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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Preis Leistungsverhältnis
Ich habe das Gerät mit Free Dos als Warehousedeal erworben.
Nur Karton leicht beschädigt, Gerät aber NEU und originalverpackt.
Grosses Lob an Lenovo!!
Endlich ein Hersteller der auch an den Service des Käufers denkt.
Durch herausdrehen von 2 Schrauben lässt sich die gesamte Bodenplatte abnehmen.
So sind dann folgende Teile...
Vor 5 Monaten von Temil veröffentlicht

versus
30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber...
Die Lieferung erfolgte schell und gut verpackt.

Erster Eindruck:
Großes schweres Notebook, das wusste ich ja vorher.
Durch den großen Bildschirm etwas labiles Gefühl beim Aufklappen.
Lüfter läuft relativ leise, allerdings zu häufig. Tastatur ist mit den Buchstaben/Zeichen beklebt (ob das hält...)...
Vor 8 Monaten von Hans Ulrich Monigatti veröffentlicht


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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Preis Leistungsverhältnis, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Gerät mit Free Dos als Warehousedeal erworben.
Nur Karton leicht beschädigt, Gerät aber NEU und originalverpackt.
Grosses Lob an Lenovo!!
Endlich ein Hersteller der auch an den Service des Käufers denkt.
Durch herausdrehen von 2 Schrauben lässt sich die gesamte Bodenplatte abnehmen.
So sind dann folgende Teile frei zugänglich:
Festplatte
Arbeitsspeicher
WLAN Karte
Lüfter
Heatsink
CPU
Optisches Laufwerk

Lenovo beschreibt dies sogar im Handbuch des Gerätes!

Ich habe vorab an einem anderen PC das Free Dos komplett gelöscht und die Festplatte nach meinem Wunsch formatiert und partioniert. Dann wurde Windows 7 Professional 64 Bit von CD installiert.
Achtung vorher wie im Handbuch steht den Startmodus auf Legacy Support ändern sonst geht das nicht.
Die Treiber für Windows 7 hatte ich vorher von der Lenovo Seite runtergeladen.
Die haben eigentlich problemlos funktioniert.
Etwas knifflig war das Wlan in Gang zu bekommen, aber nach Installation aller Treiber lief es dann auch.
Wie andere schon schrieben der Treiber für die Grafikkarte von der Lenovo Seite geht nicht, deshalb den direkt von Intel für die HD4000 Grafikkarte verwenden.
So blieb zum Schluss nur noch ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager übrig, bei dem es sich um den ACPI Controller handelte. Den Treiber habe ich einzeln nicht gefunden. Ich habe aber Tipps gefunden wonach der Treiber im Paket des Lenovo Energy Manager enthalten ist. Die Software Lenovo Energy Manager für Windows 7 64 Bit für das Modell G700 war aber auch nicht zu finden. Da habe ich die Software für das kleinere Modell G500 (Version 7.0.3.4.) runtergeladen und siehe da das Gerät akzeptierte die Version und das letzte Fragezeichen im Gerätemanager war verschwunden.
Nun funktioniert also alles super mit Windows 7.
Das einzige was jetzt nicht mehr geht ist das Programm Lenovo One Key Recovery.
Kann aber dran liegen weil ich die Festplatte vorher formatiert und neu partioniert hatte.
Wie schon von anderen bereichtet ist das Wlan wirklich empfindlich, so dass schnell mal 2 Balken weniger Signalstärke sein können obwohl der Router nur 4 Meter entfernt steht.

Aber alles in allem ein Top Gerät zum erschwinglichen Preis.
Je nach persönlichen Anforderungen gibt es dass Gerät vom Pentium Prozessor bis zum i7 mit oder ohne Windows.
Die Preise liegen dann zwischen 299 und 599 Euro.
Es muss halt jeder für sich entscheiden was er braucht.

Fazit: Würde ich sofort wieder kaufen
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Preis-Leistungsverhältnis, 9. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie bei fast jedem Notebook-Kauf kommt es bei der Bewertung darauf an, was man mit dem Gerät machen möchte und welche Ansprüche man stellt. In diesem Fall war ein preiswertes Gerät mit großem Bildschirm für den häuslichen Einsatz gesucht, das man in der Wohnung transportieren kann, aber auch mal mitnehmen kann. Daher war hier auch ein glänzender Bildschirm akzeptabel.

Das G700 ist mit 2,8kg (Herstellerangabe) sehr leicht für diese Geräteklasse, aber natürlich kein Leichtgewicht, das man ständig dabei hat. Für unterwegs benutze ich seit einem Jahr ein kleines Thinkpad E330 von Lenovo, daher war auch diesmal Lenovo erste Wahl. Da bei mir Windows 7 auf dem Pflichtenheft stand, wurde es nun ein Gerät mit "DOS", also ohne Betriebssystem. Das G700 gibt es neben dieser Ausführung mit dem i3-3110M auch noch mit dem Pentium 2020M für ein paar Euro weniger, aber auch mit kleinerer Festplatte. Ich habe mich trotz der Lieferzeit von "1 bis 2 Monaten" (am Ende waren es knapp drei Wochen) für das Modell mit dem i3 entschieden, da der i3 der bessere Prozessor ist und mit der integrierten HD4000 Grafik auch sparsamer als das Gerät mit dem 2020 und einer nvidia Grafik. Wer ein Gerät mit DOS kauft, benötigt natürlich ein paar Grundkenntnisse, um Windows 7 oder ein Linux zu installieren. Einsteiger sollten zur Version mit installiertem Windows greifen, müssen dann aber mit Windows 8.1 leben.

