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Kundenrezensionen

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am 6. April 2014
Ich habe das Gerät mit Free Dos als Warehousedeal erworben.
Nur Karton leicht beschädigt, Gerät aber NEU und originalverpackt.
Grosses Lob an Lenovo!!
Endlich ein Hersteller der auch an den Service des Käufers denkt.
Durch herausdrehen von 2 Schrauben lässt sich die gesamte Bodenplatte abnehmen.
So sind dann folgende Teile frei zugänglich:
Festplatte
Arbeitsspeicher
WLAN Karte
Lüfter
Heatsink
CPU
Optisches Laufwerk

Lenovo beschreibt dies sogar im Handbuch des Gerätes!

Ich habe vorab an einem anderen PC das Free Dos komplett gelöscht und die Festplatte nach meinem Wunsch formatiert und partioniert. Dann wurde Windows 7 Professional 64 Bit von CD installiert.
Achtung vorher wie im Handbuch steht den Startmodus auf Legacy Support ändern sonst geht das nicht.
Die Treiber für Windows 7 hatte ich vorher von der Lenovo Seite runtergeladen.
Die haben eigentlich problemlos funktioniert.
Etwas knifflig war das Wlan in Gang zu bekommen, aber nach Installation aller Treiber lief es dann auch.
Wie andere schon schrieben der Treiber für die Grafikkarte von der Lenovo Seite geht nicht, deshalb den direkt von Intel für die HD4000 Grafikkarte verwenden.
So blieb zum Schluss nur noch ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager übrig, bei dem es sich um den ACPI Controller handelte. Den Treiber habe ich einzeln nicht gefunden. Ich habe aber Tipps gefunden wonach der Treiber im Paket des Lenovo Energy Manager enthalten ist. Die Software Lenovo Energy Manager für Windows 7 64 Bit für das Modell G700 war aber auch nicht zu finden. Da habe ich die Software für das kleinere Modell G500 (Version 7.0.3.4.) runtergeladen und siehe da das Gerät akzeptierte die Version und das letzte Fragezeichen im Gerätemanager war verschwunden.
Nun funktioniert also alles super mit Windows 7.
Das einzige was jetzt nicht mehr geht ist das Programm Lenovo One Key Recovery.
Kann aber dran liegen weil ich die Festplatte vorher formatiert und neu partioniert hatte.
Wie schon von anderen bereichtet ist das Wlan wirklich empfindlich, so dass schnell mal 2 Balken weniger Signalstärke sein können obwohl der Router nur 4 Meter entfernt steht.

Aber alles in allem ein Top Gerät zum erschwinglichen Preis.
Je nach persönlichen Anforderungen gibt es dass Gerät vom Pentium Prozessor bis zum i7 mit oder ohne Windows.
Die Preise liegen dann zwischen 299 und 599 Euro.
Es muss halt jeder für sich entscheiden was er braucht.

Fazit: Würde ich sofort wieder kaufen
44 Kommentare43 von 46 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2014
Wie bei fast jedem Notebook-Kauf kommt es bei der Bewertung darauf an, was man mit dem Gerät machen möchte und welche Ansprüche man stellt. In diesem Fall war ein preiswertes Gerät mit großem Bildschirm für den häuslichen Einsatz gesucht, das man in der Wohnung transportieren kann, aber auch mal mitnehmen kann. Daher war hier auch ein glänzender Bildschirm akzeptabel.

Das G700 ist mit 2,8kg (Herstellerangabe) sehr leicht für diese Geräteklasse, aber natürlich kein Leichtgewicht, das man ständig dabei hat. Für unterwegs benutze ich seit einem Jahr ein kleines Thinkpad E330 von Lenovo, daher war auch diesmal Lenovo erste Wahl. Da bei mir Windows 7 auf dem Pflichtenheft stand, wurde es nun ein Gerät mit "DOS", also ohne Betriebssystem. Das G700 gibt es neben dieser Ausführung mit dem i3-3110M auch noch mit dem Pentium 2020M für ein paar Euro weniger, aber auch mit kleinerer Festplatte. Ich habe mich trotz der Lieferzeit von "1 bis 2 Monaten" (am Ende waren es knapp drei Wochen) für das Modell mit dem i3 entschieden, da der i3 der bessere Prozessor ist und mit der integrierten HD4000 Grafik auch sparsamer als das Gerät mit dem 2020 und einer nvidia Grafik. Wer ein Gerät mit DOS kauft, benötigt natürlich ein paar Grundkenntnisse, um Windows 7 oder ein Linux zu installieren. Einsteiger sollten zur Version mit installiertem Windows greifen, müssen dann aber mit Windows 8.1 leben.

