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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Ultrabook, aber schlechte Webcam
Ich habe mir das Ultrabook vor rund einem Monat bestellt und seitdem täglich in Gebrauch - mit einigen Höhen und Tiefen, zu denen ich jetzt schreiben möchte.

I: VERPACKUNG, GEWICHT, MAßE und ERSCHEINUNG

Der PC wurde gut verpackt geliefert, in einem recht großen Paket, in welchem die eigentliche Verpackung steckte. Der...
Vor 8 Monaten von JLK1989 veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schlechtes Bild
Leider kann ich die guten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Posotiv:
Allgemein gute Verarbeitung vom Gehäuse, Tastatur, Touchdisplay.
Schnelle Lieferung durch Amazon.

Negativ:
Der Bildschirm spiegelt extrem. Arbeiten nur in geschlossenen Räumen (ohne Fenster) möglich.
Der Schwarzwert ist mit 0,49 cd/m² zu hoch. Schwarz...
Vor 8 Monaten von Psycho veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Ultrabook, aber schlechte Webcam, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Ich habe mir das Ultrabook vor rund einem Monat bestellt und seitdem täglich in Gebrauch - mit einigen Höhen und Tiefen, zu denen ich jetzt schreiben möchte.

I: VERPACKUNG, GEWICHT, MAßE und ERSCHEINUNG

Der PC wurde gut verpackt geliefert, in einem recht großen Paket, in welchem die eigentliche Verpackung steckte. Der Karton schrieb ein Gewicht von 3,4kg aus, was mich erschreckte, da der PC angeblich laut Lenovo nur 2,3kg wiegen sollte. Ich schiebe es mal auf den Karton, die Polsterungen, das Ladekabel und die wenigen Infoheftchen drumrum, auch wenn diese kaum 1,1kg ausmachen werden.

Trotzdem behauptet meine (Billig-)Kofferwaage 2,4kg Gewicht ohne Netzteil. Wer (wie ich) das Gewicht zum Kaufkriterium macht, kann also der Gewichtsangabe von 1,9kg auf Amazon NICHT trauen. Lenovo weist das Gewicht mit 2,3kg aus - es wird also derzeit ein Datenbankfehler bei Amazon vorliegen. Das Netzteil wiegt etwa 500g, sodass man bei der Reise knapp 3kg für die notwendigen Komponenten einrechnen sollte. Außerdem ist es mit den Maßen (38,5x26x2,5cm) derzeit kaum möglich, eine passende Tasche zu finden, die nicht die gängigen Gepäckmaße sprengt oder in der der PC "schlackert", weil er zu dünn ist.

Der PC wirkt sehr edel, sobald man ihn vor sich hat. Die Oberfläche ist sehr kühl, weil Aluminium, außen silbern und innen schwarz. Während man außen kaum Fingerabdrücke sieht, sieht man sie auf Tastaturseite umso stärker - ebenso jedes Staubkorn. Ich hatte nach 2 Stunden Gebrauch bereits das Bedürfnis, den PC ordentlich zu putzen. Auch auf dem Touchscreen sieht man Fingerabdrücke extrem schnell, auch durch den schwarzen Klavierlackrahmen. Von Antiglare merke ich nichts, da der PC immer noch recht stark spiegelt - nur hohe Helligkeitseinstellungen helfen, auch bei Sonneneinstrahlung noch etwas zu sehen.

II: AUSSTATTUNG UND EINRICHTEN

Der PC wurde mit Win8 ausgeliefert, das die IT-Welt spaltet: Die Einen vergöttern es, die Anderen verfluchen es. Ich persönlich wollte eigentlich Win8 überspringen und bis Win9 abwarten, aber leider musste ich mir nun doch einen PC mit Win8 zulegen, da Win7 mittlerweile bei neuen hochwertigen Computern so gut wie ausgestorben ist. Dementsprechend erfuhr ich beim ersten Start die viel beschriebenen ewigen Updateschleifen, da das Win8-Image offenbar schon etwas älter ist. Der Updateprozess war aber nicht länger als beim Einrichten meines Vorgänger-Laptops mit Windows Vista, wo der Prozess mehrere Stunden brauchte - hier waren es etwa 1-2 Stunden.

Das System kam mit allerlei Apps, die mehr oder weniger nützlich sind: eine mit Nachrichten aus aller Welt, eine für E-Mails, die Desktop-App, damit man sich nicht mehr wie vor einem überdimensionierten Smartphone fühlt, zwei Wetter-Apps (von Lenovo und Microsoft), Skype, Evernote, Ebay, Dragon Assistant (sehr gute Sprachsteuerung und Diktierfunktion!), eine Lenovo-Support-App, eine App mit kostenlosen Online-TV-Streams, Office-Testversion, McAfee (nur noch bis 30.03.2014 gültig!), ... Für die ersten Tage reicht es auf jeden Fall, auch wenn ich jedem dazu raten möchte, recht schnell zu schauen, welche der Apps man auch wirklich braucht. Viele von Lenovo sind eher Werbung als nützliche Helfer.

