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88 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht 100% überzeugend
Seit etwas mehr als 3 Wochen habe ich das Levono IdeaPad Yoga in der Intel i7 Variante in "Organge" im Einsatz.
Ich habe explizit ein Convertible Gerät für den geschäftlichen Einsatz gesucht. Hauptkriterien waren für mich:

- Vollwertiges Windows 8 zur Nutzung bestehender Anwendungen
- Eingabe per Stift für Notzen in Meetings...
Vor 17 Monaten von Gutes Gewissen veröffentlicht

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach längerem intensiven Benutzen...
.. fallen einem immer mehr kleine Schwächen auf die nicht sein müssten.

Ich nutze das Lenovo Yoga 11s nun seit etwas über einem Monat und das auch intensiv im Hochschul-Alltag.
Meine Ausführung ist die mit i5 / 256GB SSD / 8GB Ram.

Um fair zu bleiben muss ich sagen, dass ich im großen und ganzen zufrieden bin und gerne...
Vor 9 Monaten von Peggit veröffentlicht


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88 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht 100% überzeugend, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad Yoga 11S 29,5 cm (11,6 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7 3689Y, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Win 8) clementine orange (Personal Computers)
Seit etwas mehr als 3 Wochen habe ich das Levono IdeaPad Yoga in der Intel i7 Variante in "Organge" im Einsatz.
Ich habe explizit ein Convertible Gerät für den geschäftlichen Einsatz gesucht. Hauptkriterien waren für mich:

- Vollwertiges Windows 8 zur Nutzung bestehender Anwendungen
- Eingabe per Stift für Notzen in Meetings (Ersetzung eines Notizblockes)
- Genug Rechnepower für den Einsatz als Entwicklunssystem (MS Visual Studio) für Unterwegs
- Laufzeit min. 5h
- geringes Gewicht, und Größe für den Einsatz Unterwegs (daher maximal 11Zoll-Display)
- Unterhaltung auf Langstreckenflügen oder Bahnfahrten

Hier nun meine kurze Einschätzung zu dem Gerät:

Design, Haptik Co.:
Rein optisch macht das Gerät wirklich was her und hebt sich wohltuend vom grauen Einheitsbrei anderer Geräte ab. Der erste positive optische Eindruck wird durch die Verarbeitung und die verwendeten Materialien noch bestärkt. Die Oberfläche ist mit einer Art "Gummierung" überzogen, die sich sehr hochwertigt anfühlt und um welten besser ist als die übliche Plastikhaptik.
Die Tastatur ist sehr gut verarbeitet und lässt sich optimal bedienen. Die Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt und Grösse und Abständer der Tasten sind optimal. Leider ist die Tastatur nicht beleuchtet
Der Klappmechanismus des Displays wirkt stabil. Die Anschlüsse für USB und Ladegerät sind sehr gut angeordnet und behindern sich nicht gegenseitig. Eingesteckte USB Sticks wackeln nicht und sitzen fest im Anschluss (habe ich leider schon anders erlebt, daher erwähne ich es).

Technik:
Verbaut ist ein Intel i7 8 GB RAM und 256GB SSD Platte. Der Anschluss eines externen Bildschirms ist über Mini HDMI möglich.
Ausgeliefert wird es mit Windows 8 und einem vorinstallierten Office Paket welches aber noch aktiviert werden muss.
Im Prinzip ist das IdeaPad in dieser Konfiguration ein vollwertiger Ersatz für einen Desktop PC. Der fehlende HD Speicher lässt sich durch externe Sticks.
Dank SSD und dem großzügigem Arbeitsspeicher ist das Arbeiten mit sämtlichen Anwendungen eine wahre Freude. Das Booten ist innerhalb 5-10 Sekunden erledigt, Programme und Dokumente werde blitzschnell geladen.

Display:
Das Display bietet die übliche HD Auflösung (allerdings nicht FullHD!) mit guten Kontrasten auch mit abgedunkelten Display. Das Display ist leider nicht entspiegelt, das das ist sehr störend gerade beim schauen von Filmen. Pixelfehler oder andere Fehler-Effekte konnte ich bisher nicht erkennen.

Anschlüsse:
Leider gibt es nur 2 USB Anschlüsse (1x 3.0, 1x 2.0) und eine Min-HDMI Anschluss. Das ist finde ich zu wenig. Im mindesten hätte ich 2 USB 3.0 Anschlüsse erwartet, aber man kann sich durch einen externen Hub behelfen. Zur Verbindung mit dem Netz steht WLAN zur Verfügung. Der verwendete Adapter arbeitet stabil, ich konnte bisher keine Asusetzer oder Probleme beobachten. Weiterhin steht ein BT Adaptor zur Verfügung über den ich bisher mit meinem Handy ins Netz gehe, wenn sonst keine Verbindugsmöglichkeiten da sind. Auch das funktioniert einwandfrei.

Eingabe:
Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Steuerung und Texteingabe zur Verfügung.
Die Steuerung von Anwendungen erfolgt entweder über das Multi-Touch Display, oder das Multi-Touchpad und beides funktioniert tadellos. Probleme mit dem Touchpad, die ich von meinem bisherigem Gerät kenne, scheint es mit dem Levono nicht zu geben.
Zudem bieten Levono auch eine Gestensteuerung über die Kamera an, so das man Programme wie Browser oder Mediaplayer (oder sogar PowerPoint) bedienen kann, ohne den Rechner anzufassen. Diese habe ich bisher nur mal probiert und im Falle des Mediaplayers scheint das auch zu funktionieren. Allerdings kann ich mich mit deser Art der Steuerung nicht wirklich anfreunden. Zum einen bin ich mit den konventionellen Arten zufrieden und bestens vertraut, zum anderen mutet es sicher seltsam an wenn man im Zug oder Flugzeug prlötzlich wie fernegesteuert vor seinem Rechner rumhampelt. Aber wem es gefällt, der hat nun die Möglichkeit einer völlig neuen Art der Steuerung

Eingabe per Stift:
Für mich war dies ein entscheidender Kaufgrund für ein Convertible. Ich bin es leid in Meetings alles handschriftlich zu notieren, nur um es dann später sowieso wieder in einen Rechner tippen zu müssen. Das ist eine Verschwendung von Zeit und Papier, zumal wenn man seine Handschrift auch noch schlecht lesen kann. Also wollte ich unbedingt eine Möglichkeit, solche Notizen gleich in den Rechner zu schreiben. Leider kann mich der Levono in der Beziehung nicht zufriedenstellen. Die Handschrifftenerkennung funktioniert zwar tadellos und schnell, allerdings ist die Eingabemöglichkeit von Handschrift auf die unterste Zeile der Handschrifteneingabe begrenzt, da es auf Grund der verwendetetn passive Stifte, nicht möglich ist eine Handballenerkennung durchzuführen. Sobald man mit dem Handballen beim schreiben auf das Display kommt wird der Stift nicht mehr erkannt.
Insgesamt verhindert das ein wirklich flüssiges mitschreiben und erfüllt daher meine Erwartungen nicht.