Das Auspacken des Gerätes ist einach, neben Akku und Netzteil liegen nur zwei gedruckte Broschüren und eine Treiber CD für Windows 8.1 bei. Wer wie ich Windows 7 installieren will, kann die CD im Karton lassen. Ein Blick auf das gedruckte Material erklärt die Bedeutung der kleinen Taste neben der Power-Taste: Damit kommt man ins BIOS. Und da sollte man auch mal reinschauen.

Mich ärgert es, in jeder dritte Rezension zu einem Lenovo-Gerät zu lesen, dass bei Lenovo die Funktionstasten als Hotkeys arbeiten und zum Benutzen als F-Taste umständlich FN mitgedrückt werden muss. Das stimmt, das ist die Werkseinstellung. Aber kein Grund zum Verzweifeln oder zur schlechten Bewertung. Denn wer das nicht mag, kann es einfach im BIOS ändern. Unter "Hotkey Mode" beherzt ein Disable eintragen und schon hat der Spuk ein Ende. Wer kein Windows 8 installieren möchte, sollte beim G700 auch bei der Bootreihenfolge den Boot Mode auf Legacy Support und die Boot Priority auf Legacy First einstellen, sonst gibt es beim Installieren von Windows 7 oder Linux ein paar unschöne Fehlermeldungen beim Booten (es geht aber trotzdem). Mit der kleinen Taste für das BIOS kann man auch beim Starten die Boot-Reihenfolge vom Default ändern. Hier muss bei allen Bootmedien, die nicht (U)EFI unterstützen, Legacy ausgewählt werden.

Die Windows 7 Treiber muss man sich bei Lenovo leider online besorgen und das dieses Gerät auf den Markt kam, als Windows 8 aktuell war, merkt man leider. Die Treiber sind lieblos ausgewählt und unvollständig. Den Grafiktreiber von Lenovo für die Intel Grafik habe ich nicht installieren können. Abhilfe schafft hier Intel, einfach den aktuellen Grafiktreiber für HD4000 downloaden. Ohne den Treiber können einige Funktionen des HD4000 nicht genutzt werden. Einen Treiber für das Energiemanagement gibt es für Windows 7 nicht. Man kann, wie in diversen Foren empfohlen, den Treiber für Windows 8 nehmen. Es bleibt dann aber ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager über. Abhilfe schafft hier der Energiemanager EMW7034.exe von Lenovo, der gehört zum G500, wenn ich es richtig im Kopf habe. Auch bei den Chipsatztreibern ist es sinnvoll, nach dem Installieren der Lenovo-Treiber noch mal Intels infinst_autol.exe zur Aktualisierung zu nutzen.

Vor dem Installieren von Windows sollte man das DOS von der Platte fegen und die Partionierung in zwei gleich große Partitionen mit einem Tool wie GParted ändern. Sinnvoll sind entweder eine Partition für alles oder meine Empfehlung, eine kleine Partition (80 bis 100GB) für das System und den Rest für Daten.

Zum Gerät selber. Das Display ist schön groß, aber von einer Qualität, die dem Preis angemessen ist. Es ist glare und spiegelt erträglich. Die Helligkeit ist für den Betrieb in Räumen ok, für den Aussenbetrieb zu dunkel. Die Farben sind gut, aber das Display ist relativ stark blickwinkelabhängig. Das Display hat definitiv keine fünf Sterne verdient, aber wer ein Besseres haben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Für ein 17" Gerät zu diesem Preis ist es gut.

Der Lüfter ist im Normalbetrieb wirklich leise, erst wenn man den Prozessor richtig auslastet, wird er lauter. Das DVD-Laufwerk ist da schon deutlich lauter. Das WLAN funktioniert unauffällig. Eine besondere Schwäche, von der ich im Netz gelesen hatte, ist mir nicht aufgefallen. Der i3 macht in dem Gerät eine gute Figur. Beim Arbeiten mit vielen Daten oder Programmen ist eher der Speicher oder die Platte der Flaschenhals. Der Leistungsindex von Windows 7 liegt bei 4,8 und das liegt an der Grafik. Die Intel Grafik HD4000 ist nunmal keine Gamer GPU. Zur flüssigen Wiedergabe von Full-HD reicht es allemal und die HD4000 kann sogar Quicksync Die anderen Komponenten des Gerätes werden mit 5,9 oder besser bewertet. Sinnvoll scheint mir das Aufrüsten des Speichers. Es ist ein 4GB Modul verbaut und es ist noch ein Steckplatz für ein zweites Modul frei.

Die Tastatur ist wie bei fast jedem Gerät von Lenovo wirklich gut. Auch das Touchpad bedient sich sehr gut. Die Maustasten liegen unten wie bei den Geräten anderer Marken auch, denn dieses Notebook ist kein Thinkpad und es hat keinen Trackpoint. Der eine oder andere mag den vermissen, ich komme mit diesem Touchpad erheblich besser klar als mit dem Trackpoint oder dem Klickpad meines Thinkpads. Das Gehäuse ist aus mattem Kunststoff, der ein wenig wie gebürstetes Alu aussieht und relativ unempfindlich für Fingerabdrücke ist. Das Gerät ist damit deutlich schöner als viele Hochglanz-Plastik-Geräte der Marktbegleiter.