Auf dem Desktop findet man 3 besonders auffällige Programme: McAfee, Dolby Home Theater v4 und Absolute Reminder. Dabei handelt es sich um das oben genannte Virenprogramm, das ich vor kurzem durch ein kostenloses ersetzt habe, weil mich McAfee pro Tag mindestens 6-mal zum Kauf eines Abos nötigen wollte. Absolute Reminder ist ein Überwachungstool, mit dem man den PC aufspüren und sperren kann, sollte er gestohlen werden, das ich noch nicht ausprobiert habe (aber ausprobieren werde). Es handelt sich dabei um eine Testversion für 90 Tage. Dolby Home Theater v4 verbessert den Klang der Lautsprecher deutlich mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten, z.B. für Film, Musik, Dialoge oder Spiele.

Zu Windows 8 kann ich nicht viel mehr sagen, da ich recht schnell wegen diverser Abstürze der Win8-PCs von Freunden und Familie auf Windows 8.1 gewechselt habe. Das hat auch recht problemlos geklappt - ich musste nur für das Dolby Home Theater wieder den alten Audiotreiber von Windows 8 aufspielen, weil es sonst nicht mehr die aktuelle Wiedergabe erkannte.

III: AKKU, HITZE UND BETRIEB

Der Akku überrascht mich immer wieder mit seiner Langlebigkeit. Während ich schreibe, dafür im Internet hänge, die Bildschirmhelligkeit recht hoch habe und Musik höre, hat er im Modus "Ausbalanciert" und 78% Akkuladung noch rund 4:20 Stunden Restzeit. Diese Angaben stimmen sogar mit der Realität überein, da ich im Schnitt 5,5-6,5 Stunden ohne Stromzufuhr auskomme. Schaue ich Videos auf Youtube im Vollbildmodus und mit 480p-720p Auflösung, sind es immer noch 3-4 Stunden, die er locker durchhält. Am Akku gibt es also nichts zu meckern, zumal er recht schnell wieder voll ist (etwa 3 Stunden im Betrieb).

Bisher habe ich es nur einmal geschafft, dass der PC spürbar heiß wurde. Das geschah beim Spielen eines 2012 veröffentlichten Spiels auf höchsten Grafikeinstellungen mit der NVidia- statt Intel-Grafikkarte (kann man frei wählen, welche genutzt werden soll). Nach etwa 1-2 Stunden erwärmten sich die Tasten und der obere linke Rand deutlich, sodass ich das Spielen lieber unterbrach. Da Ultrabooks aber von Haus aus nicht als Gaming-PCs verkauft werden, schon wegen des fehlenden Laufwerks, mache ich das dem PC nicht zum Vorwurf. In allen anderen Anwendungsbereichen (Büro, Internet, Bildbearbeitung) bleibt er angenehm kühl und ist so gut wie nie zu hören.

Im täglichen Betrieb ist er sehr angenehm, auch wenn ich mich immer noch an die Tastatur gewöhnen muss und mich öfters vertippe. Mein alter PC hatte keine so großen (abgedeckten) Zwischenräume zwischen den Tasten, eine deutlich größere Shift-Taste und keinen Nummernblock, sodass ich öfters zu weit rechts ansetze und mich dadurch vertippe. Das kann man dem PC aber kaum vorwerfen. Die Tastatur ist sonst sehr angenehm, hat einen ordentlichen Druckpunkt und tut nicht mal nach ewig langem Schreiben in den Fingern weh.

Was ich an diesem PC feiere, ist die Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur. Noch nie konnte ich im Dunkeln so schön tippen, da sie extrem hell in einem angenehmen Weißton ist und nicht nur die Tastenumrandung, sondern auch Aufschrift beleuchtet. Außerdem hat Lenovo eine sehr intelligente Tastenbelegung getroffen, indem man für die nützlichen Kurztasten (Flugmodus, Touchpad an/aus, App-Wechsel, Lautstärke lauter/leiser/aus, Helligkeit hoch/runter, Aktualisieren, Bildschirm an/aus, ...) nicht erst die Fn-Taste drücken muss. Stattdessen ist für die F-Tasten die Kombination mit Fn nötig (ebenso für das An- oder Abschalten der Tastaturbeleuchtung).

Was nicht so gut gelöst ist, ist das Touchpad. Wenn man einen Touchscreen hat, irritiert es sehr, dass man die gleichen Gesten auch noch mit dem Touchpad können soll und deswegen die Maus manchmal das Gegenteil von dem macht, was sie machen soll. In der Systemsteuerung lässt sich dieses Verhalten aber abstellen, sodass das Touchpad nicht so ungenau ist, wie oft behauptet. Dafür hätte ich mir klar abgegrenzte Maustasten gewünscht, die man auch erfühlen und nicht nur sehen kann. Im Dunkeln wird das Touchpad nicht beleuchtet, sodass es oft ein Ratespiel ist, wo man nun genau drücken muss, damit es "klickt" und das Kontextmenü öffnet.