Akku:
Die Laufzeit im Akkubetrieb ist durch Levono mit bis zu 6 Stunden angegeben. Dieser Wert wird leider nicht annähernd erreicht. Nach bisher ca. 10 Ladezyklen erreiche ich folgende Werte (mit jeweils der 3. Displayhelligkeitsstufe die auch bei Tageslicht schon gut verwendet werden kann):

- Surfen Normales Arbeiten mit Office inkl. PowerPoint und surfen im Netz etc. ohne Nutzung der Handschriftfunktion: 4:47 mit teilweiser Nutzung der Handschriftenkunktion: 3:23
- Video schauen im Flugzeugmodus (deaktivietes WLAN & BT) von der internen SSD: 3:11

Das ist für mich leider eine weitere Schwäche des Levono und somit erfüllt das Gerät leider auch in diesem Punkt nicht meine Erwartungen.

Fazit:
Insgesamt ein gelungenes Ultrabook mit Convertible-Funktion, das allerdings meine Erwartungen in Punkto Notizblockfunktion und Akkulaufzeit nicht ganz erfüllen kann, daher ziehe ich einen Punkt ab.
Für Anwender die mit diesen Schwächen leben können, ist der Levono sicher eine stylische Alternative zu anderen verfügbaren "grauen Mäusen".
Für den von mir gewünscten Einsatzzweck ist wohl ein Gerät mit aktivem Eingabestift besser geeignet.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach längerem intensiven Benutzen..., 5. Juli 2014
.. fallen einem immer mehr kleine Schwächen auf die nicht sein müssten.

Ich nutze das Lenovo Yoga 11s nun seit etwas über einem Monat und das auch intensiv im Hochschul-Alltag.
Meine Ausführung ist die mit i5 / 256GB SSD / 8GB Ram.

Um fair zu bleiben muss ich sagen, dass ich im großen und ganzen zufrieden bin und gerne mit dem Yoga 11s arbeite.
Es fährt dank der SSD wirklich angenehm schnell hoch, ist also schnell einsatzbereit und ist von der Leistung her wirklich top.
Da die meisten Vor- und Nachteile, sowie technische Tatsachen schon in anderen Rezensionen zu genüge Erwähnung gefunden haben, möchte ich hier zwei Kleinigkeiten erwähnen die mir persönlich die Freude an meinem Gerät immer wieder nachhaltig trüben.

1)
Die beschriebene Akkulaufzeit von DURCHSCHNITTLICH 8 Stunden ist mir bisher im Alltag in der Fachhochschule noch nicht gelungen. Ich surfe täglich mit dem Gerät im Internet und verfasse schriftliche Dokumente und wenn der Akku etwa 6 Stunden Betriebs/Nutzzeit durchhält, dann ist das ungefähr das Maximum welches ich erreiche. Dabei ist die Displayhelligkeit dann auch konstant im unteren Drittel und der Energiesparmodus ständig aktiv.
Die beworbenen 8 Stunden sind mir noch nicht gelungen. Vielleicht gelingen sie mir wenn ich die Displayhelligkeit auf die niedrigste Stufe drehe und das W-Lan deaktiviere.
Wie man sich bei Lenovo die in dem Zusammenhang, durch Lenovo Energy Management angeblich möglichen 13 Stunden Betriebszeit ohne Steckdose vorstellt ist mir ein Rätsel. Ich vermute, dass dabei das Notebook halt einfach nicht wirklich nutzbar bleibt. Aber gut ich habe mich auch nie der Illusion hingegeben diesen Wert im FH-Alltag zu erreichen.

2)
Das zweite was mich wirklich stört, ist die Tatsache, dass bei meinem Display relativ schnell Geisterbilder entstehen. D.h. wenn ich z.B. den Browser über 20 Minuten offen habe um zu surfen, brennt sich die Adresszeile, welche ja die ganze Zeit über statisch am oberen Bildschirmrand angezeigt wird in das Display ein und ist nach dem Schließen des Browsers noch deutlich auf meinem Desktop, oder auch der Metro-Oberfläche von Win8.1 zu erkennen. Halt überall wo man einen etwas dunkleren Hintergrund hat. Genauso verhält es sich auch mit der ständig angezeigten Windowsleiste am unteren Bildschirmrand. Bei über Stunden angezeigten statischen Bildern könnte ich das gut nachvollziehen aber leider tritt dieser Effekt bei mir relativ schnell auf.
Nach einer Betriebspause (Notebook für ein paar Minuten aus) verschwinden diese Geisterbilder wieder, sind aber genauso schnell wieder reproduzierbar

Ich weiß natürlich nicht ob die Beschriebenen "Probleme" auch bei anderen auftreten, ich konnte sie ausschließlich bei mir beobachten.
Ansonsten komme ich allerdings super klar mit dem Yoga 11s und benutze es sehr gerne. In Sachen Mobilität und Leistung ist es wirklich top.

Zu erwähnen sei noch kurz, dass ich das Yoga 11s nicht über Amazon gekauft habe. Zudem habe ich eine Skandinavische Ausführung mit deutschem Sprachpaket und QWERTY-Tastatur, was für mich aber kein Problem ist, da ich zum schreiben eh äußerst selten auf die Tastatur gucken muss.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktischer Allrounder, 22. Oktober 2013
Von 
Peer Linder (Rostock, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hinweis: Eine Zusammenfassung der Minus- und Pluspunkte findet sich am Ende der Rezension

Die Rezension bezieht sich auf die Version mit dem älteren i5-Ivy Bridge-Prozessor 3339Y und 256GB SSD in grau. Wer das Yoga 11s hier auf Amazon kaufen sollte, sollte aber lieber zum 200€ günstigeren Modell mit i5 4210Y greifen, welcher etwas schneller ist und auch sonst keine Nachteile bietet. Durch einen glücklichen Zufall bin ich aber an diese Ausstattung gekommen und konnte mir dank eines 15 Zoll Samsung-Notebooks sowie eines Desktop-PCs zuerst gar keinen Zweck vorstellen. Nach einer knappen Woche Benutzung hat es mir das Yoga 11S jedoch ziemlich angetan.

Ich möchte erst in Textform kurz auf die wichtigsten Punkte des Notebooks eingehen, danach liste ich einige Vor- und Nachteile des Yoga 11S noch mal in einer Liste auf.

** Erste Eindrücke **

Das Notebook kam bei mir in einer schlichten Sekundärverpackung aus Pappe. In dieser befand sich jedoch ein weiterer Karton, auf dem das Yoga 11S in orangener Ausführung auf schwarzem Hintergrund abgebilder ist. Neben Kurzanleitung, Netzteil und natürlich dem Notebook war es das auch schon mit dem Lieferumfang, früher oder später wohl benötigte Adapter lagen nicht bei (dazu später aber mehr). Dies löst beispielsweise Asus deutlich besser und legt gleich einen Adapterbeutel mit Inhalt sowie eine passende Tasche bei. Optisch konnte mich das Yoga 11s sofort überzeugen, wenn die knallig orangene Ausführung natürlich auch seinen Reiz hat. Es wirkt zugeklappt sehr schlicht wie ein simples Netbook und ist mit 1,3kg angenehm leicht.

