Kundenrezensionen


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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen multifunktionales Ultrabook mit edler Optik
Ich bin Student und habe lange nach einem neuen Ultrabook gesucht. Nach dem Lesen vieler Rezensionen und Testberichten standen letztendlich das Lenovo Yoga 2 Pro und das Samsung Ativ Book 9+ in der engeren Auswahl. Für das Yoga 2 Pro habe ich mich entschieden, weil die Tastatur ein für mich besseres Tipperlebnis (größerer Hub) bietet und das Yoga...
Vor 14 Monaten von L. Schulze veröffentlicht

versus
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schönes Gerät...
In den letzten Monaten habe ich dieses gerät lieben und hassen gelernt.

Ultramobil, sehr lange Laufzeiten (> 7 stunden video bei voller Helligkeit), selbst Starcraft läuft hier gut. Leider ist die Netzwerkkarte eine absolute Katastrophe. Ein gerät, das keinen eingebauten Ethernet-Adapter mehr hat, sollte die beste WLAN-Karte die man für...
Vor 5 Monaten von t_e_e_k veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wrong information in Datenblatt (slow wifi card vs advertised), 22. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
The laptop comes with a wrong wireless card, not a dual band AC 7260 as advertised by amazon but with a single band N 7260. That means that the laptop has rather limited maximal connection speed, which is essential for a laptop without wired ethernet . After a call to support I got a replacement laptop, however with the same wireless card ... apparently shipping and customer support failed to communicate with each other or all laptops are with N-7260 card.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Knapp behalten - minus eins, 18. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Alle hier (unter den 3 jetzt 2 Sternen) geschriebene Kritik stimmt.

Darum nur kurz und knapp...

Mir gefällt:

+ Klappmechanismus und Dicke (Dünne) des Geräts
+ = Gesamtoptik / Funktionalität
+ Beleuchtete Tastatur
+ Große Festplatte

Mir gefällt nicht:

- Ausleuchtung des Displays ungleichmäßig, spiegelt sehr stark, Farbe Gelb quasi nicht vorhanden, alles wirkt dadurch kalt, Farben blickwinkelabhängig
- Akkulaufzeit beim normalen Surfen und Emailen näher an 4 Stunden als an den angegebenen 9 h (und wenn der Akku nachlässt?)
- Träges Touchpad, oft fehlerbehaftete Eingaben
- Langsame Zeicheneingabe, man fühlt sich beim Tippen nicht wie mit einem i7 sondern in die 386er Ära zurückversetzt
- alles unter Windows 8 scheint zu laggen/haken was mit Eingabe zu tun hat
- darum Windows 8.1 insgesamt unschön, wichtige Funktionen (WLAN Manager) fehlen zudem komplett
(dabei soll man ungenutzte Profile doch aus Sicherheitsgründen nach Reisen z.B. löschen, Hotel-Wlan's etc.)
- Performance teilweise langsamer als Pentium-D Rechner von 2004
- Videos völlig ruckelfrei abzuspielen gelang mir bisher nicht
- Musikwiedergabe mit Windows Media Player hakt alle Minute (nur Webbrowser offen sonst)
- Arbeiten macht auf deutlich älteren Rechnern mehr Spaß (schade)
- z.B. dauert das Umschalten der Tabs in Firefox 0.25 - 1 s Verzögerung
(alles im Werkszustand inkl. der mitgelieferten Treiber getestet)
- wer Android (z.B. auf dem Smartphone) gut findet, wird Windows 8 hassen (wetten)

Aufgrund des Preises würde ich das Gerät nicht noch einmal kaufen und habe es nur aufgrund seiner Gesamtoptik behalten. (Nicht über Amazon gekauft.)

