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Kundenrezensionen

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am 8. November 2013
...Erasure sind trotz mäßiger Charterfolge in den letzten Jahren einfach nicht zu auszuradieren :-)...Das letzte Album kam ehr clubby daher und war bestückt mit Danceperlen in Frischzellenkurproduktion. Aber leider ist dieses klasse Album auch nur der Fanbase aufgefallen. Als in den Medien zu lesen war, dass Erasure ein Weihnachtsalbum veröffentlichen wollen, grauste es mir...nein nicht wieder irgendwelche Coverversionen der Weihnachtsurklassiker die jeder von 1 - 101 mitsingen kann nur im Gaydiscostil...aber was ist das, beim bekanntwerden der Tracklist fielen zunächst die Stücke "Silent Night" und "White Christmas" ins Auge...und der Rest?...Zum Einen wurden von Vince und Andy relativ unbekannte Stücke neu interpretiert zum Anderen sind hier auch Neukompositionen enthalten. Somit kein reines Coveralbum wie "Other People Songs" was leider in der Retrospektive total untergeht. 1988 probierten es Erasure mit einer X-Mas EP die sogleich auf Platz 2 der Charts flog, hier enthalten ruhige Stücke wie aber auch richtige Synthpopperlen wie "Stop!" oder "She won't be home" Ähnlich ist es auch auf "Snow Globe"

Mit "Bells of Love" beginnt das Album - eine reißende Uptemponummer im Stil von "When I start to break it all down" vom Vorgängeralbum. Ein absoluter Ohrwurm und wohl auch ein Singlekandidat. Dann zeigt Andy bei "Gaudete" dass er auch das kleine (oder große?) Latinum drauf hat. Das Stück wurde im Original vor 30 Jahren aufgenommen und war ein Hit in Spanien. Es wabbern die Sequenzer, es ertönt die Glocke...dazu das düster morbide Video (von den Machern von "Nightmare before Christmas") Eine würdige Auskopplung. "Make it Wonderful" ähnlich catchy wie "Bells of Love" Vorbei die behäbigen Produktionen aus der "Loveboat"-Ära. "Sleep Quietly" jetzt wird es kuschlig. Synths ohne Bass und Drum, einfache Appegiator, Chöre, hier und da mal ein netter Effekt...es fängt zu schneien an. "Silent Night" wer kennt dieses Lied nicht? Andy interpretiert es sehr gefühlvoll, Vince verzichtet auf Schnickschnack. Hier steht wirklich nur der Gesang im Vordergrund.Andy's Stimme wird von Synthflächen getragen, man hört Glöckchen klingen...keine Vergewaltigung eines Klassikers. Hier wurde mit Respekt gearbeitet. "Loving Man" weckt den Zuhörer nachdem das Tempo merklich gedrosselt wurde. Ein flotter Popsong zur rechten Zeit in altbewährter Erasurequalität. Bis auf die Drums könnten die Sounds auch von Vince' alten Casio Keyboards aus den 80er stammen. "Christmas Song" läuft hier ein Videospiel? Oder hatte Vince früher auch Sounds vom guten alten C 64 benutzt? Ein Song der einen in alte Zeiten schweifen lässt. "Bleak Midwinter" zündet die Kerzen an, stellt Euch ans Fenster und beobachte wie die Schneeflocken sanft die Landschaft überdecken...Ja man kann auch mit elektronischen Geräten auf musikalische Art eine warme Atmosphäre schaffen. "Blood on the Snow" wieder eine Uptemponummer die ebenfalls eine Retrofeeling hinterlässt und diesmal doch sehr an Depeche Mode erinnert. "There will be no tomorrow" beginnt mit einem Yazooähnlichen Intro und steigert sich dann wieder in einen flotten Popsong im Stile der Produktionen "Nightbird" oder "Light at the end of the World". "Midnight Clear" kommt wieder ehr minmial daher. Vince verzichtet wieder auf Begleitrhythmen, Andy ist fast auf sich "allein" gestellt. Man hört ihm einfach gern zu. Eigentlich die perfekte Einleitung zu dem 2. großen Klassiker auf diesem Album "White Christmas" Knistergeräusche wie von einer alten Platte, Vince nutzt den "Phoneeffekt" das lässt den Song so herrlich alt klingen. Im Mittelteil wird es dann "moderner" Phasersynths etc. Auch hier hat man es bei weniger belassen. Mit "Silver Bells" gibt es dann den perfekt abgerundeten Weihnachtsabend. So als wenn Santaclaus seine Geschenke verteilt hat und sich nun durch den Kamin verabschiedet.