Das Auspacken des Gerätes ist einach, neben Akku und Netzteil liegen nur zwei gedruckte Broschüren und eine Treiber CD für Windows 8.1 bei. Wer wie ich Windows 7 installieren will, kann die CD im Karton lassen. Ein Blick auf das gedruckte Material erklärt die Bedeutung der kleinen Taste neben der Power-Taste: Damit kommt man ins BIOS. Und da sollte man auch mal reinschauen.

Mich ärgert es, in jeder dritte Rezension zu einem Lenovo-Gerät zu lesen, dass bei Lenovo die Funktionstasten als Hotkeys arbeiten und zum Benutzen als F-Taste umständlich FN mitgedrückt werden muss. Das stimmt, das ist die Werkseinstellung. Aber kein Grund zum Verzweifeln oder zur schlechten Bewertung. Denn wer das nicht mag, kann es einfach im BIOS ändern. Unter "Hotkey Mode" beherzt ein Disable eintragen und schon hat der Spuk ein Ende. Wer kein Windows 8 installieren möchte, sollte beim G700 auch bei der Bootreihenfolge den Boot Mode auf Legacy Support und die Boot Priority auf Legacy First einstellen, sonst gibt es beim Installieren von Windows 7 oder Linux ein paar unschöne Fehlermeldungen beim Booten (es geht aber trotzdem). Mit der kleinen Taste für das BIOS kann man auch beim Starten die Boot-Reihenfolge vom Default ändern. Hier muss bei allen Bootmedien, die nicht (U)EFI unterstützen, Legacy ausgewählt werden.

Die Windows 7 Treiber muss man sich bei Lenovo leider online besorgen und das dieses Gerät auf den Markt kam, als Windows 8 aktuell war, merkt man leider. Die Treiber sind lieblos ausgewählt und unvollständig. Den Grafiktreiber von Lenovo für die Intel Grafik habe ich nicht installieren können. Abhilfe schafft hier Intel, einfach den aktuellen Grafiktreiber für HD4000 downloaden. Ohne den Treiber können einige Funktionen des HD4000 nicht genutzt werden. Einen Treiber für das Energiemanagement gibt es für Windows 7 nicht. Man kann, wie in diversen Foren empfohlen, den Treiber für Windows 8 nehmen. Es bleibt dann aber ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager über. Abhilfe schafft hier der Energiemanager EMW7034.exe von Lenovo, der gehört zum G500, wenn ich es richtig im Kopf habe. Auch bei den Chipsatztreibern ist es sinnvoll, nach dem Installieren der Lenovo-Treiber noch mal Intels infinst_autol.exe zur Aktualisierung zu nutzen.

Vor dem Installieren von Windows sollte man das DOS von der Platte fegen und die Partionierung in zwei gleich große Partitionen mit einem Tool wie GParted ändern. Sinnvoll sind entweder eine Partition für alles oder meine Empfehlung, eine kleine Partition (80 bis 100GB) für das System und den Rest für Daten.

Zum Gerät selber. Das Display ist schön groß, aber von einer Qualität, die dem Preis angemessen ist. Es ist glare und spiegelt erträglich. Die Helligkeit ist für den Betrieb in Räumen ok, für den Aussenbetrieb zu dunkel. Die Farben sind gut, aber das Display ist relativ stark blickwinkelabhängig. Das Display hat definitiv keine fünf Sterne verdient, aber wer ein Besseres haben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Für ein 17" Gerät zu diesem Preis ist es gut.

Der Lüfter ist im Normalbetrieb wirklich leise, erst wenn man den Prozessor richtig auslastet, wird er lauter. Das DVD-Laufwerk ist da schon deutlich lauter. Das WLAN funktioniert unauffällig. Eine besondere Schwäche, von der ich im Netz gelesen hatte, ist mir nicht aufgefallen. Der i3 macht in dem Gerät eine gute Figur. Beim Arbeiten mit vielen Daten oder Programmen ist eher der Speicher oder die Platte der Flaschenhals. Der Leistungsindex von Windows 7 liegt bei 4,8 und das liegt an der Grafik. Die Intel Grafik HD4000 ist nunmal keine Gamer GPU. Zur flüssigen Wiedergabe von Full-HD reicht es allemal und die HD4000 kann sogar Quicksync Die anderen Komponenten des Gerätes werden mit 5,9 oder besser bewertet. Sinnvoll scheint mir das Aufrüsten des Speichers. Es ist ein 4GB Modul verbaut und es ist noch ein Steckplatz für ein zweites Modul frei.