Der PC ist extrem schnell: Das Hochfahren dauert unter 10 Sekunden, aus dem Ruhemodus dauert es 1-2 Sekunden, bis man sein Passwort eingeben kann. Nur das komplette Herunterfahren verschlingt etwas mehr Zeit (etwa 20-30 Sekunden). Dies verdankt der PC unter anderem dem Betriebssystem (8/8.1) und - in meinem Fall - der Kombination aus i7-Prozessor und SSD-Festplatte.

Bisher hat sich der PC noch nie aufgehangen. Hin und wieder meckert er jedoch, man solle ein Laufwerk neustarten, weil man zu lange davon getrennt gewesen sei - ich tippe mal drauf, dass es mit meiner externen Festplatte zu tun hat, da es erst nach Benutzung dieser aufgetreten ist. Der Fehler dürfte aber behebbar sein.

Was ich schön finde, ist die Onekey-Recovery-Funktion von Lenovo. Mit dieser kann man sehr bequem Daten sichern und wiederherstellen, sobald man die Taste gedrückt hat - was nur mit Hilfsmitteln wie Filzstiftkappen möglich ist. Der Knopf ist so klein und eben, dass man ihn (zurecht!) nicht mit den Fingern aktivieren kann. Immerhin wäre ein versehentliches Wiederherstellen des Werkzustands oder der letzten Sicherung irreversibel, d.h. einmal gestartet, gibt es kein Zurück mehr. Der Werkzustand kann wiederhergestellt werden, weil der PC über eine etwa 20GB große Lenovo-Partition verfügt, auf der mit rund 3-4GB das "Grundgerüst" des Betriebssystems (und der Apps?) ruht. Sollte Windows also irgendwann mal streiken, kann man den PC mit Drücken des One-Recovery-Knopfs hochfahren und wieder zum Laufen bringen. Soweit zumindest die Theorie, ich musste es bisher nicht ausprobieren.

Die Webcam hat mich dafür völlig enttäuscht: Was hier als "HD-Webcam" beworben wird, ist der reinste Witz. Zwar löst die Kamera wirklich mit 720p auf, aber mit gerade einmal knapp 1 Megapixel (siehe Produktdatenblatt!) ist das Bild eine Qual. Alles erscheint verwaschen und körnig, sodass selbst die Webcam meines 6 Jahre alten Laptops ein besseres Bild liefert. Dafür ist der Ton des eingebauten Mikrofons glasklar und die Funktionen des vorinstallierten Programms "Youcam" sind ganz witzig - retten aber auch nicht wirklich das Bild.

IV: FAZIT

Auch wenn das Ultrabook seine kleinen Makel hat, bereue ich den Kauf bisher nicht: Es ist schön, schnell, stabil und energiesparend, selbst wenn man richtige Leistungsfresser laufen hat. Ob Windows 8 ausnahmsweise ohne Abstürze funktioniert hätte, weiß ich nicht - mit Windows 8.1 gibt es aber keine nennenswerten Probleme. Jedoch kann ich nur 4 Sterne vergeben, weil die Webcam (bis auf den Ton!) wirklich unterirdisch ist und man nicht mit "HD" werben sollte, wenn das Ergebnis schlimmer als mit 360p Auflösung ist.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Exzellent: Tuning aber eingeschränkt, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Ohne große Einleitung:

Pros:
- Gutes Gewicht für die Größe

- Beleuchtete Tastatur mit klarem Druckpunkt. Im Vergleich zu meinem persönlichen Acer 7750G-Desaster ein echter "Fingertraum" (wobei ich hier natürlich nur für mich sprechen kann)

- Entgegen der Angaben im Produktdatenblatt hat es GBit-Lan

- Die "F-Tasten" sind mit eigenen Sonderfunktionen belegt (lauter, leiser, Ton an/aus etc; trotzdem funktionieren die klassischen Windows-Codes wie z.B. "Alt+F4" ohne das Drücken der "FN-Taste"

- Für meine Wahrnehmung (das ist für mich kein objektiver Punk) sehr leise. Der Lüfter läuft seltenst (meine Referenz ist ein Acer 7750G, bei dem der Lüfter fast immer lief). Unter Volllast natürlich öfter hörbar, abhängig vom Benutzerverhalten, aber nie unangenehm laut

- Akkulaufzeit: 10 Stunden habe ich noch nicht erreicht, allerdings waren 7 Stunden bei mir schon drin. Allerdings müssen hier viele Energiesparoptionen gewählt werden (z.B. Energiesparmodus mit dem mitgelieferten Energy-Manager, Display dunkel etc.). Im durchschnittlichen Alltag komme ich auf gute 5-6 Stunden (bei Außenterminen deaktiviere ich das WLAN, was auch Energie spart)

- Die Verarbeitung ist für mich wertig. Das Display-Scharnier macht auf mich einen guten und sehr stabilen Eindruck, das Gehäuse ist verwindungssteif. Auf den Oberflächen gibt es Fingerabdrücke, die sich aber leicht beseitigen lassen.