Der Sound der eingebauten Lautsprecher ist wie erwartet eher mau. Und da sind schon bei einem der Ärgernisse des Gerätes, der kombinierten Kopfhörer-Mikrofonbuchse. Ein Standardkopfhörer funktioniert daran wie gewohnt, auch der Anschluss von externen Lautsprechern ist kein Problem. Ein Headset muss aber diesen vierpoligen Stecker haben, die üblichen mit zwei Steckern können nicht benutzt werden. Das ist ärgerlich, wo doch bei diesem großen Gerät genug Platz für eine zweite Buchse gewesen wäre. Ebenfalls ärgerlich in der Cardreader auf der linken Seite. Der ist so dicht an der USB 3.0 Buchse, dass er bei Benutzung der USB Buchse verdeckt wird. Praktisch ist, dass bei diesem Gerät sowohl ein VGA- als auch ein HDMI-Anschluss ist. Hat man den Intel HD4000 Treiber installiert, wird der Bildschirm sofort geklont und bei HDMI erfolgt dann auch die Audio-Ausgabe über HDMI. Natürlich kann den zweiten Bildschirm auch zur Desktoperweiterung nutzen.

Fazit: Das G700 ist ein Gerät mit phantastischem Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem i3 hat man ein Gerät mit solider Mittelklasse-Leistung und keine lahme Gurke mit getarntem Atom-Prozessor. Dank VGA- und HDMI-Anschluss ist die Benutzung von Monitoren, Beamern jeden Alters oder Fernsehern kein Problem. Die Akkulaufzeit (ca 5 Stunden) ist gut. Abstriche muss man beim Display machen. Hier sieht man den Unterschied zu doppelt so teuren Geräten sofort. Die Mobilität ist natürlich eingeschränkt, für die Größe ist das Gerät aber noch recht leicht. Unnötige Ärgernisse wie die Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon, der ungünstig angebrachte Cardreader oder die lieblose Versorgung mit Windows 7 Treibern trüben das Bild leicht, aber da es keine 4,5 Sterne gibt, runde ich zu fünf Sternen auf und gebe eine klare Kaufempfehlung ab.

Nachtrag vom 15.2.2013:
Ich habe dem Gerät nun ein zweites RAM-Modul spendiert. Verbaut ist in meinem G700 ein Samsung Modul, 1600Mhz, PC3L-12800S, CL11, 1,35V. Ich habe ein Kingston KVR16LS11/4 verbaut, also ebenfalls ein Low Voltage Modul mit exakt gleichen Daten. Vermutlich funktionieren auch 1,5 Volt Module. Mit zwei Modulen steigt der Speicherdurchsatz um bis zu 70 Prozent, weil der i3 Page Interleave beherrscht. Wer also Software nutzt, die viele Speicherzugriffe macht, sollte zum 2. Modul greifen. Beim Geekbench steigt der Gesamtscore um 6 bzw. 8% (Singlecore) an. Die Grafik profitiert davon allerdings nicht messbar.
In der Diskussion zu dieser Rezension kam die Frage, wie man das Gerät öffnet. Es ist total einfach, wenn man weiß wie es geht: Auf der Rückseite sind nur zwei Schrauben, die werden komplett rausgedreht und dann kann der große Deckel nach vorne hin (also weg vom Akkuschacht) abgezogen werden. Es ist eine gute Idee, den Akku vor dem Öffnen zu entnehmen. Ein anderes Ärgernis ist derzeit noch der neue Stromanschluss. Es gibt selbst in China noch so recht keine preiswerten Alternativnetzteile für diesen neuen Stecker, den Lenovo beim G500 und beim G700 einsetzt. Das ist blöd, war es doch bislang bei Lenovo so, dass die Stecker bei fast allen Geräten identisch waren und man mit einem Netzteil arbeiten konnte, wenn man so wie ich noch ein kleineres Gerät für unterwegs nutzt.
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3939 Kommentare50 von 55 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Meine Rezension bezieht sich auf das Lenovo G700 Notebook, mit einem Intel i3 Prozessor, 4GB RAM und eine 500GB Festplatte.
Bevor ich mich für dieses Notebook entschieden hatte, war auf der Suche nach einem günstigen, office- und spieletauglichen Gerät. Meine Preisvorstellung lag bei maximal 450 Euro. Nach durchstöbern einiger Testberichte und der Amazon Produktrezensionen, entschied ich mich für dieses Notebook. Sicher ist das Lenovo G700 kein High End Notebook, aber für unter 500 Euro bietet es eine brauchbare Hardware. Wer nachträglich aufrüsten möchte, kann noch einen zusätzlichen Speicherriegel bis maximal 4GB nachkaufen und das System auf 8GB erweitern. Dieses Notebook verfügt über eine 500 GB Festplatte. Eine zweite Festplatte kann man leider nicht unterbringen. Das Display ist mit 17 Zoll angenehm groß, jedoch könnte der Kontrast etwas stärker sein. Sehr angenehm fiel mir gleich die AccuType Tastatur auf. Die Tasten sind nicht direkt aneinander hängend, sondern mit etwas Abstand angelegt, so wie man es von einer herkömmlichen PC-Tastatur gewohnt ist. Beigelegt wurde dem Notebook eine Windows 8 Version, welche sich auf einer separaten Partition auf der Festplatte befindet. Ein Windows 7 Nutzer wie ich muss sich eben ein bisschen umgewöhnen. Genial ist auf jeden Fall die Bootzeit. Nur wenige Sekunden nach dem Einschalten ist das Windows fertig geladen.

