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am 26. März 2015
Nach einer gewissen Eingewöhnung bin ich inzwischen sehr zufrieden mit dem Lenovo Yoga 2 Pro.
Da ich vorher auch schon ein Ultrabook genutzt habe, habe ich mich für das Lenovo Yoga 2 Pro vor allem aus drei Gründen entschieden:
1. Das phantastische Display mit 3200 x 1800 Bildpunkten
2. Die vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Tablet und Notebook
3. Das für mich gute Verhältnis von Mobilität und Leistung
Starke Alternative war natürlich das Lenovo Yoga 3 Pro, wegen des geringeren Preises und der - nach meinen Recherchen - besseren Leistung (CPU) bei nur leicht geringerer Mobilität habe ich mich für das 2er entschieden. Vergleichbare Surface Pro Modelle waren mir einfach zu teuer.
Von Windows 7 kommend ist 8.1 natürlich eine Umgewöhnung und ich lerne nur langsam die Vorzüge gegenüber den Erschwernissen zu schätzen. Obwohl dies nicht wirklich etwas mit dem Gerät zu tun hat, ist dies der für mich schwerste Teil der Eingewöhnung.
Ein Problem, dass mich fast zur Rücksendung bewogen hätte, waren regelmäߟige WLAN-Abbrüche, die teilweise sogar die WLAN-Verbindung anderer Geräte in Mitleidenschaft zogen. Des Rätsels Lösung war, dass die Verbindung zu meiner Blue-Tooth-Maus des Lenovo das WLAN stört. Obwohl das wohl kein reines Lenovo-Problem ist, ist das schon sehr störend. Bin jetzt auf eine noch vorhandene Funkmaus ausgewichen. Eine Änderung der WLAN-Frequenz soll wohl auch helfen, hab ich aber noch nicht ausprobiert. (siehe UPDATE)
Ein paar Details:
- Das Display ist wirklich der Hammer! Etwas Besseres habe ich noch nicht gesehen und ich hatte auch schon zur Probe ein MacBook Pro mit Retina Display. Für mich hat selbst dagegen das Yoga die Nase vorn.
- Die SSD ist mit 512 GB für eine SSD riesig viel Platz. Natürlich knappst Lenovo davon etwas für Wiederherstellung etc. ab, aber das kennt man ja inzwischen und ist ja wohl jetzt immer so. Bei der 128 GB SSD meines letzten Ultrabook hat mich das noch geärgert, aber bei 512 GB fällt das natürlich kaum noch ins Gewicht.
- Der Core i7 ist natürlich eine Mobilversion und im Leistungsspektrum entsprechend einzuordnen. Birgt aber für ein so mobiles Gerät jede Menge Leistung.
- Der Arbeitsspeicher von 8GB ist für mich mehr als ausreichend.
- Bei ASUS gab'€™s noch eine Tasche, ein USB-Ethernet-Adapter und VGA-Adapter dazu. Das hat Lenovo anders kalkuliert und muss man leider extra kaufen.
- Über Micro-HDMI kann man Displays oder Fernseher anschließen. Beim Anschluss eines Fernsehers über den Micro-HDMI fiel mir auf, dass man den Stecker mit Kraft einstecken muss, um Kontakt zu haben. Ein Bewegung von Kabel oder Gerät führt dann leicht zum Kontaktverlust. Könnte aber z.T. am Kabel liegen.
- Die Lüftungsschlitze liegen quasi oben an der Tastatur. Wenn ich mir das Gerät als Tablet gefaltet auf den Schoß lege, verdecke ich dadurch die Lüftungsschlitze. Um das zu vermeiden drehe ich das Gerä't dann immer um 180 Grad. Mehr ein Luxusproblem. ;)
Unterm Strich für mich DAS Convertible-Ultrabook. Nur das mit meiner Blue-Tooth-Maus ärgert mich wirklich und dafür gibt es ein Punkt Abzug. Wer für Blue-Tooth wenig Verwendung hat, darf sich den 5ten Stern gerne dazu denken.