Das Yoga 11S kommt mit USB 2.0 und Power-Anschluss auf der rechten Seite. Ebenfalls befindet sich dort ein SD-Kartenleser und ein Knopf, der dem (De-)Aktivieren der automatischen Bildschirmausrichtung dient. Links findet sich neben '
USB 3.0-Port kombinierter Klinkenbuchse und dem HDMI-Anschluss auch eine Lautstärkewippe. Rückwärtig befindet sich lediglich der Ausgang für die Lüfter, an der Vorderseite befinden sich Status-LEDs, sowie ungewöhnlich platziert der Power-Button des Geräts. Sollte der PC mal nicht starten oder andere Probleme gemachen, kann man über einen tiefer eingelassenen Button spezielle Lenovo-Services starten.

** Display **

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Notebook ist natürlich das Display, da dieses die zentrale Kommunikationsschnittstelle des Rechners mit dem Benutzer darstellt. Der Multi Touch-IPS-Bildschirm löst mit 1366x768 Pixeln auf und setzt Hand-Eingaben sofort um. Dies ist zwar immer noch bei vielen Notebooks die Standard-Auflösung, hier hätte man meiner Meinung nach jedoch auch gerne immerhin einen 1600x900er Bildschirm einbauen können. Da Lenovos "Yoga 2 Pro" bereits mit einer Auflösung von immerhin 3200x1800 Pixeln kommt, sollte hier in der nächsten Generation sicher ein Full HD-Bildschirm zu finden sein. Im Gegensatz zu 13 Zoll Full HD-Notebooks sind die Windows-Icons dafür jedoch immerhin angenehm groß und es kommt nicht zu Skalierungsproblemen in anderen Programmen. Die Kontraste des Bildschirms sind super und auch bei größerem Blickwinkel nimmt nur die Helligkeit etwas ab. Auch bei Arbeiten mit Word gibt es weder mit der Auflösung, noch anderen Aspekten Probleme.

** Einrichtung und Bedienung**

Auf dem Yoga 11S ist Windows 8 vorinstalliert, was bei diesem Gerät auch unbedingt Sinn macht (mehr dazu später). Die Ersteinrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, dank SSD bootet das System schnell und erwacht nahezu sofort aus Ruhezustand / Standby-Modus. Leider installiert auch Lenovo einige Bloatware auf dem Gerät vor, die über die Systemsteuerung deinstalliert werden sollte. Fast alle Programme laufen auf dem Gerät sehr gut, für kleiner Aufgaben wie Texte schreiben, Fotos betrachten und mit Gimp bearbeiten etc. reicht die Hardware locker aus. Aufwendigere Spiele spielen kann man aufgrund der relativ schwachen Intel-Grafik jedoch vergessen. Möglich ist noch Anno 1404, auch Starcraft 2 spielt sich auf mittleren Einstellungen noch flüssig, mehr kann man aber auch nicht erwarten (und wer würde schon freiwillig Battlefield auf 11 ZOll spielen wollen?). Der Lüfter ist nur sehr schwach zu hören, im Office-Betrieb herrscht fast Stille.

** Lautsprecher, Touchpad und Tastatur **

Die Lautsprecher liefern einen sehr bassarmen Klang, sind sonst aber zufriedenstellend. Allzu laut sind sie zwar nicht, verzerren jedoch nicht und eignen sich so auch gut für etwas Webradio. Das Touchpad fällt für ein 11 Zoll-Ultrabook angenehm groß aus und verarbeitet auch Multi Touch-Gesten wie zwei Finger-Scrollen. Windows 8 bietet hier noch einige nette weitere Gesten an wie das Öffnen der "Charme-Bar" durch Streichen von rechts in das Touchpad. Mit der Tastatur hatte ich in den ersten Stunden noch ein paar Probleme: Sie ist recht schwergängig, die Tasten sind sehr flach. Mittlerweile kann ich auf dem Yoga 11S jedoch problemlos auch blind und im Dunkeln tippen (die Rezension entsteht übrigens gerade auf dem Gerät).

Die Funktions-Tasten wurden standardmäßig durch eine andere Belegung ersetzt (Lautstärkeregelung, Flugmodus etc.), da man diese wohl tatsächlich öfter nutzt. Praktischerweise ist auf die F5-Taste jedoch die Aktualisieren-Funktion gelegt. Ansonsten kann man via Fn-Taste die F-Tasten aufrufen. Etwas ungewohnt ist Alt + FN + F4 zwar, aber wie oft nutzt man das schon? Leider hat man auf eine Tastaturbeleuchtung verzichtet, da das blinde Schreiben jedoch keine Probleme bereitet meines Erachtens nicht so schlimm. Auf einen Trackball verzichtet Lenovo ebenso, diesen habe ich persönlich jedoch nie für nötig empfunden. Das Material der Handballenauflage ist gummi-artig, was sich zwar erst etwas eigenartig anfühlt, aber nicht für Fingerabdrücke anfällig ist und optisch gut zum Gerät passt.

** Die Besonderheiten des Yoga 11S **

Wer ein einfaches Netbook oder Ultrabook für simple Aufgaben sucht, wird mit dem Yoga 11S zwar sicher auch glücklich, bekommt für weniger Geld jedoch besser ausgestattete Alternativen. Herzstück des Allrounders stellen nämlich zwei besondere Scharniere da, die sich um beinahe 360 Grad drehen lassen und einen sehr stabilen Eindruck machen. In Verbindung mit dem Touchscreen stehen so insgesamt vier Verwendungsmodi zur Verfügung, weshalb das Yoga eben auch "Yoga" heißt:

1. Notebook-Modus: Der wohl am häufigsten benutzte Mods für normales Arbeiten, Browsen, Texte schreiben etc.

2. Zelt-Modus: Das Display wird um etwa 300 Grad geneigt, sodass die Tastatur als stütze für den Bildschirm dient, der sich dann natürlich nur via Touch bedienen lässt. Nimmt zwar schön wenig Platz weg, macht jedoch nur wenig Sinn.

3. Stand-Modus: Hier wird der Bildschirm um etwa 260 Grad geneigt. Die Tastatur liegt nun mit den Tasten auf der Oberfläche auf (macht aber scheinbar nichts), durch die gummierte Handauflage verrutscht das Yoga nur sehr schwer. Praktisch zum Beispiel beim Anschauen von Videos

4. Tablet-Modus: Einmal um 360 Grad geneigt wird die Tastatur hier zur Unterseite eines Tablets, das Display liegt flach oben auf. Etwas stört zwar, dass die Hände den Lüfter teilweise verdecken, der Rest ist jedoch sehr durchdacht: Eine Windows-Taste erlaubt die einfache Bedienung, der Anschalter liegt nun oben und die Lautstärkewippe auf der linken Seite. Die Bedienung klappt tatsächlich wie bei einem richtigen Tablet, die Tasten auf der Unterseite stören nicht. Aufgrund des "hohen" Gewichts wird man spätestens nach ein paar Minuten jedoch einen Ort zum Abstützen suchen.

