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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einschätzung zum Lenovo IdeaPad Flex 14
Ich habe lange Zeit nach einem Notebook gesucht, das einen 13 oder 14 Zoll Bildschirm, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und genug Leistung für den alltäglichen Bedarf (Internet-Surfen, Word usw.) hat und auf dem es sich zusätzlich gut schreiben lässt. Nun möchte ich gern denjenigen meine Einschätzung zum IdeaPad Flex 14 weitergeben,...
Vor 9 Monaten von Daniel Völker veröffentlicht

versus
21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach Lenovo !
Ich beziehe mich mit meiner Rezession auf das Lenovo Flex 14, allerdings mit 4GB Ram und der 508GB Hybrid-HDD.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung lässt doch schon sehr zu wünschen übrig. Von insgesammt 4 bestellten Notebooks (also 4x das Lenovo), mussten 2 direkt wieder zurück geschickt werden: einmal fehlte ein Gummifuß (Laptop...
Vor 10 Monaten von Herbert G. Fuller veröffentlicht


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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einschätzung zum Lenovo IdeaPad Flex 14, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad FLEX14 35,6 cm (14 Zoll) Convertible Notebook Touch (Intel Core i3 4010U, 1,7GHz, 4GB RAM, Hybrid 500G 5400RPM SSHD(8G), Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich habe lange Zeit nach einem Notebook gesucht, das einen 13 oder 14 Zoll Bildschirm, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und genug Leistung für den alltäglichen Bedarf (Internet-Surfen, Word usw.) hat und auf dem es sich zusätzlich gut schreiben lässt. Nun möchte ich gern denjenigen meine Einschätzung zum IdeaPad Flex 14 weitergeben, die ähnliche Ansprüche an ein Notebook stellen, aber sich nicht sicher sind, ob es wirklich dieses Notebook sein soll.

Ich werde meine Bewertung in verschiedene Kategorien einteilen, damit man einen besseren Überblick bekommt.

Optik (5 von 5 Sternen): Auch wenn die Optik eines Notebooks für mich eigentlich nicht entscheidend ist, muss ich sagen, dass ich sehr gern mit dem IdeaPad Flex 14 arbeite, weil es einfach sehr gut aussieht. Die orangenfarbene Umrahmung und die Convertible-Funktion machen optisch wirklich einiges her.

Gehäuse (4 von 5 Sternen): Das Gehäuse ist aus Plastik, macht aber trotzdem keinen billigen Eindruck. Man kann den Gehäusedeckel zwar etwas eindrücken, aber auf keinen Fall soweit, dass ich ein ungutes Gefühl habe. Für ein Plastikgehäuse ist es aus meiner Sicht also stabil, kann aber natürlich nicht mit einem Aluminiumgehäuse verglichen werden. Für 5 Punkte reicht es in dieser Kategorie also nicht.

Display (4 von 5 Sternen): Da ich bislang immer (!) einen TFT-Bildschirm gewohnt war, war ich sehr misstrauisch, ob ein spiegelnder Bildschirm für mich überhaupt in Frage kommt. Da es allerdings nur sehr wenige 13 bzw. 14 Zoll-Geräte mit TFT-Bildschirm in meiner angepeilten Preiskategorie gibt, wollte ich es einfach Mal mit einem spiegelnden Display ausprobieren. Und ich bin tatsächlich überrascht worden! Das Display ist aus meiner Sicht gut! Es ist hell genug, um Spiegelungen zu vermeiden (wenn man nicht gerade vor einem Fenster sitzt, in das die Sonne hineinstrahlt). Für den Hausgebrauch ist es absolut geeignet. Natürlich ist es kein TFT-Bildschirm, aber für mich fast auf einer Stufe mit einem solchen. Nur wenn jemand wirklich vorhat, damit draußen zu arbeiten, wird es wohl nicht optimal sein.

Tastatur (3,5 von 5 Sternen): Die Tastatur ist für mich einer von zwei kleinen Kritikpunkten am Lenovo IdeaPad Flex 14. Sie lässt sich aus meiner Sicht zu sehr durchdrücken, wirkt also etwas klapprig. Trotzdem kann man auf der Tastatur recht angenehm und gut schreiben, was mich selbst ein wenig überrascht. Ich tippe aufgrund meines Studiums relativ viel, komme aber recht gut mit der Tastatur klar. Die Abstände der Tasten sind auch sehr angenehm. Aufgrund der etwas mageren Stabilität der Tastatur reicht es aber trotzdem nur für 3,5 Sterne.

Mousepad (3,5 von 5 Sternen): Kommen wir gleich zum zweiten und letzten kleineren Kritikpunkt. Das Mousepad ist ziemlich groß, aber stört nicht beim Schreiben. Was mich etwas stört, sind die eingebauten Tasten für den Links- bzw. Rechtsklick. Diese sind etwas gewöhnungsbedürftig und auch verhältnismäßig laut. Außerdem wirkt auch beim Mousepad die Verarbeitung nicht ganz so gut, was auch zu Punktabzug führt.

Verarbeitung (4 von 5 Sternen): Die Verarbeitung wirkt insgesamt für diesen Preis absolut in Ordnung und fair. Gerade der klappbare Bildschirm ist hier positiv zu erwähnen, denn er sitzt sehr fest und wackelt auch beim Schreiben nicht. Nur die Tastatur und das Mousepad, die beide kleine Verarbeitungsschwächen aufzeigen, sorgen dafür, dass es einen Stern Abzug gibt.

Leistung (5 von 5 Sternen): Ich habe den i3-Prozessor und bin damit sehr zufrieden. Das Notebook startet schnell und erledigt seine Aufgaben sonst auch sehr zuverlässig und zügig. Für den "normalen" Verwender, der das Notebook zum Surfen, mailen und Word verwenden will, reicht der i3-Prozessor aus meiner Sicht völlig aus.

Lüfter (4 von 5 Sternen): Der Lüfter wird manchmal laut, obwohl keine großen Leistungen abgerufen werden. Dabei ist die Lautstärke allerdings ertragbar, wenn auch nicht ganz leise. Im Allgemeinen ist das Notebook aber sehr geräuscharm, wenn der Lüfter nicht gerade hochtourt.

Touch-Bildschirm (5 von 5 Sternen): Der Touch-Bildschirm funktioniert sehr gut. Er reagiert hervorragend auf Berührungen und aufs Scrollen. Ich benutze ihn sehr gern. Auch die in den Bildschirm integrierte Tastatur reagiert sehr zuverlässig. Besonders gern benutze ich den Touch-Bildschirm im umgeklappten Zustand. Dabei sollte man sich allerdings bewusst sein, dass das Display nicht ganz herumgeklappt werden kann, sondern nur soweit, dass man das Notebook auf die umgedrehte Tastatur stellen kann (bis zu 300 Grad), die dabei übrigens nicht den Boden berührt und somit auch nicht verschrammen kann. Der Blickwinkel, der dabei entsteht, ist angenehm.

Preis-Leistung (5 von 5 Sternen): Das Lenovo IdeaPad Flex 14 bietet wirklich ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Natürlich ist es nicht mit einem 1000 Euro Notebook vergleichbar, aber wenn man um die kleinen Schwächen weiß, auf die man sich einlässt (siehe oben), bekommt man ein sehr empfehlenswertes Notebook

Fazit (4 von 5 Sternen): Aufgrund der kleineren Schwächen, die vor allem die Verarbeitung der Tastatur und des gewöhnungsbedürftigen Mousepads betreffen, reicht es nicht ganz für die vollen 5 Sterne. Trotzdem kann ich das Lenovo Ideapad Flex 14 nur empfehlen, weil es insgesamt in Bezug auf Verarbeitung, Display, Touch-Funktion und Leistung einen guten Eindruck hinterlässt und auch optisch sehr ansprechend ist.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Notebook nach Win 8.1 Upgrade und SSD Optimierung, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Variante mit Core i3 und 128 GB SSD gekauft, da ich nicht unbedingt hohe Prozessorleistung benötige, mir aber eine SSD trotzdem wichtig war (keine mechanischen Teile und schnelles I/O). Diese Kombination liefert mehr als ausreichende Performance für Web, Email und Microsoft Office Applikationen. Mit Touch-Bildschirm und Windows 8 geht der Preis auch noch in Ordnung, obwohl der Aufpreis für die SSD doch etwas hoch erscheint. Ist man handwerklich etwas geschickt, dann lässt sich die Unterseite aufschrauben und RAM sowie Festplatte/SSD tauschen. Für den Hauptspeicher steht allerdings nur ein Slot zur Verfügung.

