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192 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes, originelles Ultrabook
Kurz und knapp: Ich finde das Lenovo Yoga 2 Pro sehr gelungen und bin bisher sehr zufrieden. Ein paar kleine Abstriche, aber lösbar.

Ich hatte wohl das große Glück, eines der ersten verfügbaren Geräte zu bekommen. Ich hatte im Vorfeld als Ultrabook mit Touch-Funktion das Asus UX31A Touch, das Sony Vaio Pro und das neue Yoga 2 Pro ins...
Vor 10 Monaten von MMSS veröffentlicht

versus
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lenovo muss chinesisch für "Kunden vergraulen" heißen
Ich habe mir das Gerät primär für berufliche Mobilität und zur rudimentären Bildauswahl/-bearbeitung gekauft. Ich dachte mit einem so hochauflösenden Display tue ich mir damit einen Gefallen wenn es z.B. um Beurteilung der Schärfe geht. Die Tabletfunktion stand für mich zunächst nicht im Vordergrund, aber im Bereich meiner...
Vor 7 Monaten von Alexander Uhl veröffentlicht


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192 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes, originelles Ultrabook, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i5 4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Kurz und knapp: Ich finde das Lenovo Yoga 2 Pro sehr gelungen und bin bisher sehr zufrieden. Ein paar kleine Abstriche, aber lösbar.

Ich hatte wohl das große Glück, eines der ersten verfügbaren Geräte zu bekommen. Ich hatte im Vorfeld als Ultrabook mit Touch-Funktion das Asus UX31A Touch, das Sony Vaio Pro und das neue Yoga 2 Pro ins Auge gefasst. Die ersten beiden konnte ich mir vor Ort ansehen, hatte aber immer etwas zu meckern ;-) Das Sony hat ein massives WLAN-Problem und mir persönlich ist das Carbon im Bereich der Tastatur zu nachgiebig. Das Asus UX31A hat die absolute Edel-Optik, ist aber technisch schon nicht mehr ganz auf der Höhe. Der Nachfolger UX301A ist mit fast 1800 Euro unverschämt teuer. Daher war mir das Yoga 2 Pro von Anfang an am sympathischsten, aber leider noch nicht verfügbar. Also bin ich ein kleines Risiko eingegangen und habe das Gerät vorbestellt, ohne es zuvor in den Fingern gehabt zu haben. Da ich mir das Vorgängermodell gründlich angesehen habe, im Netz bereits eine Menge Videos zum neuen Yoga 2 Pro vorhanden sind und ich Lenovo sehr schätze, war das Risiko überschaubar.

Nachdem ich das Gerät nun fast eine Woche gestestet habe, ein erstes Fazit:

Positiv:
+ Sehr edle Erscheinung und wunderbar dünn. Nicht ganz so edel wie das Asus UX31A, aber deutlich besser als das alte Yoga. Das Oberflächenmaterial ist so griffig und leicht gummiert wie beim Vorgänger.
+ Sehr gute Verarbeitung.
+ Haswell-Prozessor, der ordentlich Dampf hat und trotzdem sparsam ist.
+ 8 GB sollten für die meisten Fälle inklusive virtueller Maschinen ausreichen.
+ Das Display und die hohe Auflösung (3200 x 1800 Pixel) sind ein Traum. Grafiken und Schriften werden knackscharf dargestellt. Allerdings muss man bei dem ein oder anderen Programm an den Einstellungen schrauben, denn Symbole mit 16 x 16 Pixeln sind bei dieser Auflösung nicht wirklich zu gebrauchen.
+ Die Tastatur kann nicht mit den (schon legendären) Business-Modellen mithalten, ist aber gut und angenehm zu bedienen.
+ Schöne Tastaturbeleuchtung, ideal bei Dämmerlicht.
+ Großes, gut funltionierendes Touchpad.
+ Geringes Gewicht, wirklich sehr praktisch beim Transport.
+ Kleines, leichtes Netzteil.
+ Die Yoga-Funktion, von der ich vor allem den Tablet-Modus nutze. Klar, man kann das Gerät bei dem Gewicht nicht wie ein 10-Zoll-Tablett mit 700 Gramm halten, aber aufgestützt, z.B. auf den Beinen, ist es für mich absolut Couch-tauglich. Zwei Geräte in einem, super!
+ Wie bei Ultrabooks extrem schneller Start, in maximal 7 Sekunden ist Windows hochgefahren.
+ Gute Akku-Laufzeit. Ich habe keinen Benchmark laufen lassen, aber bei alltäglicher Nutzung, 75% Bildschirmhelligkeit und eingeschaltetem WLAN(!) sind bisher locker 7-8 Stunden drin, eventuell noch ein wenig mehr.
+ Der Lüfter hat sich bisher nicht unangenehm bemerkbar gemacht. Mit einem Stresstest kann man ihn wahrscheinlich auch mal zum nerven bekommen, im Alltagsbetrieb ist das gelegentliche Geräusch absolut ok für mich.
+ Die Touch-Funktion ist nicht nur bei der Nutzung als Tablet, sondern auch als Notebook sehr nützlich, z.B. beim Scrollen.
+ WLAN-Empfang ist gut und problemlos.

Neutral:
o Wie bei allen Ultrabooks mit Touch spiegelt das Display. Ich habe es mir allerdings schlimmer vorgestellt. Die Helligkeit macht diesen Nachteil größtenteils wieder wett. In meiner üblichen Arbeitsumgebung komme ich gut klar. Allerdings ist der Bildschirm ruckzuck voller Fingerabdrücke. Sobald matte Antireflex-Folien verfügbar sind, werde ich versuchen, die Spiegelungen und die Finger-Schmierereien zu reduzieren.
o Über Windows 8 ist bereits genug gemeckert worden. Es erfordert nun mal Einarbeitungsaufwand, hat dafür aber bei Touch-Geräten klare Vorteile.

Negativ:
- Das Zubehör ist für diese Preisklasse mehr als mager. Ein Netzteil, eine Schnellanleitung, das war's. Kein Handbuch und vor allem keine Adapter für LAN und VGA. Die muss man selbst dazu kaufen. Asus macht vor, wie es besser geht.
- Bisher komme ich mit dem Lenovo One Key Recovery System, das bei allen neuen Lenovos eingesetzt wird, nicht so klar wie ich möchte - oder ich habe das Konzept bisher falsch verstanden. Es ist mir noch nicht gelungen, einen bootfähigen Sicherungsdatenträger zu erstellen, um das Gerät notfalls wieder in den Werkszustand zu bekommen. Folglich habe ich mich bisher nicht getraut, eine getrennte Datenpartition anzulegen. Bei vielen anderen Geräten konnte nämlich danach nicht mehr auf die Recovery Partitition zugegriffen werden. Ohne Wiederherstellungsmöglichkeit von Außen hat man dann ein echtes Problem. Ich hoffe, es gibt dazu bald eine praktikable Lösung. Ich würde mich sehr freuen, wenn einer der Leser eine solche kennt und sie mir verrät!