Window 8 harmoniert hier wirklich gut mit den vielseitigen Funktionen: Die Metro-Oberfläche mag im Notebook-Modus zwar relativ selten genutzt werden, besonders im Tablet-Modus kommt man um sie als schnelle Bedienoberfläche jedoch nicht drum herum. Auch auf dem normalen Desktop kommt man per Touch jedoch gut zurecht, die angepassten Metro-Apps wirken jedoch wie für das Yoga gemacht. Und auch im Notebook-Modus erwische ich mich immer wieder dabei, mit dem Finger auf dem Display rumzuwischen, weil es oftmals einfach angenehmer ist :-)

** Akku **

Der Akku hält je nach Verwendungszweck etwa 2 bis gut 6 Stunden durch. Bei normalem Betrieb mit Office, Browsen und ähnlichen Aufgaben sind die 5 Stunden meistens erreichbar. Damit kann man einen Uni-Tag gut überstehen und zur Not nimmt man halt doch das kleine Netzteil mit.

Pro:
+ durchdachtes Konzept mit vielen Nutzungsmöglichkeiten
+ gute Verarbeitung, angenehme Handballenauflage
+ kontrast- und leuchtstarkes IPS-Display mit hoher Blickwinkelstabilität
+ Angenehmes Touchpad mit einigen Gesten zur erleichterten Win 8-Bedienung
+ Nach etwas Eingewöhnung sehr komfortable Tastatur mit gutem Druckpunt und geringem Tastenhub
+ dank SSD hohes Arbeitstempo bei "normalen" Aufgaben
+ Windows 8 vorinstalliert, auch mit Windows 8.1-Update keine Probleme
+ Schnell reagierender Touchscreen
+ relativ lange Akkulaufzeit
+ stabile Scharniere

Contra:
- doch sehr gering aufgelöstes Display
- nicht wartungsfreundlich
- zwar nicht viel, aber dennoch Bloatware installiert
- geringer Lieferumfang für ein Notebook dieser Preisklasse (für VGA Adapter notwendig)
- Lautsprecher ziemlich leise
- ab und zu klappt die automatische Display-Rotation nicht (zweimal Windows-Butten drücken hilft dann)
- kein Beleuchtungssensor integriert edit: Scheinbar doch vorhanden :-)

Fazit:

Ein tolles Notebook mit einer Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Die Bedienung klappt flott, der Akku ist andauernd und die Tastatur lässt sich auch sehr angenehm bedienen. Was will man mehr? Höchstens ein höher aufgelöstes Display, aber die Pixel sind auch nur bei genauem Hinsehen erkennbar. Gute Arbeit, Lenovo!

Falls ihr wissen wollt, wofür ich das Yoga beispielsweise nutze:

Schnell etwas surfen, wenn man keine Lust auf das "kleine" (Note 3) Handydisplay hat; Als Surf-Maschine im Bett (wenn man sonst nichts zu tun hat ;-) ), zum Bloggen unterwegs, als Schreibmaschine in der Uni, zum schnellen Bilder-Betrachten, zum Streamen von Inhalten auf den Fernseher via HDMI; für andere Aufgaben, die ein Tablet übernehmen könnte und schließlich: Im Tablet-Mode zum spielen von (älteren) Spielen wie Starcraft, Age of Empires, Roller Coaster Tycoon etc.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lenovo Yoga 11S mit I3 4020Y Chipsatz, 4. Januar 2014
Von 
Das Yoga 11S in Orange I3-4020Y 1,5ghz 128gb und 8 gb Arbeitsspeicer Win 8 64bit
Vorweg was brauche ich ! Und nicht was die Werbetrommel wirbt.
Ich brauche kein TABLET
WARUM !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Weil jeder der ein Windows fährt früher oder später auf den Desktop zurück muß.
Und da geht NICHTS ohne Tastatur und Maus.
Daher hat ja auch MS sein Surface perse mit solchem ausgestattet.
Also Ultrabock Convertible.
ps:Und unter etwa 12 Zoll ist ein Arbeiten mit dem Windows Desktop eine Folter.

Vorteile:
Kompakt-Handlich
Liegt angenehm in der Hand und griffige Oberfläche.
Leicht < 1,4kg für ein Ultrabook
SD Card Schacht (bis 128 gb getestet)
2x Full USB 1x2er 1x3 er
2,5er HD's ohne Netzteil betreibbar.
Guter Wlan Empfang auf Augenhöhe vom Laptop (Fujitsu E751)
Die Vielseitigen Aufstellungsmöglichkeiten.
Wie Laptop-Zelt-Tapplet mit Individuellen Neigungswinkeln.
Gute Laufzeit, nach dieversen Ladezyklen.
Beispiel Musik abspielen über Bluetooth Box Verbindung etwa 7 Stunden.
Schnelles aufladen des Akkus.
Win 8.1 Update keine Probleme wenn vorher alle Updates inst. wurden.
Danach Classic Shell inst. Wieder Win 7 Feeling+Metro.
Sehr leise, selbst wenn der Lüfter läuft ich höre ihn nicht. Merke nur das da ein warmer Luftstrom rauskommt wenn auf dem Schoß.
LED STATUS Anzeigen. Habe ja div. Laptops Ladegeräte für Handy's usw.
Und die Blinken wie verrückt und machen mein Whz. Zur Taghell erleuchteten Spielbude.
Hier sehr sehr dezente mini LED die KEINEN Lichtsmog erzeugen.
Schnell selbst der I3 mit SSD ist flotter als mein Laptop.
8gb Speicher und 64 bit System Zukuntssicher.
Farbe Orange auch mal was anderes als Schwarz.

Nachteile:
Habe die 128er gb mit I3 Version.
SSD nach Erstinbetriebnahme NUR noch 65 gb -FREI
Nach inst meiner Progs. Und deinstallation von Werbemüll 70 gb frei.
Im Laptop und Tapletmodus sprich innenseiten des Gehäuses sehr scharfkantig.
Ist auch bei den 13er Modellen so. Leider. Habe mich nun daran so halbwegs gewöhnt.
Schwarze Tastatur. Wenn Schwarz dann BITTE mit Beleuchtung ist aber nicht.
Kein UMTS
Webcam naja vor 10 Jahren waren die auch nicht schlechter.
Webcam Rückseite Fehlanzeige wiegt schon schwer. Die China Jungs waren wohl
überfordert diese zu integrieren bei all den Aufstellungsmöglichkeiten.
Tastatur naja etwas Hub, vom Gehäuse links-rechts gut 2cm Luft hätten die Tasten größer
ausfallen dürfen.
Lautsprecher nicht besonders laut.

FAZIT:
Trotzdem würde ich es mir noch einmal kaufen, eventuell mit 256er SSD.
All die anderen Dell Sony MS usw selbst Apple bieten nichts vergleichbares.
Die haben alle irgendwo eine Macke mit der ICH nicht Leben kann.
Wie z.B, kein Speicherkartenslot ob SD oder Micro. Oder 2,5er HD anstöpseln.