Das Design gefällt mir gut, es ist aber leider schmutzanfällig und mit dem glänzenden Bildchirm nicht wirklich gut für die Nutzung im Freien geeignet. Was ich ich auch nicht gut fand ist, dass die SSD mit einer überflüssigen Partition von 25 GB ausgeliefert wird, auf der Lenovo Treiber kopiert hat, die aber nur ca. 3GB belegen. Damit stehen auf der C: Partition nur ca. 53 GB zur Verfügung und auf dem D: Laufwerk ca 22 GB. Ausserdem wird das Notebook nur mit Windows 8 statt 8.1 ausgeliefert. Beides kann man natürlich ändern aber das kostet Zeit. Tipp: D: Partition löschen und C: Laufwerk anschließend erweitern bevor man das Windows 8.1 Upgrade ausführt.

Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden, nachdem ich die D: Partition gelöscht, die C: Partition erweitert und das Upgrade auf Windows 8.1 durchgeführt habe. Übrigens: Das Windows 8.1 Upgrade findet man im Microsoft Store erst, nachdem man Windows 8 auf den neusten Update Stand gebracht hat.

UPDATE - Wollte noch was hinzufügen
Das Notebook wird manchmal als "Convertible" oder "Ultrabook" bezeichnet. Beides trifft meiner Meinung nach nicht zu, da man das Flex nicht in ein Tablet verwandeln kann (dazu müsste man das Display um 360° umklappen können, was nicht geht) und für eine Ultrabook ist es nicht dünn genug. Man kann das Display zwar um 300° umklappen aber als Convertible im eigentlichen Sinn würde ich das nicht bezeichnen.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Kompromiss, 24. Oktober 2013
Wer ein preiswertes Notebook sucht, welches ein wenig vielseitiger ist, als ein normales Notebook, sollte sich dieses Modell genauer anschauen.
Um es vorweg zu nehmen, das Modell hat NICHT die gleiche Klappfunktion wie das ThinkPad Yoga.
Yoga-Besitzer können ihr Gerät sowohl im Tablet- als auch im Notebook-Modus nutzen (das Display wird komplett rumgeklappt).
Das IdeaPad Flex 14 kann nicht so weit rumgeklappt werden:
Der Touchscreen lässt sich zwar viel weiter als bei den meisten anderen Ultrabooks nach hinten klappen, aber beim IdeaPad Flex ist nach etwa 300 Grad Schluss (bildet also maximal ein 'V' ).
Das Gerät hat daher nur zwei Klapp-Modi:
Neben dem ganz normalen Notebook-Modus kann man das Gerät auch im sogenannten "Stand-Modus" verwenden.
Dabei klappt man das Display um 300 Grad nach hinten und legt die Tastatur flach auf den Schreibtisch (diese wird dabei deaktiviert, also keine Vertipper möglich).
So hat man nur noch den Touchscreen vor sich, was vor allem beim Filme-Schauen praktisch ist.
Die Lautsprecher beschallen dann nach oben in Richtung Raum (nicht all zu laut aber guter Klang durch die verbauten Dolby Boxen => Wer noch besseren Klang will, sollte Kopfhörer aufsetzen oder externe Boxen anschließen).

Zum Gerät lässt sich zudem folgendes sagen:

• Optik: Siehe Bilder, reine Geschmackssache. Mir gefällt's.

•Display:
- 14,1 Zoll (35,8 Zentimeter)
- Touch reagiert auf Eingaben von bis zu zehn Fingern gleichzeitig (für Windows 8 auch notwendig)
- Die Auflösung ist mit 1.366 x 768 Pixeln nicht so hoch, reicht aber zum mailen und surfen allemal.
- Oberfläche spiegelt, was aber bei solchen (Consumer-)Geräten die Regel ist, die Farben kommen aber klar und scharf rüber (nicht im Freien, da spiegelt es zu stark). - Der Kontrast könnte aber besser sein.

• Gehäuse Verarbeitung und Haptik:
- Gewicht ca. 1,8kg, was relativ leicht ist (für Ultrabooks aber normale Gewichtsklasse).
- Besteht zum größten Teil aus Kunststoff, was manche vielleicht skeptisch macht. Allerdings kann man in dieser Preisklasse kein Carbon- oder Alu-Gehäuse erwarten.
- Das Äußere ist mit einer "Soft-Touch" genannten Oberfläche beschichtet (fühlt sich dadurch etwas wertiger an => Wird übrigens auch bei Thinkpad X1 Carbon verwendet), was es recht griffig macht.
- Im Innenraum hauptsächlich Metalloberflächen. Das passt auch gut zur Gesamtoptik des Notebooks, und man hat für die Handflächen auch eine kühle Ablagefläche.
- Das bewegliche Display sitzt zwar fest im Scharnier, wippt aber beim Verstellen noch ein wenig nach, was aber bei dieser Preisklasse nicht anders zu erwarten war.

• Ausstattung / Innenleben:
Hier brauche ich nicht viel dazu sagen, denn das ist modellabhängig.
Man bekommt von einem i3 über einen i5 bis hin zum i7 genug Rechenleistung für alle Alltagsarbeiten.
Es gibt auch ein Modell mit einer guten GeForce GT740M Grafikkarte, was für das ein oder andere Spielchen reichen sollte.
Das Notebook hat im Übrigen 3 USB-Ports, wobei nur eine USB 3.0 kann!
Zudem ist auch ein HDMI-Port, eine Ethernet-Buchse und ein Kartenleser drin.

Fazit:
Unterm Strich handelt es sich hierbei um ein preiswertes alltagstaugliches Notebook, das als zusätzliches Gimmick das Display um 300° nach Hinten klappen kann.
Es ist kein sog. Convertible oder Hybrid Notebook (das Display lässt sich auch nicht abnehmen oder so).
Ich finde das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut, und die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck, auch wenn Kunstoff nicht so robust wie Metall oder Carbon ist.
Ich würde lediglich noch eine Garantieerweiterung dazu empfehlen, denn das Gerät hat nur 24 Monate Herstellergarantie (3 Jahre wäre schöner).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Teil!, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Gerät mit i3 und 128GB SSD für knapp 450€ kaufen können. Für mich ein Volltreffer, denn ich wollte ein Gerät für die Couch auf dem man auch gut eBooks und ePaper lesen kann. Als mögliche Alternative stand für mich das Asus T100 zur Auswahl. Vorteile des T100: klein, handlich, Office 2013, lange Akkulaufzeit. Das Lenovo glänzt hingegen mit der höheren Leistung, einer 128GB SSD, der bessseren Verarbeitung und Optik. Preislich lagen 80€ zwischen den Geräten.
Ich bereue meine Entscheidung für das Lenovo nicht. Das Arbeiten auf dem 14" Display ist deutlich angenehmer als auf einem 10" Gerät und macht auf der Couch enorm Spass.