Update 28.05.2014:

Nach einer Geschäftsreise in die Niederlande muss ich leider noch einen Stern abziehen. Es gelang mir während einer Woche und etlichen Stunden Internetrecherche schlichtweg nicht, mich in das Hotel-WLAN einzuwählen. Nach erfolgtem Login erschien in Windows 8 stets "Begrenzt" und es flossen trotz hergestellter Verbindung (Sicherheits-Daten korrekt) keinerlei Daten. Die Windows-eigene Fehlerbehebung kam zu keinem besseren Ergebnis. Etliche Tricks aus Webforen brachten keinen Erfolg. Zu Hause geht das WLAN ja auch mit dem Yoga. Es ist das zweite Mal dass mir dies mit dem Gerät in einem fremden WLAN passiert. Alle anderen Geräte und Handys kamen mit dem WLAN des Hotels bestens klar. So musste ich über Tethering für einige Euro pro Tag bei wenigen MB Traffic in's Internet gehen. Nun überlege ich auch das Yoga einzuschicken. Ein Gerät ohne Netzwerkanschluss mit schlechtem WLAN-Modul braucht keiner... vielleicht hat ja jemand einen Tip?! Würde auch gern ein Bild hochladen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein geld wert, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben den Yoga2 jetzt 2Wochen und ich kann mich schon nicht mehr an meinen Alten erinnern.
Die Performance stimmt, der Display ist super, die kombination von Touchdisplay und Tastatur + Mousepad ist für mich neu und auch klasse.
Das Gerät ist leicht genug um auf der Couch als Tablet zu benutzen, aber da beim Surfen oft die Tastatur benötigt wird, mache ich das wenig. Dafür ist z.B. das mit mehrere Leute anschauen von Bilder in Tablet-modus sehr praktisch.
Die auflösung des Displays war mir aber zu hoch. Alles war so klein das das die Bedienung per Touchdisplay manchmal sehr schwierig war. Seit ich die angepasst habe geht es.
Sonst macht das Gerät einen sehr stabilen Eindruck.

Das einzige dass ich bemängeln könnte, ist dass das Display manchmal ein bisschen träge auf eine Neuorientierung (drehen, von Notebook zu Tablet modus wechseln) ein bisschen langsam ist. Aber das hält sich im akzeptablen Grenzen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrabook der Spitzenklasse, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war lange auf der Suche nach einem tablet, um auf Vortragsreisen und für den home-office-Betrieb nicht ständig mein 19 Zoll-notebook aus dem Büro mit mir herumschleppen zu müssen. Nun arbeite ich auch im Büro ausschließlich mit dem Yoga 2 Pro und habe das notebook an einen Kollegen weitergereicht. In Ergänzung mit der Plugable USB 3.0 Universelle Notebook-Dockingstation habe ich alle erforderlichen Anschlussmöglichkeiten für LAN; USB-Geräte und großen Bildschirm am Arbeitsplatz geschaffen. Der Preis ist mit rund 1.500 EUR (WIN 8.1) durchaus stolz, aber es hat sich gelohnt. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Bedienung sehr angenehm. Etwas gewöhnungsbedürftig die kleine "Zurück"-Taste, so dass ich meistens die Akzente-Taste erwische. Für einen echten tablet ist das Yoga 2 Pro gewiss zu schwer, aber man muss einen Rechner ja auch nicht wie einen ebook-reader verwenden, sondern kann ihn sich auch bequem auf die Beine legen, wenn die Arme zu schwer werden. Etwa 1,4 kg sind ein wahre Freude im Vergleich zum 4 kg-notebook von zuvor. Die Akkulaufzeit habe ich zwar noch nicht gemessen, sie hält aber wesentlich länger als beim notebook, so dass ich für abendliches Arbeiten von zuhasue aus nicht einmal mehr das Ladegerät mitnehmen muss. Die Doppelfunktion aus abgespecktem notebook + tablet ist jedenfalls genial. Auch die Zelt-Stellung ist gelungen, wenn man Fotos oder Videos sehen möchte. Rundherum ein TOP-Produkt.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Monitor nicht überzeugend und Hardwareprobleme, 19. Februar 2014
Von 
Georg Klein (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schlankes schönes Gerät. Aber der Bildschirm, dessen Spezifikation mich zur Bestellung motiviert hatte, überzeugte mich gar nicht. Schlechte Farbtreue. Manche Software passte sich an die Auflösung nicht an und zeigte mikroskopisch kleine Buchstaben, die schwierig zu lesen sind. Windows 8 kannte ich nicht und empfand ich den den ersten Stunden der Beschäftigung als Katastrophe.