Habe meinen nicht bei Amazon gekauft das diese ihn nicht mit I3-4020Y Chipsatz hatten.
Die 5 und 7 er kommen nämlich oft mit veraltetem Chipsatz. Was der Performanz keinen
Abruch tut aber mit erhöhter Energieaufnahme einhergeht. Sprich Akkulaufzeit.
Habe das Gerät nun etwa 1 Woche im Steßtest :-)

Update 06.01.14
Anbei Link zu Intelprozesoren,damit jeder weiß wie aktuell der Chipsatz ist den er kauft.
[...]

Mit freundlichen Grüßen.Franz Friedl
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Haswell besser als der Nachfolger ! EDIT: Kleine Macken die nicht sein müssen !, 17. Juni 2014
Von 
F. Ewers (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ich war lange Zeit auf der Suche nach einem neuen Convertible mit ordentlicher Rechenleistung. Nach einem Intel Atom hatte ich die Nase voll von ruckelnden Programmen, auch wenn die Akkulaufzeiten z.T. traumhaft waren.

Durch einen Arbeitskollegen stieß ich auf das Lenovo Yoga 2 Pro, welches wirklich schön dünn und gut verarbeitet ist, mir allerdings zu groß und definitiv zu teuer war (ca. 1200 Euro).

Hier kommt also der kleine Bruder, der Yoga 11S ins Spiel, der letztes Jahr released und Ende letzten Jahres mit den neuen 4. Generation Haswell CPU's ausgestattet wurde.
Mittlerweile gibt es auch den Yoga 2 11; warum dieser nicht halb so toll ist, wie dieses Gerät, erläutere ich.

Meine Hardware:
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Yoga 11S, silber mit Core i3 4020 1,5 GHz, 8GB DDR3 RAM, 128GB Samsung SSD, Grafik: HD4200

Material / Verarbeitung:
==================
Außenhaut und Innengehäuse sind leicht gummiert. Außen sieht es wie Metall aus, Innen wie gebürstetes Metall. Die Tastatur ist aus glattem Plastik, das Touchpad ebenfalls. Das Display ist von einer dünnen Gummi-Lippe umgeben (wie beim Macbook) und selbst komplett mit einer Glasplattte überzogen.

Ich finde, das Gerät sieht nicht nur sehr wertig und teuer aus, es fühlt sich auch so an ! Die Ballenauflage ist hart aber angenehm für langes Tippen.

Maße / Abmessungen:
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Das Gerät wiegt gute 1,3 KG und ist somit sehr leicht. Die Maße sind größer als beim Macbook Air, trotzdem ist es handlich und verschwindet schnell in der Umhängetasche / Rucksack..

CPU:
====
Der Core i3 4020Y hat keinen Turbo-Boost und bleibt IMMER auf seinen 1,5 GHZ sitzen. Das spart Strom, kann aber bei Photoshop und Spielen Leistungseinbußen verursachen. Da ich unterwegs nur Indie Games zocke, lange Texte verfasse und programmiere entschied ich mich für Akkulaufzeit und nicht maximale Performance.
Trotzdem ist die CPU wirklich flott, hat nämlich gute 3MB Cache und vorallem: Ist Hyper-Threading fähig. Dadurch wird aus dem 2 Kerner ein 4 Kerner, was gerade bei mehreren offenen Tabs oder Programmen ein flüssigeres Bedienen ermöglicht. Mehr-Kern optimierte Programme laufen ebenfalls schneller.

Die "Y" und "U" CPU's sind extreme Energiespar Prozessoren; Wer einen Desktop-artigen Prozi sucht, sollte nach einem "M" Modell Ausschau halten.

Arbeitsspeicher:
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Auch wirklich "geil" sind die 8GB DDR3 1600MHz RAM, dadurch kann man ohne Bedenken auch mal eine virtuelle 64 Bit Maschine auf dem Rechner laufen lassen, die dann locker ihre 4GB Ram bekommt. Ich mache das oft, um Linux Distributionen zu testen.
Es ist ein einziger RAM Riegel verbaut (Single Channel), dadurch bekommt man einen leichten Leistungsverlust (ist der kompakten Bauart geschuldet). Dieser lässt sich tauschen, der Chipsatz unterstützt bis 16GB RAM.

Grafikkarte:
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Die HD4200 Grafikeinheit macht ihren Job super und genehmigt sich wenns drauf ankommt "mächtige" 800MB von dem RAM. Die Leistung reicht für einfache oder alte Spiele wie SWAT4 oder Civilisation 5 (sehr cooles Spiel, mit Win 8 Touch Unterstützung) aus. Vmware läuft ebenfalls schnell, genau wie Office 2013.

Festplatte / SSD:
=============
Den letzten großen Leistungsschub bekommt das Yoga durch die ab Werk eingebaute SSD von Samsung. Diese ist bei mir 128 GB groß, es bleiben ~90GB übrig. Die SSD wird mit dem mSATA Anschluss betrieben, weit verbreitet bei schmalen Ultrabooks, allerdings nicht so schnell wie eine PCIe SSD (wie im Macbook Air).
Unterm Strich: Es gibt durchaus schnelle und langsame SSD's und Schnittstellen, aber letztlich sind alle diese Lösungen 1000mal schneller als jede herkömmliche Festplatte (und dazu lautlos).
Der Rechner bootet in 8 Sekunden und es gibt kaum Ladezeiten => Super !

Auch hier gilt: Die SSD lässt sich tauschen und gegen eine größere ersetzen. Das ist zukunftssicher.

Display:
======
Es handelt sich um ein 11.6 Zoll großes IPS Display mit HD Auflösung (1366*768) und 10 Finger Touch-Funktion.

Die Farben, Blickwinkel und Helligkeit des Display sind für diese Preisklasse wirklich super. Das Display hat auch einen besseren Kontrast als Mitbewerber. Das Magazin "Tested" hat das Display mit dem einfachen TN-Panel des MacBook Air verglichen und dem Yoga ganz klar den Punkt gegeben.

Es ist nicht matt, wird aber ausreichend hell um damit auch draußen arbeiten zu können. Der Touchscreen reagiert prompt und arbeitet tadellos. Hier wurde ich von Win 8 Geräten noch nie enttäuscht.

Tastatur:
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Die von Lenovo getaufte AccuType Tastatur ist eine der besten Notebook-Keyboards, die ich bisher benutzen durfte. Der Anschlag ist etwas härter, aber dafür der Hub ausreichend und der Druckpunkt klar und deutlich. In der Mitte des Keyboards sind die Tasten T, Z, und 7 etwas "hohl". Hier ist wohl ein Hohlraum unter den Tasten, es biegt sich leicht durch. Aber alles kein Problem und stört nicht beim Schreiben. Diese Rezension wird komplett auf dem Yoga verfasst.

Touchpad:
========
Auch super und genauso gut wie bei meinem alten MacBook Pro Late 2008. Endlich mal ein anständiges Touchpad in der Windows Welt und in der unteren Preisklasse. Es ist NICHT gummiert sondern glatt, reagiert prompt und kann Mehr-Finger Kommandos wie zoomen, drehen, scrollen. Die beiden Tasten sind integiert und laufen tadellos. Nicht schwammig sondern knackig.