Vor allem wegen dieser beiden negativen Punkte würde ich gerne einen halben Stern abziehen. Geht nicht, also muss ich mich zwischen 4 und 5 Sternen entscheiden. Wegen des insgesamt tollen Gesamteindrucks, den im Vergleich zu "normalen" Ultrabools vielfältigeren Einsatzmöglichkeiten und der Hoffnung, hoffentlich bald bootfähige Recovery-Medien erstellen zu können, gibt es von mir 5 Sterne.

Nachtrag:
---------
Das Gerät ist nun fast zwei Wochen im Einsatz und ich bin damit sehr zufrieden - trotz der inzwischen neuen, überwiegend negativen Bewertungen, die ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

Einen meiner Negativpunkte, das Erstellen von Wiederherstellungsdatenträgern, kann ich streichen. Das Problem ist gelöst. Es war schlicht meine Unkenntnis von Windows 8. Dieses bringt nämlich ein eigenes Programm dazu mit, einfach im Startbildschirm "Wiederherstellungslaufwerk erstellen" eingeben. Dann wird ein bootfähiger USB-Stick mit der Original-Wiederherstellungspartition erzeugt. Auf Wunsch wird diese Partition anschließend gelöscht, um Platz zu machen. Genau das habe ich gesucht.

Nachtrag 2:
-----------
Mein Yoga 2 ist jetzt seit 3 Monaten täglich im Einsatz und ich bin inzwischen nicht nur voll und ganz überzeugt sondern total begeistert von diesem Gerät. Das Arbeiten damit macht richtig Spaß, ich möchte es nicht mehr missen. Probleme: Keine.

Ein Adapter von Micro-HDMI auf VGA für 15 Euro sorgt nun für einen problemlosen Betrieb am Beamer. Eine matte Displayfolie habe ich auch schon ausprobiert, sie konnte mich aber nicht überzeugen. Die Reflexionen wurden zwar reduziert, dafür wurde das Bild sehr pixelig - zu schade für dieses tolle Display.

Eine Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen, weil einige Nörgler das Ultrabook wegen der hohen Auflösung, mit der manche Anwendungen (noch) nicht klar kommen, schlecht reden:
Warum stellt ihr nicht einfach die Bildschirmauflösung auf 1920 x 1080 Pixel ein und setzt die Anzeige auf Mittel (125%) oder Größer (150%) - schon sieht die Darstellung in jeder Lebenslage genaus so aus wie bei jedem anderen stinknormalen Notebook mit HD-Display... Ich denke, man muss das Gesamtpaket betrachten, nicht nur einen einzigen Aspekt (den man auch noch leicht korrigieren kann). Und als Gesamtpaket hat Lenovo ein tolles Ultrabook gebaut.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen multifunktionales Ultrabook mit edler Optik, 19. November 2013
Ich bin Student und habe lange nach einem neuen Ultrabook gesucht. Nach dem Lesen vieler Rezensionen und Testberichten standen letztendlich das Lenovo Yoga 2 Pro und das Samsung Ativ Book 9+ in der engeren Auswahl. Für das Yoga 2 Pro habe ich mich entschieden, weil die Tastatur ein für mich besseres Tipperlebnis (größerer Hub) bietet und das Yoga durch die speziellen Scharniere die verschiedenen Nutzermodis (Tablet, Stand usw.) bietet.
Ich habe das Yoga 2 Pro jetzt seit gut 2 Wochen bei mir und habe viele positive sowie auch einige negative Eindrücke (welche in meinen Augen nicht so schwer wiegen) sammeln können.

Positive Aspekte:
- aus meiner Sicht super schickes Design und dazu noch sehr leicht (Oberfläche innen fühlt sich wie Leder an; ist aber keins!)
- sehr hochwertige Verarbeitung (nichts lässt sich verwinden und die Tastatur lässt sich auch nicht durchdrücken)
- extrem gutes Display (nach dem Bios-Update ist auch das sog. Yellow Issue ausgemerzt) mit ausreichender max. Helligkeit (350 nit)
- sehr gute Tastatur (nicht ganz ThinkPad-Qualität!) mit Hintergrundbeleuchtung (nicht regelbar)
- TouchPad reagiert sehr präzise (fast auf Augenhöhe mit einem Macbook)
- Lüfter ist nur nach längerer Last kurz wahrnehmbar (ansonsten aus?! oder nur mit sehr geringer Drehzahl unterwegs)
- Klappmechanismus wirkt sehr stabil
- die Lautsprecher klingen bedeutend besser als beim Asus Zenbook Prime UX31A (hat meine Freundin)

Negative Aspekte:
- Bluetooth-Treiber sollte ein Update spendiert bekommen (Verbindung reist teilweise ab)
- viele Programme sind noch nicht auf die extrem hohe Auflösung angepasst (zur Zeit nutze ich die 1920x1080er Auflösung; damit erreiche ich außerdem eine bis zu 30 min längere Akkulaufzeit)
- unter realen Bedingungen kann ich die von Lenovo angegebene Laufzeit von bis zu 9h nicht erreichen (ich komme bei Nutzung von Office, Internet, Videos, Musik usw. bei mittlerer Helligkeit und ausbalanciertem Modus auf max. 7h)
- seitens Lenovo wird kein Zubehör (Adapter, Tasche) mitgeliefert

Dass das Display (nur bei sehr niedriger Displayhelligkeit und extrem hellen Gegenlicht) auch als Schminkspiegel genutzt werden kann habe ich bewusst nicht in den negativen Eindrücken erwähnt, da mit Einführung der Haswell-Prozessoren von Intel ein Touchpanel zur Pflicht geworden ist, damit die Hersteller den Marketingnamen Ultrabook verwenden dürfen.

Alles in allem bin ich super zufrieden mit dem Lenovo Yoga 2 Pro und würde es nicht wieder hergeben!!!!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut überzeugendes Ultrabook, 24. März 2014
Verarbeitung:
Hochwertig, makellos, einem Gerät dieser Preisklasse angemessen. Die eingesetzten Kunststoffe wirken wertig (bis auf die aggressiven Ausdünstungen der beigelegten Textilien).

Design:
Elegant, frisch, für mich ein Hauptkaufgrund.