"Snow Globe" steckt voller Überraschungen was so eigentlich nicht zu erwarten war...zum Glück kein "Other People Songs 2" sondern ein Album was jetzt schon ein Klassiker ist, kein reines Weihnachtsalbum...aber der richtige Soundtrack für den Winter. Kreativität auch nach über 30 Jahren Musikgeschichte. Respekt.
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am 17. November 2013
Fast 30 Jahre ist es her, dass ich mit "Who Needs Love Like That" die erste Erasuresingle gekauft habe, seither habe ich alle Alben und die meisten Singles von ihnen gekauft, wobei die letzten Käufe eher aus alter Verbundenheit passiert sind, denn mit ihrer Musik können Vince und Andy mich eigentlich heute kaum mehr vom Hocker reissen. Das letzte Album "Tomorrows World" fand ich eher uninteressant und somit hatte ich auch an diese CD keine hohen Erwartungen gesteckt, als ich sie gekauft habe. Erasure bringen also ein Weihnachtsalbum heraus, nett, mal sehen. Am Ende hat "Snow Globe" meine Erwartungen erfüllt, es ist nicht schlecht, haut aber auch nicht um. Eine Mischung aus traditionellen Weihnachtsliedern ("Silent Night", "White Christmas"), eher unbekannten Traditionals ("Gaudete") und neuen, von Erasure selbst geschriebenen Songs, bei der das eine oder andere gefällt ("Loving Man", "Bells Of Love", "There'll Be No Tomorrow"), einiges aber auch nicht (die Version von "Silent Night" finde ich gruselig). Wirkliche Weihnachtsatmosphäre verbreitet die Musik nicht, da sie (was ja eigentlich auch erfreulich ist) auf das weitgehend verzichtet, was Weihnachtsmusik sonst ausmacht, nämlich Kitsch in Form von Glöckchengebimmel, Pferdegetrippel und diesem engelhaften Sternengoldzauber, der sonst bei Christmassongs gerne eingesetzt wird. Würde man also einige traditionelle Melodien nicht automatisch mit Weihnachten assoziieren (Wie Stille Nacht), könnte man "Snow Globe" als ganz normales Popalbum hören. Ich denke, interessant ist diese CD wirklich nur für alte Fans, wer ein echtes Weihnachtsalbum möchte, ist anderweitig besser bedient (älteren sei da eher Boney M.s jedes Jahr neu aufgelegtes Christmasalbum zu empfehlen). Im Prinzip frage ich mich auch als Fan, warum Erasure jetzt noch mit so etwas um die Kurve kommen. Mir wäre da ein neues Popalbum mit eingängigen Melodien wesentlich lieber gewesen, gerne im Stil des noch nicht ganz so alten "Nightbird". Aber die beiden scheinen ja unverwüstlich zu sein und somit rechne ich 2015 zum 30jährigen Jubiläum mit Neuem!
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am 10. November 2013
Als erasure-Fan seit Beginn des Bestehens der Band kauft man natürlich das neue Album. Als ich hörte, dass die CD eine Mixtur neue/eigene Songs und "alte" Weihnachtslider ist, dachte ich: super, das passt. Seit der Weinnachts-EP "Stop/She won't be home" gab es ja immer nur einzelne Lieder, die sakral angehaucht waren. Was aber Vince und Andy dort gezaubert haben ist perfekt! Alles fügt sich ineinander, auch eigenwillige Lieder wie "Gaudete" werden in einen Guss gebracht, den - wenn man melodischen Synthi-Vocal-Pop mag - nur lieben kann. Die Platte ist wieder etwas Vince-lastig geworden, zumindest von den Arrangements der Lieder. Man kann mit "Loving Man" um den Weihnachtsbaum tanzen oder nachdenkliche traditionelle, eher sparsam arrangierte Weihnachtslieder hören. Andy überzeugt stimmlich komplett, entweder perfekt aufgenommen/arrangiert - oder er ist tatsächlich noch so brilliant! Volle Kaufempfehlung und schöne Weihnachten schon jetzt!!!
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am 8. November 2013
Andy Bell und Vince Clarke bringen 25 Jahre nach ihrer Weihnachts EP Crackers International ihr erstes Christmas Album heraus. Darauf sind Klassiker der Saison wie Silent Night oder White Christmas, auf der anderen Seite eigene neue Kompositionen wie Bells of Love, Loving Man und Blood on the Snow. Erasure erschaffen eine stimmungsvolle kühle Winterwelt aus Synth Pop Klängen, manchmal poppig und auch frostig melancholisch wie ein klarer Sternenhimmel im Dezember. Das ganze ist unverkennbar Erasure, denn da blubbern Vinces Geräte und Andy singt wie ein Weihnachtsengel auf dem Feld zu Bethlehem von der Ankunft des Jesus Kindes. Das ganze ist emotional aber nie so kitschig wie manche anderen überzuckerten Weihnachtsplatten. Hab mich ertappt wie ich beim Traditional Silent Night bei Andys glasklarem Chorjungen Gesang Gänsehaut gekriegt habe. Die erste Single Gaudete ist eine Pop Version eines lateinischen Chorals und kommt von Erasure als mittelalterlich angehauchter Pop Ohrwurm - einfach toll. Snow Globe (Schnee Kugel) ist eine wunderbare Produktion. Danke Vince und Andy! Ihr seid cool, jetzt zur Adventssaison sogar sprichwörtlich! Absolut empfehlenswert!
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am 19. November 2013
schon wieder ein neues album, das geht ja so schnell wie zu ihren besten zeiten:-). nun mussten sie diesmal auch nicht so viel komponieren, denn gut die hälfte sind ja mehr oder weniger (im englischen sprachraum) bekannte christmas songs.