- Netzteil: Ein angenehm stabiler Stecker. Nicht so ein wackeliger Rundpolstecker, sondern ein stabiler, an einen USB-Stecker erinnernder Anschluss.

- Das Gehäuse lässt sich zu Wartungs- Reinigungszwecken leicht öffnen. Es sind zwar 12 Schrauben zu öffnen, dafür ist dann aber auch die komplette Bodenabdeckung leicht zu entfernen (der Deckel ist links und rechts geclipst, die Verbindung lässt sich aber ohne großen Kraftaufwand öffnen; man hat nicht den Eindruck, etwas kaputt zu machen). Von dort hat man Zugriff auf den RAM, die HDD und die WLAN-Karte (dazu später mehr). Darüber hinaus kann man das Notebook dadurch einfach und gründlichen reinigen (z.B. zur Staubentfernung).

Contras:

- Lenovos "White-List-Policy": Die verbaute WLAN-Karte (7260 N) von Intel schafft keine 300 Mbit, beherrscht aber BT, ist mir aber insgesamt zu instabil und schlichtweg zu lahm. Wer nun die Karte einfach tauschen will, wird -sofern nicht bekannt- eine böse Überraschung erleben. Lenovo hat im BIOS eine Whitelist für "zulässige" WLAN-Karten hinterlegt, die sich auf drei Stück beschränken (zu entnehmen aus dem über Lenovo verfügbaren Hardware Maintanace Manual; baut man eine andere Karte ein, erhält man den Fehler "1802" und das Notebook startet nicht und man wird zum Ausschalten aufgefordert. Hintergrund ist wohl eine US-Amerikanische Lizensierungs-und-Sicherheits-Geschichte, die mit der Zertifizierung von WLAN-Modulen und deren Sendeleistung zusammen hängt). Ein einfacher Tausch ist dadurch ausgeschlossen und auf "Exotenmodelle" beschränkt. Ich habe mir über E-Bay jetzt eine "BroadCom BCM943228HMB BCM43228 Half Mini PCIe Wlan Wireless BT Bluetooth Karte" bestellt. Dies soll nach meinen Recherchen in Bezug auf die FRU und die Whitelist passen: ob es klappt kann ich erst sagen wenn die Karte aus Hong-Kong da ist. Der Umbau ist (siehe oben) unkompliziert. Es soll auch BIOS-Hacks geben … allerdings möchte ich dieses Wagnis persönlich nicht eingehen.

Neutral:
- Das ausgelieferte Image von Windows 8 ist schon etwas älter. Nach Erstinbetriebnahme waren 81 Updates erforderlich. Danach fielen noch das Update auf 8.1. und weiter Updates an.

- Das Touch-Display ist zwar nicht zwingend notwendig und für mich keine Kaufentscheidung, allerdings lässt sich dadurch besser nachvollziehen, was sich die Entwickler von Microsoft in Bezug auf die neue Oberfläche von Windows 8 gedacht haben. Viele der Apps lassen sich durch die Touch-Bedienung tatsächlich intuitiv bedienen (ganz im Gegensatz zu Mausbedienung).

Sonstiges:

Ich bereue den Kauf nicht, ganz im Gegenteil. Die WLAN-Karte ist nicht perfekt, ist aber durchaus brauchbar. Ob der Austausch klappt wird sich zeigen. Zur Geschwindigkeit der SSD kann ich keine fachlich versierten Aussagen treffen. Für mich ist sie ausreichend schnell. Für mich ist ein Notebook, das schick anzuschauen ist, viel Leistung mitbringt und sich im Arbeitsalltag mehr als bewährt hat.

Fazit:

Ich bin begeistert von diesem Notebook. Wenngleich es gewisse Mängel in Bezug auf die Austauschbarkeit des WLAN-Moduls hat, überzeugen mich die Verarbeitungsqualität, die Ausdauer und Leistung. Ich habe mich dazu entschieden, es mir sowohl für den privaten, als auch für den beruflichen Einsatz anzuschaffen.

Ergänzung vom 04.05.2014:

1. Die oben genannte WLAN-Karte kam zwischenzeitlich an, wurde auch getestet, von mir aber nicht für gut befunden. Die Verbindungsqualität war noch instabiler, der Durchsatz i.d.R. unter dem der werkseitig Verbauten.

2. Ein weiterer Energiespartip: Ich habe bei mir den Datei-Idizierungsdienst abgeschaltet. Das sorgt bei mir dafür, dass das Notebook deutlich kühler läuft (mit eingeschaltetem Dienst ein IDLE von ca. 38°C, ausgeschaltet ca. 32°C). Dank der SSD empfinde ich auch keinen "Leistungsverlust".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Ultrabook mit kleinen Schwächen, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Um es kurz zu machen: Das U530 Touch ist ein schickes Ultrabook mit sehr guter Ausstattung - hat aber auch seine Schwächen, weswegen ich es leider zurückgeschickt habe.