Bildschirm:
Die Auflösung ist beeindruckend. Die Farben wirken intensiv und echt (nicht bunt). Die viel gelesene Kritik, dass die Menues, Meldungen usw. vieler Programme im klassischen Desktop-Modus zu klein erscheinen, bestätige ich. Dies ist definitiv grenzwertig. Der Wechsel auf nichtnative 1920x1080 führt zu deutlicher Unschärfe, ist also keine wirkliche Option. An das starke Spiegeln muss man sich gewöhnen, wird aber durch brillante Farben bei gestochener Schärfe belohnt. Beim Tippen während der Bahnfahrt wackelt der Bildschirm nicht im mindesten, obwohl er sich so flexibel schwenken lässt. In jedem Modus ein hochpräziser Touchscreen, erwische ich meinen rechten Zeigefinger auch im Notebookmodus immer öfter bei der direkten Abkürzung ;-)

Das Gerät als Notebook:
Es ist in seiner gesamten Funktionsweise ein exzellentes Notebook. Kein Detail wirkt wie ein Kompromiss zugunsten des Tablets (von der fehlenden Ethernet-Schnittstelle vielleicht abgesehen, um das Gerät schmal zu halten). Ich nutze es für Internet, Office, Bilder, Video und Musik, nicht für Spiele. Es ist mir bisher nicht gelungen, die Leistungsreserven von Haupt- oder Grafikprozessor auszureizen. Absolut geräuschlos. Im Officebetrieb kaum Wärmebildung. Der Klang der im Boden verbauten Lautsprecher ist durchaus ordentlich (wer so ein Notebook kauft, besitzt ohnehin hochwertige Kopfhörer), die Tastatur ist ausgereift und jeder noch so guten Bildschirmtastatur haushoch überlegen. Die Tastaturbeleuchtung ist nicht variierbar, aber ausgewogen. Das Mousepad ist tatsächlich wie eine Maus zu bedienen (klicken statt antippen) und so gut, dass ich meine Funkmaus (bisher immer ein Muss für mich) noch nicht angeschlossen habe. Schnittstellen gibt es wie bei allen Ultrabooks nur wenige. Für ein so leistungsfähiges Gerät erstaunlich flach und leicht.

Das Gerät als Tablet:
In Vergleich zu einem iPad3 ist das Gerät wie jeder Convertible natürlich zu schwer, zu groß und zu dick. Ich fand den Gedanken trotzdem interessant und habe diesen Modus eher als nettes AddOn angesehen. Mittlerweile nehme ich ihn deutlich ernster, zumal mir erstmals das Konzept von Win 8(.1) einleuchtet, das selbst ein convertible OS ist und hier voll seine Stärken ausspielt. Der Bildschirm lässt sich problemlos schwenken, leicht genug für den Positionswechsel und fest genug für solides Positionhalten. Das Ganze ist technisch überzeugend gelöst und sieht auch noch gut aus (Scharniere). Einmal umgeschwenkt, erinnert außer dem Gewicht nichts mehr an ein Notebook. Wenn ich das Gerät, wie bei einem Tablet nicht unüblich, auf den Knien halte, sorge ich mich immer um die Tastatur, die ja in diesem Fall die Bodenplatte ist. Begründet scheint meine Sorge nicht zu sein.

Akkukapazität:
Das Gerät ist ein Ultrabook. Wer Tabletakkuzeiten erwartet, wird enttäuscht. Ich halte die 9 Stunden aber für nicht allzu übertrieben. Das Netzteil ist angenehm klein und leicht.

Insgesamt ist das Yoga 2 Pro (in der kleinen Version) ein hochwertiges, leistungsstarkes, leichtes Designerultranotebook. Und ein vollwertiges Tablet. Lenovo hält das vom ThinkPad vertraute Qualitätsniveau auch dann, wenn es deutlich andere Wege geht.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lenovo muss chinesisch für "Kunden vergraulen" heißen, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i5 4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Ich habe mir das Gerät primär für berufliche Mobilität und zur rudimentären Bildauswahl/-bearbeitung gekauft. Ich dachte mit einem so hochauflösenden Display tue ich mir damit einen Gefallen wenn es z.B. um Beurteilung der Schärfe geht. Die Tabletfunktion stand für mich zunächst nicht im Vordergrund, aber im Bereich meiner Anforderungen (1080p+, 8GB RAM, 256GB SSD) werden günstige Geräte rar.

# Optik
Die Optik finde ich gut, wenngleich nicht aufregend. Es wirkt aber alles durchdacht und nett anzuschauen. Es ist aber kein Hingucker wie zum Beispiel das ASUS UX301LA. Für mich war ein "Hingucker" nicht Anschaffungskriterium, daher volle Punktzahl.
5/5 Sterne

# Verarbeitung / Haptik
Das Gerät fühlt sich an, wie es aussieht: pflichtgemäß mit hohem Plastikanteil, der aber wertig wirkt. Teile des Gerätes wirken allerdings nicht so steif, wie es andere Anbieter bieten, was einen eher billigen Eindruck hinterlässt. Das Displayschanier war (bei mir) relativ schwergängig, sodass fast jede Änderung des Displaywinkels inkl. dem regulären Aufklappen beide Hände bedurfte. Ich gehe stark davon aus, dass das so gewollt ist, um z.B. die Standfunktion im "A-Spagat" zu ermöglichen, ohne dass sich das gerät selbstständig macht. In der Praxis aber minimal störend. Die Tastatur fühlt sich sehr schön an, die Displaybeleuchtung ist dezent und funktionell. Sehr nervig ist der an der Seite angebracht An-/Aus-Knopf, welcher extrem schmal und flach ist und ohne echte Druckpunkt daher kommt. Auf Grund der Materialauswahl in dieser Preisklasse 2 Sterne Abzug in dieser Kategorie
3/5 Sterne

# Funktion / Technische Leistung
Das Yoga 2 Pro hebt sich natürlich durch die Displaymechanik ab, die bisher ungeahnte Möglichkeiten bietet. Ich empfand es als äußerst praktisch das Gerätim Tablet Modus auf der Couch zu betreiben. Der Komfortgewinn bei Freizeit-Nutzung ist dadurch extrem hoch im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks. Das System funktioniert wunderbar! Super!
Das verbaute WLAN-Modul ist leider nicht mehr standesgemäß, für Grundfunktionen (z.B. surfen) ist es noch i.O. Das hängt sicherlich auch davon ab, was man sonst für Geschwindigkeiten gewohnt ist. Mängel sind hier aber klar fehlende Dual-Band Unterstützung und kein Wifi AC-Support (WLAN-Modul lässt sich austauschen, rund 40€).