auch ich habe, wie mein vorredner tom, die special edition (tom, wir sind zwei von 3000!:-)) gekauft, mit dem bereits erwähnten schnickschnack. besonders informativ: ein kalender 2014 wo alle erasure relevanten daten eingetragen sind (veröffentlichungsdaten von alben, singles, das datum, an dem andy bei vince zur audition war im jahr 1985 etc...).

es fällt schwer zu sagen, welches das beste erasure album ist, weil auf fast jedem ziemlich viel gutes material und nur wenig schrott ist... dies hier wird nicht mein absoluter favorit sein. aber: es ist auch nicht schlecht! es wird besser, wenn man es ein paar mal gehört hat. und gut 5 songs gehen direkt ins ohr. die neuen kompositionen sind nicht zu verachten, drei sind absolut super. schade nur, dass den jungs, ausser der treuen fan base, nicht mehr so viele leute zuhören wie noch vor 20 jahren. und auch dieses album wird wieder in der versenkung verschwinden, weil keine promotion und nix. das video zu gaudete ist grosse klasse und macht den song zu einem echten erlebnis.

die stimme ist immer noch großartig. und im vergleich zu dem eher krachigen und lauten album von 2011 ist das hier wieder mehr erasure, wie man sie kennt.

danke jungs, dass ihr immer weiter macht!!
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am 23. November 2013
Eigentlich kann man ja über Vince Clarke alles sagen. Immer die selben Melodien und das kann doch jeder auf der Heimorgel nachspielen etc. Stimmen der Kritiker gibts gar viele und so habe ich bei einem Album dieser Art erwartet, das man sich mal wieder genauso äußert. Doch nein! In UK in den Top 10. Wau! Nach all dem ganzen Wust an tollen Alben, die leider so gar keinen mehr interessierten außer die "kritiklosen" Fans, kommt da ein Werk daher, von dem man sagen muß, sie waren nie weg, habe nie schlechte Platten gemacht und außerdem, was wären wir nur ohne Vince und Andy? Die Single frißt sich beim ersten mal schon in die Gehörgänge und auch sonst gibts jede Menge Überraschungen, denn es gibt es eben gar nicht, DAS typische Erasure-Album. Als einer der glücklichen Box-Besitzer muß ich allerdings sagen, die Bonus-CDs machen jede Kritik zu nichte! Schade, daß man in der abgespeckten Variante so ein bißchen weniger träumen darf. Andy`s Gesang kommt ohne technische Zugabe genauso genial rüber wie auf seinen ebenfalls leider kaum wahrgenommenen Solo-Scheiben! Kurzum, dieses Album kann man auch dann hören, wenns nicht schneit und keine Glocken am Baum hängen. Es ist genauso perfekt wie alle anderen davor (hat nur keiner bemerkt) und schöööön.
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am 20. November 2013