Auf dem Lenovo G700 nutze ich überwiegend Office 2010 und spiele gelegentlich World of Warcraft. Es lässt sich flüssig mit hohen Grafikeinstellungen spielen. Stellt man die Grafikeinstellungen jedoch auf Ultra", ruckelt es etwas. Ansonsten hat der Computer alles was ich brauche und vieles was ich nicht brauche.

Positiv:
✔ Großes 17 Zoll Display (HD 1080p)
✔ 4GB DDR3 Arbeitsspeicher (1Riegel)
✔ 500 GB Festplatte
✔ Große AccuType Tastatur
✔ DVD Brenner
✔ Genügend Anschlüsse (4x USB, HDMI, D-Sub VGA, Netzwerk, Sound)
✔ Windows 8
✔ Ordentliche Verarbeitung
✔ 2in1 Kartenleser
✔ WLAN + Bluetooth 4.0
✔ 720p Webcam

Negativ:
✘ Display (Kontrast & Betrachtungswinkel)
✘ Kein Windows Datenträger enthalten (Nur auf einer Partition)
✘ Kein Handbuch im Lieferumfang

Ich war von dem Notebook sehr positiv überrascht. Es besitzt eine umfangreiche Ausstattung, genügend Anschlussmöglichkeiten und eine ordentliche Leistung. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Wie sich das Notebook über die nächsten Monate / Jahre macht, wird sich zeigen. Ich werde auf jeden Fall darüber berichten.
33 Kommentare64 von 73 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2014
Hallo,
habe mir am 25.03.2014 das Lenovo-Notebook G700 mit Pentium i3-Prozessor, 500 GB Festplatte, 4 GB Arbeitsspeicher und WIN 8 für 399€ bei Amazon.de gekauft.

Das Gehäuse wirkt sehr wertig. Die Scharniere wirken stabil. Die Tastatur arbeitet leise und schnell. Lediglich die kleinen Enter- und Shift-Tasten sind gewöhnungsbedürftig; ansonsten haben die Tasten einen optimalen Abstand zueinander. Der Druckpunkt ist m.E. genau richtig.

Das Gehäuse fühlt sich sehr gut an und ist nicht so anfällig für Fingerabdrücke und Flecken wie das sonst schwarze Kunststoffgehäuse sind. Allerdings wird der Staub wie üblich sehr gut angezogen.

Das Display spiegelt leider sehr. Das wusste ich aber vorher.

Der W-LAN-Empfänger ist anscheinend nicht sehr leistungsfähig. Mit meinem alten Lenovo-Notebook hatte ich immer fast vollen Empfang (Der Router steht eine Etage darüber). Mit diesem Gerät war der Empfang meist nur zwei von fünf Balken stark. Dank eines Tipps in einer anderen Rezension für dieses Gerät habe ich das integrierte W-LAN abgeschaltet und für unter 10€ einen Nano-W-LAN-Stick von TP-Link gekauft und installiert. Der Empfang ist nun immer maximal und das W-LAN arbeitet zuverlässig. Absolut empfehlenswert!!!

Einige Nerven hat mich Windows 8 und die diversen vorinstallierten Programme gekostet. Der Umstieg von Windows XP auf dieses Kachelgedöns ist gar nicht so einfach. Aber zum Glück gibt es den Desktop ja auch in der Klassikversion. Der Rechner ist vollgepackt mit mehr oder weniger nützlichen aber auf jeden Fall unerwünschten Programmen die das Leben mit Windows 8 zwar leichter machen wollen aber nicht unbedingt vertrauenserweckend sind; sie möchten andauernd installiert werden und lassen sich nicht so leicht abschalten. Nachdem ich den Rechner mit Hilfe der OneKey-Recovery auf die Werkseinstellungen zurückgestellt habe war der Spuk vorbei und der Rechner läuft einwandfrei. Das ein oder andere Progrämmchen muss man dennoch deinstallieren damit es nicht nervt.