PRO:
- Sehr gute Verarbeitung, wirkt hochwertig und stabil
- Schnell und leistungsstark (habe es mit Adobe Photoshop und A4/300dpi Dokument mit mehreren Layern getestet)
- Gute Ausstattung, kaum Bloatware
- Der Lüfter ist zwar leise, aber hörbar. Allerdings dreht er nur richtig hoch, wenn man Programme installiert oder sehr rechenintensive Aufgaben erledigt.
- Bleibt schön kühl
- Touchfunktion ist super und alles wird problemlos erkannt
- Tastatur mit optional zuschaltbarer Hintergrundbeleuchtung
- Win 8.1 in Verbindung mit dem Touchbildschirm macht einfach Spaß

NEUTRAL:
- Fingerabdrücke sieht man innen auf dem gebürsteten dunklen Metall leider recht schnell. Lässt sich aber ganz schnell wieder abwischen.

CONTRA:
- Der Lüfter hatte (zumindest bei mir) ein hochfrequentes Pfeifen, wie ein kleiner Staubsauger. Je höher der Lüfter gedreht hat, desto deutlicher konnte man es hören. Ich bin schon sehr empfindlich was Geräuschentwicklung angeht, aber mich hat es gewaltig genervt. Der Lüfter war dabei allerdings nie wirklich laut.
- Der Bildschirm ist leider minderwertig. Er ist am oberen Bildrand dunkler und unten heller und diesen Verlauf sieht man deutlich. Außerdem erkennt man vertikale Längsstreifen. Es spiegelt relativ stark, die Blickwinkel sind nicht gut und der Schwarzwert ist nicht gerade der beste. Ich hätte das Notebook eh mit einem externen Bildschirm genutzt, aber halte es dennoch erwähnenswert.
- Nach einigen Stunden Testbetrieb hat das Wlan öfters mal Aussetzer gehabt. Die Verbindung wurde einfach verloren und nach ca 1 Minute wieder aufgenommen. Hatte aber keine Lust mich mit dem Problem weiter auseinanderzusetzen.
- Sehr schlechte Webcam

FAZIT:
Insgesamt sehr gutes Notebook, das toll verarbeitet ist und edel wirkt. Durch die gute Ausstattung ist es schnell und leistungsstark. Einzig schwerwiegender Negativpunkt ist das Display. Die Geräuschemissionen halten sich im Vergleich zu anderen Notebooks sehr in Grenzen - man hört den Lüfter zwar, aber es ist nicht laut (bis auf das Pfeifen, welches ich bei meinem Modell hatte).

Obwohl ich eher Windows- und PC-Freund bin, habe ich schlussendlich etwas mehr Geld in die Hand genommen und mich doch für ein Macbook Pro Retina mit ähnlicher Ausstattung entschieden. Wer wie ich als Grafikdesignerin wert auf ein gutes Display legt, kommt wahrscheinlich kaum drum rum. Besser geht's kaum. Außerdem ist es einfach so gut wie immer geräuschlos, was für mich eines der wichtigsten Kaufentscheidung bei einem Notebook ist. Und bisher habe ich leider noch kein Notebook gehabt, was meinen Ansprüchen in Bezug auf Geräuschemissionen entsprochen hat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Ultrabook (256GB SSD), 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Zunächst einmal muss beim Kauf darauf geachtet werden, welche Version man sich von diesem Ultrabook kauft. Wer sich die 128GB SSD kaufen möchte, muss damit leben können, das es keine Full HD Auflösung (1920x1080p) hat, diese gibt es erst ab der 256GB SSD Version.

Habe mir hier bei Amazon dieses Ultrabook bestellt und es war nach 2 Tagen bei mir zuhause. Also großes Plus für Lieferzeit.

Ich war sehr erstaunt darüber, als ich festgestellt habe, das es wirklich nicht mehr als 4 Sekunden dauert, bis das Gerät Hochgefahren ist. Desweiteren hatte es bei mir unter Benutzung eine Akkulaufzeit von 7h, wenn man aber neben dem Arbeiten nicht unbedingt Musik hören muss und auch die Bildschirmhelligkeit nicht auf die höchste Stufe stellt, kann man damit noch 1 bis 1 1/2h Akkulaufzeit rausholen. Auch die Geschwindigkeit beim Arbeiten lässt nicht nach und Touchscreen, sowie Touchpad sind sehr präzise. Was mir auch gleich nach dem Start aufgefallen ist, das ich kaum etwas gehört habe, das Ultrabook ist extrem leise und wer zuhause einen PC oder einen normalen Laptop gewohnt ist, wird das Ultrabook gar nicht mehr hören.

