FreeDOS, das kostete nur überflüssige Handgriffe, das wieder zu killen). keine Auffälligkeiten beim Installationsprozess.
Dann nach dem ersten Start Schrecksekunde #2 nach dem ersten Blick in den Gerätemanager (in 800x600 Punkten, es hätte mir eine Warnung sein können).
Kurz: So gut wie keine Hardware wurde erkannt. Aber das ist bei altem OS und neuer Hardware auch nicht anders zu erwarten. Am bittersten: Kein Netzwerk.

Die flugs eingeworfene Treiber-DVD installierte jedoch einen Netzwerktreiber (den von Win8), der Netzzugriff auf die Lenovo-Server ermöglichte, wo dann alle Treiber nachgeladen werden konnten.Man muss unbedingt darauf achten, den richtigen Energiemanagement-Treiber zu erwischen (siehe Forum), sonst verbleibt ein "Unbekanntes Gerät" mit "LenovoVHID". Aber alles in allem war die Treiberversorgung durch Lenovo ausgezeichnet und auch die Community-Foren problemlösend nützlich.

Nach Abschluss der Installation war ein problemloses Arbeiten möglich, incl. Blutooth und WLAN. Alles funktionierte, insbesondere auch der Energiesparmodus, aus dem schnelles Aufwachen per Aufklappen möglich ist. So wie es sein soll.

Fazit: Ein tolles Einsteigernotebook mit einem absolut unschlagbaren Preis für ein 17-Zoll-Gerät das auch mit Windows 7 prima zurecht kommt.
Ein paar unnötige Patzer hat es, wie beschrieben, aber hey: 300 €!
1919 Kommentare|119 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2014
Im Wege meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich Gelegenheit dieses Lenovo 17 Zoll Gerät zu testen. Es bietet solide Leistung, Verarbeitung und Funktionalität. Für Standard-Bürokommunikation, Internetanwendungen, graphische Standardanwendungen, Musikanwendungen oder auch Spiele bietet es die notwendigen Voraussetzungen und ist zudem sehr leicht.

Zu beachten ist, dass es ein DOS-Notebook ist, d.h. ein Windows-Betriebssystem oder Linux müssen vom Anwender installiert werden. Insofern eignet sich das Gerät nur für Personen mit gewissen Grundkenntnissen in diesem Bereich der Software.

Verpackung:
Der Karton enthält zusätzlich zum gut verpackten Notebook den Akku, das Netzteil und eine Kurzstartanleitung. Auspacken, anschließen und starten sind einfach möglich. Die Einrichtung ist dann mit eigener Software notwendig.

Optik, Verarbeitung:
Mit der Verarbeitung des Notebooks bin ich zufrieden. Der schwarze Kunststoff spiegelt nicht und ist leicht angeraut (hilfreich gegen Fingerabdrücke); kein glatter Lack, auf dem man jeden Abdruck sieht. Die Griffigkeit ist dabei angenehm. Das Gehäuse ist flach. Somit lässt sich das Notebook gut in Aktentaschen oder Rucksäcken verstauen, die auf 17 Zoll Geräte ausgelegt sind. Das Gerät (Decker, Kunststoff, Aufklappmechanismus) ist für den Preis gut verarbeitet und wirkt stabil. Es gibt in Stabilität und Festigkeit definitiv bessere Produkte, aber in Bezug auf den Preis ist dies vollkommen in Ordnung. Die Tastatur ist verbesserungswürdig, für langes Tippen und intensive Nutzung würde ich mir auch mehr Komfort wünschen. Aber auch hier kann ich in Bezug auf den Anschaffungspreis nicht wirklich mehr erwarten. Die Tastatur ist im Übrigen unbeleuchtet, was ich in dieser Preisklasse auch nicht erwartet habe. Dagegen hat mir das Multitouch-Pad gut gefallen, hier ist die Bedienung einwandfrei und Multitouchgesten (gerade bei Installation von Windows 8) werden unterstützt. Das LCD-Display (17,3 Zoll, Seitenverhältnis 16:9) des Notebooks ist glänzend, draußen oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen (Sonneneinfall, Schatten) ist ein angenehmes Arbeiten schlecht möglich. Die Helligkeit ist durchschnittlich, aber für die oben beschriebenen Anwendungsbereiche ausreichend. Die eingebauten Lautsprecher vorne bringen eine durchschnittliche Leistung, klare Töne in mittlerer Lautstärke ohne erkennbaren Bass und mit wenig Volumen.