Die Arbeitsgeschwindigkeit konnte ich auf Grund der später beschriebenen Problematik nicht ausgiebig testen. Während meiner Tests jedoch war das Gerät extrem flott unterwegs. Besonders beeindruckend fand ich die Startzeit, die deutlich unter 10 Sekunden lag (nicht vom Energiesparmodus, sondern vom hybriden Ruhezustand). Insgesamt bin ich zufrieden, die Tabletfunktion reißt die Wertung aber massiv nach oben. Alleine dadurch ist es für mich schon die volle Punktzahl, da erst damit die auferzwungene Touchscreen-Funktionalität Sinn macht.
5/5 Sterne

# Ergonomie / Akkulaufzeit
Das Gerät ist im Betrieb sehr leise, im Officebetrieb geht nur selten der Lüfter überhaupt an und ist selbst dann kaum zu hören. Belastungstests habe ich nicht gemacht. Installationen und Windows-Updates waren noch das Höchste der Belastung. Das gerät ist fast durchgehend leise (Lautsprecher hingegen sehr laut mit guter Qualität).
Akkulaufzeit nicht überragend, aber 6-7h sind mit einigern Optimierungen auch bei einer angenehmen Displayhelligkeit drin.

# Display
3200x1800 Pixel klingen imposant, vor allem bei 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale. Das sind sie auch in der Praxis, allerdings musste ich auch (wie viele andere Nutzer) feststellen, dass diese Auflösung für viele Leute völlig unpraktikabel ist. Die Unterstützung von hochauflösenden Displays unter Windows ist gelinde gesagt mies. Bei der vollen Auflösung habe ich die Skalierung auf irgendwas zwischen 200 und 250% eingestellt, um damit arbeiten zu können. Wer jedoch denkt, dass es mit dieser Einstellung getan ist, irrt. Durch die Skalierung werden viele (sogar Windows interne) Funktionen / Fenster verpixelt dargestellt, was bescheidener aussieht als bei einem niedrig auflösenderem Display ohne Skalierung. Das macht den Vorteil der vielen Pixel in gewissem Maße zunichte.
Abhilfe schafft hier z.B. eine Auflösung von 1920x1080 (FullHD) und eine Skalierung von 140%. Das empfinde ich persönlich als angenehm.

Wesentlich schlimmer aber ist die vielfach thematisiert Farbdarstellungproblematik. Ich hatte mich im Vorfeld natürlich über das Gerät informiert und bin auch über die Gelb-Problematik gestolpert. Da es hieß, dass das Problem von Lenovo erkannt und behoben wurde, habe ich das Gerät trotzdem bestellt. Als ich das Gerät auspackte, habe ich das als erstes überprüft und direkt massive Abweichungen bei gelber Farbe entdeckt. Wollte dann ein BIOS Update fahren + dem Softwareupdate. Ich staunte dann nicht schlecht als ich sah, dass die Updates bereits im Auslieferungszustand aufgespielt waren. Mit anderen Worten, es gab keine weiteren Patches, um die Problematik zu beheben. Ich habe meine Recherchen zu dem Problem dann massiv ausgeweitet und festgestellt, dass ich nicht der Einzige bin, der auch nach dem Update unter dieser Problematik leidet. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass einige Leute teilweise bei dem Update getäuscht wurden. Vor dem Update wurde Gelb massiv zu dunkel in einem bräunlichen Ton dargestellt, was sich nach dem Update auch immer noch reproduzieren lässt mit dem Energy-Management-Tool von Lenovo (auf maximale Energieersparnis stellen).

Nach dem Update tritt in der Tat DIESE Problematik nicht mehr auf, das heißt aber nicht automatisch dass Gelb dann korrekt dargestellt wird. Pures Gelb, also in RGB-Sprache 255, 255, 0 entspricht auf einem kalibrierten Monitor nach augenscheinlicher Rekonstruktion der Farbe auf dem Yoga in etwas einem RGB-Wert von 240, 255, 0, also einem grünstichigen Gelb. Entsprechend professionell wirkende Testergebnisse mit einem Spektrometer wurden auch in einem Lenovo-Forum gepostet, die das Problem objektiv belegen. In der Praxis empfinde ich diese Fehldarstellung als äußerst problematisch, natürlich auch, weil ich mir das Yoga zur Bildbearbeitung gekauft habe, aber es fällt auch negativ im regulären Betrieb auf und sei es nur beim "gelb"-Markieren von Texten. Dabei bin ich kein Farbtreueenthusiast oder ähnliches. Hier spielt sicher auch das Wissen rein, dass das Display nicht "normal" ist. Wenn man 1.300€ in ein Gerät investiert, will man sich damit einfach nicht rumärgern müssen, meiner Meinung nach. Für mich war das trotz meines sonst durchweg positiven Eindrucks des Gerät der Knockout. Knockout an dieser Stelle auch, weil ich buchstäblich alles versucht habe, um diese Problematik doch noch in den Griff zu bekommen. Darunter zählen, manuelle Kalibrierungsversuche, maschinengestützte / optische Kalibrierung, verschieden Grafiktreiber, Konfigurationen des Energie-Managementtools, Tipps, Tricks und Farbprofile aus der Community und letztendlich auch der "Support" von Lenovo.
1/5 Sterne

# Support / Lenovo
Im Lenovo-Forum, in dem sich auch Mitarbeiter zu den Problemen äußern, wird die Sache totgeschwiegen bzw. Diskussionen werden mit dem Verweis auf die "Behebung" durch das BIOS-Update unterdrückt. Im Netz gibt es auch genug Einträge, die beschrieben, dass das Gelb-Problem behoben wurde. Wenn man genau liest, beziehen die sich aber auf die Problematik, dass gelb als gelb-braun angezeigt wird. Nur selten ist die Rede von grün.
Ich habe mich nach diversen Tests an Lenovo gewandt. Dort konnte man mein Problem (Grünstich nach Update) nachvollziehen und angeblich gab es einen Wisch mit weiteren Instruktionen, die exakt diesen Fall adressieren. Da der Wisch auf Englisch sei und der Mitarbeiter laut eigener Aussage nicht gut Englisch kann, sollte ich doch bitte per Email die Problematik schildern und man würde mir das innerhalb von 24h (ganz selten und absolut maximal 36h) zuschicken. Das ganze natürlich über die kostenpflichtige Support-Hotline. Nungut... inzwischen ist eine Woche ohne Antwort rum, womit das Gerät dann auch leider zurückgeht.
1/5 Sterne

