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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Krisen des Kapitalismus ähneln sich
Ich befürchte das Buch wird viele negative Bewertungen bekommen, denn Frau Herrmann argumentiert gegen den Mainstream.
Es ist die Geschichte des Kapitalismus, bei der aufgezeigt wird unter welchen Bedingungen Krisen entstehen bzw. der Kapitalismus Wohlstand erzeugt.

Frau Herrmann setzt den Beginn des Kapitalismus Mitte des 18. Jahrhunderts in Nordwest...
Vor 9 Monaten von K. Meucht veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett
Viele Zusammenhänge sind durchaus durch Referenzangaben fundiert...
Dennoch wird hier in relativ wenigen Seiten "die Welt" extrem simplifiziert erklärt...
Ganz so einfach werden die Jahrhunderte wahrscheinlich nicht gelaufen sein, doch es ist doch faszinierend wie sie die Geschichte wiederholt.
Das Buch lest sich leicht (fast schon wie ein...
Vor 2 Monaten von S. Hofer veröffentlicht


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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Krisen des Kapitalismus ähneln sich, 5. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen (Kindle Edition)
Ich befürchte das Buch wird viele negative Bewertungen bekommen, denn Frau Herrmann argumentiert gegen den Mainstream.
Es ist die Geschichte des Kapitalismus, bei der aufgezeigt wird unter welchen Bedingungen Krisen entstehen bzw. der Kapitalismus Wohlstand erzeugt.

Frau Herrmann setzt den Beginn des Kapitalismus Mitte des 18. Jahrhunderts in Nordwest England an. Vorher gab es durchaus freie Marktwirtschaft, was aber nicht mit Kapitalismus zu verwechseln ist. Aber erst in England begann man menschliche Arbeitskraft konsequent durch Maschinen zu ersetzen - und das obwohl die Technologie wie die Dampfmaschine schon den Römern bekannt war. Die Ursache für den Beginn des Kapitalismus in England sieht die Autorin darin dass die Löhne sehr hoch und Energie sehr billig war.Zuvor gab es Jahrtausende kein kontinuierliches wirtschaftliches Wachstum. Die Lebensqualität hängte in erster Linie von der Ernte ab.

Die Autorin beschreibt die Geschichte des Kapitalismus, ohne den Bezug zur Gegenwart zu verlieren. Die Ursachen für die Krisen des Kapitals in seinen frühen Zeiten bis heute zur Eurokrise hat immer ähnliche Strukturen. Während vor dem Kapitalismus der Mangel an Gütern insbesondere Lebensmittel die Menschen verarmen lies, ist der Hauptgrund der Krisen die Überproduktion bzw. Absatzschwierigkeiten.

Die Regierungen verschärfen die Krisen weil sie Volks- und Betriebswirtschaftslehre verwechseln. Der Wohlstand des Volkes ist alleinig abhängig von der Realwirtschaft. Wächst das Kapital schneller als das reale Wirtschaftswachstum entstehen Blasen. Die Menschen glauben noch Sie seien reich weil sie viel Geld haben. Die Unternehmen investieren verstärkt auf dem Kapitalmarkt anstatt in die reale Wirtschaft weil dort die Rendite deutlich höher ist. Sobald die Blase platzt beginnen plötzlich alle zu sparen was die Realwirtschaft weiter schwächt.

Was die Autorin postuliert ist in den Augen der Konservativen ein wahrer Giftschrank. Ich konzentriere mich auf das was die Gegenwart betrifft, was vielleicht das Buch falsch wiedergibt da ein grosser Teil des Buches sich mit der Vergangenheit beschäftigt. Aber die Fehler der Vergangenheit wiederholen sich bei den heutigen Krisen:

- Sie zeigt dass der Kapitalismus am besten bei hohen Löhnen funktioniert. Bei niedrigen Löhnen lohnt es sich nicht Maschinen einzusetzen und die Firmen bekommen Absatzschwierigkeiten.
- Gute Sozialsysteme schwächen die Krise ab. Als Hinweis gilt u.a. das Kurzarbeitergeld und Abwrackprämie in Deutschland. Gute Sozialsysteme sorgen dafür dass die Menschen auch in der Krise noch konsumieren. Das Problem dass in der Rezession alle Sparen wird gemildert.
- Wenn die Menschen und Unternehmen sparen, darf es der Staat nicht tun. Der Kapitalismus benötigt Wachstum und wenn alle gleichzeitig sparen wird das Wachstum abgewürgt.
- Die Autorin plädiert für höhere Steuern bei den Reichen, da dessen Sparquote höher ist.
- Der Arbeitsmarkt ist kein echter Markt, aufgrund des Machtgefälles zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
- Die Riesterrente ist eine Vermögensvernichtungsmaschine
- Da die Zinzen nie unter 0 fallen können, ist eine niedrige Inflation sinnvoll um in einer Rezzession noch reagieren zu können. Die Angst der Deutschen vor der Inflation ist unbegründet. Typisch für die Krisen waren immer deflationäre Entwicklung.
- Die Agenda 2010 ist mit verantwortlich für die Eurokrise, und die Austeritätsprogramme verschärfen diese.
- Es war richtig dass die EZB Staatsanleihen kauft.
- Bei andauernden Exportüberschüssen ist es nur eine Frage der Zeit bis sich das Auslandsvermögen in Null auflöst.
- Der Kapitalismus ist nicht zu verwechseln mit Marktwirschaft. Wir haben heute nur noch in den Nischen freie Marktwirtschaft. z.B Handwerk und Gaststätten. Die grossen Konzerne haben keine echte Konkurrenz.
- Der Staat muss ein ein sehr wesentlicher Teil des Kapitalismus sein, sonst bricht dieser sofort zusammen
- Die Globalisierung ist kein neues Phänomen.

Aber auch einiges wird den Linken nicht gefallen:

- Der Kapitalismus hat den Menschen Wohlstand gebracht.
- Zinzen sind kein Problem, solange die Realwirtschaft (+ Inflationsrate) entsprechend wächst
- Auch die Geldschöpfung aus dem Nichts durch Kredite muss nicht zwingend zu Krisen führen
- Das Wunder von Wörgl entstand nicht aufgrund des Freigelds sondern aufgrund der Nachfragepolitik
- Es war richtig die Banken zu retten.

Gelacht habe ich als sie die Autorin Ronald Reagon Politik als Keynesianismus für Reiche betitelte.

Die Autorin glaubt dass die ökologischen Probleme das Ende des Kapitalismus einläuten werden. Der Kapitalismus funktioniert nur unter Wachstum und endloses Wachstum kann es in einer endlichen Welt nicht geben. Aber das Ende des Kapitalismus wird nicht das Ende der Menschheit sein.

Ich bewerte das Buch mit 5 Punkten, weil es einfach geschrieben ist, und die Argumente gut begründet und mich zum Nachdenken gebracht haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum noch ein Buch über das Kapital?, 26. April 2014
„Warum noch ein Buch über das Kapital?“ Mit dieser Frage begann Ulrike Herrmann kürzlich eine Präsentation ihres Buches, der ich beiwohnte. Dieser Einstieg bestätigte meine ursprüngliche Skepsis, denn ich hatte schon meine Zweifel, ob es angesichts der Flut von Büchern über den Kapitalismus und seine Krisen noch irgendetwas Neues zu sagen gibt. Und in der Tat hat mich die Autorin in ihrem knapp 40-minütigen Vortrag auch weniger mit frischen Inhalten zum Kauf des Buches verleitet als vielmehr durch ihre Gabe, komplexe Sachverhalte einfach, aber im Kern richtig und prononciert darzustellen.

In Teil I beschreibt Ulrike Herrmann warum der Kapitalismus gerade in England Ende des 18. Jahrhunderts entstand, nicht aber im römischen Reich, obwohl es dort auch schon Geld und Fernhandel gab. Das haben schon unzählige Historiker vor ihr getan, z.B. David Landes in „Wohlstand und Armut der Nationen“ und wer sein Buch gelesen hat, findet im ersten Teil von „Der Sieg des Kapitals“ wenig Neues. Auch dass Deutschland (ähnlich wie übrigens die USA) im 19. Jahrhundert plagiiert und kopiert hat wie ein Weltmeister, ist bekannt. Da dies die heute führenden Industrieländer aber nicht wahrhaben wollen und den Entwicklungsländern dieser Aufholweg vor allem durch das Patentrecht und Recht auf geistiges Eigentum verwehrt ist, schadet es angesichts des China-Bashings nichts, diesen Punkt zu betonen.