Als dieses Album vor einigen Monaten angekündigt wurde, sagte ich mir "Ein Weihnachtsalbum von Erasure? Das wird bestimmt schrecklich". Ich lag daneben. Am letzten Wochenende habe hier ich über die Vorschau-Funktion in die Lieder reingehört - und war überrascht. Heute erhielt ich die CD und mein zweiter Eindruck hat sich bestätigt, das Album ist gelungen. Clubbige Lieder (bei denen man Weihnachten nicht vermuten würde) wechseln sich mit ruhigen, atmosphärischen, synthie-artigen Versionen bekannter Weihnachtslieder ab. Chartstechnisch ist das Album total unterbewertet. Ich würde es mir wieder kaufen.
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am 24. November 2013
Dieses Album ist einfach eine schöne Mischung aus Songs, die an die "gute alte Zeit" erinnern, ohne angestaubt zu wirken, kombiniert mit Weihnachtssongs (eher bekannt im englisch sprachigen Raum) im typischen Erasure Style. Ich habe das Gefühl, dass Andy und Vince einfach auch Spaß an dem Projekt hatten und das hört und spürt man.
Mir gefällt "There'll Be No Tomorrow", "Bells Of Love (Isabelle's of Love", "Make It Wonderful" und "Silver Bells" am besten.
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am 12. Januar 2014
Das Album bietet neben gängigen Weihnachtssongs auch neues Material. Stellenweise inspirierte sich mich zum Schlafen, da relativ ruhig gehalten. Selbst die Weihnachtssongs sind gewöhnungsbedürftig. Ein MUSS ist der Kauf dieser CD also nicht. Schade! Es gab schon Besseres von ihnen zu hören.
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am 16. Dezember 2013
Als ERASURE-Liebhaber der 1. Stunde freue ich mich sehr über dieses neue Album. Gerade dieser von ERASURE selbst so genannte "minimalistische Sound" ist etwas, worauf man so lange gewartet hat. Für einen Moment scheint es, als sei die Zeit stehen geblieben und wir schreiben noch immer die 80er Jahre...herrlich & zeitlos schön. Dieses Album - diese gelungene Mischung aus weihnachtlicher Tradition & eigenen Kompositionen - ist so stimmig. Die Tempowechsel sind genial & die Platte beweist : Man kann zu Weihnachten auch tanzen :-) Dieses Album kann - wenn man "Silent Night" & Co. überspringt auch wunderbar in einer lauschigen Sommernacht spielen...herrlich!

Einziger Makel : Wenn Künstler ihr vermeintlich einziges Weihnachtsalbum publizieren, dann sollte auch das ga nze Werk ein entsprechendes Format haben. Als Käufer dieser CD im Laden frage ich mich nach dem Mehrwert gegenüber dem Download. Antwort : Es gibt keinen - leider. Ein in eine sehr billige Papphülle hineingesteckter Silberling - von einem Booklet, von Informationen zur Produktion, vielleicht sogar von Songtexten...weit & breit leider keine Spur. Und dafür muss man 1 Stern abziehen.

Der Kern ist & bleibt die Musik - und die ist einfach großartig! DANKE, Erasure & Frohe Weihnachten :-)
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