FAZIT
Schade. Wirklich extrem schade! Ich hätte das Gerät extrem gerne behalten. Angenommen die Gelbproblematik bestünde nicht, wäre das für mich das ultimative Ultrabook gewesen und das zu einem vergleichsweise echt fairen Preis. Ich schätze, dass Personen, die das Yoga als einzigen PC / Notebook nutzen das Problem nicht so wahrnehmen, da der direkte Vergleich fehlt, insofern kann ich im Fazit eine Empfehlung nicht kategorisch ausschließen. Wer jedoch ein Mindestmaß an Farbtreue erwartet, wird hiermit schätzungsweise nicht glücklich. In Summe ziehe ich 1,5 Sterne für das Display und 0,5 Stern für den Support und mangelnde Problemlösungsbereitschaft ab.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich finde es gut, genau das was ich mir erwartet habe., 22. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i5 4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Ich habe bisher einen Desktop PC (i7 Quad Core) und ein Windows 8 Tablet verwendet.
Das Yoga 2 Pro i7 soll jetzt beide ersetzen um auch mobil mit allen Daten arbeiten zu können. Ich habe es nicht wegen der Bildschirmauflösung gekauft obwohl diese beeindruckend ist. Aktuell verwende ich einfach FullHD, mit der hohen Auflösung setze ich mich später auseinander wenn ich mehr Zeit habe. Eigentlich hat es mir das Sony Multi-Flip angetan, aber die Tastatur des Lenovo war mir wesentlich symphatischer und auch der Klappmechanismus wirkt beim Sony irgendwie klappriger. Dann kam noch dazu, dass es in der 13,3" Version keine 512GB SSD beim Sony Gerät gab. Ich bin mit dem Yoga aktuell sehr zufrieden. Das Problem mit der gelben Farbe stört mich eigentlich nicht, aber ich hoffe trotzdem, dass das noch behoben wird. Was das Schneiden von Videos angeht, war ich von meinem Desktop Rechner sehr verwöhnt, aber das Yoga rendert hier zumindest mit der halben Geschwindigkeit des Desktops, was mir ausreicht.

Meine Anwendungen:
- Office
- CAD
- CNC Frässoftware
- Videoschnitt (gelegentlich, aber Full-HD Material)
- Photoshop (gelegentlich)
- usw.

Das Yoga ist sehr leise, extrem schnell, und der Touchsreen funktioniert sehr gut. Da ich das WLAN nur fürs Internetsurfen verwende, kann ich hier keinen Nachteil feststellten.

Wenn man also mit der gelben Farbe, dem "nur" 2,4GHz WLAN und der Auflösung leben kann, erhält man ein superdünnes, leichtes, aber leistungsfähiges Notebook. Genau das was ich gesucht habe.
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67 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ein super Convertible, aber das QHD+ Display ist für den Anfang der Overkill, 5. November 2013
Von 
T. Heimpold "thtuv" (Sachsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i5 4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Lange ersehnt und dann endlich geliefert. Auf der ganzen Welt fiebern Lenovo Fans dem Yoga 2 Pro entgegen.
Ich war einer der glücklichen, die das Gerät jetzt endlich in den Händen halten durften...wenn ich es auch gleich am selben Tag wieder zurückgeschickt habe, aber dazu später.

Zu erstmal zur Innen-Hardware / Leistung:
Gut, das Innenleben ist völlig in Ordnung und aktueller Stand der Technik für so eine kleine Maschine. Habe in meinem ausgiebigen Tests keine Probleme gehabt. Leistung war ebenfalls top, für ein solches Gerät. Erfüllt die Erwartungen an ein Convertible völlig. Das in den Lenovo-Forum lang diskutierte Problem des WLANs kann ich nicht beurteilen, da der Rechner konstant vom Internet getrennt blieb. Windows sollte gar keine Chance haben sich zu aktivieren, damit ich es zurückschicken konnte.

Das Design:
Die Verarbeitung des Yoga 2 Pro ist Lenovo Top Qualität. Das Außengehäuse aus Alu, die Fläche um die Tastatur ist eine Art gummiertes Plaste. Alles fühlt sich hochwertig an. Konnte keine versetzten Kanten entdecken oder andere Patzer bei der Fertigung. In der Hinsicht super Arbeit. Auch die beiden Schaniere wirken sauber, sind nicht zu schwer und nicht zu leichtgängig. Kein Klappern, allerdings ist im Stand-Modus der Widerstand doch nicht zu groß, hier sollte man aufpassen. In allem ein so schickes Geräte, dass es einem die Seele zerreißt es wieder einpacken zu müssen.

Anschlüsse:
Naja, 2x USB ist wirklich knapp, zumal der Platz schon da gewesen wäre. Aber okay, es ist halt ein Convertible und kein Notebook, von daher vollkommen okay. Der Stromstecker ist jetzt mal wieder rechteckig...ich wünschte hier würde es wie bei den Handys mal eine EU-Verordnung geben, die zu einer einheitlichen Lösung zwingt...manchmal sind diese Dinger doch zu was gut. Ansonsten liegen die Anschlüsse an günstigen Positionen. Der Ein-Aus-Schalter ist etwas mickrig geworden, könnte nach meiner Idee etwas mehr vorstehen. Aber er ist nix im Vergleich zum One-Recovery-Knopf ... ach tut mir leid, Knöpfchen ... also da hätte man wirklich was besseres verbauen können...ein wenig mehr Abstand und man drückt auch nicht verkehrt (zumal man dann eh gefragt wird was man tun will)

Der Sound:
Schlicht und ergreifend okay. Ich empfehle trotzdem gute Kopfhörer :) Ansonsten kann man sich schon mal einen Film drauf anschauen, aber man sollte keine umwerfende Klangqualität erwarten, was ich auch nicht habe.

Das Display:
Nach dem Einschalten dachte ich erstmal "Wow, vorsichtig anfassen, nicht das man sich schneidet" Dank QHD+ gestochen scharfe Kanten bei Schrift und Kacheln von Win8. Allerdings ist das auch schon alles was den "Wow" Effekt ausgemacht hat. Dann ging es los:
Lenovo Foren quellen ja über von dem "Yellow" Bug, das gelb sieht also nicht wirklich nach gelb aus. Eine Umstellung des Energiemodus bringt nur mäßige Besserung, es wirkt grünstichig. Fakt: Das Display ist sehr schlecht kalibriert. Für alle Grafik-Fans oder Fotoleute der blanke Horror. Hier sollte zügig von Lenovo nachgebessert werden was die Software angeht. Auch die QA hat sich hier nicht mit Rum bekleckert.
Dann geht es weiter: Windows 8 muss mit 200% Skalierung gefahren werden, sonst braucht man die Bildschirmlupe. Das klappt an vielen Ecken ganz gut, aber leider nicht überall. Selbst die Button im Media-Player sind so mickrig, dass eine Bedienung keinen Spaß macht. Und selbst Lenovo hat es nicht drauf mit dem QHD+ umzugehen..die Schrift im Recovery-Center ist so klein, dass man sie kaum lesen kann. Wie das durch die QA gekommen ist, ist mir fraglich...ich wette mal nach dem Motto: "Da schmeißen wir halt ein Update nach". Auch Adobe Reader ist nur mäßig zu gebrauchen, die Symbole leiden alle an dem 16 x 16 Pixel Standard und den skaliert Windows 8 auch nicht rauf.