Der Windows Button unter dem Display ist ein Hardware Button ohne Sensor oder Vibration. Der Druckpunkt ist perfekt im Tablet Mode !

Leider ist das Keyboard nicht beleuchtet, eine Idee für die übernächste Generation.

Hotkeys liegen auf den F-Tasten, man muss für Lauter / Leiser nicht ständig FN + F1 drücken, sondern nur F1. Finde ich entspannter, bin ich von den Mac's seit Jahren gewohnt. Sinnvoll sind Hotkeys wie "F4 = Programm schließen" oder "F5 = reload page" ....sehr cool gemacht und nachgedacht !

Anschlüsse:
=========
Fast Standartkost: USB2.0, USB3.0, eigener Stromanschluss (Stecker kann immer reingesteckt werden, egal wie rum => Sehr gut!, Lädt zügig in 2 Std. voll!), SD Karten Slot, Kopfhörerbuchse.

Was ist das Besondere: FULL SIZE HDMI. YES! Selbst der große Yoga 2 Pro hat den doofen Micro HDMI, bei dem wieder ein teurer Adapter fällig ist. Hier: Ich kann ohne Probleme einfach den Beamer anschließen und loslegen. Danke Lenovo !

Tablet Mode:
==========
Die Scharniere sind aus Metall und wirklich robust (halten wahrscheinlich länger als das Yoga selbst). Der ON/OFF Button sitzt vorne, also im Tablet Mode oben, genau wie die Lautstärkewippe. So kommt man besser an diese Tasten.

Ich benutzt den Mode erstaunlich selten, eher abends im Bett oder im Zug, wenn wenig Platz ist. Der Modus ist eher zum Konsumieren gedacht (Filme gucken, Surfen). Die CPU taktet im Tablet Mode herunter, sodass weniger Abwärme entsteht, der Lüfter weniger dreht => leiser ist.
Das funktioniert nicht immer, gerade Youtube kostet einiges an Leistung.
Trotzdem super von Lenovo umgesetzt, aufgrund des dünnen Gehäuses ist das Gerät immer noch handlich.

ON/OFF Button:
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Ein Wort zum Knopf: Dieser sitzt vorne und leuchtet weiß, allerdings nicht störend hell. Dieser blinkt wenn zugeklappt / Standby. Daneben ist eine Batterie-Leuchte, diese blinkt beim Aufladen und verfärbt sich rot, wenn der Akkustand unter 20% fällt. Auch diese LED nervt nicht und leuchtet NICHT den ganzen Raum aus => Top!

Lüfter / Lautstärke:
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Beim Schreiben / Office = unhörbar. Der Lüfter sitzt hinten rechts und pustet nach hinten heraus. Beim Surfen / Youtube ist nur ein sehr sehr leises Rauschen zu vernehmen, da die Grafikkarte dann schwer ackern muss (Flash sei dank :-)). Aber absolut nicht nervig.

Bei Spielen dreht der Lüfter voll auf und ist selbst dann noch wirklich leise. Es ist ein leises durchgängiges Rauschen.

Toll ist: Der Laptop reagiert sofort und drosselt die Lüfter SOFORT, sobald die Leistung sinkt bzw. die Temp's wieder stimmen. Das spart Akku und schont die Nerven auf Dauer.

Auch fiept / piept / pulsiert das Gerät nicht!!

Akkulaufzeit:
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TIPP: Bitte deinstalliert nicht den Lenovo Energy Manager ! Nur dieser kann dem Yoga zu seinen 7-9 Stunden Akkulaufzeit verhelfen. Dieser lässt auch die Lüfter deutlich langsamer drehen. Dies ist mir beim Installationsprozess Win 8 => 8.1 => Update 1 aufgefallen, nachdem ich die komplette Lenovo Software heruntergeschmissen hatte.

Der Energy Manager kann verschiedene Programme einstellen:

- Stabil: Für's Musik hören, downloaden, wenn der Rechner stundenlang an bleiben, aber NICHT in den Standby gehen soll.

- Täglich: Bester Kompromiss aus Leistung und Akkulaufzeit, benutze ich zur Zeit und bringt gute 8 Stunden.

- Video und Spiele erklärt sich von selbst: Max. Leistung

Ich habe schon die 9 Stunden Akkulaufzeit hinbekommen; zugeklappt verliert das Yoga über Nacht gute 10%. Ich habe das Gerät brandneu erworben und für einen jungfräulichen Akku sind das super Werte. Der neue Haswell Prozessor tut sein übriges.

Auch installiert lassen sollte man die Intel Rapid Storage Technology, diese versorgt die SSD nur dann mit Strom, wenn diese gebraucht wird. Dies spart ebenfalls Strom.

Der Helligkeitssensor regelt aggressiv, aber alltagstauglich und nicht so schlimm wie bei DELL (das war mir zu dunkel).

Bei Nicht-Benutzung schiesst regelmäßig die Akkulaufzeit in die Höhe => Man merkt, wie energie-effizient dieses Gerät arbeitet !

NEGATIV:
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- die vorinstallierte Software ist bis auf den Energy Manager nur Spielkram
- Kein Auto-Updater für Lenovo Treiber verfügbar (wie bei Dell)
- keine Tastaturbeleuchtung

Der Nachfolger:
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Mittlerweile wurde der offizielle Nachfolger, das Yoga 2 11 released. Dieses Gerät ist in vielen Punkten sogar schlechter als der Vorgänger:
- langsamer Atom Prozessor (auch Pentium Genannt)
- nur 4GB RAM
- kleinerer Akku (warum?)
- Tastatur nicht so wertig
- Gehäuse ebenfalls billigere Haptik
- langsame 500GB Festplatte anstatt einer SSD
+ etwas leichter

Keine Ahnung, was Lenovo sich bei diesem Gerät gedacht hat. Mein Tipp: Lieber zum Vorgänger greifen.

FAZIT:
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Würde ich diese Gerät wieder kaufen? Definitiv: Ja!

Wer ein leichtes kompaktes Ultrabook sucht, dass die Option des Tablet-Modes offen lässt und ordentlich Leistung unter der Haube hat, wird mit dem Yoga 11S glücklich. Der Preis und die Verarbeitung stimmen ebenfalls mittlerweile, bei Release kostete dieses Schätzchen gute 900 Euro!

Eine Tastaturbeleuchtung ist aber längst überfällig und hätte in dem doch größeren Gehäuse (im Vgl. MacBook Air) Platz gefunden.

Auch könnte die Akkulaufzeit vll. noch ein bischen höher ausfallen, ich denke, dies wird mit künftigen Windows 8.1 Updates einher gehen. Dieses Gerät muss im jetzigen Stand aber NICHT ständig an die Steckdose und hält einen Arbeitstag durch. Und es ist fast lautlos.

Mein Highlight: Die Möglichkeit, schnell den Boden zu öffnen und eine neue SSD einbauen zu können. Damit wird das Gerät noch länger in Benutzung bleiben. Für Käufer ohne Desktop PC ist diese Option sicherlich noch wichtiger.

