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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2013
Viel wurde in den letzten Jahren spekuliert, wie das neue Album der wohl größten Entertainerin ihrer Zeit werden würde. Es wurden rockigere Klänge angekündigt, zeitweise sogar Anklänge von Country. Das gab Anlaß zur Hoffnung, daß sie für ihr neues Werk endlich wieder Musiker, statt Programmierer ins Studio bitten und Auto-Tune endgültig ausschalten würde. Der Wunsch nach einer "erdigeren" Cher, wie zu Zeiten von Heart of Stone bspw. war schon lange vorhanden und die Hoffnung wuchs. Leider ist nichts dergleichen passiert. Closer to the truth führt den Weg fort, den sie mit Living proof eigentlich bereits auf die Spitze getrieben hatte.

Herausgekommen ist eine neue Zappel-Hymnen-Platte, die eigentlich kaum Aufmerksamkeit erregen würde, wäre sie nicht von Cher, die ihre Hymnen immer noch mit einer wunderschönen, kraftvollen Stimme schmettert und somit erkennen läßt, daß das bedauerlicherweise wieder vielfach eingesetzte Auto-Tune als Stilmittel, nicht zum Kaschieren benutzt wird, was es eigentlich noch schlimmer macht! Streckenweise erinnern mich einige Songs sogar an das Spätwerk von Modern Talking, bloß dass Herr Bohlen den Mist vermutlich an einem Nachmittag zwischen Kaffee und Abendbrot durchproduziert und keine 12 Jahre dafür gebraucht hätte!

Drei Sterne gebe nur wegen der immer noch großartigen Stimme und dem Song You havn t seen the last of me, der sehr eindrucksvoll beweist, was diese Stimme alles kann und wie schön sie eingebettet werden kann. Leider kommt der Song angesichts des vorliegenden Machwerks mittlerweile eher wie eine Drohung, denn wie eine Verheißung rüber! Wer also Living proof mochte oder allgemein auf seelenlosen Zappeleurodancepopmist steht, der ist hier absolut richtig. Wer sich von dieser großartigen Künstlerin etwas Gehaltvolleres, in die Tiefe gehenderes versprochen hatte, kann sich die Ausgabe getrost sparen. Das ist kein Album, das man nach zehn Jahren versonnen lächelnd wieder aus dem Schrank holt. Das hört man - wenn überhaupt - ein paar Wochen und dann nie wieder!
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am 6. Oktober 2013
Hammeralbum, selten daß man alle 14 Tracks durchhören kann. Super produziert, und Cher's einmalige Stimme kommt auf verschiedene Art zur Geltung, mal elektronisch, mal klar, aber trotzdem einfach einzigartig, einfach CHER!
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am 6. Oktober 2013
Sie ist zurück, und wie! Einfach toll dieses Album und in gewohnter Manier ihre Songs mit ihrer tollen Stimme - Unverwechselbar!
Sie kann es auch noch mit 67!
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am 23. Oktober 2013
Ich war einmal ein kleiner Cher Fan. Ihre neue CD ist grauenvoll. Cher wurde musikalisch immer schlechter. Wie man sich diese Synthie-Disco-Fließband-Musik antun kann, eröffnet sich mir nicht.
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am 6. Oktober 2013
nach langer Zeit wieder mal ein Volltreffer. Ein wirklich gelungene CD der POP Königin.
ein Renner für die Fans, einfach nur kaufen.
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am 5. Oktober 2013
Seit fast 50 Jahren rollt Cher das Showgeschäft auf. Unzähligen Auszeichnungen beweisen, sie kann es! Mit "Closer To The Truth" ist der Musikerin auch jetzt wieder ein tolles Album gelungen, das man sich sicher gerne immer wieder anhört.
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am 8. Oktober 2013
und nix ist passiert. Hätte das Album nahtlos an das vorherige angeknüpft okay aber nach so langer Zeit keine Weiterentwicklung? Das ist dann doch schon ein bisschen enttäuschend. Einmal angehört und schon wurde es langweilig bzw. anstrengend es weiter zu hören. Es sind zwar mal ein paar abwechslungsreiche Kurzmomente da, aber insgesamt bleibt es leider bei einem kommerziellen Einheitsbrei. Und die Inhalte... sind nicht gerade für eine Frau ihres Alters entsprechend. Davon das Musik aus dem Inneren kommt, wie sie argumentiert, davon merkt man hier wirklich nichts.
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am 6. Oktober 2013
Ich kann mich wummi60 nur anschließen. Chers große Zeit ist vorbei. Musik entwickelt sich, das scheint an Cher vorbei gegangen zu sein und ihr Name allein macht noch kein gutes Album. Liebe Fans, ihr müßt euren Star auch mal mit kritischen Augen betrachten. 10 Jahre war Cher nicht mehr in den Charts zu finden und ich finde es sollte so bleiben. Oder sie wird musikalisch kreativer und überrascht mal wieder mit toller Musik und nicht nur mit gemeißelten Gesichtsausdruck.
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am 17. Oktober 2013
Die Songs sind allesamt sehr gut geworden, vielleicht liegt es daran das Sängerin Pink an den Songs mitgeschrieben hat.
Titel 10 "I Hope You Find It" erinnert mich stark an einem Song den Miley Cyrus auch schon gemacht hatte.
Mein Favorit: Titel 11 Lie To Me und Titel 14 You Haven't Seen The Last Of Me (Original Version)
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am 15. März 2014
hier haben wir es, das schlechteste album der letzten saison, dicht gefolgt von kylie minogues schnarchwerk, sowie gagas megaflop. wie ein gutes album auszusehen hat beweist z.b. cyndi lauper. cher hat sich an den teufel verkauft. sie war mal recht interessant und hatte gar einige rockeinflüsse zu bieten. aber das hier? innovationslos und langweilig. zum cover: ich bin nicht diejenige, die findet das frauen über 40, 50 oder 60 nicht sexy sein dürfen, aber dieses cover ist es nicht, chers gesichtsausdruck passt zur musik: als möchte sie das wort "gelangweilt" ausdrücken. gute selbsterkenntnis!
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