Fazit:
Ein super Gerät, dass viel zu früh auf den Markt geworfen wurde und das an der "Kinderkrankheit" QHD+ leidet. Solche hochauflösenden Displays sind einfach noch zu neu. Mit der Zeit wird die Software wohl darauf angepasst werden, aber zur Zeit sind 16x16 Pixel einfach viel zu klein. Zumal bei der Bildschirmgröße wohl Full-HD gereicht hätte. Aber das verkauft sich wohl schlechter. Mir sind diese Software-Patzer und die schlechte Kalibrierung des Displays jedenfalls keine 1300€ Wert. Eigentlich schade, denn das Yoga Prinzip bot sehr viel Potential. Hier hat man aber über das Ziel hinaus optimiert und sich nur auf die Marketing Abteilung verlassen: "Kunde sieht mehr Pixel, Kunde kauft". Dass der Kunde bei 1300€ dann auch noch Icons, Symbole und Schrift erkennen will, hat wohl niemand die Verbraucher gefragt.

Empfehlung: Warten bis es in einem Laden steht und selbst beurteilen und definitiv mit dem Sony VAIO Multi Flip vergleichen. Zwar anderes Convertible Prinzip und "nur" Full-HD, aber Hardware technisch ziemlich identisch. Leider auch im Preis, wenn nicht sogar etwas teurer. Dafür gibt es aber auch einen Stylus bei Sony dazu. Alternativ kommt ja von Lenovo noch die Thinkpad Yoga Variante. Ich hoffe, da ist die QA mehr hinterher. Auch kommt die Thinkpad Variante nur mit Full-HD, es besteht also noch Hoffnung für das Yoga Prinzip.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist ganz gut, 22. August 2014
Das Lenovo Yoga2 Pro 13,3Zoll habe ich nun einige Zeit im Einsatz, bestellt über den Account meines Arbeitgebers hier bei Amazon.
Ich nutze das Gerät zum Teil für die tägl. Arbeit, E-Mails, Surfen, sowie Spielen.

Schon vor dem Kauf war mir klar, dass dieses Ultrabook nicht 100% geeignet ist um Spiele mit hervorragender 3D Grafik zu spielen, daher werde ich auch auf diese Leistung nicht eingehen. Dies ist ein Ultrabook, mit INtel Grafikkarte, welche sich bei stark Grafiklastigen Spielen die Leistung mehr auf der GPU setzt als auf dem Prozessor, worduch teilweise Spiele langsamer werden. Das ist normal.

Systemeigenschaften(Windows 8.1):

Das Notebook fährt in 4 bis 10 Sekunden hoch und ist Einsatzbereit.
Wenn das Notebook einfach per Taster "ausgeschaltet wird, befindet sich das Gerät im "Energiesparmodus" und ist sofort nach Druck auf dem Einschalter oder einer Taste der Tastatur wieder aktiviert (~1sek.).

Wenn ein Windows Phone(8/8.1) in Besitz sein sollte, empfehle ich die selbe Live ID zu verwenden, so werden Daten zwischen Handy und PC sofort ausgetauscht. Das Notebook hat in der Regel sofort alle Kontakte/Adressen/Termine/Kalendereinträge/Fotos Videos wie auch auf dem Handy.

Das System ist sehr flott unterwegs, längere Wartezeiten oder auch Haken des Systems kenne ich nicht.
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Hardware:
Das Tippen auf der Tastatur ist sehr angenehm, die Tasten sind sehr leichtläufig. Die Handablage auf dem Notebook ist mit Leder überzogen und gibt ein angenehmen Gefühl.
Die Tastatur ist beleuchtet und erleichter auch im dunkeln das Tippen(habe selten Licht an). Die Beleuchtung kann per druck auf FN+Leertaste an und ausgeschaltet werden.

Das Umklappen des Display zur Rückseite oder auch das Aufklappen ist etwas durchwachsen. Schwerer als bei "normalen" Notebooks aber nicht so das Gewalt angewand werden muss.

Die verwendeten Materialien(Schaniere, Displayrückseite) sehen und fühlen sich stabil an, vorallen gefällt mir der Aluminium Deckel des Gerätes (Displayrückseite -> Bei dem Produkt hier Orange).

Das Display hat ein sehr schönes und klares Bild. Ein Spiel, welches ich gerne Spiele (ein MMOPRG) Spiele ich flüssig auf 3800*1800 Pixel in Hoher Grafikqualität. Dazu muss vorher der Energisparmodus auf Höchstleistung gestellt werden (Standard: Alltag).

Fotobearbeitung mittels Gimp einwandfrei.
Programmierung mit Visual Studio einwandfrei (schnelle Kompilierzeiten).
Office einwandfrei.

Im Tabletmodus läßt sich das Gerät komfortabel nutzen.

Wer mit 13Zoll Display klar kommt kann das Gerät ruhigen Gewissens erwerben und wird nicht enttäuscht werden, ich kämpfe noch etwas mit der Umstellung 19" auf 13", das hat allerdings nichts mit der Qualität des Gerätes zu tun.

Aufgrund der "kleinen" 256GB SSD sollte dieses Gerät niemand kaufen der VIEL SPEICHERPLATZ brauch um z.B. 100tausen Filme, Spiele, Fotos, etc dauerhaft zu speichern.

In vielen Rezessionen habe ich von Problematiken mit der Farbe Gelb gelesen, diese kann ich an meinem Gerät nicht nachvollziehen. Sowohl bei Spielen, Grafikanwendungen und Filmen ist die Gelb wiedergabe korrekt.

Bei Windows 8 bleiben die Win8 Apps immer im Hintergrund offen (sofern diese nicht expliziet geschlossen werden).
Auf der F4 Taste ist bei diesem Gerät die Funktion Programm schließen programmiert, so können Programme einfach beendet werden. Um die F Tasten nutzen zu können muss FN gehalten werden. (Normalerweise sind die F Tasten - F1 bis F12- an und es muss die FN Taste gedrückt werden um die Hardwarefunktionen zu nutzen, hier ist es andersherum).
<- Irgendwie konfus beschrieben, oder? :) ->

Akkuleistung:
Auf Höchstleistung dauer ca. 2-3 Stunden(je nach Anwendung und Installierter Dienste).
Auf Alltagsmodus / Dauermodus: Länger als 4 Stunden -länger saß ich bisher nicht am stück dran.