Zu der Leistung des Prozessors kann ich nicht viel sagen, da ich ihm keine Höchstleistungen abverlange. Ich benutze den Rechner nur für Surfen im Internet, E-Mails, Sozialnetzwerke und Online-Shopping. Aber auch Fotobearbeitung und Video über Internet oder DVD schauen funktionieren einwandfrei.

Anschlüsse:
1xVGA (zum Anschluss an TV)
1xHDMI
1xNetzwerkkabel (LAN)
2xUSB 2.0
1xUSB 3.0
1xSpeicherkartenleser 2in1
1xKopfhörerausgang
1xStromeingang (Sonderbuchse)

Alles in allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und kann es weiterempfehlen.
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am 23. Februar 2014
!!! WICHTIG !!! Beim Update auf Win 8.1 unbedingt (!!!) die unten erwähnte Anleitung befolgen!

Das Notebook wurde für einen älteren Bekannten angeschafft. Vorgabe war ein große Display (17", keine Full-HD-Auflösung, da die Darstellung sonst zu klein wird) und ein günstiger Preis. Die Leistung muss lediglich für's Surfen und kleinere Videobearbeitungsprogramme (Windows MovieMaker etc) ausreichen.

Lieferumfang:
Geliefert wird das Notebook in einer sehr spartanischen Verpackung mit Netzteil, Akku und einer kleinen Anleitung. Die Einsparungen hier wurden angesichts des geringen Preises offensichtlich an den Kunden weitergegeben,

Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist angesichts des Preises ordentlich. All zu große Erwartungen darf man bei der Haptik aber nicht haben - ist eben alles Kunststoff. Das Scharnier des Display sitzt stramm und macht einen guten Eindruck.

Ausstattung:
Die Technische Ausstattung (i3-3110M, Intel HD4000, SHDD) ist für ein Einsteiger-Notebook vollkommen ausreichend. Die HDD hat einen 8GB großen SSD-Teil - das wird in der Beschreibung nicht erwähnt. Damit (und in Verbindung mit Windows 8/8.1) startet das Gerät sehr flott.

Tastatur:
Die Tastatur ist etwas schwammig (wobei ich üblicherweise auf sehr hochwertigen Tastaturen schreibe), man kann damit aber Arbeiten. Trotz der Gerätegröße ist die Tastatur sehr eng gebaut, weshalb die Pfeiltasten in den seitlichen Nummernblock hineinragen. Ab Werk sind die Tasten F1 bis F12 nur über die Fn-Taste erreichbar, da auf diesen die Multimedia- und System-Tasten (Lautstärke, Helligkeit, etc) abgelegt sind. Das kann man im UEFI-Bios umstellen. Wie man Windows 8 ins Bios bootet ist hier am Ende des Artikels erklärt ([...]).

Dispaly:
Das Display ist etwas blass und nicht all zu hell. Für den Hausgebrauch sicherlich in Ordnung, im Freien wird es eng. Letzteres dürfte aber auch nicht das Haupteinsatzgebiet dieses Notebooks sein.

UPDATE auf Windows 8.1
Hier gibt es Probleme mit dem Grafikkartentreiber und Windows 8.1. Nach der Installation des Updates bleibt das Display schwarz. Als Problemursache wurden in verschiedenen Foren zwei Windows-Updates (KB2903939, KB291939) und der über Windows Update angebotene Grafikkartentreiber (Intel Corporation - Graphics Adapter WDDM1.2, Graphics Adapter WDDM1.3 - Intel(R) HD Graphics) identifiziert.

Eine deutsche Anleitung dazu ist hier zu finden: [...]
Eine englische Anleitung (mit leicht anderem Vorgehen) ist hier im neunten Beitrag zu finden: [...]

Da Links automatisch ausgeblendet werden, kopiere ich die Anleitung aus dem Lonovo-Forum vom User XtcWolf:

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Folgendes hat zum Ziel (Win8.1) geführt:

(1) alle wichtigen Windows-Updates installieren
- ausser KB2903939, falls angeboten
- falls bereits installiert, KB2903939 deinstallieren

(2) automatische Windowsupdates ausschalten
- Anleitung hier!

(3) McAfee deinstallieren
- Kann nach dem Update auf 8.1 von der Partition D:\ wieder neu intalliert werden, falls gewünscht.

(4) Grafiktreiber deinstallieren (nur deaktivieren reicht nicht aus!)
- 1 - zunächst muss die automatische Treiberinstallation in Win 8 abgeschaltet werden
> Wintaste+F drücken und folgendes eingeben (ohne Anführungszeichen);
"Geräteinstallationen" - meist findet er des gesuchte sofort nach "Gerätein", under der Rubrik Einstellungen.
>> Auf "Geräteinstallationen ändern" klicken.
>> im neu geöffneten Fenster so vorgehen:
"Nein, zu installierende Software selbst auswählen"
"Nie Treibersoftware von Windowsupdate installieren"
und noch das Häkchen entfernen bei "Automatisch Geräte-App und Informationen vom Gerätehersteller abrufen"
- Kurz gesagt: Identisch zu Win 7, nur dank der besseren Suchoption schneller zu finden.