Die Tastatur ist wie bei fast jedem Gerät von Lenovo wirklich gut. Auch das Touchpad bedient sich sehr gut. Die Maustasten liegen unten wie bei den Geräten anderer Marken auch, denn dieses Notebook ist kein Thinkpad und es hat keinen Trackpoint. Der eine oder andere mag den vermissen, ich komme mit diesem Touchpad erheblich besser klar als mit dem Trackpoint oder dem Klickpad meines Thinkpads. Das Gehäuse ist aus mattem Kunststoff, der ein wenig wie gebürstetes Alu aussieht und relativ unempfindlich für Fingerabdrücke ist. Das Gerät ist damit deutlich schöner als viele Hochglanz-Plastik-Geräte der Marktbegleiter.

Der Sound der eingebauten Lautsprecher ist wie erwartet eher mau. Und da sind schon bei einem der Ärgernisse des Gerätes, der kombinierten Kopfhörer-Mikrofonbuchse. Ein Standardkopfhörer funktioniert daran wie gewohnt, auch der Anschluss von externen Lautsprechern ist kein Problem. Ein Headset muss aber diesen vierpoligen Stecker haben, die üblichen mit zwei Steckern können nicht benutzt werden. Das ist ärgerlich, wo doch bei diesem großen Gerät genug Platz für eine zweite Buchse gewesen wäre. Ebenfalls ärgerlich in der Cardreader auf der linken Seite. Der ist so dicht an der USB 3.0 Buchse, dass er bei Benutzung der USB Buchse verdeckt wird. Praktisch ist, dass bei diesem Gerät sowohl ein VGA- als auch ein HDMI-Anschluss ist. Hat man den Intel HD4000 Treiber installiert, wird der Bildschirm sofort geklont und bei HDMI erfolgt dann auch die Audio-Ausgabe über HDMI. Natürlich kann den zweiten Bildschirm auch zur Desktoperweiterung nutzen.

Fazit: Das G700 ist ein Gerät mit phantastischem Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem i3 hat man ein Gerät mit solider Mittelklasse-Leistung und keine lahme Gurke mit getarntem Atom-Prozessor. Dank VGA- und HDMI-Anschluss ist die Benutzung von Monitoren, Beamern jeden Alters oder Fernsehern kein Problem. Die Akkulaufzeit (ca 5 Stunden) ist gut. Abstriche muss man beim Display machen. Hier sieht man den Unterschied zu doppelt so teuren Geräten sofort. Die Mobilität ist natürlich eingeschränkt, für die Größe ist das Gerät aber noch recht leicht. Unnötige Ärgernisse wie die Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon, der ungünstig angebrachte Cardreader oder die lieblose Versorgung mit Windows 7 Treibern trüben das Bild leicht, aber da es keine 4,5 Sterne gibt, runde ich zu fünf Sternen auf und gebe eine klare Kaufempfehlung ab.

Nachtrag vom 15.2.2013:
Ich habe dem Gerät nun ein zweites RAM-Modul spendiert. Verbaut ist in meinem G700 ein Samsung Modul, 1600Mhz, PC3L-12800S, CL11, 1,35V. Ich habe ein Kingston KVR16LS11/4 verbaut, also ebenfalls ein Low Voltage Modul mit exakt gleichen Daten. Vermutlich funktionieren auch 1,5 Volt Module. Mit zwei Modulen steigt der Speicherdurchsatz um bis zu 70 Prozent, weil der i3 Page Interleave beherrscht. Wer also Software nutzt, die viele Speicherzugriffe macht, sollte zum 2. Modul greifen. Beim Geekbench steigt der Gesamtscore um 6 bzw. 8% (Singlecore) an. Die Grafik profitiert davon allerdings nicht messbar.
In der Diskussion zu dieser Rezension kam die Frage, wie man das Gerät öffnet. Es ist total einfach, wenn man weiß wie es geht: Auf der Rückseite sind nur zwei Schrauben, die werden komplett rausgedreht und dann kann der große Deckel nach vorne hin (also weg vom Akkuschacht) abgezogen werden. Es ist eine gute Idee, den Akku vor dem Öffnen zu entnehmen. Ein anderes Ärgernis ist derzeit noch der neue Stromanschluss. Es gibt selbst in China noch so recht keine preiswerten Alternativnetzteile für diesen neuen Stecker, den Lenovo beim G500 und beim G700 einsetzt. Das ist blöd, war es doch bislang bei Lenovo so, dass die Stecker bei fast allen Geräten identisch waren und man mit einem Netzteil arbeiten konnte, wenn man so wie ich noch ein kleineres Gerät für unterwegs nutzt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein 17 Zoll Notebook für den kleinen Geldbeutel, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu allererst muss ich erstmal mein Kopfschütteln zur Sprache bringen: Leute, kauft kein DOS Notebook, wenn ihr überfordert seid, ein Betriebssystem zu installieren.

Nachstehender Link hilft allen Menschen:

[...]

Und dann geht alles quasi seinen gewohnten Gang.

Nun zum Laptop: Spitzenqualität, wie man es von LENOVO gewöhnt ist.

Saubere Verarbeitung. Kein Klacken, kein Quietschen, alles insgesamt sehr hochwertig und stabil.