Ich finde das Yoga sehr schön und bin Tablet / Ultrabook - Technisch endlich angekommen, nachdem ich den Acer W510 hatte und dann den HP Pavilion 11 X2, Acer Switch 10, Dell Venue 11 Pro und MS Surface Pro 2 getestet hatte und für nicht Alltagstauglich befunden habe.

EDIT 23. September 2014:
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Mittlerweile haben sich erste Macken bemerkbar gemacht; Vorab => Das Gerät ist für den Preis immer noch sehr attraktiv, dennoch merke ich jetzt, wo gespart wurde bzw. warum einige Händler im Netz das Gerät für sehr wenig Geld verramscht haben:

- Display-Rahmen löst sich unten an der Gummifalz, dort wo die Windows Hardware-Taste ist; fällt erst bei genauem Hinsehen auf, dass die Linie unter dem Display nicht ganz plan ist => Ein häufiges Problem bei ALLEN Yogas !

- weißer Pixelfehler in der Mitte des Display; Dieser fällt nur bei starker Sonneneinstrahlung auf und ich bemerke ihn mittlerweile nicht mehr => Auch ein häufiges Problem bei Yogas bzw. Lenovos Qualitätssicherung !

- Display-Rahmen löst sich oben unter dem Rand der Gummilippe => Fällt auch erst auf den dritten Blick auf; Beeinträchtigt das Gerät in keinster Weise

- Die Tasten D und E prellen manchmal bzw. sehr sehr selten. Ich habe beobachtet, dass dies mit der Zeit immer seltener wird, als ob die Tasten sich erst einspielen müssen.

- Geisterbilder im Display; Teilweise "brennen" sich Icons kurzzeitig ein => auch ein typisches Yoga Problem, Lenovo hat wohl billigere Displays verbaut.

FAZIT #2:
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Für den Preis von ~600 Euro verschmerzbare Macken, aber auch nicht besonders toll ! Hier wird Lenovo das Klischee vom Billig-Heimer doch noch nicht ganz los.

Unterm Strich: Für mich ist das Yoga ein "workhorse", also ein Arbeitstier mit dem besonderen Wohlfühlfaktor zum auf der Couch liegen und surfen. Von daher kann ich die Macken gerade noch so verschmerzen. Auch der Preis (599) war seinerzeit sehr gut, von daher behalte ich das Gerät (geht jetzt eh gar nicht mehr anders, aber ein Verkauf kommt auch nicht in Frage, es gibt keine Alternative).

Lenovo könnte sich trotzdem in Zukunft ruhig noch mehr Mühe geben. Selbst die teuren Yoga Pros haben o.g. Probleme! Wenn man aber guckt, welche Hardware für diesen Preis angeboten wird, relativiert sich das etwas (8GB Ram sind auch nicht immer selbstverständlich!).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verbindet zwei Welten - Tab und Laptop, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier kurz meine Erfahrungen mit der Ausführung mit Core i3 4020Y und 8GB Arbeitsspeicher, den es über Amazon leider nicht gab.
Hingegen der Befürchtung, dass die Bildschirmauflösung von 1366x768 zu gering sein könnte muss ich sagen, dass es für die 11 Zoll sogar sehr angenehm ist damit zu arbeiten, denn die Schrift muss nicht hochskaliert werden und deshalb bleibt die Darstellung in allen Anwendungen scharf!
Außerdem hat man bei Benutzung der SONY Bildersoftware Playmemories in der 100% Ansicht der Fotos eine angenehme Größendarstellung der Fotos mit dementsprechend guter Bildkontrolle.
Was mich bewogen hat dieses Gerät anzuschaffen war vor allem, dass man Komponenten wie die mSATA-Festplatte (bei meinem Modell serienmäßig verbaut 128GB Samsung) oder Arbeitsspeicher und Akku austauschen zu können.
Dazu ist zwar schon etwas technisches Wissen notwendig aber zumindest sind diese Komponenten nicht auf dem Board verlötet!
Über die LENOVO-Support Seite erhält man sogar ein Hardwaremanual (zwar in englisch) nachdem man den Austausch der Komponenten Schritt für Schritt durchführen kann.
Achtung: beim Tausch der Festplatte geht die Garantie verloren, da eine Schraube mit einem Aufkleber gesichert ist. Ich hab's aber dennoch gemacht und 256GB (Sandisk X110) eingebaut.
Die Laufzeit von ca. 7,5 Stunden im gemischten Office - Internetsurfen Betrieb reicht für mich vollkommen aus.
Der Bildschirm ist hell genug um auch im Freien - zwar nicht in direkter Sonne - zu arbeiten. Darauf habe ich auch Wert gelegt, da ich im Sommer gerne auf der Terrasse arbeite.
Sehr angenehm ist auch das Betriebsgeräusch, das als praktisch unhörbar eingestuft werden kann. Wenn der Lüfter wirklich mal mehr Wärme abführen muss (aber bei einer TDP von 11,5 Watt ganz selten) ist es ein sehr angenehmes dezentes Geräuach ohne hohe Frequenzen.
Zum Schluss noch ein paar Tipps bezüglich der vorinstallierten Software:
Da ich ein Fan von frisch installiertem Windows mit anschließender Konfiguration nach meinen Bedürfnissen bin, habe ich mir WIN8.1 auf DVD gegönnt und neu installiert. Dadurch habe ich schon mal nicht den bei WIN8.1 sinnlosen McAfee drauf und auch die anderen Programme wie Onekey Recovery usw.
Mit den WIN8.1 Boardmitteln kann man sich einen Bootstick erstellen und über die Systemsicherung das "frische" System auf einer externen Festplatte oder einer zweiten Partition der Festplatte speichern. Damit habe ich ein möglichst "schlankes" WIN8.1 bei geringstem Strombedarf. Über das Tool "Batterybar" messe ich ca. 4Watt im Idlebetrieb mit WLAN an. Aus meiner Sicht für einen vollwertigen Rechner sehr gut.
Selbst die Kindle-APP nutze ich ohne Probleme mit der Schrift - natürlich ist die Schrift bei der Auflösung nicht so scharf wie auf einem Kindle aber viel besser als erwartet.
Einziger Kritikpunkt für mich: Um ins BIOS zu gelangen muss man den kleinen versenkten Knopf neben dem Startknopf mit einem Kugelschreiber oder ähnlich dünnem Stäbchen drücken. Das hätte auch über eine F-Taste gehen können.
Alles in Allem für mich der perfekte Zwitter aus Notebook und Tablet, den ich jederzeit wieder kaufen würde.
Ich hoffe bei der Entscheidung für oder wider geholfen zu haben.
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5.0 von 5 Sternen Keine Geisterbilder bei mir, 16. Oktober 2014
Nach dem Studium zahlreicher Tests und Preisvergleiche etc. habe ich mich für dieses Ultrabook entschieden und bereue es bisher nicht.
Es ist bei mir seit über einer Woche im Unialltag dabei und hat mich bisher noch nie enttäuscht.