Einrichtung:
Der Anschluss ist leicht möglich. Danach ist ein Betriebssystem zu installieren.

Ausstattung:
Die Ausstattung ist meiner Meinung nach für die Preisklasse obligatorisch und ausreichend. Die Festplattenkapazität beträgt 320GB, der Hauptspeicher ist mit 4GB standardmäßig dimensioniert, der Intel Pentium 2020M Prozessor bietet durchschnittliche Leistung. In der Ausstattung finden sich USB 3.0 und 2.0 Anschlüsse, Netzanschluss, Ethernet- und HDMI Eingang, DVD-Brenner, Webcam und WLAN. Die Anordnung der USB 3.0 Anschlüsse links vorne ist für mich persönlich etwas ungünstig, da ich Linkshänder bin und sich dort meine Maus (bei wenig Platzangebot) befindet. Ein Blu-Ray-Laufwerk ist leider nicht vorhanden - in dieser Preisklasse ist dies in der Regel auch nicht üblich. Die Akkulaufzeit betrug in meinen Tests ca. 3:00-3:30 Stunden bei einfachen Büroanwendungen oder moderater Internetnutzung.

Zielgruppe:
Die Hardwareausstattung dieses Lenovo Produktes (Prozessor, Festplatte, Grafikkarte) lässt das Notebook ideal für Standard-Bürokommunikation und Grafikanwendungen wie Film-/Fotobetrachtung erscheinen. Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Präsentationen und Standarddatenbankanwendungen lassen sich flüssig durchführen. Für Internetrecherche, Youtube, einfache Spiele usw. bietet das Notebook ausreichende Leistung und ein schönes großes Display. Größere Bildbearbeitungen mit Fotodatenbanken und detailreichen Fotos sind mit diesem Gerät nicht sinnvoll oder benutzerfreundlich möglich. Ebenso gilt dies für Filmschnitt oder aktuelle Spiele, die eine besondere hohe Grafikkartenleistung erfordern.

Fazit: Ein leichtes Notebook mit ausreichender Ausstattung für die gängigen Anwendungen im Büro- und Unterhaltungsbereich mit großem Display. Für Anwender von rechenintensiven Grafikanwendungen ist das Gerät nicht geeignet. Einschränkungen in der Ausstattung und der Verarbeitung sind gegeben, für den angebotenen Preis aber in Ordnung. Zu bedenken ist, dass kein Betriebssystem mitgeliefert wird und die Einrichtung Kenntnis bzgl. dessen Einrichtung erfordert. Außerdem muss die Software vorhanden sein oder erworben werden. Für wen dies kein Problem ist und wer mit der Ausstattung und Verarbeitung zufrieden ist, erhält zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis ein solides Notebook.
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am 23. September 2014
Ich habe die Version ohne Betriebssystem und mit der kleinsten HDD gewählt, da ich das Teil direkt umgerüstet habe auf eine SSD.

Spiele darauf sind natürlich bei weitem nicht spielbar.
Wer aber, wie ich als Student ein billiges und flottes Gerät für die Uni möchte der ist mit dem Gerät genau richtig.
Die Verarbeitung des Notebooks ist für den Preis unschlagbar, allein dass mit 2 Schrauben das komplette Gerät "zerlegt" werden kann ist super genial, man kommt an alles rann, sehr kundenfreundlich gestaltet!

Wer keine Ahnung von Betriebssystem, Treiber &co hat sollte die Finger davon lassen, bzw jemanden solche Arbeit machen lassen der bisschen was von weiß, wobei man dafür ja nicht viel wissen muss.
Als kleiner Tipp noch:
Der Wlan-Treiber lies sich bei mir (Windows 7) nicht installieren, jedoch wenn man bei der manuellen Treibersuche den Ordner angibt, klappt es ohne Probleme und der PC nimmt in sich von selbst,
desweiteren habe ich gelesen das viele Leute das "Unbekannte Gerät" nicht gefunden haben, dies ist auch nicht wirklich ein Treiber sondern die Software, die Lenovo auf der Support-Seite abietet, Utility Center und das Ganze behebt das kleine nervige gelbe Dreieck.