Für Office Anwendungen, Videos und Fotos anschauen, Musik hören und hin und wieder etwas brennen ist das Gerät perfekt.

Was man definitiv NICHT damit machen kann: mehrere Anwendungen gleichzeitig betreiben. Dafür sind zu wenig PS unter der Haube. Zudem kann man für das Geld keinen Sportwagen erwarten, wenn nur für einen Mittelklassewagen bezahlt wurde.

Insgesamt läuft das Gute Stück bei mir mit Windows 7 Home Premium 64 bit sehr gut und ich kann es jedem nur empfehlen.

Für den Windows 8.1 Betrieb würde ich die Intel Pentium i5 Variante wählen.

Phänomenal ist die Akku Laufzeit. Bis zu 5 Stunden kann man in der Tat hinbekommen, habe es selbst probiert.

WLAN ist auch trotz anderer Stimmen makellos.

Schön ist auch der Sound aus den eingebauten Boxen.

Der USB 3.0 Anschluss macht richtig Freude. Geschwindigkeit pur.

Ich hoffe, meine Rezension hilft dem einen oder anderen bei seiner Entscheidungsfindung.

Im Segment bis 500 Euro wird man im 17 Zoll Bereich definitiv nichts besseres finden können.

Grosses Display mit scharfer 1600 x 900 Auflösung. (1920 x 1080 wäre dann Full HD).
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99 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles günstiges Notebook mit unnötigen, aber verzeihlichen Patzern, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Lenovo G700 vor kurzem erworben als Ersatz für ein anderes Gerät, das den plötzlichen Mainbordinfarkt hatte.
Für ein 17-Zoll Gerät war es mit unter 300 € unschlagbar günstig. Wie gewohnt wurde es stressfrei innerhalb von zwei Tagen geliefert.
Einsatzzweck des Geräts ist im Internet surfen und Videos anschauen. Dabei wird es meist stationär betrieben, muss aber gelegentlich mitgenommen werden können, um an anderem Ort stationär betrieben werden zu können. Dafür erschien mir ein 17-Zoll-Notebook der Einsteigerklasse am besten geeignet und diese Einschätzung erfüllt das Gerät vollauf.
Die Festplatte ist mit 320 GB klein, aber für den Einsatzzweck ausreichend und bietet auch noch Platz für die stattliche Musiksammlung. Da keine Spiele auf dem Gerät stattfinden, ist die Prozessorleistung (trotz des Einstiegsprozessors Pentium 2020M) weit jenseits dessen, was von dem Gerät jemals gefordert werden wird und auch der Hauptspeicher ist mit 4 GB mehr als üppig für den Einsatzzweck.

Schon beim Entgegennehmen des Pakets die erste Überraschung: "Nanu? Ist so leicht! Ist das Paket etwa leer?" Nein, war alles in Ordnung, nur ist das Gerät extrem leicht. Ohne Akku ist es sogar so leicht, dass man sich fragt, ob es überhaupt ein richtiges Notebook ist. Das Gerät ist im Betrieb außerdem unhörbar leise. Der Lüfter ist selbst beim Anlaufen unhörbar, ebenso wie die Festplatte. Selbst als das Gerät bei der Installation ein wenig in Wallung kam, war einfach gar nichts zu hören. Das nebenan auf dem Schreibtisch stehende sehr leise NAS war da deutlich lauter. Das lauteste an dem Gerät ist das DVD-Laufwerk, welches aber in der Praxis außerhalb der Installation nicht zum Einsatz kommen wird.

Das Gerät hat keinen separaten Mikrofoneingang, klassische Headsets mit zwei Stöpseln lassen sich wohl nur mit Adapter anschließen.
Das Gerät verfügt nur über FastEthernet nicht über GigabitEthernet, das ist ein schweres Manko, weil es den Zugriff auf das NAS für Backups oder Betankung sehr massiv ausbremst. Das Bauteil für GigabitEthernet wäre auch nicht viel teurer gewesen, hier ist unnötig Potenzial verschenkt worden. Dafür gibt es nur deshalb keine Abwertung, weil einen GigabitEthernet Anschluss auch sonst kaum ein Gerät unter 600 € zustande bringt. Dennoch ist das ein echtes Ärgernis (aber auch nicht kriegsentscheidend).
Das Gerät verfügt über 2x USB2 und 1xUSB3. Welches die USB3-Buchse ist, darf man erraten. Ich rate einfach mal, dass es die einzelne Buchse auf der linken Seite ist und die Doppelbuchse rechts die USB2-Anschlüsse sind. Nicht üppig, aber ausreichend.
Alle Anschlüsse sind seitlich angeordnet, da das Display so nach hinten aufklappt, dass die Rückseite komplett verdeckt wird. Dadurch hat man sehr viele Kabel auf dem Schreibtisch im Weg, das ist ein klein wenig unbequem.
Der HDMI-Anschluss auf der rechten Seite hat sich sofort völlig problemlos mit dem Samsung-Fernserher vertragen.