+ Das Orange ist klasse und zieht auch eine Menge Blicke auf sich ;)
+ Die Verarbeitung ist ohne Mängel
+ Die Akkulaufzeit ist ausreichend gut (da ich ihn nicht in jeder Vorlesung benutze, wird er nicht so sehr gestresst, als dass ich jetzt sagen könnte, wie lange er wirklich hält und ob er für den Studenten, der alles mittippt und fleißig am Zocken ist, ausreicht)
+ WLan ist auch gut
+ Super flott dank SSD

- Die Tastatur ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Ich tippe recht schnell, aber greife oft daneben, da die Abstände größer sind als bei meinem Desktop-PC und bei meinem anderen Notebook. Aber man gewöhnt sich nach einigen Minuten Tippen dran und macht dann auch keine Fehler mehr
- kleineres Manko: Entweder habe ich es noch nicht gefunden, oder es ist einfach so, dass man im ausgeschalteten Ladezustand nicht weiß, wann der Akku voll ist, da das Licht nie ausgeht/die Farbe wechselt.

Als ich gelesen habe, dass bei einigen Leuten Geisterbilder auftreten, war ich sehr skeptisch. Bei meinem Yoga tritt das allerdings nicht auf. Das Display ist gut, der Lichtsensor arbeitet zuverlässig und auch sonst ist es ausreichend hell/dunkel.

Ich bin absolut zufrieden mit dem Yoga. Der Preis ist zwar happig, aber im Vergleich zu anderen gut getesteten Geräten ist das Yoga echt günstig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein leistungsfähiges, sauber verarbeitetes, schnelles, multifunktionales Ultrabook mit Tabletfunktion und Multitouch, 8. Juni 2014
Von 
Nach langer Internetrecherche und Rückgabe meines zuletzt gekauften HP Books in 11,6 cm mit Quad Core (vieeeel zu langsam, booten dauerte ewig, Programmaufrufe dauerten ewig...) habe ich mich nun letztendlich für das Lenovo IdeaPad Yoga 11s mit i3-4020y Prozessor der neuen Generation, 8 GB RAM und 128 SSD-Festplatte entschieden. Leider gab es den nicht hier, sondern nur bei einem größeren Elektronikmarkt ihrer Wahl incl. 50,00 Euro WM-Gutschein beim nächsten Einkauf.
Gekauft, ausgepackt und total begeistert.
Ich beschränke mich zunächst auf die positiven Eigenschaften, da ich das Gerät erst eine Woche nutze.
+ super Design, flach, stabil, wertig
+ hervorragend verarbeitet
+ als Notebook nutzbar, umgeklappt als Tablet nutzbar (obergenial)
+ mega schnell (Anschalten bis Nutzung gerade einmal 8 Sekunden)
+ geniales Touchdisplay und Touchpad (sehr genau)
+ Installation, WLAN-Anbindung, SD-Karteneinschub sehr gut
+ vorinstallierte Software mit Recoveryfunktion in Werkszustand ebenfalls gut (was ich nicht brauche wird deinstalliert)
+ Bildschirmdarstellung super und selbst im Freien echt nutzbar
+ fehlendes Laufwerk wird durch externes via USB einfach ergänzt
+ Festplatte und Lüfter nicht hörbar (gut)
+ Wärmeentwicklung sehr gering (bei dem vorherigen von HP brannte mir schon teilweise der Oberschenkel....)
Also, für mich eine absolute Kaufempfehlung, wenn mit 749,00 EUro natürlich auch nicht gerade ein Megaschnäppchen.
Dennoch das beste was ich bisher hatte. Das einzige was fehlt, ist aus meiner Sicht eine Hintergrundbeleuchtung der Tastatur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr cooles, schnelles, interaktives Notebook/Tablet, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Student im Teilbereich der Informatik an einer modernen Hochschule, bei welcher die Skripte in digitaler Form ausgegeben werden, stand für mich von Anfang an fest dass ich einen Laptop oder ein Tablet benötige. Zudem musste ein keyboard vorhanden oder möglich sein da ich relativ viel Programmiere. Deswegen kam natürlich auch nur Windows als OS in Frage. Schnell habe ich mich für einen Hybriden also convertible Laptop entschieden, weil ich privat auch seit längerem auch gerne ein Tablet haben wollte. Ich bin der Meinung, dass es nur Lenovo durch den 360° Modus wirklich elegant hinbekommen hat solch einen Hybriden zu schaffen und da ich das Yoga schon bei einigen Kommilitonen sehen und testen konnte fiel die Wahl sehr schnell.

Das 11s hat für mich mit seinen 11,6" die ideale Größe. Ich muss dazu sagen, dass ich in meiner Wohnung einen PC und einen 23" Monitor habe wo ich auch mit größeren Grafiken oder Auflösungen arbeiten kann. Es ist etwas größer als ein normales Tablet und auch schwerer, jedoch wirkt es für mich nicht unhandlich und ist ständiger Begleiter auf Sofa und Bett. Vor allem war mir zudem wichtig, dass ich Mobil bin, ich das Gerät auch in meine Tasche bekomme und nicht so viel mit mir rum schleppen muss. Auch hier kann ich mich absolut nicht beklagen.

Von der Technischen Seite gibt es für mich absolut nichts zu meckern. Ich hänge mich nicht an unendlicher Rechenleistung oder Arbeitsspeicher auf, da für meine Zwecke die hauptsächlich Textverarbeitung und Programmieren sind, mehr als ausreichend davon vorhanden ist. Und die 4GB memory kann man bei Bedarf sogar auf 8 erweitern. Wer richtig zocken oder Videoschnitt machen möchte hat hier sicher seine Schwierigkeiten. der i3 mit 2x1,4 Ghz und Integrierter GPU ist extrem Stromsparend und das merkt man. Der Akku hält bei gedimmten Display fast 6 Stunden bei meiner Art von Tätigkeiten. Zum Display muss ich sagen, dass ich überrascht war wie hell es ist und man auch Tagsüber, draußen oder in der Bahn sehr gut arbeiten kann. Außerdem möchte ich die Toucheingabe nicht mehr missen. Es ist sehr praktisch und effektiv mit mouse, touchscreen und keyboard gleichzeitig arbeiten zu können. Die Speicherkapazität reicht für mich völlig aus, wobei ich alle Nutzdaten in meiner cloud oder extern speichere und nur Programme auf der 128GB SSD habe. Die SSD ist erwartungsgemäß schnell und das Yoga fährt Windows 8.1 in ca. 7 Sekunden hoch.

Auch im Privaten Bereich überzeugt mich das Gerät voll. Es bietet für mich alle Vorteile eines Tablets und erweist sich als sehr praktisch im Alltag. Videostreaming, Appspiele, Social Networks und sonstige Spielereien lassen für mich (und meine Freundin) nichts zu wünschen übrig. Durch das klappbare Display auch in jeglicher Lage.

Für Leute die den Fokus auf mobiles Arbeiten und Tabletersatz legen, absolut zu empfehlen, Ich werde das Gerät nicht mehr hergeben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yoga 11" - der "kleine" Alleskönner, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hochwertige Verarbeitung, tolles Design, geräuscharm und leistungsstark.
Kleines Manko Win8, jedoch updatebar auf aktuellsten Stand, somit Top.
Ich bin begeistert!!
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