Ansonsten nur zu empfehlen!!!!
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am 8. Juli 2014
Im April 2014 wurde das G700 in der günstigsten Ausstattung für 299€ bestellt und trotz des Hinweises auf eine mehrwöchige Lieferzeit nach knapp 10 Tagen geliefert. Das war gut, hat aber mit dem Produkt an sich noch nix zu tun.

Gekauft haben wir das Gerät, nachdem die SSD Platte unseres Acer Rechners kaputtgegangen ist und das - frei nach Murphy - genau zu dem Zeitpunkt, als dieser ganz dringend benötigt wurde. Nach der glücklicherweise erfolgreichen Implantation der Originalplatte reifte der Entschluss zum Erwerb eines Zweit- Ersatz- und Familienrechners.

Nach dem Auspacken wurde direkt von einem Stick Kubuntu 14.04 gebootet und installiert. Das klappte wie erwartet problemlos und nach einer knappen Stunde war der Rechner bereit zu einem ersten Anwendertest durch meine bessere Hälfte:
Diese ist bereits sehr zufrieden mit einem mittlerweile zwei Jahre alten Acer Aspire http://www.amazon.de/review/R23FU1CB5Y31ZJ/ref=cm_srch_res_rtr_alt_1 der gleichen Größe und Geräteklasse, so daß hier ein direkter Vergleich möglich ist. Dank Dropbox waren mittlerweile auch die aktuellen Dokumente vorhanden.

Testergebnisse :
- Linux kompatibel. Keine Probleme beim Installieren einer aktuellen Distribution (Kubuntu 14.04) Mit dem UEFI Fuppes muß man sich hier glücklicherweise nicht herumschlagen.
- Minuspunkte gibt es beim eingebauten Bluetooth. Das habe ich noch nicht zum Laufen gebracht. Bluetooth wäre schön gewesen um eine schnurlose Maus direkt zu betreiben. So steckt eben ein Miniadapter im USB Port. Andererseits hapert es bei mir momentan auch an der Zeit und am Bedarf, um hier eine Lösung zu finden.
- der Rechner G700 bootet deutlich länger länger als der mit SSD Platte nachgerüstete Acer von 2012. (Mit dessen Standardplatte dauert es ebenfalls so lange) Aber eine entsprechende Platte liegt zum Einbau bereits bereit :-)
- die Tastatur ist klein für einen 17 Zöller. Schade eigentlich, da das Gehäuse genügend Platz geboten hätte. Daß es besser geht, zeigt wiederum der Acer.
- der Bildschirm spiegelt leider (Glossy), aber das war beim Kauf bekannt. Aber er ist wenigstens hell genug. Die Farben sind ebenfalls gut genug für unsere Anwendungsfälle. Der Blickwinkel ist nicht berauschend, aber wenn man alleine damit arbeitet (=Normalfall) reicht er natürlich problemlos. Insgesamt ist der ältere Acer hier nicht schlechter, aber auch nicht besser.
- die Lautstärke des Lüfters ist schön leise. aber er läuft praktisch immer. Auch hier wieder Pluspunkte für den zwei Jahre alten Acer, den man die meiste Zeit überhaupt nicht hört. Hier gibt es Punkteverluste für Lenovo.
- über die Prozessorgeschwindigkeit kann ich nicht viel sagen. Für unsere Hauptanwendungen Libre Office, Firefox, Konqueror, Cewe und Gimp reicht es locker. Und mit dem geplanten Einbau einer SSD erhoffe ich mir auch einen kleinen Geschwindigkeitszuwachs beim Starten der Anwendungen (und des Betriebssystems)
- WLAN funktioniert. Die Reichweite in ist normal.
- Sound funktioniert. Der Klang ist in Ordnung.
- Vier Stunden Akkulaufzeit gefallen uns gut.
- der Stecker vom Netzteil gefällt mir im Gegensatz zu anderen Rezesenten gut, da er gut einsteckbar ist, besser als im Acer. Dafür ist er aber nicht abgewinkelt und (noch?) kein Standard. Ersatz dürfte daher teurer werden. Das Netzteil selbst ist klein und leicht.
- Daß die USB Anschlüsse so weit vorne seitlich liegen, und keine an der Rückseite des Gerätes sind, trifft diejenigen, die ständig etwas angeschlossen haben, uns jedoch nicht. Der oben erwähnte Mausadapter stört an der Seite praktisch nicht und unsere Drucker kommunizieren übers Netz.