UPDATE 01.04.2015: Hab den neusten WLAN-Treiber von der Intel Web-Site für den WLAN-Chipsatz installiert. Bei Intel liegt die Version 17.14.0 vom 26.01.2015 ([...]). Lenovo bietet noch die Version 17.13.2 vom 17.12.2014 zum Download an. Seit dem keine WLAN-Probleme mehr und auch meine Blue-Tooth Maus kann ich wieder verwenden. darum nun voll 5 Sterne von mir.
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am 5. Juni 2015
Nach 2 eher durchwachsenen Versuchen mit dem Yoga 2 (nicht pro), die bei Displayproblemen (Fehlerkennung des Modus mit Ausschaltung der Tastatur, nicht sichere Erkennung der Toucheingabe) und Verarbeitungsmängeln (klappern bei kleinen Bewegungen) beide an Amazon zurückgegangen sind - der Ersatz bzw. zuletzt die Rückerstattung völlig problemlos- habe ich mir über warehouse deals (Zustand" sehr gut") die pro-Variante mit core i7 8gb ram und 512 ssd bestellt und bin jetzt super zufrieden.

Das Gerät sah aus wie neu, lediglich die Verpackung hatte die schon in der Beschreibung angegebenen Gebrauchsspuren. Ein Umstand, der bei Preisreduktion von 500 € im Vergleich zum regulären Verkaufspreis von 1299€ gut verkraftbar war.
Die Verarbeitung wirkt auch im direkten Vergleich zur nicht-pro Variante deutlich hochwertiger, es klappert oder knarzt nichts, keine Pixelfehler, schöne, gut bedienbare Tastatur. Auch der Lüfter, der im normalen yoga 2 öfter mal deutlich vernehmbar angesprungen ist oder sogar dauerhaft deutlich hörbar durchgelaufen ist wirkt hier viel dezenter, nur bei ansprucksvolleren oder parallen Tätigkeiten tritt er hörbar in Aktion. Aber auch das im Verhältnis zu meinen Vorgänger-Notebooks in sehr tolerablem Maße. Es ist halt ein Lüfter, völlig geräuschlos bekommt man die nicht hin.

Viele hier oder auch im Netz beklagte Probleme (Farbveränderungen, flackern etc.) ließen sich nach update der Treiber bzw. Einstellungsänderungen schnell beheben. Ich kann hier nur jedem den Blogeintrag, der hinter u.g. link zu finden ist, empfehlen, hier sind alle "Optimierungsschritte" strukturiert aufgelistet.

[...]

Alles in allem kann ich im Kurzzeitverlauf nur positives Feedback geben, wie sich das Gerät langfristig schlägt wird sich-wie bei so vielen Elektrogeräten- erst noch zeigen müssen.
Für den Schnäppchenpreis (s.o.) aber ein sehr gelungener Kauf!
22 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2014
In den letzten Monaten habe ich dieses gerät lieben und hassen gelernt.

Ultramobil, sehr lange Laufzeiten (> 7 stunden video bei voller Helligkeit), selbst Starcraft läuft hier gut. Leider ist die Netzwerkkarte eine absolute Katastrophe. Ein gerät, das keinen eingebauten Ethernet-Adapter mehr hat, sollte die beste WLAN-Karte die man für Geld kaufen kann eingebaut haben. Vor allem die zuverlässigste.ABER leider hat das Yoga nur eine sehr günstige (oder eher billige) Karte eingebaut. Intel 7260n. Ab und zu entscheidet die Karte sich einfach - ach nöö... heute nicht - und man hat dutzende von Abbrüchen. Häufig läuft sie aber auch zuverlässig. Dies ist ein Problem über das sich sehr viele Kunden beschweren, leider gibt es von Lenovo hier nicht viel Hilfe...
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am 19. November 2013
Ich bin Student und habe lange nach einem neuen Ultrabook gesucht. Nach dem Lesen vieler Rezensionen und Testberichten standen letztendlich das Lenovo Yoga 2 Pro und das Samsung Ativ Book 9+ in der engeren Auswahl. Für das Yoga 2 Pro habe ich mich entschieden, weil die Tastatur ein für mich besseres Tipperlebnis (größerer Hub) bietet und das Yoga durch die speziellen Scharniere die verschiedenen Nutzermodis (Tablet, Stand usw.) bietet.
Ich habe das Yoga 2 Pro jetzt seit gut 2 Wochen bei mir und habe viele positive sowie auch einige negative Eindrücke (welche in meinen Augen nicht so schwer wiegen) sammeln können.