Leistung:
Der i3 + 4GB RAM reichen für ziemlich alles was ich so nebenbei auf der Couch mache. Surfen, Filme, Pokern, Lesen, Office, Musik... ist natürlich alles kein Problem. Durch die SSD startet das Gerät in wenigen Sekunden (3-5) und fährt genauso schnell wieder runter. Wichtig für mich, da ich ein Gerät wollte, welches bei Bedarf schnell einsatzbereit ist.

Optik + Verarbeitung:
Mein Gerät ist top verarbeitet. Der Kunststoff außen ist gummiert und fühlt sich sehr wertig an. Fingerabdrücke sind erkennbar, aber als Abdruckmagneten würde ich das Gerät sicher nicht bezeichnen. Innen ist die Tastatur von gebürstetem Aluminium umgeben, was sehr gut aussieht und sich auch so anfühlt. Einzig die hochglänzende Umrandung des Displays weiß nicht so sehr zu gefallen. Anschlüsse sind alle gut zu erreichen, keine scharfen Kanten oder ähnliches.Die Kombi aus Schwarz und Orange gefällt mir sehr und wirkt "sportlich". Die Tastatur ist voll in Ordnung. Ich bin da aber auch nicht verwöhnt und habe keine großen Ansprüche. Die Tasten sind groß genug, lassen sich gut erreichen und der Druckpunkt ist in Ordnung. Schreiben in Office usw. geht gut von der Hand. Beleuchtet ist die Tastaur aber nicht, sonst würden die YOGA`s und Ultrabooks von Lenovo wohl aber auch Absatzschwierigkeiten bekommen.

Display + Multimode:
Das Display ist kein Full-HD Display sondern bietet eine Auflösung von 1366x768 Pixeln, was mich jedoch keinesfalls stört. Alles wirkt sehr scharf und eBooks lassen sich angenehm lesen. Die Helligkeit ist ok, auf 50% wird es in heller Umgebung schon schwierig bzw. unangenehm. Auch spiegelt das Display,was im Außeneinsatz ein Manko sein wird.
Sehr gut ist der Multimode. Das Drehen des Displays um 300° eignet sich sowohl als Präsentationsmodus oder zum Filme schauen, aber auch um sich das Gerät auf den Schoß zu legen und in der Win 8 Umgebung zu arbeiten oder eben zu lesen. Das Touchdisplay funktioniert tadellos und reagiert schnell. Mit den beiden Modi, Laptop und Schoß-Modus, bin ich bestens bedient und kann alles machen was ich machen wollte.

Akku:
Die Angaben von Lenovo lauten bis zu 9h, bei Amazon steht mittlerweile bis zu 6h und das ist durchaus realistisch. Im Energiesparmodus bei einer Displayhelligkeit von 70% komme ich im WLAN auf eben diese 6h. Das ist für meine Bedürfnisse voll in Ordnung, zumal das Gerät auch schnell (ca. 2,5h) wieder geladen ist. Was mittlerweile auch selten ist: Der Akku ist problemlos wechselbar!

Für mich war das Gerät ein Glücksgriff. Da ich es hauptsächlich daheim nutze, brauche ich kein transportables 10" Gerät, sondern greife wegen der angenehmeren Arbeitsumgebung gerne auf ein größeres Gerät zurück. Ein 12,5 - 13,3" Gerät wäre eventueller besser, aber da gibt es zur Zeit kein geeignetes Gerät für mich (Ein 10" FLEx gibt es mittlerweile, aber mit schlechtem Akku).

Daher ist das Lenovo Flex 14 eine gute Symbiose aus Laptop und Tablet, so wie ich es nutzen würde. Das Gerät wird nicht sehr warm, und der Lüfter arbeitet sehr leise, so dass man das Gerät auch n einer Bibliothek einsetzen kann.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Notebook für zu Hause, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Notebook etwas günstiger über Amazon Warehouse Deals gekauft und bin sehr zufrieden damit. Folgende Mängel/Mankos, die ich in Testberichten und in anderen Rezensionen gelesen habe kann ich bestätigen:

- Die Auflösung und Helligkeit des Bildschirms ist mittelmäßig
- Die Verarbeitung ist in einigen Aspekten schlecht (Tastatur und Deckel lassen sich in der Mitte mit etwas Druck ein wenig herunterdrücken, die Materialien des Gehäuses sind nicht die hochwertigsten und sind aus mehreren Teilen zusammen gesetzt im Gegensatz zu einem Aluminium Unibody)
- Der Bildschirm wackelt ein wenig bei der Benutzung des Touchscreen

Warum mir das Notebook trotzdem so gefällt:
- Die Leistung stimmt: Die SSD, der Intel i5 Prozessor und die 8 GB RAM lassen eine schnelle Benutzung von Windows 8.1 zu: Wartezeiten gibt es bei mir kaum. Der Start-/Bootvorgang dauert nur einen Augenblick
- Da ich lediglich zu Hause mit dem Notebook "arbeite" (Soziale Netzwerke, E-Mail, Office-Anwendungen, Surfen, Clips auf Youtube anschauen) macht mir die geringe Helligkeit des Bildschirms nichts aus
- Die Akkulaufzeit liegt bei 5-6 Stunden.
- Die Auflösung des Bildschirms ist für meine Zwecke völlig in Ordnung. Für einen besseren Bildschirm mit höherer Auflösung mit dieser Leistung muss man definitiv mehr Geld in die Hand nehmen.
- Den Touchscreen benutze ich so gut wie nie
- Über das nicht so robuste Gehäuse kann ich hinweg sehen, da ich das Gerät so gut wie nie mit nehme und auch sonst nicht besonders belaste

Fazit: Wenn man ein Gerät sucht, das man zu Hause zum Surfen, für E-Mail und für die Benutzung von Office-Anwendungen verwendet und man gerne auch dabei auf dem Sofa/Bett sitzen möchte, ist man mit diesem Gerät gut aufgehoben.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktuelle 15-Zoll-Notebooks - eine kleine Entscheidungshilfe, 12. Juni 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad FLEX14 35,6 cm (14 Zoll) Convertible Notebook Touch (Intel Core i3 4010U, 1,7GHz, 4GB RAM, Hybrid 500G 5400RPM SSHD(8G), Win 8) schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich - und damit auch für Sie - vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und beruflich mit der Beschaffung von IT-Material zu tun habe.

Nun, vorab sind ein paar ganz allgemeine Punkte zu klären. Sie haben mit Größe und Funktionalität zu tun - und damit, ob diese Rezension für Sie passend ist (denn ich werde mich hier vor allem mit 15 Zoll-Notebooks beschäftigen) oder ob Sie sich eher nach einer anderen Rezension von mir zu z.B. 17-Zoll-Notebooks, Ultrabooks, Netbooks oder Convertibles umsehen sollten. Sinnvollerweise werde ich meine Erkenntnisse in der nächsten Zeit grob nach Größenklassen gesplittet online stellen. Von 10 bis 17 Zoll quer zu vergleichen, am besten noch unter Einbezug von Convertibles oder sogar reinen Tablets - das hat wirklich kaum Aussagekraft. Das ist, als vergleiche man einen Fiat 500 mit einem Multivan.