Fazit:
Ein einfaches Linux Notebook mit großem Bildschirm und guter Akkulaufzeit für einen sehr guten Preis. Günstiger geht es wohl nicht. Leise genug um im Büro zu arbeiten und schnell genug für alle Standardanwendungen. Zum Spielen fehlt vermutlich etwas Rechenleistung. Für professionelle Bildbearbeitung oder für Präsentationen mit dem eingebauten Bildschirm ist es wegen dessen Blickwinkelabhängigkeit sowie den Reflektionen weniger geeignet.

Kritik:
Von einem wirklichen Fortschritt gegenüber dem mehr als zwei Jahre älteren Acer Modell zum gleichen Preis kann man jedoch nichts erkennen. Der Lüfter läuft fast ständig wenn auch leise und die Tastatur ist etwas kleiner. Die technischen Daten sind mehr oder weniger identisch.
Für Linuxanwender ist es evtl. wichtig zu wissen, daß das eingebaute Bluetooth nicht funktioniert.
Es wird zwar erkannt, daß es vorhanden ist, es werden aber keine Geräte gefunden. Andererseits gibt es Miniadapter im einstelligen Eurobereich, die nur wenige Millimeter aus dem USB Port ragen und fast nicht stören.

*** UPDATE 15.07.2014 ***
Die Kamera funktioniert doch! Keine Ahnung, wieso es beim ersten Mal nicht geklappt hat...
Die entsprechenden Sätze habe ich daher oben gelöscht.
***
Grüße,
Gerhard
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am 15. November 2013
Ich möchte gar nicht allzulange auf die Vorzüge dieses Gerätes eingehen.
Wie gewohnt bekommt man Lenovo typische gute Qualität, die Verarbeitung des reinen Plastikgehäuses ist gut und wertig. Zum Glück hat es keine Klavierlack-Oberfläche, wo man ständig die Fingerabdrücke reinigen muss.
Ich habe das Gerät in der DOS Version um 299 Euro erworben und es mit Windows 7 bestückt. Beigelegt ist lediglich eine Treiber CD mit Windows 8 Treibern, aber die Windows 7 Treiber sind über die Lenovo Homepage erhältlich. Nach Installation aller dort angeboteten Windows 7 Treiber blieb trotzdem noch ein "Fragezeichen" im Gerätemanager übrig. Dabei handelt es sich um einen ACPI Treiber, den ich über Google "Lenovo G700 Windows 7 ACPI driver" gefunden habe.
Warum trotzdem nicht 5 Sterne? Eigentlich würd ich viereinhalb geben.
Das Gerät hat doch 2 Nachteile, die man bedenken sollte:
1) Das WLAN ist eher schwach, schon bei 3-4 Meter Entfernung hat man nicht mehr die volle Empfangsqualität (sicher auch raumabhängig). Könnte sein, dass dies für manche ein Problem wird, wenn Wände dazwischen sind.
2) Die Anordnung der Schnittstellen auf der linken Seite ist nicht optimal.
LAN-Anschluss, USB 3.0 Port und SD-Cardreader slot liegen so eng beeinander, dass sie sich gegenseitig blockieren z.B. wenn man über LAN arbeitet, kann man keinen dicken USB Stick mehr anstecken bzw. kommt man bei Anschluss eines USB-Sticks nur mehr schwer an den Card-Reader. Lösung für dieses Problem: ein USB 3.0 Verlängerungskabel kaufen und Geräte über dieses an den 3.0 Port anschließen.
Trotzdem würde ich es wieder kaufen, denn für 299 bekommt man sonst kein vergleichbares Gerät in dieser Verarbeitungsqualität.
1515 Kommentare|90 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2014
Nachdem ich nun viel im Ausland bin, wollte ich einen mobilen PC haben, dieser sollte aber nicht so viel kosten.
Deshalb entschied ich mich für diesen. Einen Vergleich mit meinem Tower-PC zu Hause anzustellen, wäre nicht fair.
Mir war natürlich von Anfang an bewusst gewesen, dass die CPU nicht mit einem I5 mithaltenn kann, aber das soll sie auch nicht.
Für den Einsatz als Internet/Office/Mail Laptop sind die Werte vollkommen ausreichend.
Als OS habe ich Linux Ubuntu 13.x installiert.
Eine Verbindung über Bluetooth habe ich einmal getestet und keine Verbindung bekommen. Nachdem das aber nur ein Test war und ich diese Funktion nicht benötige, habe ich mich um das Problem nicht weiter gekümmert (Vermute das sind Treiber Probleme). Ansonsten läuft die Kiste tadellos.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2014
Zu allererst muss ich erstmal mein Kopfschütteln zur Sprache bringen: Leute, kauft kein DOS Notebook, wenn ihr überfordert seid, ein Betriebssystem zu installieren.