Positive Aspekte:
- aus meiner Sicht super schickes Design und dazu noch sehr leicht (Oberfläche innen fühlt sich wie Leder an; ist aber keins!)
- sehr hochwertige Verarbeitung (nichts lässt sich verwinden und die Tastatur lässt sich auch nicht durchdrücken)
- extrem gutes Display (nach dem Bios-Update ist auch das sog. Yellow Issue ausgemerzt) mit ausreichender max. Helligkeit (350 nit)
- sehr gute Tastatur (nicht ganz ThinkPad-Qualität!) mit Hintergrundbeleuchtung (nicht regelbar)
- TouchPad reagiert sehr präzise (fast auf Augenhöhe mit einem Macbook)
- Lüfter ist nur nach längerer Last kurz wahrnehmbar (ansonsten aus?! oder nur mit sehr geringer Drehzahl unterwegs)
- Klappmechanismus wirkt sehr stabil
- die Lautsprecher klingen bedeutend besser als beim Asus Zenbook Prime UX31A (hat meine Freundin)

Negative Aspekte:
- Bluetooth-Treiber sollte ein Update spendiert bekommen (Verbindung reist teilweise ab)
- viele Programme sind noch nicht auf die extrem hohe Auflösung angepasst (zur Zeit nutze ich die 1920x1080er Auflösung; damit erreiche ich außerdem eine bis zu 30 min längere Akkulaufzeit)
- unter realen Bedingungen kann ich die von Lenovo angegebene Laufzeit von bis zu 9h nicht erreichen (ich komme bei Nutzung von Office, Internet, Videos, Musik usw. bei mittlerer Helligkeit und ausbalanciertem Modus auf max. 7h)
- seitens Lenovo wird kein Zubehör (Adapter, Tasche) mitgeliefert

Dass das Display (nur bei sehr niedriger Displayhelligkeit und extrem hellen Gegenlicht) auch als Schminkspiegel genutzt werden kann habe ich bewusst nicht in den negativen Eindrücken erwähnt, da mit Einführung der Haswell-Prozessoren von Intel ein Touchpanel zur Pflicht geworden ist, damit die Hersteller den Marketingnamen Ultrabook verwenden dürfen.

Alles in allem bin ich super zufrieden mit dem Lenovo Yoga 2 Pro und würde es nicht wieder hergeben!!!!
77 Kommentare|60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2016
Ich habe dieses Laptop trotz der teilweise abschreckenden Rezensionen Ende 2015 gekauft, weil ich die technischen Daten und das Preis/Leistungsverhältnis für sehr überzeugend hielt.

Als erstes installierte ich Windows10 und alle aktuellen Treiber und war fortan zunächst von dem Gerät begeistert.

Hier die Gründe:
Der Bildschirm ist in seiner Schärfe prima. Der tatsächlich vorhandene Gelbstich stört mich für meine Anwendungen nicht. Wer dennoch wissen will wie gelb am Lenovo aussieht: einfach "Gelb" in die bevorzugte Suchmaschine eingeben und staunen.
Das Arbeitstempo ist für meine Zwecke bestens
Das Gerät ist angenehm leise
Die Touchfunktion benutze ich gerne.
Die Akkulaufzeit langt für mich leicht aus.
Die Tastatur, schön beleuchtet, funktioniert 1A.

Also alles eitel Sonnenschein?

Beinahe, denn, was den Alltagsnutzen deutlich einschränkt, sind die permanenten Störungen, trotz aktueller Treiber.

Mal rotiert die Bildrschirmdarstellung aus für mich unerfindlichen Gründen. Das ist zu verschmerzen. Denn es hört auch wieder auf. Inzwischen ist diese Eigenart übrigens länger nicht mehr aufgetreten.

Völlig inakzeptabel ist allerdings die WLAN Verbindung. Wobei, "Verbindung" kann man das nicht nennen. Mal ist die Verbindung da, mal nicht. Unvermittelt verabschiedet sich Bluetooth, mal gemeinsam mit dem WLAN, mal auch auf "eigene Initiative". Auch ohne Neustart ist eins von beiden wieder da oder auch beide. Ab und zu hilft es auch den Bluetooth Treiber neu zu installieren. All diese Störungen traten erst in den letzten Wochen auf, wobei für mich nicht erkennbar ist, woher diese kommen. Auf der Suche in diversen Foren ist für mich kein nachhaltig schlüssiger Lösungsweg erkennbar. Auch nach der langen Zeit nicht, die dieses Gerät inzwischen auf dem Markt ist. Letztendlich läuft alles auf das WLAN/Bluetooth Modul bzw. seine Ansteuerung hinaus. Natürlich will ich das nicht aus Eigeninitiative tauschen. Zum Kundendienst will ich das Gerät möglichst nicht schicken. Inzwischen nehme ich Rezensionen zu dessen Qualität nämlich durchaus ernst. Das hätte ich bei den Rezensionen zum WLAN auch so handhaben sollen, dann wäre mir dieses Gerät erspart geblieben. Ich habe mir deshalb einen externen USB WLAN Stick besorgt. Der funktioniert nun. Ist eigentlich albern, aber pragmatisch,