Okay, kommen wir zu den konkreten Punkten bzw. Fragen, die Sie abarbeiten sollten, wenn Sie sich ein neues Laptop/Notebook/Convertible zulegen möchten:

1. Die Grundfrage: Was für eine Notebook-Kunde bin ich?
Nun, die Frage ist einfacher gestellt als beantwortet. Fragen Sie sich daher selbst, was Sie konkret von Ihrem Notebook erwarten? Wollen Sie "nur" Büroarbeit damit erledigen oder ein wenig im Internet surfen? Ist das Ihr Begehr und wollen Sie einfach ein handliches, günstiges Gerät haben, das irgendwo in dem Bereich dessen liegt, was man früher einmal "Netbook" nannte, dann sind Sie im 10- bis 13-Zoll-Bereich gut aufgehoben. Für den kleinen Geldbeutel und niedrige Leistungsansprüche (eben Surfen, Office und dergleichen) reichen Ihnen Geräte, die Hinweise wie "Intel Pentium", "Intel Atom" oder "Intel Celeron" in der Beschreibung tragen. Solche Geräte sind so ziemlich der unterste Rand der Leistungskala und können meiner Meinung noch immer als "Netbooks" durchgehen. Der Übergang zum sogenannten "Ultrabook" (oft in 11- bis 13-Zoll-Größen) ist dabei in der Werbung eher schwammig. In der Realität kann man ein Ultrabook ganz schlicht schon einmal daran erkennen, dass "Intel Inside" dran steht. "Ultrabook" ist nämlich ein Warenzeichen von Intel und bezieht sich auf eine Klasse von Geräten, die mit Features wie hoher Akkulaufzeit, schnellem Aufwachen aus dem Ruhezustand und einer ausreichenden Leistung (in der Regel Core i3 und aufwärts) ausgestattet sind. Ultrabooks sind also im Grunde die glänzende Rückseite der "Netbook"-Medaille, wobei ihre Leistungswerte oft im Bereich "normaler" Notebooks liegen. Beispiele sind die ATIV 9 Reihe von Samsung und das Acer P3. Interessant: Viele Ultrabooks tragen das "Ultra" und/oder ein "U" im Namen oder der Modellnummer. Für Sie wichtig: Ein Ultrabook ist ein vollwertiges, sehr flaches und meist sehr leistungsfähiges Notebook, das im Vergleich zu "normalen" Netbooks vereinfacht gesagt Premium-Qualität zu Premium-Preisen bietet. Fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie so ein Gerät brauchen. Wenn ja - und es sprechen außer repräsentativen Zwecken und der netten "geringes Gewicht, große Leistung"-Kombo (erinnert nicht umsonst an Sportwagen) kaum Dinge dafür -, dann sollten Sie meine kommende Ultrabook-Rezension ansehen. Die hier vorgestellten 15-Zoll-Modelle sind im Grunde "etwas größere" Ultrabooks - genau genommen das, was man sich seit Jahren unter einem "Notebook" oder "Laptop" als solchem vorgestellt hat, bevor man die 17-Zoll-Modelle erfunden hat, um den typischen "Ich brauche nen großen Bildschirm"-Kunden befriedigen zu können. Die Unterschiede zwischen 15- und 17-Zoll-Geräten sind normalerweise eher trivial. 17-Zoll-Geräte habe naturgemäß mehr Platz im Gehäuse und können daher oft eine zweite Festplatte aufnehmen. Außerdem sind sie gefühlt noch näher am Desktop als es die 15-Zöller schon sind. Sowohl 15- (inklusive 14,irgendwas-)Geräte, als auch 17-Zoll-Geräte sind heute quasi "tragbare Desktops" mit einer guten Leistung bei gleichzeitiger Mobilität. Hier werden sich bei genauem Nachsehen viel mehr Kunden wiederfinden als ursprünglich vielleicht vermutet - "normale" Laptops bieten nämlich aufgrund ihrer inzwischen moderaten Preise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig hier: Man muss gerade hier definitiv darauf achten, dass man nicht Geräte der "vorletzten" Generation zu Preisen der aktuellen Generation vorgesetzt bekommt.
Die Wahl zwischen 15 und 17 Zoll ist vor allem eine Wahl zwischen "handlich" und "doch schon ein wenig größer". 17-Zoll-Geräte bieten sich für manche Anwendungen (z.B. Fotobearbeitung, Spiele etc. pp.) durchaus an. Auch, wenn man über das Gerät fernsehen möchte, macht ein größeres Display Sinn. 15-Zoll-Geräte hingegen reichen für viele Anwendungen völlig aus und bieten bei oft leicht geringerem Preis eine gleichwertige Leistung wie ein 17-Zoll-Gerät. Es ist letzten Endes Geschmackssache. Mein Tipp: Fühlen gehen! Probieren Sie es in einem Verbrauchermarkt aus ...
Nehmen wir an, es soll ein 15-Zoll-Gerät werden, weil Ihnen - wie mir - 15 Zoll völlig reichen und Sie das Gerät auch in einem normalen Rucksack oder einem Reisekoffer unterbringen wollen. Ein Ultrabook soll es auch nicht sein und schon gar kein Convertible, weil Sie etwas konservativ sind und Ihnen der Gedanke mißfällt, dass Sie den Akku nicht tauschen können (bei vielen Ultrabooks und Convertibles sind die Akkus fest verbaut). Alles unterhalb von 15 Zoll ist Ihnen zu klein - die Augen sollen ja nicht wehtun, wenn Sie an dem Gerät arbeiten.

2. Was gibt es aktuell (Stand Juni 2014) für 15-Zoll-Notebooks, die mich interessieren könnten?

Bemühen wir Referenzen wie Heise oder Chip, so kommen uns aktuell Geräte von Sony (Vaio SVF-15...), Samsung (ATIV Book 6), Toshiba (Tecra und Satellite), Fujitsu (Lifebook), Acer (Aspire und TravelMate) sowie HP (ProBook) und Medion (Akoya) unter. In der Übersicht dürfen aber auch Asus, MSI, Dell, GigaByte und Lenovo (z.B. die G...-Linie bzw. IdeaPads) nicht fehlen sowie die diversen "kleineren" Hersteller, die teilweise in Eigenregie auf Basis von vorhandenen Chassis Notebooks zusammen schrauben. Apple dürfen wir auch nicht vergessen, allerdings vor allem deshalb, weil Apple ein völlig eigenes Thema ist: Apple-Geräte fallen per se in den Bereich "Premium"-Geräte und sind definitv keine Mittelklasse. Daher werden Sie an dieser Stelle nicht berücksichtigt werden. Bei Sony sieht es beinahe ähnlich aus: Die Vaio-Geräte der SVF-15...-Linie können auch schon als "Premium" angesehen werden, obwohl es bei Preisen oft Ausreißer nach unten gibt. Daher werde ich sie hier dennoch aufführen.

Im Folgenden werde ich auf die jeweils "aktuellen" Geräte der obigen Hersteller eingehen und kurz erläutern, wo die Unterschiede liegen. Aus diesem groben Überblick werde ich dann in Punkt 3 so meine Schlussfolgerungen ziehen:

2.I - Sony:
Sony's 15-Zoll-Geräte der Vaio-Reihe (SVF-15) können allgemein als "Grenzgeräte" am unteren Rand des Premium-Segments gelten. Es gibt hier immer wieder preislich Ausreißer "nach unten", im Klartext also "Schnäppchen", wobei man darauf achten sollte, dass es Geräte der neuesten Generation sind, die man da kauft. Mehr zu den entsprechenden Merkmalen in Teil 3. Sony bietet generell eine sehr hohe Qualität, meistens ein ansprechendes Design und wenig, wo man sich denken kann "Das war jetzt ein Fehlkauf". Ich kenne eigentlich keine Nutzer, die mit "ihrem" Vaio unzufrieden sind. Sony bietet bei dem Sony VAIO SVF1521C6EW und seinen Schwestergeräten eine Menge, was man als "Normalnutzer" als sinnvoll erachten würde: USB3-Ports, oft dedizierte Grafikkarten (teilweise mit viel eigenem Arbeitsspeicher), Brenner, brauchbare Festplatten-Größen etc. pp. -- leider im Falle des Sony VAIO SVF1521C6EW geschmälert durch einen eher zweitrangigen "Intel Pentium" Prozessor. Das Sony VAIO SVF1521E6EW kompensiert hier schon mit einem i3, es gibt aber i5- und sogar i7-Geräte.
Fazit: Wenn man günstig an ein Sony-Gerät kommt, dann macht es Sinn, sich eines zu leisten. Geräte aus 2013 sind inzwischen schon im psychologisch wichtigen "500 Euro"-Bereich zu bekommen.