- 2 - jetzt (im Gerätemanager) Grafikkarte(n) suchen (bei dem G700 2020m ist es nur eine).
aufklappen und alle Intel HD (oder so ähnlich) finden und deinstallieren
WICHTIG: auch die Dateien löschen ! (also das Häkchen dort setzen)
NEUSTART falls erforderlich
Win8 wird anschließend einen anderen Treiber automatisch einsetzen.
> Jetzt wieder im Gerätemanager mit rechtsklick auf die Gafikkarte -> Treibersoftware aktualisieren
> nicht automatisch suchen lassen
> eigenen Treiber auswählen (Aus einer Liste von ...)
> Win8 bietet dann zwei mögliche Treiber an, einer heisst irgendwas mit BASIC oder so ähnlich
> diesen auswählen
NEUSTART

(5) jetzt Vorbereitungen treffen, dich vollständig vom Internet zu trennen.
Das Abschalten vom WLan auf deinem G700 reicht nicht aus, da bei der Installation von Win8.1, also beim ersten Neustart wärend der Installation, alle Einstellungen (auch von oben) wieder auf STANDARD gesetzt werden, so auch das WLan wieder aktiviert und wir wollen ja nicht, dass sich Win8.1 den Intel HD Treiber gleich wieder zurückholt :smileylol:

also, bei Lan ist es einfach -> zu gegebener Zeit den Stecker ziehen :smileywink:
Bei WLan könntest du, wenn es dann soweit ist, z.B. die FritzBox oder was auch immer Du hast, ausschalten oder am Router WLan abschalten.

(6) Win 8.1
- also, zum Store und das Update starten.
- wenn der Download abgeschossen ist, und die installation beginnt ist es an der Zeit sich vom Internet zu trennen.
- also Internet trennen!

Internetverbindung erst wieder herstellen, wenn Win 8.1 soweit fertig ist, und du dich anmelden sollt!

um das Zurücksetzen der ganzen ausgeschalteten Optionen von oben brauchst du dir keinen Kopf machen, da Win8.1 ohnehin alles wieder auf Standard setzt.

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Fazit:
Brauchbare Hardware in einem günstigen Einsteiger-Notebook. Die Problematik mit dem Update auf Windows 8.1 (immerhin seit Dezember 2013 bei Lenovo bekannt, aber noch keine Lösung "ab Werk") ist allerdings ein ganz großer Minuspunkt. Weniger versierte Anwender sind hier hoffnungslos verloren.
11 Kommentar14 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2014
Es handelt sich hier um ein sehr gutes Notebook für alle die ein Notebook ohne Betriebssystem suchen.

Der i3 3110M bietet genügend Leistung und ist dem 2020M vorzuziehen. Zumal ein CPU-Upgrade hier nicht möglich ist, da das Notebook sonst nach 30 Minuten den Dienst verweigert.

Da die 15 Zoll Geräte meist nur eine Auflösung von 1366 * 768 haben und bei FullHD alles recht klein wird ist das Gerät hier optimal.

Es wiegt genausoviel wie manches 15 Zoll Gerät und bietet mit den 17 Zoll eine Auflösung von 1600 * 900 also auch genug Platz in der Höhe welche leider bei 16:9 Geräten oft fehlt aufgrund des breiten Bildschirmes.

Wer also nicht nur Filme gucken möchte sollte bei einem 16:9 Laptop auch auf ausreichend Pixel vertikal achten, um nicht ständig scrollen zu müssen ;) .

Die Installation von Windows 8 bzw. 8.1 geht problemlos.

Die beiliegende Energieverwaltungssoftware verspricht eine längere Akkulebenszeit, da man den Akku so auf konstant 60% Ladung halten kann, was theoretisch besser für die Lebenszeit des Akkus ist, als vollständiges Laden und Entladen.

Das Gerät arbeitet sehr leise und flott.

Wer sich also die Installation eines Betriebssystems zutraut liegt hier genau richtig, ich habe es als Warehouse-Angebot erhalten und es war nichts am Gerät, es wurde nur in einer anderen Verpackung geliefert.

Das Display ist glare, aber durchaus noch lesbar im Freien bei hoch eingestellter Displaybeleuchtung.

Treiber für Windows 8.1 liegen auf CD bei.