Die in Teil II beschrieben Irrtümer über das Kapital sind ebenfalls ein alter Hut. Ja: Märkte gab es Jahrtausende bevor der Kapitalismus entstand, die Globalisierung ist nicht neu und Kapitalismus ist nicht das Gegenstück zum Staat – ganz im Gegenteil, er benötigt ihn zu seiner Entfaltung. Wer nicht zum ersten Mal ein Buch über Wirtschaftsgeschichte zur Hand nimmt, erfährt in den ersten beiden Teilen wenig Neues. Alle anderen erhalten aber eine kurze, erhellende und wohlfundierte Einführung in den Kapitalismus.

In Teil III lernt man vieles über den Zusammenhang von Geld und Kapital, was durchaus nicht das Gleiche ist. Das wissen zwar die Ökonomen, die meisten Nichtökonomen tappen hier aber ziemlich im Dunklen. Der Autorin gelingt eine knappe und dennoch verständliche Darstellung dieser komplexen Zusammenhänge, auch wenn ich ihre Meinung nicht teile, dass das "Wunder von Wörgel" nichts mit dem in der Gemeinde verwendetet "Schwundgeld" zu tun hat. Denn die monatlich stattfindende automatische Abwertung der Geldscheine machte das Sparen unattraktiv und um sie zu verhindern, musste das Geld entweder ausgegeben werden (und so den Wirtschaftskreislauf ankurbeln) oder durch eine zu kaufende Wertmarke vor der Entwertung gerettet werden (was aber die Kosten der Geldhaltung erhöht).

Die immer wiederkehrenden Krisen des Kapitalismus und ihre Ursachen und Auslöser beschreibt Ulrike Herrmann in Teil IV. Mit Ausnahme des Kapitels 18 zur Eurokrise steht auch hier nichts, was nicht schon in anderen Büchern ausführlich erörtert wurde.
Interessant - und in dieser Form noch kaum verbreitet - ist ihre Interpretation der Eurokrise, die für die Autorin eigentlich aus vier Krisen besteht:
1. Die Staatsschuldenkrise, vor allem der Länder Griechenland, Portugal, Spanien Italien und Irland.
2. Die Ansteckungskrise, die sich aus der Fehlkonstruktion der Eurozone ergibt, eine Währung aber 17 verschiedene Staatsanleihen zu haben.
3. Die auf der Agenda 2010 basierende, von Deutschland ausgehende Wettbewerbskrise, das mit seiner Politik des Nullwachstums bei den Reallöhnen einen Wettbewerbsvorteil auf den Auslandsmärkten erreicht und somit durch seine Exportüberschüsse die Staatsverschuldung der anderen Eurostaaten mitverursacht.
4. Die Managementkrise des Euro, die darin besteht, dass die Politiker eine Reihe von dramatischen Fehlentscheidungen getroffen haben.

Nach so vielen Krisen muss sich der Ausblick natürlich mit der Frage beschäftigen, ob der Kapitalismus eine Überlebenschance hat und wenn ja, in welcher Form. Für Ulrike Herrmann ist es wahrscheinlich, „dass der Kapitalismus an den Umweltproblemen scheitert, die er selbst erzeugt.“ Was nach ihm kommt, weiß noch niemand. Denn: „Wo der Mensch ist, ist das Ende offen.“

Insgesamt ist „Der Sieg des Kapitals“ sicher kein innovatives Buch, sondern eine auch für Laien gut nachvollziehbare Geschichte der Entstehung des Kapitalismus, Irrtümer über ihn und die von ihm verursachten Krisen, was aus meiner Sicht vier Sterne rechtfertigt.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Themen leicht erklärt, 29. September 2013
Von 
T. Pohl (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ulrike Herrmann gelingt es auf beeindruckende Weise, eine Schneise in das Dickicht von Globalisierung und Finanzkrisen zu schlagen. Pointiert und flott geschrieben spannt Herrmann einen historischen Bogen, der mit Vorurteilen und Ideologien rund um Marktwirtschaft, Geld und Kapital aufräumt. Überzeugend arbeitet sie die zentrale Rolle des modernen Staates gegen alle neoliberale Rethorik heraus. Ein überaus lesenswertes Buch, kurzweilig geschrieben, voller Denkanstöße und Anregungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ., 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
lasst das mit den 21 pflichtwörtern!!!! da fühlt man sich gleich genötigt!!!