Die Buchse des Stromanschlusses am Gerät ist so propietär, wie es nur sein kann. So einen Stecker hab ich noch nie gesehen und auch bei den gängigen Adaptersätzen ist nichts passendes dabei. Muss sowas sein? Muss man echt mit überteuerten inkompatiblen Ersatz-Netzteilen Geld verdienen? Unnötiges Ärgernis!

Das Display ist schön groß. Naja 17 Zoll halt. Auf den ersten Blick war es etwas hell und kontrastarm, aber das ließ sich einstellen und regeln. Das Display spiegelt, ist daher für den Außeneinsatz ungeeignet. Oberhalb des Displays ist die Kamera angebracht, Standard.

Der Sound des Geräts ist wie erwartet etwas blechern. Stationär kommen aber eh Boxen zum Einsatz und mobil ein Ohrhörer. Ist daher egal und bitte, das ist ein Notebook, kein Subwoofer.

Das mit Abstand größte Ärgernis ist die Tastatur. Die Funktionstasten sind mit Sonderfunktionen des Notebooks überlagert (Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Multimedia). Die Funktionstasten sind nur über die [FN]-Taste erreichbar und die Voreinstellung ist, dass die Sondertasten Vorrang haben. Bisher hab ich auch noch keine Möglichkeit gefunden das zu tauschen, daran arbeite ich noch.

UPDATE: Man kann den Vorrang der Funktionstasten in den BIOS-Einstellungen permanent umschalten. Na immerhin!

Dennoch: Wie kann man denn auf die abstruse Idee kommen, die Funktionstasten, die man ständig braucht, praktisch wegzulassen? Und das ohne Not, weil Platz genug für weitere Tasten wäre. Dafür sollte man die Tastatur so lange dem Designer um die Ohren hauen bis Vernunft einkehrt! Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas für viele Anwender ein absolutes KO-Kriterium ist! Ich begreife auch nicht, wieso die numerischen Tasten schmaleres Raster haben, wenn noch links und rechts auf dem Gerät 2cm Platz sind? Ansonsten hat die Tastatur übliche Notebook Qualität.

Das Gerät kommt ohne Betriebssystem.
Gut so! So bleibt mir dieser Alptraum Windows 8 erspart, weil nämlich im Schrank noch eine frische Packung Windows 7 Home Premium stand. Da die erste Schrecksekunde: Auf der beiliegenden Treiber-DVD steht drauf: "Win8". Upps! Naja, erstmal noch nicht ins schwitzen kommen.

Windows 7 installiert sich brav in den Bereich, der nach Entfernung der zwei vorhandenen Partitionen frei wurde (wozu FreeDOS, das kostete nur überflüssige Handgriffe, das wieder zu killen). keine Auffälligkeiten beim Installationsprozess.
Dann nach dem ersten Start Schrecksekunde #2 nach dem ersten Blick in den Gerätemanager (in 800x600 Punkten, es hätte mir eine Warnung sein können).
Kurz: So gut wie keine Hardware wurde erkannt. Aber das ist bei altem OS und neuer Hardware auch nicht anders zu erwarten. Am bittersten: Kein Netzwerk.

Die flugs eingeworfene Treiber-DVD installierte jedoch einen Netzwerktreiber (den von Win8), der Netzzugriff auf die Lenovo-Server ermöglichte, wo dann alle Treiber nachgeladen werden konnten.Man muss unbedingt darauf achten, den richtigen Energiemanagement-Treiber zu erwischen (siehe Forum), sonst verbleibt ein "Unbekanntes Gerät" mit "LenovoVHID". Aber alles in allem war die Treiberversorgung durch Lenovo ausgezeichnet und auch die Community-Foren problemlösend nützlich.

Nach Abschluss der Installation war ein problemloses Arbeiten möglich, incl. Blutooth und WLAN. Alles funktionierte, insbesondere auch der Energiesparmodus, aus dem schnelles Aufwachen per Aufklappen möglich ist. So wie es sein soll.

Fazit: Ein tolles Einsteigernotebook mit einem absolut unschlagbaren Preis für ein 17-Zoll-Gerät das auch mit Windows 7 prima zurecht kommt.
Ein paar unnötige Patzer hat es, wie beschrieben, aber hey: 300 €!
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62 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ordentliche Leistung und solide verarbeitet!, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo G700 43,9 cm (17,3 Zoll HD+ LED) Notebook (Intel Core i3 3110M, 2,4GHz, 4GB RAM, Hybrid 500GB + 8GB SSHD, Intel® HD Graphics 4000, DVD-R, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Meine Rezension bezieht sich auf das Lenovo G700 Notebook, mit einem Intel i3 Prozessor, 4GB RAM und eine 500GB Festplatte.
Bevor ich mich für dieses Notebook entschieden hatte, war auf der Suche nach einem günstigen, office- und spieletauglichen Gerät. Meine Preisvorstellung lag bei maximal 450 Euro. Nach durchstöbern einiger Testberichte und der Amazon Produktrezensionen, entschied ich mich für dieses Notebook. Sicher ist das Lenovo G700 kein High End Notebook, aber für unter 500 Euro bietet es eine brauchbare Hardware. Wer nachträglich aufrüsten möchte, kann noch einen zusätzlichen Speicherriegel bis maximal 4GB nachkaufen und das System auf 8GB erweitern. Dieses Notebook verfügt über eine 500 GB Festplatte. Eine zweite Festplatte kann man leider nicht unterbringen. Das Display ist mit 17 Zoll angenehm groß, jedoch könnte der Kontrast etwas stärker sein. Sehr angenehm fiel mir gleich die AccuType Tastatur auf. Die Tasten sind nicht direkt aneinander hängend, sondern mit etwas Abstand angelegt, so wie man es von einer herkömmlichen PC-Tastatur gewohnt ist. Beigelegt wurde dem Notebook eine Windows 8 Version, welche sich auf einer separaten Partition auf der Festplatte befindet. Ein Windows 7 Nutzer wie ich muss sich eben ein bisschen umgewöhnen. Genial ist auf jeden Fall die Bootzeit. Nur wenige Sekunden nach dem Einschalten ist das Windows fertig geladen.