In das BIOS kommt Ihr wie gewohnt durch drücken der Taste F2 beim Booten, was jedoch beachtet werden sollte ist, dass man dazu zusätzlich die Fn-Taste gedrückt halten muss, wer lieber die F-Tasten klassisch erreichen möchte ohne das Drücken der Fn-Taste kann dieses auch im BIOS umstellen unter Hotkey disable.
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am 24. April 2014
Nach einer längeren Lieferzeit (ca. 3 Wochen) traf das Lenovo (mit i3 Prozessor) bei mir ein. Ich habe es absichtlich ohne Betriebssystem (mit Free-DOS) bestellt, da ich noch eine Win7 Installations-CD mit passendem Key besitze.

Das Notebook war angemessen und gut geschützt verpackt, das Auspacken bereitete keine Probleme. Äußerlich macht es einen sehr guten Eindruck, das Gehäuse ist rundherum aus Plastik, was in einem solchen Preisbereich (~400€) zu erwarten ist. So sollte man keine großen Ansprüche an das Gehäuse stellen. Alle Anschlüsse sind wie beschrieben vorhanden. Das Gehäuse ist nur sehr anfällig für Fingerabdrücke, da diese nach mehrmaligem Anfassen schon sehr sichtbar sind. Aber wen es stört ....

Bereits vorher, zur Vorbereitung für das Notebook, habe ich alle notwendigen aktuellen Treiber von der Lenovo-Seite auf ein anderes Notebook downgeloadet um gut vorbereitet zu sein. Aber Vorsicht: Für das Energiemanegment existieren dort nur Treiber für Win8. Daher habe ich mir die entsprechenden Treiber für das G500 gedownloadet, die dem G700 entsprechen. Diese funktionieren tadellos auf dem G700.

Nun, Bios auf Legacy-Support konfiguriert (notwendig für die WIN 7-Installation), Boot-Reihenfolge auf DVD geändert und WIN 7 CD eingelegt, schon konnte es los gehen. FreeDos von der Platte geputzt und die Festplatte in System- und Datenpartition unterteilt. Die WIN 7-Installation lief ohne Probleme ab, danach ist es noch wichtig, die aktuellen Treiber von der Lenovo-Homepage zu installieren.

Alles in Allem hat die Installation von WIN 7 sehr gut funktioniert, alle gedownloadeten Treiber von der Lenovo-Page haben funktioniert, so dass keine "Leiche" im Gerätemanager zurück bleibt. Der einzige Ärger bereitet das Touchpad, dass sich nach allen erdenklichen Versuchen nicht deaktiven lässt (ich arbeite hauptsächlich mit einer Mouse). Jeder, der mit 10-Fingern schreibt kennt das Dilemma, dass die Handballen auf dem Touchpad aufliegen und so eine Texteingabe bei aktiviertem Touchpad fast unmöglich macht. Auch eine Installation des Synaptics-Drivers brachte keinen Erfolg. Dieser sollte in der Systemsteuerung (unter dem Eintrag "Maus") einen Reiter hinzufügen, der die Deaktivierung des Touchpads bei eingesteckter Maus zulässt. Dieser Reiter existiert nach der Installation jdoch nicht. Alle anderen Versuche blieben ebenfalls erfolglos, so dass wohl nur möglich ist, das Touchpad zu deaktivieren, wenn die entsprechende manuelle Verbindung unterbrochen wird (Gehäusedeckel abschrauben und Steckverbindung lösen). Sehr, SEHR ärgerlich !! Oder man klebt das Touchpad ab (schöner Design-Workaround :-(().

Zum Glück habe ich eine Produktionsreihe erwischt, in der ein Samsung-Display verbaut ist. Es soll Baureihen geben, in denen ein Chimei-Display verbaut ist, dessen Wertigkeit nicht so gut sein soll.

Die Schrift und alle Symbole des Samsung-Displays sind sehr scharf dargestellt und das Display macht einen sehr guten Eindruck. Es ist zwar verspiegelt, was einen Einsatz draußen sehr erschwert, ich benutze es zu 98% indoor. Von daher macht mir die Spiegelung nichts aus.

Das Notebook arbeitet sehr leise, auch das DVD-Laufwerk bringt kaum einen hohen Geräuschpegel mit sich. Es fühlt sich nur sehr, sehr billig an. Unter WIN 7 läuft das Lenovo sehr flott ... solange es nicht mit Software zugemüllt wird. Man sollte natürlich ein Backup anlegen, wenn alle wichtigen Treiber und Programme installiert sind. So kann man immer wieder zum Ursprung zurück kehren, ohne das OS neu zu installieren.