2.II - Samsung:
Samsung brilliert im Moment ja gerade mit Ultrabook-Premium-Geräten, die Ultra-HD-Displays haben (ATIV Book 9). Diese Geräte kosten allerdings jenseits von 1000 Euro. Im "normalen" Notebook-Segment der 15-Zoll-Geräte findet man aktuell Geräte wie das Samsung ATIV Book 6 670Z5E-X01, das immer noch stolze 800 Euro (und mehr) kostet, gleichzeitig aber im Moment für die Büro/Heim-Hybriden quasi als "Benchmark" angesehen werden muss. Das Gerät ist einfach top - der Preis allerdings auch für das "Mittelklasse"-Segment. Es gibt von dem ATIV Book 6 durchaus Versionen mit Prozessoren bis hinauf zum i7 - das 670Z5E-X01 selbst ist allerdings mit einem guten i5-Prozessor ausgestattet und bietet unter anderem eine gute mobile Grafikkarte (eine AMD Radeon HD8850M). Insgesamt bekommt man hier für sein Geld ein sehr gutes Notebook - allerdings auch zu einem entsprechend hohen Preis. Samsung wiederum muß man aus Kundensicht als Hersteller einordnen, der ähnlich wie Sony bewusst keinen "Schrott" in den Markt drückt. Wo andere Hersteller sich also durchaus zu günstigeren Geräten hinreißen lassen, da stellen selbst Geräte der letzten Generation von Samsung noch durchaus brauchbare Alternativen für eine Anschaffung dar.

2.III - Toshiba:
Toshiba wendet sich vor allem mit zwei Geräte-Linien an den Privatkunden: Das Tecra stellt dabei eher die Klasse der "etwas teureren, wertigen" Geräte da, das Satellite ist eher das "Massengerät" und zielt definitiv auf die Mittelklasse ab. Bei dem Tecra werden sich eher "Home Office"-Nutzer, die auch mal ernsthaft (und rechenintensiver) mit dem Gerät arbeiten wollen, wiederfinden - bei dem Satellite eben der Rest. Satellites haben denn auch in der Regel oft dedizierte Grafikkarten verbaut, was schon deutlich macht, für welche Kunden diese Mittelklasse-Geräte gebaut wurden: Eben für Gelegenheits-Spieler und Privatnutzer.
Aktuelle Beispiele:
Das Toshiba Tecra A50-A-13C (ein sehr gutes Office-Gerät) bzw. Toshiba Satellite L50-A-1CE (ein sehr gutes Mittelklasse-Gerät) und das Toshiba Satellite M50-A-11L (ein ebenfalls sehr gutes Gerät, das zugunsten des Labels "Thin & Light" auf das optische Laufwerk verzichtet).
Toshiba liefert generell sehr gute, solide Geräte ab, die allerdings stets einen gewissen "Plastik-Charme" entwickeln. Ins Auge fallendes Design ist etwas anderes, dabei stimmt aber die Funktionalität voll und ganz. Toshibas können sowohl im 15-Zoll-, als auch im 17-Zoll-Segment eine gute Wahl sein. Im günstigen Bereich gibt es übrigens das Toshiba Satellite M50D-A-10D zu ergänzen. Es reißt technisch nicht vom Hocker, könnte sich aber als Einsteigergerät eignen.

2.IV - Fujitsu:
Fujitsu deckt mit seinen Lifebooks (z.B. Fujitsu Lifebook E743, Fujitsu Lifebook E753 und Fujitsu Lifebook E782) eine große Bandbreite in Bezug auf Preis und Leistung ab und rangiert in gängigen Tests immer recht weit oben. Wichtig hierbei zu wissen: Die Fujitsu fokussiert den Business- bzw. Office-Bereich, weshalb es überdurchschnittlich oft vorkommt, dass die Geräte unter "Grafiklösung" so etwas wie "Chipsatz" stehen haben. Gemeint ist damit "Intel HD", das mit den Mainboard-Chipsätzen und Prozessoren von Intel quasi "mitgeliefert" wird. Für viele Heimanwendungen reicht Intel HD völlig aus, weshalb Fujitsu Geräte dort auch Ihre Daseinsberechtigung haben - gelegentliches Spielen und z.B. Video-Bearbeitung (die von Grafik-Rechenleistung profitieren kann) allerdings macht ohne dedizierte Grafikkarten keinen großen Spaß. Für mich persönlich disqualifizieren sich die gängigen Lifebooks damit komplett, aber das muss ja auf Sie nicht zwangsläufig auch zutreffen. Günstig (um nicht zu sagen billig) ist im Moment eine Gerätelinie zu haben, zu der das Fujitsu Lifebook A512 2020M gehört. Diese Geräte sind mit den neuen, günstigen "Intel Pentium"-Prozessoren ausgerüstet und können allenfalls als Einsteigergeräte gesehen werden.

2.V - Acer:
Acer bietet zwei sich in gewissen Punkten überschneidende Gerätelinien: Aspire und TravelMate. Während ich das TravelMate gerne im günstigen "Office/Surfen"-Segment ansiedeln möchte, bieten die Aspires durchaus Leistung für den Privatgebrauch. Ein TravelMate könnte Ihre Wahl sein, wenn es Ihnen um reine Funktionalität bzw. einen Rechner geht, auf dem Sie Ihre Steuererklärung machen können und gelegentlich Solitär spielen. Ein Aspire kann meist mehr, kostet aber auch mehr (wenn auch nicht "deutlich" mehr). Ein Überschneidungspunkt ist oft die fehlende Grafik-Lösung. Hier wird sehr oft auf den Chipsatz von Intel gesetzt. Es gibt bei den Aspires aber auch Geräte mit dedizierten Grafikkarten von NVIDIA (z.B. das Acer Aspire V5-573G-54208G50AII). Hier können sich Gelegenheitsspieler durchaus wiederfinden. Wichtig bei Acer: Achten Sie verstärkt darauf, was für Prozessoren verbaut wurden und lassen Sie sich nicht von Niedrigpreisen blenden. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Acer inzwischen weg vom "Quietsch-und-Knarz"-Image ist und diesen Part des Marktes seiner Tochter "Packard Bell" überlässt. Aus meiner beruflichen Erfahrung mit Acer-Geräten heraus kann ich sagen, dass die Geräte lange laufen, wenn sie erst einmal laufen. Bei Retourenfällen sollten sie schnell reagieren und das Gerät nach Möglichkeit komplett tauschen lassen. Es gibt bei diesem Hersteller durchaus "Montagsmodelle".
Aktuelle Modell-Beispiele:
Acer Aspire E1-572, Acer TravelMate P255-M
Acer hinkt mit diesen Geräten stets im Mittelfeld herum, was durchaus gewollt ist. Highend-Geräte gibt es von Acer eher wenige - man legt eher wert auf eine breite Verkäuflichkeit.

