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am 28. Juli 2014
Das Potential im Film " In einem wilden Land" ist definitiv da. Tolle Landschaftsaufnahmen die durchaus "Western-Flair" vermitteln und Darsteller wie Wesley French der hier ganz besonders wie ich finde authentisch in der Rolle des Comanchen Buffalo Hump brilliert, TOLL!!!. Aber auch Gojko Mitic hat mir gut gefallen. Die Schwachpunkte sehe ich hier eher bei den deutschen Schauspielern, Emilia Schüles Dialoge und Gestiken wirken wie schlechtes Laientheater und ist hier definitiv Fehlbesetzt, und auch Nadja Uhl ist viel zu ausdruckslos, ich denke sie könnte mehr abrufen. Ebenso hätte ich mir eine intensivere Darstellung der Beziehung von Mila und Buffalo Hump gewünscht, die Unterschiede, die Eingewöhnungsphase beim Indianerstamm hätte man hier besser vermitteln können. Auch für das wofür die Indianer oder auch Ureinwohner einstanden, was im Kontext zu den meisten weißen Siedlern stand. Der Soundtrack hätte auch ausdrucksvoller und Intensiver sein können.

Mein Fazit: Sehenswert aber mit einigen Schwächen...
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am 23. November 2013
Mitte des 19. Jahrhunderts wandern preußische Bürger nach Nordamerika aus. Ein kleiner Militärtrupp begleitet sie. Vor Ort müssen sie ihre Pläne ändern und aus Zeitdruck kann zunächst nur ein kleiner Treck aus sieben Wagen ins Landesinnere vorstoßen. Nach einer blutigen Auseinandersetzung mit ihrem Mann flieht die Gräfin Cecilie mit der Witwe Mila. Sie fallen in die Hände von Indianern und werden mitgenommen.

Gräfin Cecilie gelingt die Flucht. Mila bleibt bei den Indianern. Friedensverhandlungen stehen an und als Zeichen der Kooperationsbereitschaft werden Gefangene frei gelassen. Darunter auch Mila. Die Verhandlungen scheitern und es kommt zu einem Massaker an den Indianern. Ein Krieg scheint unvermeidlich.

Der gute alte Germano-Western ist nicht Tod zu kriegen und von Zeit zu Zeit wagt sich ein mutiger Regisseur an das angestaubte Genre. Eine neue raffinierte Geschichte gibt es nicht. Es geht um das Land und um die Freiheit darauf in Frieden zu Leben. Mäßig ausgestattete Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Schade, das sich keiner an das herantraut, was einst das Markenzeichen von Sergio Leone war. Regie und Schauspielern liefern gute Hausmannskost ab.
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am 26. November 2013
Es mag sein, dass die Requisiten und manche anderen Gegebenheiten in diesem Film nicht historisch korrekt wiedergegeben wurden, aber allein die Tatsache, dass es in diesem Film um den einzigen Vertrag zwischen Weißen und "Indianern" geht, der von beiden Parteien eingehalten wurde, macht den Film meiner Meinung nach schon sehenswert.

An der schauspielerischen Leistung der meisten Akteure in diesem Film habe ich derbe Kritik, die ich jedoch nicht kurzgefasst wiedergeben kann und will. Dennoch hat der Film auch etwas Positives. Zumindest zwei Schauspieler haben meiner Meinung nach eine sehr gute Leistung erbracht, da sie sehr gut zwei Männertypen wiedergeben konnten, die ich aus dem realen Leben kenne. Daher muss ich einem meiner Vorredner widersprechen, Benno Fürmann hat seine Rolle meines Erachtens nach gut gespielt, ebenso Wesley French.

Die menschlichen Verstrickungen konnten in diesem Film trotz der fehlenden schauspielerischen Künste gut wiedergegeben werden, daher kann ich den Film für Zuschauer, die sich gerne in die verschiedenen Rollen eindenken, guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 4. Februar 2015
Mein Urteil lautet 4 Sterne der Regisseur hat sich viel mühe gegeben um eine plausible Geschichte zu realisieren.
Sicher Geschmacksache, aber es gibt bei weitem schlechtere Filme.
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am 13. November 2013
Also, ich kann die teilweise eher durchwachsenen Rezensionen nicht verstehen, habe den Film auf Sat1 gesehen und werde mir auf jeden Fall auch die DVd zulegen. Wenn hier Paralelen zu den Karl May Filmen gezogen werden, dann ist doch absolut als Kompliment zu verstehen, diese Produktion brauch sich nicht hinter Hollywood Filmen oder eben Karl May Verfilmungen zu verstecken. Erstmal wunderschöne Landschaftsaufnahmen, tolle Schauspieler, allen voran die Neuentdeckung Emilia Schüle, eine fesselnde spannende Story, die alles mitbringt, was in einem großen Film gehört und dazu ein in diesem Falle positiv gemeintes kitschiges Schlussbild. Ansonsten möchte ich über den Film nicht zuviel verraten, ich finde man sollte ihn gesehen haben, für mich war es eine positive Überraschung im sonst eher tristen Fernsehprogramm und hat absolut Kinoniveau.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2013
Eine deutsche Westernproduktion, sowas gibt es nicht so oft. Schauen wir mal rein.