Auf dem Lenovo G700 nutze ich überwiegend Office 2010 und spiele gelegentlich World of Warcraft. Es lässt sich flüssig mit hohen Grafikeinstellungen spielen. Stellt man die Grafikeinstellungen jedoch auf Ultra", ruckelt es etwas. Ansonsten hat der Computer alles was ich brauche und vieles was ich nicht brauche.

Positiv:
✔ Großes 17 Zoll Display (HD 1080p)
✔ 4GB DDR3 Arbeitsspeicher (1Riegel)
✔ 500 GB Festplatte
✔ Große AccuType Tastatur
✔ DVD Brenner
✔ Genügend Anschlüsse (4x USB, HDMI, D-Sub VGA, Netzwerk, Sound)
✔ Windows 8
✔ Ordentliche Verarbeitung
✔ 2in1 Kartenleser
✔ WLAN + Bluetooth 4.0
✔ 720p Webcam

Negativ:
✘ Display (Kontrast & Betrachtungswinkel)
✘ Kein Windows Datenträger enthalten (Nur auf einer Partition)
✘ Kein Handbuch im Lieferumfang

Ich war von dem Notebook sehr positiv überrascht. Es besitzt eine umfangreiche Ausstattung, genügend Anschlussmöglichkeiten und eine ordentliche Leistung. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Wie sich das Notebook über die nächsten Monate / Jahre macht, wird sich zeigen. Ich werde auf jeden Fall darüber berichten.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preislich attraktiv - nicht für Einsteiger, 11. Februar 2014
Von 
Andreas Camino (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Im Wege meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich Gelegenheit dieses Lenovo 17 Zoll Gerät zu testen. Es bietet solide Leistung, Verarbeitung und Funktionalität. Für Standard-Bürokommunikation, Internetanwendungen, graphische Standardanwendungen, Musikanwendungen oder auch Spiele bietet es die notwendigen Voraussetzungen und ist zudem sehr leicht.

Zu beachten ist, dass es ein DOS-Notebook ist, d.h. ein Windows-Betriebssystem oder Linux müssen vom Anwender installiert werden. Insofern eignet sich das Gerät nur für Personen mit gewissen Grundkenntnissen in diesem Bereich der Software.

Verpackung:
Der Karton enthält zusätzlich zum gut verpackten Notebook den Akku, das Netzteil und eine Kurzstartanleitung. Auspacken, anschließen und starten sind einfach möglich. Die Einrichtung ist dann mit eigener Software notwendig.

Optik, Verarbeitung:
Mit der Verarbeitung des Notebooks bin ich zufrieden. Der schwarze Kunststoff spiegelt nicht und ist leicht angeraut (hilfreich gegen Fingerabdrücke); kein glatter Lack, auf dem man jeden Abdruck sieht. Die Griffigkeit ist dabei angenehm. Das Gehäuse ist flach. Somit lässt sich das Notebook gut in Aktentaschen oder Rucksäcken verstauen, die auf 17 Zoll Geräte ausgelegt sind. Das Gerät (Decker, Kunststoff, Aufklappmechanismus) ist für den Preis gut verarbeitet und wirkt stabil. Es gibt in Stabilität und Festigkeit definitiv bessere Produkte, aber in Bezug auf den Preis ist dies vollkommen in Ordnung. Die Tastatur ist verbesserungswürdig, für langes Tippen und intensive Nutzung würde ich mir auch mehr Komfort wünschen. Aber auch hier kann ich in Bezug auf den Anschaffungspreis nicht wirklich mehr erwarten. Die Tastatur ist im Übrigen unbeleuchtet, was ich in dieser Preisklasse auch nicht erwartet habe. Dagegen hat mir das Multitouch-Pad gut gefallen, hier ist die Bedienung einwandfrei und Multitouchgesten (gerade bei Installation von Windows 8) werden unterstützt. Das LCD-Display (17,3 Zoll, Seitenverhältnis 16:9) des Notebooks ist glänzend, draußen oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen (Sonneneinfall, Schatten) ist ein angenehmes Arbeiten schlecht möglich. Die Helligkeit ist durchschnittlich, aber für die oben beschriebenen Anwendungsbereiche ausreichend. Die eingebauten Lautsprecher vorne bringen eine durchschnittliche Leistung, klare Töne in mittlerer Lautstärke ohne erkennbaren Bass und mit wenig Volumen.