Das einzige das stört, ist die schwarz-metallische Oberfläsche, sie ist zwar super verarbeitet, hat keine scharfen Kanten o.ä., dafür sieht man aber fast jeden Fingerabdruck. Da man das allerdings schnell mit einem feuchten Tuch wieder abwischen kann, ist das auch kein großes Problem.

Kann im großen und ganzen nur jedem dieses Ultrabook empfehlen, der darüber nachdenkt es sich zu kaufen, es lohnt sich auf jeden Fall.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schlechtes Bild, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Leider kann ich die guten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Posotiv:
Allgemein gute Verarbeitung vom Gehäuse, Tastatur, Touchdisplay.
Schnelle Lieferung durch Amazon.

Negativ:
Der Bildschirm spiegelt extrem. Arbeiten nur in geschlossenen Räumen (ohne Fenster) möglich.
Der Schwarzwert ist mit 0,49 cd/m² zu hoch. Schwarz kann man nicht als Schwarz bezeichnen, ist also zu hell.
Auch der Kontrast ist mit 392:1 weit unter dem Durchschnit!

Hätte Linovo am Display nicht gespart, hätte ich das Notebook nicht wieder an Amazon gesendet.
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4.0 von 5 Sternen tolles Gerät, 5. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
ich besitze die Variante des U530 mit 500gb SSHD und einem Full HD Display.nach 2 Wochen Nutzung gebe ich nun meine ersten EIndrücke wieder.
Design: Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Das Notebook sieht sehr edel aus und ist auch sehr gut verarbeitet. es besteht aus Aluminium und wirkt wirklich edel und wertig. Die Stabilität und Wertigkeit, schlägt sich jedoch auch im Gewicht wieder. Das Notebook ist relativ schwer und kann in meinen Augen deshalb auch nicht als Ultrabook bezeichnet werden. für meine Ansprüche und einen 15 Zoller ist es dennoch akzeptabel und ich besitze lieber einen Laptop, der aus hochwertigen Materialien geschaffen ist, als ein Leichtgewicht, das nach 10 Berührungen auseinanderbricht. Leider sieht man auf der Innenseite des Geräts sehr schnell Fingerabdrücke, die man jedoch auch wieder wegbekommt.
Leistung: Ich bin eher ein Office/ Internetnutzer und reize die Möglichkeiten des Laptops in den seltensten Fällen vollkommen aus. Das Gerät startet auch ohne SSD sehr schnell und läuft flüssig und zuverlässig. gestern habe ich Counterstrike gespielt, um mal die Spielfähigkeiten auszuprobieren. Im VErgleich zu meinem Vorgängermodell, einem 4 Jahre alten Acer, waren das Welten. jedoch wurde das GErät relativ schnell warm an der Unterseite. jedoch kann da auch daran gelegen haben, dass ich es auf meinem Bauch platziert hatte. Der Lüfter blieb die ganze Zeit hingegen sehr leise. endlich kann ich mich wieder mit einem Gerät in einer Bibliothek blicken lassen.
Display: es gab in verschiedenen Rezensionen auf unterschiedlichen Interetseiten starke Kritik an dem Display. Diese kann ich nicht teilen. Das FHD Display ist gestochen scharf, hell und der Touchscreen funktioniert auch wunderbar. diesen möchte ich nun auch gar nicht mehr missen, dachte ich doch zuerst, dieser sei nur eine nette Spielerei. Doch Win 8 mit Touch macht einfach nur Spaß. Auch das Mousepad gefällt mir gut. ich hatte für ein Jahr einen Acer v5, der leider ständig Probleme gemacht hat und dessen Mousepad eine Frechheit war. Das kann man beim Lennovo nicht behaupten.
Sonstiges: Hier muss ich als erstes meinen Hauptkritikpunkt anführen. Die Tastatur. Diese überzeugt mich nicht wirklich. einige Tasten knacken unangenehm, wenn man sie berührt und sie reagieren auch nicht immer. villeicht ist es eine Gewöhnungssache, aber einen stabilen Eindruck macht sie nicht. Vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt, da mein alter Acer eine perfekte Tastatur besaß, mit der man mit Freude geschrieben hat. ds geht mir beim Lenovo jedenfalls nicht so. Die Hintergrundbeleuchtung ist jedoch ein wahrer GEnuss für die Augen.
Fazit: Das Gerät überzeugt mich im Großen und Ganzen und ich denke und hoffe, dass es mir noch viel Freude bereiten wird. Für den Preis bekommt man ein leistungsstarkes, gut verarbeitetes und edel aussehendes Notebook. Ich kann eine klare Kaufempfehlung abgeben. die Kritik an dem Display kann ich nicht nachvollziehen, der einzige wirklich ins Gewicht fallende Schwachpunkt ist in meinen Augen die Tastatur.
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4.0 von 5 Sternen Tolles Notebook, leider mit (einer) Schwäche, 9. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Zuerst möchte ich sagen, das Notebook finde ich wirklich extra klasse, es hat alles was man braucht und mehr.
Es sieht gut aus, top Verarbeitung, toller Bildschirm - fullHD, touch Handling funktioniert perfekt, top Ausstattung, extrem leise, gute Tastatur, Akku hält ewig (bis zu 8 Stunden bei geringer Display Helligkeit) und pfeilschnell (SSD, i7 Prozessor). Grafikkarte ist für ein Notebook auch sehr gut, wobei ich aber kein Spieler bin.