Ohne diese nervenden Mängel hätte ich dem Ultrabook 5 Sterne gegeben, da es dann alle meine Erwartungen voll erfüllt hätte. Eine Abwertung auf zwei Sterne mag für manche, bei all den doch auch positiven Eigenschaften etwas übertrieben wirken. Für mich ist jedoch ein Gerät, das auf Grund seiner Mängel im Alltag ständig für Ärger sorgt inakzeptabel. Ein Gerät, das ich definitv nicht mehr kaufen würde ist für mich nicht mehr als zwei Sterne wert. Oder der "Amazon-Nomenklatur bei zwei Sternen entsprechend "Gefällt mir nicht"

Dass es auch ganz anders geht sehe ich täglich am Smartbook meines Sohnes eines Herstellers mit zwei Buchstaben. Gleiche Bildschirmauflösung, SSD kleiner, kein Touchscreen, aber funktioniert ohne Murren und Knurren, auch unter Windows 10, im täglichen Einsatz aufs Allerfeinste. Kein Frickeln, keine Recherche im Internet was nun schon wieder ist. Einfach verwenden. Etwas teuerer aber preiswert.
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am 4. Juni 2016
Dynamic Platform and Thermal Framework bzw. DPTF ist hier das Zauberwort. Was haben sich Lenovo und Intel dabei gedacht? Es ist, als würde man die Geschwindigkeit eines PKW nicht bei 50 (wäre schlimm genug), sondern bei 30 km/h abriegeln. Das Gerät hat nichts auf die Reihe bekommen, ein absoluter Schwachmat, in keiner Relation zum Preis stehend. Nach einiger Suche habe ich in den Foren endlich den Hinweis bekommen, dass Lenovo und Intel bei der Leistungsverwaltung wohl etwas nicht auf die Reihe bekommen haben und die Leistung für einen Gewinn von höchstens 10 min weiterer Akkulaufzeit auf das Niveau einer Rechnerkrücke von vor 15 Jahren gedrosselt haben, durchgehend! Im Bios kann man DPTF auf "disabled" stellen. Und dann kann man staunen!: Man hat plötzlich ein schmuckes und vor allem sehr flottes Gerätchen ohne jeden Mangel! Das Yoga 2 Pro ist eine absolute Meisterleistung, wenn man die fehlerhafte Leistungsverwaltung abschaltet. Ich habe sehr große Freude an dem Gerät und es begleitet mich überall! (... ähem ... - natürlich nebst einem externen Zusatzakku und der Ladevorrichtung :) )
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am 5. Juni 2016
Ich habe das Ultrabook in 2015 über die Warehouse Deals für knapp 900 Euro erworben.
Es hat anfangs etwas gedauert, bis ich die ganze Bloatware entfernt hatte aber danach lief alles flüssig. Auch nach nun über einem Jahr läuft alles flüssig bei intensiver Nutzung.
Was nach wie vor absolut begeistert ist die Geschwindigkeit beim Starten des Gerätes. Einfach genial.
Da ich fast ausschließlich über Cloud-Dienste arbeite kann ich über die restliche Festplattengeschwindigkeit nicht viel sagen.
Das Ultrabook weist nach wie vor keinerlei Kratzer auf, da ich es aber auch immer brav in die Tasche von Plemo stecke.
Drahtloses Drucken usw. funktioniert einwandfrei und ich hatte auch nie Probleme mit der WLAN-Verbindung.
Das Update auf Win 10 verlief auch problemlos und schnell.
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am 28. September 2015
Ich war anfangs sehr zufrieden mit dem Laptop. Es ist schnell, sieht schick und gut verarbeitet aus, wobei auch mir die nicht ganz so wertige Tastatur aufgefallen ist. Zum Präsentieren ist das Umklappen in den Zeltmodus wirklich klasse, ich liebe die Flexibilität des Laptops. wobei ich den Tablet-Modus eigentlich nie nutze. Die Grafik ist wirklich gut und auch sonst reagiert das Gerät noch immer fix und kommt mit allen Aufgaben soweit klar.