Einrichtung:
Der Anschluss ist leicht möglich. Danach ist ein Betriebssystem zu installieren.

Ausstattung:
Die Ausstattung ist meiner Meinung nach für die Preisklasse obligatorisch und ausreichend. Die Festplattenkapazität beträgt 320GB, der Hauptspeicher ist mit 4GB standardmäßig dimensioniert, der Intel Pentium 2020M Prozessor bietet durchschnittliche Leistung. In der Ausstattung finden sich USB 3.0 und 2.0 Anschlüsse, Netzanschluss, Ethernet- und HDMI Eingang, DVD-Brenner, Webcam und WLAN. Die Anordnung der USB 3.0 Anschlüsse links vorne ist für mich persönlich etwas ungünstig, da ich Linkshänder bin und sich dort meine Maus (bei wenig Platzangebot) befindet. Ein Blu-Ray-Laufwerk ist leider nicht vorhanden - in dieser Preisklasse ist dies in der Regel auch nicht üblich. Die Akkulaufzeit betrug in meinen Tests ca. 3:00-3:30 Stunden bei einfachen Büroanwendungen oder moderater Internetnutzung.

Zielgruppe:
Die Hardwareausstattung dieses Lenovo Produktes (Prozessor, Festplatte, Grafikkarte) lässt das Notebook ideal für Standard-Bürokommunikation und Grafikanwendungen wie Film-/Fotobetrachtung erscheinen. Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Präsentationen und Standarddatenbankanwendungen lassen sich flüssig durchführen. Für Internetrecherche, Youtube, einfache Spiele usw. bietet das Notebook ausreichende Leistung und ein schönes großes Display. Größere Bildbearbeitungen mit Fotodatenbanken und detailreichen Fotos sind mit diesem Gerät nicht sinnvoll oder benutzerfreundlich möglich. Ebenso gilt dies für Filmschnitt oder aktuelle Spiele, die eine besondere hohe Grafikkartenleistung erfordern.

Fazit: Ein leichtes Notebook mit ausreichender Ausstattung für die gängigen Anwendungen im Büro- und Unterhaltungsbereich mit großem Display. Für Anwender von rechenintensiven Grafikanwendungen ist das Gerät nicht geeignet. Einschränkungen in der Ausstattung und der Verarbeitung sind gegeben, für den angebotenen Preis aber in Ordnung. Zu bedenken ist, dass kein Betriebssystem mitgeliefert wird und die Einrichtung Kenntnis bzgl. dessen Einrichtung erfordert. Außerdem muss die Software vorhanden sein oder erworben werden. Für wen dies kein Problem ist und wer mit der Ausstattung und Verarbeitung zufrieden ist, erhält zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis ein solides Notebook.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bin zufrieden, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo G700 43,9 cm (17,3 Zoll HD+ LED) Notebook (Intel Core i3 3110M, 2,4GHz, 4GB RAM, Hybrid 500GB + 8GB SSHD, Intel® HD Graphics 4000, DVD-R, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Hallo,
habe mir am 25.03.2014 das Lenovo-Notebook G700 mit Pentium i3-Prozessor, 500 GB Festplatte, 4 GB Arbeitsspeicher und WIN 8 für 399€ bei Amazon.de gekauft.

Das Gehäuse wirkt sehr wertig. Die Scharniere wirken stabil. Die Tastatur arbeitet leise und schnell. Lediglich die kleinen Enter- und Shift-Tasten sind gewöhnungsbedürftig; ansonsten haben die Tasten einen optimalen Abstand zueinander. Der Druckpunkt ist m.E. genau richtig.

Das Gehäuse fühlt sich sehr gut an und ist nicht so anfällig für Fingerabdrücke und Flecken wie das sonst schwarze Kunststoffgehäuse sind. Allerdings wird der Staub wie üblich sehr gut angezogen.

Das Display spiegelt leider sehr. Das wusste ich aber vorher.

Der W-LAN-Empfänger ist anscheinend nicht sehr leistungsfähig. Mit meinem alten Lenovo-Notebook hatte ich immer fast vollen Empfang (Der Router steht eine Etage darüber). Mit diesem Gerät war der Empfang meist nur zwei von fünf Balken stark. Dank eines Tipps in einer anderen Rezension für dieses Gerät habe ich das integrierte W-LAN abgeschaltet und für unter 10€ einen Nano-W-LAN-Stick von TP-Link gekauft und installiert. Der Empfang ist nun immer maximal und das W-LAN arbeitet zuverlässig. Absolut empfehlenswert!!!