Nachstehender Link hilft allen Menschen:

[...]

Und dann geht alles quasi seinen gewohnten Gang.

Nun zum Laptop: Spitzenqualität, wie man es von LENOVO gewöhnt ist.

Saubere Verarbeitung. Kein Klacken, kein Quietschen, alles insgesamt sehr hochwertig und stabil.

Für Office Anwendungen, Videos und Fotos anschauen, Musik hören und hin und wieder etwas brennen ist das Gerät perfekt.

Was man definitiv NICHT damit machen kann: mehrere Anwendungen gleichzeitig betreiben. Dafür sind zu wenig PS unter der Haube. Zudem kann man für das Geld keinen Sportwagen erwarten, wenn nur für einen Mittelklassewagen bezahlt wurde.

Insgesamt läuft das Gute Stück bei mir mit Windows 7 Home Premium 64 bit sehr gut und ich kann es jedem nur empfehlen.

Für den Windows 8.1 Betrieb würde ich die Intel Pentium i5 Variante wählen.

Phänomenal ist die Akku Laufzeit. Bis zu 5 Stunden kann man in der Tat hinbekommen, habe es selbst probiert.

WLAN ist auch trotz anderer Stimmen makellos.

Schön ist auch der Sound aus den eingebauten Boxen.

Der USB 3.0 Anschluss macht richtig Freude. Geschwindigkeit pur.

Ich hoffe, meine Rezension hilft dem einen oder anderen bei seiner Entscheidungsfindung.

Im Segment bis 500 Euro wird man im 17 Zoll Bereich definitiv nichts besseres finden können.

Grosses Display mit scharfer 1600 x 900 Auflösung. (1920 x 1080 wäre dann Full HD).
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am 23. Juni 2014
Hallo!
Ich beziehe meine (kurze) Rezension auf ein Lenovo G700 mit 2020M, 4GB RAM und 508 GB SSHD (Hybrid-Festplatte).
Der Kauf war zwar über Amazon geplant, es war aber zu dem gewünschten Preis in dieser Konfiguration nicht sofort zu bekommen.

Kurz und gut, hier meine zusammengeraffte Meinung zu dem Gerät selbst:
- Leistung für den Preis (339,-€), klasse, finde ich!
- Verarbeitung gut, viel Plastik, aber sauber verarbeitet und die Haptik ist gut!
- Tastatur: Prima! Gefällt mir!
- Großer Bildschirm, blickwinkelabhängig und spiegelnd, aber soweit ebenfalls ein "gut"!
- Sehr leiser Betrieb.
- Der WLAN-Empfang scheint auch gut zu sein...
- Kurzum: Für Office/Internet würde ich es (momentan) sofort weiterempfehlen.

Zum Betriebssystem auf dem Rechner (jetzt):
- Ubuntu 14.04 installiert!
- Keine Probleme während der Installation (FreeDOS ersetzt), Platte wird als eine einzige erkannt.
Zusatzinfo: Im BIOS/UEFI wurde nichts geändert. Installation mit LAN-Verbindung zum INet.
- Ubuntu hat sofort alles an Treibern integriert und aktiviert, auch für WLAN als Zusätzlichen! Top!
- Bluetooth wird auch als funktionierend angezeigt, aber das habe ich nicht weiter getestet.
- Grafikkarte (Intel HD irgendwas) funktioniert sofort problemlos mit Unity.
- Sehr schneller Betrieb! Hervorragend!
- Insgesamt: Ich kann Linux mit Ubuntu für dieses Gerät empfehlen!

Fazit:
Sofort wieder, insofern ich für Nicht-Spiele-Anwendungen ein günstiges Notebook empfehlen sollte.
Mit Ubuntu und Unity auch für zwei ältere Mitbürger einfach und schnell, für die das Notebook/Ubuntu gedacht war!
Ich hoffe nur, daß die Hardware nun auch recht lange hält.
:-)
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