Nun kommen die Abers:
- Das Wlan ist eine Katastrophe. Das haben ja auch andere bereits geschrieben und eine Kollegin von mir hat das Problem auch. Ich bin kein Experte, bin aber schockiert zu lesen, dass hier nicht die Karte wie angegeben eingebaut wurde. Ich stimme da einem Vorschreiber zu, dass das ja nahezu an Betrug grenzt. Ich habe inzwischen einen Treiber direkt von der Website von Lenovo runtergeladen und hoffe, dass sich das Problem nun gelöst hat. Sollte es das nicht tun, ist die einzige Möglichkeit ein Wechsel der Karte, der um die 200 EUR kostet. Ein Unding bei einem Gerät das ich noch für knapp 1200 EUR gekauft habe. Das ist für mich definitiv den Abzug der Sterne wert und sollte schnellstmöglichst von Lenovo repariert werden. Rückrufaktion für Betroffene? Mehr Kulanz und vor allem schnellere Reaktionen bei diesem Fehler? Das Internet (vor allem auch im Englisch-sprachigen Bereich) ist voll von dem Thema Yoga und Wlan!
- Der Kundenservice ist von Medion. Da hätte ich mir auch bei Aldi ein Laptop kaufen können. Übrigens ist die Telefonnummer mit Kosten verbunden, was einem nicht gesagt wird (es kommt nur die Ansage: Die Wartezeit ist für sie kostenfrei) - man wird von einer Gratis-Nummer weitergeleitet. Das ist meiner Meinung nach sogar gesetzeswidrig. Des Weiteren ist der Kundenservice unfreundlich und wenig hilfreich.
- Das Mousepad fängt langsam an zu zicken und hat Aussetzer (auch ein Problem über das mehrere Nutzer im Internet berichten). Übrigens immer dann, wenn das Internet gerade so richtig schlecht wird. Die Problematik geht soweit dass ich dann alles einmal runterfahren muss.

Fazit: Da ich das Laptop als Arbeitsgerät nutze, ist für mich besonders auf Reisen ein nicht solide funktionierendes Wlan eine absolute Katastrophe. Ich hoffe, das Treiberupdate von der Website (Tipp an alle die das Problem auch haben, einfach auf der Lenovo Website nach dem Wlan Update suchen) hat das Problem gelöst, wobei ich vor ein paar Tagen das Problem auch schon wieder hatte... Ich warte also ab was das Gerät die nächsten Wochen macht. Und sollte es nicht besser sein, muss ich die Karte tauschen lassen. Die Rechnung dafür werde ich dann an Lenovo weiterleiten.
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am 26. November 2013
Ich habe das Yoga 2 Pro mit i5, weil ich keine besonderen Anwendungen damit stemmen möchte und mein alter Rechner mit dem Vorgänger schon mehr als ausreichend gewesen ist. Die SSD ist natürlich ein Bonbon zu dem man gerne ja sagt. Wie generell bei Windows 8 Rechner starten die Dinger fast so schnell wie ein Macbook Air. Wie lange es dauert bis sich das OS zumüllt weiß ich allerdings nicht. Mein alter Rechner hat nach 3 Monaten immer noch einen Blitzstart hinlegen können. Doch nun zum Yoga.

Die Tastatur ist spitze. Etwas kleiner als bei meinem Envy14 von HP, aber mit einem für mich hervorragende Druckpunkt. Das Eindellen beim "ß" wie beim Vorgänger gibt es auch nicht mehr. Absolut klasse.

Der Bildschirm ist natürlich spitze. Da macht das Filme gucken Spaß. Unten links und rechts ist der Bildschirm etwas heller, aber das sieht man nur wenn man einen einfarbigen Hintergrund hat und ist mir nur durch die Startbildschirme einiger Apps aufgefallen. Ich bin da eigentlich sehr pingelig, aber das stört mich nicht.

Den Stern Abzug gibt es nicht für das Notebook, sondern für den frühen Zeitpunkt des Marktstarts. Die Software muss noch ein wenig angepasst werden, bis man ordentlich mit QHD übergreifend arbeiten kann. Aber die Basics (Office, Browser) funktionieren tadellos.