Zu allem Überfluss hatte mein Gerät Harwareprobleme:
Seitliche Resettaste war ohne Funktion, der Lage-Sensor für die Unterscheidung Notebookmodus/Padmodus/Dachmodus war gestört und der Bildschirminhalt wurde um 180° od. 270° verdreht dargestellt und dabei die Tastatur inaktiviert. Ich konnte das Gerät nur mit externer Tastatur und Maus testen. Mit dem Lenovo-Support konferierte ich 30 Minuten kostenpflichtig, bis sicher war, dass mein Gerät ein Harwareproblem hatte.

Ich sende das Gerät zurück und werde kein zweites bestellen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät, verspricht was es kann, 11. Juni 2014
Ich habe das Yoga 2 jetzt 2 Wochen und bin sehr zu Frieden mit. Habe es nicht hier bei Amazon gekauft sondern bei einem großen Elektronikhändler.
Da ich mich hier vorab gut informieren konnte, wusste ich ungefähr was auf mich zu kommt. Bis jetzt hatte ich das Glück das ich noch keine Probleme mit dem w-lan, Bluetooth oder ähnlichem hatte.
Die Akkulaufzeit beträgt bei mir so im schnitt ca. 8h. (Hauptsächlich surfen oder mal etwas über livestream anschauen)
Was sicherlich eine rolle spielt ist die etwas Merkwürde Ausgabe der Farbe gelb.
Es fällt aber echt erst auf wenn man einen direkten Vergleich hat. (meinen alten Dell Lapi).
Die hohe Auflösung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kann die Auflösung ja etwas zurück stellen.
Da mein Hauptkaufgrund die Flexibilität diese Gerätes war und nicht die super tolle Auflösung, dich aber gerne mitnehme.

Ich möchte hier auch mal ein Dankeschön an alle die, die eine ausführliche Rezession geschrieben haben, los werden. Egal wie viel Sterne vergeben wurden.
Erst durch diese konnte ich mir ein wirkliches Bild machen und die top und flops bzw. auch gute tipps holen.
Daher 4 Sterne für das Gerät und den 5ten Stern für die meist tolle Rezession der Beurteiler.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Ultrabook, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
In den vergangenen Jahren habe ich nie zu den teuren Geräten gegriffen und auch das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro stellt noch lange nicht die Spitze in der Preisliste dar.

Dieses Mal wollte ich auf die 8 GB RAM und ca. 500 GB HDD nicht verzichten. Ein virtueller Server und aufwändige Anwendungen benötigen entsprechend viel RAM.

Das Gerät sieht nicht nur toll aus und fühlt sich Innen wie Außen (gummierte Oberfläche) sher gut an, es ist sehr leicht, hat eine wahnsinnig hohe Auflösung, startet sehr schnell (Ultrabook eben), der Akku hält sehr lange und auch unter hohe Last wird der Lüfter nie laut. Man kann es auch if den Oberschenkeln liegen lassen, ohne dass man Angst haben muss, dass man sich Brandblasen holt, denn es wird nicht besonders warm.
Die (inzwischen) Hintergrund beleuchtete Tastatur ist sehr gut zum Schreiben (sehr flach) und das Touchpad lässt sich sehr gut bedienen (Gestensteuerung).

Der Touchscreen reagiert (auch bei meinen großen Fingern) sehr genau und schnell.

Aus meiner Sicht ein tolles Ultrabook, dass seinen Preis wert ist.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwarzer Bildschirm, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 3,0 GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Mein Lenovo Yoga Pro 2 (i7 - 512GB SSD) habe ich nicht bei Amazon bestellt sondern beim lokalen Händler gekauft, was sich als Vorteil erweisen sollte.
Denn das erste Gerät konnte ich nur ein paar Stunden zum konfigurieren und installieren der Software benutzen, so wie ich sie auf meinem Netbook (auch mit Windows 8.1) und meinem alten Notebook (noch mit Windows 8) gewohnt bin.
Danach blieb das hochauflösende Display nach dem Reboot schwarz.
Die beleuchtete Tastatur lies sich nur noch ein- und ausschalten, kein Bootvorgang wurde mehr angezeigt und auch kein externer Monitor zeigte irgendetwas an. Alle Tastenkombinationen die das Gerät hätten wiederbeleben sollen wurden ausprobiert - es funktionierte nix.