NACHTEIL: AKKU nicht herausnehmbar.
Das empfinde ich als großen Nachteil. Wenn ich daheim mein Notebook genutzt habe, war der Akku generell raus um die Lebensdauer erfolgreich zu erhöhen, nach 6 Jahren (so alt ist mein altes Asus) hält der Akku immer noch 2 bis 3 Stunden.
Daher muss ich hier ein Punkt abzug geben. Laut Lenovo Programm(weiß nicht genau wie dieses heißt) sollte der Benutzer bei längeren nichtbenutzen des Akkus eine Option einstellen "Akku auf 50%-60% halten" um den Akku zu schonen. So wird angeblich der Akku, obwohl am Ladegerät angeschlossen, immer zwischen 50 und 60% der Ladekapazität gehalten, ob dies die Lebensdauer des Akkus erhöht weiß ich nicht.
Währe der Akku herausnehmbar, hätte das Notebook 5 Sterne erhalten.

Wer ein Ultrabook mit guter Leistung sucht kann ich dieses nur empfehlen.

Wer allerdings ein Mobiles System sucht, mit dem Massen gespeichert und neueste Spiele gespielt werden soll, dann rate ich vom Kauf ab, da die Grafikleistung nicht genügend für Grafikleistungfressende Spiele ist!
Meiner Meinung nach ist aber auch schon der Begriff "ULTRABOOK" nicht für Spiele geeignet, einige laufen gut andere wiederrum nicht.

Zum Arbeiten, Videos gucken. Ist das System super.

EDIT 25.08.2014:
Ich muss noch ein bisschen was loswerden:
In letzter zeit nutze ich mein Headset viel, hier muss ich sagen: das geht nicht immer gut!
Das Headset ist am 3,5mm Klinke angeschlossen. Teilweise geht zwar der Ton am Notebook aus, aber es kommt kein Ton an den Headset raus. Hier muss ich das Gerät erst neustarten (wie erwähnt 4 bis 5 Sekunden) und dann klappt der Ton auch wieder.
Ist im am Wochenende mehrfach passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lenovo Yoga 2 13,3 Zoll i5-4200u, 8GB Ram, 256GB SSD, Auflösung 1920x1080 - Gekauft bei Media Markt für 999€., 28. Juli 2014
Von 
N. Mey (Landeshauptstadt Erfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zunächst einmal vorweg: Ich habe lang nach einem Ultrabook gesucht, welches o.g. Anforderungen hatte. Diese Spezifikationen sind m.E. perfekt. Ich habe nicht das Gerät mit 3200er Ultra HD Auflösung gekauft, sondern bei Media Markt eines mit 1080p (Full HD).

Haptik:
Das Gerät wirkt sehr edel in seinem Alu-Kern. Ich habe die Orange Variante gewählt. Diese kickt einfach unglaublich. Sie sieht total klasse aus. Kann jedem das Orange nur ans Herz legen. Mein Fall ist es sonst auch nicht, aber hier passt es einfach. Wohingegen das Grau schon eher langweilig wirken würde.
Die Verarbeitung ist erstklassig. Und hier muss man sagen dass ich da mehr als pingeligst drauf achte. Jede kleinste Kleinigkeit würde mich schon verrückt machen. Die Tastatur mit Ihrer Beleuchtung sehr cool und wertig. Insgesamt kann man sagen, dass Lenovo hier alles richtig gemacht hat.

Hardware:
Bei dieser Spezifikation gibt es nicht viel zu sagen, sie spricht für sich. Man sollte unbedingt ein Gerät mit SSD nehmen, und dann sollten es schon 256GB sein. Durch die SSD ist das Gerät einfach unglaublich schnell, hochfahren tut mein Yoga in sage und schreibe 6 Sekunden!!! Der Hammer! Herunterfahren in 5-6 sec. Das macht wirklich Spaß. Warum nicht 128GB? Dies ist schlicht und ergreifend zu wenig, wenn man beachtet, dass nun eh schon nur 116 GB zur Verfügung stehen, Windows, Office und Programme abgezogen, hat man dann vielleicht 70GB, von denen Lenovo für die Wiederherstellungspartition nochmal rund 25GB abzweigt (anstelle eines Windows Datenträgers existiert diese Partition). Damit hätte man dann nur noch 45GB, was mir einfach deutlich zu wenig wäre.
Der Prozessor arbeitet einwandfrei, im normalen Betrieb hört man das Gerät kaum bzw. gar nicht. So soll es sein.
Zum Spielen ist ein Ultrabook nicht geeignet, das sollte aber jedem von vornherein klar sein.

Display:
Ich habe mich bewusst für das "schlechtere" Display von "nur" Full HD entschieden, da mit der hier auf Amazon Angebotenen Ultra HD Variante einfach die Programme nicht klarkommen. Oft ist es verschwommen, die Formate passen nicht. Habe dies lange im Media Markt getestet. Ruft man z.B. eine Internetseite auf, ist diese so klein, dass man ohne Lupe nix erkennt. Klar kann man diese dann hochzoomen, was aber vor allem bei Bildern wieder zu Verzerrungen führt. Für meine Ansprüche reicht Full HD total aus.
Die Helligkeit meines Displays ist normal, habe Sie meist auf Maximum stehen, da ich einfach ein helles Display sehr mag. Hier gibt es aber keinesfalls etwas zu meckern. Der Touchscreen funktioniert tadellos.

Zubehör ist im Kartons keins dabei, für 1000€ hätte man dann vllt doch zumindest einen Ethernet Adapter noch erwartet, aber was solls.

Für mich das perfekte Ultrabook, ich hoffe euch mit diesen Zeilen bei eurer Entscheidung etwas unterstützen zu können.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl für das Notebook und ein paar nützliche Tipps..., 26. November 2013
Ich habe das Yoga 2 Pro mit i5, weil ich keine besonderen Anwendungen damit stemmen möchte und mein alter Rechner mit dem Vorgänger schon mehr als ausreichend gewesen ist. Die SSD ist natürlich ein Bonbon zu dem man gerne ja sagt. Wie generell bei Windows 8 Rechner starten die Dinger fast so schnell wie ein Macbook Air. Wie lange es dauert bis sich das OS zumüllt weiß ich allerdings nicht. Mein alter Rechner hat nach 3 Monaten immer noch einen Blitzstart hinlegen können. Doch nun zum Yoga.

Die Tastatur ist spitze. Etwas kleiner als bei meinem Envy14 von HP, aber mit einem für mich hervorragende Druckpunkt. Das Eindellen beim "ß" wie beim Vorgänger gibt es auch nicht mehr. Absolut klasse.

Der Bildschirm ist natürlich spitze. Da macht das Filme gucken Spaß. Unten links und rechts ist der Bildschirm etwas heller, aber das sieht man nur wenn man einen einfarbigen Hintergrund hat und ist mir nur durch die Startbildschirme einiger Apps aufgefallen. Ich bin da eigentlich sehr pingelig, aber das stört mich nicht.