Inhalt:
In dem Film geht es um die Besiedlung des wilden Westens durch deutsche Siedler, die aus dem damaligen Preußen fliehen mussten.
Das Ganze ist nach einer wahren Begebenheit und zeigt die damalige Hoffnungslosigkeit der Flüchtlinge auf, die dann im Westen ihr Glück machen wollen.
Leider sieht es über dem großen Teich dann für die meisten nicht besser aus.
Hinzu kommen die Probleme mit den Indianern, die wieder einmal aufzeigen wie ungerecht die Uhreinwohner behandelt wurden.
Letztlich endet der Film im einzigen Friedensvertrag zwischen Siedlern und Indianern, der in er Geschichte des wilden Westens niemals gebrochen wurde!

Meinung:
Der Film ist meiner Meinung nach recht gut gemacht, die Kostüme und die Aufmachung der Schauspieler wirken recht echt. Auch der Spannungsbogen wird über den größten Teil des Films gehalten, zumindest habe ich nie weggezappt! Allerdings, richtige Westernstimmung kam bei mir nie auf. Ich weiß nicht woran es lag, wahrscheinlich an diesem preußischen und kaiserlichen Getue und den lächerlichen Uniformen der Soldaten! Zudem ist die Musik überhaupt nicht Westernlike...
Die Schauspieler sind teils schlecht (die blonde deutsche Gräfin ist z.B. unterirdisch), teils aber auch sehr gut (die Hauptdarstellerin Emilia Schüle überzeugt bis auf einige kleine Macken).
Von der Story her finde ich es cool, dass es sich um eine wahre Begebenheit von deutschen in Amerika dreht und dabei auch noch ein so schönes Ergebnis herausgekommen ist.

Fazit:
Kein Mega-Highlight aber definitiv auch keine Enttäuschung!
Ich konnte den Film gut anschauen und war nie gelangweilt! 3 Sterne geben es denke ich ganz gut wieder!
Wer auf wahre Begebenheiten, ein Stück Geschichte und auf interessante Nachwuchsschauspieler aus dem eigenen Land steht, der ist hier genau richtig! Westernfeeling kommt eher nicht auf!
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am 24. November 2013
Ich war angenehm überrascht. Für einen deutschen Film, fand ich ihn wirklich gut gelungen. Großartige Landschaftsaufnahmen und auch die Musik hat mir gefallen. Sicher hier und da etwas kitschig und wohl auch nicht immer ganz historisch korrekt, aber insgesamt hat mich der Film emotional sehr berührt. Vor allem fand ich es auch sehr interessant zu erfahren, dass es so viele deutsche Einwanderer in Texas gegeben hat, die sogar eine eigene Kolonie gründen wollten und einen bedeutenden Friedensvertrag mit den Indianern geschlossen haben. Das wusste ich vorher nicht. In einer Rezension wird bemängelt, dass die US-Armee blaue Uniformen hatte und keine sandfarbenen. Aber es handelte sich ja gar nicht um die US-Armee, sondern um die Texanische. Texas gehörte zu dem Zeitpunkt nämlich noch gar nicht zu den Vereinigten Staaten.
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am 14. August 2015
Sehr guter Film, kein sinnloses Rumgeballer sondern ein tiefergehender Abenteuerfilm, der mit historischem Hintergrund viel Spannung aufbaut und auch noch Romanze bietet. Großes Lob!
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am 12. August 2014
Ich muss sagen, ich fand den Film unglaublich unterhaltsam. Ich verstehe sämtliche Kritikpunkte bezüglich Schauspielern, Umsetzung der Szenen etc, aber wenn man sich auf den Film einlässt, ohne sich ständig über die flachen Dialoge aufzuregen, wird man sehr gut unterhalten. Meinem Teenie-Alter-Ego hat die Liebesgeschichte von Mila und Buffalo ein Riesen-Grinsen ins Gesicht gezaubert, nach all dem Drama der Winnetou-Geschichten (die ich geliebt habe früher), war dieser Film Balsam für mein wild-romantisches Herz. Auch an dieser Liebe hätte ich schauspielerisch einiges zu kritisieren, aber da es nur ein Fernsehfilm und kein Kinofilm ist - was will man mehr? Trotzdem würde ich diesen Film wohl eher Frauen enmpfehlen - Männer sind dazu wohl zu realistisch. Ich habe ihn alleine geschaut und hatte meine Freude!
(Schreibt die Frau des Mitglieds, nicht dass alle denke, hier schriebe ein Mann ;-))
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am 13. November 2013
Ich habe den Film auch auf SAT1 gesehen. Da es sich hierbei um eine wahre Begebenheit handelt (die Doku dazu kam gleich danach auf SAT1), fand ich das Thema an sich interessant. Die Schauspieler wirkten teilweise wirklich sehr laienhaft, aber wer sich für die Geschichte der Indianer interessiert, den stört das nicht wirklich. Ich glaube, wir sind einfach zu viel Blut und Horrorszenarien von den amerikanischen Filmen gewöhnt. Daher wirkte der Film recht soft.

Die Geschichte war größtenteils spannend inszeniert und man konnte mitfiebern, wie es wohl ausgehen mag.

Ich fand den Film ok. Kaufen muß man ihn aber nicht.
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