Also am nächsten Tag wurde der Yoga Pro 2 zurück zu lokalen Händler gebracht und ein Austauschgerät zurück nach Hause genommen.
Ich wiederholte das gleiche Installationsprozedere in der Annahme das der erste Yoga Pro 2 wohl ein „Montagsgerät“ war. Aber auch dieser fiel nach einigen Stunden aus und lies sich nicht mehr wiederbeleben.
Am nächster Tag ging auch dieser Yoga Pro 2 zurück zum Händler - es wurde festgestellt das beide Geräte vom gleichen Auslieferungsdatum stammten – die Vermutung eines Serienfehlers kam auf.

Noch lies ich mich nicht unterkriegen und besorgte mir beim gleichen lokalen Händler c.a. 1.Woche
später aus einer anderen Serie und Auslieferungsdatum meinen dritten Lenovo Yoga Pro 2.

Diesmal hielt ich mich mit dem Software installieren etwas zurück und lies es nur beim minimalen was ich so täglich nutze.
So konnte ich den Lenovo Yoga Pro 2 etwas mehr als eine Woche testen und so auch lernen mit der hohen Auflösung umzugehen. Die Bildschirmlupe muss schon des öfteren aktiviert werden was gewöhnungsbedürftig ist damit man noch was lesen kann

Aber dies ist nicht das Problem was mich dazu bewegt eine Rezession mit nur einem Stern zu schreiben.

Nach c.a. einer Woche entschloss ich mich die Commodo Firewall zu installieren, denn sie läuft ja problemlos auf meinen anderen Rechnern.

Und oh Schreck! Wie bei den anderen Lenovo Yoga Pro 2 blieb der Rechner beim herunterfahren hängen und beim wieder-einschalten schwarz.
Nach Telefonaten mit der Lenovo-Hotline teilte mir ein Mitarbeiter mit das auch andere Sicherheitssoftware Probleme hervorrufen können.

Anscheinend greifen diese so tief ins Boot-Register, dass die Kombination aus UEFI BIOS + Windows 8.1 Boot + Lenovo BIOS Einstellungen vermutlich dass Gerät komplett blockieren.

So gingen 3 Geräte zurück zum Hersteller, weil das Display tot blieb der normale User keine Möglichkeit hat das Gerät wieder zu beleben.

Das Software einen Rechner komplett stilllegen kann sodass nur der Hersteller ihn wiederbeleben kann darf nicht sein. Das müssen die Lenovo-Techniker unbedingt nachbessern.

Solange muss ich vor dem Kauf des Lenovo Yoga Pro 2 warnen und wenn man ihn besitzt sollte man behutsam seine Software auswählen.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gekauft wegen des Bildschirms – Zurückgegeben wegen des Bildschirms, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Urlaub, um schnell die großen Fotos meiner Nikon D800 betrachten zu können und zu archivieren und für meine Praxis als Betrachter für digitale Röntgenbilder, habe ich mir das Yoga 2 pro Ultrabook in Orange gekauft. Daneben möchte ich gerne Filme meines häuslichen Medienservers via DLNA abspielen können. Laut Beschreibung ist eine einfache Kopplung mit Smartphones möglich. Das „i“-Tüpfelchen sollte dann die Möglichkeit sein, den Bildschirminhalt via WiDi auf das TV Gerät etc. drahtlos streamen zu können.
Als Vergleich kann ich hier neben meinen Desktopcomputern auf ein Medion Akoya 1210 Netbook und ein Thinkpad W520 in Vollausstattung zurückgreifen. Als Vergleichstablett dient ein älteres Medion Android Tablett.
Ich könnte die Erfahrungen in einem Satz zusammenfassen: Der "NSU Ro 80“ unter den Computern.