Jetzt aber zum Negativen:
Nach ca. 3 Monaten fing der Lüfter an, durchzudrehen, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes. Direkt nach dem Start des PCs beginnt er zu laufen, jedoch unregelmäßig. Er fährt auf eine hohe Drehzahl und wieder auf eine niedrigere zurück, das wiederholt sich alle 3 Sekunden. In einem ruhigen Raum ist das so nervtötend, dass man es schwer hat, sich auf das zu konzentrieren was man eigentlich machen wollte (deshalb schreibe ich jetzt diese Rezension).
Das scheint bei diesem und ähnlichen Modellen kein Einzelfall zu sein, und vom Hersteller wird anscheinend kein BIOS Update bereitgestellt, um das Problem zu beheben. Siehe [...]

Jedenfalls ist der Laptop für mich trotzdem extrem gut, das ist das einzige Manko dass ich entdecken konnte. Wenn der Lüfter nicht läuft, ist das NB so leise, dass man es einfach nicht hört. Ohne dem Lüfterproblem würde ich dem Notebook in jedem Fall 5 Sterne geben, dieses Problem ist aber leider sehr störend, daher nur 4 Sterne.

Mein Rat: trotzdem kaufen, der Laptop ist einfach perfekt. Vielleicht hat man Glück und das Problem tritt nicht auf oder es gibt bis dahin bereits eine Lösung.

EDIT: Ich weiß nicht wieso aber der Lüfter dreht kaum noch hoch, weder im Akku Betrieb noch im Netzbetrieb. Finde ich natürlich gut, das Problem scheint etwas in den Hintergrund getreten zu sein, obwohl ich keine Änderungen am System vorgenommen habe. Wenn das so bleibt bin ich wieder restlos zufrieden mit dem Gerät und würde 5 Sterne geben. Noch bin ich skeptisch ...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Defekt und schlechter Service, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Habe den Laptop vor ca 3 Monaten in der Ausführung i7 256 SSD bestellt und war von Anfang an eigentlich sehr zufrieden mit dem Produkt und hätte sicherlich mindestens 4 Sterne vergeben. Schönes Design, hohe Bildschirmauflösung, lange Akkulaufzeit und Schnelligkeit haben mich überzeugt. Negativ war zu dem Zeitpunkt nur der etwas zu laute Lüfter, selbst bei geringer Belastung. Auch das Display saß etwas locker im Rahmen und gab im Touchbetrieb auf Fingerdruck zu leicht nach, jedoch fiel es nicht besonders auf und ich dachte nicht an eine Reklamation aus diesem Grund.

Nun passierte es vor ca 3 Wochen, dass der Laptop nach vorheriger sachgemäßer Nutzung auf dem Schreibtisch wie gewöhnlich mit einer Hand geöffnet und nur das Display mit dem Daumen berührt wurde, dass vor meinen Augen und denen eines Zeugen ein Riss im Display von rechts oben bis mittig unten entstand. Durch erneutes Schließen und sehr vorsichtiges Öffnen des Bildschirms, ohne das Display zu berühren, weiteten sich noch Risse von oben aus. Das Gerät funktionierte dannach noch, manchmal hat die Maus jedoch einen Wackelkontakt oder mehrere Touchpunkte werden ohne Berührung ausgelöst.

Da es bei meinem immer behutsam behandelten Laptop nie zu einem Sturz oder Stoß kam, gibt es für mich keine Erklärung für diesen Displaybruch, es sei denn es bestand bereits vorher ein Mangel wie zB Produktions- Montage- oder Materialfehler oder dieser ist durch den Versand aufgetreten. Ich habe festgestellt das es in diversen Foren Fälle von ähnlichen Vorgängen und Displayrissen ohne Eigenverschulden gibt, zum Beispiel aufgrund von Verspannungen oder Luftblässchen im Glas. Bekannt ist zB auch der häufige Fehler beim Galaxy S4.