Einige Nerven hat mich Windows 8 und die diversen vorinstallierten Programme gekostet. Der Umstieg von Windows XP auf dieses Kachelgedöns ist gar nicht so einfach. Aber zum Glück gibt es den Desktop ja auch in der Klassikversion. Der Rechner ist vollgepackt mit mehr oder weniger nützlichen aber auf jeden Fall unerwünschten Programmen die das Leben mit Windows 8 zwar leichter machen wollen aber nicht unbedingt vertrauenserweckend sind; sie möchten andauernd installiert werden und lassen sich nicht so leicht abschalten. Nachdem ich den Rechner mit Hilfe der OneKey-Recovery auf die Werkseinstellungen zurückgestellt habe war der Spuk vorbei und der Rechner läuft einwandfrei. Das ein oder andere Progrämmchen muss man dennoch deinstallieren damit es nicht nervt.

Zu der Leistung des Prozessors kann ich nicht viel sagen, da ich ihm keine Höchstleistungen abverlange. Ich benutze den Rechner nur für Surfen im Internet, E-Mails, Sozialnetzwerke und Online-Shopping. Aber auch Fotobearbeitung und Video über Internet oder DVD schauen funktionieren einwandfrei.

Anschlüsse:
1xVGA (zum Anschluss an TV)
1xHDMI
1xNetzwerkkabel (LAN)
2xUSB 2.0
1xUSB 3.0
1xSpeicherkartenleser 2in1
1xKopfhörerausgang
1xStromeingang (Sonderbuchse)

Alles in allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und kann es weiterempfehlen.
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88 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungsverhältnis, 15. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte gar nicht allzulange auf die Vorzüge dieses Gerätes eingehen.
Wie gewohnt bekommt man Lenovo typische gute Qualität, die Verarbeitung des reinen Plastikgehäuses ist gut und wertig. Zum Glück hat es keine Klavierlack-Oberfläche, wo man ständig die Fingerabdrücke reinigen muss.
Ich habe das Gerät in der DOS Version um 299 Euro erworben und es mit Windows 7 bestückt. Beigelegt ist lediglich eine Treiber CD mit Windows 8 Treibern, aber die Windows 7 Treiber sind über die Lenovo Homepage erhältlich. Nach Installation aller dort angeboteten Windows 7 Treiber blieb trotzdem noch ein "Fragezeichen" im Gerätemanager übrig. Dabei handelt es sich um einen ACPI Treiber, den ich über Google "Lenovo G700 Windows 7 ACPI driver" gefunden habe.
Warum trotzdem nicht 5 Sterne? Eigentlich würd ich viereinhalb geben.
Das Gerät hat doch 2 Nachteile, die man bedenken sollte:
1) Das WLAN ist eher schwach, schon bei 3-4 Meter Entfernung hat man nicht mehr die volle Empfangsqualität (sicher auch raumabhängig). Könnte sein, dass dies für manche ein Problem wird, wenn Wände dazwischen sind.
2) Die Anordnung der Schnittstellen auf der linken Seite ist nicht optimal.
LAN-Anschluss, USB 3.0 Port und SD-Cardreader slot liegen so eng beeinander, dass sie sich gegenseitig blockieren z.B. wenn man über LAN arbeitet, kann man keinen dicken USB Stick mehr anstecken bzw. kommt man bei Anschluss eines USB-Sticks nur mehr schwer an den Card-Reader. Lösung für dieses Problem: ein USB 3.0 Verlängerungskabel kaufen und Geräte über dieses an den 3.0 Port anschließen.
Trotzdem würde ich es wieder kaufen, denn für 299 bekommt man sonst kein vergleichbares Gerät in dieser Verarbeitungsqualität.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung gut, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich nun viel im Ausland bin, wollte ich einen mobilen PC haben, dieser sollte aber nicht so viel kosten.
Deshalb entschied ich mich für diesen. Einen Vergleich mit meinem Tower-PC zu Hause anzustellen, wäre nicht fair.
Mir war natürlich von Anfang an bewusst gewesen, dass die CPU nicht mit einem I5 mithaltenn kann, aber das soll sie auch nicht.
Für den Einsatz als Internet/Office/Mail Laptop sind die Werte vollkommen ausreichend.
Als OS habe ich Linux Ubuntu 13.x installiert.
Eine Verbindung über Bluetooth habe ich einmal getestet und keine Verbindung bekommen. Nachdem das aber nur ein Test war und ich diese Funktion nicht benötige, habe ich mich um das Problem nicht weiter gekümmert (Vermute das sind Treiber Probleme). Ansonsten läuft die Kiste tadellos.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide., 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe keine fundierte Ahnung von Computer-Hardware. Bei der Wahl habe ich mich u.a. auf Beschreibungen in Foren verlassen, die ich zu dem Lenovo im Internet gefunden habe. Dabei hatte ich den Eindruck, dass kritische Anmerkungen vorwiegend von Leuten kamen, die unbedingt kritisieren wollten. Mich interressiert z.B. nicht, dass man auf der Unterseite ständig Fingerabdrücke sieht. ??? Es ist wahr, dass der Bildschirm deutlich spiegelt, was bei ungünstigem Lichteinfall stören kann. Darauf kann man sich zumeist einstellen.
Nach mehrwöchigem Gebrauch bin ich überzeugt, einen soliden Laptop zum günstigen Preis erworben zu haben.
Da ich grundsätzlich kein Touchpad-Freund bin, habe ich mir eine Maus als Zugabe angeschafft.
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