Beginnen wir mit den Äußerlichkeiten der Hardware.
Das Orange entpuppt sich als ein angenehmer Kupferton, der meiner Frau und den weiblichen Angestellten sofort zusagte. Die Oberflächen sind satiniert und leicht gummiert. Als Schnittstellen gibt es einen USB3, einen USB2, einen Micro HDMI Port und einen Kopfhöreranschluss. Ein SD Kartenleser ist auch vorhanden. Wlan gibt es leider nur in 2,4Ghz, kabelgebundenes Lan gar nicht. Die Tastatur ist bei Bedarf hintergrundbeleuchtet. Sie hat einen angenehmen, wenn auch kurzhubigen Anschlag. Das Display kann komplett umgeklappt werden und ist auch in den Zwischenpositionen zu nutzen. Ist der Monitor um mehr als 180° gedreht, schaltet sich die Tastatur aus. Die beiden Lautsprecher erzeugen einen, für ein Notebook, guten Ton. Die Kamera hat ein recht gutes Bild. Das Touchpad sieht bereits nach vier Stunden aus, als wenn es bereits mehrere Jahre in Gebrauch wäre. Der Bildlauf via Touchpad geht in die gegengesetzte Richtung aller anderen mir bekannten Touchpads und ist gewöhnungsbedürftig (um das Bild nach unten zu scrollen muss man nach oben schieben, anstatt nach unten).
Das Display ist dank der hohen Auflösung sehr schön und auch blickwinkelstabil. Im Tablettmodus dreht sich die Bildschirmausrichtung automatisch. Dies kann man bei Bedarf abschalten.
Leider kommt im Tablettmodus ein ganz großes Manko des Displays besonders zum Tragen: Es spiegelt gottserbärmlich! Damit scheidet, ohne eine matte Displayschutzfolie schon mal ein wichtiges Arbeitsfeld, das Betrachten von Röntgenbildern unter Behandlungsleuchten in meiner Praxis aus.
Das zweite Manko, daß sich nicht mit einer Hilfsfolie beheben lässt, und die nicht dem Ultrabook, sondern der Software zuzuordnen ist, ergibt sich aus der Unfähigkeit vieler Programme, die Auflösung ihrer Dialoge anzupassen. Als Beispiel sei hier nur der vorinstallierte „Power Director 10“ genannt. Die Dialoge dort sind so klein, daß nicht einmal meine Auszubildende ohne Lupe in der Lage ist, sie zu lesen. Und dort eine Schaltfläche zu treffen ist ein Glücksspiel. Andere Programme zeigen zwar eine vernünftig große Schrift an, allerdings nicht mehr die kompletten Dialoge, weil sie mit dem Vergrößerungsfaktor scheinbar nicht klar kommen.
Wobei wir dann beim allergrößten Problem des Gerätes sind: Die Software hinkt der Hardware weit hinterher.

Zur Metro Oberfläche kann man stehen, wie man will. Im Tablettmodus hätte sie sicher ihren Sinn, wenn man erstmal die ganzen Bloatwarekacheln entfernt hat. Leider bringt dieser nicht viel, wenn man die darunter stehenden Programme aufruft und dann bemerken muss, daß sich z.B. die Bildschirmtastatur nicht automatisch bei Eingabefeldern öffnet. Und man probiere mal, mit dieser Tastatur ein Datum einzugeben. Im Buchstabenmodus gibt es zwar einen“.“ aber keine Zahlen, im Zahlenmodus fehlt dafür dann der „.“. Man muss also ständig umschalten (Man kann auch alle Tasten anzeigen lassen, dann sind diese aber sehr klein). Dazu kommt noch das winzige Feld am unteren Rand um die Tastatur überhaupt aufzurufen, daß gerne mal verfehlt wird.
Ein Versuch den Yoga Phone Compagnion mit meinem Galaxy S4 zu verbinden ist eine einzige Enttäuschung. Dieses Programm soll es ermöglichen, das Smartphone mit dem Rechner zu koppeln und so die Kontakte auslesen zu können, Medien abzugleichen und SMS schreiben zu können. Leider gelang lediglich einmal bei ca. 50 Versuchen ein Connect mit dem Smartphone. Wie ich in diversen Foren lesen konnte, ist dies nicht nur bei mir so.
Also mal das versprochene Projizieren auf das TV Gerät probiert. Gelingen sollte dies via einem XBMC Server. Dieser wird gefunden, aber als nicht zertifiziert deklariert. Lt. einem Hinweis von Microsoft ist dies eine Eigenart von Win 8.1 und soll demnächst behoben werden. Bis dahin hilft ein Patch der Registry. Bringt aber leider nichts, da Intel seinerseits, die Funktion in Win 8.1 schlicht abgeschaltet hat. Bildschirmspiegelung via WiDi und DLNA, wie sie in älteren Windows Versionen möglich waren sind nicht mehr möglich. Bliebe noch die Möglichkeit via Kontextmenü und „Play to“ an einen DLNA Renderer zu streamen. Aber auch dies scheitert, weil Windows die Möglichkeit MKV Dateien abzuspielen hardcodiert schlicht ausgeschlossen hat. (Nachtrag: Nach Installation eines Codec Paketes kann zumindest der MediaPlayer MKV abspielen, die Kachelapp „Video“ immer noch nicht). Da nützt es auch nichts, wenn man diese z.B. mit dem VLC abspielen kann. Dies geht eben nur lokal. Dank dem guten Bildschirm aber wunderschön, zumindest wenn keine Lichter im Raum leuchten.
Leider gibt es dieses Streaming Problem auch andersherum. Wenn ich z.B. eine Datei via Server, oder Smartphone auf dem Laptop abspielen lassen möchte (Laptop als DLNA Renderer), geht dies auch nur mit wenigen Formaten, nicht aber mit aktuellen.
Was weiterhin nervt, ist der Zwang sich ein Microsoft Konto einrichten zu müssen, wenn man ernsthaft die Metro Oberfläche nutzen möchte. Es geht zwar auch ohne, aber dann kann man z.B. nicht Skype via Kachel nutzen.