2.VI - HP:
HP stellt sich am Markt im Moment unter anderem mit Geräten der ProBook-Linie (Geräte mit guter bis sehr guter Leistung für Office-Anwendungen, aber weniger für Spiele), der Pavilion-Linie (gute bis sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch", auch gut für Spiele) sowie der Envy-Linie (im Grunde 15-Zoll-Ultrabooks mit sehr schlanken Linien).
Aktuelle Beispiele:
HP ProBook 6570b, HP ProBook 450 G1 oder HP Probook 455 (etwas älter, mit einem AMD-Prozessor ausgestattet). Auch interessant für Office-Nutzer: HP ProBook 455 G1 und HP ProBook 6570b. Das HP Pavilion 15-N010SG (mit Touchscreen und i7 - allerdings nicht der aktuellsten Generation) ist jetzt das erste Beispiel, das mir für einen Pavilion einfällt - es gibt sicherlich noch viele mehr. HP Envy 15-J011SG mag als Beispiel für die Envy-Serie gelten.
HP liefert - ähnlich wie Toshiba und Acer - sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch" (siehe die Pavilion-Linie) und kann auch durchaus hohe Qualität (Envy) bieten, die man dann auch gerne mit höheren Preisen bezahlt. Hier nähert man sich teilweise Samsung und Sony an. ABER HP hat immer noch das Problem, dass man die ausgelieferten Rechner beinahe bis zur Unkenntlichkeit mit Software zumüllt. Wer schon einmal einen HP Drucker installiert hat und vergaß, sich den "abgespeckten" Drucker-Treiber von der Homepage zu laden, der weiß, wovon ich rede: Alles völlig überfrachtet und nur daraus ausgelegt, dem Kunden noch irgend ein Produkt zu verkaufen. Acer, Toshiba & Co tun das auch - aber HP ist hier definitiv der Negativ-Rekordhalter. Es geht soweit, dass HP-Geräte teilweise erst dann sauber funktionieren, wenn man Software entfernt hat, die ab Werk mitgeliefert wurde. Wirklich schade, denn die Geräte selbst sind grundsolide und definitiv kaufbar.
Wichtig: HP lässt anscheinend eine Billig-Linie unter dem Namen "Compaq" auflegen. Hier würde ich definitiv sagen: Finger weg!

2.VII - Medion:
Ja, Medion. Nun, Medion hat den Nimbus von "das ist doch ALDI" irgendwie nie abgelegt. Von Medion kam in jüngster Zeit mal das MEDION AKOYA S6212T MD 99270, das mit einem i3 und Chipsatz-basierter Grafik nicht unbedingt alles und jeden vom Hocker reißt, aber für Einsteiger und Nur-Surfer aufgrund des "geht so"-Preises durchaus interessant sein könnte. Allerdings ist unter dem Oberbegriff "Akoya" einiges an Geräten versammelt. Sie sollten hier definitiv darauf achten, nur aktuelle Geräte zu kaufen.
Ich selber habe früher von Medion nichts gehalten. Daran hat sich nicht viel geändert, weil mir das Design völlig fremd ist, aber es gibt Leute, die mit den Geräten vollauf zufrieden sind.

2.VIII - Asus:
Asus kennt man ja unter anderem auch von Tablets, Convertibles und Routern, von Grafikkarten und von den Nexus-Handies von Google (die sind z.T. auch von Asus hergestellt worden). Asus ist seit sehr langer Zeit ein großer Player was Notebooks angeht und das merkt man durchaus an der Qualität der Komponenten. Interessant ist, dass vor allem im "Niedrig-Preis-Bereich" Asus-Geräte immer wieder gute bis sehr gute Noten abräumen. Man scheint auch hier trotz allem auf eine gute Qualität zu achten.
Aktuelle Geräte:
Asus ASUSPRO P550CA und Asus F550CA für Büroanwendungen, das Asus F550LN-XX023H (mit einer NVIDIA-Grafikkarten) für Spiele. Geräte wie das Asus VivoBook S551LB-CJ006H firmieren schon im Bereich der Ultrabooks und gehören dort auch leistungs- und preismäßig hin.
Ein Manko ist der teilweise unsäglich langsame Asus-Support. Hier hat sich allerdings meiner Erfahrung nach (hatte letztes Jahr mal wieder Kontakt) einiges an Kundenfreundlichkeit und Pünktlichkeit getan. Man ist aber dennoch meilenweit von der Leistung anderer Hersteller entfernt. Mein Tipp: Wickelt man Probleme über Amazon ab, so beschleunigt sich hier einiges.

2.IX - MSI:
MSI liefert im vollen Spektrum von MSI CX61-2PCi581BW7 (i5) bis MSI CR61-2MP345W7 (Intel Pentium) und darüber hinaus (i7-Geräte und Celerons) alles, was man sich als Notebook-Nutzer so wünschen könnte. Man steht hier auf einem Niveau mit Asus und zielt dabei primär auf Privatkunden ab, denen etwas an z.B. dedizierten Grafikkarten liegt. MSI kommt hier selten "nur" mit Chipsatz-Lösungen, so dass man sich hier als "Gelegenheits-Spieler" gut aufgehoben fühlen kann. Eine Profi-Linie für Gamer hat MSI auch, für die muss man aber tief(er) in die Tasche greifen und mit dem Augenkrebs leben, den die Geräte definitiv verursachen. Sie sehen in meinen Augen durchgehend wie ein designtechnischer Verkehrsunfall aus, auf den man einen Haufen LEDs montiert hat. Wer's mag ;-)
MSI sollten Sie schon deshalb im Auge behalten, weil man bei relativ guter Qualität (Knarzen und dergleichen ist bei manchen Modellen schon noch drin) meistens leistungsstarke Technik geliefert bekommt. Hier liegt der Fokus eher auf den inneren Werten.

2.X - Dell:
Dell bietet im 15-Zoll-Segment unter anderem die neue, hauseigene "Inspiron 14 7000-Serie" mit Prozessoren der 4ten Generation, hat aber auch "Inspiron 15"-Geräte (etwas älter) und "XPS"-Geräte (Ultrabooks) im Programm und schmückt sich außerdem mit den Gaming-Geräten von Alienware. Die Website könnte also einen Blick wert sein, wenngleich ich sagen muss, dass mich Dell-Geräte irgendwie persönlich bisher nie vom Hocker gerissen haben. Man kauft eben trotz allem Customizing doch ein "Gerät von der Stange" mit wenig Anspruch an das Design. Hier steht Funktionalität und die Schnellkonfektionierbarkeit im Vordergrund.
Mein Tipp: Behalten Sie die Rabattaktionen bei Dell im Auge.

2.XI - GigaByte:
GigaByte fällt irgendwie "nach oben" aus dieser Übersicht heraus. Man kann die allermeisten Geräte dieses Herstellers trotz ihres reduzierten, schlichten Designs nur als "Premium" bezeichnen. Das Gigabyte P35K mag hier ein Anhaltspunkt sein. Preislich bewegt sich GigaByte denn auch jenseits der 1000 Euro, liefert dafür aber auch Geräte ab, die man getrost in die Schublade "Gamingnotebook" ablegen kann. Für die meisten Kunden sicherlich nicht die ideale Wahl, da einem angesichts dieser Geräte durchaus das Sprichwort von den Kanonen und den Spatzen in den Sinn kommen kann.

2.XII - Lenovo:
Lenovo war mal die Notebook-Sparte von IBM. Man merkt das immer noch ein wenig am Design und auch an den immer noch relativ hohen Qualitätsmerkmalen der Geräte. Im Vergleich zu den alten ThinkPads mit Stahlrahmen hat man allerdings etwas nachgelassen, wenn Sie mich fragen.
Lenovo glänzt im Moment mit Mittelklasse-Geräten a la Lenovo IdeaPad Z510, Lenovo IdeaPad FLEX14 (Achtung: dieses Beispiel ist ein Convertible) und Lenovo G510. Das Lenovo G505s und das Lenovo G500s mögen zudem als Beispiele für relativ günstige Geräte gelten.
Lenovo zielt dabei vor allem auf das Endkunden-Segment ab, das sich z.B. auch mal mit Computerspielen beschäftigt. Deshalb findet man hier relativ oft Grafikkarten, die einiges an "Bespielbarkeit" mit sich bringen.
Insgesamt kann man sagen, dass ein Blick auf Lenovo sich lohnt - vor allem dann, wenn man rein zufällig ein Windows 7 oder Windows 8 daheim herum liegen hat. Lenovo bzw. einige Lenovo-Distributoren verkaufen nämlich gerne mal "mit DOS vorinstalliert". Mein Tipp hier: Sprechen Sie mit dem Distributor und klären Sie ab, ob man "einfach so" ein Windows 7 oder Windows 8 auf der Maschine installieren kann. Bisweilen geht das nämlich nicht (ist mir so bei einem Acer-Gerät passiert - ohne BIOS-Update ging da gar nichts).