Ich kann mich jetzt über einiges mehr positiv äußern, aber ein paar Tipps und Anregungen zum Einrichten sind sicher hilfreicher. Denn man muss einiges basteln, bis man mit der QHD-Auflösung einigermaßen arbeiten kann. Große Symbole auf dem Desktop sind da ja nun wirklich das einfachste.
_______
Scrollrichtung auf dem Touchpad: Das scrollen erfolgt standardmäßig "nativ", also wenn man nach unten zieht, dann geht das Bild nach oben. Wen das stört, der sollte den aktuellen Treiber von der ersten Yoga-Generation installieren. Es gibt soweit ich das beurteilen kann, keine Einbußen was die Funktionalität und das Handling angeht. Der Treiber hat dann die Möglichkeit die Scrollrichtung zu invertieren. Der Treiber vom Yoga 2 kann das aus irgendwelchen Gründen nicht.

Chrome-Auflösung:
Um mit dem Chrome-Browser arbeiten zu können gibt man zunächst in die Zeile für die Adresse "Chrome://flags" ein.
Dann HiDPI-Support aktivieren,
Touch-Ereignisse aktiveren und
Optimierte Benutzeroberfläche für Touchscreens aktiveren.
Passt...

WLAN-Probleme: Ich hatte ständig Verbindungsabbrüche. Das Problem war, dass ständig das Standard-Gateway verloren wurde. Lenovo wollte das Gerät schon wieder zurücknehmen, weil sie einen Fehler der Karte vermutet haben. ALLES QUATSCH!
Der Router muss zunächst einmal mit der neuesten Firmware betrieben werden. Das passiert nicht immer automatisch. Bei meinem Router für Unitymedia hat das schon ausgereicht und es hat alles geklappt.
Beim Router von O2 war der Router up to date, aber auch hier verlor er ständig das Standardgateway (die Router-Adresse, wenn man so will). Das Problem war der wep-Key. Das Notebook versteht sich überhaupt nicht mit dieser Verschlüsselung. Um Probleme zu vermeiden also am Besten gleich WPA2 zur Verschlüsselung verwenden (Wie man das macht am besten in der Anleitung zum jeweiligen Router nachlesen).

Ich jedenfalls bereue den Kauf nach einigen Modifikationen nicht und würde mir das Yoga 2 Pro immer wieder holen.
22 Kommentare|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2015
Ich habe das Notebook nun ca. eine Woche und muss schon sagen, dass ich zu Beginn mehr als begeistert bin !
PRO:
Zur Festplatte: Die 512 GB SSD reichen für mich vollkommen aus, da ich das Yoga 2 Pro hauptsächlich für die Universität benutze. Es sei noch gesagt, dass eine Partition ca. 25 GB von Lenovo als Sicherung und Wiederherstellung reserviert wird (Lenovo One Key) und die Windows Installation auch noch etwas an Speicher benötigt. Aus diesem Grund bleiben zumindestens bei mir nur noch 435 GB zur Verfügung, was allerdings bei einer 512 GB SSD nicht so stark ins Gewicht fällt.
RAM: Da ich sehr oft mit der VirtualBox und mit Eclipse gleichzeitig arbeite, bin ich sehr auf die 8 GB RAM angewiesen und selbst bei Spitzenauslastungen läuft immer noch alles "ruckelfrei".
Touchpad: Für mich das absolute Alleinstellungsmerkmal, im Vergleich zu konventionellen Ultrabooks. Man kann das Ultrabook in den Tabletmodus versetzen und somit hat man eine vielfältige Möglichkeit seine Arbeitsweise anzupassen. Das kann besonders hilfreich sein, wenn man sehr lange am Laptop sitzt und nicht zu lange in einer Position bleiben möchte.
Contra:
Akku: Hier muss ich leider sagen, dass der Akku aus welchen Gründen auch immer nicht die verprochenen 9 std. Laufzeit einhält. Dies kann aber auch zum einen an der Display Auflösung liegen, da ich immer die höchste Auflösung eingestellt habe.
Lüfter: Der Lüfter springt ab und zu für mich etwas zu laut an, wobei das mit der Lautstärke immer subjektiv ist und immer individuell betrachtet werden muss. Es sei noch gesagt, dass dies nur der Fall ist, wenn ich FULL-HD Videos geschaut habe, bei einfachen Schreibarbeiten, hört man nichts mehr vom Lüfter.

Fazit:
Ich würde das Yoga 2 Pro auf jeden Fall für Leute weiterempfehlen, die hohen Wert auf Flexibilität, Mobilität und Leistung legen. Was ich aus den anderen Rezensionen so mitnehmen konnte war vor allem, dass der Lenovo Support nicht so gut sei, wobei ich bisher zum Glück damit noch keine Erfahrung machen musste.
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