Meine Prämissen für die Nutzung habe ich oben schon dargelegt. Wie schlägt sich das Yoga 2 nun gegen die Konkurrenten?

Netbook gegen Yoga 2:
Eigentlich ein echt unfairer Test sollte man denken. Ist das Netbook doch schon einige Jahre alt und hat einen 10“ Monitor mit deutlich geringerer Auflösung. Das Gewicht ist in Verbindung mit meinem 6000mAh Akku gleich, die Laufzeit auch. Auf dem Netbook läuft ein Windows XP.
Dank des entspiegelten Bildschirms ist das Display aber gut ablesbar, kann aber die Bilder und Videos nicht so gut bringen. Einige Anwendungen müssen laufend wegen der geringen Auflösung gescrollt werden. Der Rechner an sich ist sehr lahm. Dafür läuft dort aber praktisch jede Software. Tablettmodus ist natürlich nicht vorhanden. Dafür gibt es einen richtigen Lan Port.
Mit etwas Geduld also gar nicht so schlecht. Für den Urlaub brauchbar.

Yoga 2 gegen Thinkpad W520
Hier ist die „Schwubzidität“ natürlich mehr als vergleichbar. Der sehr gute und entspiegelte Monitor hat zwar nur 1920x1080 Auflösung, aber nicht die Probleme mit den viel zu kleinen Dialogen. Unter Lampen und Sonne ist er zudem ohne Probleme zu nutzen. Der i7-2760QM Prozessor ist zwar zwei Generationen älter, aber gefühlt mit seinen 4 anstatt 2 Kernen des Yoga mindestens genauso flott. Die Akkulaufzeit beträgt ca 50% des Yoga. Festplattenzugriffe sind dank auch dort verbauter SSD nicht langsamer. Das booten dauert länger. Tablettmodus gibt es nicht. Alle Streamingvarianten laufen. WiDi dank Windows 7 auch. Außerdem gibt es 5 Ghz Wlan und einen Lan Anschluß.
Im Vergleich ist der Thinkpad somit in allen Bereichen, die man beim Arbeiten braucht, besser nur ist er leider wesentlich schwerer.