2.XIII - der Rest:
Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: Der schnöde Rest mag seine Daseinsberechtigung haben, aber in meiner Rechnung taucht er nicht auf. Hersteller, die "im stillen Kämmerlein" Notebooks zusammen schrauben sind nichts für mich und können meist auch vom Preis her nicht mit den "Großen" mithalten. Anderseits kann es Vorteile haben, sich ein Gerät quasi nach eigenen Vorstellungen konfektionieren lassen zu können. Ich würde es Einsteigern allerdings nicht empfehlen - und Profis oder Semi-Profis sollten wissen, dass es manchmal einfach Sinn macht, sich nicht selbst mit all dem Sch... aufzuhalten, sondern einen großen Distributor einfach machen zu lassen.

Kommen wir also zu meinen ...

3. Schlussfolgerungen:

Wer jetzt ein Ergebnis a la "Das Gerät sollten Sie definitiv kaufen" erwartet, der irrt. Ich selber tendiere im Moment stark dazu, mir wieder ein Samsung-Gerät zu kaufen, ggf. sogar aus der letzten Generation (da günstiger und trotzdem hochwertig). Auch Sony kommt in Betracht, aber ich liebäugele auch mit MSI und Asus. Hier kommt es nur darauf an, dass es mal wieder ein echtes Schnäppchen gibt. Dann schlage ich ggf. zu. Oder ich überlege es mir und steige auf meine Alterativ-Idee um: Ein Barebone mit viel "Wumms" auf dem ich dann per RDP arbeite, wenn ich Wumms brauche. Und für den Privatgebrauch ein nettes, günstiges Tablet oder Netbook mit Windows drauf.

Was für Schlussfolgerungen werde ich Ihnen jetzt also bieten?

Nun, lassen Sie mich einfach mal abgrenzen, was so alles hilfreich sein kann, um zu beurteilen, ob ein Gerät entfernt unter die Rubrik "aktuell" fällt bzw. ob es (egal, ob aktuell oder letzte/vorletzte Generation) "kaufbar" ist.

Da wären zunächst einmal die Displays:
Glänzend war mal in - heute ist wieder Matt bei manchen Kunden in. Der Grund: Auf glänzenden Displays sieht man nichts. De facto teilt sich der Markt aber quasi in zwei Hälften: Die Business- und Office-Linien sowie einige Geräte für Gamer neigen wieder zu matten Displays, Privatkunden-Geräte aus irgend einem unerfindlichen Grund immer noch zu spiegelnden. Ich empfehle (trotz des nicht ganz so spektakulären Aussehens) definitiv immer matt. Damit kann man notfalls auch im direkten Sonnenlicht arbeiten.

Dedizierte Grafikkarten? Intel HD?
Nun, dedizierte Grafikkarten machen immer einen Sinn - außer, man will Strom sparen. Daher werden sie heute oft weggelassen, damit die Akkus immer länger und länger halten. Für viele Anwendungen reicht ja auch, was Intel über den Chipsatz und Prozessor an Leistung mitbringt. Für Spiele? Eher nicht. Dort machen NVIDIA und Radeon durchaus Sinn.
Für uns hat das "Intel HD ..."-Gesabbel der Hersteller einen besonderen Sinn, denn darüber lässt sich eine Aussage bzgl. des verwendeten Chipsatzes und des Prozessors treffen: Aktuelle Geräte werden Intel HD4000 (letzte, 3te Generation = Ivy Bridge) bzw. HD4400 bzw. HD4600 (neue Generation = Haswell) bieten. Alles, was darunter ist, können Sie getrost unter "alt" ablegen. HD Graphics 4600 indes ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich um einen leistungsfähigen Prozessor der 4ten Generation handelt.
Was bedeutet das aber nun? Die Website Notebookcheck-dot-com beschreibt in einem Test recht schön, wie leistungsfähig Intel HD Graphics ist: HD4600 bietet um 60% höhere Leistung als HD4000 und liegt auf dem Niveau einer dedizierten GeForce GT 630M von NVIDIA. Es muß also nicht zwangsläufig ein "Griff ins Klo" sein, wenn man einen Rechner mit Chipsatz-Grafik kauft -- man sollte nur darauf achten, dass man auf HD4400 (etwas schlechter) oder HD4600 zurückgreifen kann.

Eine weitere wichtige Schlussfolgerung ist, dass man im Markt eine Menge Geräte aus dem "Business-Bereich" finden kann, die unbedarften "Casuals", also Otto Normalkunden, verkauft werden. Es macht hier Sinn, sich genau darüber klar zu werden, ob man denn spielen will oder nicht. Will man Spielen (im Sinne einer grafisch anspruchsvollen Software), dann sollte man sich nach den oben an verschiedenen Stellen genannten Geräten umschauen, die "fürs Spielen brauchbar sind". Üblicherweise wird das festgemacht an einer dedizierten Grafikkarte - wie Sie aber gerade auch gelesen haben, kann HD4600 dieses Manko z.B. bei sehr leistungsfähigen Business-Maschinen teilweise kompensieren.

i3, i5, i7? Was ist da der Unterschied? Was sagen die aus? Und was sind Pentium, Celeron und Atom? Und was hat das mit "Generationen" auf sich?
Ganz schön viele Fragen auf einmal. Kurz und gut: Pentium, Celeron und Atom sind "billige" Prozessoren von Intel, die vor allem für den "günstigen" Preisbereich hergestellt werden und in der Regel wenig Strom verbrauchen (daher werden sie oft als besonders stromsparend beworben). Für Einsteiger ggf. noch zu brauchen - wer wenigstens grundlegende Leistung haben möchte, der geht er zu den Core i3/5/7-Prozessoren über. Aber was hat es mit denen auf sich? Nun, es handelt sich hierbei um die aktuell "gängigen" Intel-Prozessoren, wobei man dazu sagen muss, dass es diese Prozessoren momentan in der 4ten (!) Generation gibt. Im Verkauf sind aber häufig noch Prozessoren der 3ten Generation, die dann oft wie ein Schnäppchen wirken, weil sie nun einmal entsprechend günstiger sind. Fakt ist: Die Leistung der Prozessoren hat zwischen 3ter und 4ter Generation noch einmal zugenommen - Fakt ist aber auch: Die meisten werden davon nichts bemerken. Ergo kann man durchaus Geräte mit Prozessoren der 3ten Generation kaufen. Die sind günstiger und (zumindeste bei i5 und i7) leistungsfähig genug, um auch die nächsten paar Jahre noch durchzuhalten.
Erkennbar sind die Prozessoren (wenn es nicht dran steht) an Ihren Nummern (war ja klar), die man auf der Intel-Seite den Generationen zuordnen kann ODER (einfacher) wie oben schon beschrieben über die Intel HD Graphics-Version. "4000" bedeutet hier in der Regel "3te Generation". "4400/4600" normalerweise "4te Generation".

Was ist mit AMD?
So leid es mir tut: AMD-Prozessoren spielen am Markt und auch in meiner Analyse kaum eine Rolle und so sehr mich dafür vielleicht manch einer flamen wird: Ich gehe deshalb auf AMD auch nicht weiter ein, sondern sage pauschal: Sehen Sie sich nach einem Gerät mit einem Intel-Prozessor um. Für Casual-Nutzer bzw. Otto Normalkunde macht das heute am meisten Sinn zumal die Produktbezeichnungen bei AMD bzw. bei den Vertreibern von AMD-Prozessor-Geräten teilweise jeder Vergleichbarkeit mit Intel-Prozessoren (und damit dem Rest des Marktes) entbehren.