Wer nicht draußen mit dem Lenovo arbeiten will, keine Ambitionen an hohe Spiele-Performance oder hohe Multimedia-Anforderungen legt, das Notebook eher für Office- oder I-net-Zwecke benutzt, ist mit diesem Notebook sehr gut beraten. Es könnte jedoch Zwänge auslösen .... die Fingerabdrücke fern zu halten ;-))
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am 20. März 2014
Das Notebook ist super verarbeitet. Das Plastikgehäuse gefällt, es hält das Versprechen, keine Fingerabdrücke zu sehen. Die Tastatur ist straff, es wackelt nichts. Der Druckpunkt ist auch optimal. Die kleine Entertaste stört mich etwas, das konnte ich aber schon vorab sehen und kaufte es trotzdem. Skeptisch war ich ob des glänzenden Displays. Eigentlich suchte ich eine entspiegeltes, was aber nicht bereit dafür das doppelte hinzulegen und entschied mich dann doch für dieses Laptop. Das bereue ich nicht, es spiegelt zwar, hat aber ein Topbild und die Refektionen sind nicht so stark, dass sie mich besonders stark stören würden.
Was den Punkt Abzug bringt ist, dass auf dem brandneuen Laptop Windows 8 installiert ist. Nach knapp einem halben Jahr nach Erscheinen von Windows 8.1 hätte ich das nicht erwartet. In der Beschreibung steht es aber natürtlcih genau so, man sollte aufmerksam lesen. Ich gebe trotzdem einen Punkt weniger. Die Installation von Windows 8.1 war zwar unproblematisch, doch gehen jetzt wieder nicht die Wiederherstellungsfunktionen, da die Daten für das Betriebssystem nicht auf der Festplatte sind. Das kenn ich von meinem Desktop-PC. Damit kann man auch die "super" Software von Lenovo vergessen. die einem eine Onekey Wiederherstellung vom Desktop aus verspricht. Habe das Gerät trotzdem behalten, da ich Acronis verwende. Was den Punkt Abzug weiter rechtfertigt ist, dass lenovoüblich keine Datenträger mitgeliefert werden. Treiber sind auf eine gesonderten Partition, Windows DVD Fehlanzeige. Dafür gibt ese seltsam partitionierte Festplatte mit insgesamt drei Wiederherstellungspartitionen. Ich für meinen Teil hätte die 15 GB lieber für meine Daten verwendet und hätte dafür gern eine Windows DVD.
Insgesamt aber ein überzeugendes Notebook mit den kleine Schwächen. Performance ist ganz passabel. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei dem 500 GB Modell tatsächlich keine Hybrid Festplatte verbaut ist, wie Amazon im Text verspricht.
Der Monitor überzeugt, geringe Spiegelungen und gut und gleichmäßig ausgeleuchtet, in Räumen zumindest gut zu verwenden.
Absolut nervig ist das Mauspad. Lenovo ist von seinen vorherigen seltsamen Mauspad bei diesem Modell abgegangen und verwendet ein Standartmauspad von Synaptik. Die Einblendungen der Uhrzeit und der rechten Hotcorner bei Mausbewegung von rechts nach links kennt man von anderen Windows 8 Notebooks, sie nerven aber trotzdem nicht weniger. Was ich hier aber vermisse ist die integrierte Scrollfunktion. Damit wird das Pad fast unbrauchbar. Man muss immer auf die Pfeile gehen, wenn man scrollen will.
Trotz der Mängel ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.
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am 29. Juni 2014
Das Gerät ist von der Hardware OK, Bildschirm kontrastarm aber noch OK, Tastatur durch ungewöhnliches Layout etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch OK, Schnelligkeit (mit i3) OK, Ausstattung gut.
Sehr ärgerlich ist eine fehlerhafte Treiberversorgung. Läd man die Treiber von der Lenovo-Download-Seite, bleiben 3 Geräte unversorgt, Lenovo-Energy-Manager fehlt. Das Wlan ist nicht zum Laufen zu bringen. Der Treiber bricht mit Verzeichnisfehler ab und ich habe noch keine funktionierende Alternative gefunden. Die Win8-Treiber laufen hier nicht.
Nachtrag:
Meine Versuche, hier Support von Lenovo zu erhalten, hatten keinen Erfolg. Es gibt weder Telefon- noch Email-Support für diese Treiberprobleme. Ich hatte 3 Geräte bestellt, alle haben den gleichen Fehler, also handelt es sich nicht um Hardware-Problem, sondern um schlampige Treiber für Windows 7, die keinen Service mehr haben, da ja nun Windows 8 aktuell ist. Schade, der Laptop wäre brauchbar, ist aber unter Windows 7 nicht zu verwenden!
Nachtrag 2:
Der Tipp von Dirk (siehe Kommentare) hat das Problem gelöst, Energiemangement und Wlan-Treiber vom G500 funktionieren einwandfrei.
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am 22. April 2014
Zu diesem Preis, so gut wie konkurrenzlos.
Habe zunächst, unter Windows 8, alle Treiber aktualisiert und erst danach ein Update auf 8.1 gemacht.

Black-Screen Problem, wie von vielen anderen beschrieben, trat bei mir zum Glück nicht auf.
Volle Kaufempfehlung!
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