Yoga 2 gegen Android Tablett:
Hier kann ich fairerweise nur den Tablettmodus vergleichen. Das zwei Jahre alte Tablett ist etwas träger. Auch hier gibt es einen spiegelnden Bildschirm, der durch eine Folie verbessert wurde. Streaming geht, dank BubbleUpnp in jede Richtung hervorragend. Im Vergleich zum Tablettmodus des Yoga 2 ist die Bedienung konsistenter. Man merkt, daß Android für diesen Modus entwickelt wurde, während die Metro Oberfläche an seine Grenzen trifft, wenn man "normale" Programme und nicht nur die Kachelminianwendungen nutzt. Dazu kommt, daß es viele Anwendungen wie z.B. mein c't Abonnement, nicht für Windows Rechner gibt. Das Yoga Ultrabook und seine Software sind eben doch kein Tablett, sondern können dies nur notdürftig simulieren. Das Tablett wiegt zudem ungefähr ein Drittel des Yoga 2. Nachteilig ist natürlich beim Tablett die etwas umständliche Handhabung von Datenträgern.

Fazit: Wie seinerzeit der Ro 80 als Auto ist auch dieses Ultrabook als Rechner seiner Zeit weit vorraus. Und wie auch er geht er wegen diverser kleiner Mängel unter.
Technisch gibt es momentan sicher nicht viel Vergleichbares. Viele Programme sind aber wegen der viel zu kleinen Schrift schlicht nicht mehr zu gebrauchen. Der Gebrauchswert im Arbeitsleben leidet unter dem stark spiegelndem Display. Nicht ohne Grund haben Businessgeräte, in deren Preisklasse das Yoga 2 sich befindet, in der Regel entspiegelte Monitore. Man muss auch mal unter einer Lampe oder vor einem Fenster arbeiten können.
Von der Geschwindigkeit gibt es nichts zu bemängeln. Die Ausstattung mit Schnittstellen ist sehr dürftig. Ein zeitgemäßes Wlan und eine Lan Buchse sollte man schon erwarten können. Beides ist nicht vorhanden.
Die Software ist grottig bis unbrauchbar. Im Verband haben Intel und Microsoft es außerdem geschafft, das Ultrabook als Multimediagerät in die hinterste Ecke zu stellen.
Als Tablett ist es nicht wirklich nutzbar, als klassisches Notebook eigentlich wegen der Darstellungsprobleme auch nicht.
Die obigen Vergleiche zeigen, daß es mit wesentlich günstigeren Geräten wie dem Netbook und dem Tablett möglich ist in den jeweiligen Diziplinen zu punkten. Gegen den etwa gleich teuren Business Laptop W520 bekommt das Yoga kein Bein an Land.

Ich hatte das Yoga 2 wegen des Displays geordert. Aber genau wegen der vielen Probleme mit diesem Display in Verbindung mit der ungenügenden Software wird es wohl wieder zurückgehen.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig neuer Workflow., 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die kurze Version: Danke für das hervorragende Produkt. Ich konnte Vista und Win7 erfolgreich überspringen, aber irgendwann war es unvermeidbar, ein neuer Rechner muss her. Touch war ein Muss wegen Mobilität. Das Yoga ist im Workflow in der Kombination Touch, Tastatur und Maus dramatisch anders und effizienter. Ich bin ernsthaft beeindruckt. Die Umstellung war kurz. Win 8.1 funktioniert eigentlich genau wie XP, wenn man ein wenig spielt, sucht, findet und sich dann etwas umgewöhnt. Für meine Arbeittsweise ist Win8.1 definitiv eine Verbesserung.

Der Rechner hatte es mir eigentlich bereits angetan, als ich ihn das erste mal in der Hand hatte in einem richtigen Geschäft: Die Haptik und die Oberfläche - sagenhaft! Warm, nicht griffig oder gummiert - fast organisch der Touch der Oberfläche. Die Tastatur von Lenovo ist bekannt und gut. Ich muss ein wenig schmunzeln bei dem Gedanken, eigentlich außer der Tastatur und dem Lüfter eigentlich keine mechanisch bewegten Teile mehr an Bord zu haben.

Das Display. Schwer zu sagen und zu würdigen. 3200x1800 ist gigantisch. Die Bilder sind irre, HD Videos ebenso. Zunächst fällt einem aber sehr deutlich auf, wieviel Material man eigentlich noch hat, was lieber nicht in der Qualität betrachtet werden sollte. Der Akku hällt solide 6 Stunden ohne über die Energy-Settings zu optimieren. Da ist noch Spielraum nach oben: Tastaturbeleuchtung, Helligkeit etc.

Für mich persönlich ein rundum gelungenes Produkt. "Mission accomplished."
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