Bleibt noch die Frage "Touchscreen Ja/Nein?"
Ist für mich keine Frage mehr. Obwohl sich Windows 8 immer weiter dem annähert, von dem man weg wollte (nämlich dem Interface von Windows 7), gibt es gerade bei Laptops bei vielen Leuten inzwischen so einen Art "Wisch-Gesten-Reflex": Man versucht sogar auf Nicht-Touchscreens mit diesen Gesten weiter zu kommen. Es macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man hier konsequent darauf achtet, sich einen Touchscreen zuzulegen. Technisch und preislich sollten sich hier keine Unterschiede mehr ergeben und Windows 8 bietet wirklich einige Spielereien, die man dank Touch subjektiv "einfacher" machen kann.

4. Was soll ICH denn nun kaufen?

Ich empfehle Ihnen, sich je nach Ausrichtung und Geldbeutel auf die folgenden Hersteller zu konzentrieren:

Business/Office/Surfen: Fujitsu, ggf. die Business-Linien von Toshiba, Lenovo, Acer und HP (HP allerdings wegen dem Software-Spam-Problem nur mit Abstrichen). Samsung und Sony, falls Sie mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Dell könnte eine Alternative sein (allerdings kriegt man Dell quasi nur "bei Dell").

Casual-Gaming/Grafikanwendungen/"Daddeln": "Mittelklasse"-Geräte von Toshiba, Lenovo und Acer. Ggf. MSI und Asus, wenn Sie ein Schnäppchen erwischen oder etwas mehr Performance wollen. Samsung und Sony, falls Sie etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Alienware (Dell) und Gigabyte könnten für Sie relevant werden, falls sie ernsthaftes Gaming betreiben wollen. Otto Normalnutzer braucht diese Art Performance allerdings meistens nicht.

5. Was nun?
Mein Rat: Schlafen Sie drüber. Sehen Sie sich die Geräte an und stellen Sie hier Fragen. Ich werde mich darum kümmern, Antworten zu beschaffen. Was sie natürlich außerdem machen sollten: Sich mal in einem Verbrauchermarkt mit den Gerätegrößen auseinander setzen, ein paar Geräte mal wirklich anpacken und die Haptik testen und sich dann noch einmal gezielt damit auseinander setzen, was Sie wirklich wollen. Tja und dann? Kaufen ;-)

Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert und verbessert. [.....] Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik in Form eines Kommentars und nehme diese gerne auf. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Laptop für alltäglichen Gebrauch!, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad FLEX14 35,6 cm (14 Zoll) Convertible Notebook Touch (Intel Core i3 4010U, 1,7GHz, 4GB RAM, Hybrid 500G 5400RPM SSHD(8G), Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich habe das Lenovo Idea Pad nun einige Monate im Gebrauch und muss sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin!
Entschuldigung für diesen Kommentar zu einer anderen Rezension, aber dass ein Laptop, zumal mit Touchscreen, anfällig für Fingerabdrücke ist, ist ja wohl klar. Er ist zudem ja auch ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs (bei mir jedenfalls) und da fass ich ihn bestimmt nicht mit Samthandschuhen an.
Auch wenn die Verarbeitung an manchen stellen etwas billig aussehen mag, so tut dies der Funktionalität keinen Abbruch und man muss natürlich immer auch den Preis im Hinterkopf behalten. Für meinen Gebrauch, va Office Anwendungen, Internet und ein bisschen ansehen von Bildern bzw. hören von Musik, ist er absolut ausreichend. Durch sein leichtes Gewicht lässt er sich auch optimal mitnehmen und der orangene Rahmen verleiht ihm ein wenig Pepp im Aussehen- nicht so standardschwarz wie die meisten ;)
Anfangs war ich etwas skeptisch, ob 14 Zoll nicht etwas klein seien, aber ich finde es reicht locker aus, um gut am Laptop arbeiten zu können und auch Filme lassen sich gut schauen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass die Bildqualität beim Filmeschauen nicht die Beste ist. Wenn man wie ich allerdings nur ab und zu etwas schaut und den Laptop nicht als ständigen Fernsehersatz benutzt, reicht die Qualität vollkommen.
Anfangs war ich etwas enttäuscht und erschrocken, als das Display mitten unter Anwendungen einfach dunkel wurde und dachte schon das Gerät wäre defekt. Allerdings war der automatische Helligkeitssensor aktiviert. Einfach deaktivieren, schon ist das "Problem" behoben ;)
Positiv überrascht war ich davon, dass ich auf dem Display auch draußen in der Sonne erstaunlich gut lesen kann (dies war mit meinem alten Laptop absolut nicht möglich), wenn natürlich auch nicht so gut, wie im Schatten.
Alles in Allem bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden! Ich kann den Laptop für den Preis absolut empfehlen, wenn man kein Highend Gerät erwartet, sondern ihn für den "normalen" täglichen Gebrauch kauft.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unschlagbar für den Preis, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad FLEX14 35,6 cm (14 Zoll) Convertible Notebook Touch (Intel Core i3 4010U, 1,7GHz, 4GB RAM, Hybrid 500G 5400RPM SSHD(8G), Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich habe das Modell für 500 Euro gekauft mit dem kleineren Prozessor und bin rundum zufrieden. Weniger ein Kritikpunkt, mehr ein nice-to-have wäre noch eine beleuchtete Tastatur. Die fehlt mir wirklich abends im Bett aber da sollte man bekantlich auch den Rechner mal zur Seite stellen. Vielleicht ja kein bug, sondern ein feature... :-) Und wer möchte, kann auch die touch-tastatur mit einem Click auf den Monitor bringen und dort wetiertippen.

Der touchscreen reagiert extrem genau und dieses Hybrid-Bedienkonzept gefällt mir von Tag zu Tag besser. Ist schon toll, wenn man Fotos mit den Pfeiltasten durchschaut und dann bei einem Foto auf dem Monitor per Spreitzfinger-Geste vergrössern und rumschieben kann. Kein Gimmick sondern ein echter Mehrwert, was Usability angeht. Denn nur Tastatur oder nur Touchscreen allein kommen an diese Bedienfreundlichkeit einfach nicht ran. Vorsicht: Suchtpotential! Danach ist der "alte" Laptop oder das Tastatur-lose Pad einfach langweilig!

Wer einen Couchbegleiter kompatibel zu ein paar Office-Angelegenheiten und Schreiben auf einer echten Tastatur braucht, sollte hier bedenkenlos zugreifen. Finger weg, wenn man neue Spiele zocken will, das Gerät ist schon eher schwachbrüstig für sowas, vor allem die integrierte Grafikkarte, egal was da Intel behaupten will... Aber für seine Leistung ein echter Preis-Leistungs-Knaller!!! Hut ab!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter Laptop, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Laptop wird für die Uni genutzt. Sehr gute Tastatur, sehr guter Touch. Lange Akkulaufzeit, schnell, zuverlässig, leicht, leise, wird nicht sehr warm.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut zufrieden, klare Kaufempfehlung. Core i5, 128 GB SSD, 8 GB, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir nach ausführlichen recherchen dieses Notebook gekauft. Ich bin absolut zufrieden damit. Die Bootgeschwiendigkeit ist der absolute Hammer, schneller als ein Tablet. Bootzeit ca. 5 Sekunden. Der Touchbildschirm funktioniert einwandfrei.
Es ist super dünn und leicht. Die Akkulaufzeit ist auch gut. Der Preis ist unschlagbar. Absolute Kaufempfehlung.
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