Ich war natürlich ersteinmal schockiert, dachte aber wenn ich mich an Amazon wende, würden sie das Problem wie gewohnt hilfsbereit handhaben und mich als Kunde unterstützen. Ich rief also am selben Tag beim Kundenservice an, schilderte den Hergang des Defekts und fragte ob ich nun den Laptop bei Ihnen einschicken könnte. Der Mitarbeiter war zwar nicht unfreundlich jedoch merkte ich, dass er sofort bei dem Wort Displaybruch sehr subjektiv reagierte und den Vorfall sofort als Eigenverschulden darstellte. Er habe so etwas noch nie gehört und könne sich auch gar nicht vorstellen das es möglich wäre. Er bot mir keinerlei Problemlösung an, außer sich an den Hersteller für eine Reperatur zu wenden, prophezeite aber das es sogut wie unmöglich wäre, dass dieser Fall unter Garantie fallen würde und sicherlich Eigenverschulden festgestellt werden würde. Zuletzt sagte er noch ich würde eine Email mit der weiteren Vorgehensweise erhalten, in dieser stand dann unteranderem:
"Aufgrund Ihrer Schilderungen müssen wir davon ausgehen, dass der vorliegende Defekt durch unsachgemäße Behandlung verursacht wurde und daher nicht von den Mängelhaftungsregeln erfasst wird.
Aus diesem Grund können weder wir noch der Hersteller eine kostenfreie Reparatur anbieten. Ich bitte um Verständnis!
Eine weitere Überprüfung oder eine Information zu anfallenden Reparaturkosten können wir von unserer Seite leider nicht vornehmen. Sie können sich aber gerne mit dem Hersteller oder unserem Reparaturservice bezüglich einer kostenpflichtigen Reparatur in Verbindung setzen."

Diese Email fande ich absolut unverschämt und antwortete dementsprechen darauf. Denn es ist wirklich nicht fair oder gar kundenfreundlich ohne Anhaltspunkte wie einer genauen Überprüfung davon auszugehen.

Daraufhin wand ich mich an den Lenovo Kundenservice, der zwar auch sehr kritisch gegenüber meiner Schildenrung war, jedoch letzendlich einen Retourenschein zur Überprüfung im Reperaturzentrum zuschickte. Nach einiger Zeit kam dann der Brief, dass die Reperaturkosten von ca 550 Euro!!! (nur für den Ausstausch des Display Glases) nicht übernommen werden, da der Defekt durch Druck oder Stoß verursacht wurde. Keine weiteren Einzelheiten, was Anhaltspunkte dafür waren.

Also rief ich wieder bei Amazon an um doch auf Kooperation zu hoffen, da für mich als Stundent der 2 Jahre auf den neuen Laptop spart diese Reperatur nicht infrage kommt. Diesmal ein unkompliziertes Telefonat, kurze Erklärung das Lenovo den Defekt nicht als Garantiefall anerkennt, mit einer netten Mitarbeiterin die nicht viele Fragen stellt, sondern direkt eine Email rausschickt mit dem Retourenschein an das Reperaturzentrum um eine Reklamation im Rahmen der 2 jährigen Mängelhaftungsfrist zu überprüfen. Es geht also doch! Nun heißt es abwarten bis der Laptop von Lenovo wiederkommt und dann mal schauen wie Amazon weiter vorgeht.

Ich habe hier hauptsächlich nur einen Stern vergeben, aufgrund des schlechten Service seitens Lenovo und erstaunlicherweise auch Amazon. Es ist klar das es passieren kann, dass bei solch einem sensiblen technischen Gerät unerwartet etwas kaputt geht oder ist, jedoch gibt es keinen Grund dafür als erstes den Kunden der unsachgemäßen Behandlung zu beschuldigen. Insbesondere wenn ein Mangel innerhalb von 6 Monaten nach dem Kauf auftritt, muss der Händler nach dem Gewährleistungsrecht die Ware umtauschen oder reparieren. Zudem liegt die Beweislast, dass der Mangel nicht bereits vor dem Kauf bestanden hat, beim Händler. Auch der Verweis auf den Hersteller bei einem Defekt ist nicht ganz rechtens den eigentlich ist der Händler der erste Ansprechpartner und sollte den Kontakt herstellen.
Im Großen und Ganzen bin ich nun ziemlich enttäuscht von Amazon, da man wirklich anderes gewohnt ist. Das letzte Telefonat lässt jedoch auf besseres hoffen und ich bin auch gerne bereit dieser Rezension eine bessere Bewertung beizufügen sollte Amazon sich nun weiterhin kulanter zeigen.

In Betracht auf das Gerät selbst, kann ich nur empfehlen bei dieser Preisklasse eine Versicherung abzuschließen, da man im Falle eines Defekts wirklich eine Menge Zeit investieren muss und Stress hat um das Problem im Rahmen der Garantie zu beheben oder eben mit erheblichen Kosten rechnen muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Laptop, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Nutze den Laptop jetzt seit 8 Wochen und bin in jeder Beziehung prima zufrieden auch mit Windows 8.1. Die Verarbeitung ist hochwertig.
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1.0 von 5 Sternen sehr starke Spiegelung des Displays - bei hellerem Licht kaum nutzbar, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo U530Touch 39,6 cm (15,6 Zoll FHD LED) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce GT 730M, Touchscreen, Win 8) silber (Personal Computers)
Das Display ist nicht gut gemacht und spiegelt auch bei normalen Lichtverhältnissen sehr stark.
Nur in Verbindung mit einem externen Monitor vernünftig nutzbar.
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