Den Stern Abzug gibt es nicht für das Notebook, sondern für den frühen Zeitpunkt des Marktstarts. Die Software muss noch ein wenig angepasst werden, bis man ordentlich mit QHD übergreifend arbeiten kann. Aber die Basics (Office, Browser) funktionieren tadellos.

Ich kann mich jetzt über einiges mehr positiv äußern, aber ein paar Tipps und Anregungen zum Einrichten sind sicher hilfreicher. Denn man muss einiges basteln, bis man mit der QHD-Auflösung einigermaßen arbeiten kann. Große Symbole auf dem Desktop sind da ja nun wirklich das einfachste.
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Scrollrichtung auf dem Touchpad: Das scrollen erfolgt standardmäßig "nativ", also wenn man nach unten zieht, dann geht das Bild nach oben. Wen das stört, der sollte den aktuellen Treiber von der ersten Yoga-Generation installieren. Es gibt soweit ich das beurteilen kann, keine Einbußen was die Funktionalität und das Handling angeht. Der Treiber hat dann die Möglichkeit die Scrollrichtung zu invertieren. Der Treiber vom Yoga 2 kann das aus irgendwelchen Gründen nicht.

Chrome-Auflösung:
Um mit dem Chrome-Browser arbeiten zu können gibt man zunächst in die Zeile für die Adresse "Chrome://flags" ein.
Dann HiDPI-Support aktivieren,
Touch-Ereignisse aktiveren und
Optimierte Benutzeroberfläche für Touchscreens aktiveren.
Passt...

WLAN-Probleme: Ich hatte ständig Verbindungsabbrüche. Das Problem war, dass ständig das Standard-Gateway verloren wurde. Lenovo wollte das Gerät schon wieder zurücknehmen, weil sie einen Fehler der Karte vermutet haben. ALLES QUATSCH!
Der Router muss zunächst einmal mit der neuesten Firmware betrieben werden. Das passiert nicht immer automatisch. Bei meinem Router für Unitymedia hat das schon ausgereicht und es hat alles geklappt.
Beim Router von O2 war der Router up to date, aber auch hier verlor er ständig das Standardgateway (die Router-Adresse, wenn man so will). Das Problem war der wep-Key. Das Notebook versteht sich überhaupt nicht mit dieser Verschlüsselung. Um Probleme zu vermeiden also am Besten gleich WPA2 zur Verschlüsselung verwenden (Wie man das macht am besten in der Anleitung zum jeweiligen Router nachlesen).

Ich jedenfalls bereue den Kauf nach einigen Modifikationen nicht und würde mir das Yoga 2 Pro immer wieder holen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo Yoga 2 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i5 4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Touchscreen, Win 8.1) silber/grau (Personal Computers)
Zuerst: _Kaufwarnung_!
Gekauft: im Einzelhandel.

Das Gerät an und für sich ist klasse und ich hätte es liebend gern behalten.
An dieser Stelle muß ich der Rezension von "Alexander Uhl" beipflichten. Auf diesem Display ist die Darstellung von Gelb schlicht nicht möglich. Einige werden sagen "na ja Gelb wann kommt das schon mal vor?", tja aber wenn es fehlt ist es doch sehr störend. In diesem Punkt sehe man sich die Produktphotos an: da gibt es eine gelbe Kachel, die so aber von dem Display gar nicht dargestellt werden kann. Zur Verdeutlichung habe ich mal ein eigenes Photo eingestellt.

Hinweis: die "Gelbproblematik" ist auch Softwaretechnisch (Update) nicht lösbar (eigentlich habe ich alles genau so gemacht wie der o.g. Rezensent - mit dem gleichen Ergebnis). Dieser Fehler liegt am Display selbst, resp. am Subpixellayout. Will heißen: jeder Pixel (bei normalen Bildschirmen) besteht aus den Subpixeln Rot-Grün-Blau (RGB) daraus werden alle anderen Farben gemischt (das geht weil alle Grundfarben unmittelbar nebeneinander liegen), dieses Diaplay hat Rot-Grün-Blau-Weiß (RGBW). Jetzt kann man den Farbwinkel verschieben wie man will, entweder die Farbe (gelb) ist zu dunkel (Zustand vorher[1]: ocker) oder die Farbe tendiert zum Grün (Zustand nachher[2]). Das liegt daran, daß Grün genau in der Mitte liegt, Rot und Blau von Weiß aufgehellt werden können. Nun müßte man annehmen, daß Blaugrün (Zyan) auch verfälscht wird, aber dies wird vom Auge scheinbar nicht so wahrgenommen.

Ich muß an dieser Stelle dazusagen, daß ich mich (leider) auch erst hinterher schlau gemacht habe.
[1] Zustand vorher: dieser wird seit einem halben Jahr im Lenovo Forum bereits diskutiert. Die Farbe Gelb wird als "mustard color" (senffarben) beschrieben, siehe oben - dunkles Gelb.
[2] Zustand nachher: ein Update des Herstellers (BIOS und Energiesparfunktionen) - ironischerweise auf der Hersteller-Forenseite als gelöst bezeichnet. Dieses verschiebt den Farbwinkel nach Grün mit dem entsprechenden Ergebnis.

Ich hätte mich mit vielen kleinen Macken abgefunden:
* schwaches WLAN
* Windows 8.1, schon richtig vorkonfiguriert, aber fette Ribbons mit winzigen Schaltflächen.
* rel. oder manchmal träge Reaktion des Touchscreens (kann auch am Windows liegen).
* falsche Scrollrichtung des Mauspads.

Genug des Gemeckers:
+ Gewicht ist klasse (natürlich kein Tablet, aber dafür habe ich es nicht gekauft).
+ Gute Steifheit beim Aufstellen oder in der Hand halten.
+ Die Auflösung ist echt super, natürlich gibt es ein paar Programme die querschlagen (kleine Schrift bzw. winzige Symbole).
+ SSD + Gräuschkulisse insgesamt ist sehr gut - trotz Lüfter.
+ Die Helligkeit hätte etwas höher ausfallen können, für draußen, ist aber im Haus sehr gut.

Fazit: für diesen Preis (habe extra noch eine Zusatzversicherung/Garantieverlängerung abgeschlossen, weil ich viel Freude mit dem Gerät haben wollte) kann man durchaus erwarten, daß das Gerät eine Qualitätssicherung durchläuft. Daher kann ich das Gerät nicht oder zumindest nicht mit gutem Gewissen weiterempfehlen, denn irgend wann wird einem die Farbverfälschung bewußt. Spätestens wenn man bei Amazon nur noch braun-grüne *** 3-Sterne sieht oder grüne Smileys fällt es auf.
Bitte: lassen Sie sich von der Vorstellung, das Probelem wäre durch ein Update zu beheben, nicht täuschen - es ist schlicht nicht möglich.

Danke, wenn Sie bis hierher durchgehalten haben.
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