...
Das Buch sollte meiner ansicht nach zur Pflichtlektüre eines jedern Politikers gehören. Ansonsten erpfehle ichs jedem der keinen Plan hat von dem in welcher Art System er lebt, wie Geld ensteht u.v.m.. Sehr verständlich beschrieben, leicht nachvollziehbar und enorm viel Wissen gut komprimiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Buch aufgrund eines Radiointerviews der Autorin bestellt.
Frau Herrmann schreibt sehr gut lesbar und erklärt die kompliziertesten Sachverhalte auf anschauliche Weise,
wie ich finde, logisch nachvollziehbar.
Hoch interessant - lässt einen "hinter die Kulissen" schauen und das ganze "Finanztheater" mit anderen Augen betrachten!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert und erhellend!, 30. September 2013
Habe das Buch mit grossem Gewinn gelesen.
Ulrike Herrmann erklärt mit Hilfe von anschaulichen historischen Beispielen wie "der Kapitalismus" entstand und funktioniert.
Sie dekonstruiert diverse gängige neoliberale Mythen:
- die permanent herbeizitierten und angeblich allmächtigen Märkte
- die vielzitierte Globalisierung
- die angebliche Inflationsgefahr
- die angeblich zu hohe Staatsquote usw....
Extrem lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fundierte Kapitalismuskritik ohne plumpen Antikapitalismus, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ulrike Herrmanns Buch ist - für so ein komplexes Thema - einfach und angenehm zu lesen. Ihre Mischung aus historischem und ökonomischem Zugang funktioniert in meinen Augen wunderbar. Das Buch gibt keine simplen Antworten, trotzdem fühlt man sich nach der kritischen Lektüre im Stande eine eigene Position zu begründen.
Es kein "Krisen-Buch", sondern setzt sich mit den fundamentalen Grundlagen unseres wirtschaftlichen (und somit manchmal auch politischen) Zusammenlebens auseinander.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie funktioniert der Kapitalismus, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen (Kindle Edition)
eine sehr leicht verständliche einführung wie unser wirtschaftssystem funktioniert. Herrmann hinterfragt eine vielzahl von mythen über den kapitalismus. jeder sollte dieses werk lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute fokussierte Analyse unseres Wirtschaftssystems, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen (Kindle Edition)
Eine intelligente Analyse, die belegt, dass es sehr gefährlich ist Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft zu verwechseln. Eine Politik, die versucht den Staat, wie einen Betrieb oder garnicht zu steuern, führt zwangsläufig in die Krisen, die wir heute und in den letzten Jahren beobachten müssen. Das Buch ist kein Plädoyer gegen den Kapitalismus, sondern zeigt, dass erfolgreicher Kapitalismus eine regulierende Steuerung durch den Staat erfordert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Ökonomisches Narrativ für die Zeit, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen (Kindle Edition)
Das ungewöhnliche an diesem Buch ist, dass die wirtschaftshistorischen Fakten zu einer eingängigen Geschichte zusammengefügt werden. Die Autorin bricht damit aus aus den vielen rein anektotischen Büchern bei denen ein Laie kaum was mitnimmt. Um das zu schaffen muss man klar Position beziehen, was aber gut begründet ist, und eben auch beim Verständniss hilft. Bestes Wirtschaftsbuch, dass ich bis jetzt gelesen habe. Das Buch endet mit den Herausforderungen der Grenzen des Wachstums, weil sie nicht findet das wir schon wissen wie wir damit umgehen sollen. Allein wegen der Erklärung der Eurokriesen sollte das Buch gelesen werden.
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